Thomas Steierhoffer, Chefredakteur der Zeitschrift “Panke-Spiegel”, hat einen Brief an den Erzbischof von Berlin, Georg Kardinal Sterzinsky, geschrieben, um gegen einen Beitrag zu protestieren, der in der “Katholischen Sonntagszeitung für das Erzbistum Berlin” erschienen ist, die von Georg Kardinal Sterzinsky herausgegeben wird. Eine Antwort des Kardinals steht noch aus.
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Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Wednesday, January 21, 2009
Bilder aus Hamastan
von Florian Markl
Sollten Sie gestern Abend die auf arte ausgestrahlte Dokumentation Inside Hamas versäumt haben, so kann ich Ihnen nur empfehlen, sich die Sendung im Internet anzusehen. Denn hier ist zu sehen, was im westlichen Fernsehen nur selten gezeigt wird: Aufnahmen vom Alltag der Palästinenser im Gazastreifen vor dem jüngsten Krieg, in denen deutlich wird, dass die ehemals populäre “Widerstandsorganisation” sich, nachdem sie sich an die Macht geputscht hat, zu einer Herrschaft bewaffneter Banden entwickelt hat, die buchstäblich nichts auf die Reihe kriegt, außer die eigene Bevölkerung zu terrorisieren und bei Gedenkveranstaltungen für ihre “Märtyrer” darüber zu schwadronieren, dass die gesamte Region vom “jüdischen Unrat” befreit werden müsse.
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cafecritique/blog
Sollten Sie gestern Abend die auf arte ausgestrahlte Dokumentation Inside Hamas versäumt haben, so kann ich Ihnen nur empfehlen, sich die Sendung im Internet anzusehen. Denn hier ist zu sehen, was im westlichen Fernsehen nur selten gezeigt wird: Aufnahmen vom Alltag der Palästinenser im Gazastreifen vor dem jüngsten Krieg, in denen deutlich wird, dass die ehemals populäre “Widerstandsorganisation” sich, nachdem sie sich an die Macht geputscht hat, zu einer Herrschaft bewaffneter Banden entwickelt hat, die buchstäblich nichts auf die Reihe kriegt, außer die eigene Bevölkerung zu terrorisieren und bei Gedenkveranstaltungen für ihre “Märtyrer” darüber zu schwadronieren, dass die gesamte Region vom “jüdischen Unrat” befreit werden müsse.
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cafecritique/blog
Hagen : Polizisten geschlagen und "Wichser, Hurensohn oder Schlampe" genannt. Nun ratet mal, was das für Jugendliche waren !
Die Hagener Polizei gibt sich politisch korrekt und verschweigt mal wieder den Täterhintergrund. Aber anhand des Polizeiberichts dürfte es dem geübten Multikulti -Dschungel-Camp - Insassen nicht schwer fallen, diesen herauszufinden. Hier der Hagener Polizeibericht:
Hagen - Mit äußerst renitenten Jugendlichen mussten sich Hagener Polizeibeamte am Dienstagabend auseinander setzen. Als eine Streifenwagenbesatzung die Bushaltestelle „Weidestraße“ in Hagen-Wehringhausen passierte, flüchteten mehrere Jugendliche aus dem Wartehäuschen.Ein Beamter und seine Kollegin nahmen die Verfolgung auf, um den Grund für die plötzliche Flucht zu erfragen. Es gelang ihnen wenig später zwei der jungen Leute, 14 und 15 Jahre alt, auf der Wehringhauser Straße festzuhalten. Angaben zu ihrer Person lehnten beide aber rigoros ab. Als sie zur weiteren Überprüfung zum Streifenwagen gebracht werden sollten, wehrten sie sich vehement. Erst nachdem die Beamten den beiden trotz heftiger Gegenwehr Handfesseln angelegt hatten und weitere Streifenwagen zur Unterstützung eingetroffen waren, gelang es die beiden Jugendlichen in einen Streifenwagen zu setzen. Wiederholt versuchten sie sich durch Tritte und Schläge gegen die Polizeibeamten, ihrer Festnahme zu entziehen. Wiederholt betitelten sie Beamten mit Schimpfworten wie „Wichser, Hurensohn oder Schlampe“. Ein dritte Jugendliche, ebenfalls 15 Jahre alt, die zwischenzeitlich am Einsatzort auftauchte und zu der zuvor geflüchteten Gruppe gehörte, wehrte sich ebenso gegen ihre Festnahme. Bei dem Versuch, sie festzuhalten, riss sie eine Polizistin mit zu Boden, so dass diese Verletzungen am linken Bein erlitt. Erst nachdem die drei jungen Leute im Polizeigewahrsam angekommen waren, beruhigten sie sich und machten Angaben zu ihren Personalien. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie von ihren Erziehungsberechtigten abgeholt. Die Polizei legte Anzeigen vor wegen Widerstands, Beleidigung, Körperverletzung und Bedrohung.
