Tuesday, April 23, 2019

Steinbach / Fernwald: Christenhasser am Werk ? Grabkreuze vandalisiert

Einen Schaden von mehreren Tausend Euro haben Unbekannte offenbar am Osterwochenende auf dem Friedhof in Steinbach angerichtet. Zeugen hatten am Ostermontag, gegen 07.30 Uhr, die Polizei verständigt und mitgeteilt, dass dort offenbar mehrere Gräber beschädigt wurden. Es stellte sich heraus, dass die Vandalen offenbar zwischen Freitagabend und Montagmorgen mindestens zwölf Gräber beschädigten. Dabei wurden unter anderem Holzkreuze und eingepflanzte Blumen beschädigt. In einigen anderen Fällen rissen die Täter die Grabsteine heraus und warfen sie auf eine angrenzende Wiese und andere Gräber. Auch vor Blumentöpfen machten die Täter nicht Halt. Es wurden mehrere Verfahren wegen der Störung der Totenruhe und Sachbeschädigung eingeleitet. Der Friedhof befindet sich zwischen den Straßen An der Kirche und der Liebigstraße. Möglicherweise haben Zeugen etwas von der Serie an Straftaten mitbekommen. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Süd unter 0641/7006-3555.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43559/4252447

Anmaßender Einspruch

Die französische Regierung hat nach unwidersprochenen Medienberichten Israel aufgefordert, die stellvertretend für das PLO-Regime erhobenen Abgaben wieder ungekürzt an Ramallah weiterzureichen. Jerusalem hatte im Februar damit begonnen, von den monatlichen Überweisungen jenen Betrag einzubehalten, den die PA an in Israel inhaftierte Terroristen und deren Angehörige auszahlt.
Mit den auch als »Märtyrerrenten« berüchtigten Zahlungen belohnt und fördert die »Palästinenserführung« nach Ansicht der Regierung in Jerusalem antisemitischen Terrorismus. Die Höhe dieser monatlichen Prämien richtet sich denn auch konsequent nach dem »Erfolg« der Terroristen und dem Umfang der daraus resultierenden Strafe. Ramallah sieht die Inhaftierten als »politische Gefangene«.
Nachdem Jerusalem damit begonnen hatte, seine Überweisungen an die PA zu kürzen, hatte die die Zahlungen auf Weisung »Präsident« Abu Mazens komplett zurückgewiesen und so eine finanzielle Krise heraufbeschworen, die vor allem die zivilen Beschäftigten des Regimes ausbaden müssen: Ihnen wurden die Gehälter teils massiv gekürzt, während an den »Märtyrerrenten« nicht gespart wird.
Mit ihrem Einspruch verlangt die Regierung in Paris, daß Israel daran mitwirkt, den Terror zu finanzieren oder zu belohnen, der sich gegen seine Bürger und deren Gäste richtet – eine in der Tat ungeheuerliche Forderung. Die von Emmanuel Macron geführte französische Regierung ergreift damit offen Partei gegen den jüdischen Staat und macht sich zur Komplizin des antisemitischen Terrors.
Ramallah sorgt unterdessen mit weiteren Anreizen dafür, daß auch zukünftig immer wieder Anschläge auf Juden unternommen werden: Angehörige in Israel inhaftierter Terroristen sollen in den Genuß kostenloser medizinischer Versorgung kommen, wie Wafa meldet, ein Sprachrohr des PLO-Regimes. In der französischen Hauptstadt wird man die Nachricht mit Wohlwollen vernommen haben.
https://www.tw24.net/?p=3775

Kassel: Migrantische Großfamilien liefern sich vor Krankenhaus eine Messerstecherei -- Angehörige behinderten den Notarzteisatz für einen lebensgefährlich Verletzten

Am heutigen späten Dienstagmittag kam es im Bereich der Unteren Königsstraße, Jägerstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern, in deren Verlauf einer der beiden zunächst lebensgefährlich verletzt wurde. Vermutlich setzte der Tatverdächtige ein Messer ein. Er flüchtete anschließend, nach ihm wird derzeit gefahndet. Bei der anschließenden medizinischen Versorgung des Opfers versammelten sich über zwei Dutzend Angehörige im und am behandelnden Krankenhaus. Mit mehreren Funkstreifen muss die Polizei die Angehörigen betreuen, um Störungen des Krankenhausbetriebs zu verhindern. Wie die am Tatort eingesetzten Polizisten mitteilen, ereignete sich der Vorfall gegen 13:30 Uhr hinter einer Bar, die an der Unteren Königsstraße, oberhalb der Jägerstraße, gelegen ist. Die genauen Umstände der Tat sind noch unklar. Die Ermittlungen, die beim für Tötungsdelikte zuständigen Kommissariat 11 der Kasseler Kripo geführt werden, dauern an.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/44143/4252463

Bad Cannstatt: 22-Jährige durch Afghanen sexuell genötigt

Ein 21-Jähriger steht im Verdacht, am Samstagabend (20.04.2019) gegen 21.20 Uhr am Bahnsteig 4/5 im Bahnhof Bad Cannstatt eine 22-Jährige bedrängt und sexuell belästigt zu haben. Ersten Erkenntnissen zu Folge setze sich der afghanische Staatsangehörige in einem Wartehäuschen am Bahnsteig direkt neben die Reisende an, sprach diese an und bedrängte sie verbal sowie körperlich. Hierbei soll er der Frau unter anderem gegen ihren Willen an deren Brust gefasst haben. Nachdem die 22-Jährige den Tatverdächtigen offenbar von sich wegdrückte und sich zu entfernen versuchte, folgte ihr der mit etwa 2,1 Promille alkoholisierte 21-Jährige. Während ein couragierter Zeuge die Situation beobachtete und den mutmaßlichen Täter auf dessen Verhalten ansprach, trafen Beamte der Bundespolizei am Einsatzort ein und nahmen ihn vorläufig fest. Der im Landkreis Böblingen wohnende 21-Jährige muss nun mit einem Strafverfahren wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung rechnen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4252361

Herrenberg: Und schon wieder ein Türkischer "Hochzeitskonvoi"- Terror !

