Friday, October 11, 2013

PR-Show: Iran sagt Anti-Israel-Konferenz ab

Die PR-Show des Mullah-Regimes, mit dem sie von ihrem Atomwaffenprogramm ablenken wollen, geht weiter. Jetzt hat das Regime in Teheran die jährlich stattfindende Anti-Israel-Konferenz „Eine Welt ohne Zionismus“ abgesagt. Die Konferenz sollte im November stattfinden, wie die britische Tageszeitung Daily Telegraph berichtet. Wie die Tageszeitung weiter berichtet, löste die Absage innerhalb des Führungszirkels der „Islamischen Republik Iran“ Auseinandersetzungen aus, Hardliner kritisierten die Absage scharf.
haolam

Reserve-Oberst im Jordantal getötet

Unbekannte haben in der Nacht zum Freitag einen israelischen Reserve-Oberst im Westjordanland getötet. Sie erschlugen den 61-Jährigen vor seinem Haus. Die Polizei vermutet Palästinenser hinter der Tat, sprach aber bislang nicht von einem Terror-Anschlag. Bei dem Toten handelt es sich um Sarija Ofer. Der Tageszeitung „Yediot Aharonot“ zufolge hatten er und seine Partnerin Geräusche vor ihrem Haus in Brosch HaBika im Jordantal gehört. Als Ofer nachsah, wurde er von zwei Männern mit einer Axt und Eisenstangen attackiert und erschlagen. Die Frau hatte die Szene vom Fenster aus beobachtet. Sie entkam nach eigenen Angaben aus dem Gebäude, hielt ein Auto auf einer Straße an und informierte die Sicherheitskräfte. Bei ihrer Flucht verletzte sie sich leicht bis mittelschwer an einem Stacheldrahtzaun. Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht. Laut der Frau hätten die Angreifer Arabisch gesprochen. Die Armee leitete umgehend die Suche nach den Tätern ein. Fünf verdächtige Palästinenser wurden bislang festnommen. Noch ist unklar, ob der Anschlag nationalistisch motiviert war oder einen kriminellen Hintergrund hat. Erst im September hatten Palästinenser zwei Soldaten im Westjordanland ermordet und Anfang Oktober ein neunjähriges Mädchen mit einem Messer verletzt.
israelnetz

Thursday, October 10, 2013

Türkischer Extremistenführer: „Die Juden waren das Ziel und werden büßen müssen.“

Bülent Yıldırım Präsident der als „Hilfsorganisation“ getarnten Extremistengruppe „IHH“ hat heute in Beiträgen auf Twitter erstmals offen zugegeben, das es dem sogenannten „Hilfschiff“ Marvi Marmara, das versucht hatte illegal mit unbekannter Fracht zur radikalislamistischen Terrororganisation Hamas in den Gazastreifen vorzudringen und von der israelischen Mariene abgefangen wurde, nicht um die Menschen im Gazastreifen ging. Ziel der Aktion waren vielmehr „die Juden in der Türkei“, durch das provozierte Eingreifen der israelischen Armee sollten sie zu Sündenböcken gemacht werden. Die israelischen Soldaten wurden von den bewaffneten Extremisten angegriffen, in Notwehr mussten die Soldaten einige der angreifenden Terroristen erschießen. Die toten Terroristen gelten seitdem bei einfacher strukturierten Geistern, auch hier in Deutschland, als „Märtyrrer“. Auf dem Islamistenschiff waren auch drei westdeutsche Politiker der Linkspartei, darunter zwei Bundestagsabgeordnete, die nach ihrer Rückkehr nach Deutschland ebenfalls fleißig am PR-Mythos der „türkischen Opfer“ mitbastelten. Ziel war es, so der Ewxtremistenführer, in der Türkei eine antisemitische Stimmung zu erzeugen, die „die türkischen Juden hätten büßen lassen sollen“.
haolam

