Tuesday, May 29, 2018

Jena: Kirche St. Michael vandalisiert

LPI-J: Meldungen aus JenaLPI-J: Meldungen aus Jena
Kirche St. Michael

Ein Unbekannter warf mit einem Stein eine Bleiglasscheibe der Stadtkirche St. Michael ein. Der Schaden liegt bei 300 Euro. Die Handlung ereignete sich in der Nacht zum Sonntag.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/126722/3955948

Köln: Ramadan-Zeit, "Ehrenmord"-Zeit ? Frau durch Messerstiche schwer verletzt

Am Montagabend (28. Mai) ist eine Frau (28) in ihrer Wohnung in Köln-Meschenich durch mehrere Messerstiche schwer verletzt worden. Die Polizei Köln hat den tatverdächtigen Ehemann (31) vorläufig festgenommen. Eine Mordkommission hat Ermittlungen wegen versuchten Totschlags aufgenommen. Gegen 21.45 Uhr hatten Nachbarn die Schwerstverletzte vor dem Wohnhaus an der Alten Brühler Straße gefunden und den Notruf gewählt. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus. Aktuell besteht keine Lebensgefahr. Nach derzeitigem Ermittlungsstand hatte der Tatverdächtige die 28-Jährige mit einem Messer angegriffen und verletzt. Zuvor war ein Streit zwischen den getrennt lebenden Eheleuten eskaliert. Der 31-Jährige flüchtete zunächst mit einem Fahrzeug vom Tatort. Beamte nahmen ihn im Laufe der Nacht fest. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/3955625

Monday, May 28, 2018

Merkels Leibwächter: Warum die Grünen den BAMF-Ausschuss verhindern

Doch leider haben die “68er” alle Institutionen in ihre Gewalt gebracht. Vor allem stellen sie das Gros der Journalisten, deren ideologischer Verbohrtheit kaum noch beizukommen scheint.So bestimmt also eine Partei den Kurs des Landes, die gerade einmal für vier Millionen Menschen spricht. Sie kann es, weil alle, die an der Macht sind, nur dann dort bleiben, wenn sie keine Politik gegen die Grünen machen. Angela Merkel hat diesen Opportunismus perfektioniert, der keinerlei Raum mehr für eigene Überzeugungen lässt. Sie hat ihr persönliches Schicksal so eng mit den Grünen verknüpft, dass man schon kaum mehr von zwei unterschiedlichen Parteien reden kann. Das mag sehr wohl noch für die Mitgliederbasis gelten, doch auf der Führungsebene trennt CDU und Grüne wenig. So kommt es, dass Merkel zwar formal einer “Großen Koalition” vorsteht, in Wahrheit aber zusammen mit den Grünen regiert. Diese machen daher auch wenig Anstalten, ihre Oppositionsrolle im Bundestag anzunehmen. Vielmehr drängt sich der Eindruck auf, es handele sich bei Göring-Eckardt & Co. um jenen Teil der Koalition, der nicht mehr auf die Regierungsbänke gepasst hat und nur aus Platzgründen irgendwo zwischen den Oppositionsparteien sitzt. Dort bilden die Grünen ein wirkungsvolles Schutzschild für die Kanzlerin. Sie schränken die Handlungsfähigkeit einer Opposition weiter ein, die sich lieber an der AfD abarbeitet als an der Bundesregierung. Nun also wollen sie verhindern, dass eines der unrühmlichsten Kapitel der deutschen Nachkriegsgeschichte parlamentarisch aufgearbeitet wird, weil dies ihrer Herrin das Amt kosten könnte. Ganz Verwegene meinen gar, die Verfehlungen der Regierungschefin könnten am Ende ein gerichtliches Nachspiel haben.Doch dessen bedarf es gar nicht, um festzustellen, dass Angela Merkel Deutschland schwer beschädigt hat. Zu keinem anderen Schluss könnte ein Untersuchungsausschuss kommen, der sich ernsthaft und unbefangen mit den Vorgängen im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und den Entscheidungen der politisch Verantwortlichen im Zusammenhang mit der Massenzuwanderung beschäftigt. Seit 2015 ist nichts mehr, wie es in diesem Land einmal war. Ein Untersuchungsausschuss würde nicht nur Fakten sammeln und offenlegen, sondern auch zeigen, dass vieles von dem, was passiert ist, politisch gewollt war. Ein derartiges Gremium hätte Gewicht. Es würde sich intensiv mit der Flüchtlingspropaganda der polit-medialen Kaste zur Durchsetzung einer gesellschaftsschädlichen Regierungspolitik beschäftigen. Genau deshalb wollen die Grünen den Untersuchungsausschuss verhindern und finden dabei in der Linkspartei einen kongenialen Rechtsstaatsgegner, der Merkels Verbleib in Kauf nimmt, um die eigene Ideologie zu verteidigen. Das Lügengebilde massenhaft vor Leid und Verfolgung “Geflüchteter” würde nämlich augenblicklich an den unumstößlichen Ermittlungsergebnissen zerschellen. Nichts mehr wäre es mit der Schönfärberei, der Vertuschung und der Verdrehung von Fakten. Und der CDU bliebe nichts anderes übrig, als Angela Merkel zu opfern, um sich als Partei zu retten. Der Untersuchungsausschuss zum Flüchtlings- und Asylskandal wäre ein enormer Gewinn für die Demokratie. Und er wird eben aus diesem Grund nicht kommen. Merkels grünen Leibwächtern sei Dank.
http://peymani.de/merkels-leibwaechter-warum-die-gruenen-den-bamf-ausschuss-verhindern/