POL-NRW/JWD
Hagen - Mit äußerst renitenten Jugendlichen mussten sich Hagener Polizeibeamte am Dienstagabend auseinander setzen. Als eine Streifenwagenbesatzung die Bushaltestelle „Weidestraße“ in Hagen-Wehringhausen passierte, flüchteten mehrere Jugendliche aus dem Wartehäuschen.Ein Beamter und seine Kollegin nahmen die Verfolgung auf, um den Grund für die plötzliche Flucht zu erfragen. Es gelang ihnen wenig später zwei der jungen Leute, 14 und 15 Jahre alt, auf der Wehringhauser Straße festzuhalten. Angaben zu ihrer Person lehnten beide aber rigoros ab. Als sie zur weiteren Überprüfung zum Streifenwagen gebracht werden sollten, wehrten sie sich vehement. Erst nachdem die Beamten den beiden trotz heftiger Gegenwehr Handfesseln angelegt hatten und weitere Streifenwagen zur Unterstützung eingetroffen waren, gelang es die beiden Jugendlichen in einen Streifenwagen zu setzen. Wiederholt versuchten sie sich durch Tritte und Schläge gegen die Polizeibeamten, ihrer Festnahme zu entziehen. Wiederholt betitelten sie Beamten mit Schimpfworten wie „Wichser, Hurensohn oder Schlampe“. Ein dritte Jugendliche, ebenfalls 15 Jahre alt, die zwischenzeitlich am Einsatzort auftauchte und zu der zuvor geflüchteten Gruppe gehörte, wehrte sich ebenso gegen ihre Festnahme. Bei dem Versuch, sie festzuhalten, riss sie eine Polizistin mit zu Boden, so dass diese Verletzungen am linken Bein erlitt. Erst nachdem die drei jungen Leute im Polizeigewahrsam angekommen waren, beruhigten sie sich und machten Angaben zu ihren Personalien. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie von ihren Erziehungsberechtigten abgeholt. Die Polizei legte Anzeigen vor wegen Widerstands, Beleidigung, Körperverletzung und Bedrohung.
POL-NRW/JWD
Dogmatischer "Antizionismus" bei der Linkspartei
Der Vorsitzende der Linkspartei Berlin Lederer sprach am 11.Januar bei einer Solidemo für Israel,wo er sich eigentlich vom Aufruf distanzierte. Nicht genug für manche GenossInnen. Hier ein offener Brief an Lederer
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Australischer Muslimführer: Ein Mann darf eine Frau jederzeit vergewaltigen
Wir haben oft schon über die Vergewaltigungsphantasien von Moslems berichtet, die diese aus dem Koran und der islamsichen Kultur herleiten. Nun hat der in Melbourne lebende australische Moslemführer Imam Samir Abu Hamza zumindest unter Nicht-Muslimen in Australien für Aufsehen gesorgt. Der Mann predigt den Muslimen des Landes, sie sollten sich über Vergewaltigungen keine Gedanken machen, eine Frau dürfe sich einem Mann zu keiner Zeit verweigern. So etwas wie "Vergewaltigung" das gebe es eigentlich gar nicht, zumindest nicht in einer Ehe. Wenn eine Frau gerade kocht und der Mann hat Lust auf Sex, dann müsse sie alles stehen lassen, wichtig sei dann nur der Sextrieb des Mannes.
Und gehorche sie ihm nicht, dann dürfe er sie schlagen. Das gehöre sich so im Islam. Nur blutig prügeln dürfe man eine Frau nicht, das sei "unfein". (Quelle: The Australian 22. Januar 2009). Wir erinnern an dieser Stelle daran, dass ja auch schon der oberste Mufti von Australien, Scheich al Hilali, Vergewaltigungen unverschleierter Frauen grundsätzlich befürwortet hatte. Der Mann wurde dann unter Protest abberufen - und nun kommt Imam Samir Abu Hamza und äußert sich ähnlich merkwürdig über verheiratete Frauen...
akte-islam.de
Und gehorche sie ihm nicht, dann dürfe er sie schlagen. Das gehöre sich so im Islam. Nur blutig prügeln dürfe man eine Frau nicht, das sei "unfein". (Quelle: The Australian 22. Januar 2009). Wir erinnern an dieser Stelle daran, dass ja auch schon der oberste Mufti von Australien, Scheich al Hilali, Vergewaltigungen unverschleierter Frauen grundsätzlich befürwortet hatte. Der Mann wurde dann unter Protest abberufen - und nun kommt Imam Samir Abu Hamza und äußert sich ähnlich merkwürdig über verheiratete Frauen...