Mit einer Vielzahl von türkischen Hochzeitsgästen bekamen es Polizeibeamte am Samstagnachmittag in Herrenberg zu tun. Gegen 14:20 Uhr hatte ein Konvoi, bestehend aus 30 bis 40 Fahrzeugen, den Kreuzungsbereich der Hildrizhauser Straße / Beethovenstraße blockiert. Mehrere Personen beobachteten das Geschehen und alarmierten umgehend die Polizei. Die hinzugezogenen Einsatzkräfte trafen auf die Fahrer, die ihre Fahrzeuge teilweise mit Warnblinklicht im Kreuzungsbereich, auf dem Gehweg und in den Grünflächen abgestellt hatten. Zudem war die Hildrizhauser Straße in Richtung Hildrizhausen auf einer Länge von rund 150 Metern vollständig zugeparkt, sodass andere Verkehrsteilnehmer über die Gegenspur ausweichen mussten. Außerdem stellten die Beamten brennende Reste eines zuvor gezündeten Batteriefeuerwerks an einer Verkehrsinsel fest. Die Teilnehmer der Hochzeitsgesellschaft, die das Ereignis auch gefilmt hatten, waren gegenüber den eingesetzten Beamten uneinsichtig und darüber hinaus sehr unkooperativ. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzte sich der Konvoi über die BAB 81 in Richtung Sindelfingen in Bewegung. Zeugen, die unter anderem das Zünden des Batteriefeuerwerks beobachtet haben oder Verkehrsteilnehmer, die durch das Verhalten der Fahrzeuglenker behindert oder gefährdet wurden, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Herrenberg, Tel. 07032/2708-0, in Verbindung zu setzen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110974/4252187

Terror-Angriff auf Ostergottesdienst in München: Es waren drei Täter!


Während die Deutschen Medien von einem geistig verwirrten Mann sprechen, der etwas unverständliches in München beim Gottesdienst rief, und somit versuchen jeglichen Verdacht des Islamismus wegzuschreiben, liefert das Kroatische Fenix-magazin einen Augenzeugenbericht.Und dieser Augenzeuge spricht von sogar von drei Tätern und nicht bloß einem und benennt den Vorfall als „terroristischer Akt eines islamischen Extremisten, der dem Christentum galt.“

https://www.journalistenwatch.com/2019/04/23/terror-angriff-ostergottesdienst/

Christen als Opfer gibt es nicht mehr?

Längst machen sich Leser sarkastisch lustig über deutsche Medien – wenn ein „Mann“ eine Frau vergewaltigt hat oder mit dem Messer sein Opfer schwer verletzt oder getötet, dann hört der „Mann“ in der Regel nicht auf den Namen Karl-Heinz.
Das funktioniert auch auf globaler Ebene: Wenige Minuten nach dem schauderhaften Anschlag in Christchurch waren der Täter als „Weißer“ verortet und die Opfer als „Muslime“, eine korrekte Darstellung. Nach dem Anschlag in Sri Lanka mit über 300 Toten ändert sich die Darstellung: Bundesaußenminister Heiko Maas spricht nicht von „Christen”, sondern von „Betenden und Reisenden“, die in die Luft gesprengt oder zerfetzt wurden.
Maas macht das schon „richtig”. Täter und Opfer werden auf Unglücksopfer in einem Verkehrsunfall reduziert, so was kann mal passieren. Hillary Clinton, die nach Christchurch die „globale muslimische Gemeinschaft“ als Opfer sah von „Islamophobie“ und „Rassismus“ und als Täter einen „Superrassisten“ erkannte, twitterte und anonymisiert aktuell die Opfer: In Sri Lanka ist es anonyme Gewalt gegen „Easter-Worshipper“. Bei Barack Obama sind es „Angriffe“ auf ebensolche Oster-Betende, und Theresa May spricht nur von „Gewalt“ und nicht wie in Neuseeland von „Terrorismus“.
https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/christen-als-opfer-gibt-es-nicht-mehr/

Wenn schon, denn schon...

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Marburg: Syrer sticht auf Frau ein

Am Samstag, dem 20. April 2019 gegen 17.30 Uhr, kam es in Marburg - Cyriaxweimar zu einem versuchten Tötungsdelikt. Im Rahmen eines Familienstreites stach der 44 Jahre alte, aus Syrien stammende, Ehemann im Badezimmer des gemeinsamen Hauses mehrfach mit einem Messer auf den Oberkörper seiner 33 Jahre alten Ehefrau ein, um diese zu töten. Nach der Tat flüchtete der Täter mit den vier gemeinsamen Kindern (2 Jungen und 2 Mädchen im Alter von 5, 7, 10 und 13 Jahren) mit einem PKW. Ein Rettungswagen brachte die schwer Verletzte ins Krankenhaus, wo eine Notoperation durchgeführt wurde. Derzeit besteht für das Opfer keine akute Lebensgefahr mehr. Im Zuge der personalintensiven und umfangreichen Fahndung aufgrund eines von der Staatsanwaltschaft Marburg beim Amtsgericht Marburg erwirkten Haftbefehls konnte der Täter am Sonntagabend in Schleswig-Holstein festgenommen werden. Die in seiner Begleitung befindlichen Kinder wurden unverletzt in Obhut genommen. Beim derzeitigen Ermittlungsstand gehen Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei von Eifersucht als Tatmotiv aus.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43648/4251815

