Saturday, January 24, 2009

Guttenberg wirft Steinmeier "zynische Außenpolitik" vor

CSU-Generalsekretär Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg hat Außenminister und SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier wegen dessen Vorstoß zur Aufnahme von Guantanamo-Häftlingen in Deutschland scharf angegriffen. "Es wird noch genug Gelegenheiten geben, dass Deutschland um Hilfe gefragt wird."
Steinmeier setze die "zynische Außenpolitik" von Ex-Kanzler Gerhard Schröder (SPD) fort, klagte Guttenberg. "Kurnaz hat man hängen lassen und den USA aus innenpolitischen Gründen die kalte Schulter gezeigt". Nun diene sich Steinmeier dem neuen US-Präsidenten Barack Obama über deutsche Medien an, weil er sich davon innenpolitischen Applaus verspreche: "So gewinnt man kein Vertrauen in den USA."
ddp

Bonner Islamist angeblich mit Planung von Anschlägen betraut

Der Bonner Islamist Bekkay Harrach, der in einem Video Deutschland drohte, ist nach Erkenntnissen deutscher Sicherheitsbehörden innerhalb von Al-Qaida an führender Stelle mit der Planung von Anschlägen betraut. Das berichtete das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" am Samstag vorab.
Der gebürtige Marokkaner, der seit 1997 die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, wurde nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden vom mittlerweile getöteten Planungschef der Qaida, Abu Ubaida, persönlich ausgebildet.
An seinem mutmaßlichen Aufenthaltsort Waziristan soll er unter dem Schutz des örtlichen Warlords Siraj Haqqani stehen. Ein Kommandeur aus dem Haqqani-Clan sagte dem "Spiegel", der "deutsche Gast" sei in fast alle größeren Anschlagsplanungen in der Region eingebunden.
Harrach ist bereits seit 2001 im Visier deutscher Sicherheitsbehörden, reiste zweimal in den Irak und wurde 2003 bei einem Zusammenstoß mit der israelischen Armee im Westjordanland verletzt. Zu Al-Qaida soll ihn der derzeit inhaftierte Islamist Aleem Nasir aus dem pfälzischen Germersheim vermittelt haben, der den Rekruten aus Bonn ein Empfehlungsschreiben mit auf den Weg gab. Über die Türkei reiste Harrach damit nach Iran, von wo aus ihn ein Schleuser nach Waziristan brachte.
Als Harrach sich 2007 in Richtung Pakistan absetzte, versuchte das Bundesamt für Verfassungsschutz mit der "Operation Toledana" zu klären, was die Umtriebe des Bonners am Hindukusch für die Gefahrenlage in Deutschland bedeuten. Im Frühjahr 2008 folgte Harrachs deutsche Ehefrau und verließ die Bundesrepublik, zusammen mit dem gemeinsamen, damals nur wenige Monate alten Sohn.
(ddp)

Neue Terrordrohung - Besonders für Dhimmihauptstädte Köln, Berlin, Bremen

In einer Video-Botschaft drohen nach Informationen des Magazins "Focus" mutmaßliche Islamisten mit Anschlägen in Deutschland. "Wir werden eine Armee senden mitten in eure Stadt, besonders Berlin, Köln und Bremen", heißt es dem Bericht zufolge auf eingeblendeten Texttafeln in dem auf der Video-Internet-Plattform "Youtube" eingestellten Film.
An dem Terror-Video, das laut Magazin am 12. Januar bei "Youtube" wieder entfernt wurde, sollen deutsche Konvertiten beteiligt gewesen sein. Das Video enthalte jedoch nicht die sonst üblichen religiösen Verweise.
Das Bundesinnenministerium teilte mit, die Videobotschaft sei den Sicherheitsbehörden bekannt und werde von Fachleuten ausgewertet. "Das Video fügt sich in unsere Bewertung ein, wonach die jihadistische Propaganda gegen Deutschland eine neue Qualität erreicht hat", hieß es. Deutschland werde in solchen Botschaften explizit bedroht, auch in deutscher Sprache und mit deutschen Inhalten. Zunehmend würden Botschaften von Jihadisten aus Deutschland verlesen.
Dies füge sich in das Bedrohungslagebild ein: Deutschland und deutsche Interessen im Ausland seien "im Fadenkreuz des islamistischen Terrorismus". Dies zeige sich unter anderem in den Anschlägen gegen Deutsche in Afghanistan oder den vereitelten Anschlägen der sogenannten Sauerland-Gruppe.
(ddp)

