Texte mit Hintergrundinformationen und objektive Nachrichten sind wichtig, etwa um der Ideologie und Propaganda von Extremisten zu begegnen oder um ein falsches Bild von Israel und dem Nahost-Konflikt zu korrigieren. Texte aber alleine reichen nicht aus.
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Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Sunday, December 21, 2008
Saturday, December 20, 2008
Achtjährige darf sich nicht scheiden lassen
Ein Gericht in Saudi-Arabien hat sich erneut geweigert, dem Scheidungsantrag eines achtjährigen Mädchens stattzugeben. Das Kind war von seinem Vater mit einem 50 Jahre älteren Mann verheiratet worden, um damit Schulden in Höhe von 5400 Euro zu bezahlen. Der Ehemann sieht sich im Recht.
Hamburg: Öffentliche DGB-Veranstaltung nur in türkischer Sprache...
In den letzten Wochen haben mehrere Politiker gefordert, dass man an deutschen Schulen künftig flächendeckend die türkische Sprache erlernen solle. Das diene der Integration. Wie wichtig die türkische Sprache inzwischen in Deutschland ist, das haben Besucher einer DGB-Veranstaltung nun in Hamburg erfahren müssen: Eine der Vorgaben lautete, das nur Türkisch gesprochen werden dufte. Die Sprecherin für Integration der Hamburger CDU-Fraktion, Bettina Machaczek, verfasste deshalb einen Beschwerdebrief an den Hamburger DGB-Vorsitzenden Erhard Pumm. Der Hamburger DGB-Veranstalter Hüseyin Yilmaz allerdings verteidigt das Vorgehen (Quelle: Hamburger Abendblatt 17. Dezember 2008).
akte-islam.de
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Klaus Faber: Über Antisemitismus und Islamophobie
Antisemitismus und Islamfeindschaft oder “Islamophobie” kann man nicht gleichsetzen. Niemand will Muslime in allen Ländern angreifen und ausrotten oder ein muslimisches Land auslöschen. Niemand macht Muslime und den Islam für alle möglichen globalen Übel verantwortlich. Wenn man wahrnimmt, was dazu demgegenüber in vielen Medien islamischer Länder über Israel und die Juden tagtäglich geschrieben und auf andere Weise verbreitet wird, erkennt man den fundamentalen Unterschied. Er drückt sich auch darin aus, dass in unserem Land vor allem jüdische Kindergärten, Schulen, Einrichtungen oder Synagogen rund um die Uhr von Polizei und Sicherheitskräften bewacht werden müssen. Antiislamischen Terror gibt es dagegen in Europa praktisch nicht, sehr wohl aber enge Kooperation zwischen aggressiven, antisemitischen Islamisten und in gleicher Weise antisemitischen Neonazis, nicht nur in Deutschland.
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Propaganda 2009
Man sollte nicht für möglich halten, woran manche Zeitgenossen so ihre Freude haben. Ist es denkbar, dass Menschen mit Genuss einen Bildband durchblättern, auf dessen Einband „Das Schönste aus offenen Geschwüren” steht? Jedenfalls geilt sich das antizionistische Pack bisweilen an Prachtbänden mit Fotos der „Apartheidmauer” auf - und jetzt auch an Kalendern, von denen traurige Kulleraugen palästinensischer Flüchtlingskinder aus dem Libanon herabschauen.
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spirit of entebbe
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Friday, December 19, 2008
Neuer versuchter Ehrenmord in Hamm ? Polizei und Medien schweigen wieder über Täterhintergrund
Die wdr.de-Meldung:
Polizisten haben am Donnerstag in Hamm eine Frau vor einer Messerattacke des Ehemanns gerettet. Der 41-Jährige hatte sich Zugang zu der Wohnung der von ihm getrennt lebenden Frau verschafft und Benzin verschüttet, so die Polizei.
Nachbarn hatten nach Hilferufen der 29- Jährigen die Beamten verständigt. Diese konnten durch ein Fenster sehen, dass der Täter sein Opfer mit einem Messer angriff. Daraufhin schlugen die Polizisten die Scheibe ein und überwältigten den Angreifer, bevor er die Frau ernsthaft verletzen konnte.
Nachfragen sind zu richten an die Justizpressestelle, Oberstaatsanwältin Dr. Holznagel.
Pressehandy: 0172 / 2 913 912
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Polizisten haben am Donnerstag in Hamm eine Frau vor einer Messerattacke des Ehemanns gerettet. Der 41-Jährige hatte sich Zugang zu der Wohnung der von ihm getrennt lebenden Frau verschafft und Benzin verschüttet, so die Polizei.
Nachbarn hatten nach Hilferufen der 29- Jährigen die Beamten verständigt. Diese konnten durch ein Fenster sehen, dass der Täter sein Opfer mit einem Messer angriff. Daraufhin schlugen die Polizisten die Scheibe ein und überwältigten den Angreifer, bevor er die Frau ernsthaft verletzen konnte.
