Monday, August 23, 2010

Obamas Tower

Quelle:sheikyermami.com/JWD

Bundesanwaltschaft klagt Salih S. wegen Terrorverdachts an

Der im Juli von der Türkei ausgelieferte Deutsche Salih S. ist von der Bundesanwaltschaft wegen Terrorverdachts vor dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main angeklagt worden. Der 28-Jährige wird verdächtigt, Mitglied der Terrororganisation Islamische Dschihad-Union (IJU) zu sein, wie die Behörde am Montag in Karlsruhe mitteilte.
Der Beschuldigte soll demnach im Auftrag von Adem Y., einem inzwischen zu elf Jahren Haft verurteilten Mitglied der sogenannten Sauerland-Gruppe , unter anderem GPS-Geräte und Kompassuhren im Wert von 1700 Euro für die IJU besorgt haben. Ab April 2007 soll S. zudem eine Kampfausbildung bei der IJU in der pakistanischen Region Waziristan absolviert haben. Danach nahm er laut Bundesanwaltschaft mehrfach an Kämpfen der IJU teil, bevor er Ende November 2007 durch die IJU zunächst in den Iran geschleust wurde und im Februar 2008 in die Türkei zurückkehrte.
SPON/JWD

Österreich: Volksbefragung zu Minaretten gefordert

Die FPÖ will eine österreichweite Volksbefragung zu "zentralen Themen des Islam in Österreich". Abgestimmt werden soll über ein Bauverbot von Minaretten und ein Verbot von Kopftüchern, so Generalsekretär Harald Vilimsky am Montag. Weiters will er noch abgefragt haben, ob Muslime eine Erklärung unterfertigen sollen, "in welcher sie die österreichische Rechtsordnung als über dem Koran stehend akzeptieren".
Vilimsky reagiert damit auf Aussagen des Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ), Anas Schakfeh, der sich langfristig eine adäquate Infrastruktur für die heimischen Muslime - also in jedem Bundesland eine erkennbare Mosche inklusive Minarett - gewünscht hatte. Außerdem sprach er sich gegen ein Burka-Verbot sowie verpflichtende Deutschkenntnisse für Zuwanderer vor deren Immigration aus.
oe24.at

In Teheran sind die Ratten so groß wie Katzen

Die Behörden der iranischen Hauptstadt Teheran verschärfen den Kampf gegen die grassierende Rattenplage. Bis März 2012 werde der Bestand unter Kontrolle sein, sagte Vize-Bürgermeister Hussein Kalchorani der staatlichen Tageszeitung „Iran Daily“. Nach Angaben der Zeitung steigt die Zahl der Ratten in der Hauptstadt derzeit unaufhörlich an, obwohl die Behörden jährlich fast eine Million von ihnen töten lassen.
In einigen armen Stadtteilen im Süden Teherans soll die Zahl der Ratten inzwischen die Zahl der Einwohner um das Sechsfache übersteigen. Im Durchschnitt seien sie um ein Viertel größer als ihre Artgenossen weltweit, berichtete das Blatt weiter. Einige Nager erreichten sogar die Größe von Katzen. Schon jetzt gibt die Stadt jährlich mehr als zehn Millionen Dollar (8,4 Millionen Euro) für die Vernichtung der Ratten aus.
WELT.de

Thilo Sarrazin sieht Deutschland von Muslimen bedroht und will das Land retten

Berlins ehemaliger Finanzsenator und jetziger Bundesbank-Vorstand Thilo Sarrazin hat ein Buch über Deutschland geschrieben und sieht das Land von Muslimen bedroht. "Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochen wird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Ruf der Muezzine bestimmt wird", schreibt Sarrazin in einem Vorabdruck. Außerdem bedeuten laut Sarrazin die Gesellschaftsbilder und Wertvorstellungen, die sie vertreten, kulturell und zivilisatorisch einen Rückschritt. Das Buch trägt den Titel "Deutschland schafft sich ab - Wie wir unser Land aufs Spiel setzen".
shortnews
UPDATE

Sunday, August 22, 2010

No risk, much fun

Der Nahe Osten und die westlichen Medien, oder: Wenn Scheinheiligkeit und das Messen mit zweierlei Maß außer Kontrolle geraten.
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LIZASWELT