Der Brand in der Notre Dame und die Zerstörung des christlichen Europas

Das Feuer, das einen Großteil der Kathedrale Notre Dame im Herzen von Paris zerstört hat, ist eine Tragödie, die nicht wieder gutzumachen ist. Selbst wenn die Kathedrale wieder aufgebaut wird, wird sie nie wieder das sein, was sie vorher war. Buntglasfenster und wichtige architektonische Elemente wurden stark beschädigtund der Eichenrahmen vollständig zerstört. Der Turm, die aus der Kathedrale ragte, war ein einzigartiges Kunstwerk. Er wurde von dem Architekten Eugène Viollet-le-Duc entworfen, der das Gebäude im 19. Jahrhundert restaurierte und sein Werk auf Dokumenten des 12. Jahrhunderts basierte.
Zusätzlich zum Feuer durchdrang das zum Löschen der Flammen benötigte Wasser den Kalkstein der Wände und der Fassade, schwächte sie und machte sie brüchig. Das Dach ist nicht mehr vorhanden: Das Kirchenschiff, das Querschiff und der Chor liegen heute im Freien und sind anfällig für schlechtes Wetter. Sie können nicht einmal geschützt werden, bis die Struktur gründlich untersucht wurde, eine Aufgabe, die Wochen dauern wird. Drei Hauptelemente der Struktur (der nördliche Querflügel, der Flügel zwischen den beiden Türmen und das Gewölbe) stehen ebenfalls kurz vor dem Zusammenbruch.
Notre Dame ist mehr als 800 Jahre alt. Sie überlebte die Turbulenzen des Mittelalters, das Terrorregime der Französischen Revolution, zwei Weltkriege und die nationalsozialistische Besetzung von Paris. Sie hat nicht überlebt, was aus Frankreich im 21. Jahrhundert wird.
Die Brandursache wurde bisher auf "einen Unfall", "einen Kurzschluss" und zuletzt "eine Computerpanne" zurückgeführt.
Wenn das Feuer wirklich ein Unfall war, dann ist es fast unmöglich zu erklären, wie es entstanden ist. Benjamin Mouton, ehemaliger Chefarchitekt von Notre Dame, erklärte, dass die Regeln außergewöhnlich streng seien und dass kein Stromkabel oder -gerät und keine Wärmequelle auf dem Dachboden platziert werden könne. Er fügte hinzu, dass ein äußerst ausgeklügeltes Alarmsystem vorhanden war. Die Firma, die das Gerüst installiert hat, hat keine Schweißarbeiten durchgeführt und ist auf diese Art von Arbeiten spezialisiert. Das Feuer brach mehr als eine Stunde nach Feierabend aus, und keiner der Arbeiter war noch anwesend. Es breitete sich so schnell aus, dass die Feuerwehrleute, die so schnell es nur ging zur Stelle waren, schockiert waren. Remi Fromont, der Chefarchitekt der französischen historischen Denkmäler, sagte: "Das Feuer konnte nicht von einem Element ausgehen, das sich dort befand, wo es entstand. Eine echte Wärmelast ist notwendig, um eine solche Katastrophe auszulösen".
Es wird eine lange, schwierige und komplexe Ermittlung durchgeführt.
Die Möglichkeit, dass das Feuer die Folge von Brandstiftung war, kann nicht ausgeschlossen werden. Kaum eine Stunde nachdem die Flammen über der Notre Dame aufzusteigen begannen - zu einer Zeit, als noch niemand eine Erklärung abgeben konnte - beeilten sich die französischen Behörden zu sagen, dass das Feuer ein "Unfall" sei und dass "Brandstiftung ausgeschlossen" sei. Die Bemerkungen klangen wie alle offiziellen Erklärungen der französischen Regierung nach den Angriffen in Frankreich im letzten Jahrzehnt.
Im November 2015, in der Nacht des Massakers im Bataclan Theater in Paris, bei dem Dschihadisten 90 Menschen ermordeten, sagte das französische Innenministerium, dass die Regierung nichts wisse, außer dass es zu einer Schießerei gekommen sei. Die Wahrheit kam erst ans Licht, als ISIS die Verantwortung für die Schlächterei übernahm.
In Nizza bestand die französische Regierung nach dem LKW-Angriff im Juli 2016 mehrere Tage lang darauf, dass der Terrorist, der 86 Menschen zu Tode fuhr, ein "Mann mit einem Nervenzusammenbruch" sei.
Im Jahr 2018 wurde Sarah Halimis Mörder, der während der Folter seines Opfers Verse aus dem Koran rezitierte, für "geistig gestört" erklärt und unmittelbar nach seiner Verhaftung in einer psychiatrischen Einrichtung festgehalten. Er wird höchstwahrscheinlich nie vor Gericht stehen. Am 8. April veröffentlichten Alain Finkielkraut und 38 weitere Intellektuelle einen Text, in dem sie sagten, dass dieser Mörder der Justiz nicht entkommen dürfe. Der Text hatte keine Wirkung.
Das Feuer in der Notre Dame ereignete sich weniger als drei Jahre nachdem eine "Kommandoeinheit" von später verhafteten Dschihadi-Frauen versuchte, die Kathedrale durch Explosion von Erdgasflaschen zu zerstören. Drei Tage vor dem Brand in der vergangenen Woche, am 12. April, wurde die Anführerin der Dschihadis, Ines Madani, eine junge Französin, die zum Islam konvertierte, zu acht Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie eine dem islamischen Staat angegliederte Terrorgruppe gegründet hatte.
Das Feuer in der Notre Dame ereignete sich auch zu einer Zeit, in der die Angriffe auf Kirchen in Frankreich und Europa immer zahlreicher werden. Allein im Jahr 2018 wurden in Frankreich mehr als 800 Kirchen angegriffen. Viele erlitten schwere Schäden: zerbrochene, enthauptete Statuen, zerschlagene Tabernakel, an die Wände geschmierter Kot. In mehreren Kirchen wurden Feuer entzündet. Am 5. März wurde die Basilika St. Denis, in der bis auf drei der Könige von Frankreich begraben sind, von einem pakistanischen Flüchtling vandalisiert. Mehrere Buntglasfenster wurden zerstört, und die Orgel der Basilika, ein zwischen 1834 und 1841 erbauter Nationalschatz, wurde fast zerstört. Zwölf Tage später, am 17. März, brach ein Feuer in der Saint Sulpice, der größten Kirche in Paris, aus, das schwere Schäden verursachte. Nach Tagen des Schweigens gab die Polizei schließlich zu, dass die Ursache Brandstiftung gewesen war.
Seit Monaten veröffentlichen dschihadistische Organisationen Erklärungen, in denen sie zur Zerstörung von Kirchen und christlichen Denkmälern in Europa aufrufen. Notre Dame wurde wiederholt als primäres Ziel genannt. Trotz allem war die Kathedrale nicht ausreichend geschützt. Ein paar junge Männer, die nachts die Kathedrale betraten, kletterten letzten November auf das Dach und drehten ein Video, das sie dann auf YouTube hochluden.
Viele Nachrichten wurden von Menschen mit muslimischen Namen in sozialen Medien veröffentlicht - Twitter, Facebook, die Website von Al Jazeera - und drückten die Freude aus, ein wichtiges christliches Symbol zerstört zu sehen. Hafsa Askar, eine Migrantin aus Marokko und Vizepräsidentin der National Union of Students of France (UNEF), der wichtigsten Studentenorganisation in Frankreich, veröffentlichte einen Tweet mit dem Satz: "Die Leute weinen über kleine Holzstücke... es ist eine Illusion von weißem Müll".
Der französische Präsident Emmanuel Macron, der die Angriffe auf Saint Denis oder Saint Sulpice nie erwähnt hatte, ging rasch zur Notre Dame und erklärte: "Notre Dame ist unsere Geschichte, unsere Literatur, unsere Fantasie". Er hat die religiöse Dimension der Kathedrale völlig außen vor gelassen.