Friday, January 23, 2009

Fall Kardelen: „Der Täter könnte auch ein Türke sein“

Foto: Polizei NRW
Um den Mord an dem türkischen Mädchen Kardelen aus Paderborn ist ein Deutungsstreit unter Türken in Deutschland entbrannt. Die türkischstämmige Schriftstellerin Serap Cileli („Wir sind eure Töchter, nicht eure Ehre“) hat die Vermutung geäußert, der Täter könne auch ein Türke sein. Dafür wird sie nun von den beiden auflagenstärksten türkischen Tageszeitungen in Deutschland, „Hürriyet“ und „Sabah“, kritisiert. Die Türken in Deutschland seien entsetzt über die Äußerungen, schrieb „Sabah“ am Donnerstag. Dem Bielefelder „Westfalen-Blatt“ hatte Cileli zuvor gesagt, dass es für ein traditionell erzogenes türkisches Mädchen unwahrscheinlich sei, zu einem Fremden ins Auto zu steigen. Der Täter sei also vermutlich ein dem Mädchen gut bekannter Freund oder Verwandter der Familie.
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FAZ.net

KLEINE NACHTMUSIK

Blackadder - Ink and Incapability(1/4)
Blackadder - Ink and Incapability(2/4)
Blackadder - Ink and Incapability(3/4)
Blackadder - Ink and Incapability(4/4)

Per Hinrichs: Der Norden tauft auf

Norwegen, sagte Hape Kerkeling einmal, sei lang und weilig. Recht hat er: Öl, Gas und Geld gibt’s dort im Überfluss. Die Kohle wird aber nicht verprasst, sondern brav in einem Pensionsfonds für schlechte Zeiten angelegt. Dabei denkt der Norweger nicht nur an sich. Stets und ständig will er Gutes tun, am liebsten an Orten, die weit weg sind: Sei es als Friedensvermittler in Sri Lanka oder als Konfliktschlichter im Nahen Osten. Das Leid der Palästinenser hat es den Nordlichtern seit den Verträgen von Oslo 1993 besonders angetan. Dabei sind sie sich nicht zu schade, den Hauptschuldigen für die Misere immer wieder mutig zu benennen – Israel. Ob nun der ehemalige Ministerpräsident Kåre Willoch den Zionismus geißelt, den er in Obamas Wahl des jüdischen Stabschef sieht, oder der Bestseller-Autor Jostein Gaarder Israel das Existenzrecht in einem Zeitungsartikel abspricht, stets hagelt es empörte Zustimmung.
Nun ist es wieder soweit: Jemand …
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Kosovo: Kaserne unter Beschuß

Pristina. Eine Polizeikaserne im Kosovo ist am Donnerstag abend mit einer Granate beschossen worden. Das Gebäude der von der NATO trainierten Kosovo-Sicherheitskräfte (Kosovo Security Force, KSF) in der Stadt Pec im Westen des Landes wurde beschädigt, Menschen wurden nicht verletzt. Am Freitag protestierte Serbiens Präsident Boris Tadic bei den Vereinten Nationen und der NATO gegen den Einsatz der KSF. Serbien betrachte diese als paramilitärische Organisation und als Gefahr für das Land und den westlichen Balkan, schrieb Tadic an die Führungen von UNO und NATO. Er forderte die umgehende Auflösung der Truppe. (AFP/jW)

Italien will nicht-integrationsbereite Moslems künftig deportieren

In Italien deutet sich nach den wiederkehrenden Mohammedaner-Provokationen der letzten Wochen (Moslems hatten etwa provokativ vor dem Mailänder Dom und vor dem Kolosseum in Rom demonstrativ und lautstark nach Mekka gebetet) möglicherweise ein grundlegender Wandel in der Politik des katholischen Landes gegenüber zugewanderten Mohammedanern an.
Nachdem zunächst nur rechtspopulistische Politiker (etwa von der Liga Nord) ein Ende der angeblich "unhaltbaren Zustände" gefordert hatten, kündigte nun der für EU-Fragen zuständige römische Minister, Andrea Ronchi, nach einem Treffen mit Moslem-Vertretern in Mailand an, wer sich unter den Zuwanderern künftig nicht den italienischen Sitten und Gebräuchen anpasse und wer sich nicht integriere, der werde aus Italien deportiert (Quelle: AKI 22. Januar 2009).
akte-islam.de