DSGVO

Bild könnte enthalten: Essen
Andy Eggert

Ein Sieg der EU-Faschisten: Ex-IWF-Ökonom Cottarelli soll Regierung in Italien bilden

Wer immer noch glaubt, wir würden in funktionierenden Demokratien leben, der wird wieder einmal getäuscht. Weil die EU keinen EU-Kritiker in Italien verhindern musste, soll es jetzt einer ihrer Freunde richten. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet: Der frühere IWF-Ökonom Carlo Cottarelli soll in Italien eine Übergangsregierung bilden. Italiens Präsident Sergio Mattarella habe dem Wirtschaftsexperten mit der Bildung einer Regierung beauftragt, teilte das Präsidialamt am Montagmittag in Rom mit. Die EU-kritische Fünf-Sterne-Bewegung und die rechtsgerichtete Lega, die im Parlament die Mehrheit haben, lehnen eine solche Technokratenregierung allerdings ab.Dem Vernehmen nach dürfte eine Übergangsregierung das Land lediglich bis zu einer Neuwahl führen, die frühestens im Oktober möglich ist. Die Bemühungen der Fünf-Sterne-Bewegung und der Lega, selbst eine Regierung zu bilden, waren am Sonntag vorerst gescheitert. Der gemeinsame Kandidat der Parteien für das Ministerpräsidentenamt, Giuseppe Conte, hatte seinen Regierungsauftrag am Abend zurückgegeben, nachdem Mattarella sein Veto gegen die Ernennung des Euroskeptikers Paolo Savona zum Wirtschaftsminister einlegte.
https://www.journalistenwatch.com/2018/05/28/ein-sieg-der-eu-faschisten-ex-iwf-oekonom-cottarelli-soll-regierung-in-italien-bilden/