Scheich Sarsur: „Abraham war kein Jude“

By Aviel Schneider

Abraham war kein Jude”, sagte der arabische Knessetabgeordnete und Parteichef, Scheich Ibrahim Sarsur in den israelischen Medien. Er betonte dies, nachdem die israelischen Knessetabgeordneten der religiösen Siedlerpartei, Naftali Bennett und Uri Ariel, Israels politischen Anspruch auf Jerusalem und das biblische Kernland Judäa und Samaria anhand der Bibel bestätigten. „Damit bringt Israel anderthalb Milliarden Moslems und die christliche Welt gegen sich auf.“
In den israelischen Medien wird der historische und geistliche Streit um das Erbrecht auf das Land sehr häufig thematisiert. Juden und Moslems streiten um dasselbe Gelobte Land, man fundiert seinen politischen Anspruch jeweils auf die Bibel oder auf den Koran. Darüber sind sich beide Völker im Land im Klaren, die so genannte christliche Welt im Westen versteht dies jedoch nicht. Sie versucht, einen politischen Kompromiss zwischen Bibel und Koran zu finden.
So erklärte Scheich Sarsur vor wenigen Tagen, aufgrund koranischer Auslegungen hätten die Juden kein Erbrecht auf Israel. Das Land sei den Moslems versprochen worden. „Gemäß Koran war Abraham kein Jude, sondern ein Moslem. Abraham glaubte an Allah, dergleichen auch sein Sohn Isaak und Enkelkind Jakob.“ Sarsur untermauerte seine Behauptung mit der Begründung, Abraham habe 1300 Jahre vor der historischen Existenz des jüdischen Volkes gelebt. „Dies sprengt alle jüdischen und biblischen Mythen und Quellen“, erklärte der palästinensische Scheich, der im Judenstaat die Freiheit hat, den historischen und politischen Anspruch der Juden in Frage zu stellen und zu kritisieren. „Daher gehört das Land den Palästinensern.“ Dass der Koran und der Islam erst viele Jahrhundert nach der Bibel (7 Jh. n. Chr.) erscheint, wird von Sarsur gar nicht berücksichtigt.
Sarsur erklärte, wie der Koran einen deutlichen Unterschied zwischen den Kindern Israels unter Moses Führung und den später folgenden Juden macht: „Nachdem Mose dem Volk Israel die Scharia brachte, wird das Volk als Moses Volk bezeichnet. Aber nachdem dieses Volk die Scharia und den Islam ablehnte, bezeichnete der Koran das Volk als Juden.“ Im Koran werden die Juden also nur negativ dargestellt, weil sie gegenüber Allah gesündigt haben.
Vor drei Jahren sagte ein Führer der Islamischen Bewegung in Israel, Khamal Khatib, im israelischen Rundfunk, dass die Palästinenser die Nachfolger der Jebusiter seien. „Der theologische Wettstreit zwischen Juden und Moslems, zwischen Bibel und Koran bestimmt die politische Atmosphäre im Land und in dieser Region und damit können sich viele Menschen im Ausland nicht mit abfinden“, sagte Avichail, ein junger Rabbiner aus Jerusalem, zu israel heute. „Dass wir heute wieder im biblischen Land Israel leben, haben die Propheten in der Bibel vorhergesagt und nicht der Koran.“
israelheute

Botschaft in Jerusalem? – Arabische Liga erbost

Der Tschechische Präsident Miloš Zeman  hat während seiner Israelreise Anfang der Woche durchblicken lassen, dass er bereit wäre, die Botschaft der Tschechischen Republik in die israelische Hauptstadt Jerusalem zu verlegen. Bislang ist noch kein Land der Welt mit einer offiziellen Botschaft in Jerusalem vertreten, es gibt lediglich die Generalkonsulate der USA und Italiens in der Hauptstadt. Die Arabische Liga reagierte der AP zufolge empört und veröffentlichte am Mittwoch eine Stellungnahme, in der sie im Namen der 22 arabischen Mitgliedstaaten dazu aufrief, den tschechischen Botschafter in Kairo einzuberufen, um ihm die „Gefahren solcher Aussagen“ deutlich zu machen. Es handle sich um die Verletzung palästinensischer Rechte und internationaler Resolutionen, machte die Arabische Liga klar.
israelheute

Wednesday, October 09, 2013

„Wir müssen ihre Leben mit unseren Leben schützen“

Die auflagenstärkste israelische Tageszeitung, Israel Hayom, hat in ihrer Wochenendausgabe einen bewegenden Artikel veröffentlicht, in dem es um eine wachsende Gruppe arabischer Christen aus dem Norden des Landes geht, welche sich immer mehr mit dem jüdischen Staat identifizieren.
Die Zeitung berichtete über eine Konferenz, auf der der griechisch-orthodoxe Pater Gabriel Nadaf ( über den wir in unserem aktuellen Magazin ausführlich berichten) seine Position wiederholt darlegt, dass „Juden und Christen vom selben Bund sind“.
Pater Nadaf ging dabei erneut auf den Begriff „arabischer Christ“ ein, indem er darauf hinwies, dass Christen schon lange vor der arabisch-moslemischen Eroberung im Land lebten. „Wir sind keine Araber“, sagte er. „Wir sind lediglich Christen, die arabisch sprechen.“
Der Priester und jene, die mit ihm übereinstimmen, sehen sich heftigem Widerstand ausgesetzt, selbst aus der eigenen Gemeinschaft. Es gab sogar schon Todesdrohungen. „Wir haben die Barriere der Angst durchbrochen“, erklärte Pater Nadaf allerdings und versicherte, es werden noch viele weitere arabische Christen für Israel aufstehen.
Auf der Konferenz kam auch der im Ruhestand befindliche IDF-Offizier Bashara Shlayan zu Wort, der erst kürzlich eine christliche Partei in Nazareth gegründet hat. Desweiteren sprach Shadi Halul von der christlich-maronitischen Gemeinschaft in Israel. Lesen Sie das Interview mit Halul in unserem aktuellen Heft!
Diese mutigen Christen stehen seit geraumer Zeit für ihre Sache ein und Israel Heute hat bereits etliche Berichte darüber geschrieben. Umsomehr ermutigt es, dass jetzt auch die israelische Presse darauf aufmerksam wird und den israelischen Juden berichtet, dass es einen neuen Verbündeten gibt.
Israel Hayom kommt zu dem Schluss, dass Israelis „diese mutigen Menschen umarmen müssen. Wir müssen ihnen helfen, ihre Lebensumstände zu verbessern und sie in unsere Gesellschaft integrieren. Und am wichtigsten ist, wir müssen ihre Leben mit unseren Leben schützen.“
israelheute

