Thursday, September 20, 2007

Der Prediger in dir

Manfred Zapatka beim Verlesen der Vorträge des Imam Mohammed Fazazi
Foto (Ausschnitt): Farbfilm Verleih


Romuald Karmakar dokumentiert in seinem neuen Film »Hamburger Lektionen« das Denken eines islamistischen Predigers ohne die gängigen Bilder. von tobias ebbrecht
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Kulturelle Bereicherung in Belgien: Mehr als tausend ausgebildete Dschihadisten im Land

Glenn Audenaert ist Leiter der Brüsseler Polizei. Nach seinen Angaben leben in Belgien derzeit mehr als tausend Muslime, die dschihadistische Kampfausbildungen in Tschetschenien, im Irak, in Pakistan oder in Afghanistan absolviert haben. Es handele sich um junge Menschen, die in Belgien aufgewachsen seien, dann in den Nahen Osten oder nach Tschetschenien zur Kampfausbildung gegangen seien, dort radikalisiert worden seien, und nun wieder in Belgien leben.
Nicht wenige von ihnen hätten auch die belgische Staatsbürgerschaft. Sie seien fundamentalistisch und extremistisch (Quelle: HLN.be 20. September 2007). In Belgien leben etwa 400.000 Muslime- ebenso viele wie in der Schweiz.
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Kulturelle Bereicherung in den Niederlanden: Marokkaner übernehmen die kriminelle Unterwelt

Willem Woelders ist der Chefermittler der Amsterdamer Polizei. In einem Interview hat er nun hervorgehoben, dass Marokkaner in den Niederlanden die kriminelle Unterwelt übernehmen. Er wies auf ihre Gewaltbereitschaft und auf ihr junges Alter hin. (Quelle: Expatica 19. September 2007). Vor fünf Jahren habe es sich bei den jugendlichen marokkanischen Gangs noch um Kleinkriminelle gehandelt. Inzwischen "übernähmen" sie die Geschäfte der älteren Kriminellen. In den Niederlanden leben 262.000 Marokkaner (in den Niederlanden leben mehr als eine Million Muslime).
akte-islam.de

Steuern sparen mit Ussama

Geschwächt in der islamischen Welt, will al-Qaida verstärkt Jihadisten in westlichen Ländern anwerben. von jörn schulz
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Wenn die Ulla mit dem Mullah

Vor »Terrorhysterie« warnen und gleichzeitig an der links-jihadistischen Querfont stricken – in der Partei Die Linke ist das kein Widerspruch. So diskreditiert man jede Kritik an den geplanten Gesetzesverschärfungen. von ivo bozic
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Man denkt deutsch

Die Welt deutscher Islam-Konvertiten und der Drang zum Unbedingten. von udo wolter
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Li’nks, Inch’Allah!

Oskar Lafontaine beschwor als einer der ersten offen die angeblichen »Schnittmengen« zwischen dem Islam und linker Politik. Für viele Angehörige des traditionellen linken Spektrums verkörpert der Islam einen Bündnispartner im Kampf gegen den US-Imperialismus. Von Richard Gebhardt
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Überall entstehen neue Moscheen und islamische Gebetsräume

Überall entstehen derzeit neue Moscheen und islamische Gebetsräume. Die Bevölkerung nimmt es offenkundig nur wahr, wenn ein solcher Gebetsraum direkt vor der eigenen Haustür entsteht. Der Islam entwickelt auf immer mehr Mitbürger grosse Anziehungskraft. In Solingen zieht die vom Verfassungsschutz beobachtete Muslim-Gruppe Milli Görüs von der Van-Meenen-Straße in ein ehemaliges Firmengebäude an der Lüneschlossstraße. Milli Görüs plant dort nach Auskunft der Stadtverwaltung neben einem Gebetszimmer auch Unterrichts-, Veranstaltungs- und Büroräume. Die Islam-Gemeinde wolle umziehen, weil es ihr an der Van-Meenen-Straße zu eng geworden sei. (Quelle: Solinger Tagblatt 20. September 2007). Und im österreichischen Linz wird das geplante neue islamische Kulturzentrum drei Millionen Euro kosten. Es soll durch Spenden finanziert werden. Baubeginn ist 2008, bereits ein Jahr später soll es eröffnet werden. Auf 2000 Quadratmetern werden ein Veranstaltungssaal, Büros, ein Geschäft und ein Gebetsraum entstehen. (Quelle: Oberösterreichische Nachrichten 20. September 2007). Das sind nur zwei von 15 neuen Nachrichten über Neuerrichtungen islamischer Gebetsräume im deutschsprachigen Raum, die uns allein an einem Tag zugingen.
akte-islam.de

Wednesday, September 19, 2007

Condoleezza, die "Schwarze Schlange"

"Hamas Al-Aqsa TV betitelt die US-Außenministerin Condoleezza Rice als "Schwarze Schlange" (siehe arabische Textzeile im Foto). Vermutlich firmiert Ahmadinejad bei diesem Fernsehsender unter dem Künstlernamen "Braunes Hemd" !Quelle: MEMRI blog

Aktuelle Artikel

Apokalyptisches Märtyrertum- Kommentar von S. Grigat
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die jüdische


KLEINE NACHTMUSIK

Tracey Ullman They don't know (with Paul McCartney)

"Man muss heute intolerant sein!"

