Tuesday, April 22, 2008

Krawall statt Diplomatie

Delegation europäischer türkischstämmiger Abgeordneter, unter ihnen Hakki Keskin (Die Linke), zündelt im Zypern-Konflikt. Provokation gegen Wiedervereinigungsbestrebungen
Mehr...

Philosoph und Islamexperte: "Europa hasst sich selbst"

In Bezug auf den Islam sei es wichtig, dass Europäer im Frieden mit sich sind, anstatt sich selbst zu hassen. Ansonsten könne Europa "nicht einmal mehr akzeptieren, dass es anders ist", sagte der französische Philosoph Rémi Brague. In einem Interview mit der österreichischen Tageszeitung "Die Presse" kritisierte der Professor "Amateur-Islamexperten" und das übliche Bild von Kreuzzügen.
Mehr...

Schalke wird brennen

Foto: Olympia von Kolbe wird wohl im neuen Kalifat Gelsenkirchen keinen Platz mehr haben










Die CIA erwartet Bürgerkriege in deutschen Ballungsgebieten
Der amerikanische Auslandsgeheimdienst CIA hat schon viele Studien erstellt, für die man sich später geschämt hat, weil die Prognosen nicht eingetroffen sind. Man mag darüber streiten, welche Prognosen der CIA nun ernst zu nehmen sind und welche nicht – das überlassen wir den Lesern. Denn natürlich gibt es auch viele Studien der CIA, die die Zukunft präzise vorhersagen. Wir möchten Ihnen eine Europa betreffende Studie der CIA nicht vorenthalten. Sie befasst sich mit Bevölkerungsentwicklungen in europäischen Ballungsgebieten und widmet sich intensiv auch vielen deutschen Städten.
In dieser Studie wird die „Unregierbarkeit“ vieler europäischer Ballungszentren „etwa um das Jahr 2020 herum“ prognostiziert. In Deutschland fallen darunter angeblich: Teile des Ruhrgebietes (namentlich erwähnt werden etwa Dortmund und Duisburg), Teile der Bundeshauptstadt Berlin, das Rhein-Main-Gebiet, Teile Stuttgarts, Stadtteile von Ulm sowie Vororte Hamburgs.
prognostiziert.
Weiter...

Köln: Kritische Islamkonferenz 31.5. - 1.6.

Mehr...

Carter und Katzenjammer

Jimmy Carter ist ein toller Hecht. Er hat nach seinem Treffen mit der Hamas großartige (angedeutete) Zugeständnisse der Terrorbande zu verkünden.
Spiegel-Online schreibt: “Die Hamas habe angedeutet, dass ’sie bereit wäre, einen palästinensischen Staat in den Grenzen von 1967 zu akzeptieren, wenn die Palästinenser dies beschließen’, sagte Carter.”
Problem ist nur: Es gab 1967 keinen palästinensischen Staat in irgendwelchen Grenzen. Was jetzt?
Ivo Bozic heuteblog

Muslime wollen Neuausrichtung der Zeitberechnung - statt der Greenwich Mean Time künftig die Mekka-Zeit...