2 Türken vergewaltigen Schülerin: 4 und 2 Jahre Haft

Das Wort Kuscheljustiz kommt einem immer bizarrer vor. Da vergewaltigen zwei Türken eine Schülerin, der eine ist vorbestraft wegen einer anderen Vergewaltigung. Vor Gericht lügen die Angeklagten wie gedrückt und behaupten anfänglich, das Mädchen hätte alles eingewilligt, und dann bekommen sie nur 4 und 2 Jahre Knast aufgebrummt.

Der Richter schickte Hakan K. (25, bereits vorbestraft wegen einer anderen Vergewaltigung) für vier Jahre und dessen Freund Güney A. (23) für zwei Jahre und zehn Monate hinter Gitter.
Die Vergewaltiger müssen 8.100 Euro Schmerzensgeld an ihr Opfer bezahlen. K. muss zudem noch eine Reststraße von einem Jahr und 10 Monaten absitzen - wegen einer früheren Vergewaltigung.
Gelogen haben die beiden vor Gericht auch noch. Zunächst hatten sie im Prozess behauptet, ihr 18 jähriges Opfer hätte alles freiwillig mitgemacht. Dann gestanden beide vor Gericht die Tat ein.
Güney A. vor Gericht: „Es war nicht in ihrem Sinne und wir haben trotzdem weitergemacht." Sein Kumpel Hakan K.: „Wir wollten nicht als Schlappschwänze dastehen."

Als Schlappschwänze stehen nun die Richter da, die solch milde Urteile fällen. Im Nachbarland ginge der Prozess ganz anders aus. Bei solchen Tatbeständen würde die Schweiz beide Verbrecher in die Türkei abschieben. Aber das wäre in Deutschland undenkbar.
Bei solchen Urteilen fragt man sich, warum Justitia in der rechten Hand ein Schwert hat.
ibtimes

Déjà vu

“‘Der Iran wird keinen Jota zurückweichen’, betonte Präsident Mahmud Ahmadinedschad [..].”
23. Oktober 2007
“‘Our government will not give up one iota of its absolute rights’ on the nuclear issue, Rowhani said.”
10. September 2013
In der nächsten Woche sind erneut Gespräche zwischen den P5+1-, E3+3 oder E5+1- genannten Staaten, das sind in jedem Fall die durch Catherine Ashton repräsentierten fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats sowie Deutschland, und der Islamischen Republik über deren Atomprogramm geplant.
Dienten die letzten Gesprächsrunden vor allem dazu, dem Regime in Teheran Zeit zu verschaffen, sein Programm zur Entwicklung von Kernwaffen voranzutreiben und dessen Zentren gegen Angriffe etwa aus der Luft abzusichern, soll nun in Genf alles besser und wirklich “konstruktiv” miteinander verhandelt werden.
Was die Islamische Republik mittlerweile erreicht hat – und nicht freiwillig aufzugeben bereit ist -, hatte Hassan Rohani, aktueller Präsident der klerikalen Tyrannei, während seiner als “Charme-Offensive” mißverstandenen Auftritte im Rahmen der Vollversammlung der Vereinten Nationen deutlich gemacht:
“Der Iran hat nach den Worten von Ruhani inzwischen das nötige Wissen erworben und die Anreicherung habe industrielle Ausmaße angenommen. Es sei deshalb eine Illusion, das iranische Atomprogramm noch mit ‘illegalem Druck’ stoppen zu wollen, sagte er in Anspielung auf die Sanktionen gegen sein Land.”
In einem Interview, das vom staatlichen Fernsehen der Islamischen Republik ausgestrahlt wurde, wurde Javad Zarif, neuer Außenminister des Mullah-Regimes, kürzlich noch etwas deutlicher: “The previous P5+1 plan given to Iran belongs to history and they must enter talks with a new point of view”.
“‘The West should deal with Iranian nuclear issue seriously and it needs that they change their views. Iranian people have completely lost their confidence in the West and Iran’s talks with them (western states) could be a good start,’ Zarif said as speaking in Iranian state TV channel.”
Man muß schon sehr optimistisch oder blind sein, solche Bemerkungen in ein “Fenster der Gelegenheiten” umzudeuten, wie es der deutsche Außenministerdarsteller Guido Westerwelle stellvertretend für eine ganze Reihe westlicher Diplomaten tat. In den USA fand sich sogar eine Regierungsvertreterin, die auf Sanktionen verzichten wollte.
Richtig wäre genau das Gegenteil. Solange die Islamische Republik es bei Worten beläßt, denen keine Taten folgen, wie sie etwa Resolution 1696 des UN-Sicherheitsrats fordert, ist jedes Entgegenkommen überflüssig. Erwartet das Regime in Teheran vertrauensbildende Maßnahmen, sollte es sie als Sanktionen durchaus bekommen.
Nur wenn das Mullah-Regime darauf vertrauen kann, daß sein Kurs nicht geduldet, nicht über ihn verhandelt wird, läßt sich eine militärische Lösung vielleicht noch verhindern. Zeigt der Westen sich hingegen entgegenkommend und kompromißbereit, werden die Islamisten sich nur eingeladen fühlen, diese tatsächliche Schwäche auszunutzen.
tw24

