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Sunday, October 14, 2018

#rückwärts

In der deutschen Hauptstadt Berlin haben am Sonnabend zahlreiche Menschen an einer Demonstration teilgenommen, deren Organisatoren vorgaben, »für eine offene und freie Gesellschaft« einzutreten. Tatsächlich waren sie so frei, Kritik zu ignorieren oder zu diffamieren, und offen für Organisationen, die kaum für unteilbare Menschenrechte und selbstbestimmte Lebensentwürfe stehen.
Wo sie »eine dramatische politische Verschiebung« diagnostizieren, die »Rassismus und Menschenverachtung [..] gesellschaftsfähig« machten, öffneten Organisatoren und Teilnehmer des #unteilbar-Aufmarschs ihre toleranten Herzen beispielsweise für den Zentralrat der Muslime in Deutschland, dessen Versitzender Aiman Mazyek einer der Hauptredner der Kundgebung zur Demonstration war.
Mitgliedsorganisationen des ZMD werden von deutschen Verfassungsschützern islamistische Bestrebungen bescheinigt und Verbindungen zur berüchtigten Muslimbruderschaft nachgesagt, eine andere soll in Deutschland die türkisch-nationalistischen Vorstellungen der rechtsextremen Grauen Wölfe vertreten. Doch auch der ZMD selbst kann kaum für Freiheit und Menschenwürde stehen.
Für ihn nämlich ist das islamische Kopftuch »ein normales Glaubensmerkmal«. Musliminnen kann es danach nur mit Kopftuch geben. Gläubige, die sich gegen das Tragen des Kopftuchs entscheiden, werden so unter Druck gesetzt, stigmatisiert und ausgegrenzt. Zugleich ist das islamische Kopftuch aber auch in der Gesamtgesellschaft ein unübersehbares Symbol für Ausgrenzung und Entrechtung.
In jedem Fall beraubt es seine Trägerinnen nach außen ihrer Individualität, ihrer Persönlichkeit und vermittelt so ein Frauenbild, das kaum mit den Vorstellungen des Grundgesetzes von Menschenwürde und der Gleichwertigkeit der Geschlechter vereinbar scheint. Auf dem #unteilbar-Aufmarsch wurden verhüllte Mädchen geduldet, die sich kaum aus freien Stücken dafür entschieden haben.
Organisatoren und Teilnehmer demonstrierten so ein ausgesprochen seltsames Verständnis von einer »offenen und freien Gesellschaft«. Viele mögen es gut gemeint haben, doch sie haben sich de facto als nützliche Idioten von Umschwungsbestrebungen ebenso ge- wie mißbrauchen lassen, die kaum in ihrem Sinn sein dürften. #unteilbar steht für gesellschaftlichen Rück-, nicht für Fortschritt.
https://www.tw24.net/?p=3252

