Tuesday, October 20, 2009

Espelkamp: Türk Gücü mit Faustgrätsche von hinten

Espelkamp. Möglicherweise wird ein Fußballspiel in der Kreisliga B zwischen dem Türk Gücü Espelkamp und dem TuS Dielingen vom vergangenen Sonntag noch ein gerichtliches Nachspiel haben. Der Polizei liegt mittlerweile eine Anzeige wegen Körperverletzung zum Nachteil eines Dielinger Spielers vor, der von einem gegnerischen Spieler während der Partie von hinten einen Faustschlag erhielt.Am Sonntagnachmittag (11.10.) kam es auf dem Sportplatz an der Koloniestraße in Espelkamp ab 16.00 Uhr zu dem Punktspiel in der Kreisliga B. Während sich im Laufe der Partie das Spielgeschehen weit in der Espelkämper Spielhälfte zutrug, soll sich ein Spieler des Türk Gücü Espelkamp von hinten einen sich im Mittelkreis befindlichen Spieler des TuS Dielingen genähert und ihn unvermittelt von hinten gegen den Kopf geschlagen haben. Durch die Wucht des Schlages ging der Mann zu Boden. Neben den Spielern befand sich in diesem Moment auch der Schiedsrichter weit in der Hälfte der Espelkämper Mannschaft.Die Lübbecker Kripo ermittelt nun gegen den Spieler wegen des Verdachtes auf Körperverletzung und prüft den Fall.

Ibbenbüren: Mann wurde bedrängt und in seiner Wohnung geschlagen und beraubt

Ibbenbüren.Nach einem Vorfall, der sich am späten Samstagabend (17. Oktober) in einem Innenstadtgebäude ereignet hat, ermittelt nun die Kriminalpolizei. Tatort war ein Wohn- und Geschäftshaus an der Großen Straße, dessen Eingang im hinteren Bereich liegt. Dort klingelten gegen 23.45 Uhr drei männliche Personen an der Haustür. Als der 18-jährige Geschädigte nach unten ging, standen ihm drei etwa 20 bis 25 Jahre alte Männer gegenüber. Zwei der ihm Unbekannten schlugen sofort auf ihn ein und forderten Bargeld. Im weiteren Verlauf verlagerte sich das Geschehen in die oberen Wohnräume, dort kam es den Schilderungen zur Folge erneut zu Schlägen und Geldforderungen. Ohne etwas erbeutet zu haben, verließen die drei Männer dann das Gebäude über den Haupteingang.Beschreibungen:
1) Cirka 170 cm groß. Er trug eine mantelähnliche Jacke.
2) Etwa 175 cm groß, schlank und kurze Haare. Er trug eine weiße Jacke. Auffällig war seitlich ein Designerbart, in den Muster rasiert waren.
3) Etwa 175 cm groß und gegeltes Haar. Er trug eine dunkle Jacke.Die Polizei bittet um Hinweise zu dem Vorfall oder zu den drei Personen, die einen dunklen Teint hatten, unter Telefon 05451/591-2715.

Gelsenkirchen: Überfall mit Schusswaffe -- Schwere räuberische Erpressung

Gelsenkirchen - Erle. Am Montagabend gegen 19.30 Uhr ging ein 24-Jähriger im Ortsteil Erle, von der Heistraße kommend, über den Verbindungsweg in Richtung Cranger Straße. Plötzlich stellten sich ihm zwei männliche Personen in den Weg. Einer sprach ihn sofort an und rief: „Portemonnaie raus! Portemonnaie raus!“ Dabei richtete er eine silberfarbene Schusswaffe auf das Opfer. Die zweite Person stand daneben und sagte kein Wort. Das Opfer zog nun verängstigt sein Portemonnaie raus. Nun forderte der Täter Geld. Der 24-Jährige übergab ihm einen Geldschein. Die Täter rannten nun in Richtung Heistraße, während das Opfer in Richtung Cranger Straße rannte. Beschreibung: 1. Ca. 20 J. alt, ca. 180 cm groß, sehr schlank, weißes Tuch mit schwarzen Verzierungen bis unter die Nase gezogen, dunkle Jacke, sprach mit ausländischem Akzent (Nein, diese Schweizer!!!). Die zweite Person kann nicht beschrieben werden. Nachdem das Opfer vor der Tat von der Heistraße in den Verbindungsweg einbog, kam ihm eine Familie entgegen (Ehepaar mit Mädchen und Hund). Sie wird gebeten, sich bei der Polizei unter 0209 / 365 8228 od. 8240 zu melden.

