Thursday, October 04, 2018

Heinsberg: 27-Jähriger auf offener Strasse erstochen

Ein junger Mann, der am Dienstagabend in Waldfeucht im Kreis Heinsberg tot aufgefunden wurde, ist durch mehrfache Stichverletzungen gestorben. Es gebe noch keinen dringend Tatverdächtigen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Donnerstag. Passanten hatten die Leiche des 27-Jährigen aus Heinsberg an einer Straße in einem Gewerbegebiet gefunden und die Polizei alarmiert. Der Notarzt stellte den Tod des Mannes fest. Bei der Polizei Mönchengladbach ermittelt eine Mordkommission.
https://nachricht-aktuell.de/index.php/news/30363/Nachrichten/Oktober-04-2018/Toter-am-Stra%C3%9Fenrand-durch-Stichverletzungen-gestorben

Augsburg-Pfersee: Versuchte Vergewaltigung durch Dunkelhäutige

Noch immer sucht die Polizei nach zwei Männern, die in der Nacht zum Samstag in Pfersee versucht haben sollen, eine 37-Jährige zu vergewaltigen. Gegen 1.30 Uhr war die Frau mit ihrem Hund im Schlösslepark spazieren, als zwei Unbekannte sie laut Polizei "in mutmaßlich sexueller Absicht" zu Boden drückten. Dabei zog sich das Opfer leichte Verletzungen zu. Die beiden Männer ließen von der Frau ab, nachdem ihr Hund begonnen hatte zu bellen.Hoffnungen setzen die Beamten vor allem in zwei Personen, die sich zur Tatzeit ebenfalls im Schlösslepark aufgehalten haben sollen. Bislang seien jedoch keine Hinweise aus der Bevölkerung beim Polizeipräsidium Schwaben Nord eingegangen. Deshalb gebe es auch keine neuen Erkenntnisse.Immerhin gelang es dem Opfer, einen der Täter zu beschreiben. Laut ihrer Aussage ist er etwa 20 bis 30 Jahre alt, circa 1,80 bis 1,85 Meter groß, hat eine normale bis kräftige Statur sowie gelockte Haare und einen dunklen Teint, sei jedoch kein afrikanischer Typ. Den Angaben der Frau zufolge unterhielten sich die Männer in einer unbekannten Sprache. Von dem zweiten mutmaßlichen Täter gibt es bislang keine Beschreibung. Die Polizei bittet nach wie vor Anwohner oder Passanten um Hilfe, die am Samstag zwischen 1 und 2 Uhr im Bereich der Pferseer Grünanlage im Straßendreieck Bürgermeister-Bohl-Straße, Fröbelstraße und Stadtberger Straße Verdächtiges wahrgenommen haben. Auch Zeugen, die die 37-jährige Frau mit ihrem Hund gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Augsburg unter der Telefonnummer 0821/323-3810 zu melden.
https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Versuchte-Vergewaltigung-Polizei-hofft-auf-Hinweise-id52356536.html

Braunschweig: "Südländer" stechen auf Passanten ein

Noch unklar sind die Umstände, wie ein Mann am frühen Mittwochmorgen durch Messerstiche verletzt wurde. Der 23-Jährige hatte kurz nach 06.00 Uhr auf der Schützenstraße eine Funkstreife angehalten und mitgeteilt, dass er durch zwei Stiche ins Bein verletzt worden sei. Er gab an, kurz zuvor im Bereich der Bruchstraße in eine tumultartige Auseinandersetzung zwischen zehn bis zwanzig Personen geraten zu sein. Der Grund dafür sei ihm nicht bekannt. Dabei habe ihm ein südländisch aussehender Mann mit einem Messer ins Bein gestochen. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten ins Krankenhaus. Die Polizei bittet um Hinweise, Tel. 0531/476 3115.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11554/4078925

Stuttgart: Glasflasche nach Personengruppe geworfen

Ein 37-Jähriger hat am Mittwochabend (03.10.2018) gegen 20.15 Uhr in der Bahnhofshalle in Bad Cannstatt mit einer Glasflasche nach einer dreiköpfigen Personengruppe geworfen. Ersten Erkenntnissen zu Folge geriet der iranische Tatverdächtige mit den Personen aus bislang ungeklärter Ursache in einen Streit, welcher in einem Gerangel endete. Keiner der Beteiligten wurde durch den Flaschenwurf getroffen. Alarmierte Beamte der Bundespolizei nahmen den mit etwa 2,3 Promille alkoholisierten 37-Jährigen vorläufig fest. Der im Rems-Murr-Kreis wohnende Mann erhielt nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einen Platzverweis und muss nun mit einem Strafverfahren wegen einer gefährlichen Körperverletzung im Versuch rechnen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4078953

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Türkei: Moscheen bauen, das Christentum auslöschen