Saturday, January 09, 2016

Ablenkung

Vor einem Jahr überfiel Amedy Coulibaly, der sich den Daesh verbunden fühlte, einen koscheren Supermarkt in der französischen Hauptstadt Paris. Der Heilige Krieger hatte bereits am Vortag eine Polizistin ermordet und wollte mit seiner Tat die Einstellung der Verfolgung von Terroristen erzwingen, die sich nach ihrem Überfall auf das Magazin Charlie Hebdo auf der Flucht befanden.
Der in Frankreich geborene Amedy Coulibaly hatte sich sein Ziel nicht zufällig gewählt, er wollte, wie er einem französischen Journalisten erklärte, Juden ermorden und, so erinnert sich ein Überlebender, als »Märtyrer« sterben. Tatsächlich ermordete der Terrorist vier seiner jüdischen Geiseln und wurde beim Sturm der französischen Polizei auf das Geschäft erschossen.
Zwölf Monate nach der Bluttat muß aber auch an Lassana Bathily erinnert werden, jenen tapferen muslimischen Hyper Cacher-Angestellten, der geistesgegenwärtig mehrere Kunden in einem Kühlraum versteckte und ihnen so das Leben rettete. Der aus Mali stammende »Held von Paris« betonte später in einem Interview, »ich habe keine Juden versteckt, ich habe Menschen versteckt«.
Begann 2015 in Frankreich blutig mit dem Massaker in der Redaktion von Charlie Hebdo, prägten die wiederum von islamistischen Terroristen verübten Anschlägen am 13. November dessen Ausklang. Mehr als 130 Menschen wurden an diesem Freitag bei Überfällen in Paris ermordet, ein unter den Zuschauern eines Fußballspiels geplantes Massaker verhinderte wohl nur ein Zufall.
Daß der Terror im Namen Allahs freilich nicht nur Ziele in Frankreich hat, sondern ganz Europa als Operationsgebiet betrachtet, wurde spätestens in den Wochen nach den Anschlägen von Paris deutlich: Die Täter hatten sich zumindest zeitweise in Nachbarländern aufgehalten, einige ihrer Waffen in Deutschland beschafft. Noch im November legten Terrorwarnungen Brüssel lahm.
Die Sorge vor Anschlägen islamistischer Terroristen ließ deutsche Behörden ein Fußballspiel in Hannover kurzfristig absagen, in München wurden an Silvester der Haupt- und der Bahnhof Pasing nach Terrorwarnungen gesperrt. Und erst in dieser Woche sorgte erneut ein islamistischer Terrorist in Paris für Schlagzeilen, der eine Polizeistation überfallen wollte, aber zuvor erschossen wurde.
Und während Experten sich sicher sind, daß 2015 allenfalls ein Auftakt war, Europa ein »9/11« bevorstehe, laufen an der Universität in Osnabrück vermutlich die letzten Vorbereitungen für eine dreitägige internationale Konferenz, die unter der Überschrift »Antimuslimischer Rassismus und Islamfeindlichkeit in Deutschland und Europa« wirklich spannende Diskussionen erwarten läßt.
So sind etwa Gesprächsrunden geplant, die »antimuslimischen Rassismus als gesellschaftliche Bedrohung für Deutschland und Europa« thematisieren sollen, Debatten darüber, ob »Islamfeindlichkeit in Deutschland« eine »Randerscheinung« ist oder ein »Rassismus in der Mitte der Gesellschaft«, wie einer »institutionalisierten Islamfeindlichkeit« begegnet werden könnte.
Scheint schon manch prominenter Gast von nur allzu bekannten Obsessionen geplagt, ist wohl auch die einseitige thematische Ausrichtung nicht verwunderlich. Vor dem Hintergrund des islamistischen Terrors in Europa oder auch dessen, was gegenwärtig unter dem Stichwort »Ereignisse von Köln« verhandelt wird, fällt aber der fehlende Realitätsbezug erst recht auf.
Gewiß, es gibt antimuslimischen Rassismus und Islamfeindlichkeit in Europa und Deutschland. Doch sind sie wirklich so bedrohlich, wie es die Tagungsthemen suggerieren sollen? Noch immer sucht täglich eine vierstellige Zahl von Menschen, unter ihnen zahlreiche Muslime, Unterschlupf und Schutz ausgerechnet dort, wo offenbar nur Rassismus und Feindschaft auf sie warten.
Wäre es aber ob dieser Abstimmung mit den Füßen nicht angebracht, Muslime nicht ausschließlich als Ziel von Angriffen darzustellen, sondern auch und gerade den Zustand der »islamischen Welt« zu thematisieren, aus der so viele Menschen fliehen? Müßte nicht debattiert werden, wie sich Muslime vom Islamismus abgrenzen könnten, statt sich angegriffen zu fühlen, wird er kritisiert?
Was ist mit der Verfolgung von Muslimen durch Muslime, wie sind gar sich anbahnende kriegerische Auseinandersetzungen unter Muslimen wie zwischen der Islamischen Republik Iran und Saudi-Barbarien zu bewerten? Sich vor diesen und anderen Fragen nachgerade demonstrativ zu drücken und Muslime einzig als »Opfer« zu präsentieren, schafft mehr Probleme als zu lösen.
 tw24

