Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Thursday, October 07, 2010
Niederkrüchten-Elmpt: Drogenschmuggler festgenommen, 740 Gramm Heroinstein beschlagnahmt
Niederkrüchten-Elmpt. Den richtigen Riecher bewiesen einmal mehr Beamte der Autobahnpolizei am Mittwochabend, als sie an der Autobahnausfahrt Elmpt einen aus den Niederlanden einreisenden Pkw kontrollierten. Der mit drei Männern besetzte Pkw war den Beamten gegen 18:30 Uhr aufgefallen. Bei der Kontrolle zeigten sich die türkischstämmigen Niederländer sichtlich nervös. Auf Befragen gaben die Männer drei unterschiedliche Fahrtziele an, was den Verdacht der Beamten erhärtete. Bei der Durchsuchung des Pkw fanden die Polizisten dann auch schnell die Ursache der Nervosität: Im Fußraum hinter dem Beifahrersitz lagen zwei Pakete mit insgesamt rund 750 Gramm Heroinstein.Diese Menge Heroinstein hat nach entsprechender Streckung mit anderen Mitteln einen Straßenverkaufswert von rund 120.000 .- Euro.Die drei im Bereich Roermond wohnenden Männer im Alter von 18, 19 und 20 Jahren wurden festgenommen. Das Rauschgift wurde beschlagnahmt. Bei der weiteren Durchsuchung des Pkw fanden die Polizisten ein so genanntes Einhandmesser, das griffbereit in der Mittelkonsole lag.Dieser Fund könnte sich für die drei mutmaßlichen Schmuggler strafverschärfend auswirken: Die Mindeststrafe für den Einfuhrschmuggel nicht geringer Mengen Betäubungsmittel bei Mitführen von Waffen oder gefährlichen Gegenständen beträgt fünf Jahre.Die Beschuldigten werden zurzeit dem Haftrichter vorgeführt.
Wednesday, October 06, 2010
Düsseldorf: Kundgebung gegen die Iran-Geschäfte von EGL
Kundgebung vor der EGL-Niederlassung in Düsseldorf11. Oktober, 16 Uhr, Hammerstraße 19 (obiges Foto)
Das Netzwerk STOP THE BOMB ruft auf zum Protest gegen die Iran-Geschäfte der Schweizer EGL.
Die Schweiz ist heute einer der wichtigsten westlichen Partner des Regimes im Iran. Seit Ende 2009 unterstützt die Schweiz ohne jegliche Forderung nach Gegenleistungen den Beitritt des Iran zur Welthandelsorganisation, um den sich das Regime seit 14 Jahren bemüht. Das Schweizer Außenministerium hat erklärt, sich nicht an die EU- und US-Sanktionen halten zu wollen. 2008 brachte die Schweizer EGL mit Unterstützung der Schweizer Außenministerin Calmy-Rey ein Geschäft mit der staatlichen National Iranian Gas Export Company im Wert von ca. 20 Milliarden US-Dollar unter Dach und Fach. Jährlich sollen 5,5 Milliarden Kubikmeter Erdgas aus dem Iran geliefert werden. Als Hauptabnehmer ist Italien im Gespräch.
Noch fließt kein iranisches Gas und noch ist Zeit für Interventionen.
Vor dem Hintergrund der aktuellen Sanktionsbeschlüsse ist der EGL-Deal erneut ins Visier der internationalen Öffentlichkeit geraten, und das völlig zu Recht. Noch fließt kein iranisches Gas, noch fehlen Transitrechte, noch ist Zeit für politische Interventionen. Wollte sich die Schweizer Regierung nicht auf Dauer zum Komplizen des Antisemitenregimes in Teheran machen, müsste sie sich unverzüglich für einen Ausstieg aus dem Vertrag stark machen.
UPDATE
Sozialdemokraten planen Wahlbetrug: Islamischen Vereinen für Wählerstimmen Geld geboten
Die Grünen erheben jedoch weitere Vorwürfe: "Auf den Wiener Märkten werden Migranten von der SPÖ angesprochen, um eine Vollmacht für die Bestellung von Wahlkarten zu erhalten", so Verfassungssprecherin Daniela Musiol.Vereinzelt würde islamischen Vereinen sogar Geld geboten werden, damit sie die Passnummern ihrer Mitglieder zwecks Wahlkarten-Antrag hergeben würden.