Am nächsten Abend sagte er, dass Notre Dame in fünf Jahren wieder aufgebautwerden würde: Das war eine mutige Aussage. Viele Kommentatoren interpretierten seine Worte als von seinem Willen diktiert, nach fünf MonatenDemonstrationen, Unruhen und Zerstörungen, die auf seinen ineffektiven Umgang mit dem Aufstand der "Gelben Westen" zurückzuführen waren, verzweifelt das Vertrauen des französischen Volkes zurückzugewinnen. (Am 16. März wurde ein Großteil der Champs-Élysées durch Aufständische beschädigt; die Reparaturen haben gerade erst begonnen.) Alle Experten sind sich einig, dass es mit ziemlicher Sicherheit weitaus länger als fünf Jahre dauern wird, Notre Dame wieder aufzubauen.
Macron fügte seltsamerweise hinzu, dass die Kathedrale "schöner" sein würde als zuvor - als ob ein schwer beschädigtes Denkmal nach der Restaurierung schöner sein könnte. Macron fügte an, dass die Rekonstruktion eine "zeitgenössische architektonische Geste" sein würde. Die Bemerkung führte zu Besorgnis, wenn nicht gar Panik unter den Verteidigern historischer Denkmäler, die nun befürchten, dass sie einem Juwel der gotischen Architektur moderne architektonische Elemente hinzufügen wollen. Auch hier ließ er die religiöse Dimension der Kathedrale völlig außen vor.
Macrons Haltung ist nicht überraschend. Von dem Moment an, als er Präsident wurde, hat er sich von jeder christlichen Zeremonie ferngehalten. Die meisten der Präsidenten, die ihm vorausgingen, taten dasselbe. Frankreich ist ein Land, in dem ein dogmatischer Säkularismus die Oberhand hat. Ein politischer Führer, der es wagt, sich als Christ zu bezeichnen, wird sofort in den Medien kritisiert und kann damit nur einer aufkeimenden politischen Karriere schaden. Nathalie Loiseau - die ehemalige Direktorin der französischen National School of Administration und führende Kandidatin auf der Wählerliste der Macron'schen Partei "Republique en Marche" für die Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai 2019 - wurde kürzlich beim Verlassen einer Kirche nach der Messe fotografiert, was zu einer medialen Debatte darüber führte, ob ihr Kirchenbesuch ein "Problem" sei.
Die Ergebnisse des französischen Säkularismus sind sichtbar. Das Christentum ist fast vollständig aus dem öffentlichen Leben verschwunden. Die Kirchen sind leer. Die Zahl der Priester schrumpft und die in Frankreich tätigen Priester sind entweder sehr alt oder kommen aus Afrika oder Lateinamerika. Die dominante Religion in Frankreich ist heute der Islam. Jedes Jahr werden Kirchen abgerissen, um Platz für Parkplätze oder Einkaufszentren zu schaffen. Überall werden Moscheen gebaut, und sie sind voll. Radikale Imame missionieren. Der Mord an Jacques Hamel, einem 85 Jahre alten Priester, der von zwei Islamisten abgeschlachtet wurde, während er in einer Kirche, in der nur fünf Personen (drei von ihnen alte Nonnen) anwesend waren, die Messe hielt, ist verräterisch.
1905 verabschiedete das französische Parlament ein Gesetz, das besagt, dass alle Güter der katholischen Kirche in Frankreich beschlagnahmt würden. Kirchen und Kathedralen wurden Eigentum des Staates. Seitdem haben die aufeinanderfolgenden Regierungen wenig Geld ausgegeben, um sie zu erhalten. Die Kirchen, die nicht vandalisiert wurden, sind in einem schlechten Zustand, und die meisten Kathedralen sind ebenfalls in einem schlechten Zustand. Noch vor dem verheerenden Brand erklärte die Erzdiözese Paris, dass "sie sich nicht alle Reparaturen leisten kann", die die Notre Dame benötigte, nämlich "geschätzte 185 Millionen Dollar". Laut CBS News, in einem Bericht vom 20. März 2018:
"Die französische Regierung, die Eigentümerin der Kathedrale, hat in den nächsten zehn Jahren rund 50 Millionen Dollar zugesagt, so dass eine Rechnung von 135 Millionen Dollar übrig bleibt. Um den Rest zu sammeln, half Picaud bei der Gründung der Friends of Notre-Dame of Paris Foundation. Sie arbeitet daran, private Spender sowohl in Frankreich als auch auf der anderen Seite des Atlantiks zu finden.
"'Wir wissen, dass Amerikaner reich sind, also gehen wir dorthin, wo wir denken, dass wir Geld finden können, um die Kathedrale wieder aufzubauen', sagte Picaud."
Am Abend des Feuers in der Notre Dame versammelten sich Hunderte von Franzosen vor der brennenden Kathedrale, um Psalmen zu singen und zu beten. Sie schienen plötzlich zu verstehen, dass sie etwas immens Wertvolles verloren hatten.
Nach dem Brand beschloss die französische Regierung, Spenden von Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen für den Wiederaufbau zu sammeln; mehr als eine Milliarde Euro sind bereits eingeflossen. Französische Milliardäre versprachen, große Summen zu zahlen: die Familie Pinault (die Haupteigentümer des Handelskonzerns Kering) versprach 100 Millionen Euro, die Familie Arnault (Eigentümer von LVMH, dem größten Luxusgüterunternehmen der Welt), 200 Millionen Euro, die Familie Bettencourt (Eigentümer von L'Oréal), ebenfalls 200 Millionen Euro. Viele der französischen "Linken" sagten sofort, dass wohlhabende Familien zu viel Geld hätten und dass diese Millionen besser für die Hilfe für die Armen verwendet würden als für die Pflege alter Steine.
Auf absehbare Zeit wird das Herz von Paris die schrecklichen Narben eines Feuers tragen, das weit mehr verwüstet hat als eine Kathedrale. Das Feuer zerstörte einen wesentlichen Teil dessen, was von der fast verlorenen Seele Frankreichs übrig geblieben ist und was Frankreich erreichen kann, wenn die Franzosen an etwas Höheres glauben, als an ihr eigenes tägliches Leben.
Einige hoffen, dass der Anblick der zerstörten Kathedrale viele Franzosen dazu anregen wird, dem Beispiel derer zu folgen, die in der Nacht der Katastrophe gebetet haben. Michel Aupetit, Erzbischof von Paris, sagte am 17. April, zwei Tage nach dem Brand, dass er sicher sei, dass Frankreich ein "spirituelles Erwachen" erleben würde.
Andere, nicht so optimistisch, sehen in der Asche des Doms ein Symbol für die Zerstörung des Christentums in Frankreich. Der Kunsthistoriker Jean Clair sagte, dass er in der Zerstörung von Notre Dame ein zusätzliches Zeichen einer "unwiderruflichen Dekadenz" Frankreichs und des endgültigen Zusammenbruchs der jüdisch-christlichen Wurzeln Europas sieht.
Ein amerikanischer Kolumnist, Dennis Prager, schrieb:
"Die Symbolik des Niederbrennens der Kathedrale Notre Dame, des berühmtesten Gebäudes der westlichen Zivilisation, des ikonischen Symbols der westlichen Christenheit, ist schwer zu übersehen.
"Es ist, als wollte Gott selbst uns auf die unmissverständlichste Weise warnen, dass das westliche Christentum brennt - und mit ihm die westliche Zivilisation."
Ein anderer amerikanischer Autor, Rod Dreher, bemerkte:
"Diese Katastrophe in Paris heute ist ein Zeichen für alle von uns Christen und ein Zeichen für alle Menschen im Westen, besonders für diejenigen, die die Zivilisation verachten, die diesen großen Tempel für ihren Gott auf einer Insel in der Seine errichtete, wo seit den Tagen des heidnischen Roms religiöse Riten gefeiert werden. Es ist ein Zeichen dafür, was wir verlieren und was wir nicht wiederherstellen werden, wenn wir jetzt nicht den Kurs ändern."
Im Moment deutet nichts darauf hin, dass Frankreich und Westeuropa ihren Kurs ändern werden.