Nachfragen sind zu richten an die Justizpressestelle, Oberstaatsanwältin Dr. Holznagel.
Pressehandy: 0172 / 2 913 912
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Gesellschaft für bedrohte Mullahs

Im folgenden dokumentieren wir die Antwort der Vorsitzenden des Deutschen Solidaritätskomitees für einen freien Iran (DSFI), der früheren Bundestagsabgeordneten Ingrid Holzhüter (SPD), auf die Verleumdungen der "Gesellschaft für bedrohte Völker" (GfbV) gegen die iranische Résistance (vgl.: "Gesellschaft für bedrohte Völker distanziert sich entschieden vom 'Nationalen Widerstandsrat des Iran'").
Daniel Leon Schikora
Eurabia: Fitna im EU-Parlament verboten
Der islamkritische Film „Fitna“ des niederländischen Parlamentariers Geert Wilders darf nicht im Parlamentsgebäude der Europäischen Union in Straßburg gezeigt werden.Bereits im März hatte das EU-Präsidium eine Filmvorführung für die Abgeordneten untersagt. Daraufhin lud der britische Abgeordnete Gerard Batten von der EU-kritischen United Kingdom Independence Party (UKIP) zu einer Vorführung im Parlamentsgebäude ein, die diese Woche hätte stattfinden sollen. Doch auch diese Vorführung wurde untersagt.
"Focus": Terrorverdächtiger in Kontakt zu anderen Bombenlegern
Der mutmaßliche vierte Mann der terroristischen "Sauerlandgruppe", Atilla Selek, hatte offenbar Kontakt zu einer zweiten Gruppe von Bombenlegern. Wie das Nachrichtenmagazin "Focus" am Freitag berichtete, fing das Bundeskriminalamt (BKA) Mitte Juli 2007 eine E-Mail ab, in der Selek einem Komplizen über zwei Leute berichtete, die "wohl auch so etwas abkaspern wollten".
Der aus Ulm stammende Selek gilt der inzwischen erhobenen Anklage zufolge als der Logistiker der Terror-Gruppe. Der 23-Jährige soll in der Türkei im vergangenen Jahr 26 Zünder für Sprengstoffanschläge in Deutschland beschafft haben. Selek hielt sich laut Bundesanwaltschaft seit dem 7. oder 8. Februar 2007 in der Türkei auf und war am 6. November 2007 im türkischen Konya festgenommen worden. Am 20. November wurde er von der Türkei an Deutschland ausgeliefert.
(ddp)
Der aus Ulm stammende Selek gilt der inzwischen erhobenen Anklage zufolge als der Logistiker der Terror-Gruppe. Der 23-Jährige soll in der Türkei im vergangenen Jahr 26 Zünder für Sprengstoffanschläge in Deutschland beschafft haben. Selek hielt sich laut Bundesanwaltschaft seit dem 7. oder 8. Februar 2007 in der Türkei auf und war am 6. November 2007 im türkischen Konya festgenommen worden. Am 20. November wurde er von der Türkei an Deutschland ausgeliefert.
(ddp)
Christliche Dhimmis machen für iranische Führer den Affen und hetzen gegen Mohammed-Karikaturisten
T e h e r a n (idea/JWD) – Eine friedliche Koexistenz von Muslimen und Christen erfordert eine gleichberechtigte gesellschaftliche Beteiligung und gemeinsame Verantwortung. Das haben die Teilnehmer eines christlich-muslimischen Symposions im Iran festgestellt. Vom 13. bis 14. Dezember kamen in Teheran sechs Repräsentanten der Christenheit und 15 islamische Gelehrte und geistliche Führer zusammen.
Das Treffen wurde vom Teheraner Zentrum für Interreligiösen Dialog und dem Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) veranstaltet. Wie es in einer ÖRK-Mitteilung heißt, nahmen an der zum fünften Mal durchgeführten Studienkonferenz erstmals auch Vertreter iranischer Kirchen teil. Ohne die umstrittenen Mohammed-Karikaturen in westlichen Zeitungen ausdrücklich zu nennen, werden in einem gemeinsamen Kommuniqué „unverantwortliche Medien“ kritisiert, die versuchten, „ein verzerrtes Bild einer bestimmten Religion wiederzugeben, und damit deren Symbole und Anhänger verletzen“. Gegen solche Vorkommnisse sollten Christen und Muslime gemeinsam ihre Stimme erheben.
Nach der Absage des Münchener Theologentreffens haben die iranischen Mullahs doch noch ein paar christliche Idioten auftun können, die ihr verbrecherisches, als Religion verbrämtes Tun, mit warmen Worten unterstützen.Kotz, würg !