Foto: Allahs Uhren gehen anders
Im Jahre 1884 wurde die Greenwich Mean Time (GMT) eingeführt, man nennt diese auch Weltzeit. Als die GMT geschaffen wurde, da war Großbritannien noch eine Weltmacht. Heute aber wird der Islam zur Weltmacht. Und deshalb fordern die führenden moslemischen Vordenker, schon jetzt die Weltzeit von Greenwich nach Mekka zu verlegen. Sie behaupten zudem, der Null-Meridian verlaufe direkt durch die Heiligen Stätten von Mekka - und deshalb müsse der Referenzpunkt für die Weltzeit nach Mekka verlegt werden. Yusuf Al Qaradawi, Moslem-Terror-Vordenker und beliebter Gesprächspartner westlicher Politiker, unterstützt das Ansinnen. Er wie auch andere islamische Gelehrte behaupten, westliche Karten der Welt seien gefälscht worden, um westlichen Interessen zu dienen. Das alles wurde nun auf einer islamischen Konferenz in Doha geäußert.
Und die islamischen Staaten wurden dazu aufgefordert, sich zu vereinen und die neue Mekka-Zeit einzuführen... (Quelle: Gulf Times 21. April 2008). Die Neuausrichtung der Zeit auf Mekka hin ist Teil der globalen islamischen Kalifatstaats-Bewegung. Unabhängig von den einzelnen islamischen Strömungen ist es das Ziel dieser Massenbewegung, alle Moslems der Welt in Kalifaten (aus westlicher Sicht islamische Religionsdiktaturen) zu vereinen. Mit dem Ende des Osmanischen Reiches zum Ausgang des Ersten Weltkrieges wurde ja auch das letzte Kalifat zerschlagen. Die rückwärtsgewandte islamische Bewegung will nun überall in der Welt unter Berufung auf den Koran neue Kalifate entstehen lassen. Ihr zentraler Kristallisationspunkt soll Mekka sein. Zu den Aktionen der Kalifatstaats-Bewegung gehören etwa Bestrebungen, Kritik am Islam weltweit als Rassismus bestrafen zu lassen ebenso wie nun etwa auch die Neuausrichtung der Zeitberechnung auf Mekka. Es ist vielleicht nur eine Frage der Zeit, bis wir in Deutschland die Uhren zurückdrehen werden und vor dem Hintergrund des wachsenden Anteils unserer moslemischen Mitbürger diesen zuliebe die Mekka-Zeit einführen werden. Wir müssten die Uhren dann ja nur um drei Stunden zurückstellen. Yasin al-Shouk, ein Palästinenser, hat auch schon eine neue Mekka-konforme Uhr erfunden und in der Schweiz herstellen lassen. Die heißt "saat Makkah" (Mekka-Uhr) und sie ist angeblich einmalig in der Welt und ein wahres Geschenk Allahs. Denn die Zeiger dieser "Neuerfindung" drehen sich, so wie Moslems den ihnen heiligen schwarzen Kubus in Mekka umrunden: gegen den verdarbten westlichen Uhrzeigersinn - der Mann hat sich diese Eingebung Allahs wirklich in der Schweiz ganz präzise anfertigen lassen und wurde bei der Präsentation in Doha nun dafür ausgiebig beklatscht...
akte-islam.de

Monday, April 21, 2008

Brüssel: Muslime schießen auf Polizisten - Richter läßt alle Täter aus Angst vor Unruhen sofort frei...

In immer kürzeren Abständen greifen junge Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis in der europäischen Hauptstadt Brüssel Polizisten an. In Brüssel sind 57 Prozent der Neugeborenen Moslems und die Stadt wird angeblich in weniger als fünfzehn Jahren eine moslemische Bevölkerungsmehrheit haben (wir berichteten). Viele der Abgeordneten im Stadtparlament sind schon jetzt Moslems, die Brüsseler Wohn-Quartiere werden allmählich deutlich zwischen Moslems und Nicht-Moslems aufgeteilt und in den islamischen Stadtvierteln wird die islamische Kultur verteidigt. Das gilt vor allem beim Anblick von Streifenwagen. Gerade erst wurden im Stadtteil Anderlecht zwei Polizeifahrzeuge von Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis unter Beschuss genommen. Als die Polizisten einen der Angreifer festzunehmen versuchten, wurden sie zusammen geschlagen. Andere Polizisten nahmen dann einige Tatverdächtige fest - und dann kamen viele hilfsbereite Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis auf die Polizeiwache und forderten mit Hass-Tiraden auf die Polizisten die sofortige Freilassung ihrer Gesinnungsgenossen. Die Lage eskalierte, es drohten wieder einmal Moslem-Unruhen in Brüssel, der Busverkehr in Anderlecht wurde aus Angst vor Übergriffen der zugewanderten Mitbürger wieder einmal eingestellt. Drei der Rädelsführer der Moslems wurden dem Haftrichter vorgeführt. Und der entschied, jene Moslems, die dringend tatverdächtig waren, auf Polizisten geschossen und diese zusammen geschlagen zu haben, sofort auf freien Fuß zu setzen. Schließlich will man ja in der europäischen Hauptstadt keine Unruhen unter den Mitbürgern aus dem islamischen Kulturkreis haben. Was ist da denn schon ein versuchter Polizistenmord... (Quelle: HLN.be und HLN.be 21. April ). Der belgische Justizminister und der Bürgermeister von Anderlecht haben es gewagt, die Entscheidung des Richters öffentlich zu kritisieren (Quelle: HLN.be ).
Hinweis: Unsere regelmässigen Leser wissen, dass man in britischen Medien Moslems in Zusammenhang mit Straftaten nicht Moslems nennen darf, sondern diese aus Gründen der politischen Korrektheit zur Verschleierung ihres Kulturkreises "Asiaten" nennen muss. In Belgien gibt es eine ähnliche Sprachregelung: Dort heißen Moslem-Banden nicht Moslem-Banden sondern verharmlosend "Jugend-Gruppen". Auch in den vorgenannten Berichten wird daher politisch korrekt von "Jugend-Gruppen" gesprochen, die auf belgische Polizisten geschossen haben und vom Richter sofort freigelassen wurden. Wie der Richter wohl im Falle der versuchten Polizistenmorde entschieden hätte, wenn die Mitglieder der "Jugend-Gruppen" ethnische Belgier gewesen wären, das ist Ihrer Fantasie überlassen...
akte-islam.de/jwd