Sunday, September 27, 2015

Kritischer Journaillismus (Folge 1475): Radio Ramallah

Der Deutschlandfunk versucht immer mal wieder, etwas zu senden, das als Nachricht durchgehen soll. Tobt sich ein gewalttätiger arabisch-»palästinensischer« Mob auf dem Tempelberg in der israelischen Hauptstadt Jerusalem aus, endet die Meldung der Kölner Staatsfunker darüber so: »Der Tempelberg ist nach Mekka und Medina die drittheiligste Stätte der Muslime.«
Was möchten die Kölner Staatsfunker damit wohl sagen? Daß das Bewerfen von Menschen mit Steinen, Feuerwerkskörpern und Molotov-Cocktails ein der Würde von Religion und Ort angemessenes Verhalten darstellt? Daß andere Religionen, das Judentum, das Christentum, den Tempelberg nicht zu kennen haben, er exklusiv Muslimen heilig, oder eben: drittheilig, ist?
Nachdem sie ihn jedenfalls zur »drittheiligsten Stätte der Muslime« erklärt haben, erfährt der Konsument ihrer Nachrichten von den Deutschlandfunkern nicht, daß Salomonischer (zerstört 586 v. Chr.) und Herodianischer Tempel (zerstört 70 n. Chr.) eine gewisse Rolle bei der Namensfindung des heiligen Hügels gespielt haben könnten, der als die heiligste Stätte des Judentums gilt.
Und selbstredend bleibt unerwähnt, daß auch Christen der Tempelberg kein beliebiger Ort ist. Ihr Gott soll aus seiner Erde Adam geformt haben, den ihrer Überlieferung nach ersten Menschen. Der Tempelberg spielt zudem eine nicht unwichtige Rolle im Leben weiterer biblischer Figuren, Kain, Abel oder Noah etwa; Abraham wollte hier auf einen Befehl Gottes seinen Sohn Isaak opfern.
Der Tempelberg gilt Juden, Christen und Muslimen als – mehr oder minder – heilige Stätte. Weshalb kann der Staatsfunk das nicht erwähnen und beschweigt jüdische und christliche Bezüge zum Tempelberg? Versteht man sich in Köln bereits als Sprachrohr des Regimes in Ramallah, dessen »Präsident« kürzlich »dreckigen Juden« das Betreten des heiligen Hügels verbieten wollte?
 tw24

Wednesday, September 16, 2015

Islamophobie

Zugegeben, wenn die Gruppierung Femen als ein »Vergnügungsverein für gelangweilte höhere Töchter« bezeichnet wird, ihre Aktivistinnen als »chaotisch und orientierungslos«, dann möchte man nicht unbedingt widersprechen. Zu gewagt scheint doch die Annahme, nackter Protest gegen vermeintliche oder tatsächliche Mißstände könne geeignet sein, sie zu verändern.
Manchmal darf man Femen-Aktivistinnen auch sympathisch finden, schaffen sie es immerhin doch, den Blick auf Zustände zu lenken, die ohne sie wahrscheinlich kaum Beachtung gefunden hätten. Wenn etwa mitten in Frankreich eine Konferenz über die »Rolle der Frau im Islam« veranstaltet und dabei die Prügelstrafe debattiert wird, dann wirkt der nackte Protest gar nicht unpassend.
»Zwei oben unbekleidete Frauen stürmten bei einer Konferenz von Muslimen in Pontoise nordwestlich von Paris die Bühne und schrien auf Französisch und Arabisch Parolen. [..] Die [..] unbekannten Femen-Kämpferinnen sollen 25 und 31 Jahre alt sein. Auf ihren Körpern waren die Slogans ›Ich bin mein eigener Prophet‹ und ›Niemand unterwirft mich‹ zu erkennen.«
Die Störerinnen unterbrachen den Vortrag von Nader Abou Anas, eines Rechtfertigers von Vergewaltigungen in der Ehe, und Mehdi Kabir darüber, wann es angebracht sein könnte, Frauen zu züchtigen, wurden aber vom Saalschutz überwältigt und unter Schlägen und Tritten gestörter empörter Anhänger des einzig wahren Propheten hinauskomplimentiert und der Polizei übergeben.
Mit einer Anzeige gegen die Aktivistinnen wollen die Veranstalter der Konferenz, die sich als Opfer islamophober Vorurteile sehen, deren Bestrafung erreichen, Teilnehmer und Sympathisanten der Veranstaltung diskutierten in sozialen Netzwerken engagiert, ob die Störerinnen gesteinigt oder doch besser bloß beziehungsweise vorher noch kollektiv vergewaltigt werden sollten.
In Deutschland veröffentlichte unterdessen die der SPD verpflichtete Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) eine Studie, die ein »teilweise islamskeptische[s] Meinungsklima im Land« beklagt, das die Diskussion über eine längst überfällige »religionspolitische Gleichstellung des Islams« erschwere. 3,7 Prozent der Deutschen sind Muslime, je 34 Prozent Protestanten bzw. Katholiken.
 tw24