BGH: Haftstrafe für gewalttätigen Muslim muss überprüft werden

Die Haftstrafe für einen gewalttätigen Muslim, der bei einer Demonstration in Bonn auf zwei Polizisten eingestochen hatte, muss neu geprüft werden. Der Bundesgerichtshof (BGH) hob am Mittwoch die Verurteilung des Türken zu sechs Jahren Haft zum Teil auf. Das Gericht habe die Höhe der Strafe nicht rechtsfehlerfrei begründet, hieß es. Der heute 27-Jährige kann nun möglicherweise mit einem milderen Urteil rechnen. Er war im Mai 2012 bei einer Kundgebung gegen die rechtsextreme Splittergruppe «Pro NRW» mit einem Messer auf Polizisten losgegangen und hatte zwei von ihnen schwer verletzt. Zuvor hatte der Mann Steine auf Demonstranten geworfen.
bild

Blumberg: Radikalislamisten im Möbelhaus ?

Der Kaufinteressent für das Möbelhaus Hinsch in Blumberg war am Dienstag bei Bürgermeister Markus Keller, wie Keller am Mittwoch mitteilte. Grund war der SÜDKURIER-Bericht vom 4. Oktober über eine Bürgerinitiative von Anwohnern, die befürchten, dass dort eine Moschee eingerichtet werden könnte. Anfang voriger Woche hatten die Anwohner mehrfach beobachtet, wie Interessenten das Anwesen in der Tevesstraße besichtigt hatten. Die Interessenten rechnen die Anwohner einer der einstigen radikal-islamischen Muslim Gemeinde Blumberg zu, die im Dezember 2001 verboten wurde. Bürgermeister Keller berichtete, der potenzielle Kaufinteressent habe versichert, er wolle das Gebäude als Wohnung nutzen. Das untere Geschoss solle weiterhin eine Blumberger Firma nutzen können, im oberen Geschoss könnten zwei Familien Wohnraum erhalten. Der Kaufinteressent habe versichert, es sei nicht beabsichtigt, in dem Gebäude eine Moschee zu errichten, erklärte der Bürgermeister. Unterdessen haben Anwohner schon mehr als 200 Unterschriften gegen den Kauf gesammelt. Kommende Woche sollen sie dem Bürgermeister übergeben werden.
suedkurier

Tuesday, October 08, 2013

Mufti forderte Ermordung von 4.000 jüdischen Kindern

Der Onkel des Terroristen und Erfinder eines „Palästinas“ als arabischen Staat Yassir Arafat, der sogenannte „Großmu „Großmufti von Jerusalem“, der u.a. eine Freiwilligen-Division für die deutsch-nazistische Killertruppe SS aufstellen ließ, hatte von den Nazis die konkrete Ermordung von 4.000, teils noch im Vorschul-Alter befindlichen, jüdischen Kindern verlangt. Diese Ergebnisse der historischen Forschung erläuterte Israels Ministerpräsident Binjamin Netanyahu jetzt in seiner 2. Rede an der renomierten Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan bei Tel Aviv. Die geistigen Erben des „Großmufti“, Arafat und Abu Mazen („Abbas“) bekannten und bekennen sich zum „Großmufti“, seinen „Lehren“ und verehren ihn. Dies könnte erklären, warum einige Deutsche so sehnsüchtig zumindest einen „Mini-Staat“ des Holocaust-Leugners Abbas herbeiwünschen, als ersten Schritt zur Verwircklichung dessen, was ihre Großväter versuchten und scheiterten – die „Endlösung der Judenfrage“. Netanyahu rief seine Zuhörer auf, das Buch des Wissenschaftlers und Historikers Will Durant, der die Schlußfolgerungen seiner Forschungen am Ende seines Lebens in einem gut 100-seitigen Buch veröffentlichte – es hilft jedem, die Lehren aus der Geschichte zu ziehen und die Hintergründe heutiger Konflickte zu verstehen.
haolam