Mehrere hundert muslimische Frauen in Dänemark sollen ihren Ehemännern ihren Kaufpreis zurückzahlen

Soeben erst haben wir darüber berichtet, dass ein im Alter von zehn Jahren zwangsverheiratetes Mädchen in Saudi-Arabien gibt, das umgerechnet mehr als 16.000 Euro bezahlen soll, damit der Ehemann in eine Scheidung einwilligt. Der Mann wil genau jene Summe zurück, die er als Kaufpreis für die Frau bezahlt hatte. Einige unserer Leser haben uns - wie üblich - darauf hingewiesen, dass es sich wohl um einen bedauerlichen Einzelfall handeln müsse und dass dies wirklich nichts mit dem islamischen Kulturkreis zu tun habe. Nun haben wir uns einmal aktuell umgeschaut - und gleich in einer dänischen Zeitung einen Bericht gefunden, nach dem es allein in Dänemark derzeit mehr als 200 muslimische Frauen gibt, die sich von ihrem ihnen aufgezwungenen Mann gern nach islamischem Recht trennen möchten, dies aber nicht können, weil sie nicht das Geld haben, um ihren Kaufpreis zurückzuzahlen. Das sind also nach öffentlich zugänglichen Quellen mehr als 200 Frauen allein in einem europäischen Land, die nach islamischem Recht verkauft wurden und in Abhängigkeit und Zwang gegen ihren Willen von einem Moslem festgehalten, geschlagen und vergewaltigt werden. Bei einem der vielen nachzulesenden Beispiele spielt sogar der Imam der dänischen Stadt Slagelse, Hussein Koudour, eine unrühmliche Rolle: Von einer 20 Jahre alten Muslima, die sich scheiden lassen will, forderte er dafür 200.000 dänische Kronen (umgerechnet 43.000 Euro). Der Imam hatte das Paar nach islamischem Recht getraut und wollte auch nach Verhandlungen immer noch 180.000 Kronen (38.000 Euro) von der Frau dafür, dass er die Ehe im Sinne der Frau annulierte. Die Frau kann aber nur den Kaufpreis, den der Mann für sie bezahlt hatte (30.000 Kronen), aufbringen. (Quelle: Kristelight Dagblad 20. April 2008). Nochmals: Allein in Dänemark gibt es 200 muslimische Frauen, die sich gern von ihrem moslemischen Ehemann trennen möchten - aber ihren Kaufpreis nicht zurückzahlen können. Liebe Leser - hat das wirklich nichts mit dem islamischen Kulturkreis zu tun... Und sind das alles absolute Einzelfälle oder nur die Spitzen von Eisbergen, die wir aus Gründen der politischen Korrektheit einfach nicht sehen wollen...?
akte-islam.de

KLEINE NACHTMUSIK

Kate Bush - Wuthering Heights

Wien: "Unerschütterlich antisemitisch"

Akteure und Reaktionen um Stelldichein "palästinensischer Kulturfreunde" im Albert Schweizerhaus
Mehr...
Noch mehr...