Mehr...
Deutsche Justiz gibt Gas: Staatsanwaltschaft Hamburg stellt Ermittlungsverfahren gegen Linkenpolitikern wegen Volksverhetzung ein
Von Thomas Schalski-SeehannBenjamin-Arendt Institut für Demokratie- und Totalitarismusforschung
Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat das Ermittlungsverfahren gegen die Bundestagsabgeordneten der Linken Anette Groth und Inge Höger sowie den Linkspolitiker Norman Paech wegen Volksverhetzung eingestellt. Thomas Schalski-Seehann hatte die drei Politiker wegen ihrer Teilnahme an der sog. Friedensflotte zum Bruch der Gaza-Blockade u.a. wegen Volksverhetzung und Unterstützung einer terroristischen Gemeinschaft angezeigt. Letzteres Ermittlungsverfahren wurde inzwischen an die Generalbundesanwaltschaft abgegeben.Die Staatsanwaltschaft Hamburg begründet die Einstellung des Strafverfahrens wie folgt:….Zum anderen erfüllen die beanstandeten Äußerungen nicht den Tatbestand des § 130 StGB. Es fehlt schon an dem Tatbestandsmerkmal des Aufstachelns zum Hass. Dies setzt eine verstärkte auf die Gefühle des Adressaten abzielende, über die bloße Äußerung von Ablehnung und Verachtung hinausgehende Form des Anreizens zu einer emotional gesteigerten feindseligen Haltung voraus. Die Beiträge setzen sich zwar kritisch mit der Politik Israels gegenüber den Palästinensern auseinander. Ein Anreizen zu einer emotional gesteigerten feindseligen Haltung gegenüber Menschen jüdischen Glaubens ist darin nicht zu sehen.Das Benjamin-Arendt Institut kritisiert scharf die Entscheidung der Staatsanwaltschaft Hamburg. „Wenn man die Massen an antisemitischen Kommentaren im Internet und in der Presse nach dem Auftritt von Paech und Genossen im Fernsehen sieht, dann ist eine solche Ausführung nicht nachvollziehbar, so Thomas Schalski-Seehann vom Benjamin-Arendt- Institut. Darüber hinaus kann der Linkenpolitiker Paech weiterhin ungestraft behaupten, dass Israel im kollektiven Blutrausch gegenüber den Palästinensern ist. Ähnliche Äußerungen wurden von NPD Funktionären auch getan.
Scheinbar ist die Anwendung des Volksverhetzungsparagraphen gegenüber linken Antisemiten zur Zeit nicht opportun. Das Benjamin-Arendt Institut prüft zur Zeit die Möglichkeiten eines Klageerzwingungsverfahrens.Die Ermittlungen gegen die drei Politiker durch die Generalbundesanwaltschaft wegen Unterstützung der Hammas läuft weiter.
Mehr...
Für Araber und andere Tiere
Über die bizarre, laute und höchst aggressive Gruppierung Tierrechtsaktion Nord, die sich mit all ihrer Verve nicht nur den Schlachtern unschuldiger Tiere, sondern auch den Schlächtern unschuldiger Völker widmet – mit anderen Worten: den USA und Israel – und ihre kruden Thesen nun auch auf einem Kongress an der Hamburger Uni auszubreiten gedenkt.Mehr...
lizaswelt
Tuesday, October 05, 2010
Buschkowsky: "Wulff irrt"
Der durch seine Thesen zur Integration von Zuwanderern bundesweit bekannte Bürgermeister Heinz Buschkowsky aus Berlin-Neukölln hat sich kritisch zur Einheitstagsrede von Bundespräsident Christian Wulff geäußert. Sie ist nach Ansicht des SPD-Politikers historisch falsch, was den Islam angeht. Wulff hatte gesagt, wie das Christentum und die jüdische Religion gehöre der Islam „inzwischen auch zu Deutschland“. Das entspricht nach Buschkowskys Auffassung nicht der deutschen Geschichte. Es sei vielmehr ein „ungewöhnlicher Akt“, über den er nicht beckmessern wolle, wenn er zur Entspannung zwischen Nichtmuslimen und Muslimen beitrage. Wichtiger sei, dass Wulff Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung und andere Grundwerte als verbindlich dargestellt und denen „mit entschlossener Gegenwehr“ gedroht habe, die diese Werte nicht achteten. Buschkowsky vermisste einen Hinweis, dass Eltern verpflichtet seien, ihren Kindern die Grundwerte des Landes zu vermitteln.