Das Treffen wurde vom Teheraner Zentrum für Interreligiösen Dialog und dem Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) veranstaltet. Wie es in einer ÖRK-Mitteilung heißt, nahmen an der zum fünften Mal durchgeführten Studienkonferenz erstmals auch Vertreter iranischer Kirchen teil. Ohne die umstrittenen Mohammed-Karikaturen in westlichen Zeitungen ausdrücklich zu nennen, werden in einem gemeinsamen Kommuniqué „unverantwortliche Medien“ kritisiert, die versuchten, „ein verzerrtes Bild einer bestimmten Religion wiederzugeben, und damit deren Symbole und Anhänger verletzen“. Gegen solche Vorkommnisse sollten Christen und Muslime gemeinsam ihre Stimme erheben.
Nach der Absage des Münchener Theologentreffens haben die iranischen Mullahs doch noch ein paar christliche Idioten auftun können, die ihr verbrecherisches, als Religion verbrämtes Tun, mit warmen Worten unterstützen.Kotz, würg !
Bpb-Kuratorium stellt sich gegen Präsident Krüger
Im Streit um das Schülermagazin "Q-rage" hat sich nun auch das Kuratorium der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) zu Wort gemeldet. Die Vorsitzenden kritisierten Präsident Thomas Krüger scharf.
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Clemens Heni: Das Zentrum und seine Zeugen
Die Konferenz des ZfA fand nur 2 Wochen nach dem fürchterlichen Massaker in der indischen Metropole Mumbai (Bombay) statt, als fast 200 Menschen von islamistischen Mördern erschossen, massakriert, gefoltert wurden. Das jüdische Gemeindezentrum der Chabad-Gemeinde wurde gezielt angegriffen und Juden wurden nach Berichten von Ärzten am grausamsten gefoltert und dann getötet. Das Ehepaar Rabbi Gavriel und Rivka Holzberg ist unter den Ermordeten. Auch diesem antisemitisch und anti-westlich (Mumbai ist eine multikulturelle, vielfältige, kapitalistische-westliche Stadt) motivierten Massenmord der Jihadisten hätte das ZfA spontan seine Tagung widmen können. Dann jedoch wäre nur noch deutlicher geworden, dass nicht “Islamophobie” ein Prolem unserer Tage ist, sonder der politische Islam. Das Versagen der Antisemitisforschung am ZfA zeigt sich somit auch an diesem Fall. Die islamistischen Massenmörder hingegen können frohlocken: ob sie nun in London oder Madrid dutzende oder gar hunderte Menschen im öffentlichen Nahverkehr feige und gezielt ermorden, Luxushotels in Pakistan mit Selbstmordattentätern angreifen und …
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Thursday, December 18, 2008
Versuchter Ehrenmord: Polizei macht aus Kosovo-Albaner einen Serben
Liebe Polizei Arnsberg. Wer Asllan Gashi heißt, ist mitnichten Serbe, sondern Kosovo-Albaner. Meistens auch noch Muslim. Jetzt hat schon die gesammte deutsche Dreckspolitik das Kosovo völkerrechtswiedrig anerkannt und aus Serbien ausgelagert und ihr schlägt immer noch, die zwar zahlreichen kosovarischen Verbrecher, den Serben zu. Wie soll man die Täter überhaupt mit solchen Angaben finden ? Oder soll man gar nicht ?? Kleiner Tip: Solche Verbrecher, haben jetzt Wissenschaftler herausgefunden, haben in der Regel auch das SPD - Parteibuch. Dafür nicht !
Die Meldung:
Arnsberg / Neuss / Düren (ots) - Am gestrigen Tag ist es in Arnsberg zu einem versuchten Tötungsdelikt gekommen. Eine 36-jährige Frau wurde durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt (wir berichteten). Zwischenzeitlich befindet sie sich außer Lebensgefahr. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen der Mordkommission haben ergeben, dass der ehemalige Freund der verletzten Frau dringend tatverdächtig ist. Es handelt sich hier um den 35-jährigen Asllan Gashi. Asllan Gashi ist serbischer Staatsbürger...
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Die Meldung:
Arnsberg / Neuss / Düren (ots) - Am gestrigen Tag ist es in Arnsberg zu einem versuchten Tötungsdelikt gekommen. Eine 36-jährige Frau wurde durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt (wir berichteten). Zwischenzeitlich befindet sie sich außer Lebensgefahr. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen der Mordkommission haben ergeben, dass der ehemalige Freund der verletzten Frau dringend tatverdächtig ist. Es handelt sich hier um den 35-jährigen Asllan Gashi. Asllan Gashi ist serbischer Staatsbürger...
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Pau: Islamische Gewalttaten auch als solche benennen
Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Petra Pau, hat gefordert, islamische Gewalttaten auch als solche zu benennen. Allzu oft werde die Motivation islamischer Verbrechen nicht aufgedeckt, kritisierte Pau im Gespräch mit der Nachrichtenagentur ddp.