Henryk M. Broder im Interview mit der "Wiener Zeitung" über die Gefahren eines militanten Islams für Europa
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Der Generalsekretär-Hector Calvelli tritt Stephan Kramer ein wenig näher

Gegen Antisemitismus und Antizionismus offen anzutreten setzt einiges an Leidensfähigkeit voraus, in Deutschland allzumal. Diese besitzt der Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan J. Kramer, offenbar nicht. Vielmehr fährt er den Wenigen in die Parade, die sich mit dem antisemitischen Normalzustand noch nicht arrangiert haben. Immer mehr Stimmen in den jüdischen Gemeinden fordern deshalb seinen Rücktritt.
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Islam: Die Gefahr der Hassprediger

Mindestens einer der im Sauerland festgenommenen Terrorverdächtigen hatte nach einem Bericht des ARD-Magazins "Report Mainz" Kontakt zu dem Hassprediger Said Khobaib Sadat. Der afghanische Imam, der an der Taqwa-Moschee in Frankfurt-Riederwald lehrte, ist bereits vor vier Jahren ins Visier des Verfassungsschutzes geraten.
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Frankreich: Wer sich nicht integriert, erhält keine Sozialhilfe mehr

Die neue französische Regierung des konservativen Präsidenten Sarkozy hatte wenige Tage nach der Regierungsbildung Muslimen, die dauerhaft in ihre Heimatländer zurückkehren, je Familie eine Rückkehrprämie von 8000 Euro angeboten (wir berichteten). Nun geht man einen Schritt weiter: Mann will die Familienzuammenführung begrenzen und jenen ausländischen Mitbürgern, die sich nicht integrieren, komplett die Sozialhilfe streichen. Auch sollen bei der Familienzusammenführung Gentests eingeführt werden. Zudem sollen in die französische Verfassung Einwanderungsqoten aufgenommen werden (Quelle: Tages-Anzeiger, Zürich, 19. September 2007, Seite 6, Überschrift "Auch Gentests für Einwanderer", nicht online abrufbar). In dem Bericht heisst es, die Neuregulierung erstrebe "die Regulierung der Einwanderung zu einem nutzbringenden Zustrom nach Kriterien, die vom Empfängerland Frankreich vorgegeben werden".
akte-islam.de

Grossbritannien: Zahnarzt behandelt nur verschleierte Patientinnen

In Grossbritannien sorgt in diesen Tagen ein muslimischer Zahnarzt für Aufsehen, der eine Patientin dazu aufgefordert hatte, sich während der Behandlung zu verschleiern und dieses Ansinnen mit seiner Religion begründet hatte. Der 31 Jahre alte Zahnarzt hatte die Patientin über den Koran belehrt und ihr freigestellt, einen anderen Zahnarzt aufzusuchen, wenn sie seine Anweisungen nicht folge. Die Frau erhielt dann während der Behandlung einen Schleier, der ihr von einer Zahnarzthelferin zur Verfügung gestellt wurde. Die Frau beschwerte sich anschliessend bei staatlichen Stellen und fühlt sich diskriminiert (Quelle: Daily Mail 18. September 2007).
akte-islam.de

Tuesday, September 18, 2007

KLEINE NACHTMUSIK

Tracey Ullman Show- Girl on a Ledge

Urteil gegen mutmaßlichen Terrorhelfer fällt am 26. September

Der Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Stuttgart spricht am 26. September sein Urteil gegen einen mutmaßlichen Helfer der nordirakischen Terrorgruppe Ansar al Islam. Das kündigte das Gericht am Dienstag an. Die Bundesanwaltschaft wirft dem 37-jährigen Iraker Burhan B. vor, die terroristische Vereinigung durch Geldtransfers in einer Gesamthöhe von 22 000 Euro unterstützt zu haben.
Der Angeklagte wurde im Juni 2006 festgenommen und befindet sich seither in Untersuchungshaft. Ende Juni 2007 hatte der Prozess begonnen. Die Urteilsverkündung findet im Hochsicherheits-Gerichtsgebäude in Stuttgart-Stammheim statt.
(ddp)

Nachfärbung des Bartes Bin Ladens soll Botschaft an das amerikanische Volk sein

Bin Laden (Foto, links)
Verbot des Nachfärbens ist in Kriegszeiten aufgehoben

islaminstitut.de

Christen sollen Demokratie gegenüber Islam verteidigen

Christen sollten den Rechtsstaat mit Stolz und Selbstbewusstsein gegenüber dem Islam verteidigen. Dazu hat der Vorsitzende des Arbeitskreises für evangelikale Theologie (AfeT), Rektor Rolf Hille (Tübingen), aufgerufen. Christen müssten aufpassen, dass die europäische Rechtsordnung nicht durch den Islam untergraben werde, sagte er auf der AfeT-Studienkonferenz in Bad Blankenburg (Thüringen). Ziel des Islam sei es, dem islamischen Rechtssystem, der Scharia, weltweit zum Durchbruch zu verhelfen. Solange Moslems in Europa in der Minderheit seien, bediene man sich dabei der Taktik des Anpassens und Abwartens. So bald es für Moslems eine Mehrheit gebe, strebten sie die Einführung der Scharia an.
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