Mutter Natur verarscht Pakistan

sheikyermami.com

Ihr Mörder ist aus Abu Ghraib geflohen

Der Hauptverantwortliche für die Entführung und Ermordung von Margaret Hassan (Foto), der früheren Leiterin der Hilfsorganisation Care im Irak, ist aus dem von den Dhimmis verteufelten Gefängnis Abu Ghraib geflohen. Ali Lutfi Dschassar el Rawi sei bereits vor knapp einem Jahr während einer Meuterei entkommen, sagte der stellvertretende irakische Justizminister Butschu Ibrahim am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP. Sein Verschwinden sei aber erst vor gut einem Monat bemerkt worden. El Rawi wurde im Juni 2009 wegen Hassans Ermordung im Jahr 2004 zu einer lebenslanger Haftstrafe verurteilt. Seit April läuft ein Berufungsverfahren, bei dem der 26-Jährige bisher nie vor Gericht erschien. Seine Anhörung wurde am Sonntag erneut verschoben. El Rawi sei am 10. September 2009 aus dem Zentralgefängnis von Bagdad geflohen - «er ist weg», sagte Vize-Justizminister Ibrahim. «Als es die Unruhen gab, hat er die Gelegenheit genutzt.» El Rawi sei der einzige, der dabei entkommen sei. Die Mitverantwortlichen für seine Flucht seien festgenommen worden und würden vor Gericht gestellt, sagte Ibrahim weiter. Bereits vor einem Monat hatte Grossbritannien sich besorgt über das Verschwinden el Rawis geäussert, von irakischer Seite gab es bisher aber keine Bestätigung, dass er geflüchtet war. Margaret Hassan war am 19. Oktober 2004 auf dem Weg zur Arbeit in Bagdad entführt worden. Die CARE-Leiterin besass neben der britischen auch die irische und irakische Staatsbürgerschaft. Die 59- Jährige war mit einem Iraker verheiratet und lebte seit 30 Jahren im Land. Einen Monat später wurde ihr Tod von den Entführern bekanntgegeben. Ihre Leiche wurde nie gefunden.
bazonline/JWD

Einsatz weiblicher Polizisten empört Muslime

Der Streit zwischen Spanien und Marokko eskaliert: Nordafrikaner beklagen sich über rassistische Übergriffe in iberischen Exklaven. Als zu Beginn des Fastenmonats Ramadan der Konflikt um Melilla ausbrach, rief Spaniens König Juan Carlos höchstpersönlich bei Mohammed VI. an, sprach von einem „Missverständnis“ und unterstrich die „exzellenten Beziehungen“. Am Grenzübergang ergibt sich in diesen Tagen allerdings ein anderes Bild. Dort sorgen Plakate für Aufregung, auf denen zehn spanische Polizistinnen per Fotomontage vor einem Müllberg abgebildet sind, links und rechts prangen mit Blut besudelte Hände. „Die Marokkaner betrachten es als eine Erniedrigung, von weiblichen Beamten kontrolliert zu werden“, so ein Sprecher der Polizeigewerkschaft. ....
Auch in Europa wird man sich überlegen müssen ob Frauen in der Polizei noch Sinn machen. Die Anteil der moslemischen Bevölkerung in Europa wächst. Wenn Muslime eine Kontrolle durch weibliche Polizeibeamte als Erniedrigung betrachten, wird es früher oder später zu Problemen kommen. Frauen könnten aber weiterhin im Innendienst eingestzt werden.
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Freigeisterhaus

Rassismus: Kerner schmeißt Russland-Deutschen aus Sendung!

Foto: beckerundheller
Johannes B. Kerner, dessen ganze Wichtigkeit sich im B-Punkt ausdrücken soll, hat mal wieder einen Gast in einer seiner Fernsehshows rausgeschmiessen. Es ist der, mir bis dato unbekannte, „Internetkünstler“ Rasputin Stowasser. Laut Berichten entwickelte sich zwischen Kerner und Rasputin vor dem Rauswurf ein Wortgefecht, in dem Kerner Rasputin als besoffenen Russen bezeichnete. Rasputin selber ist Anti-Alkoholiker und wollte sich nicht von Johannes B. Kerner so in der Art beleidigen lassen. Daraufhin liess Johannes B. Kerner Rasputin durch aggressiv auftretende Bodyguards rausschmeißen. Die Szenen wurden aus der Show vor der Ausstrahlung herausgeschnitten, obwohl die Sendung selber den Eindruck erweckt „live“ ausgestrahlt zu werden, - und können leider zZ auch nicht bei YouTube eingesehen werden.
Was menschlich von einem Johannes B. Kerner zu halten ist, weiß eigentlicher jeder für sich selber gut genug.
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geisteswelt