Saudis wollen neue Schule in Berlin gründen -- Radikalislamistische Orientierung garantiert

Das Königreich Saudi-Arabien will in Berlin offenbar eine große und repräsentative Schule bauen. Nach Informationen der «Berliner Morgenpost» (Dienstagausgabe) soll ein neues Gebäude der König-Fahd-Akademie Raum für mehr als 400 Schüler bieten. Wie Quellen in den Behörden dem Blatt nach eigenen Angaben bestätigen, bemüht sich die Botschaft um eine Liegenschaft an der Charlottenburger Glockenturmstraße.
Der Liegenschaftsfonds biete dort in der Nähe des Olympiastadions seit Jahren eine ehemalige Kindertagesstätte und ein Kinderheim aus den 1970er Jahren zum Kauf an, hießt es weiter. Als Preis für die Immobilie mit mehr als 6000 Quadratmeter Nutzfläche und großem Grundstück seien dem Vernehmen nach fünf Millionen Euro im Gespräch.
Weder die saudische Botschaft noch der Liegenschaftsfonds wollten sich dem Bericht nach zu den Plänen äußern. Bisher betreiben die Saudis, die sich als Hüter eines extrem konservativ ausgelegten Islam verstehen, eine kleinere König-Fahd-Akademie in Charlottenburg. Diese Schule ist aber für in Deutschland normal schulpflichtige Kinder nicht zugelassen.
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Unglaublich: Moslems kassieren Geld für Teilnahme an "Integrationsgesprächen"

Als Steuerzahler und ethnischer Deutscher denkt man immer, bei Integrationsgesprächen an runden Tischen versammelten sich zugewanderte Mitbürger mit offiziellen Repräsentanten unseres Gemeinwesens, um aus eigenem Antrieb heraus über eine gemeinsame Zukunft mit uns zu sprechen. Offenbar ist auch das leider weit gefehlt, Beispiel Niederlande: In Amsterdam wurde nun bekannt (und offiziell bestätigt), dass Mohammedaner, die an "Integrationsgesprächen" teilnehmen, dafür 40 Euro vom Steuerzahler bekommen.
Mit Aushängen in Schaufenstern von Mohammedaner-Stadtvierteln wurden Moslems gesucht, die 40 Euro für "Integrationsgespräche" mit dem Bürgermeister abkassieren wollten. Bis zu 150 meldeten sich. Die Niederländer sind entsetzt, denn sie glaubten bis dahin, die Mohammedaner kämen zu solchen Gesprächen, weil sie es ethisch und moralisch für wertvoll hielten und sich integrieren wollten. (Quelle: De Telegraaf und De Telegraaf ). Der schlimme Verdacht: Auch in Deutschland kassieren Mohammedaner Geld vom Steuerzahler für "Integrationsgespräche" - wird es vielleicht getarnt als "Aufwandsentschädigung"...?
Nachtrag: Wir haben zu dieser Veröffentlichung viele Zuschriften bekommen, unter ihnen auch einige von deutschen Teilnehmern regionaler "Integrationstreffen". Schockiert hat uns eine Zuschrift, in der belegt wird, dass es in Deutschland - je nach Bundesland - bis zu 750 Euro als pauschale "Aufwandsentschädigung" für Zuwanderer, die an solchen Treffen teilnehmen, gibt. Und zwar zusätzlich zu Reisekosten etc. - und das alles steuerfrei.
akte-islam.de