https://de.gatestoneinstitute.org/14120/brand-notre-dame-zerstoerung-christlichen-europas

Monday, April 22, 2019

Bischofskrypta des Mainzer Doms vandalisiert

File:Mainzer Dom Westkrypta 2016-02-22-16-31-23.jpg
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Mainzer_Dom_Westkrypta_2016-02-22-16-31-23.jpg 
© Alexander Hoernigk (via Wikimedia Commons)
Von bislang unbekannten Tätern wurden zwei Grabmäler in der Bischofskrypta des Hohen Doms St. Martin zu Mainz, mit Farbschmierereien versehen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand könnten die Schmierereien während des laufenden Gottesdienstes am Nachmittag des Ostersonntags, zwischen 15:00 Uhr und 16:00 Uhr angebracht worden sein. Bei der Farbe scheint es sich um Kreide zu handeln, ob sich die Schriftzüge aber restlos und ohne Beschädigung der Grabmale entfernen lassen, kann derzeit nicht eingeschätzt werden. Eine Strafanzeige gegen Unbekannt, wegen Gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Störung der Totenruhe, wurde von Amts wegen gefertigt, die Ermittlungen dauern an. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Mainz 1 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/117708/4251393

Treten die "Toten Hosen" jetzt auch in Sri Lanka auf ?

Bochum: Schüsse bei türkischer Hochzeit rufen die Polizei auf den Plan

Schüsse sorgten Sonntagabend, 21. April, gegen 20.15 Uhr, für einen größeren Einsatz der Polizei in Bochum-Hamme. Verschiedene Anrufer teilten über Notruf mit, mehrere Schüsse gehört zu haben. Sofort entsandte Einsatzkräfte stießen im Bereich der Darpestaße auf eine türkische Hochzeitsgesellschaft, die mit mehreren hundert Gästen in einer dortigen Eventhalle feierte. Die Ermittlungen der eingesetzten Beamten bestätigten, dass ein Gast, ein 53-jähriger Mann aus Gladbeck, zuvor mehrere Schüsse mit einer Pistole abgegeben hatte. Bei der anschließenden Durchsuchung seines Fahrzeuges fanden die Beamten zwei Pistolen (PTB-Waffen), dazugehörige Munition, und ein verbotenes Messer - alles wurde sichergestellt. Nun erwartet den Gladbecker unter anderem ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11530/4251284

