Saturday, February 04, 2012

Stuttgart: Verurteilter Al-Kaida-Terrorhelfer klagt auf Wiedereinstellung bei Daimler

Der Stuttgarter Autobauer Daimler wehrt sich seit Monaten vehement gegen die Wiedereinstellung eines rechtskräftig verurteilten Al-Kaida-Terrorhelfers. Der seit fast zwei Jahrzehnten bei Daimler beschäftigte Mann hatte eine Auszeit genommen, Geld und militärische Ausrüstung für das islamische Terrornetzwerk beschafft.

Der aus dem Raum Stuttgart stammende Sermet I., war vom Oberlandesgericht (OLG) Koblenz nach 61 Prozesstagen der Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung schuldig gesprochen worden (Az: 2 StE 3/09-8). Der Bundesgerichtshof verwarf im Mai 2011 die Revision, damit wurde die Verurteilung rechtskräftig (Az: 3 StR 38/11). Der laut Urteil von 2005 an bis zu seiner Festnahme Anfang 2009 für Al-Kaida tätige Mann saß nach Gerichtsangaben einen Teil seiner Haftstrafe ab, ist mittlerweile aber wieder auf freiem Fuß.

Er will nun vor dem Landesarbeitsgericht in Stuttgart seine Wiedereinstellung bei dem Autobauer durchsetzen. “Das können wir unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen nicht zumuten”, sagte eine Daimler-Sprecherin der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag.

In erster Instanz vor dem Stuttgarter Arbeitsgericht gewann Sermet I., der von Daimler im Jahr 1993 als Auszubildender im Pkw-Werk Sindelfingen eingestellt worden war und später als Lackierer dort arbeitete. Seine Verurteilung als Terrorhelfer von Al-Kaida habe keinen Bezug zu dem seit langem bestehenden Arbeitsverhältnis bei dem Autobauer, begründete das Arbeitsgericht seine Entscheidung.

In seinem mehrere hundert Seiten starken Urteil habe das OLG in Koblenz eine “positive Prognose” für den Mann abgegeben, sagte ein Sprecher des Landesarbeitsgerichts. Er habe sich “glaubhaft vom Terrorismus losgesagt”, habe das OLG befunden. Daran hegt Daimler jedoch “ernsthafte Zweifel”, wie die Sprecherin sagte. Sermet I. habe sich erst nach längerer Inhaftierung vom Terrorismus distanziert.

Nach dem Dämpfer in erster Instanz rüstet Daimler nun vor der für Ende April vor dem Landesarbeitsgericht angesetzten zweiten Runde auf. Gegen die Rückkehr des Mitte 2010 zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilten Mittdreißigers werde sich das Unternehmen “mit allen gebotenen juristischen Mitteln zu Wehr setzen”, machte die Daimler-Sprecherin deutlich. Eine gütliche Einigung schließt der Autobauer kategorisch aus, ein Vergleich komme nicht infrage: “Wir können nicht ausschließen, dass die dann zu zahlende Abfindungssumme genutzt würde, um eine terroristische Vereinigung zu unterstützen.”
eip

Wen wundert's: Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD),aka Aiman Mazyek, mag den Scharia-Minister von der SPD

Riesenwirbel um Justizminister Jochen Hartloff (SPD) aus Rheinland-Pfalz. Gegenüber BILD hatte er „außergerichtliche Schlichtungen“ auf Basis der Scharia als „sinnvoll“ bezeichnet.
Hartloffs Vorschlag: Islamische Schiedsgerichte könnten etwa bei Unterhaltsfragen, Scheidungen und Geschäftsverträgen schlichten. Allerdings müssten sie im rechtsstaatlichen Rahmen agieren und von beiden Seiten akzeptiert werden. Über Straftaten dürften islamische Friedensrichter ohnehin nicht befinden. Hartloff: „Auch die Sportgerichtsbarkeit oder die Kirchen haben eine eigene Rechtsprechung.“
Unterstützung erhält Hartloff hingegen vom Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD). Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats: „Eine außergerichtliche Streitschlichtung ist zu begrüßen, weil sie unsere Gerichte entlastet und oft nachhaltiger die Streitparteien befrieden kann.“.
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Friday, February 03, 2012

Der Prophet Mohammed saw. hat Geburtstag und Jihad Watch Deutschland feiert mit


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Islambeauftragter von den Evangelen über den arabischen Antisemitenmob: „Die Revolution hat noch ihre Kraft“