Thursday, September 11, 2014

Unter Freunden

“Germany”, klagen Experten nicht erst seit gestern, “doesn’t keep an official tally of hate crimes, trackig [sic!] only the category of ‘politically motivated violence’ instead”. Wer in und für Deutschland behauptet, “Muslime sind die neuen Juden”, kann daher schon fehlender Daten wegen nur Unsinn von sich geben, der auch nicht dadurch besser wird, daß er von einem Autor vorgetragen wird, der “selbst Jude” ist.
“Doch nicht wir Juden müssen im Jahr 2014 Angst haben. Egal wie allgegenwärtig Antisemitismus in Deutschland ist, wir Juden sind nicht mehr die Hauptzielgruppe von Diskriminierung und Hass: Nach der Shoah, einem prägenden Ereignis in der jüdischen Psyche, wurden wir endlich Teil des Mainstreams in Deutschland, in Europa. ‘Der Jude’ ist nicht mehr schwach. Die neuen Juden sind die Muslime.”
Die ohnehin niedrige Zahl in Deutschland lebender Juden sinkt; denen, die noch da sind, wird geraten, sich besser nicht als Jude erkennbar zu zeigen. Die Regierung unter Angela Merkel weigerte sich noch Mitte Juli in “Demonstrationen mit einigen hundert Teilnehmern”, die sie wenig später selbst “Versuch[e], unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu erschüttern”, nennen sollte, einen “Anlass für erhöhte Alarmbereitschaft” zu sehen.
Es blieb dem Zentralrat der Juden in Deutschland überlassen, eine Kundgebung gegen Judenhaß zu organisieren, an der der Mainstream bloß teilnehmen wird, ein Mainstream, der vor rund zwei Jahren hinter Gestalten stand, die erläuterten, “eine religiös begründete Beschneidung ist laut Strafgesetzbuch eine schwere Körperverletzung”, oder “gravierende Komplikation [sic!] bis hin zu Todesfällen” vorhersagten.
Antisemitismus ist längst wieder – oder: noch immer? – ein Phänomen, das auch und gerade in der Mitte der Gesellschaften Europas daheim ist, die deutsche eingeschlossen. Es gibt auch unbändigen Haß auf alles, was mit dem Islam in Verbindung gebracht wird. Gleichwohl waren es in diesem Sommer Linke, Rechte und eingeborene wie zugereiste Islamisten und Muslime, die auf Europas Straßen kein Geheimnis daraus machten, wen sie verehren.
Die Selbstverständlichkeit, mit der ein Adolf Hitler gefeiert, “Juden ins Gas!” gebrüllt wurde, während die Polizei günstigenfalls tatenlos zuschaute, schlimmstenfalls aber noch dem Mob ihre Technik lieh und gegen die wenigen Stimmchen der Vernunft vorging, belegte anschaulich, wie gering der Verfolgungsdruck auf die angeblichen “neuen Juden” ist. Tatsächlich sind die “neuen Juden” nach wie vor – die Juden.
 tw24

