Kommentar von Yoel Marcus, Ha’aretz Weiter...Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Friday, April 06, 2007
"Kollaborateure"
Britische Soldaten frei. Iranische Frauen verhaftet.
Die britischen Soldaten sind freigelassen worden, nachdem der britische Premierminister dem Iran ein Ultimatum von 48 Stunden gesetzt hatte.
Als Grund für die „Amnestie“ gab Präsident Ahmadinejad das „jüdischen Passah Fest und das Osterfest“ an. Er sprach von einem „menschlichen und islamischen Schritt“ der unternommen worden sei.
Indessen wird aber auch spekuliert, dass stillschweigend ein Gefangenenaustausch stattgefunden haben könnte. Dies wird von beiden Seiten dementiert.
Und während die Freilassung der britischen Soldaten gefeiert wird, verschlechtert sich die Menschenrechtslage im Iran. Zwei Aktivistinnen der Frauenbewegung wurden in das berüchtigte Ewingefängnis geführt, weil sie gegen Frauendiskriminierung aktiv waren.
Der religiöse Führer des Iran, Ali Khamenei, genehmigte aus Gründen der oben genannten religiösen Festlichkeiten, einen Antrag des Justizministers, Mahmoud Hashemi Shahroudi, auf Hafterleichterung. Dieser hatte für 1553 Gefangene Haftmilderung gefordert, was der Gipfel des Zynismus ist.
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honestly concerned
Als Grund für die „Amnestie“ gab Präsident Ahmadinejad das „jüdischen Passah Fest und das Osterfest“ an. Er sprach von einem „menschlichen und islamischen Schritt“ der unternommen worden sei.
Indessen wird aber auch spekuliert, dass stillschweigend ein Gefangenenaustausch stattgefunden haben könnte. Dies wird von beiden Seiten dementiert.
Und während die Freilassung der britischen Soldaten gefeiert wird, verschlechtert sich die Menschenrechtslage im Iran. Zwei Aktivistinnen der Frauenbewegung wurden in das berüchtigte Ewingefängnis geführt, weil sie gegen Frauendiskriminierung aktiv waren.
Der religiöse Führer des Iran, Ali Khamenei, genehmigte aus Gründen der oben genannten religiösen Festlichkeiten, einen Antrag des Justizministers, Mahmoud Hashemi Shahroudi, auf Hafterleichterung. Dieser hatte für 1553 Gefangene Haftmilderung gefordert, was der Gipfel des Zynismus ist.
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Niederlande: Muslimführer ruft Muslime zum Steuerbetrug auf
Wir haben oft schon darüber berichtet, dass Muslimführer Anhänger des Islam zum Steuerbetrug in westlichen Staaten aufrufen. Das Ziel: die angeblich ohnehin kurz vor dem Zusammenbruch befindlichen westlichen Staaten noch schneller zum Zusammenbruch zu bringen. Nun hat auch ein Imam in den Niederlanden diese Ansicht öffentlich geäußert. Imam Ahmed Salam aus Tilburg war schon 2004 bekannt geworden, weil er der niederländischen Integrationsministerin Rita Verdonk aus "religiösen Gründen" nicht die Hand geben mochte.
Imam Salam lebt seit 15 Jahren in den Niederlanden. Er hätte sich mit der Integrationsministerin ohnehin nicht unterhalten können, spricht er doch weiterhin nur Arabisch. Imam Salam hat inzwischen einen Integrationskurs auf Kosten der niederländischen Steuerzahler absolviert. Das Ergebnis: Der Kurs hat offenkundig seine Auffassungen über die Niederlande gefestigt. Imam Salam ruft seine Anhänger nun nach Angaben des "Brabant Dagblat" dazu auf, den niederländischen Staat zu schädigen - und keine Steuern mehr zu zahlen. (Quelle: MilitantIslamMonitor April 2007 )
akte islam
Imam Salam lebt seit 15 Jahren in den Niederlanden. Er hätte sich mit der Integrationsministerin ohnehin nicht unterhalten können, spricht er doch weiterhin nur Arabisch. Imam Salam hat inzwischen einen Integrationskurs auf Kosten der niederländischen Steuerzahler absolviert. Das Ergebnis: Der Kurs hat offenkundig seine Auffassungen über die Niederlande gefestigt. Imam Salam ruft seine Anhänger nun nach Angaben des "Brabant Dagblat" dazu auf, den niederländischen Staat zu schädigen - und keine Steuern mehr zu zahlen. (Quelle: MilitantIslamMonitor April 2007 )
akte islam
Die UN als Komplize des Jihad
Das Video
Wie die UN arabische Mujahideen in UN Transportern nach Bosnien bringt um dort und anderswo den Ungläubigen den Garaus zu machen.