Zitat:
Über den Islam in der modernen Welt sprach der Islambeauftragte der Württembergischen Landeskirche, Heinrich Georg Rothe. Der Theologe ging unter anderem auf den „Arabischen Frühling“ in Ägypten ein.
Die Bilder von den Demonstrationen auf dem Tahir-Platz in Kairo habe auch das Bild von Islam in Deutschland beeinflusst, sagte Rothe am Dienstagabend im Haus der Begegnung in Geislingen. „Vorher konnten sich viele Menschen hier nicht vorstellen, dass Muslime so entschieden Freiheit und Demokratie einfordern.“
Und wer jetzt noch nicht das Kotzen gekriegt hat, kriegt es jetzt…

Scharia-Zivilrecht: CSU kritisiert Vorstoß von SPD-Politiker

Die Äußerung des sozialdemokratischen rheinland-pfälzischen Justizministers Jochen Hartloff, er halte Scharia-Richter in Deutschland für möglich, stößt auf Kritik. Der CSU-Bundestagsabgeordnete und Fraktions- Rechtsexperte Stephan Mayer forderte laut der „Bild“-Zeitung am Freitag Hartloffs Rücktritt. Mayer nannte es „unvorstellbar“, dass ein Justizminister solche Gedanken hege: „Bei uns ist kein Platz für islamisches Recht. Die Scharia ist in jeder Form grausam und menschenverachtend.“
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Bischof Jaschke: Keine eigenen Wege für Scharia in Deutschland

Der Hamburger Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat der Einschätzung des rheinland-pfälzischen Justizministers Jochen Hartloff (SPD), Scharia-Richter seien in Deutschland möglich, eine Absage erteilt. „Das erscheint mir für einen Justizminister recht unüberlegt und ruft nur Emotionen auf den Plan“, sagte der Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz für den Dialog mit den Muslimen im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Freitag in Hamburg. „Ich bin für eine 'moderne' Fassung der islamischen Scharia, aber das braucht noch viel Zeit und gute Entwicklungen bei den Muslimen.“ Auf keinen Fall dürfe der Eindruck entstehen, dass eine muslimische Rechtsprechung eigene Wege in der deutschen Gesellschaft gehe, sagte Jaschke. Eindringlich rief der Weihbischof die Muslime dazu auf, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. „Ich habe Sorge vor Parallelorten, die sich bei uns entwickeln und dazu führen können, dass Unverständnis und Fremdheit wachsen.“ Es sei auffällig, dass Muslime ihre Identität deutlich zeigten, „aus meiner Sicht manchmal etwas übertrieben und nicht ohne Druck“. Dies sei derzeit etwa in Ägypten und Libyen der Fall. „Dass sie auch in Deutschland zeigen wollen, dass sie als Muslime etwas Eigenes sind, kann ich verstehen. Aber sie müssen um die abschreckende Wirkung wissen“, mahnte der Bischof.
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Harte Kritik von NGO-Monitor an Finanzierung des Blogs „+972“ durch Heinrich-Böll-Stiftung