Kosovo-Albaner-Rehn will Türkei in EU boxen

Der Berliner CSU-Landesgruppenchef Peter Ramsauer hat die Ankündigung von EU-Erweiterungskommissar Olli Rehn kritisiert, die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei zu beschleunigen. Dies könne "von der CSU nicht akzeptiert werden", sagte Ramsauer am Montag. Seine Partei lehne eine Vollmitgliedschaft der Türkei in der Europäischen Union "ganz klar ab".
Ramsauer fügte hinzu: "Die Linie der Kommission ist klar: Augen zu und durch! Die Verhandlungen sollen durchgepeitscht werden, bis es keinen Weg mehr zurück gibt." Dabei habe sich die türkische Regierung weder in der Zypernfrage bewegt noch im Bereich der gesellschaftlichen Reformen für entscheidende Fortschritte gesorgt.
Rehn hatte zuvor der Zeitung "Die Welt" gesagt: "Die EU beabsichtigt, in den Beitrittsverhandlungen mit der Türkei im Juni zwei weitere Kapitel zu eröffnen."
(ddp/jwd)

GRÜNE Nazischlampen provozieren israelische Siedler

Jerzy Montag (Grüne) habe gar einen „Stoß“ erhalten, obgleich es angeblich nicht zu einem physischen Kontakt zwischen den Abgeordneten und Extremisten gekommen sei. Zwei Siedler hätten erst mit „durchdringendem Geschrei“ den Rundgang der Delegation im jüdischen Viertel zu stören versucht. Teile des Basars von Hebron gleichen mit verschlossenen Ladentüren und Gestrüpp überwachsenen Bürgersteigen einer Geisterstadt. Die Vizechefin des deutschen Vertretungsbüros in Ramallah, Gudrun Isphording, wurde angeblich als "Nazischlampe" beschimpft.
Mehr...

Sunday, April 20, 2008

Wer verarscht hier wen ?


KLEINE NACHTMUSIK






Nick Cave
Quelle: littlegreenfootballs.com

Polizei ermittelt nach Ausschreitungen bei Kurden-Demonstration

Bei einer Demonstration von mehreren Hundert Menschen für die "Freiheit Kurdistans" ist es am Samstag in Berlin zu Ausschreitungen gekommen. Nach Angaben der Polizei wurden 11 Beamte verletzt und 86 Teilnehmer festgenommen. Das Kurdistan-Solidaritätskomittee Berlin sprach am Sonntag von "brutalen Angriffen" der Polizei.
Laut Polizei war es in der Brunnenstraße in Wedding zwischen kurdischen Teilnehmern und türkischen Passanten zu Auseinandersetzungen gekommen. Als Beamte einschritten, wurden sie mit Steinen und Flaschen beworfen. Die Krawalle waren nach rund zehn Minuten beendet. Das Kurdistan-Solidaritätskomittee machte geltend, dass Mitglieder der rechtsextremen "Grauen Wölfe" die Demonstranten provoziert hätten. Die Polizei habe sich "schützend vor die türkischen Faschisten" gestellt, hieß es. Die Route der Demonstration mit rund 550 Menschen führte vom S-Bahnhof Wedding zum Hackeschen Markt und wieder zurück. Bei einer Abschlusskundgebung mit rund 800 Teilnehmern am Nettelbeckplatz kam es laut Polizei zu Straftaten bei der Festnahme wiedererkannter Tatverdächtiger. Die Veranstaltung wurde gegen 19.00 Uhr beendet. Die Polizei leitete Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz, das Vereinsgesetz, schweren Landfriedensbruchs, Körperverletzung, versuchte Gefangenenbefreiung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ein.
(ddp)

UEFA, die Fussball-UCK

Kriminell und korrupt war sie ja immer schon, die UEFA. Jetzt will sie es aber auch allen beweisen. Der russische Fussball-Club Zenit St. Petersburg wurde von der UEFA zu einer Geldstrafe verurteilt, weil seine Fans während eines Spiels Spruchbänder mit der zutreffenden Behauptung präsentierten: "Kosovo ist Serbien !" Das Strafgeld fließt in die Schnapskasse von Erich Rathfelder (taz), die Fans von Zenit aber leben hoch !

Neuer geistiger Dünnschiss vom Scharia-Bischof


Schuld an der Christenverfolgung durch Muslime sind Amerikaner und Briten !
L o n d o n (idea/jwd) – Christen im Nahen Osten leiden nach Ansicht des geistlichen Oberhaupts der Anglikaner, Erzbischof Rowan Williams (Foto), unter den Auswirkungen der US-amerikanischen und britischen Außenpolitik.
Die beiden Staaten führen unter anderem den Militäreinsatz im Irak an. Mit dieser Politik werde die christliche Minderheit im Nahen Osten von Muslimen identifiziert. Sie würden in zunehmendem Maße als „fremde und aggressive“ Gruppierung angesehen. Wie die Londoner Zeitung Telegraph berichtet, äußerte sich Williams in einer Ansprache am 17. April in London bei einer Tagung des Hilfswerks BibleLands (Bibelländer).