50 Asylwerber gegen Polizei: Ramadan als Auslöser

Bei einem Einsatz in einer Erstaufnahmeeinrichtung in Dresden waren am Wochenende - wie berichtet - etwa 50 Asylwerber auf Polizisten losgegangen. Der Übergriff endete mit drei Verletzten, zwei davon Polizeibeamte, und vier Festnahmen. Hieß es zunächst bloß, ein Streit bei der Essensausgabe sei eskaliert, hat sich nun herausgestellt, dass der islamische Fastenmonat Ramadan Auslöser des Konflikts in dem Asylheim war. Zumindest in Dresden laut den Behörden leider kein Einzelfall.Am Freitagabend waren in der Erstaufnahmeeinrichtung in Dresden die Fetzen geflogen: Was als Streit bei der Essensausgabe begann, eskalierte zu einer handfesten Auseinandersetzung. 50 Bewohner, darunter mehrere Georgier, warfen dabei mit glühenden Zigaretten nach den Einsatzkräften, traten und schlugen die Beamte. Ein Angreifer soll sogar versucht haben, die Beamten mit einer Eisenstange aus seinem Bettgestell zu attackieren. Erst mit weiterer Verstärkung konnte die Lage wieder unter Kontrolle gebracht werden, wie die Polizeidirektion Dresden mitteilte. Vier Georgier wurden festgenommen, einer befindet sich mittlerweile in Abschiebehaft. Ein Detail von besonderer Bedeutung wurde erst am Montag bekannt: Denn wie sich herausstellen sollte, war der Auslöser für die Gewalt ein Konflikt im Zusammenhang mit dem islamischen Fastenmonat Ramadan. Das bestätigte die zuständige Landesdirektion Sachsen gegenüber dem Nachrichtenmagazin „Focus Online“.„Der Konflikt vom 25. Mai 2018 geht auf zwei georgische Bewohner christlichen Glaubens zurück. Diese nehmen als Christen nicht am Ramadan teil und sind deshalb von den zusätzlichen Ramadan-Essenzeiten ausgeschlossen“, zitierte das Blatt aus einer entsprechenden Mitteilung. Trotzdem hätten die Männer versucht, bei der Ramadan-Essensausgabe in der Nacht eine Mahlzeit zu ergattern. „Die Zurückweisung akzeptierten sie nicht.“Weil für gläubige Muslime während des Fastenmonats (16. Mai bis 14. Juni) Essen und Trinken tagsüber tabu sind, gibt es in der Dresdner Flüchtlingsunterkunft zusätzlich zu den drei regulären Essenszeiten zwei weitere Ramadan-Zeitfenster: von 20.30 bis 22 Uhr und von 1 bis 3 Uhr nachts. Diese Extra-Essenszeiten wurden laut Landesdirektion Sachsen schon zu Beginn des Fastenmonats eingerichtet und kommuniziert. Dennoch war es bereits kurz nach Beginn des Ramadans am 17. Mai zu einem Zwischenfall in dem Asylheim gekommen, heißt es in dem Bericht weiter. Ein Tunesier war demnach in einem Essenszelt mit dem Sicherheitsdienst in Streit geraten und hatte mit einer Eisenstange nach einem Mitarbeiter geschlagen. Weitere Bewohner mischten sich ein, die Wachleute konnten in diesem Fall die Lage aber zum Glück beruhigen.Sind aus anderen deutschen Städten bislang keine ähnlichen Vorfälle mit Blick auf den Ramadan bekannt, bestünden laut „Focus Online“ diese Probleme in Dresden auch in einer zweiten Erstaufnahmeeinrichtung. Dort waren 25 Bewohner Mitte Mai auf Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes losgegangen und hatten diese mit Stühlen, Steinen und sogar einem Messer attackiert. Drei Wachmänner wurden damals verletzt, einer erlitt Stichverletzungen. Der Anlass war auch hier, dass ein Flüchtling wegen des Fastenmonats Essen auf dem Zimmer bunkern wollte. „Wir haben diese Fälle, bei denen es zu Konflikten bei der Essensausgabe kommt, während des Ramadans vermehrt“, bestätigte auch ein Sprecher der Landesdirektion Sachsen. „Asylbewerber versuchen immer wieder, Essen mit auf die Zimmer zu nehmen. Das ist aus hygienischen Gründen jedoch nicht erlaubt.“ Flüchtlinge müssen im Speisesaal während der vorgegebenen Zeiten essen.
http://www.krone.at/1714681

Essen: Mordversuch an Frau -- Iraker und Syrer in Untersuchungshaft

Wegen gemeinschaftlichen versuchten Mordes ordnete der zuständige Richter am vergangenen Freitag (25. Mai) für zwei Männer (21, 50) Untersuchungshaft an. Am 10. Mai fuhr eine 30-jährige Frau in ihrem Renault an der Anschlussstelle Essen-Kray auf die Autobahn 40 Richtung Duisburg. Wenig später bemerkte sie, dass die Bremsanlage des Fahrzeugs nicht richtig funktionierte. Geistesgegenwärtig wählte sie den Notruf der Polizei. Am Telefon hielt ein Beamter der Einsatzleitstelle die Frau an, den Wagen zunächst ausrollen zu lassen und schließlich an geeigneter Stelle zum Stehen zu bringen. Kurz hinter dem Ruhrschnellwegtunnel lenkte die Fahrerin das Auto gegen die Leitplanke. Sie selbst kam mit leichten Verletzungen davon. Die Untersuchung des sichergestellten Megane wies nach, dass vor Fahrtantritt an der Bremsanlage manipuliert worden war. Ein Bremsschlauch war offenbar mutwillig durchschnitten worden. Unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Oliver Neu richtete die Essener Polizei eine Mordkommission ein. Der ehemalige Lebensgefährte der Frau, ein 50 Jahre alter Iraker, geriet in den Fokus der Ermittler. Als dringend tatverdächtig nahmen Ermittler den Mann am vergangenen Freitag in einer Wuppertaler Wohnung fest. Ein ebenfalls dort aufhältiger Syrer (21) sollte zunächst als Zeuge gehört werden. Während er ein Geständnis ablegte, streitet der ältere mutmaßliche Komplize die Tat ab. Beide Männer wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt und befinden sich in Untersuchungshaft.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/3955375