Österreich: SPÖ-Antisemit Omar Al Rawi trommelt für Moscheebau

Wie alles Anfing: Die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) bezeichnete Moscheen als "Brutstätten des radikalen Islams" und forderte ein Zuwanderungsverbot für Muslime. Das Bündnis Zukunft Österreich (BZÖ) verurteilte Moscheen als "Widerstandsnester einer demokratiefeindlichen und menschenverachtenden Parallelgesellschaft".
Die Sozialdemokraten reagierten erbost auf die Äußerungen der Rechtsparteien. Die Debatte um die Integration von Muslimen habe damit einen neuen "Tiefpunkt" erreicht, sagte SPÖ-Politiker Omar Al Rawi, ( mehr zu diesem "Herrn" hier) der auch Integrationsbeauftragter der Islamischen Glaubensgemeinschaft ist, der Nachrichtenagentur APA. Der Wiener SPÖ-Funktionär Christian Deutsch erklärte: Wenn es in Österreich "Hassprediger" gebe, dann seien sie in der Parteizentrale der FPÖ zu finden. In Österreich mit rund 8,3 Millionen Einwohnern leben rund 500.000 Muslime.
Mal 'ne Frage: Wer sind denn jetzt eigentlich die wahren Nazis in Österreich ?
Mehr zu Österreichs muslimischen Antisemiten...

Wurden die Juden gar nicht als Juden ermordet? Giorgio Agamben, Gil Anidjar und Martin Heidegger

Superhelden der Antisemitismusforschung, Nahostforschung und
Philosophiegeschichte, Teil 3:

von Dr. Clemens Heni
Der italienische Mode-Philosoph Giorgio Agamben, der in Deutschland maßgeblich vom Suhrkamp-Verlag promotet wird, steht exemplarisch für die antimoderne Theorie, welche Auschwitz in einem Orkus von ‚Lagern‘ und Ordnung untergehen lässt. Der Zivilisationsbruch Auschwitz hat demnach nicht stattgefunden. Nicht zufällig ist Agamben ein wichtiger Referenzpunkt für manche Islam- und Nahostforscher.
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Freislers UNO-Tribunal: Del Ponte machte den Blutrichter -- Schwere Vorwürfe gegen die sog. Chefanklägerin

Das UNO-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag hat eine Voruntersuchung gegen seine frühere Chefanklägerin Carla del Ponte eingeleitet. Der serbische Politiker Vojislav Seselj wirft der Schweizerin und Mitarbeitern vor, sie hätten Zeugen eingeschüchtert.
In einem Entscheid vom 29. Juni, der die britische Zeitung «The Guardian» vergangene Woche publik machte, wurde der Gerichtsschreiber des UNO-Tribunals beauftragt, einen unabhängigen Rechtsexperten zu ernennen, der die Vorwürfe gegen Del Ponte und zwei weitere Ankläger, Daniel Saxon und Hildegard Ürtz-Retzlaff, untersuchen soll.
Er muss nun innerhalb von sechs Monaten feststellen, ob es ausreichend Gründe für ein Verfahren gegen die Ermittler der Anklage wegen Missachtung des Gerichts gibt. Zeugen berichteten gemäss Angaben des Gerichts von Schlafentzug während der Befragungen, von «psychologischem Druck», von Erpressung, Drohungen und illegalen Geldüberweisungen.
Seselj wirft den Anklägern des Tribunals zudem vor, für den Selbstmord des ehemaligen Chefs der kroatischen Serben, Milan Babic, 2006 verantwortlich zu sein. Dieser habe «den Druck, der auf ihn ausgeübt wurde nicht mehr ertragen.»

Radikal-Islamist Anas Schakfeh: " Wir Muslime sind viel besser als unser Ruf", und das Dhimmi-ORF applaudiert zu diesem Stuss

Das ORF mag seine Antisemiten ! So darf sich diesmal wieder
Judenhasser und Märtyrer-Fan Anas Schakfeh für die Religion des Ehrenmords ins Zeug legen. Wieso erlaubt sich dieser Islamo-Nazi-Sender ORF eigentlich die FPÖ zu kritiseren ?
Hier zu Schakfehs ORF-Märchenstunde...