Nettetal: Polizei sucht Vergewaltiger

Nettetal-Lobberich - Ohne Ergebnis verliefen die bisherigen Ermittlungen der Kripo nach einem unbekannten Mann, der am späten Sonntagabend eine 45-jährige Frau im Ingenhoven-Park angegriffen und vergewaltigt hat.Die Nettetalerin war bis 23:00 Uhr mit Bekannten unterwegs und wollte dann durch den Ingenhoven-Park in eine weitere Gaststätte gehen. Dabei wurde sie von einem Unbekannten in ein Gebüsch gezerrt und vergewaltigt. Nach der Tat suchte das durch die Tat sehr verstörte Opfer die besagte Gaststätte auf und ließ von dort aus die Polizei rufen. Aufgrund des Zustandes der Frau konnten zunächst keine nachvollziehbaren Angaben erlangt werden. Auch jetzt nach einer ausführlichen Vernehmung der Geschädigten ist nicht bekannt, wo die Tat genau stattgefunden hat. Die Frau war von der Breyeller Straße aus in den Park gegangen und wollte ihn durch die Kirchstraße wieder verlassen. In dem weiteren Bereich des Parkausgangs zur Kirchstraße wurde sie von dem Mann angegriffen.Den Täter kann die Frau als südländisch aussehenden Mann, etwa 25 Jahre alt, 175 cm groß, schlank, kurzes dunkles Haar. Er trug eine helle Jacke, vermutlich Steppjacke.Hinweise nimmt das Regionalkommissariat Willich unter Tel.-Nr. 02162/377-0 entgegen. / ww (63)
POL-NRW/JWD

Darf aus einer Kirche eine Moschee werden?

H a n n o v e r (idea) – Um die Frage, ob ausgediente Kirchen als Moscheen genutzt werden können, ist eine heftige Kontroverse entbrannt. Muslime in Hannover fühlen sich von Landesbischöfin Margot Käßmann brüskiert. Sie hatte am 20. Januar auf einem Architekturforum in Hannover die Ansicht vertreten, dass sie die Nutzung einer ehemaligen Kirche als Moschee für nahezu unmöglich halte.
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Pakistanisches Gericht: Ehrenmord ist kein Verbrechen

Das oberste Gericht von Lahore/Pakistan (Lahore High Court) hat höchstrichterlich entschieden, dass Morde zur Rettung der Familienehre keine Straftaten sind. Ein Mann hatte mit seinem Sohn die Familienehre gerettet und eine Frau getötet. Das sei kein Verbrechen, befanden die Richter. In der ersten Instanz waren die Pakistaner noch wegen Mordes zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Das oberste Gericht sprach sie nun frei (Quelle: Daily Times 23. Januar 2009).
akte-islam.de

Großbritannien: 44 Prozent der Moslems wollen sich nicht integrieren

In Großbritannien hat die Regierung gerade erst behauptet, es gebe weder Rassismus noch Integrationsprobleme im Land. Und nun wurde eine repräsentative Studie veröffentlicht, nach der 44 Prozent der im Lande lebenden Moslems sich nicht in die britische Gesellschaft integrieren wollen und lieber in einer abgeschotteten Parallel-Gesellschaft in Ghettos leben möchten. Die Umfrage wurde von der "Equalities and Human Rights Commission" in Auftrag gegeben. Danach lehnen es auch 67 Prozent der britischen Muslime ab, dass ihre Kinder einmal einen Angehörigen einer anderen Religionsgemeinschaft heiraten (Quelle: Daily Star 21. Januar 2009).
akte-islam.de

Thursday, January 22, 2009

Obama mag keine Pressefreiheit: Pro-Medienmagazin zensiert eigene Meldung

Das evangelische Pro-Medienmagazin hat wohl kalte Füsse bekommen und die Meldung gelöscht, die auf die Verbindung der muslimischen Vertreterin bei der Obama- Präsidenten- Vereidigung zur Hamas hinwies.
Leider hat JWD diesen Link nicht gesichert. Deshalb nur folgende Info (BTW: Das Ganze passt aber wie Arsch auf Eimer zu den Terroranklagen gegen Wilders und Winter !):
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KLEINE NACHTMUSIK

Blackadder - Dish and Dishonesty(1/4)
Blackadder - Dish and Dishonesty(2/4)
Blackadder - Dish and Dishonesty(3/4)
Blackadder - Dish and Dishonesty(4/4)