Wie die UN arabische Mujahideen in UN Transportern nach Bosnien bringt um dort und anderswo den Ungläubigen den Garaus zu machen.
Muslimischer Zuhälter ermordet Deutschen in Shajrah/Emirate
Shahid King Bullis, ein zum Islam konvertierter Amerikaner, hat eingestanden, als Zuhälter einen Deutschen in Sharjah/Emirate ermordet zu haben. Nach Angaben der arabischen Zeitung Al-Rafidayn war Shahid King Bullis der Leiter eines Prostituierten-Netzwerkes, dessen Einnahmen zur Finanzierung von Al Qaida dienten. Auf dem Mobiltelefon von Shahid King Bullis wurden Bilder gefunden, die diesen mit minderjährigen Mädchen im Bett zeigten. Ebenso fand man bei Durchsuchungen in den Emiraten Anleitungen zur Herstellung von Giften (Quelle: Memri April 2007 ). In den Vereinigten Arabischen Emiraten gibt es Tausende Prostituierte vor allem aus osteuropäischen Staaten, die dort in den Foyers der Hotels auf Kundschaft warten. Die Damen sind vor allem bei westlichen Politikern und Unternehmern beliebt, weil der "Service" vermeintlich diskret ist. Oftmals werden die Kunden jedoch auf dem Zimmer gefilmt und anschließend erpresst.
akte islam
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Parallele Entwicklung
Westliche Geheimdienste sehen einen möglichen Zusammenhang zwischen dem Drama der beiden im Irak entführten Deutschen und dem Einsatz der "Tornado"-Aufklärungsmaschinen der Bundeswehr in Afghanistan.
Aus Kreisen des US-Geheimdienstes CIA war am Freitag in der irakischen Hauptstadt Bagdad zu hören, dass es zwischen den einzelnen Terrorgruppen im Irak und der Al-Qaida-Organisation des islamistischen Extremisten Osama Bin Laden in Afghanistan "enge Verbindungen gibt". Der Terrorchef und die Taliban würden durch die Aufklärung der "Tornados" am Hindukusch "ihren Vormarsch in Afghanistan gefährdet sehen", sagte ein CIA-Mann der Nachrichtenagentur ddp.
(ddp)
Aus Kreisen des US-Geheimdienstes CIA war am Freitag in der irakischen Hauptstadt Bagdad zu hören, dass es zwischen den einzelnen Terrorgruppen im Irak und der Al-Qaida-Organisation des islamistischen Extremisten Osama Bin Laden in Afghanistan "enge Verbindungen gibt". Der Terrorchef und die Taliban würden durch die Aufklärung der "Tornados" am Hindukusch "ihren Vormarsch in Afghanistan gefährdet sehen", sagte ein CIA-Mann der Nachrichtenagentur ddp.
(ddp)
Thursday, April 05, 2007
Islamischer Gebetsraum auch in Berlin-Brandenburg
Eine große Aufgabe für die Friedensbewegung:...Moscheen zu ScheißhäusernNach dem Streit um einen Moscheebau in Heinersdorf haben Muslime im Großraum Berlin nun in einem weiteren Verfahren obsiegt: Sie dürfen in Buckow (Berlin-Brandenburg) ein islamisches Kulturhaus mit angeschlossenem Gebetsraum errichten. Diese Entscheidung hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg jetzt in zweiter Instanz bestätigt (OVG 2 N 249.05). (Quelle: Berliner Morgenpost 5. April 2007 )
akte islam
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"Spiegel": Kofferbomber wollten als Kämpfer in den Irak gehen
Die als Kofferbomber von Köln bekannt gewordenen Libanesen Youssef el-H. und Jihad H. wollten offenbar als Kämpfer in den Irak gehen. In einer E-Mail, die Youssef el-H. an Jihad H. schickte, kündigte er den Besuch seines Bruders Chalid Ibrahim aus Schweden an und nannte die Kofferbomben-Attentate einen "Aufnahmetest", wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" am Donnerstag vorab meldete.