Mehr...
Mehr...
»Serbien ist ein besetztes Land«
Serbien hat sich dem Anfang der 1990er Jahre begonnenen Krieg gegen Jugoslawien zehn Jahre lang erfolgreich widersetzt. Nachdem der NATO-Angriffskrieg gegen unser Land 1999 ohne echten Sieg endete, haben London und Washington zum Sturz Milosevics eine riesige Spezialoperation durchgeführt, die Mutter aller nachfolgenden »bunten Revolutionen«. Bill Clinton übertrug der CIA per präsidentiellem Erlaß einen Freibrief zur Durchführung eines Staatsstreichs in Jugoslawien. Unsummen wurden in politische Parteien, Nichtregierungsorganisationen und Medien investiert. Die zersplitterte Opposition wurde unter ausländischer Anleitung geeint. Ein Bündnis aus 18 Parteien hatte als »demokratische Opposition« DOS ein Ziel: Milosevic stürzen. Der spätere US-Botschafter in Belgrad, William Montgomery, unterhielt in Budapest ein eigens dafür eingerichtetes Büro. Oppositionelle Aktivisten besuchten Kurse, die von CIA-Agenten geleitet wurden. Auch die als »Studentengruppe« bekannte Gruppe »Otpor« (Widerstand), die den Slogan »Gotov je« – »Er ist fertig« geprägt hat, mit dem der Wahlkampf geführt wurde, ist ein Projekt westlicher Geheimdienste.Mehr...
jW
Schweres Erbe
Im Mai bot ein Beitrag des Magazins kulturzeit die Gelegenheit, Wolfgang Benz, dem amtierenden Leiter des in Berlin ansässigen Zentrums für Antisemitismusforschung (ZfA), bei der Antisemitismusforschung zuzusehen.Vor einem Plakat der dänischen “Künstlergruppe” Surrend, das beispielsweise den Journalisten Benjamin Weinthal einerseits als Autor des Stürmer vorstellte und ihn andererseits einer “israelischen Lobby in Deutschland” zuordnete, erklärte Wolfgang Benz, weshalb die Gleichsetzung eines antisemitischen Hetzblatts mit einer imaginierten “Israellobby” kein Ausdruck von Antisemitismus sei:
Mehr...
tw24
Endlich mal eine Meldung die Freude macht: Fußballer Ali Bedredine wehrt sich gegen 91-Jahre-Sperre
Paris (AZ/JWD) - Ein französischer Hallenfußball-Nationalspieler wehrt sich gegen eine äußerst ungewöhnliche 91-Jahre-Sperre. Ali Bedredine war vom Verband FFF aus dem Verkehr gezogen worden, weil er zwei Spiel-Lizenzen bei konkurrierenden Organisationen hatte.«Das war ein Fehler des Verbandes», beteuerte der 31-Jährige in einem Interview des Online-Fachmagazins «Chronofoot». Bereits seit einem Jahr hält der Kampf des Amateurs gegen die Mammutsperre an. Der breiten Öffentlichkeit in Frankreich wird der Fall allerdings erst jetzt bekannt. «Unglaublich aber wahr», schrieb die Zeitung «France Soir». Der Spieler versichert, der Verband habe mehrere Fehler gemacht. Bedredine hatte tatsächlich zwei Lizenzen, eine beim Verein Champs Futsal, der unter der Ägide des FFF antritt, und eine zweite bei einem Club, der der Futsal-Organisation UNCF angehört. Der Spieler und auch die UNCF meinen, es gebe keine Regel, die Spieler-Einsätze bei beiden Verbänden gleichzeitig untersage. «Das sind zwei verschiedene Sachen. Das ist so, als ob man mir verbieten will, gleichzeitig Tennis und Schwimmen auszuüben», klagte Bedredine. Außerdem sei er Opfer der Sommerpause gewesen: Der FFF habe ihn in einem Brief an den Verein Champs im August vergangenen Jahres aufgefordert, sich zwischen den beiden Verbänden zu entscheiden. Er habe aber innerhalb der festgesetzten Frist nicht antworten können, weil der Club im Sommer geschlossen sei.