USA: ”Lockerbie-Attentäter” soll zurück ins Gefängnis

WASHINGTON – US-Außenministerin Hillary Clinton, verlangt das der Lockerbie-Attentärer Abdelbasset Ali Mohammed el Megrahi wieder ins Gefängnis kommen soll.
Im August 2009 wurde der Attentäter von der schottischen Regierung begnadigt, da er an einer unheilbaren Krebskrankheit leide. Nach Auskunft eines Arztes, sollte der Lockerbie-Bomber nur noch wenige Monate zu Leben haben und konnte so in seine Heimat Libyen zurückkehren. In Libyen wurde der Massenmörder Abdelbasset Ali Mohammed el Megrahi (Photo mit Ghadafi), wie ein Held empfangen und mit einem Massenspektakel gefeiert. Zwischenzeitlich erfreut sich der “Totgeweihte” wieder bester Gesundheit und es wird vermutet, dass der Arzt der ihn als totkrank attestierte, mit einer nicht unerheblichen Geldsumme bestochen wurde.
Die USA hatten gegen die Entlassung des Mörders protestiert und ausdrücklich von den schottischen Behörden verlangt, dass el Megrahi seine gesamte Strafe im Gefängnis verbüßen soll. 1988 war ein Sprengsatz an Bord eines Flugzeugs über der schottischen Stadt Lockerbie gezündet worden. Bei dem Anschlag kamen insgesamt 270 Menschen, davon 189 Amerikaner ums Leben.
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eip-news

Saturday, August 21, 2010

Finanziert Saudi-Arabien schweizer Kopftuch-Fans ?

Sein Geschäft ist die wortgetreue Auslegung des Korans. Da kann es nicht schaden, manchmal den Freak zu geben. Vor allem dann, wenn man als Kadermitglied des strenggläubigen Islamischen Zentralrats dämonisiert wird. Also schreibt Oscar Assadullah Bergamin (Foto), ein zum Islam konvertierter früherer Journalist und Offizier der Schweizer Armee, in einer SMS an den Journalisten: «Ich fahre mit Tempo 200 auf der Autobahn.»
Bergamin raste letzte Woche von Sarajevo in die Schweiz, nachdem er dem Oberhaupt der bosnischen Muslime einen Brief überreicht hatte. Obermufti Mustafa Ceric soll klarstellen, dass das Kopftuch nicht einfach ein religiöses Symbol sei, sondern zur Identität von Musliminnen gehöre. Demnach dürften sie es im Schulunterricht tragen.
Bergamins Fahrt in die bosnische Hauptstadt war die jüngste Etappe in der Eskalation des Kopftuchstreits im Kanton St. Gallen. Die nächste folgt am 27. August, wenn der regionale Schulrat über den Rekurs einer bosnischen Familie aus Bad Ragaz entscheidet. Deren 15-jähriger Tochter hatte die Schule das Tragen des Kopftuchs untersagt.
Bergamin war nicht nur nach Sarajevo gefahren, um sich die Unterstützung einer religiösen Autorität zu holen. Er hat auch Tage und Nächte in Bibliotheken verbracht, Gerichtsentscheide zu verwandten Themen aus Archiven hervorgeholt und mit Rechtsprofessoren telefoniert. Ausserdem berät Bergamin jetzt die Familie, führt ihre Korrespondenz mit den Behörden, und der Zentralrat hat auch den Vorschuss von 400 Franken für den Rekurs bezahlt. «Wir verstehen uns als Anlaufstelle für Muslime, die nicht länger kuschen wollen», sagt Quaasim Illi, Pressesprecher des Zentralrates und ebenfalls konvertierter Schweizer.
Woher der Verein, der nach der Minarett-Initiative gegründet wurde, das Geld für die aufwendige Arbeit nimmt, ist nicht transparent. Pressesprecher Illi will vor Ende Jahr dazu nichts sagen. Der Verein habe 1200 Mitglieder, von denen jedes einen Jahresbeitrag von 12 Franken bezahlt. Unter liberalen Muslimen wird spekuliert, dass die Organisation von Saudiarabien gesponsert wird. Dafür spräche die Tatsache, dass im Zentralrat der Koran ähnlich auslegt wird.
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…am antizionistischsten

Foto: Nazi Riefenstahl beim Unterdrücken kultureller Eigenarten
Soll es dereinst mit einer breiten antisemitischen Volksfront klappen, so vermeiden Sie doch bitte ihre parteiinternen Zwistigkeiten. Es kann doch nicht schwierig sein, leere und folgenlose Worthülsen wie “Wir erkennen das Existenzrecht Israels an und verurteilen Gewaltakte gegen die israelische Zivilbevölkerung” in Ihren Aufruf einzubauen – etwas anderes dürfte die regierungswilligen Genossen wohl nicht vom Unterzeichnen abhalten. Ihr Anliegen lässt sich sowieso am besten verwirklichen, wenn Sie vorgäben, sie handelten als Freund Israels und wollten nur sein Bestes. Fragen Sie mal bei den Grünen und der SPD nach! Ansonsten gibt es auch noch andere Bündnisangebote, halten Sie die Augen offen!
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nexusrerum