Die große Meinungs-Impfung der Bürger


Den Anfang machte ein Selfie eines männlichen Flüchtlings mit der Kanzlerin, das dann auch gleich viral hinaus in die Welt getragen wurde, mit dem einzigen Signal: Bei uns seid ihr alle willkommen – egal, woher; egal, wie viele; egal, was ihr mitbringt. Und ganz egal, wozu ihr in der Lage seid. Man nehme andere Länder wie die Schweiz, Kanada oder Australien, ja, auch das überschaubare Hongkong – da wird jeder gefragt, bevor ihm oder ihr Eintritt gewährt wird: Woher kommst du (wirklich), wie sieht deine finanzielle Lage aus, welche Erkrankungen hast du, was bist du von Beruf? Dass das Strafregister im jeweiligen Herkunftsland abgefragt wird, versteht sich selbstredend. Außerdem: fast überall müssen sich „Flüchtlinge” gemeinnützig engagieren.
Aus Deutschland kam stattdessen dieses ominöse Selfie. Kanzlerin Merkel galt von nun an als diejenige, die großzügig eingeladen hatte. Und die somit auch das deutsche Asyl- sowie Sozialgesetz samt Kranken- und Arbeitslosenabsicherung für jeden Zuwanderer finanziell öffnete. Obwohl dieser noch nie zuvor eingezahlt hatte in den Solidartopf, geschweige denn, hierzulande gearbeitet. Wie denn auch? Wen, bitteschön, hatte diese Regierung, hat vor allem die Kanzlerin eigentlich im Blick, als die Grenzen unkontrolliert schleusenartig geöffnet wurden?
Von der Vielzahl zugewanderter Männer haben bislang nur elf von 100 gegebenenfalls adäquate Qualifikationen oder den Willen mit im Gepäck, um sich in Deutschland beruflich einzubringen, um sich schnell zu integrieren. Oftmals, und der Autor schreibt hier aus seiner täglichen Erfahrung seit 2014, haben die zugewanderten Frauen intellektuell mehr „auf dem Kasten“ als ihre Männer, die wiederum in patriarchalischen Denkmustern gefangen sind, und ihre Frauen bewusst aus falschem Stolz ausbremsen. Deutsch lernen? Hilfstätigkeiten annehmen? Wozu? Das Geld fließt doch.
Kurz, diese Bundesregierung hat die sogenannte notleidende Welt aus Syrien, dem Irak und Iran sowie Afghanistan herzlich eingeladen, den Norden Afrikas gleich dazu, auch Zuwanderer aus dem Kongo oder Gambia, genauso aus Somalia, von wo nun besonders fundamental-islamistisch junge Männer kommen. Auch aus Nigeria kommen sie – nicht unbedingt sind es die Opfer der islamischen Terroristen von Boko Haram, sondern gerne auch die Täter, auf der Suche nach neuer Beute. Kalkuliert setzen sie alle übers Meer, um auf den Routen durch Italien, Spanien oder Griechenland irgendwann in „Merkelland“ anzukommen.
Den fotografierten Leistungsbescheid ihrer bereits in Deutschland eingetroffenen Landsleute, die Asyl- oder Hartz-IV-Leistungen beziehen, haben die Migranten bereits via Whatsapp auf dem Handy – nur, ihre eigenen Dokumente haben sie natürlich „verloren“. In vielen Ländern herrscht kein Krieg mehr, auch Terrorangriffe werden in befriedeten Gegenden zur Seltenheit, zum Glück. Da erhebt sich die Frage, ob die nun immer wieder genannten Familienfehden ein Asylgrund sein können. Warum reicht den „Flüchtlingen”, wenn sie denn um ihr Leben fürchten, nicht der zweifelsohne gewährleistete Schutz in Griechenland oder in der Türkei?
Angela Merkel und die Koalitionspartner der SPD haben das Land bis heute schlichtweg überfordert. Sie haben große Einladungen ausgesprochen, obwohl die Infrastrukturen (noch) zur Aufnahme großer Menschenmengen nicht geschaffen waren. Wenn Deutschland (noch) irgendwie funktioniert, dann nur auf Grund des intakten Räderwerks in den Kommunen, wo ein Zahnrad ins andere greift, wenn auch mit angezogener Bremse. Die deutsche Verwaltungswissenschaft mag oft trocken und „unfreundlich“ wirken – aber in der Flüchtlingskrise fand man wahre Entscheider und „Schaffer“ in den Kommunen und Amtsleitungen. Ein ums andere Mal setzten sich diese über abstruse Vorgaben aus dem Bund hinweg. „Avanti, Dilettanti“, schimpften mehr als einmal BAMF-Bedienstete in den Landeserstaufnahme-Einrichtungen (LEA) über Erlasse aus dem Innenministerium.
Der Bund und damit die Berliner Regierung war und ist über das Ächzen und Stöhnen in Ländern und Kommunen informiert. Und überall mangelt es am Personal. Eine LEA beherbergte zu Zeiten der größten Massenwanderung, 2015, bis zu 8.000 Migranten. Damit war eine solche Einrichtung – und bei den zahlreichen kleineren Gemeinschaftsunterkünften war es nicht anders – mit einem Dorf zu vergleichen. Die Wünsche, Bedürfnisse und Unzufriedenheiten stiegen ständig, sie schaukelten sich hoch. Die Ämter versuchen angesichts der immer angespannteren Lage, geltendes Recht anzuwenden und umzusetzen, ohne es aufweichen. Nicht zuletzt, um die Richtertische zu entlasten – auf denen sich Aktentürme stapeln.
Klar, die Zahl der ankommenden Zuwanderer, die gebetsmühlenartig und ausnahmslos als „Flüchtlinge“ bezeichnet wurden, ist in den letzten beiden Jahren etwas zurückgegangen. Die Belegzahlen in allen Einrichtungen sind von ihren Höchstständen weit entfernt. Die Migranten sind längst in den Kommunen angekommen, egal ob „anerkannt“ oder nur „geduldet“ – nur in sehr wenigen Ausnahmefällen mussten sie das Land verlassen. Aber selbst jetzt, wo sich die Zahl der Migranten den LEA bundesweit bei 500 eingependelt zu haben scheint, wie das zum Beispiel in Ellwangen der Fall ist, arbeiten die Ämter, das BAMF, die Ausländerbehörden und die Gesundheitsämter auf Hochtouren, auch wenn die schlimmste Krise derzeit vorbei zu sein scheint.
Der Brennpunkt hat sich verschoben – in die Mitte der Gesellschaft. Die innere Sicherheit ist zu einer „never ending story“ geworden. In der subjektiven Wahrnehmung, also „gefühlsmäßig“, ist sie nicht mehr gegeben. Die Bürger nehmen die Zuwanderung im Alltag ganz anders wahr, als dieser im Informationsangebot der Regierung und der öffentlich-rechtlichen Medien sowie manch großer Tageszeitung dargstellt wird. Minister Seehofer kann sich noch so oft hinstellen, Kriminalstatistiken bemühen und sagen, Deutschland sei so sicher wie schon lange nicht mehr: Wenn wöchentlich Morde, vorwiegend an Frauen, durch Messerstecherei und andere Gewalt bekannt werden, wenn Morde und Gewalttaten unter den Zugewanderten – und zwar in einer ganz bestimmten Gruppe – überproportional ansteigen, ist es vorbei mit dem Gefühl der Sicherheit. Eines deutschen Verbrechers wird man schneller habhaft, als einer Gruppe männlicher Asylsuchender, die Passanten gewalttätig angehen. Denn der einheimische Übeltäter ist irgendwo gemeldet und es kann ermittelt werden. Denn die Zuwanderer sind allzuoft mit zwei, drei oder vier unterschiedlichen Identitäten an den verschiedensten Stellen gemeldet. Dient die ganze Kriminalstatistik also lediglich zur Beruhigung der Politiker mit Dienstwagen und Personenschützern?
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/kriminalitaet-und-krankheiten-die-grosse-meinungs-impfung-der-buerger/