Die Sache mit dem Lärm

1,5 Mio. Araber leben in Israel, die Mehrheit von ihnen sind Moslems. Die moslemischen Gebetsrufe aus den örtlichen Minaretten sind also nichts Ungewöhnliches. In einigen Gebieten nimmt die Lärmbelästigung jedoch mittlerweile unzumutbare Verhältnisse an, so wie im Norden Jerusalems, im Stadtteil Pisgat Zeev. Das Viertel grenzt an gleich zwei arabische Viertel, die Bewohner sind also fünf Mal pro Tag, beginnend im Morgengrauen, den Gebetsrufen ausgesetzt. Und dies nicht nur von einer Moschee sondern dutzenden. Eigentlich gibt es gegen Lärmbelästigung ein Gesetz, das insbesondere Moscheen vorschreibt, eine Alternative zu finden, die weniger aufdringlich zum Gebet ruft. Doch wie viele solcher Gesetze wird auch dieses nicht vollstreckt, und zwar aufgrund der Angst vor einem Ausbruch moslemischer Gewalt. Die Repräsentantin des Jerusalemer Stadtrates, Jael Anteby, erklärte gegenüber den Israel National News, dass es genug sei und das Gesetz in allen Bereichen der Gesellschaft gleich angewandt werden müsse. „Wir möchten keine Teilungen innerhalb der Stadt unterstützen. Wir hoffen, dass die Polizei endlich etwas gegen den Lärm unternimmt, der von den Moslems verursacht wird“, so Anteby. „Gegen Gesetzesbrecher muss vorgegangen werden, denn wenn wir es nicht tun, wird es nur noch schlimmer.“
israelheute

Sinti und Roma müssen "Zigeunersoße" ertragen

Pic: lustich

Zigeunersoße bleibt Zigeunersoße: Ein Verein von Sinti und Roma in Hannover ist mit seinem Vorstoß, die Soße wegen des diskriminierenden Begriffs umzubenennen, vorerst gescheitert. Links "Zigeunersauce" : Schmeckt linguistisch gesäubertes Essen besser? Osteuropa: Roma-Integration von beiden Seiten unerwünscht Die Hersteller lehnen eine Umbenennung unter Verweis auf die lange Tradition ab, und auch Verbände der Minderheit gehen auf Distanz. "Dass jemand allen Ernstes eine solch hanebüchene Beschwerde erhebt war für uns bisher nicht vorstellbar", reagierte der Bundesrat der Jenischen Deutschlands. Die Stadt Hannover bekräftigte indes ihre bereits früher beschlossene Verbannung der Begriffe Zigeunersoße und Zigeunerschnitzel von den Speisekarten städtischer Kantinen. Markus Weck, Geschäftsführer des Verbandes der Hersteller kulinarischer Lebensmittel, betonte, dass die Soßenhersteller jede Form von Diskriminierung ablehnten. Bei der Zigeunersoße aber handele es sich um einen schon 1903 verwendeten Begriff, mit dem die Verbraucher eine bestimmte Geschmacksrichtung in Verbindung brächten. Der Begriff werde durchweg positiv aufgenommen. Eine entsprechende Stellungnahme verbunden mit einem Gesprächsangebot habe der Verband an den Anwalt des "Forum für Sinti und Roma" in Hannover geschickt. "Wir haben nichts mehr von der Sache gehört und das zu den Akten gelegt", meinte Weck. Im August hatte der Verein der Sinti und Roma Hersteller angeschrieben und um eine Umbenennung gebeten, "pikante Soße" etwa war als alternativer Begriff im Gespräch. Er fühle sich angesichts des Leids seiner Familie in Konzentrationslagern diskriminiert und beschimpft, hatte der Vorsitzende Regardo Rose erklärt. Zudem habe die Soße keine kulinarischen Wurzeln in der Küche der Roma und Sinti, sondern eher in Ungarn. Das Stigma, als sogenanntes Zigeunervolk zu gelten, habe für unzählige Jenische während des NS-Terrors den Tod bedeutet, erklärte der Vorsitzende des Bundesrates der Jenischen, Timo Adam Wagner. Dennoch müsse man in Sachen Zigeunersauce die Kirche im Dorf lassen. "Mal ganz im Ernst, was kommt denn dann als nächstes? Sinti & Roma-Soße? Oder das Sinti & Roma-Schnitzel?" Zuvor bereits hatte der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma erklärt, dass eine Umbenennung unsinnig sei. Dies ziehe die eigentlichen Anliegen der Roma und Sinti ins Lächerliche. "Ich persönlich esse jederzeit gerne ein Zigeunerschnitzel – und zwar ohne dass ich mich deshalb gleich auf dem Schneidebrett des Metzgers liegen sehe!", sagte Wagner. "Wir sind jetzt bemüht, die Sache durch einen Sprachforscher begutachten zu lassen", erklärte Anwalt Dündar Kelloglu, der dem "Forum für Sinti und Roma" bei seinem Anliegen zur Seite steht. Erst danach sollten nächste Schritte überlegt werden, um nicht auf gut Glück eine Klage zu erheben. Ein Wissenschaftler für die Expertise werde noch gesucht. Lob hat Kelloglu unterdes für die Landeshauptstadt, weil sie Zigeunersoße und -schnitzel von der Karte genommen hat. Wie ein Stadtsprecher betonte, würden die Begriffe schon seit längerem nicht mehr verwendet. Die Debatte sei zum Anlass genommen worden, erneut an die Regelung zu erinnern.
abendblatt