Monday, March 03, 2014

Opfer des Stalinismus

“Doch es war keine deutsche Besatzer-Order, die sie vertrieben hatte, es war ein Ukas ihrer eigenen Sowjetregierung: Die Krim-Tataren hatten mit den Deutschen kollaboriert.
Hitlers Himmler hatte deshalb die geplante Aussiedlung zurückgestellt: ‘Für die Dauer des Krieges muß jedes Anrühren der Tatarenfrage und auch jedes Umsetzen von ihnen in geschlossene Gebiete unbedingt vermieden werden.’ [..]
Die Tataren, in der Pflege ihres mohammedanischen Glaubens von den ungläubigen Bolschewiken bedrängt, hatten die Deutschen als Befreier begrüßt. Die Wehrmacht ließ dafür die tatarischen Kriegsgefangenen frei. [..]
[F]eldmarschall von Kleist befahl am 17. Februar 1943, die Besetzten – Nachfahren der ‘Goldenen Horde’ Dschingis-Khans, die jahrhundertelang Rußland beherrschten – seien ‘als Bundesgenossen zu behandeln’.”
tw24

Thursday, September 12, 2013

ABBA-Star Björn Ulvaeus kritisiert Islam aufs Schärfste

Der schwedische ABBA-Star Björn Ulvaeus hat ein bemerkenswertes politisches Statement abgegeben, und dabei den Islam aufs Schärfste kritisiert. Es stört dem Komponisten von Songs wie "Waterloo" und "Dancing Queen" sehr, dass so wenige Menschen den Mut finden würden, die Religion zu kritisieren.

Die Aussagen von Ulvaeus erschienen in der US-Zeitung "The Wall Street Journal". Er sagte weiter, wir sollen auf den Mittleren Osten schauen, und wie viel Leid es dort gebe. Alle Länder hätten dort gemeinsam, dass der Islam das Leben der Menschen komplett regelt und kaum einer sich dagegen auflehnt.

Die Folgen dieser Regelwut wären für jeden sichtbar, so Ulvaeus. Es wäre besser für die ganze Welt, wenn es weniger Religionen gäbe, so der Popstar weiter. Björn Ulvaeus ist in Schweden Mitglied einer Organisation, die sich gegen religiöser Unterdrückung einsetzt.
shortnews

Monday, December 24, 2012

Geri Müller: Ein Sicherheitsrisiko für die Schweiz und Israel?

Foto: reinerschleicher
Nachdem die Sonntgspresse über das Zusammentreffen von Geri Müller mit drei hochrangigen Vertetern der terroristischen Organisation Hamas berichtete, stellt sich die Frage, ob der Aargauer NR nicht ein Sicherheitsrisiko für die Schweiz und Israel ist. (siehe Geri Müller macht Terror salonfähig HIER!)
Müller ist seit 01.12.2003 Mitglied der
1. Aussenpolitischen Kommission NR (Zugewiesene Sachbereiche: Beziehungen zu anderen Staaten sowie zur Europäischen Union, Beziehungen zu den internationalen Organisationen und Konferenzen (mit Ausnahme jener parlamentarischen Versammlungen, zu denen eine eigene Delegation besteht [EFTA, OSZE, NATO, usw.]), Entwicklungszusammenarbeit und Zusammenarbeit mit den osteuropäischen Ländern, Humanitäre Hilfe, Förderung der Menschenrechte und zivile Friedensförderung im Bereich der Aussenpolitik, Völkerrecht, Freihandelspolitik, Neutralität, Imageförderung der Schweiz im Ausland, Sitzstaatspolitik, Auslandschweizer, Diplomatisches Aussennetz) und Mitglied der
2. Sicherheitspolitische Kommission SiK (Zugewiesene Sachbereiche : Armee (inkl. Militärische Bauten), Innere Sicherheit und Sicherheitsverbund, Terrorismusbekämpfung, Polizeikoordination und polizeiliche Dienstleistungen, Bevölkerungsschutz, Zivildienst, Sicherheits- und Friedenspolitik, Militärische und zivile Friedensförderung im Bereich der Sicherheitspolitik, Rüstungspolitik, Waffen, Abrüstung und Non- Proliferation, Wirtschaftliche Landesversorgung, Strategische Führungsausbildung, Krisenmanagement des Bundes)!

Darf Müller über geheime Informationen verfügen, obwohl er sich offen zu terroristischen Organisationen bekennt?