Chemnitz: Syrer (18) vergewaltigte Mädchen (15) in Keller

Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft hat ein Syrer (18) ein Mädchen (15) in einen Keller gezerrt und dort vergewaltigt. Wie die Polizei am Montag mitteilte, geschah die Tat bereits am Samstagnachmittag. Polizeisprecherin Jana Kindt: „Dem Opfer gelang es zu fliehen. Aufgrund der bei der Tat erlittenen Verletzungen kam die 15-Jährige in ein Krankenhaus, wo sie einen Tag später von Ermittlern vernommen werden konnte.“ Brisant: Am Sonntag hatte die Kripo bekannt gegeben, dass ein 46 Jahre alter Deutscher Samstagnacht hinter dem Marx-Monument in Chemnitz eine 23-Jährige Deutsche vergewaltigt haben soll. Er wurde gefasst und wieder laufen gelassen.Über den zuvor passierten Missbrauch der 15-jährigen informierte die Polizei am Sonntag nicht.
https://www.bild.de/regional/chemnitz/vergewaltigung/syrer-vergewaltigt-maedchen-in-chemnitz-55825510.bild.html

Mediengerechte Inszenierung

Am Dienstag wollen »palästinensische Aktivisten« versuchen, mit einen Boot das zu durchbrechen, was sie »Blockade« Gazas durch Israel nennen. Das Boot, auf dem sich kranke »Palästinenser« befinden werden, soll den Auftakt bilden für eine ganze von Gaza ausgehende Flottille, mit der die »Aktivisten« das 8. Jubiläum des Scheiterns der »Free Gaza«-Flotte von 2010 begehen wollen.
Welches Ziel die »Aktivisten« mit ihrer menschlichen Fracht anzusteuern gedenken, haben sie noch nicht verraten. Allzu offensichtlich freilich ist ihre propagandistische Absicht: Mit Kranken an Bord hoffen sie auf eine möglichst blutige Konfrontation mit israelischen Streitkräften, deren Auftrag die Kontrolle des Personen- und Warenverkehrs von und nach Gaza ist, das die Hamas beherrscht.
Die »Aktivisten«, die vor den Menschenrechten, die zu verteidigen sie vorgeben, nicht die geringste Achtung haben, mißbrauchen Kranke, die sich ihrerseits wohl auch mißbrauchen lassen, um einen billigen Erfolg in ihrem Kampf gegen Israel zu erzielen. Sie wollen die israelischen Streitkräfte als eine Armee vorführen, die gegen Menschen vorgeht, die medizinischer Behandlung bedürfen.
Während es etablierte Mechanismen dafür gibt, Reisen für in Gaza lebende »Palästinenser« zur Behandlung in Israel, den umstrittenen Gebieten oder anderen Ländern zu organisieren, wollen die »Aktivisten« mit dieser Flotte den jüdischen Staat herausfordern und ihn dämonisieren. Es geht ihnen nicht um Erleichterungen für »Palästinenser«, sondern die schlagzeilenträchtige Konfrontation.
In ihrem menschenverachtenden Zynismus können sie auf willfährige Medien hoffen, wie nicht zuletzt die Berichterstattung über die von der Hamas inszenierten gewalttätigen Angriffe auf die Grenze Israels zu Gaza zeigte. »Rücksichtslos«, konnte da etwa ein WDR-Journaillist geifern, »schießt die israelische Armee auf palästinensische Demonstranten, darunter auch Frauen und Kinder«.
Und ihn störte auch hinterher nicht, daß die »rücksichtslose« Armee beinahe ausschließlich Terroristen getroffen hatte und schließlich sogar selbst die Hamas davon absah, den Tod eines Kleinkinds für sich auszuschlachten. Auf solche Multiplikatoren können die Organisatoren der Flottille, die am Dienstag Gaza verlassen soll, setzen. Und auch nur weil das so ist, gibt es diese Flottille überhaupt.
https://www.tw24.net/?p=2895