Die Bundesanwaltschaft hält es demnach mittlerweile für möglich, dass Ibrahim in die Anschläge eingeweiht oder sogar der Auftraggeber gewesen ist. Laut libanesischen Quellen soll er Kontakte zur Terrororganisation Al-Qaida haben. Er sei unlängst im Libanon verhaftet worden. In seinem Testamentsentwurf, den die Polizei in dem Kieler Stundentenwohnheim fand, in dem Youssef el-H. wohnte, bezeichnet sich Ibrahim als Mudschahid, als Kämpfer.
Sein jüngerer Bruder Youssef el-H. hat ebenfalls bereits sein Testament gemacht. Darin bittet er, auf einem muslimischen Friedhof in seiner Heimat beerdigt zu werden. Wegen der misslungenen Anschläge auf die zwei Regionalzüge, die am 31. Juli vergangenen Jahres über Köln nach Hamm und Koblenz fuhren, will die Bundesanwaltschaft im Sommer Anklage gegen Youssef el-H. erheben. Der zweite Kofferbomber, Jihad H., und weitere Verdächtige stehen ab Mittwoch in Beirut vor Gericht.
Jihad H., der dort im Rumija-Gefängnis einsitzt, sagte dem "Spiegel", Youssef el-H. habe "Macht über ihn" gehabt und ihn zu den Anschlägen überredet. Es sei ein Fehler gewesen, und er danke Gott, dass die Brandsätze nicht zündeten.
Nach Untersuchungen des Bundesamts für Materialforschung hätten die Kofferbomben einen Feuerball mit 15 Metern Durchmesser und umherfliegende Metallsplitter im Umkreis von hundert Metern bewirken können. In den Zügen hätten zum beabsichtigten Zündzeitpunkt etwa 400 Menschen gesessen.
(ddp)
Die Bundesanwaltschaft hält es demnach mittlerweile für möglich, dass Ibrahim in die Anschläge eingeweiht oder sogar der Auftraggeber gewesen ist. Laut libanesischen Quellen soll er Kontakte zur Terrororganisation Al-Qaida haben. Er sei unlängst im Libanon verhaftet worden. In seinem Testamentsentwurf, den die Polizei in dem Kieler Stundentenwohnheim fand, in dem Youssef el-H. wohnte, bezeichnet sich Ibrahim als Mudschahid, als Kämpfer.
Sein jüngerer Bruder Youssef el-H. hat ebenfalls bereits sein Testament gemacht. Darin bittet er, auf einem muslimischen Friedhof in seiner Heimat beerdigt zu werden. Wegen der misslungenen Anschläge auf die zwei Regionalzüge, die am 31. Juli vergangenen Jahres über Köln nach Hamm und Koblenz fuhren, will die Bundesanwaltschaft im Sommer Anklage gegen Youssef el-H. erheben. Der zweite Kofferbomber, Jihad H., und weitere Verdächtige stehen ab Mittwoch in Beirut vor Gericht.
Jihad H., der dort im Rumija-Gefängnis einsitzt, sagte dem "Spiegel", Youssef el-H. habe "Macht über ihn" gehabt und ihn zu den Anschlägen überredet. Es sei ein Fehler gewesen, und er danke Gott, dass die Brandsätze nicht zündeten.
Nach Untersuchungen des Bundesamts für Materialforschung hätten die Kofferbomben einen Feuerball mit 15 Metern Durchmesser und umherfliegende Metallsplitter im Umkreis von hundert Metern bewirken können. In den Zügen hätten zum beabsichtigten Zündzeitpunkt etwa 400 Menschen gesessen.
(ddp)
Mutmaßlicher Terrorhelfer nach Deutschland ausgeliefert
Die schwedischen Behörden haben einen mutmaßlichen islamistischen Terrorhelfer nach Deutschland ausgeliefert. Wie die Bundesanwaltschaft am Donnerstag in Karlsruhe mitteilte, wird der 32-jährige Jordanier Thaer A. beschuldigt, im Sommer 2006 eine terroristische Vereinigung mitbegründet zu haben. Ziel der Gruppierung sei gewesen, im Sudan eine Front gegen die "Kreuzritter" aufzubauen und den Heiligen Krieg gemäß den Aufforderungen von Al-Qaida-Chef Osama Bin Laden in die Tat umzusetzen.