In seiner Zeit als NR reichte er insgesamt 149 Vorstöse ein. In seinen Vorstössen wettert er meistens gegen Isreal, USA, Pharmakonzerne und AKWs! Bemerkenswert seine Obsession um Israel . Hier ein paar Bsp. des letzen Jahres:
12.5430 – Militärrahmenabkommen mit Israel/28.11.2012
“Eingereichter Text: Das VBS hat ein Militärrahmenabkommen mit Israel abgeschlossen.
Daraus ergeben sich folgende Fragen:
1. Warum hat der Bundesrat dies nie öffentlich kommuniziert?
2. Ist der Bundesrat bereit, das Rahmenabkommen zu veröffentlichen?
Wenn nein, warum nicht?”
12.5262 – Drohnenkauf in Israel/06.06.2012
“Eingereichter Text: Warum will der Bundesrat Drohnen in Israel kaufen?
- Was konkret will er unternehmen, dass sichergestellt ist, dass Israel keine Daten aus der Informationstätigkeit der Drohnen abschöpft oder die Einsätze anderweitig von Israel benutzt werden?”
11.5499 – Besuche von israelischen Militärs in der Schweiz/07.12.2011
“Eingereichter Text: Sind Besuche von israelischen Militärs in der Schweiz vorgesehen? Wenn ja, wann und zu welchem Zweck?
- Trifft es zu, dass israelische Militärs Gebirgskurse des VBS in Andermatt absolvieren? Wird in solchen Fällen überprüft, ob es darunter Verdächtige wegen Kriegsverbrechen gibt?”
11.5498 – Besuch des Chefs der Armee in Israel/07.12.2011
“Eingereichter Text: Am 24. November 2011 besuchte CdA André Blattmann offiziell das israelische Militär. Israel hat im letzten Jahrzehnt mindestens zwei als Kriege klassifizierte Kriege begonnen (Libanon und Gaza) und ist dazu auch von der Uno schwer gerügt worden.
CdA Blattmann hat angeblich Folgendes auf dem Programm: Drohnen, welche für aussergerichtliche Hinrichtungen eingesetzt werden, und Verteidigungsminister Barak (mitverantwortlich für den Krieg gegen Gaza).
- Trifft das zu, und inwiefern betreffen solche Punkte die Schweiz?
- Ist die Einhaltung der Genfer Konventionen auch ein Objekt der Besprechungen mit seinen israelischen “Kollegen”?”
Weiterlesen bei etwasanderekritik…

Tuesday, October 16, 2012

Erdogan-Berater sieht gottlosen Westen als Verlierer

Vor etwa zwei Wochen erwähnte der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan in einer Grundsatzrede zur Zukunft seines Landes kein Mal dessen EU-Integration. Europa selbst erwähnte er dreimal, als Hort des Rassismus, wo man Türken aus Bosheit keine Visa gibt. Statt von einer europäischen Zukunft sprach Erdogan von einer blühenden Zukunft der muslimischen Länder, wenn sie nur dem türkischen Vorbild nachstreben. Dass das kein verbaler Ausrutscher war, sondern strategischer Gedanke, wurde nun auf dem "Istanbuler Weltforum” deutlich, eine riesige Debattenveranstaltung zum Thema "Gerechtigkeit”, organisiert von Erdogans Ministerpräsidentenamt.
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Tuesday, February 21, 2012

Düsseldorfs Karnevalswagenbauer Jacques Tilly über Gauck & Wulff, Islamisierung, Ruhm und Ehre als Bezahlung...

...und den Verzicht auf Härte beim Rosenmontag
Jacques Tilly: Mein persönlicher Favorit ist der Islamisierungswagen. Es ist schon dramatisch zu sehen, wie all die Freiheiten, die sich die rebellierenden Menschen im Verlauf des arabischen Frühlings erkämpft haben, jetzt durch eine Islamisierungswelle bedroht werden. Als erstes werden das die Frauen zu spüren bekommen. Ich fürchte, dass das, was wir im Iran Ende der 70er Jahre erleben mussten – als es mit der Rückkehr Khomeinis aus dem Exil ein ganz böses Erwachen gab – sich im gesamten arabischen Raum wiederholen könnte. Dann haben wir wirklich ein ernsthaftes Problem.
Das vollständige Interview gibt es hier beim Düsseldorf Blog…

Interview: Joachim Gauck über Sarrazin und den Islam


NZZ:
Jetzt hat Bundespräsident Wulff zum Tag der deutschen Einheit gesagt, der Islam gehöre zu Deutschland. Hätten Sie das in dieser Funktion so auch gesagt?