Stuttgart: Orientale schlägt Reisenden ins Gesicht

Ein bislang unbekannter Mann hat am frühen Sonntagmorgen (27.05.2018) beim Halt einer S-Bahn der Linie S4 in Zuffenhausen einem Reisenden mit ins Gesicht geschlagen. Ersten Erkenntnissen zufolge stieg der 22-Jährige gegen 04:50 Uhr in Ludwigsburg in die Bahn ein. Während der Fahrt soll ihn der unbekannte Mann mehrfach nach einer Zigarette gefragt haben. Im weiteren Verlauf entwickelte sich offenbar ein Streit zwischen den beiden Männern. Der mutmaßliche Täter schlug daraufhin seine mitgeführte Bierflasche kaputt und soll den 22-Jährigen aufgefordert haben, mit ihm in Zuffenhausen auszusteigen. Als sich dieser weigerte, schlug der Unbekannte ihm mit der Faust ins Gesicht, sodass seine Brille auf den Boden fiel. Anschließend entfernte er sich in unbekannte Richtung. Der mutmaßliche Täter wird als arabisch aussehend, etwa 1,80m groß, dünn sowie mit schwarzen, leicht gelockten Haaren und Bart beschrieben. Zur Tatzeit soll er ein dunkelgraues Oberteil mit Reisverschluss und Kapuze sowie eine dunkle Jeans getragen haben. Nach Angaben des 22-Jährigen befanden sich weitere Reisende in der Bahn. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur Tat oder dem Täter geben können, werden gebeten sich bei der zuständigen Bundespolizei in Stuttgart unter der Telefonnummer +49711870350 zu melden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/3955070

Nürnberg: Frau in der Toilettenanlage eines U-Bahnhofes sexuell belästigt

Am Sonntagmorgen (27.05.2018) belästigte ein bislang unbekannter Täter eine Frau in der Toilettenanlage eines U-Bahnhofes im Nürnberger Stadtteil Schoppershof. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. Gegen 09:15 Uhr suchte das spätere Opfer die Damentoilette an der U-Bahnhaltestelle Leipziger Platz auf. Ein unbekannter Mann betrat nach ihr ebenfalls die Toilette. Als die Frau den Mann ansprach und dieser nicht reagierte, wollte sie die Toilette verlassen. Der Unbekannte hinderte sie jedoch daran und versperrte ihr den Weg. Dabei hantierte er mehrfach am Reißverschluss seiner Hose. Die Frau schrie laut, woraufhin der Mann von ihr abließ und sie die Toilette verlassen konnte. Der gesuchte Unbekannte kann folgendermaßen beschrieben werden: Ca. 25 - 35 Jahre alt, ca. 165 - 175 cm groß, athletische Figur, südländisches Aussehen, dunkle kurze gelockte Haare, bekleidet mit blau kariertem Hemd und blauer Jeans. Die Nürnberger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112-3333 in Verbindung zu setzen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6013/3955095

Dortmund: Afrikanisch Aussehender versucht Frau zu vergewaltigen

Ein bislang unbekannter Mann hat am gestrigen Sonntagmorgen (27. Mai) eine Frau überfallen und ausgeraubt. Auch der Verdacht der versuchten Vergewaltigung steht nach Schilderungen des Opfers im Raum. Die Polizei sucht dringend Zeugen. Die 37-jährige Dortmunderin hatte gestern Mittag mit einer Bekannten eine Polizeiwache aufgesucht und Anzeige erstattet. Demnach soll gegen 7 Uhr ein Mann an der Leopoldstraße in Dortmund sie angegangen, mit einer Pistole bedroht und zu Boden gebracht haben. Dort habe er versucht, der Frau die Hose herunter zu ziehen. Es gelang der Frau zwar, nach ihrem Mobiltelefon zu greifen, dieses entriss ihr der Tatverdächtige jedoch. Zum Glück blieb der Vorfall nicht unbemerkt: Ein bislang unbekannter Mann wurde offenbar aus einer Wohnung in der Leopoldstraße heraus Zeuge des Geschehens und forderte den Täter auf, von der Frau abzulassen. Daraufhin entfernte sich der Tatverdächtige mit dem Handy der Frau in unbekannte Richtung. Beschrieben wird der Mann wie folgt: Afrikanisches Aussehen ("schwarze Hautfarbe"), ca. 160 - 165 cm groß, ca. 20 - 30 Jahre alt, schlanke Figur, schwarze/ kurze Haare, bekleidet mit einer dunkel-orangefarbenen Hose und einer grünen Jacke. Die Dortmunder Polizei sucht nun dringend Zeugen, insbesondere auch den Mann, der durch sein Einschreiten vermutlich schlimmeres verhindern konnte. Die Kriminalwache der Dortmunder Polizei nimmt unter 0231 - 132 7441 rund um die Uhr Hinweise entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/3954704