Remscheid: 26-jähriger lebensgefährlich verletzt – Zeugen gesucht

Remscheid. Am gestrigen Abend, gegen 21.00 Uhr, hielt sich ein 26-jähriger Wuppertaler im Bereich der Bushaltestelle am Willy-Brandt-Platz in Remscheid auf. Der Betäubungsmittelkonsument geriet dort mit einer bislang unbekannten Person in Streitigkeiten. Im Verlauf der Auseinandersetzung stach plötzlich der Täter mit einem unbekannten, spitzen Gegenstand in den Bauchraum des 26-jährigen, stieß ihn dann in einen haltenden Bus und flüchtete. Zeugenaussagen zufolge befand sich der Angreifer noch in Begleitung einer weiteren männlichen Person. Nachdem der Busfahrer die Rettungskräfte informiert hatte, wurde das Opfer mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht. Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden: ca. 175-180 cm, Türke oder Araber, kräftige Statur, kurze, dunkle Haare mit leichtem Haarkranz am Hinterkopf, dunkle Jacke und Hose. Laut Aussage des Busfahrers befanden sich zur Tatzeit mehrere Personen im Bereich der Bushaltestelle. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder die Tat beobachtet haben. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei (Kriminalkommissariat 11) unter der Rufnummer 0202 / 284-0 entgegen.

Bünde: Sexuelle Nötigung an 16-jähriger

Bünde:Der Polizei wurde erst jetzt eine sexuelle Nötigung gemeldet, die bereits am Mittwoch vor dem „Zwiebelmarkt“, den 23. September, in der Bohnenstr. geschah. Eine 16 –jährige Schülerin war kurz nach 18.00 Uhr auf dem Heimweg. Plötzlich wurde sie von hinten ergriffen. Ihr wurde der Mund zugehalten. Durch ihre heftige Gegenwehr ließ der Täter offenbar von ihr ab. Er flüchtete unerkannt. Die 16 –Jährige beschreibt ihn wie folgt: Ca. 170cm bis 180 cm groß, Anfang 40, kein Deutscher, etwas dunkler pigmentierte Haut. Er hatte dunkelblonde bis hellbraune, kurze Haare. Der Verdächtige trug zum Zeitpunkt des Überfalls eine hellblaue, weitere Jeanshose. Das Tatgeschehen spielte sich auf dem Gehweg der Bohnenstr im Bereich hinter dem Strothweg in der Nähe einer Wiese ab. Ermittelt wird nunmehr auch in Richtung sexuelle Nötigung. Die Polizei sucht trotz der langen Zeitspanne dringend Hinweise auf verdächtige Personen. Wer hat möglicherweise die Situation beobachtet?

Monday, October 19, 2009

Neukölln: Früh krümmt sich, was ein Dhimmi werden will


Beyoncés Ausschnitt zu tief für die Pan- Islamische Partei

Nach Protesten gegen ihre oftmals freizügigen Outfits hat US-Popstar Beyoncé Knowles ein Konzert in Malaysia verschoben. Gewettert hatte die grösste Oppositionsgruppe, die Pan-Malaysische Islamische Partei, gegen den Auftritt.
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Iranischer Generalkonsul Bahaeddin Bazargani zu Gast bei Erlanger Nazis

Der Generalkonsul des Iran, Bahaeddin Bazargani, ist am 30.10.2009 ab 20 Uhr zu Gast zu einem so genannten BA, einem Vortrag, bei der rechtsextremen Erlanger Burschenschaft Frankonia.
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Ex iniuria ius non oritur

RIA Novosti, 19.10.2009:
"Im Kosovo-Streit hat Serbien laut dem russischen Präsidenten Dmitri Medwedew das letzte Wort. Ohne Belgrad könne dieses Problem nicht gelöst werden.

„Obwohl die Befürworter der Kosovo-Unabhängigkeit diesen Prozess als unumkehrbar darzustellen versuchen, kann diese Frage so nicht gelöst werden“, sagte Medwedew in einem Interview für die serbische Zeitung „Vecernje Novosti“ anlässlich seines anstehenden Belgrad-Besuchs.