Monday, October 07, 2013

Der Terroranschlag auf die 9-jährige Noam Glick veranlasst die Bewohner von Psagot am Friedenswillen der Palästinenser zu zweifeln

Es war eine schreckliche Samstagnacht für die Bewohner von Psagot, eine Gemeinschaft von 1.800 Personen in Judäa und Samaria, nördlich von Jerusalem.
Ein Palästinensischer Terrorist brach in die Gemeinde ein während die 9-jährige Noam Glick auf der Veranda ihres Elternhauses spielte. Das Mädchen wurde mit Schüssen in Hals und Brust verletzt in das Krankenhaus eingeliefert.
“Es war das erste Mal, dass soetwas in Psagot geschah”, sagte Liat Ofer, ein 26-jähriger Bewohner der Gemeinschaft, der in Jerusalem lehrt.
Noam’s Vater Yisrael Glick, sagte dem Armee Radio, dass Noam es noch geschafft habe wieder ins Haus zu kommen, nachdem sie angeschossen wurde. “Noam sagte uns, es war ein arabischer Mann draußen. Ich erkannte, dass dies einen Sicherheitsvorfall war. Das gruseligste was hier passieren kann, ein Terrorist der ins Haus eingedrungen ist”, sagte er.
Am unteren Ende der Straße in der die Glicks ihr Haus haben, hatte Liat Ofer gerade ihren 5-jährigen Sohn zu Bett gebracht, als die Tat geschah. “Es war eine beängstigende Lage”, sagte sie der Tazpit Nachrichtenagentur. “Zu dem Zeitpunkt in dem der Terrorist in die Siedlung eindrang, war mein Mann nicht zu Hause und ich war alleine mit meinem Kind im Haus” sagte sie.
“Wir (die Einwohner) erhielten sofort eine SMS-Nachricht über den Vorfall und wurden informiert die Rollläden unserer Fenster zu schließen und einen sicheren Bereich im Haus aufzusuchen”, sagte Liat Ofer. “Mein Sohn und ich, haben uns dann im Schlafzimmer eingeschloßen, da dies der sicherste Platz im Haus ist. In den darauffolgenden zwei Stunden, war an Einschlafen jedoch nicht zu denken. Ich habe versucht, so ruhig wie möglich zu bleiben, aber mein Sohn konnte meine Sorge spüren.”
Die Einwohner von Psagot wurden angewiesen, dass sie während Samstagnacht im Haus bleiben müssen und die Gemeinschaft erst am nächsten Morgen verlassen durften. Die Gemeinde von Psagot, besteht aus 320 Familien mit mehr als 1.000 Kindern.
“Wir sind eine sehr starke und zusammenhaltende Gemeinde”, sagte David Tzviel, der Sprecher von Psagot. Er sagte der Tazpit Nachrichtenagentur auch, dass die Bewohner nicht optimistisch über den Verlauf der aktuellen Friedensverhandlungen wären. “Wir zählen die Tage bis der nächste Angriff geschieht und wir sind froh, dass dieser Vorfall noch mit Glück im Unglück endete – wir sind froh, dass Noam Glick am Leben blieb”, sagte er.
“Wir können an dem Überfall sehen, dass unsere Nachbarn nicht wirklich Frieden wollen”, sagt Tzviel und zeigt mir im Internet die offizielle Facebook-Seite der Fatah, die den palästinensischen Terroristen am Sonntag für seine Tat lobte.
“Was für Partner für den Frieden sind das?”, fragt auch der Gemeindesprecher von Psagot. “Diese Terroristen müssen wie al-Qaida Terrorangriffe behandelt werden.”
Liat Ofer, die junge Mutter sagt , dass der Terroranschlag sie nicht dazu bringt ihre Heimat zu verlassen. “Ich wuchs in Psagot auf und wir hatten eine schwierige Zeiten in der Vergangenheit – wir wurden während der zweiten Intifada ständig gezielt beschossen”, sagt sie.
“Aber unsere Sicherheitskräfte aus der Gemeinschaft und die Armee reagierten schnell und effizient auf diese Angriffe und deswegen fühle ich mich auch jetzt sicher” erklärt Ofer.
“Aber ich hoffe dennoch inständig, dass dieser Terroranschlag ein einmaliger Vorfall bleibt.”
Von Anav Silverman
Tazpit News Agency
für Israel-Nachrichten