akte-islam.de
Niederlande: Fast alle Räuber in der Provinz Limburg sind nun Türken oder Marokkaner
Limburg ist die südlichste der zwölf niederländischen Provinzen. Und die Hauptstadt der Provinz Limburg heißt Maastricht. Maastricht ist eine sehr liberale Stadt. Und weil man in Maastricht und in Limburg so liberal ist, hat sich die Kriminalität dort rasant ausgebreitet. Beonders beliebt sind gewalttätige Raubüberfälle auf ethnische Niederländer. Fast alle Täter sind nach offiziellen Angaben Türken oder Marokkaner, die zwischen 15 und 20 Jahre alt sind (Quelle: Limburger.nl 17. Januar 2009). Im ganzen Jahr 2008 gab es 65 Raubüberfälle unserer Mitbürger - in diesem Jahr waren es allein vom 1. bis 15. Januar schon 13 solcher Raubüberfälle. Bryan Rookhuijzen, ein Polizeichef, sagte nun auf einer Pressekonferenz, die jugendlichen Zwanderer sähen bei anderen Jugendlichen wie unendlich leicht und einfach es sei, mit Hilfe von Raubüberfällen und Diebstahl schnell viel Geld zu verdienen ohne arbeiten zu müssen. Ein Mitbürger gucke sich das vom anderen ab. Und daher wachse diese Art der Kriminalität rasant an.
akte-islam.de
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Muslim-Umfrage:Ein Gottloser darf nur unter dem muslimischen Gesetz,gar nicht oder wie ein Tier leben
Internetumfrage zu der Frage, ob, wie und wo so genannte "Gottlose" leben sollen
(Institut für Islamfragen, dh) Das bekannte arabische Internetforum aljazeeratalk.net hat vor kurzem eine Umfrage durchgeführt. Die Fragestellung lautete: "Darf ein Gottloser in einem Land ohne den Islam leben?" Die Teilnehmer dieser Umfrage konnten nur eine von drei Fragen ankreuzen. Folgendes Ergebnis war nachzulesen:
- Ein Gottloser darf nur unter dem muslimischen Gesetz [arab. Sharia] leben: 84,21% der Stimmen.
- Ein Gottloser darf grundsätzlich gar nicht leben: 15,79% der Stimmen.
- Ein Gottloser darf nur wie ein Tier leben: 15,79% der Stimmen.
Quelle: www.aljazeeratalk.net/forum/showthread.php?t=162562
(Institut für Islamfragen, dh) Das bekannte arabische Internetforum aljazeeratalk.net hat vor kurzem eine Umfrage durchgeführt. Die Fragestellung lautete: "Darf ein Gottloser in einem Land ohne den Islam leben?" Die Teilnehmer dieser Umfrage konnten nur eine von drei Fragen ankreuzen. Folgendes Ergebnis war nachzulesen:
- Ein Gottloser darf nur unter dem muslimischen Gesetz [arab. Sharia] leben: 84,21% der Stimmen.
- Ein Gottloser darf grundsätzlich gar nicht leben: 15,79% der Stimmen.
- Ein Gottloser darf nur wie ein Tier leben: 15,79% der Stimmen.
Quelle: www.aljazeeratalk.net/forum/showthread.php?t=162562
FDP will unbedingt Gitmo - Häftlinge
In der schwarz-gelben Koalition Bayerns gibt es Meinungsverschiedenheiten in der Debatte um die Aufnahme von Häftlingen aus dem US-Gefangenenlager Guantánamo. FDP-Landeschefin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger forderte am Mittwoch ein "klares Signal" der Unterstützung aus Deutschland für den neuen US-Präsidenten Barack Obama.Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) entgegnete, bislang gebe es gar keine Anfrage der US-Regierung zu diesem Thema. Er warf zugleich Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) vor, "von sich aus lauthals zu sagen, wir würden gerne solche Leute in unserem Land aufnehmen". Diesen Ansatz halte er "für völlig falsch". ddp Mehr...
CDU unterstützt Körtings Initiative für Hamas-Verbot
Die CDU unterstützt das von Innensenator Ehrhart Körting (SPD) angestrebte Verbot der radikalislamischen Palästinenser-Organisation Hamas. Die Fraktion werde den Antrag stellen, das Thema am 11. Februar im parlamentarischen Verfassungsschutzausschuss zu erörtern, teilte Verfassungsschutzexperte Andreas Gram am Mittwoch mit.
"Es ist unerträglich, dass in deutschen Städten antisemitische Parolen von Hamas-Anhängern gebrüllt werden. Die Initiative des Innensenators Körting, die auf der Terrorliste der Europäischen Union verzeichnete Organisation durch das Bundesinnenministerium zu verbieten, ist daher die richtige Schlussfolgerung", betonte Gram.