Die einseitige Unabhängigkeitserklärung des Kosovo bezeichnete er als „rechtliche Willkür“. Man sollte Schritt um Schritt nach einer Alternativlösung suchen. „Niemand darf behaupten, dass die Kosovo-Frage gelöst sei, ohne dass Serbien sein letztes Wort spricht.“ Die Haltung Russlands in Sachen Kosovo beruhe auf der Formel: Belgrad ergreife die Initiative und Moskau unterstütze sie, sagte Medwedew. Diese Herangehensweise habe sich bislang als wirksam gezeigt.

Die serbische Provinz Kosovo, die seit dem Nato-Angriff auf das damalige Jugoslawien im Jahr 1999 unter UN-Verwaltung stand, hatte im Februar 2008 mit Rückendeckung der USA und führender EU-Staaten ihre Unabhängigkeit ausgerufen. Serbien verkündete, den Verlust von 15 Prozent seines Gebietes niemals zu akzeptieren. Die UN-Vetomacht Russland kündigte an, nur eine Lösung mit Zustimmung Serbiens mitzutragen. Bislang wurde das Kosovo von mehr als 60 der 192 UN-Nationen als unabhängiger Staat anerkannt. Gegen ein unabhängiges Kosovo sind unter anderem auch China und Indien.

Medwedew kommt am Dienstag als erster russischer Staatschef seit 2001 nach Belgrad. Der Besuch fällt zeitlich mit dem 65. Jahrestag der Befreiung der serbischen Hauptstadt von der Wehrmacht zusammen. Medwedew wird mit serbischen Offiziellen beraten und als erster ausländischer Spitzenpolitiker vor dem Parlament, der Skupstina, sprechen."
Daniel Leon Schikora

UNO auf der Seite von Terroristen

Die US-amerikanische Tageszeitung Washington Times hat sich in einem Leitartikel scharf gegen den Goldstone-Bericht gewandt.
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Britischer General verteidigt israelische Armee

Der frühere Kommandant der britischen Streitkräfte in Afghanistan, Oberst Richard Kemp, hat die israelische Armee am Freitag vor dem UN-Menschenrechtsrat gegen die Vorwürfe des Goldstone-Berichts in Schutz genommen.
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Seyran Ates: Rückzug nach Morddrohungen

Weil sie selbst und ihre Familie in unmittelbarer Gefahr schweben, zieht sich Seyran Ates laut "Deutschlandfunk" komplett aus der Öffentlichkeit zurück. Am 16. Oktober war ihr neues Buch "Der Islam braucht eine sexuelle Revolution" im Ullstein-Verlag erschienen. "Die Fragen, die sie aufwirft, werden durch brutale Drohungen nicht unterdrückt werden können", erklärte der Verlag nun.Seyran Ates ist Frauenrechtlerin und Mitglied der deutschen Islamkonferenz. Die türkischstämmige Anwältin sorgt wegen ihres politischen Engagements immer wieder für Proteste unter Muslimen. Wegen gewalttätiger Angriffe und Drohungen durch die türkischen Prozessgegner gab sie im August 2006 bereits vorübergehend ihre Anwaltszulassung zurück. Zudem habe es damals Anfeindungen, etwa durch die Türkische Gemeinde zu Berlin, gegeben, wie Ates erklärte. Der Grund: Sie hatte eine Frau bei einer Scheidung unterstützt. 2007 nahm sie ihre Tätigkeit als Anwältin wieder auf.
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Schweiz: Frau aus Bangladesch bei Schiesserei in Zürich getötet -- Eiertanz von Medien und Polizei -- War es Ehrenmord ?