Medien beklagen die Unverhältnismäßigkeit der Strafe im Vergleich zu Sanktionen für «Knochenbrecher» und andere Rabauken im Profi- Sport: «Und was hätte dann mit (Nicolas)Anelka passieren müssen?», so das Blatt «Le Post» in Anspielung auf den Ex-Nationalstürmer, der bei der WM in Südafrika den damaligen Coach Raymond Domenech obszön beschimpft hatte und eine 18-Spiele-Sperre bekam. «Und bei Chelsea darf Anelka jedes Wochenende weiter spielen», meinte Bedredine. Der Spieler gibt aber nicht auf: Vor einigen Tagen hat er einen Brief an den FFF mit einer Ehrlichkeitserklärung geschickt, dass er nie wieder für zwei Clubs antreten werde. Die Antwort steht aus. Die UNCF kündigte unterdessen eine Klage gegen den FFF an.
Speziell für Sie, Herr Wulff ! Die deutschen El Kaida Terroristen kamen aus der gleichen Hamburger Moschee wie die Zelle des 11. Septembers
Die Al-Quds bzw. Taiba Terror-Moschee – Ein Treffpunkt, 9 Jahre dazwischen und zweimal Brutstätte des internationalen Terrors…In Deutschland sind die Informationen weiter spärlich, aber in Israel und im Internet bekommt man wieder etwas mehr Einsicht hinter die letzten dramatischen Vorkommnisse.
Mehr...
aro1.com
Dank Wulff ! Müssen die Juden jetzt aus Europa flüchten ? Wulff will der Türkei eine faire EU-Chance geben
Bundespräsident Christian Wulff hat kurz vor seiner Türkeireise bei einem Interview gegenüber der ARD “faire” und “ergebnisoffene” Beitrittsverhandlungen der EU mit der Türkei gefordert. Dabei sagte er: “Es gibt Prozesse in der Türkei, die hohe Aufmerksamkeit verdienen”. Der Bundespräsident hatte mit seiner Rede anlässlich der 20-jährigen Einheit Deutschland für den Islam im Lande mehr Verständnis angemahnt. Wulff meinte außerdem: “Wenn wir also hier offen sind für Moscheen und Muslime und den Islam, dann ist doch eine Selbstverständlichkeit, dass die Türkei auch offen sein muss für das Christentum.” Bei seiner bevorstehenden Türkei-Reise wird das auf Tagesordnung genommen und erörtert, so Bundespräsident Wulff.
Mehr...
Mehr...
Islam: 66 Prozent der Bürger gegen Wulffs aussagen
Bundespräsident Christian Wulff trifft mit seiner Äußerung über den Islam bei den Bürgern offenbar auf Ablehnung. Laut einer online gestützten repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov im Auftrag der “Bild”-Zeitung erklärten 66 Prozent der knapp 1.000 Befragten, sie stimmten den Wulff-Äußerungen nicht zu. Unterstützung erhielt das Staatsoberhaupt lediglich von 24 Prozent der Befragten. Neun Prozent hatten keine Meinung.
Besonders ausgeprägt ist die Ablehnung bei Anhängern von CDU/CSU und FDP aber auch bei Sympathisanten der Linkspartei. Wulff hatte in seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit erklärt, der Islam gehöre inzwischen auch zu Deutschland.
(dts Nachrichtenagentur)
Besonders ausgeprägt ist die Ablehnung bei Anhängern von CDU/CSU und FDP aber auch bei Sympathisanten der Linkspartei. Wulff hatte in seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit erklärt, der Islam gehöre inzwischen auch zu Deutschland.