Gauck:
Also das ist ein Problem der Wortwahl. Ich weiß was er meint, und ich denke, daß er in dieser Beschreibung etwas, was irgndwann einmal sein wird, vorgezogen hat. Denn wir würden uns eigentlich nicht helfen, wenn wir Fremdheit und Distanziertheit übersehen würden in der guten Absicht, ein einladendes Land zu sein. Diese gute Absicht ist ja lobenswert, aber wir haben doch ganz andere Traditionen, und die Menschen in Europa, das sehen wir allüberall, nicht nur in Deutschland, sind allergisch, wenn sie das Gefühl haben, dass was auf dem Boden der europäischen Aufklärung und auch auf dem religiösen Boden Europas gewachsen ist, wenn das überfremdet wird, um einen Begriff zu verwenden, der in Deutschland verpönt ist, aber ich verwende ihn hier ganz bewußt, denn ich habe in, sagen wir, älteren Zivilgesellschaften als Deutschland es ist, etwa in den städtischen Mileus von Rotterdam und Amsterdam oder Kopenhagen, wo wirklich die Menschen unverdächtig sind, Rassisten zu sein, dieses tiefe Unbehagen alteingesessener Europäer gegen über dieser Form von, ja, plötzlicher Koexistenz, aber nicht mit einem System, mit dem wir jederzeit auf einer Wellenlänge kommunizieren, sondern, darum macht sich das am Islam fest, da entsteht eine Debatte mit voraufgeklärten Politikvertetern, das ist weniger politisch, aber es ist vor der Aufklärung, was in Teilen unserer Moscheen hier verbreitet wird, und auch der Ansatz des Islam ist nicht durch eine Reformation gegangen, wie in Europa, und auch nicht durch eine europäische Aufklärung, und dshalb jetzt einen Zustand zu beschreiben, als wäre dieser kulturelle Schritt innerhalb der muslimischen Welt schon vollzogen, das täuscht uns über diese Fremdheit, die nach wie vor existiert, hinweg. Und Fremdheit zu leugnen ist genauso gefährlich wie wenn man Feigheit - ähh, Feigheit meine ich nicht - wie wenn man Feindschaften leugnet, ja, und es gab, ich sag mal ein Beispiel, es gab lange Jahre in aufgeklärten Teilen des alten Westens so das Gefühl: entfeindet euch gegenüber dem Osten, ja, wir schauen den Osten mal ganz lieb an, und nennen die Kommunisten nicht immer Kommunisten, sondern das ist ein alternatives System. Man hat dann aber z.T. übersehen, dass es diese Feindschaft des Systems durchaus gab, ja, man kann dazu die oder die Haltung entwickeln, aber es gab diese Feindschaft. Und so müssen wir erkennen, dass es Fremdheit gibt. Und Europa muß erkennen, dass es zweierlei Arten von Fremdheit gibt: einmal sind es die Transformationssysteme der östlichen Länder, die hinzugekommen sind, wo vieles von der alten Mentalität, noch nicht Citoyen zu sein, wirklich einwandert in ein Europa, das Erfahrung hat mit Bürgergesellschaft. Ja, und das ist eine andere Fremdheit. Und das eben nicht zu sehen, und so zu tun, als seien wir alle eins, weil unsere Intellektuellen praktisch dasselbe Vokabular benutzen, das bringt nix.
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Sunday, February 19, 2012

Mullah-Freund Leitl fordert: “Griechenland soll wegen Schuldenkrise Staatsgebiet abgeben !” — Die Türken wird es freuen

Lord Byron übernehmen Sie ! Der österreichische Parteigänger des antisemitischen iranischen Mullah-Regimes, Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl, hat in einem APA-Interview gefordert, griechische Inseln zu verkaufen. Da Leitl auch noch schamloser Lobbyist für den EU-Beitritt der Türkei ist, kann man sich auch einen Reim auf den eventuellen Käufer griechischen Staatsgebiets machen !