Schlaue Bauern im Sinai

Claudio Casula
Noch hat sich kein Ägyptenkritiker gefunden, den die “hermetische Abriegelung der Grenze zum Gazastreifen” durch Mubaraks Regime um den Schlaf gebracht hätte. Die Ägypter, auch die von der berüchtigten “Straße”, kennen dagegen ihre Pappenheimer. In DIE WELT vom 16. Januar berichtet Birgit Svensson aus al-Arisch. Ali, Amr und Ahmed ist längst ein Licht aufgegangen, während es im Oberstübchen solcher Geistesgrößen wie “Dr.” Reuven Moskovitz oder Evelyn Hecht-Galinski stockfinster bleiben wird bis zum Jüngsten Tag.
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spirit of entebbe

Der neue Antisemitismus

Der Krieg in Gaza führt zu heftigen Protesten. Demonstranten in Europa übernehmen die antijüdische Propaganda der Islamisten. Vor allem junge Muslime und linke Politiker positionieren sich gegen Israel. Von Pierre Heumann
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weltwoche.ch

Guantanamo-Häftlinge bald in der Schweiz?

Die Schweiz prüft die Aufnahme von Häftlingen, die aus Guantanamo entlassen werden. Der Bundesrat hat dies der US-Regierung mitgeteilt, wie Bundesratssprecher Oswald Sigg den Medien mitteilte. Sicherheitsaspekte und rechtliche Implikationen sollen sorgfältig analysiert werden.
sf.tv

Eine Welt ohne Spindelegger

Österreichs Aussenminister betreibt mit einem Staat (Iran) Dialog, der einen anderen Staat (Israel) auslöschen will
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Focus: Ermittlungsverfahren gegen Urheber von Drohvideo eingeleitet

Die Bundesanwaltschaft hat einem Medienbericht zufolge ein Ermittlungsverfahren gegen den Urheber des im Internet aufgetauchten islamistischen Drohvideos eingeleitet. Gegen den Mann werde wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung ermittelt, berichtete "Focus Online" am Mittwoch.
(ddp)
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Wednesday, January 21, 2009

Hart, aber fair


Man könnte ganze Seminararbeiten schreiben zum gestrigen ARD-Showdown Hart aber fair, dessen Titel bereits eine so unmissverständliche wie ultimative Aufforderung an die Juden war, endlich die ihnen hierzulande zugedachten Lehren aus Auschwitz zu ziehen: „Blutige Trümmer in Gaza – wie weit geht unsere Solidarität mit Israel“, dieser „Kriegswalze?“ Man könnte endlose Elaborate verfassen über einen Norbert Blüm, der aus einem jüdischen Deutschen automatisch einen Israeli macht und schon dadurch zeigt, dass er weiß, was ein Vernichtungskrieg ist. Man könnte ellenlange Expertisen erstellen über einen Ulrich Kienzle, der denselben jüdischen Deutschen einen „israelischen Propagandisten“ nennt und, als der sich zur Wehr setzt, unvermeidlich die „Antisemitismuskeule“ wittert. Man könnte detaillierte Studien anfertigen über einen Udo Steinbach, dessen ganzer Habitus bereits unweigerlich an jene deutschen Schergen früherer Jahre erinnert, die schon damals genau wussten, dass die Juden den Antisemitismus selbst hervorrufen und ihre Vernichtung ein Akt der Notwehr ist. Man könnte ausführliche Aufsätze formulieren über einen Moderator, der gar nicht erst auf die Idee kommt, dass die „Israelkritik“ etwas mit Judenhass zu tun haben könnte (noch nicht einmal, als die Mehrheit seiner Gäste ihm diese Erkenntnis förmlich aufnötigte), und dessen betroffenes Wehklagen über das Treiben von Neonazis deshalb nichts weiter als der billige Versuch war, das Thema seiner Sendung noch einmal zu legitimieren. Und man könnte Berge von Papier produzieren über jene geläuterten Gerade-wir-als-Deutsche-Deutschen, die da im Gästebuch des WDR, in E-Mails und in Anrufen ihre „Lehren aus der deutschen Geschichte“ ausmährten.Man kann aber auch einfach Woody Allen (Foto) zitieren, der auf die Mitteilung eines Intellektuellen, einen Essay gegen den Antisemitismus geschrieben zu haben, antwortete: „So? Wie schön! Ich bevorzuge Baseballschläger.“ Und das wäre dann: hart, aber fair.
LIZASWELT