Benjamin Weinthal, Jerusalem Post
Die in Jerusalem ansässige Watchdog-Organisation NGO-Monitor kritisierte eine große deutsche Stiftung am Mittwoch scharf, weil die das linkslastige Online-Magazin +972 finanziert.
Die Heinrich-Böll-Stiftung, ein deutscher Thinktank, der der Grünen Partei nahe steht, gab dem Magazin €6.000; dieses nutzt Israels internationale Telefonvorwahl als Titel.
Professor Gerald Steinberg, Chef von NGO-Monitor, sagte der Jerusalem Post: „Die Entscheidung der Heinrich-Böll-Stiftung +972 zu unterstützen erfüllt kein humanitäres Ziel und fördert nicht Frieden und Verständigung.“
Er fuhr fort, dass die Stiftung „die Finanzierung eines Online-Magazins nicht rechtfertigen kann, das Englisch Sprechende als Zielgruppe hat und regelmäßig voreingenommene und einseitige Perspektiven des arabisch-israelischen Konflikts präsentiert. Diese Finanzen helfen eine Plattform zu geben, die zur Dämonisierung Israels genutzt wird. +972-Reporter und –Blogger beschwören z.B. die von Hass erfüllte ‚Apartheid‘-Analogie. Warum gehen deutsche Steuergelder an diese kontraproduktive Aktivität?“
+972 ist ein Auf Blogs basierendes Internet-Magazin, das einer Gruppe israelischer Journalisten und Bloggern gemeinsam gehört, deren Ziel es nach eigenen Angaben ist „frische, originelle, bodenständige Berichterstattung und Analyse von Ereignissen in Israel und Palästina zu bieten“. Zu den Mitwirkenden gehört Haggai Matar; er schrieb im Januar auf +972: „Dutzende Aktivisten der Volkskomitees versammelten sich in Jericho für eine ‚Freiheitsfahrt‘: einen Versucht mit ihren Autos auf den Schnellfahr-Spuren der Apartheidstraßen nach Ramallah zu fahren, die nur für Israelis reserviert sind.“
Kritiker, darunter NGO-Monitor, haben eingewendet, dass den Begriff Apartheid auf Israel anzuwenden die Kriterien modern Antisemitismus erfüllt, denn damit wird versucht dem jüdischen Staat seine Legitimität zu nehmen.
Au fdie Frage, ob die Böll-Stiftung den Vergleich als antisemitisch erachtet, sagte ihre Sprecherin Karoline Richter der Post, die Stiftung betrachte die Verwendung des Apartheid-Begriffs als Teil der „kritischen Solidarität mit Israel“ und der Thinktank wollen +972 nicht zensieren.
Ralf Fücks, Leiter der Heinrich-Böll-Stiftung, schreib ein einer Stellungnahme an die Post: „Die Heinrich-Böll-Stiftung stimmt nicht mit jeder Meinung überein, die in Einzelbeiträgen für die Seite zum Ausdruck gebracht wird, wegen ihrer Überzeugungen zur Pressefreiheit hat sie aber nicht und will nicht in den Inhalt eingreifen.“
„In diesem Zusammenhang ist unser Zuschuss an 972mag.com Teil einer differenzierten und pluralistischen Agenda, die wir in Israel verfolgen“, fügte er hinzu.
+972 hatte zur Anfrage der Post keine sofortige Antwort.
Steinberg sagte: „Im Gegensatz zu den Behauptungen der Böll-Stiftung präsentiert +972 eine einseitige, hoch verfälschte Sicht des komplexen arabisch-israelischen Konflikts. Solche Eingriffe in die inneren Angelegenheiten eines anderen, souveränen Staates ist eine eklatante Verletzung demokratischer Normen.“
Derweil hat die deutsche Stiftung EVZ ihre finanzielle Unterstützung für Zochrot eingestellt, eine israelische NGO, die die nakba unterstützt. Die Palästinenser verwenden das Wort nakba (Arabisch für Katastrophe), um Israels Existenz abzulehnen und der schätzungsweise 700.000 Palästinenser zu gedenken, die während des Unabhängigkeitskriegs 1948 flohen.
Steinberg sagte: „Das ist ein signifikanter Sieg im Kampf darum die Finanziers für ihre Unterstützung von NGOs zur Verantwortung zu ziehen, die sich an der Dämonisierung beteiligen. Zochrot ist eine radikale israelische NGO und unterstützt den palästinensischen Anspruch auf ein „Rückkehrrecht“ – das keine juristische Grundlage hat und die Existenz Israels als jüdischem Nationalstaat beenden würde – sowie die gewalttätige „Free Gaza-Flottille“ befürwortete und Israel fälschlich „ethnischer Säuberung“ und „Zwangsvertreibung und –enteignung des palästinensischen Volks“ beschuldigt.“
In einer E-Mail an die Post schrieb am Mittwoch Eugen Esau, Sprecher der EVZ, dass „die Unterstützung für Projekte von Zochrot am 31. Dezember 2011 vertraglich endete.“
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EIP-News wurde Ziel einer Hacker-Attacke

EIP-News wurde am Mittwoch das Ziel einer Hacker-Attacke von israelfeindlichen Cyber-Kriminellen aus Deutschland! Deshalb war das Nachrichtenportal 2 Tage nicht erreichbar. Bei dem Cyber-Angriff wurden 2/3 der Artikel zerstört.
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Reaktion auf die Attacken durch Muslime: Kundgebung für Meinungsfreiheit am 11.2. in London

Die International Humanist and Ethical Union (IHEU) wird sich mit ihrer Mitgliedsorganisation „One Law for All“ (Ein Gesetz für Alle) an der Kundgebung für Meinungsfreiheit am 11. Februar in London beteiligen. Die Kundgebung ist u.a. eine Reaktion auf die neuerlichen Attacken gegen die Meinungsfreiheit durch Muslime in Großbritannien. Die Kundgebung findet am Samstag, dem 11.2.2012, von 14:00 bis 16:00 Uhr auf dem Old Palace Yard in London statt, gegenüber dem House of Lords.Auch in anderen europäischen Städten soll es zeitgleich entsprechende Versammlungen geben.
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Deutsche Islamverbände finanzieren Terrororganisationen