Seit längerem gebe es die Tendenz zur Radikalisierung islamischer Gewalt, sagte Pau.
Um islamischer Gewalt entgegenzuwirken, sind nach Paus Auffassung nicht schärfere Gesetze notwendig, sondern deren Vollzug. (ddp)
UPDATE
Vertan, vertan, sprach der Igel und stieg von der stinkenden P...ähhh...Klosettbürste ! Es muss natürlich das Wörtchen "islamisch" durch "rechtsradikal" ersetzt werden ! Inhaltlich macht das zwar keinen Unterschied, aber bitte...
Seit längerem gebe es die Tendenz zur Radikalisierung islamischer Gewalt, sagte Pau.
Um islamischer Gewalt entgegenzuwirken, sind nach Paus Auffassung nicht schärfere Gesetze notwendig, sondern deren Vollzug. (ddp)
UPDATE
Vertan, vertan, sprach der Igel und stieg von der stinkenden P...ähhh...Klosettbürste ! Es muss natürlich das Wörtchen "islamisch" durch "rechtsradikal" ersetzt werden ! Inhaltlich macht das zwar keinen Unterschied, aber bitte...
Keine falschen Schlüsse
Bernd Zeller
Im Fall des mutmaßlichen Mordanschlags auf den Passauer Polizeichef wendet die Polizei ungewöhnliche Methoden an: sie ermittelt. Zeugen werden in Beugehaft genommen, alle Spuren werden verfolgt, Anwohner werden intensiv befragt. So soll es auch sein. Vermutlich würden sogar Prantl bis Ströbele darüber hinwegsehen, wenn einem Verdächtigen mit Haue gedroht würde. Es darf nur kein fataler populistischer Eidruck …
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Im Fall des mutmaßlichen Mordanschlags auf den Passauer Polizeichef wendet die Polizei ungewöhnliche Methoden an: sie ermittelt. Zeugen werden in Beugehaft genommen, alle Spuren werden verfolgt, Anwohner werden intensiv befragt. So soll es auch sein. Vermutlich würden sogar Prantl bis Ströbele darüber hinwegsehen, wenn einem Verdächtigen mit Haue gedroht würde. Es darf nur kein fataler populistischer Eidruck …
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Niederländische Liberale wollen alle kriminellen marokkanischen Jugendlichen nach Marokko abschieben
In der Europäischen Union gibt es Rechtssicherheit. Danach dürfen Staatsangehörige eines EU-Staates nicht ihrer Staatsbürgerschaft beraubt und in ein Nicht-EU-Land abgeschoben werden. In den Niederlanden scheint man diesen Rechtsgrundsatz bei der liberalen Partei in Frage stellen zu wollen. Der liberale Parlementsabgeordnete Paul de Krom forderte nun in einer Rede vor dem Parlament, ausnahmslos alle kriminellen marokkanischen Jugendlichen - auch wenn diese in den Niederlanden geboren wurden - nach Marokko abzuschieben. Der der Partei PvdA (Sozialdemokraten) angehörende Integrationsminister Eberhard van der Laan lehnt dieses Ansinnen ab - ebenso die Mehrheit der Abgeordneten (Quelle: Telegraaf 17. Dezember 2008).
akte-islam.de
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Gelsenkirchen: Der Heilige Josef muss jetzt türkisch sprechen (und demnächst zu Allah beten ?)
Sprechstunde für türkische Patienten, aber keine für Spanier, Italiener, Russen und und und....
Die Klinik für Innere Medizin des St. Josef Hospital in Gelsenkirchen-Horst bietet seit kurzem einmal pro Woche (donnerstags von 14 bis 16 Uhr) eine Sprechstunde für türkische Patienten an. Sie sind zahlenmäßig die größte Gruppe der ausländischen Patienten des Krankenhauses.
Ein türkischer Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie bietet die Sprechstunden primär für internistische Untersuchungen an. Sie ist aber auch als Service für alle türkischen Patienten des St. Josef-Hospitals gedacht – „um Sprachbarrieren abzubauen und den Informationsfluss zu verbessern”.
waz.de /JWD
Die Klinik für Innere Medizin des St. Josef Hospital in Gelsenkirchen-Horst bietet seit kurzem einmal pro Woche (donnerstags von 14 bis 16 Uhr) eine Sprechstunde für türkische Patienten an. Sie sind zahlenmäßig die größte Gruppe der ausländischen Patienten des Krankenhauses.
Ein türkischer Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie, Diabetologie und Infektiologie bietet die Sprechstunden primär für internistische Untersuchungen an. Sie ist aber auch als Service für alle türkischen Patienten des St. Josef-Hospitals gedacht – „um Sprachbarrieren abzubauen und den Informationsfluss zu verbessern”.
waz.de /JWD
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