UNESCO verabschiedet Resolutionen gegen Israel

Die UNESCO hat sechs Resolutionen angenommen, in denen Israel verurteilt wird. Die Abstimmung darüber fand am Freitag in Paris beim 192. Treffen des Exekutiv-Komitees statt. In einer Resolution wird Israel dafür verurteilt, dass es einen Besuch von UNESCO-Inspektoren in der Jerusalemer Altstadt kurzfristig abgesagt hat (Israelnetz berichtete). Die anderen Resolutionen richten sich unter anderem gegen die Restaurierung archäologischer Stätten in Jerusalem und Pläne, einen Aufzug an der Klagemauer zu errichten. Zudem gefährdeten archäologische Arbeiten in Jerusalem angeblich muslimische Stätten auf dem Tempelberg. Dass Israel das Rachel-Grab sowie die Höhle Machpela im Westjordanland als nationale Kulturerbestätte bezeichnet, wird ebenfalls kritisiert. Für die Annahme der Resolutionen hatte der arabische und islamische Block bei der UNESCO geworben. Unterstützt wurde er dabei von Russland und Frankreich. Großbritannien und Italien enthielten sich. Die USA stimmten dagegen. Die UNESCO war die erste UN-Organisation, welche die Palästinensischen Autonomiegebiete als Mitgliedsstaat anerkannt haben. Die USA hatten daraufhin ihre Spenden von jährlich rund 80 Millionen Dollar an die UNESCO eingestellt.
INN

UK/Pakistan: Taliban bedrohen Kinderrechtsaktivistin Malala Yousafzai mit Mord

In einem Interview für die ABC News, hat der pakistanische Talibansprecher Shahid Shahidullah die Kinderrechtsaktivistin Malala Yousafzai mit Mord bedroht. Er sagte: "Wir zielten auf Malala Yousafzai, weil sie den Islam angegriffen hatte und über den Islam Witze machte. Wir würden auf jeden Fall wieder versuchen, sie zu töten und uns stolz fühlen, wenn sie sterben würde". Malala Yousafzai lebt nach ihrer OP, wegen dem Anschlag der Taliban, mit ihrer Familie in Großbritannien. Sie wurde jetzt sogar ins Spiel für den Friedensnobelpreis gebracht, da ihr Engagement vorbildlich und sie in der islamischen Welt mit 16 eine außergewöhnliche Erscheinung sei.
shortnews

Hannover verbietet "Zigeunerschnitzel"

Keine "Zigeunerschnitzel" mehr in Hannover: Nach einem Streit um den Begriff will die Stadt Hannover das Gericht von den Speisezetteln ihrer Gastronomie streichen. Dies betreffe nicht nur die Rathauskantine, sondern auch das Hannover-Congress-Centrum, das neben eigener Gastronomie auch als Caterer auftritt, wie die "Neue Presse" Hannover am Montag berichtet. Das Forum der Sinti und Roma in Hannover hatte im August durch einen Anwalt Hersteller von "Zigeunersoßen" aufgefordert, diese umzubenennen, weil der Begriff diskriminierend sei. Der Vorsitzende des Vereins, Regardo Rose, lobte die Reaktion der Stadt: "Das ist eine wirklich gute Nachricht und zumindest schon einmal ein kleiner Erfolg, den wir erreicht haben." Der Verband kulinarischer Lebensmittel, der die Interessen der Unternehmen vertritt, hat der Zeitung zufolge das Anliegen, die Soßen umzubenennen, jedoch zurückgewiesen. Der Begriff "Zigeunersoße" sei seit mehr als 100 Jahren üblich.
evangelisch

Der Bonner Rat der Muslime steht nach einem Bericht des WDR-Magazins "Westpol" offenbar unter dem Einfluss radikaler Islamisten

Der Zusammenschluss der örtlichen Moscheevereine habe Ende 2012 drei polizeibekannte Salafisten als Seelsorger für muslimische Strafgefangene in der Justizvollzugsanstalt Rheinbach vorgeschlagen, berichtete das TV-Magazin am Sonntagabend.
Der neue Sprecher des Bonner Rats der Muslime, Karim Lakhal, sei zudem Mitveranstalter der jüngsten Syrien-Spendenaktion des Vereins "Helfen in Not" am vergangenen Donnerstag in Köln gewesen.
Bei Treffen von "Helfen in Not" sollen nach Einschätzung des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes auch Islamisten für den bewaffneten Kampf gegen "Ungläubige" in Syrien rekrutiert werden. Der Rat der Muslime in Bonn wollte sich auf Anfrage des WDR-Magazins nicht zu den Vorwürfen äußern.
evangelisch