Den Angaben zufolge wurde der Jordanier am 19. März aufgrund eines europäischen Haftbefehls in Schweden festgenommen. Er sollte sich den Ermittlungen zufolge innerhalb der Vereinigung um Geldtransfers und Finanzierungsfragen kümmern. Zu den Mitbegründern der Terrorzelle soll auch Redouane E.H. aus Kiel gehören, der im Sommer 2006 in Hamburg festgenommen wurde und sich seither in Untersuchungshaft befindet. Der deutsche Staatsangehörige marokkanischer Herkunft wird verdächtigt, Al-Qaida durch die Rekrutierung von Kämpfern für den Irak unterstützt zu haben.
Der Verdacht gegen den Jordanier ergab sich laut Bundesanwaltschaft aus überwachten Chatgesprächen von Redouane E.H.. Über die Auslieferung eines weiteren Terrorverdächtigen im Alter von 24 Jahren, der ebenfalls in Schweden festgenommen wurde und Redouane E.H. bei der Vermittlung von Freiwilligen und der Gründung der Terrorvereinigung unterstützt haben soll, wurde noch nicht entschieden. Der Marokkaner habe gegen seine Auslieferung Einspruch eingelegt.
ddp/two/kos
Den Angaben zufolge wurde der Jordanier am 19. März aufgrund eines europäischen Haftbefehls in Schweden festgenommen. Er sollte sich den Ermittlungen zufolge innerhalb der Vereinigung um Geldtransfers und Finanzierungsfragen kümmern. Zu den Mitbegründern der Terrorzelle soll auch Redouane E.H. aus Kiel gehören, der im Sommer 2006 in Hamburg festgenommen wurde und sich seither in Untersuchungshaft befindet. Der deutsche Staatsangehörige marokkanischer Herkunft wird verdächtigt, Al-Qaida durch die Rekrutierung von Kämpfern für den Irak unterstützt zu haben.
Der Verdacht gegen den Jordanier ergab sich laut Bundesanwaltschaft aus überwachten Chatgesprächen von Redouane E.H.. Über die Auslieferung eines weiteren Terrorverdächtigen im Alter von 24 Jahren, der ebenfalls in Schweden festgenommen wurde und Redouane E.H. bei der Vermittlung von Freiwilligen und der Gründung der Terrorvereinigung unterstützt haben soll, wurde noch nicht entschieden. Der Marokkaner habe gegen seine Auslieferung Einspruch eingelegt.
ddp/two/kos
"Spiegel": Ermittlungen gegen Macher einer Islamisten-Webseite
Die Bundesanwaltschaft ermittelt laut "Spiegel" wegen des Verdachts der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung gegen die Macher einer deutschsprachigen Islamisten-Webseite. Anlass für das Verfahren sei ein Video, das dort Anfang März nach der Entführung der beiden Deutschen im Irak aufgetaucht war, berichtet die Zeitschrift am Donnerstag vorab.
Darin drohte ein Sprecher Deutschland und Österreich, sollten diese ihre Truppen aus Afghanistan nicht abziehen. Für die Fahnder deuten den Angaben nach sowohl der österreichische Akzent eines der Sprecher als auch die Detailkenntnis der Innenpolitik in beiden Ländern auf eine Herkunft im deutschsprachigen Raum hin.
Die Betreiber der Internet-Seite hatten in der vergangenen Woche auch das zweite Video über die entführten Deutschen und ihres Sohnes auf ihre Seite gestellt, kurz nachdem es auf einer arabischsprachigen Dschihadisten-Seite aufgetaucht war. Auch eine arabische Passage in dem jüngsten Entführervideo sei am Dienstag in kürzester Zeit "durch die Abteilung Fremdsprachen" übersetzt und dem hiesigen Publikum zugänglich gemacht worden.
Dagegen gibt es laut Magazin bisher keine Hinweise, dass die Betreiber der Islamisten-Webseite direkte Kontakte zu den Entführern unterhalten. Auf der Seite werden seit knapp einem Jahr Dschihad-Propaganda aller Art in deutscher Sprache veröffentlicht und Ansprachen von Terrorführern übersetzt.