Die türkische Regierung gibt Hunderte von Millionen Dollar für den Bau von Moscheen aus, die Teil einer langfristigen Initiative zur Förderung des Islam in der ganzen Welt sind. Viele Muslime hoffen, dass neue Moscheen in ganz Europa ihren Wunsch, den Islam in nicht-islamische Länder zu verbreiten, vorantreiben und erleichtern und die christlichen "Ungläubigen" davon überzeugen, ihren Glauben zugunsten des Islams aufzugeben.
Am 29. September eröffnete der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die jüngste europäische Moschee der Türkei, "DITIB-Zentralmoschee Köln" in Deutschland.
Die von der türkischen Regierung finanzierte Anadolu-Agentur berichtete am 25. September:
Die Kölner Zentralmoschee, die vom Türkisch-Islamischen Verband für religiöse Angelegenheiten (DITIB) nach acht Jahren Bauzeit fertiggestellt wurde, hat eine Kapazität von 1.200 Personen.
"Es wird die wichtigste und eine der größten Moscheen in Europa und Deutschland sein. Sie hat eine symbolische Bedeutung für unsere hier lebenden muslimischen Brüder", sagte Nevzat Yasar Asikoglu, Vorsitzender des DITIB, Reportern. "Unsere Moschee symbolisiert auch Frieden, Brüderlichkeit und die Kultur der Koexistenz", sagte er.
Der 17.000 Quadratmeter große Moscheekomplex verfügt außerdem über ein Einkaufszentrum, eine Ausstellungs- und Seminarhalle, einen Konferenzsaal mit 600 Plätzen, eine Bibliothek, Büroarbeitsplätze und Parkplätze im Erdgeschoss.
Deutschland, ein Land mit über 81 Millionen Einwohnern, hat nach Frankreich die zweitgrößte muslimische Bevölkerung in Westeuropa. Von den fast 4,7 Millionen Muslimen des Landes sind drei Millionen türkischer Herkunft.
Während in Deutschland eine riesige neue Moschee eingeweiht wird, bleibt die größte christlich-orthodoxe Theologische Schule auf der Insel Halki (Heybeliada) im Marmarameer fast 50 Jahre lang auf Anordnung der türkischen Regierung geschlossen. Weniger als einen Kilometer vom durchgeschüttelten christlichen Seminar entfernt, soll zudem ein neues Zentrum für Islamwissenschaft auf einer Gesamtfläche von 200 Hektar entstehen.
DITIB, der Verein, der die neue Kölner Moschee gebaut hat, betreibt mehr als 900 Moscheen in ganz Deutschland. Diese Moscheen sind mit der Direktion für religiöse Angelegenheiten der türkischen Regierung, Diyanet, verbunden, die Imame für DITIB-Moscheen stellt.
Die deutschen Medien berichteten kürzlich, dass der Geheimdienst des Landes darüber nachdenkt, DITIB zu überwachen, nachdem dieser an mehreren Skandalen beteiligt war, wie z.B. dass seine Imame für türkische diplomatische Stellen spionieren, seiner Weigerung, an einem "Anti-Terrorismusmarsch" in Köln teilzunehmen, seinem Aufruf an die Gläubigen, für einen türkischen militärischen Sieg gegen Kurden in Nordsyrien zu beten, und einer militärischen Nachstellungmit türkischen Flaggen und gefälschten Waffen, die Kinder-"Märtyrern"übergeben wurden.
Auch in Deutschland wächst der Widerstand gegen die Aktivitäten des DITIB. "Diejenigen, die Nationalismus, Hass auf Christen, Juden oder Menschen ohne religiöse Zugehörigkeit verbreiten und hier auf Geheiß der türkischen Regierung spionieren, können kein Partner im Kampf gegen religiösen Extremismus in Deutschland sein", sagte ein Abgeordneter des Parlaments, Christoph de Vries.
Unterdessen vernichtet die türkische Regierung weiterhin das christliche Erbe in der Türkei. So ist beispielsweise das Orthodoxe Theologische Seminar zu einem Symbol für die systematische Diskriminierung geworden, der Christen in der Türkei ausgesetzt sind.
Das Halki-Seminar, die einzige Schule zur Ausbildung der Führung des orthodoxen Christentums, wurde 1971 von der türkischen Regierung geschlossen. Seitdem ist das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel nicht in der Lage, Geistliche und potenzielle Nachfolger für die Position des Patriarchen auszubilden.
Gemäß dem Orden der St. Andrew Bogenschützen des Ökumenischen Patriarchats:
"Seit seiner Schließung musste das Ökumenische Patriarchat die jungen Männer aus seiner Gemeinschaft, die in das Priestertum eintreten wollten, an eine der theologischen Schulen in Griechenland schicken. In vielen Fällen kehren sie angesichts der lästigen Einschränkungen bei der Beschaffung von Arbeitsgenehmigungen und des allgemeinen Klimas der Einschüchterung nicht zurück. Trotz der Zusagen der türkischen Regierung, unsere theologische Schule wieder zu eröffnen, gab es keine Fortschritte. Wenn das ungelöst bleibt, dann ist das administrative Funktionieren und die Zukunft des Ökumenischen Patriarchats gefährdet."
Im Jahr 2016 listete die griechisch-orthodoxe Erzdiözese Amerika weitere Verstöße der Türkei gegen die orthodoxe Kirche auf:
Die türkische Regierung beschränkt die Wahl des Ökumenischen Patriarchen und der Hierarchen, die für ihn stimmen, indem sie verlangt, dass sie türkische Bürger sein müssen. Tatsächlich kann die Regierung willkürlich gegen jeden Kandidaten für die Position des Ökumenischen Patriarchen ein Veto einlegen.
Angesichts der schrumpfenden Population an Hierarchen und orthodoxen Christen in der Türkei ist es uns vielleicht nicht möglich, in nicht allzu ferner Zukunft einen ökumenischen Patriarchen zu wählen.
...
Die türkischen Behörden erlauben die Verwendung des Begriffs oder Titels "ökumenisch" für religiöse Aktivitäten jeglicher Art nicht, obwohl er seit dem 6. Jahrhundert n. Chr. verwendet und weltweit anerkannt wird. Die Türkei betrachtet das Patriarchat als eine Institution, deren Führer allein als das geistliche Haupt der orthodoxen Christen in der Türkei und nicht als der Führer von 300 Millionen orthodoxen Christen weltweit angesehen wird.