Thursday, February 02, 2012

Freigelassener aus „Shalit-Deal“ wegen Terrorverdachts verhaftet

Einer der ehemaligen Gefangenen, die im Zuge des Abkommens zur Freilassung des israelischen Soldaten Gilad Shalit aus einem israelischen Gefängnis entlassen wurde, ist in der Nacht zum Dienstag erneut unter Terrorverdacht festgenommen worden.
Der Verdächtige wurde verhaftet, nachdem er nach seiner Freilassung erneut bei der Terrororganisation Hamas aktiv geworden war.
prozionnrw

Cem Özdemir unter Verdacht der Korruption

In den Strudel der Affäre um Bundespräsident Christian Wulff ist jetzt auch der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir geraten. Özdemir bestätigte am Donnerstag, vom Event-Manager Manfred Schmidt 2011 zu einem prestigeträchtigen Fußballspiel in Barcelona eingeladen worden zu sein.
Dass das Ticket für die Partie Barcelona gegen Real Madrid viel teurer gewesen sei als die Summe, die Schmidt dafür verlangt habe, das habe er allerdings nicht gewusst, sagte Özdemir der "taz" (Freitagausgabe). "Wenn sich herausstellt, dass Herr Schmidt nicht den tatsächlichen Preis in Rechnung stellen ließ, werde ich die Differenz selbstverständlich begleichen", erklärte Özdemir. Der "Stern" berichtet, Schmidt habe für das Ticket 615 Euro gezahlt, Özdemir aber nur eine Rechnung über 119 Euro geschickt.
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Palywood-Lügenindustrie: Gefälschtes Foto verbreitet sich wie ein Virus - Soldat tritt auf Mädchen

Die hebräische Ausgabe von YNet merkt an, dass Facebook und andere soziale Medien mit Kopien dieses Bildes überschwemmt werden, oft mit einer Bildbeschreibung, die behauptet, es sei ein israelischer Soldat, der auf ein palästinensisch-arabisches Mädchen tritt (siehe nebenstehendes Bild).
YNet verfolgte es bis zu einem Twitter-Bild aus dem Juni zurück, dessen Beschreibung aber schließen lässt, dass sich dies in Syrien abspielte.
Im Internet kursieren tausende Kopien davon.
Die israelische Internetseite Tazpit nahm es im Juni zur Kenntnis und führte ein wenig Grundlagenrecherche durch:
Der Soldat in dem Foto scheint eine Kalaschnikow AK-47 in der Hand zu halten, die von der israelischen Armee nicht benutzt, aber oft von der palästinensischen Polizei und Terrororganisationen verwendet wird. Es ist bekannt, dass die IDF M16- und M4-Gewehre einsetzt. Außerdem sehen ihre Uniformen anders aus als die, die in dem Foto erscheint.
Die israelische Regierungs-Werbeagentur erklärte heute gegenüber „Tazpit“: „Das Foto ist vom IDF-Sprecher überprüft worden und nach einer Ermittlung scheint es so, dass es nicht authentisch und der Soldat kein Israeli ist. Unglücklicherweise ist der Einsatz solcher Fotos eine bekannte Methode für Versuche Israels Image im Internet zu schaden und Teil des Informationskriegs der sozialen Medien.“
Ich glaube nicht, dass es aus Syrien stammt. Es sieht komplett inszeniert aus. Es könnte sich sogar um Straßentheater handeln.
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Kopf ab ! Für SPD-Minister ist Scharia-Richter denkbar