Saturday, April 19, 2008

Islamische Schulen erziehen Kinder zu Bettlern

Viele Menschen betrachten islamische Koran-Schulen mit Argwohn. Während Politiker sich oftmals begeistert zeigen über die "Schönheiten des Islam", die dort angeblich gelehrt werden, haben andere Angst vor der islamischen Ideologie, die manche Mitbürger mit Hilfe von Koran-Schulen in die Fänge des Terrorismus treibt. Das alles ist bekannt. Aber es gibt nicht eben wenige Koran-Schulen, über deren Lehrpläne und Erziehung die Medien aus Gründen der politischen Korrektheit nicht berichten. Die Nachrichtenagentur Associated Press hat nun dieses Tabu gebrochen und Koran-Schulen besucht, in denen Kinder zu Bettlern erzogen werden. Vor allem in West- und Zentralafrika, wo der Islam unaufhaltsam expandiert, locken die Koran-Schulen Kinder mit dem irrigen Versprechen an, ihnen eine Ausbildung zukommen zu lassen - und richten sie dann zu Bettlern ab, die ihr Geld an die Imame abliefern müssen. Allein in der senegalesischen Hauptstadt Dakar gibt es mehr als 7600 solcher Strassenkinder, die von den Koran-Schulen zum Betteln abgerichtet wurden. 90 Prozent von ihnen werden ausgeschickt, um im Namen des Islam zu betteln.
Weltweit verdienen die Hintermänner mit dem Missbrauch dieser Kinder Jahr für Jahr etwa 15 Milliarden Dollar... (Quelle: International Herald Tribune 20. April 2008). Es sind ausschließlich nicht-islamische Hilfsorganisationen, die sich um die im Namen des Islam missbrauchten Kinder kümmern.
akte-islam.de

KLEINE NACHTMUSIK

Ry Cooder - Maria Elena

Großbritannien: Ermittlungen gegen geistig behindertes britisches Kind wegen Rassismus auf dem Spielplatz

Das Down-Syndrom ist eine schwere Krankheit, die sich häufig auch in geistigen Behinderungen äußert. Unabhängig von Hautfarbe, Religion oder ethnischer Zugehörigkeit kann das Down-Syndrom auch vererbt werden. Und so kommen vom Down-Syndrom betroffene Menschen in Pflegeeinrichtungen zusammen. Jamie Bauld ist ein 18 Jahre alter Brite, der am Down-Syndrom leidet und sich weder die Schuhe zubinden, noch allein zur Toilette gehen kann. Jeden Abend muss er ans Bett gefesselt werden. Er benötigt ständig liebevolle Hilfe seiner Umgebung. Er ist geistig auf dem Stand eines fünf Jahre alten Kindes zurückgeblieben. In Lanarkshire wird er gelegentlich auch im Motherwell College zusammen mit anderen Down-Patienten betreut. Eine seiner Mitpatientinnen in der Down-Gruppe war ein ebenfalls geistig behindertes Mädchen, eine "Asiatin" - so müssen britische Medien aus Gründen der politischen Korrektheit Muslime nennen -, die der Junge beim Spiel wegschubste. Der Junge wollte mit der Muslima nicht mehr spielen. Das Mädchen berichtete den "Vorfall" dem Gruppenleiter, die Lokalzeitung berichtete, die Polizei wurde eingeschaltet und die Staatsanwaltschaft ermittelte über Monate hin wegen des Verdachts des Rassismus. (Quelle: Daily Mail April 2008). Inzwischen wurden die Ermittlungen eingestellt. Die britischen Behörden haben sich sogar bei den Eltern des beschuldigten Jungen entschuldigt. Die politische Korrektheit treibt bisweilen seltsame Blüten. Denn es ist kein Fall bekannt, bei dem ein geistig behindertes "asiatisches" Kind (also ein Muslim) in Großbritannien auf dem Spielplatz staatsanwaltschaftliche Ermittlungen auf sich gezogen hätte, nur weil es an einem Tag mit einem Nicht-Moslem nicht länger spielen wollte...
akte-islam.de