“Doch es war keine deutsche Besatzer-Order, die sie vertrieben hatte, es war ein Ukas ihrer eigenen Sowjetregierung: Die Krim-Tataren hatten mit den Deutschen kollaboriert.
Hitlers Himmler hatte deshalb die geplante Aussiedlung zurückgestellt: ‘Für die Dauer des Krieges muß jedes Anrühren der Tatarenfrage und auch jedes Umsetzen von ihnen in geschlossene Gebiete unbedingt vermieden werden.’ [..]
Die Tataren, in der Pflege ihres mohammedanischen Glaubens von den ungläubigen Bolschewiken bedrängt, hatten die Deutschen als Befreier begrüßt. Die Wehrmacht ließ dafür die tatarischen Kriegsgefangenen frei. [..][F]eldmarschall von Kleist befahl am 17. Februar 1943, die Besetzten – Nachfahren der ‘Goldenen Horde’ Dschingis-Khans, die jahrhundertelang Rußland beherrschten – seien ‘als Bundesgenossen zu behandeln’.”
tw24
Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
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Monday, March 03, 2014
Tuesday, October 16, 2012
Erdogan-Berater sieht gottlosen Westen als Verlierer
Vor etwa zwei Wochen erwähnte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan in einer Grundsatzrede zur Zukunft seines Landes kein Mal dessen EU-Integration. Europa selbst erwähnte er dreimal, als Hort des Rassismus, wo man Türken aus Bosheit keine Visa gibt.
Statt von einer europäischen Zukunft sprach Erdogan von einer blühenden Zukunft der muslimischen Länder, wenn sie nur dem türkischen Vorbild nachstreben.
Dass das kein verbaler Ausrutscher war, sondern strategischer Gedanke, wurde nun auf dem "Istanbuler Weltforum” deutlich, eine riesige Debattenveranstaltung zum Thema "Gerechtigkeit”, organisiert von Erdogans Ministerpräsidentenamt.
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Saturday, February 18, 2012
Pausenhof-Skandal: Duisburger Grundschüler rechtfertigen “Ehrenmord”
Über diese Bluttat redet ganz Beeck: Auf der Karl-Albert-Straße wurde am 6. Februar ein Duisburger mit türkischer Staatsangehörigkeit (39) von einem Landsmann und Nachbarn auf offener Straße erschossen. Das Opfer und seine Familie sollen der Frau des Täters geholfen haben, aus der von Gewalt geprägten Ehe auszubrechen. Nun ist die Diskussion um den Mord auf offener Straße sogar auf dem Pausenhof der Gemeinschaftsgrundschule Lange Kamp angekommen.Diese liegt nur wenige Meter vom Tatort entfernt. Nun wurde ein Skandal bekannt: Einige der 6- bis 10-jährigen Kinder mit Migrationshintergrund sollen die Tat vor Klassenkameraden gerechtfertigt und „Ehrenmorde“ wie diesen grundsätzlich gutgeheißen haben. Die Schulleitung reagierte daraufhin mit einem offenen Brief an alle Eltern. Dieser liegt der WAZ vor.
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Thursday, February 09, 2012
Salafisten überfallen Schule um das tragen des Niqab zu erzwingen
Tunesiens Salafisten lassen weiterhin ihre Muskeln spielen, sie terrorisieren seit Wochen die Schulen und Universitäten des Landes, um das Tragen des Niqab, den Schleier der das ganze Gesicht bedeckt, für Schülerinnen und Studentinnen zu erzwingen. An Schulen und Universitäten des Landes, ist der Schleier derzeit nicht erlaubt.
Seit einiger Zeit verursachen Salafisten, die den Islamismus als politische Ideologie einführen wollen, immer wieder Unruhen an tunesischen Schulen und Universitäten und werden dabei immer dreistert. Am Mittwoch versuchte eine Gruppe von Anhängern dieser Sekte, sich gewaltsam Einlass in die Fattouma-Bourguiba-Schule in Monastir zu verschaffen.
Sie drangen durch das Haupttor in die Schule ein und forderten von der Schulleitung die Einwilligung, den Niqab in den Räumlichkeiten der Schule zu tragen. Nachdem sie von Mitarbeitern der Schule aufgehalten wurden, forderten sie lautstark, den Rektor der Schule zu sprechen. Dieser lies drei der Salafisten-Anhänger vor und sprach mit ihnen.
Trotz ihrer wiederholten Forderung, lehnte der Rektor die Möglichkeit zum Tragen der Verschleierung ab und erinnerte daran, dass das Tragen des Niqab an allen Lernorten des Landes verboten ist.
Der Kampf um das Tragen des Niqab ist ein Kräftemessen zwischen den Salafisten, die in der Bevölkerung stark unterstützt werden, den Lehrern und der Mehrzahl der Studierenden, sowohl an Universitäten und Schulen Tunesiens. Ein Ende der Konfrontationen, ist derzeit nicht abzusehen.
eip
Seit einiger Zeit verursachen Salafisten, die den Islamismus als politische Ideologie einführen wollen, immer wieder Unruhen an tunesischen Schulen und Universitäten und werden dabei immer dreistert. Am Mittwoch versuchte eine Gruppe von Anhängern dieser Sekte, sich gewaltsam Einlass in die Fattouma-Bourguiba-Schule in Monastir zu verschaffen.
Sie drangen durch das Haupttor in die Schule ein und forderten von der Schulleitung die Einwilligung, den Niqab in den Räumlichkeiten der Schule zu tragen. Nachdem sie von Mitarbeitern der Schule aufgehalten wurden, forderten sie lautstark, den Rektor der Schule zu sprechen. Dieser lies drei der Salafisten-Anhänger vor und sprach mit ihnen.
Trotz ihrer wiederholten Forderung, lehnte der Rektor die Möglichkeit zum Tragen der Verschleierung ab und erinnerte daran, dass das Tragen des Niqab an allen Lernorten des Landes verboten ist.
Der Kampf um das Tragen des Niqab ist ein Kräftemessen zwischen den Salafisten, die in der Bevölkerung stark unterstützt werden, den Lehrern und der Mehrzahl der Studierenden, sowohl an Universitäten und Schulen Tunesiens. Ein Ende der Konfrontationen, ist derzeit nicht abzusehen.
eip
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