Ettlingen/Karlsruhe: 26-Jährige in Stadtbahn von Afrikaner sexuell belästigt

In einer Stadtbahn der Linie S1 ist am Samstagabend eine 26-jährige Frau von einem Unbekannten sexuell belästigt worden. Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei ist die Geschädigte bereits in einer Ettlinger Gaststätte von dem Mann aufdringlich angesprochen worden. Der unbekannte Täter war der jungen Frau nachgefolgt und versuchte sie an der nahegelegenen Bahnhaltestelle zu küssen. Schließlich setzte er sich in der Bahn neben sie, als die 26-Jährige gegen 21 Uhr von der Haltestelle "Erbprinz" zum Karlsruher Albtalbahnhof fuhr. Hierbei sei es durch ihn zu mehreren unsittlichen Berührungen gekommen. Der von der Erscheinung her aus Nordafrika stammende Mann ist etwa 30 Jahre alt, 170 bis 175 cm groß, trägt dunkelbraunes, halblanges und zerzaustes Haar mit Dreitagbart. Bekleidet war er mit einer hellen Jeans sowie einem grauen T-Shirt mit roter Aufschrift. Zudem trug er Sportschuhe der Marke "Nike" mit rotem Schriftzug. Hinweise zum Geschehen oder zu dem noch gesuchten Täter nimmt der Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter 0721/939-5555 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3954681

Winsen (Luhe): Frau von "getrennt lebenden Ehemann" erstochen

Auch hier nützt es nicht, den Täterhintergrund zu verschweigen. Der gewöhnliche "Ehrenmord" der orientalischen Art ! Der Polizeibericht dazu:

Am 27.5.2018, um 19:29 Uhr, ging bei der Polizei der Notruf ein, dass es in einem Reihenhaus an der Straße Münze zu Übergriffen eines 47-jährigen Mannes auf dessen 40-jährige Ex-Partnerin komme. Parallel zum Eintreffen des ersten Streifenwagens um 19:33 Uhr, wählte der 47-Jährige selbst den Notruf und gab an, soeben seine Frau getötet zu haben.
Beamte betraten das Wohnhaus. Aus der Küche kam ihnen der 47-Jährige mit erhobenen Händen entgegen und wurde vorläufig festgenommen.
Im Obergeschoss fanden die Polizisten schließlich die 40-jährige Frau leblos am Boden liegend vor. Die Beamten begannen sofort mit Reanimationsmaßnahmen, die Minuten später vom Rettungsdienst übernommen wurden. Die Frau kam mit einem Rettungswagen in eine Hamburger Klinik, dort erlag sie wenig später ihren Verletzungen.
Nach ersten Erkenntnissen war es im Haus der 40-Jährigen zu einer Auseinandersetzung zwischen ihr und dem getrennt lebenden Ehemann gekommen. In dessen Verlauf stach der 47-Jährige mehrfach mit einem Messer auf die Frau ein. Während der Auseinandersetzung waren die acht und zwölf Jahre alten Söhne ebenfalls zu Hause. Inwieweit sie die unmittelbare Tat mit ansehen mussten, ist noch unklar. Beide Kinder wurden durch ein Kriseninterventionsteam betreut.
Der 47-Jährige, der bei der Tatausführung stark alkoholisiert war, kam nach seiner vorläufigen Festnahme in Polizeigewahrsam. Er wird im Laufe des heutigen Tages einem Haftrichter vorgeführt werden.
Medienhinweis: Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes und unter Hinweis auf das laufende Verfahren werden keine weiteren Details veröffentlicht.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/59458/3954348