Die Schweizer Polizei und Medien zieren sich Infos über die Verdächtigen rauszurücken.
Ein Kölner déjà vu in der Schweiz ? Hier der sftv-Bericht:
Die Hintergründe und der Hergang der Schiesserei, die am Morgen in Zürich-Oerlikon eine Tote gefordert haben, sind nach wie vor unklar. Wie die Stadtpolizei weiter mitteilte, handelt es sich beim Opfer um eine 41-jährige Frau aus Bangladesh. Die Frau sei im Freien aufgefunden worden, bestätigte Stadtpolizei-Sprecherin Susanne Birrer eine Meldung von «Radio24». Als man das Opfer gefunden habe, sei dieses noch am Leben gewesen, kurz darauf aber verstorben. Die Täterschaft sei flüchtig. Die Fahndung und die Suche nach Zeugen laufe auf Hochtouren.
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Sloterdijk wirft Sarrazin-Kritikern Opportunismus vor

Der Philosoph Peter Sloterdijk wirft den Kritikern des Bundesbankvorstands Thilo Sarrazin (SPD) Opportunismus vor. "Man möchte meinen, die deutsche Meinungs-Besitzer-Szene habe sich in einen Käfig voller Feiglinge verwandelt, die gegen jede Abweichung von den Käfigstandards keifen und hetzen", sagte Sloterdijk in einem Interview mit dem Politikmagazin "Cicero" (Novemberausgabe).
"Sobald einmal ein scharfes Wort aus einem anderen Narrenkäfig laut wird, bricht auf der Stelle eine abgekartete Gruppendynamik los", kritisierte Sloterdijk weiter. Dabei gehe es zu, "als gelte es, einen Wettbewerb in Empörungsdarstellung zu gewinnen". Auch Bundesbank-Chef Axel Weber habe sich "gegen die Epidemie des Opportunismus als nicht immun" erwiesen. Nach Ansicht des Philosophen zeigt das Beispiel, "wie tief bei uns der Sprachkarren im Dreck steckt."
Sarrazin, der seit Mai Vorstandsmitglied der Bundesbank ist, war in die Kritik geraten, weil er sich in einem Interview abfällig über in Berlin lebende Türken und Araber geäußert hatte. Die Bundesbank hatte ihm daraufhin einen Teil der Aufgaben entzogen. Am Wochenende wies die Bundesbank Berichte zurück, wonach der Inhalt des Interviews mit dem Vorstand abgestimmt war.
(ddp)

Türkische Giftbirnen und Gammelfleisch-Döner

Auch wenn nicht gerade Charlene im Kebab ist: Türkisch essen ist nicht gerade appetitlich !
Die Küchen sind nicht sauber, die Geräte nicht desinfiziert, das Personal schlecht geschult: In jeder zweiten Döner-Bude ist der Ekel daheim. Wie sehr bei türkischen Döner-Buden die Hygiene zu wünschen übrig läßt, zeigen aktuelle Lebensmittelkontrollen. Der Spiegel meldet jetzt empört: "Jede zweite Dönerbude ist zu dreckig".
Auch andere Nahrungsmittel werden von deutschen Verbraucherschützern beanstandet, etwa türksiche Gift-Birnen: Immer wieder ekelige türkische Döner-Gammelfleischskandale. Und jetzt schon wieder ein türkischer Lebensmittel-Skandal in Deutschland: Die Lebensmittelüberwachung warnt derzeit neben den Döner-Buden bundesweit auch vor türkischen Gift-Birnen. Türkische Birnen sind nach diesen Angaben bundesweit verseucht mit dem Giftstoff Amitraz. Die nachgewiesenen Mengen des in der EU verbotenen Insektizids erreichten Maximalwerte von 15,7 Milligramm pro Kilogramm - eine Rekordüberschreitung. Es handelt sich bei den verseuchten Türken-Birnen um ein bundesweites Problem. Über das europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel seien auch die anderen Bundesländern informiert worden. Achtung: Alle türkischen Birnensorten sind betroffen. Der Verzehr von türkischen Birnen kann zu schweren gesundheitlichen Schäden führen! (Quelle: AFP 19. Oktober 2009). Und auch der Verzehr von Gammelfleisch-Dönern kann zu schweren Gesundheitschäden führen!
akte-islam.de/JWD