Bremerhaven: Wahlbetrug durch CDU-Türken ?

Zugriff der Polizei um 13:08 Uhr, die Handschellen schließen sich um die Gelenke von Mesut E.!

Auf dem Parkplatz im Bremerhavener Stadtteil Grünhöfe spielen sich dramatische Szenen ab. Der Festgenommene war seit Tagen in der Gegend unterwegs und sprach Bewohner an, um sich von diesen die Anträge zur Briefwahl aushändigen zu lassen. Anschließend füllte er die Wahlunterlagen aus, in dem er immer den Bewerber des Listenplatzes 7 der Bremerhavener CDU-Liste, Turhal Özdal ankreuzte. Gestern brüstete er sich Zeugen gegenüber, schon über 500 Wahlscheine entsprechend „besorgt“ zu haben. Die Ausbeute des heutigen Vormittags, etwa 20 – 30 Wahlscheine, führte er offensichtlich bei sich. Allein die vermutlich 500 gefälschten Wahlscheine entsprechen bei der niedrigen Bremerhavener Wahlbeteiligung von etwas über 40 % schon ca. 1,6 % der Wählerstimmen! Das könnte für die CDU entscheidend für die Regierungsübernahme in der nächsten Legislaturperiode sein. Ganz entscheidend aber für den Begünstigten: Turhal Özdal ist auf dem aussichtslosen Listenplatz 7.

Man erinnere sich: Vor seinem Wechsel zur CDU 2016 war Özdal auf der Liste der Grünen vom aussichtslosen Listenplatz 9 durch Personenstimmen überraschend auf Platz 2 vorgerückt und hatte damit für Bremerhaven zwei Landsleute in die Bürgerschaft geschickt. Schon damals kochte die Gerüchteküche über die türkischen Stimmensammler über. Heute hat sich bestätigt, was damals nur hinter vorgehaltener Hand weitererzählt wurde. Spannend wird die Frage sein, wie die CDU mit diesem Skandal in den eigenen Reihen umgeht.

https://politikstube.com/bremerhaven-cdu-kandidat-in-wahlbetrug-verwickelt/

Türkische Hochzeit: Polizei muss Schlägerei verhindern

Das wäre beinahe eskaliert: Ein Mühlviertler legte sich in Mauthausen mit einer türkischen Hochzeitsgesellschaft an, löste damit fast eine Schlägerei aus – nur die Polizei konnte Schlimmeres verhindern. Der 50-jährige Perger geriet am Ostersonntag, als er mit seinem Pkw in Mauthausen auf das Gelände einer Tankstelle zufuhr, mit einer sich dort aufhaltenden Hochzeitsgesellschaft in Streit.Dieser Streit schaukelte sich offensichtlich aufgrund von Beschimpfungen soweit hoch, dass ein 35-jähriger türkischer Staatsbürger aus dem Bezirk Perg, gegen den Kotflügel vom Pkw des 50-Jährigen trat, wodurch dieser beschädigt wurde. Durch den raschen Einsatz der Polizei konnte offensichtlich Schlimmeres verhindert.
https://www.wochenblick.at/tuerkische-hochzeit-in-ooe-polizei-muss-schlaegerei-verhindern/