Der rheinland-pfälzische Justizminister, Jochen Hartloff (57, SPD), kann sich Scharia-Gerichte in Deutschland vorstellen. „Wenn das in Form von Schiedsgerichten geschieht wie im Handel oder im Sport, dann ist das vertretbar“, so der Politiker zur B.Z..
Voraussetzung sei, dass beide Streitparteien ein solches islamisches Gericht akzeptieren. Dann sei auch die Scharia, das islamische Recht, als Grundlage vertretbar. Allerdings sei die Scharia nur in einer modernen Form akzeptabel. „Steinzeit werden wir nicht tolerieren. Steinigen ist menschenrechtswidrig.“
Bei Straftaten dürften Scharia-Gerichte in Deutschland generell nicht tätig werden – aber bei Streit um Geld, bei Ehescheidungen oder Erbsachen. Hartloffs Vorstellungen stießen auf scharfe Kritik.
„Emma“-Chefredakteurin Alice Schwarzer sagte der B.Z.: „Das islamisch geprägte Familienrecht hält Frauen lebenslang in Unmündigkeit: Sie sind Tochter eines Vaters, Schwester eines Bruders, Ehefrau eines Mannes. Es entrechtet sie weitgehend.“ In unserem Kulturkreis sei das seit der Frauenbewegung „sehr viel besser geworden“, nicht aber im islamischen Kulturkreis. „Scharia und Rechtsstaat widersprechen aneinander.“
Auch der Autor Joachim Wagner („Richter ohne Gesetz: Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat“) lehnt solche Überlegungen ab: „Das ist die völlig falsche Richtung, weil es die ohnehin geringe Akzeptanz in einigen muslimischen Kreisen für das deutsche Recht weiter verringert.“
Wagner: „In England gibt es schon solche Scharia-Gerichte. Dort hat man keine guten Erfahrungen damit gemacht.“
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Wels: Islamischer Kulturverein im Visier des Verfassungsschutzes

Eine DVD mit islamistisch-fundamentalistischem Inhalt sorgt für Riesenwirbel. Der bosnische Kulturverein Sahwa Wels soll in den Stadtteilen Gartenstadt und Vogelweide eine Rede des umstrittenen deutschen Hasspredigers Pierre Vogel verteilt haben. Vogels Buch „Frauen im Schutz des Islam“ wurde im Jahr 2010 wegen Gewaltaufruf gegen Menschen in Deutschland bei einer Razzia in 30 Städten beschlagnahmt. In der Schweiz existiert seit 2009 eine Einreisesperre für Vogel.Verfassungsschutz nimmt Welser Verein genau unter die Lupe Der Obmann des Vereins Sahwa war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Sein Mobiltelefon war abgeschaltet. Dass der Verein mit Vogel sympathisiert, ist offensichtlich. Am Postkasten klebte ein Vogel-Sticker, der Obmann outet sich im Internet als Fan des Hasspredigers. Vogel hielt im Oktober 2009 in Wels eine Rede unter dem Titel „Wir müssen uns gegenseitig ermahnen und erinnern“.Der Verfassungsschutz stellt nach der DVD-Verteilaktion den Verein Sahwa unter Beobachtung. „Wir werden die DVD genau überprüfen. Vogel wandert auf einem schmalen Grat zwischen Fundamentalismus und Extremismus. Für ein Auftritts-Verbot haben seine Reden noch nicht gereicht. Wenn wir bei Sahwa etwas Auffälliges finden, schalten wir die Vereinsbehörde ein, “ sagt Michael Tischlinger, Leiter des Oberösterreichischen Verfassungschutzes. „Wels ist ohnehin ein heißes Pflaster für uns. Wir beobachten rechte und linke Gruppen, die sind in Wels besonders aktiv“, fügt er hinzu.
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Wednesday, February 01, 2012

Dutzende Tote nach Unruhen in ägyptischem Fussballstadion

In Ägypten sind bei Zusammenstössen in einem Fussballstadion Kreisen zufolge mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen. Hunderte Menschen seien bei dem Spiel in der Stadt Port Said verletzt worden, sagte ein Vertreter des Gesundheitsministeriums.Auf Live-Bildern des Fernsehens war zu sehen, wie Fans den Rasen stürmten und Spieler jagten. Kurz nach Bekanntwerden der Nachricht zeigte das Fernsehen zudem Bilder von einem Brand in einem Fussballstadion in Kairo.

Krafft-NRW ist Traumziel für Islamisten: Mohammed M. predigt nun in Solinger Moschee

Zwei Monate nach seiner Freilassung zog Mohammed M. nach Berlin. Nun ist er offenbar in einer Moschee in Solingen (Nordrhein-Westfalen) aktiv.
„Dieser Mist ist dazu da, den Islam zu zerstören“: Der „Mist“ ist nach Meinung von Mohammed M. der westliche Rechtsstaat. Und sollte daher möglichst schnell vernichtet werden.
Der österreichische Islamist mit ägyptischen Wurzeln, der im September 2011 nach einer vierjährigen Haftstrafe wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung wieder entlassen wurde, verbreitet erneut seine kruden, radikalislamischen Ideen – allerdings nicht von Österreich aus.
Zwei Monate nach seiner Freilassung zog Mohammed M. nach Berlin. Nun ist er offenbar in einer Moschee in Solingen (Nordrhein-Westfalen) aktiv, wie die Onlineausgabe der deutschen Tageszeitung „Die Welt“ berichtete. Experten halten es für möglich, dass es dem Islamisten in der deutschen Hauptstadt zu brenzlig geworden war. Von Solingen verschickt er – mit aufgebrachter Stimme und in Tarnfarbenweste gekleidet – erneut Propagandavideos, wie etwa jenes, in dem er die deutsche Kanzlerin Angela Merkel als „Hexe“ bezeichnet und zum Jihad gegen „Ungläubige“ aufruft.
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„Kommt und holt mich”: Türkischer EU-Minister Bağış leugnet den armenischen Genozid