Eine Marlene Dietrich des Islams

Als sich Deutschland einst anschickte, „judenfrei“ zu werden, als es sich aufmachte, Homosexuelle zu verfolgen, da erklärten unter anderem Albert Einstein, Thomas Mann, Sophie Scholl und Marlene Dietrich, dass sie mit diesem Deutschland nichts mehr zu tun haben wollten. Thomas Mann verließ das Land, Marlene Dietrich unterstütze die USA im Krieg gegen Deutschland, Sophie Scholl rechtfertigte in ihren Flugblättern indirekt das Recht Englands, Bomben auf Deutschland zu werfen und Albert Einstein drängte (etwas zu leichtfertigt, wie er später in seinen Memoiren zugab) den amerikanischen Präsidenten sogar zur Entwicklung der Atombombe, um etwas gegen Deutschland in der Hand zu haben.
Sie alle waren Deutsche und dennoch haben sie sich in Zeiten des brutalen deutschen Auswuchses gegen ihre Heimat gestellt – Sophie Scholl und Thomas Mann sogar gerade aus Liebe zu der Kultur ihres Landes.
Mit dem Islam sind wir momentan an der selben Stelle angelangt. Kein Moslem, der seine Religion des Friedens liebt, kann mehr zu den Verbrechen, die im Namen seiner Religion verübt werden, schweigen.
Es wird Zeit, dass die Scholls und Manns des Islams ihre Stimmen erheben, denn sonst werden die Einsteins und die Dietrichs des Islams kommen müssen.
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tapferimnirgendwo

Das grüne Ressentiment: Die Grünen, Paul Bonatz und die „Adolf-Hitler-Kampfbahn“ versus Stuttgart 21

von Dr. Clemens Heni
Die Proteste gegen Stuttgart 21 nehmen zu und werden immer grotesker, wie ein Gebet, eine Fürbitte bzw. ein „Geloben“ für den Schutz des „Nordflügels“ des Stuttgarter Hauptbahnhofes und andere involvierte Gelände eindrücklich zeigt. Als ich kürzlich als Tourist in Ludwigsburg durch die Innenstadt lief sah ich einen vielleicht 64jährigen Mann völlig aufgeregt auf zwei entfernte Bekannte zulaufen und einreden: Stuttgart 21 sei das Ende der Welt, eine Katastrophe, was die Bahn sich erlaube etc. etc. Es war ein ganz normaler Bürger, der aufgrund seiner Erzählung nicht so wirkte, als ob er je zuvor in seinem Leben politisch aktiv war. Was ist los in Stuttgart?
Eine Initiative K21, „Kopfbahnhof“ Stuttgart, ist aktiv gegen das Mega-Projekt. Am 20. August 2010 findet in Stuttgart eine Demonstration gegen das Projekt Stuttgart 21 statt, Hauptrednerin ist die Grünen Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag aus Berlin, Renate Künast. Sie reden vom „Bürgeraufstand“ – man merkt was die einfachen und andere Leute so wirklich bewegt, heutzutage: nicht etwa ein atomarer Iran, bestückt mit Atomkraftwerken wie möglichen Nuklearwaffen, nicht die Hetze gegen den jüdischen Staat Israel von Seiten des Iran, der arabischen, muslimischen Welt wie auch im Westen, oder wenigstens die Menschenrechtsverletzungen im Iran, nein: ein Infrastrukturprojekt treibt die Leute um.
Wer die aktuellen Umfrageergebnisse für die Grünen bundesweit sieht und wenn man bedenkt, dass diese Wohlfühl-Partei, inclusive ihrem Wohlfühl-Antisemitismus aus Tübingen, in Stuttgart bei der Gemeinderatswahl 2009 die meisten Stimmen bekam und damit erstmals in einer Großstadt in der Bundesrepublik die Grünen die stärkste Fraktion sind, wird deutlich, dass hier der Volksmund spricht.
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Working Class Heroes: Handwerker wollen nicht beim Bau der Moschee am Ground Zero arbeiten

'Eine wachsende Zahl von New Yorker Bauarbeitern wollen nicht an dem geplanten Bau einer Moschee am Ground Zero arbeiten. Dave Kaiser, der als Sprengmeister arbeitet, bezeichnete die Thematik als heikel, da es sich um einen heiligen Boden handeln würde. Kaiser würde ebenfalls nicht an dem Bau arbeiten, besonders nachdem er erfahren hat, was der Imam über die Verantwortung der US-Regierung zum Anschlag vom 11. September gesagt hatte. Laut einem Bauarbeiter wollen sich noch Lieferanten von Baumitteln und Versicherungen an dem Boykott anschließen, um das geplante 13-stöckige Gemeindezentrum mit Moschee zu verhindern. Hunderte von Leuten beteiligen sich an einer Aufkleberkampagne gegen den Bau der Moschee.
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