Bad Vilbel: Säureangriff auf Barbesucher

Aus einer Bar in der Frankfurter Straße kamen ein 47-jähriger Bad Vilbeler und seine 35-jährige Begleiterin in der vergangenen Nacht, gegen 01.15 Uhr und wollten gerade in ein Auto einsteigen, als ein Fremder auf sie zukam. Der etwa 20 bis 25 Jahre alte Mann mit dunkler Hose und grauem, ins Gesicht gezogenem, Kapuzenpullover schüttete ein Flüssigkeit über die Vilbeler und ihren PKW, wobei er etwas auf Deutsch rief, was nicht verstanden werden konnte. Daraufhin flüchtete der Angreifer in den Grünen Weg, aus dem er zuvor gekommen war. Dort stieg er als Beifahrer in einen PKW, zu dem nicht mehr bekannt ist. Die Flüssigkeit stellte sich als eine noch unbekannte Säure heraus, die die Kleidung des Vilbelers verätzte und zu Verletzungen an der Haut führte. Die Vilbeler musste ärztlich versorgt werden. Da die Art der Flüssigkeit unbekannt war, rückte die Feuerwehr mit einem Großaufgebot von rund 40 Einsatzkräften an. Die Tatörtlichkeit wurde dekontaminiert, von der Flüssigkeit eine Probe genommen. Bislang gibt es keine Hinweise darauf, warum es zur Tat kam und von wem sie begangen wurde. Die Polizei in Bad Vilbel, Tel. 06101-5460-0, sucht Zeugen. Wer kann Hinweise auf den Täter geben, hat die Tat beobachtet oder kann Details zum PKW geben, in den der Täter im Grünen Weg gestiegen sein muss?
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43647/3954437

Karlsruhe: Gruppe von Afrikanern tritt Passanten zusammen

Beim tätlichen Angriff einer mehrköpfigen Männergruppe in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Karlsruher Südstadt wurden drei Personen verletzt. Ein Tatverdächtiger konnte vorläufig festgenommen werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden die Geschädigten, zwei Frauen und zwei Männer im Alter von 21 bis 34 Jahren, am vergangenen Samstag gegen 23.30 Uhr auf dem Grünstreifen an der Rankestraße, Ecke Rüppurrer Straße von einer Gruppe von Männern angesprochen und beschimpft. Als sie andeuteten, die Polizei rufen zu wollen, ging die Tätergruppe auf sie los und verletzte die 23 und 34 Jahre alten Männer und die 31 Jahre alte Frau durch Faustschläge und Fußtritte. Der 34-jährige Geschädigte erhielt noch am Boden liegend Tritte und Schläge gegen den Kopf. Schwerere Verletzungen blieben dabei glücklicherweise aus. Nach dem Angriff rannte die Tätergruppe davon. Den Geschädigten gelang es noch, die alarmierten Polizeikräfte auf einen der Schläger aufmerksam zu machen. Dieser konnte vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich um einen 20-jährigen Mann aus Gambia. Der Rest der Gruppierung soll aus überwiegend dunkelhäutigen jungen Männern bestanden haben. Sie konnten im Rahmen der polizeilichen Fahndung nicht mehr festgestellt werden. Der genaue Hintergrund der Tat ist aufgrund von Sprachproblemen derzeit noch unklar. Die Geschädigten waren alle rumänische Staatsangehörige. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Südweststadt unter Tel.: 0721/939-4411 in Verbindung zu setzen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/3954464

Sunday, May 27, 2018

Höver: Aufgefundener Leichnam - Polizei geht nach Obduktion mit hoher Wahrscheinlichkeit von Tötungsdelikt aus -- Opfer ist eine junge Frau