Niemand dürfe das Existenzrecht Israels infrage stellen. Das schließe selbstverständlich das Recht auf Frieden mit ein. Die Hamas, die Israel seit Jahren militärisch angreife, trete diese Rechte mit Füßen. Vor diesem Hintergrund stehe Israel in der Pflicht, seine Bürgerinnen und Bürger zu verteidigen.
(ddp)
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"Es ist unerträglich, dass in deutschen Städten antisemitische Parolen von Hamas-Anhängern gebrüllt werden. Die Initiative des Innensenators Körting, die auf der Terrorliste der Europäischen Union verzeichnete Organisation durch das Bundesinnenministerium zu verbieten, ist daher die richtige Schlussfolgerung", betonte Gram.
Niemand dürfe das Existenzrecht Israels infrage stellen. Das schließe selbstverständlich das Recht auf Frieden mit ein. Die Hamas, die Israel seit Jahren militärisch angreife, trete diese Rechte mit Füßen. Vor diesem Hintergrund stehe Israel in der Pflicht, seine Bürgerinnen und Bürger zu verteidigen.
(ddp)
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Herrmann: Bürger sollten über EU-Beitritt der Türkei abstimmen
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) will die Debatte über eine stärkere Beteiligung der Bürger an wichtigen Entscheidungen der Europäischen Union weiter vorantreiben. Herrmann betonte am Mittwoch in München, die Bevölkerung Deutschlands sollte zum Beispiel über einen EU-Beitritt der Türkei abstimmen können.Herrmann kündigte einen konkreten Vorschlag "innerhalb der nächsten Wochen" an. Er bekräftigte zugleich, die CSU lehne eine Aufnahme der Türkei in die Europäische Union ab. Diese klare Linie werde seine Partei auch in den anstehenden Wahlkämpfen vertreten.
(ddp)
Herrmann kritisiert Steinmeier in Debatte um Guantánamo-Häftlinge
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat das Vorgehen von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) in der Debatte um die Aufnahme von Häftlingen aus dem US-Gefangenenlager Guantánamo scharf kritisiert. Herrmann sagte am Mittwoch in München, Steinmeier habe bei diesem Thema den Ansatz, "von sich aus lauthals zu sagen, wir würden gerne solche Leute in unserem Land aufnehmen".Der CSU-Politiker sagte zudem, man müsse "bescheuert" sein, wenn man Personen mit terroristischem Hintergrund nach Deutschland holen wolle.
(ddp)
Protestkundgebung und Podiumsveranstaltung am 26.01.09 in Frankfurt a. M. - Neuer Ort !
Aufgrund der Absage des proiranischen Manager-Seminars verlegen wir die Kundgebung vom Westendplatz an die Hauptwache in Frankfurt a. M. und werden dort von 16.00 bis 18.00 Uhr einen Solidaritätsstand für Israel mit Redebeiträgen organisieren.Mehr...
Gemeinsam gegen den “neuen Holocaust”
Nach John Pilger, Norman Finkelstein und ungefähr tausend anderen “Linken”, Friedensbewegten, den iranischen Mullahs etc. pp., fehlte noch dieser Aufruf: “Stoppt den israelischen Holocaust im Gaza-Streifen“.
Der ist von der NPD, die nach Berlin zur Mahnwache ruft. Bestimmt heißt es jetzt wieder, die Nazis würden den Linken die Parolen klauen, es aber nicht ernst damit meinen.
wadinet/blog
Der ist von der NPD, die nach Berlin zur Mahnwache ruft. Bestimmt heißt es jetzt wieder, die Nazis würden den Linken die Parolen klauen, es aber nicht ernst damit meinen.
wadinet/blog
Tuesday, January 20, 2009
Antrittsgottesdient in Washington: Verbindung zur Hamas?
Welche religiösen Vertreter bei der Vereidigung Barack Obamas zum 44. US-Präsidenten anwesend sein werden, wird derzeit genau beäugt. Nun erhebt sich Protest, weil beim Gottesdienst zum Amtsantritt am Mittwoch eine Muslima sprechen soll - deren Organisation Verbindungen zur Terror-Gruppe Hamas haben soll.
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"Israel-Kritik" ist politically correct, Verurteilung der türkischen Kurdenverfolgung hingegen nicht

In einem Gespräch ausgerechnet mit der "antizionistischen" Tageszeitung junge Welt räumt Feleknas Uca (Die Linke), Mitglied des Europäischen Parlaments, in erfrischender Weise mit der Lebenslüge pseudo-linker "Israel-Kritiker" auf, die sich als Tabubrecher auszugeben pflegen, wenn sie sich, in Einklang mit der Eurokratie, der Weißwaschung islamistischer Gewaltexzesse widmen, wie sie von Hamas oder Hisbollah ausgehen:
Daniel Leon Schikora
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