„Wir sind in der Schweiz und ich sage, dass es sich bei den Vorfällen 1915 nicht um einen Genozid gehandelt hat“, zitiert die Tagezeitung Zaman die provokativen Worte des türkischen EU-Ministers Egemen Bağış bei seinem Aufenthalt in Davos. Dorthin war der Minister zum Weltwirtschaftsforum gereist. Damit nimmt er zu der umstrittenen Entscheidung des französischen Senats am vergangenen Montag Stellung, nach der unter anderem die Leugnung des Genozids an den Armeniern im Osmanischen Reich unter Strafe gestellt werden soll. (Mehr zu der Abstimmung des französischen Senats hier)
Diese Worte sprach der EU-Minister aus, wohl wissend, dass das Strafgesetz der Schweiz rassistische Handlungen bestraft.
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Zweifel an akademischen Titeln: Imam Benjamin Idriz in Erklärungsnot


Ohne Zweifel gehört der oberbayerische Imam Benjamin Idriz zu den bedeutendsten islamischen Persönlichkeiten in Deutschland. Seine Integrationsarbeit wird von Kirchen und Politik seit Jahren gelobt. Doch jetzt tauchen Zweifel an seiner Glaubwürdigkeit als Gelehrter und Theologe auf.
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Mazedonien: Kirche von Muslimen angezündet

Wer bisher glaubte, Kirchenverbrennungen seien ein typisches Merkmal für die Christenverfolgungen in Nigeria oder Indien, der wird jetzt eines Besseren belehrt. Die Intoleranz und der Hass gegen das Evangelium kommen auch nach Europa und manifestieren sich.
Die Kirche des Heiligen Nikolaus in der Nähe der Stadt Struga wurde am 30. Januar 2012 angezündet und die Feuerwehr musste stundenlang Löscharbeiten durchführen, während sie gleichzeitig darauf achtete, die kostbaren Reliquien im Gotteshaus nicht mehr als nötig in Mitleidenschaft zu ziehen. Es wird von schweren Beschädigungen des Dachstuhles berichtet, die Ikonen sollen aber größtenteils unbeschädigt geblieben sein.
Mazedonien wird weitgehend von ethnischen Albanern bewohnt, die zu einem Drittel Muslime sind. Dieses Drittel wirft dem Rest der Bevölkerung immer wieder vor, sie auszugrenzen und zu diskriminieren. Dies ist eine weit verbreitete Haltung von Muslimen in Minderheitenpositionen, die sich immer gerne als Opfer sehen, um daraus politisch Kapital zu schlagen. Nun haben sie aber in Struga die „Opferrolle“ wohl hinter sich gelassen, denn ein traditioneller Karneval hat ihren Zorn wohl zum Kochen gebracht.
Was war im Vorfeld passiert ? Im Karneval des „Vevcani-Festivals“ vom 13. Januar hatten einige Teilnehmer sich als Burka-tragende Frauen verkleidet. Dies wurde nun von den Muslimen der Region als Angriff auf ihren Glauben verstanden, der die bereits erwähnte Reaktion nach sich zog. Bereits im Vorfeld hatte es Signale aus den muslimischen Kreisen gegeben, dass sich „Ärger zusammenbraut“. Besonnenere, islamische Geistliche sollen ihre Leute zur Ruhe aufgerufen haben, jedoch offensichtlich erfolglos. Denn bereits vor der Kirchenverbrennung hatten Muslime die Flagge Mazedoniens vom Rathaus gerissen und durch die grüne Flagge des „Propheten“ ersetzt. Ebenso war ein Überlandbus von Struga nach Vevcani mit Steinen beworfen worden. Glücklicherweise wurde dabei niemand verletzt. Dies könnte sich beim nächsten Mal aber ändern…
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