(dts Nachrichtenagentur)
Monday, October 04, 2010
Saarbrücker Zeitung: Islamwissenschaftler wirft Wulff "Wunschdenken" vor
Saarbrücken. In der Debatte um die Rolle von Muslimen in Deutschland wirft der Saarbrücker Islamwissenschaftler Gerd-Rüdiger Puin Bundespräsident Christian Wulff "Wunschdenken" vor. "Die ganze Debatte ist weltfremd, weil es keine kritische Haltung gegenüber dem Islam in Deutschland gibt", sagte Puin der "Saarbrücker Zeitung" (Dienstagausgabe). Hauptgrund dafür sei, "dass keiner weiß, was überhaupt im Koran steht", erklärte Puin: "Dort gibt es kein einziges nettes Wort über die ,Ungläubigen', aber 300 Verse, die ihnen das Schlimmste auf Erden und im Himmel androhen." Die Kritik an den Thesen des Ex-Bundesbankers Thilo Sarrazin habe gezeigt, "dass es sinnlos ist, sich mit Argumenten auseinander zu setzen, die gewisse Defizite auf muslimischer Seite aufzeigen - da ist man schnell in der rechten Ecke". Laut Puin wehrt sich der Islam "programmatisch gegen die Trennung von Staat und Religion". Dies führe dazu, "dass uns Vertreter muslimischer Verbände pausenlos Dinge sagen müssen, die wir gerne von ihnen hören". Sie würden nur so lange nicht die Einhaltung des islamischen Rechtssystems der Scharia fordern, "bis Deutschland muslimisch ist". Puin appellierte an die Verbände, sich von jenem Islam zu verabschieden, der das islamische Recht über das weltliche Gesetz stellt: "Dann ist der Islam ein Teil Deutschlands."
Weihbischof Koch: Islam nicht Christentum gleichsetzen
Düsseldorf. Weihbischof Heiner Koch vom Erzbistum Köln hat vor einer intellektuell gleichmacherischen und somit unredlichen Vermengung von Christentum und Islam gewarnt. Koch sagte der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Dienstagausgabe), der Bundespräsident habe Recht, wenn er die bei uns lebenden muslimischen Bürger als Teil Deutschlands bezeichne. Jetzt aber müsse endlich einmal intensiv über die gesellschaftsrelevanten und mit Blick auf die Werte des Grundgesetzes staatstragenden Aussagen der verschiedenen Religionen diskutiert werden. Koch fügte hinzu: "Wir Christen haben hohen Respekt vor den Muslimen, deren freier Religionsausübung und deren Frömmigkeit, die für uns Christen auch eine Herausforderung darstellen. Aber wir sollten uns in der politischen Debatte davor hüten, alles in einen Topf zu werfen, es dann umzurühren und dabei zu denken: Christentum, Islam, egal, alles gleich." Man müsse deutlich herausarbeiten, wofür jeder Glaube stehe. Es sei unbestritten, dass historisch der Einfluss des Christentums auf Gesellschaft und Kultur in Deutschland erheblich gravierender und prägender sei als derjenige des Islam.
Es wächst
Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime, lobte den Präsidenten. „Es geht eben nicht nur um das Zusammenwachsen zwischen Ost und West, sondern auch um das Zusammenwachsen von unterschiedlichen Kulturen und religiösen Anschauungen“, sagte Mazyek der Berliner Zeitung.Jetzt wächst aber wieder ganz gehörig was zusammen…
Wie bitte und wo bzw. wann sind je “religiöse Anschauungen” zusammengewachsen? Und wie soll das gehen?
Wann immer Herr Mazyek den Mund aufmacht demonstriert er, dass er absolut nichts von eine säkularen Gesellschaft hält, bzw. dieses Konzept noch nicht einmal in Ansätzen begriffen hat.
wadinet
Sunday, October 03, 2010
Deutschland im Mittelpunkt der nächsten El Kaida Grossanschläge und in Deutschland herrscht Medienruhe?