Nach dem Fund eines weiblichen Leichnams heute Morgen um kurz nach 10:00 Uhr in einem Gebüsch an einem Wirtschaftsweg nahe Höver (Sehnde) geht die Polizei nach einer heute Nachmittag durchgeführten Obduktion mit hoher Wahrscheinlichkeit davon aus, dass die Frau Opfer eines Tötungsdeliktes geworden ist. Ein 80 Jahre alter Radfahrer war heute Morgen auf dem Wirtschaftsweg in Verlängerung der Straße Gretlande unterwegs, als er einen unangenehmen Geruch wahrnahm. Als er daraufhin in einem mit Buschwerk und Bäumen versehenen Grünstreifen, der unmittelbar an die Bundesstraße (B) 65 grenzt, nachsah, entdeckte er einen Leichnam und alarmierte die Polizei. Eine erste rechtsmedizinische Untersuchung ergab, dass es sich bei der Person mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen weiblichen Leichnam handelt (wir haben darüber berichtet). Dieses wurde heute Nachmittag im Rahmen einer durch die Staatsanwaltschaft Hannover angeordneten Obduktion bestätigt. Demnach handelt es sich um eine junge Frau, die maximal 30 Jahre alt oder jünger war. Ihre Identität konnte bislang noch nicht festgestellt werden. Die Obduktion ergab zudem, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist. Die Ermittler gehen aktuell davon aus, dass der Tod der Frau in einem Zeitraum von vor vier bis zehn Tagen eingetreten sein muss. Die Kriminalpolizei bittet aus diesem Grund dringend Zeugen, die in den vergangenen Tagen auf dem betonierten Wirtschaftsweg nahe Höver (Verlängerung der Straße Gretlande) verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich zu melden. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3954213

Höver: Radfahrer findet Leichnam einer Frau in Gebüsch

Sonntagmorgen (27.05.2018), gegen kurz nach 10:00 Uhr, hat ein 80 Jahre alter Radler in einem Gebüsch an einem Wirtschaftsweg nahe Höver (Sehnde) einen Leichnam entdeckt. Zur Ermittlung der bislang ungeklärten Todesursache hat die Kriminalpolizei die Untersuchungen aufgenommen. Der 80-Jährige war heute Morgen mit seinem Rad auf dem Wirtschaftsweg nahe Höver (Verlängerung der Straße Gretlade) unterwegs, als er einen unangenehmen Geruch wahrnahm. Als er daraufhin in einem mit Buschwerk und Bäumen versehenen Grünstreifen, der unmittelbar an die Bundesstraße 65 angrenzt, nachsah, entdeckte er einen Leichnam und alarmierte die Polizei. Aufgrund einer offenbar längeren Liegezeit der Person konnte zunächst keine definitive Aussage zum Geschlecht gemacht werden. Nach einer ersten Begutachtung handelt es sich nach Angaben eines Rechtsmediziners jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit um einen weiblichen Leichnam. Wie lange die Frau bereits in dem Grünstreifen lag und wie sie zu Tode gekommen ist, soll jetzt möglichst durch eine anberaumte Obduktion geklärt werden. Derzeit suchen Polizisten den Grünstreifen rund um den Auffindeort nach möglichen weiteren Anhaltspunkten ab, die zum Beispiel Hinweise auf die Identität der Verstorbenen zulassen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/3954139

Live Stream: AfD-Großdemo am 27.05.2018 in Berlin

Für Angela Merkel müssen diese Bilder ein Gräuel sein: Laute „Wir sind das Volk!“ und „Merkel muss weg“-Rufe und ein Meer an Deutschlandfahnen: Etwa 6-8.000 Menschen haben sich in Berlin vor dem Hauptbahnhof zur großen AfD-Demo „Zukunft Deutschland“ versammelt. Berlin wurde ganz so gewählt, so der dortige Landesvorsitzende Georg Pazdersky: „Da, wo die Bundesregierung ist, wo die Bundeskanzlerin ist, da wo die sitzen, die das alles verursacht haben“.
https://philosophia-perennis.com/2018/05/27/demo-berlin/

Villingen: Körperliche Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, einer mit Messer der andere mit Eisenstange bewaffnet in der Warenburgstraße

Zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, wobei ein 31-Jähriger auch mit einem Messer hantierte und der 23-jährige Kontrahent mit einer Eisenstange, ist es am Samstagnachmittag in der Warenburgstraße gekommen. Bei der Auseinandersetzung wurde der 23-Jährige durch das Messer des anderen leicht am linken Handgelenk mit einer oberflächlichen Schnittwunde verletzt. Noch vor dem Eintreffen der verständigten Polizei entfernte sich der 31-jährige Mann mit dem Messer, meldete sich dann aber später selbständig bei der Polizei. Hintergrund für die Auseinandersetzung ist möglicherweise der beabsichtigte Kauf von einem Gramm Marihuana. Die beiden Männer stammen aus Algerien und Marokko. Die Polizei Villingen (07721 601-0) hat entsprechende Ermittlungen eingeleitet und bittet um Zeugenhinweise zu dem Vorfall.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/3954075