Türkei: Prozess wegen Beleidigung des Islam ein „Skandal“

Silivri (idea) – Der inzwischen drei Jahre dauernde Strafprozess gegen zwei türkische Christen wegen „Verunglimpfung des Türkentums und des Islam“ entwickelt sich aus Sicht der Verteidigung zu einem Skandal.
Bei der jüngsten Verhandlung am 15. Oktober in Silivri nahe Istanbul erschienen von sechs geladenen Zeugen nur drei. Die von der Staatsanwalt benannten Personen sagten aus, dass sie die Angeklagten Hakan Tastan und Turan Topal nicht kennen. Ihnen wird vorgeworfen, durch einen Fernbibelkurs und in Gesprächen den islamischen Glauben und die türkische Identität beleidigt zu haben. Nach Angaben des Informationsdienstes Compass Direct bezeichnete ihr Verteidiger, der Anwalt Haydar Polat, den Prozess als Skandal. Die Staatsanwaltschaft gründe die Anklage lediglich auf schriftliche Vorwürfe der Polizei ohne hinreichende Belege. Es gebe nur ein Video, das beide Angeklagten im Gespräch zeige; man könne aber nicht verstehen, was sie sagen. Tastan und Topal droht bei einer Verurteilung eine zweijährige Freiheitsstrafe. Die Zeugen sagten bei der jüngsten Verhandlung aus, dass sie die Angeklagten nicht kennen, wohl aber auf Anzeigen reagiert hätten, in denen Bibeln angeboten wurden. Die drei bisher nicht erschienenen Zeugen sollten bei der nächsten Verhandlung am 28. Januar 2010 aussagen.
Auch der Prozess um die Ermordung von drei Evangelikalen im osttürkischen Malatya vor zweieinhalb Jahren zieht sich hin. Am 18. April 2007 hatten mutmaßlich muslimische Extremisten im Zirve-Verlag von Malatya drei Christen umgebracht. Sie fesselten und folterten den Deutschen Tilmann Geske sowie die Türken Necati Aydin und Ugur Yuksel, bevor sie ihnen die Kehlen durchschnitten. Der Verlag, der Bibeln in türkischer Sprache druckte, war bedroht worden und hatte um Polizeischutz gebeten. Geske hinterließ seine Frau Susanne und drei Kinder, die weiter in der Türkei leben. Angeklagt sind fünf junge Türken - Hamid Ceker, Emre Gunaydin, Salih Gurler, Cuma Özdemir und Abuzer Yildirim. Nebenkläger vermuten, dass hinter den Verbrechen ultra-nationale islamistische Kreise stecken, die in der Bekehrung von Türken zum christlichen Glauben eine Gefahr sehen. Über 95 Prozent der 72 Millionen Einwohner der Türkei sind Muslime. Von den rund 120.000 Christen gehören etwa 4.000 zu evangelikalen Gemeinden.

Herten: Pali - Tücher überfallen und berauben Jugendliche

Herten. Auf dem Spielplatz einer Parkanlage im Backumer Tal am Malvenplatz überfielen drei unbekannte Männer am Freitag (16.10.), gegen 21.10 Uhr, drei Jugendliche im Alter von 17 und 18 Jahren aus Marl und Herten. Ein Geschädigter wurde geschlagen und getreten und erlitt dadurch leichte Verletzungen. Anschließend entwendete das Trio Bargeld, ein Handy und zwei MP3-Player und flüchtete in unbekannte Richtung. Täterbeschreibungen: alle 20 bis 30 Jahre alt, ca, 170 cm groß, schlank, dunkel gekleidet, zwei waren mit einem Palästinensertuch und einer mit einem schwarzen Schal vermummt. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit dem zuständigen Regionalkommissariat in Herten Tel. 02361/550 in Verbindung zu setzen.

CAIRs interne Abläufe aufgedeckt

Das Council on Ameircan-Islamic Relations hat seit seiner Gründung 1994 als am meisten Beachtung findendes, kämpferischstes, am meisten manipulierendes und aggressivstes Organ der islamistischen Bewegung in Nordamerika fungiert. Von ihrem Stammsitz in Washington D.C. aus bestimmt CAIR die Agenda und den Ton der gesamten wahhabistischen Lobby.
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