...
Das Ökumenische Patriarchat hat in der Türkei keine Rechtspersönlichkeit oder Treu-und-Glauben-Rechtspersönlichkeit.
Das Fehlen einer Rechtspersönlichkeit ist eine Hauptquelle für Probleme des Ökumenischen Patriarchats, einschließlich der Nichtanerkennung seiner Eigentumsrechte und der Nichterteilung von Aufenthalts- und Arbeitserlaubnissen für "ausländische" (d.h. nicht türkische) Priester, die für die Kontinuität und das Funktionieren des Ökumenischen Patriarchats von wesentlicher Bedeutung sind. Die türkischen Behörden erlauben dem Ökumenischen Patriarchat nicht, Eigentum zu besitzen - nicht einmal seine Kirchen. Das Patriarchalhaus selbst wird nicht als Eigentum des Patriarchats anerkannt, und selbst die Waisenhausstiftung für Mädchen und Jungen auf der Insel Buyukada (Prinkipos), für die das Patriarchat seit 1902 eine Urkunde besitzt, wird von der türkischen Regierung nicht rechtlich anerkannt. Die Unmöglichkeit, Arbeitserlaubnisse für "Ausländer", die im Ökumenischen Patriarchat arbeiten, zu erhalten, führt dazu, dass diese Personen das Land alle drei Monate verlassen müssen, um Touristenvisa zu erneuern, was die Funktionsweise und Produktivität des Ökumenischen Patriarchats beeinträchtigt und Personal aus dem Ausland abschreckt.
...
Mit verschiedenen Methoden haben die türkischen Behörden im Laufe der Jahre Tausende von Gütern des Ökumenischen Patriarchats und der griechisch-orthodoxen Gemeinschaft beschlagnahmt, darunter unsere Klöster, Kirchengebäude, ein Waisenhaus, Privathäuser, Wohnhäuser, Schulen und Land.
Um das Mass voll zu machen, haben die türkischen Behörden kürzlich angekündigt, ein neues massives islamisches Bildungszentrum in der Mitte der Insel Halki zu errichten, anstatt die Schule wieder zu eröffnen.
Halki ist einer der wenigen Orte in der Türkei, der noch eine griechische Gemeinde hat. Es scheint kein Zufall zu sein, dass die türkische Regierung Halki ausgewählt hat, um ein großes islamisches Zentrum zu bauen. Dies erscheint als eine weitere türkische Islamisierungspolitik der Regierung, die die Ausrottung des griechischen Kulturerbes und des orthodoxen Christentums in der Region weiter befördern wird.
Die Griechen in der Türkei - die Überreste des einst großen Byzantinischen Reiches - sind ein schwer verfolgtes und sogar fast vollständig vernichtetes Volk. Sie wurden unter anderem Verbrechen gegen die Menschlichkeit, einem VölkermordPogromen und Zwangsdeportationen durch mehrere türkische Regierungen ausgesetzt. Infolgedessen gibt es in Istanbul nur noch rund 1.300 Griechen. Aber trotz ihrer geringen Größe leidet die sterbende griechische Gemeinschaft immer noch unter Diskriminierung und Verletzungen ihrer Rechte.
Die türkische Regierung, die die größte christliche Theologieschule des Landes geschlossen hält, gibt einen großen Teil ihres Jahresbudgets für den weltweiten Bau von Moscheen aus.
Diyanet ist die Regierungsbehörde, die plant, das Islamische Zentrum neben dem Orthodoxen Seminar Halki zu bauen. Das jährliche Gesamtbudget von Diyanet belief sich im vergangenen Jahr auf 8,1 Milliarden Lire (1,38 Milliarden Dollar) und übertraf damit die Haushalte von 12 Ministerien, darunter das Gesundheitsministerium und das Innenministerium, so die türkische Presse.
Zu den Aktivitäten von Diyanet gehört der Bau von Moscheen auf der ganzen Welt. Gemäß seiner offiziellen Website hat Diyanet den Bau von Moscheen in Orten wie den Vereinigten Staaten, Russland, Weißrussland, Deutschland, Somalia, Haiti, Kasachstan und Gaza abgeschlossen. Neue Moscheen werden derzeit in Albanien, Kirgisistan, dem türkisch besetzten Nordzypern, Dschibuti, Schweden und England gebaut.
Diyanet plant auch den Bau von Moscheen im Kosovo, in der Region Karatschai-Tscherkessien in Russland, im Tschad, in der Elfenbeinküste, in Venezuela, Mauretanien, im Niger sowie auf dem Campus der Georgetown University in den USA. In Tokio, Japan, entsteht ebenfalls ein "Türkisches Kulturzentrum".
Nach Angaben der Stiftung Diyanet hat Diyanet auch Moscheen im Libanon, in Mali, auf den Philippinen und auf der Krim gebaut.
Die türkische Regierung fördert die Islamisierung weltweit durch ihre Aktivitäten, zu denen auch der Bau von Moscheen gehört, aber das tief verwurzelte Christentum der Türkei ist eine sterbende Religion. Die Türkei, die heute Kleinasien und Anatolien innerhalb ihrer Grenzen hat, hat mehr biblische Stättenals jede andere Region im Nahen Osten außer Israel. Viele christliche Apostel und Heilige, wie Paulus von Tarsus, Petrus, Johannes, Timotheus, Nikolaus von Myra und Polykarp von Smyrna, lebten unter anderem in der Türkei.
Die Islamisierung der Region wurde von den Turkstämmen aus Zentralasien eingeleitet, die im elften Jahrhundert in das griechisch-byzantinische Reich eindrangen. Heute sind nur noch 0,1 Prozent der fast 80 Millionen Einwohner der Türkei Christen - ein Ergebnis jahrhundertelanger Verfolgung von Christen.
Die moderne türkische Republik, die 1923 gegründet wurde, hat die Vernichtung der verbliebenen griechischen Christen im Land durch verschiedene Verbrechenund Druck fast abgeschlossen.
Die heutige türkische Regierung, die offensichtlich im Einklang mit ihrer eigenen entschlossenen dschihadistischen Ideologie handelt, baut Moscheen in Europa und darüber hinaus und nutzt viele davon für ihre eigene islamisch-fundamentalistische Agenda und Reichweite. Ein schwaches, fehlgeleitetes und irregeführtes Europa scheint sich eifrig dieser Ideologie zu unterwerfen.