(ddp)
Darin drohte ein Sprecher Deutschland und Österreich, sollten diese ihre Truppen aus Afghanistan nicht abziehen. Für die Fahnder deuten den Angaben nach sowohl der österreichische Akzent eines der Sprecher als auch die Detailkenntnis der Innenpolitik in beiden Ländern auf eine Herkunft im deutschsprachigen Raum hin.
Die Betreiber der Internet-Seite hatten in der vergangenen Woche auch das zweite Video über die entführten Deutschen und ihres Sohnes auf ihre Seite gestellt, kurz nachdem es auf einer arabischsprachigen Dschihadisten-Seite aufgetaucht war. Auch eine arabische Passage in dem jüngsten Entführervideo sei am Dienstag in kürzester Zeit "durch die Abteilung Fremdsprachen" übersetzt und dem hiesigen Publikum zugänglich gemacht worden.
Dagegen gibt es laut Magazin bisher keine Hinweise, dass die Betreiber der Islamisten-Webseite direkte Kontakte zu den Entführern unterhalten. Auf der Seite werden seit knapp einem Jahr Dschihad-Propaganda aller Art in deutscher Sprache veröffentlicht und Ansprachen von Terrorführern übersetzt.
(ddp)
Afghanischer Außenminister zerpflückt Beck-Vorschlag
Eine neue Friedenskonferenz für Afghanistan schwebt SPD-Chef Beck vor - unter Einbeziehung moderater Taliban. Der afghanische Außenminister Spanta hält das für abwegig. Trotz intensiver Suche habe man noch keine moderaten Taliban finden können. [tagesschau.de]
Wednesday, April 04, 2007
Deutschland: Jedes zehnte Neugeborene hat eine muslimische Mutter
Der Islam wird in Deutschland sehr bald schon zu demographischen Veränderungen führen. Von den 685.795 Neugeborenen des Jahres 2005 haben nach einer Auswertung des Statistischen Bundesamtes 62.959 (9,2 Prozent) Eltern, die dem Islam angehören. Bei zusätzlichen 6100 (0,9 Prozent) ist die Mutter muslimisch, der Vater nicht. (Quelle: Focus online )akte islam
Die neue Christenverfolgung
Muslime behaupten gern von sich, Opfer zu sein: Opfer angeblicher Islamophobie, Opfer eines angeblich drohenden Genozids an Muslimen. Immer wieder behaupten Muslime auch öffentlich, sie seien die "neuen Juden". Es soll Menschen geben, die das glauben. Es gibt allerdings auch Statistiken, die eine andere Perspektive vermitteln: Weltweit wird keine andere Glaubensgruppe so stark verfolgt und unterdrückt wie Christen. Etwa 175.000 Christen werden Jahr für Jahr allein wegen ihres Glaubens getötet. Die Christenverfolgung hat darüber hinaus viele Gesichter: Sie reicht vom Zwang, auf offener Straße keine Bibel zu tragen, über die Vergewaltigung durch einen Andersgläubigen bis zum Mord durch radikale Muslime oder (ehemalige) Kommunisten. Mehr als 200 Millionen Christen auf der Welt werden von Andersgläubigen derzeit bedroht. (Quelle: Die Presse ) Zu den bedrohten Christen gehören etwa jene im Libanon (Quelle: Telegraph April 2007 und Washington Times ). Der Libanon ist eines von vielen typischen Beispielen dafür, welche Zukunft eine multikulturelle offene Gesellschaft hat, wenn Muslime vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung die Vorherrschaft über Nicht-Muslime beanspruchen.
akte islam
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Rätseln um Motiv der Entführer
Nach Veröffentlichung eines zweiten Videos über die deutschen Irak-Geiseln rätseln Fachleute über die Motivation der Entführer. Experten des Bundeskriminalamts (BKA) gehen nach Informationen der "Bild"-Zeitung von einem politischen Hintergrund aus. Der Terrorismus-Experte der Stiftung Wissenschaft und Politik, Guido Steinberg, ist dagegen überzeugt, dass es den Geiselnehmern um Geld geht.
Vize-Regierungssprecher Thomas Steg sagte, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe die "unermüdliche Arbeit" des Krisenstabes im Kabinett ausdrücklich gelobt. Im Auswärtigen Amt werde "Beispielhaftes" geleistet und alles getan, "was nur möglich ist", um die Entführten in Sicherheit zu bringen.
Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) habe zudem im Kabinett deutlich gemacht, dass das jüngste, "menschenverachtende und schockierende" Video der Geiselnehmer noch ausgewertet werde. Daher seien "abschließende Bewertungen" noch nicht möglich, betonte Steg.
Der frühere Staatssekretär im Auswärtigen Amt, Jürgen Chrobog, sagte, die Absichten der Entführer seien schwer zu beurteilen. Mit Blick auf die Forderung der Entführer, die deutschen Soldaten aus Afghanistan abzuziehen, fügte er jedoch hinzu: "Der Staat kann nicht erpressbar sein, vor allem kann er nicht Dinge tun von dieser Größenordnung, die gar nicht erfüllbar sind."
Terrorismus-Experte Steinberg sieht die zweite Botschaft derweil als hoffnungsvolles Signal. "Eigentlich ist es ein gutes Zeichen, weil es nach Ablauf des ersten Ultimatums zeigt, dass die Entführer vielleicht nicht alles so ernst meinen, was sie sagen", sagte er. "Ich bin überzeugt, dass dies eine kriminell motivierte Entführung ist."
Nach einem "Bild"-Zeitungsbericht (Donnerstagausgabe) wurde das zweite Video sehr wahrscheinlich in der Woche vom 20. bis 25. März aufgezeichnet. Das habe eine Analyse der Aufnahmen durch das BKA. Demnach glauben die Experten aufgrund bestimmter Erkennungsmerkmale, die Aufzeichnung sogar auf den 24. oder 25. März eingrenzen zu können. Vor diesem Hintergrund könne von einem aktuellen Lebenszeichen nicht die Rede sein.
Die 61-jährige Frau und ihr 20-jähriger Sohn waren Anfang Februar in Bagdad verschleppt worden. Die Geiselnehmer drohen damit, die beiden umzubringen, falls Deutschland seine Truppen nicht aus Afghanistan abzieht. Die Bundesregierung lehnt die Forderung ab.
(ddp)
Vize-Regierungssprecher Thomas Steg sagte, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe die "unermüdliche Arbeit" des Krisenstabes im Kabinett ausdrücklich gelobt. Im Auswärtigen Amt werde "Beispielhaftes" geleistet und alles getan, "was nur möglich ist", um die Entführten in Sicherheit zu bringen.
Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) habe zudem im Kabinett deutlich gemacht, dass das jüngste, "menschenverachtende und schockierende" Video der Geiselnehmer noch ausgewertet werde. Daher seien "abschließende Bewertungen" noch nicht möglich, betonte Steg.
Der frühere Staatssekretär im Auswärtigen Amt, Jürgen Chrobog, sagte, die Absichten der Entführer seien schwer zu beurteilen. Mit Blick auf die Forderung der Entführer, die deutschen Soldaten aus Afghanistan abzuziehen, fügte er jedoch hinzu: "Der Staat kann nicht erpressbar sein, vor allem kann er nicht Dinge tun von dieser Größenordnung, die gar nicht erfüllbar sind."
Terrorismus-Experte Steinberg sieht die zweite Botschaft derweil als hoffnungsvolles Signal. "Eigentlich ist es ein gutes Zeichen, weil es nach Ablauf des ersten Ultimatums zeigt, dass die Entführer vielleicht nicht alles so ernst meinen, was sie sagen", sagte er. "Ich bin überzeugt, dass dies eine kriminell motivierte Entführung ist."
Nach einem "Bild"-Zeitungsbericht (Donnerstagausgabe) wurde das zweite Video sehr wahrscheinlich in der Woche vom 20. bis 25. März aufgezeichnet. Das habe eine Analyse der Aufnahmen durch das BKA. Demnach glauben die Experten aufgrund bestimmter Erkennungsmerkmale, die Aufzeichnung sogar auf den 24. oder 25. März eingrenzen zu können. Vor diesem Hintergrund könne von einem aktuellen Lebenszeichen nicht die Rede sein.
Die 61-jährige Frau und ihr 20-jähriger Sohn waren Anfang Februar in Bagdad verschleppt worden. Die Geiselnehmer drohen damit, die beiden umzubringen, falls Deutschland seine Truppen nicht aus Afghanistan abzieht. Die Bundesregierung lehnt die Forderung ab.
(ddp)
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