Sunday, October 06, 2013

“Freedom Fighters” in Aktion

Am Ende einer Woche, in der “Palästinenserpräsident” Abu Mazen Terroristen als “fighters for freedom and peace” feierte und Repräsentanten der Europäischen Union den Antiterrorzaun als “Friedenshindernis” brandmarkten, melden israelische Medien den dritten Anschlag “palästinensischer” Terroristen innerhalb kurzer Zeit.
“A 9-year-old Israeli girl was injured Saturday night in a suspected terrorist attack at the West Bank settlement of Psagot, outside Ramallah.”
Vor zwei Wochen hatten “Palästinenser” bei zwei Anschlägen zwei israelische Soldaten ermordet. Vor der jüngsten Bluttat schnitt der Täter sich durch einen Zaun und attackierte sein neun Jahre junges Opfer aus nächster Nähe. Nach Behandlung der schweren Verletzungen im Krankenhaus schwebt das Mädchen nicht mehr in Lebensgefahr.
Auch diesmal werden “Palästinenserpräsident” Abu Mazen und dessen europäische Unterstützer sich keiner Mitverantwortung bewußt sein. Eine Meldung der Nachrichtenagentur AFP verrät, weshalb das so ist: “More than 500,000 Israeli settlers live in settlements across the West Bank and East Jerusalem, in contravention of international law.”
Nicht der menschenverachtende Überfall auf eine Neunjährige ist danach das Problem, sondern deren angeblich “illegale” Existenz. Auch so wird kaltblütiger Terrorismus mitfühlend gerechtfertigt, werden Täter zu Opfern verklärt. Von da ist es nicht weit zur Glorifizierung von Mördern, einer Spezialität der “palästinensischen Führung”.
Es ist daher auch nachvollziehbar regt sich unter mehreren Ministern der Regierung in Jerusalem Widerstand gegen eine Fortsetzung der “Friedensgespräche” mit dem Regime von Ramallah. Solange es Antisemitismus und Terrorismus nicht glaubwürdig abschwört, kann es kein ernsthafter Verhandlungspartner sein.
Nachtrag:
“After a nine-year-old girl was shot in the Israeli town of Psagot in the West Bank yesterday, the administrator of an official Fatah Facebook page praised the terrorist shooter. He related the attack to a sniper attack that killed an Israeli soldier in Hebron two weeks ago. Writing on behalf of Fatah, the page administrator praised ‘the sniper of Palestine’ who began his work in Hebron (the shooting of the soldier), passed through El-Bireh (the shooting of the girl), and – according to the Fatah Facebook page administrator – will continue in more places in the future.”

 tw24

Toter bei Angriff auf deutsche Diplomaten

Die deutsche Botschafterin im Jemen ist nach Angaben aus Diplomatenkreisen einem Entführungsversuch entgangen. Dabei sei allerdings ihr Leibwächter getötet worden. Die Botschafterin ist erst seit einer Woche offiziell im Amt. Bewaffnete hätten in der Hauptstadt Sanaa das Feuer auf den Mann eröffnet, der als Leibwächter für deutsche Diplomaten gearbeitet habe, hieß es. Das Auswärtige Amt konnte den Fall zunächst nicht bestätigen. Die Angreifer wollten den Deutschen jemenitischen Medienberichten zufolge zunächst vor einem Einkaufszentrum entführen. Als er sich gewehrt habe, sei er getötet worden. Ein Korrespondent des Fernsehsenders Al-Arabija sagte, das eigentliche Ziel des Angriffs sei die deutsche Botschafterin gewesen. Sie sei aber davongekommen. Carola Müller-Holtkemper Carola Müller-Holtkemper - Deutsche Botschafterin im Jemen Quelle: Deutsche Botschaft Sanaa Die deutsche Botschafterist hat erst am 30. September ihr Amt angetreten. Der Präsident der Republik Jemen, Abd Rabo Mansoor Hadi, lobte bei der Amtseinführung die deutsch-jemenitischen Beziehungen. Carola Müller-Holtkemper war vor ihrem Einsatz in Sanaa schon Botschafterin in Amman und Kairo. Im Sommer wurde die Botschaft wegen Terrorgefahr zeitweise geschlossen. Im krisengebeutelten Jemen ist die Terrorgruppe Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel (AQAP) aktiv. Westliche Geheimdienste halten sie derzeit für einen der gefährlichsten Ableger des Terrornetzwerkes weltweit. Al-Kaida nutzt das von Bergen und Wüsten geprägte Land als Rückzugsgebiet mit Ausbildungslagern. Die Islamisten haben zwischenzeitlich erhebliche Gebiete des 530.000 Quadratkilometer großen Landes erobert. Schon seit langem verüben Islamisten im Jemen Anschläge. Im Jahr 2000 sprengte sich in der Hafenstadt Aden ein Selbstmordattentäter nahe dem US-Zerstörer "USS Cole" in die Luft und riss 17 US-Soldaten mit in den Tod. Im September 2008 töteten Al-Kaida-Kämpfer 16 Menschen bei einem Angriff auf die US-Botschaft in Sanaa. Mehrfach wurden auch Ausländer entführt, um inhaftierte Clan-Mitglieder von der Zentralregierung freizupressen.
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