Griechenland: Eine No-Go-Zone in Athen

Ein Überfall auf Mitglieder der griechischen Küstenwache während einer Drogenrazzia am 4. April in Athen zeigt ein wachsendes Problem in Griechenland. Einige Gegner der von Syriza geführten Regierung der extremen Linken führen den zunehmenden Drogenhandel im Land auf ein gefährliches Bündnis zwischen politischen Anarchisten und illegalen Einwanderern zurück. Die Anarchisten könnten als das griechische Äquivalent der "Linksaussen" angesehen werden. Laut Reuters:
"Viele selbsternannte Anarchisten - das Wort stammt vom griechischen "Anarchia" oder Absenz von Autorität - sagen, sie seien pazifistisch, aber bestimmte Gruppen haben wenig Bedenken, Gewalt anzuwenden. Sechs Jahre Rezession haben eine neue Welle linker Militanz angeheizt, laut Beamten, Anarchisten und Zeugenaussagen vor Gericht."
Der Vorfall vom 4. April wurde ausgelöst, als die griechischen Behörden einen syrischen Staatsangehörigen auf einer Fähre im Hafen Piräus verhafteten; er trug 200 Gramm Marihuana auf sich, von dem er sagte, dass er es von einem ägyptischen Drogenhändler im Athener Viertel Exarchia gekauft habe.
Acht Mitglieder der Küstenwache und ein Staatsanwalt gingen sofort nach Exarchia, um die Wohnung des Lieferanten zu durchsuchen, die sich in einem von 50 Gebäuden im Quartier befindet, die von illegalen Einwanderern bewohnt werden. Als die Beamten und Staatsanwälte im Gebäude ankamen, verhafteten sie zwei weibliche Verdächtige, eine griechisch-australische und eine syrische Staatsangehörige, und konfiszierten 1,5 Kilogramm Cannabis und eine Pistole der Marke Glock.
Auf dem Weg aus dem Gebäude wurden die Beamten von einem maskierten Mob überfallen, der Helme und kugelsichere Westen trug und mit Messern, Keulen und Sturmgewehren bewaffnet war. Zwei Beamte der Küstenwache wurden bei dem Angriff mit dem Messer attackiert und ihre Waffen wurden ihnen abgenommen.
Nach Angaben der Behörden befindet sich das Gebäude, in dem sich der Vorfall ereignet hat, in der Nähe eines Waffenverstecks, der möglicherweise mit den "Milizen" von Exarchia verbunden ist - einem Viertel, das für frühere gewaltsame Angriffe auf die Polizei berüchtigt ist. Wie der Vorsitzende der Union der Polizeibeamten, Dimosthenis Pakos, in einem Interview nach dem Angriff sagte: "Man geht in Exarchia nicht spazieren, ohne von einer Armee begleitet zu werden".
In einem Interview mit SKAI TV stimmte Stavros Balaskas, Vizepräsident des griechischen Polizistenverbandes, zu und bezeichnete Exarchia als "einen Staat im Staat":
"Das Viertel hat eine innere Struktur. Es gibt Züge, Kompanien, Bataillone, Kalaschnikows. Ich weiß nicht mehr, ob wir als Polizei das politische Mandat haben, das Gebiet zu räumen. Diese Region ist jetzt Sache der Armee."
Michalis Chrysochoidis, ein ehemaliger Minister für Bürgerrechte, der für die Auflösung der inländischen Terrororganisation "17. November" im Jahr 2002 verantwortlich war, sagte zu SKAI TV diesen Monat:
"...Es hat jetzt zu viele illegale Einwanderer in Exarchia, die Drogenhändler [und] Waffenhändler sind... sie haben im Wesentlichen den ganzen Ort übernommen... Wenn es keine sofortige operative und gerichtliche Reaktion auf dieses Phänomen gibt, werden sich die Probleme ... für die Gesellschaft vervielfachen."
Am 11. April, bei einer wohl als PR zu bewertenden Operation, die darauf abzielte, den eine Woche zuvor angegriffenen Sicherheitskräften ein Minimum an Würde zurückzugeben, machten schwerbewaffnete Polizeieinheiten eine Razzia auf zwei Gebäude in Exarchia auf der Suche nach Drogen und Waffen. Während der Razzia wurden drei Personen wegen Drogenbesitzes verhaftet und 90 weitere zur Befragung ins Präsidium gebracht. Die meisten von ihnen erwiesen sich als illegale oder nicht registrierte Einwanderer.
2017 lebten schätzungsweise 3.000 undokumentierte Einwanderer in Athen in privaten Gebäuden, die von griechischen Anarchisten illegal besetzt sind.
In den zwei Jahren seither ist die Zahl wahrscheinlich gestiegen. In Exarchia haben diese Gruppen, die kriminelle Aktivitäten durchführen und Anwohner terrorisieren, in Wirklichkeit eine "No-Go-Zone" geschaffen, wo selbst die Polizei Angst hat davor, sie zu betreten.
Es ist unklar, wie diese Gruppen organisiert werden und wer sie finanziert. Es ist auch nicht bekannt, wie viele der Einwanderer Verbindungen zu ISIS und al-Qaida haben.
Eines ist jedoch sicher: Fehlt der politische Wille, dem Bündnis zwischen Anarchisten und illegalen Einwanderern auf den Grund zu gehen, ist die Zukunft anderer Nachbarschaften im ganzen Land in Gefahr.

https://de.gatestoneinstitute.org/14116/griechenland-no-go-zone-athen

Sunday, April 21, 2019

München: Dunkelhäutiger platzte in Oster-Gottesdienst und schrie „Allahu Akbar“

Stark alkoholisierter Mann, dunkelhäutig und mit Bart, betritt die St. Paul Kirche München Theresienwiese während der Kroatischen Messe (Ostersegen), mit einer Flasche Alkohol in der Hand, zündete ein Böller an und warf ihn in die Mitte der Kirche und schrie „Allahu Akbar“, alle verfielen in Panik und schmeißten mit den Körben rum, wo das Osteressen drin war, rannten raus und schreiten rum. Dabei wurden Kinder und Erwachsene verletzt. Die Polizei samt Manschaft kam und verhafteten den Mann. Es sind schockierende Bilder, die geteilt werden müssen und nicht versteckt werden dürfen. Es gab einige verletzte. Kinder vielen in Schockzuständen. Merkur Online berichtet, dass 24 Menschen verletzt wurden.
https://politikstube.com/muenchen-dunkelhaeutiger-platzt-in-oster-gottesdienst-und-schrie-allahu-akbar/

Netzfund

Ex-Bundesverfassungsrichter Papier: Deutscher Rechtsstaat erodiert