Bei der Tagesschau wird trocken über eine eigenartige amerikanische Reisewarnung für Europa berichtet und mit einer allgemeinen längerfristigen Gefahrenlage besänftigt. Dass FOXnews geheimdienstliche Quellen zitierte, wonach das Hotel Adlon, der Berliner Hauptbahnhof und der Alexanderplatz konkrete nahe Ziele für einen Anschlag seien – und u.a. Grund für die Reisewarnung – erfährt der mündige deutsche Bürger nicht. Auch nicht, dass ein deutscher Diplomat in den letzten Tage in Afghanistan einen deutschen El Kaida Kämpfer traf, der im September festgenommen wurde und Teil einer Angriffswelle der El Kaida gewesen sein soll…Bei der 20.00 Uhr Tagesschau erfährt man wirklich kaum Etwas. Ein bisschen was über den Tag der offenen Moschee und ein paar Reisewarnungen. Dass neben London und Paris vor allem Berlin auf der El Kaida Abschussliste für einen Mumbai ähnlichen Anschlag stehe, erfährt man nicht.
Mehr...
aro1.com
Antisemitismusforscher verteidigt NS - Historiker
Bild: Prof . Benz , Prof Bielefeldt , Irene Runge , Dr. Schiffer. Von links nach rechts. Copyright Doris Kalveramvon Doris Kalveram
"Mein Doktorvater war kein Nazi!" - erklärt der Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung an der Technischen Universität Berlin , Prof. Wolfgang Benz, sobald er an unbequeme Tatsachen erinnert wird. Dass sein späterer Lehrer, Prof. Karl Bosl , am SS Ahnenerbe Projekt beteiligt war, ist ihm nicht vorzuwerfen.Doch Benz hat sich zu keinem Zeitpunkt von Bosl distanziert.Im Gegenteil, der deutsche Antisemitismusexperte reagiert seit Wochen mit mehr oder weniger dubiosen Anschuldigungen gegen Kritiker. Es werde versucht ,ihn in die Nähe von Nazis zu rücken, beklagt sich Benz.Gestern würdigte Prof. Benz erneut den NS Historiker Karl Bosl als "hochangesehenen ,liberalen Gelehrten". Und er werde dabei bleiben, verkündete Benz lautstark im Hörsaal der Erlanger Universität. Zuvor hatte er dort im Rahmen einer Tagung gegen Rassismus seine relativierende Behauptung : "Die Wut der neuen Muslimfeinde gleicht dem alten Zorn der alten Antisemiten gegen die Juden" verteidigt - kein Zuhörer protestierte, es wurde applaudiert. Zum SS- Ahnenerbe Projekt wollte sich der christliche Antisemitismusforscher nicht äußern. Die ideologischen Wegbereiter der Massenvernichtung der euröpäischen Juden sowie der Sinti und Roma spielten für ihn also keine Rolle ,während er sich krampfhaft bemühte , seine Theorie von der "Islamfeindschaft" zu begründen."Kriegseinsatz der Geisteswissenschaften" in Erlangen. Nach Benz Interpretation handelt es sich bei der "Islamfeindschaft" um ein Phänomen, das vergleichbar sei mit Antisemitismus, auch historisch . Das würde keinesfalls "Empathieentzug für die jüdische Sache" bedeuten, betonte er. Welche jüdische Sache ? Wer will seine Empathie ?Prof. Benz Ausführungen fanden großen Anklang bei übrigen Rednern, die sich mit dem Vergleich "Gestern waren es Juden - heute sind es die Muslime " präsentierten.Vor allem Benz' Co- Autorin , Dr. Sabine Schiffer, vermittelte das Schreckensbild einer islamfeindlichen westlichen Gesellschaft - nicht ganz so direkt wie im Interview dem staatlichen iranischen Rundfunksender IRIB gegenüber. Ansonsten verwirklicht sich Dr. Schiffer gegen Zionismus und gegen die Kriminalisierung ihrer Person, weil sie einen Strafbefehl wegen übler Nachrede erhielt.1944 kamen NS Wissenschaftler auf einer Erlanger Tagung zum "Kriegseinsatz der Geisteswissenschaften" zusammen. Darunter das NSDAP und SA Mitglied seit 1933, Karl Bosl. Das Motto der Tagung lautete : "Neben dem besten Soldaten der Welt muss der beste Wissenschaftler der Welt stehen".Heute steht der Antisemitismusforscher Benz treu zum seinem Doktorvater Bosl.
Mehr...
juedische.at
Subscribe to:
Posts (Atom)