Saturday, February 11, 2012

England: 2 Jahre Haft für islamistische Hassprediger

`Es war meine Pflicht als Muslim, das Wort Allahs zu verbreiten, auch über Homosexualität. Auf dem Flyer sind nur historische Tatsachen zu lesen und Zitate aus dem Koran.´Mit diesen Worten versuchte sich ein islamistischer Agitator in Großbritanien vor Gericht zu rechtfertigen. Doch es half weder ihm, noch seinen mitangeklagten Kumpanen. Das Gericht sah in einem Flugblatt, das die Angeklagten in Moscheen und in Hausbriefkästen eben eine Straftat und keine `Kulturbereicherung´.
Drei Muslime sind in England zu Haftstrafen verurteilt worden, weil sie auf Flugblättern die Einführung der Todesstrafe für Schwule gefordert hatten. Eine Jury im Strafgericht der Stadt Derby hatte die 28 bis 42 Jahre alten Männer bereits im Juni schuldig gesprochen, weil sie Hass gegen Homosexuelle geschürt hätten, in der jetzigen Verhandlung ging es um das Strafmaß. Während der Verhandlung versuchten die Angeklagten sich u.a. ausgerechnet auf das Recht auf freie Meinungsäußerung zu berufen, dessen Abschaffung durch die geforderte Einführung der Schariah ihr Ziel ist. Das Gericht lies sich indes von Rechtfertigungsversuchen der Angeklagten nicht beirren.
Bereits vor einiger Zeit hatten Islamisten in London auf Plakaten mit Koran-Versen die Einrichtung `schwulenfreier Zonen´ gefordert, desweiteren wurde in britischen Medien berichtet, das in mehreren in Großbritanien existierenden Koranschulen im Unterrichtsmaterial systematisch zum Hass gegen Juden und Homosexuelle aufgerufen wird.
In dem vertreilten Flugblatt hies es u.a., dass Allah die Vernichtung von Schwulen erlaube. Es sei dem Staat lediglich freigestellt, ob Schwule und Lesben gehängt, verbrannt oder gesteinigt werden sollen.
mbk/haolam.de / Foto: Vorderseite des verteilten Flugblattes

Thursday, February 09, 2012

Jihad gegen Duisburgs Kirchen

Salafisten überfallen Schule um das tragen des Niqab zu erzwingen

Tunesiens Salafisten lassen weiterhin ihre Muskeln spielen, sie terrorisieren seit Wochen die Schulen und Universitäten des Landes, um das Tragen des Niqab, den Schleier der das ganze Gesicht bedeckt, für Schülerinnen und Studentinnen zu erzwingen. An Schulen und Universitäten des Landes, ist der Schleier derzeit nicht erlaubt.
Seit einiger Zeit verursachen Salafisten, die den Islamismus als politische Ideologie einführen wollen, immer wieder Unruhen an tunesischen Schulen und Universitäten und werden dabei immer dreistert. Am Mittwoch versuchte eine Gruppe von Anhängern dieser Sekte, sich gewaltsam Einlass in die Fattouma-Bourguiba-Schule in Monastir zu verschaffen.
Sie drangen durch das Haupttor in die Schule ein und forderten von der Schulleitung die Einwilligung, den Niqab in den Räumlichkeiten der Schule zu tragen. Nachdem sie von Mitarbeitern der Schule aufgehalten wurden, forderten sie lautstark, den Rektor der Schule zu sprechen. Dieser lies drei der Salafisten-Anhänger vor und sprach mit ihnen.
Trotz ihrer wiederholten Forderung, lehnte der Rektor die Möglichkeit zum Tragen der Verschleierung ab und erinnerte daran, dass das Tragen des Niqab an allen Lernorten des Landes verboten ist.
Der Kampf um das Tragen des Niqab ist ein Kräftemessen zwischen den Salafisten, die in der Bevölkerung stark unterstützt werden, den Lehrern und der Mehrzahl der Studierenden, sowohl an Universitäten und Schulen Tunesiens. Ein Ende der Konfrontationen, ist derzeit nicht abzusehen.
eip