https://de.gatestoneinstitute.org/13076/tuerkei-moscheen-christentum

Gladbeck: Fahrrad vor Hotel gestohlen

Wer kennt den Tatverdächtigen?
Die Polizei bittet bei der Suche nach einem mutmaßlichen Fahrraddieb um Mithilfe. An einem Hotel an der Bohmertstraße in Gladbeck wurde in der Nacht auf den 17. Juni ein schwarzes Mountainbike der Marke "Ghost" gestohlen. Als Tatverdächtiger kommt ein Mann in Frage, der aus dem Hotel ging und offensichtlich mit dem Fahrrad davonfuhr. Der Mann wurde von einer Überwachungskamera aufgezeichnet - mit diesen Aufnahmen wird jetzt nach dem Tatverdächtigen gesucht. Wer (er)kennt den Mann oder weiß, wo er sich aufhält? Hinweise nimmt das Regionalkommissariat in Gladbeck unter Tel. 0800/2361 111 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/42900/4078921

Wednesday, October 03, 2018

ISIS-Drohung gegen U-Bahnhof in Düsseldorf


Screenshot BILD.de
Spezialisten des BKA haben dieses ISIS-Propaganda-Plakat auf einem Terroristen-Kanal entdeckt. Es zeigt einen Düsseldorfer U-Bahnhof.

https://www.bild.de/bild-plus/news/inland/news-inland/bka-entdeckte-anschlags-propaganda-isis-drohung-gegen-u-bahnhof-57625176,view=conversionToLogin.bild.html

Israelische Ministerin Regev: `Merkel soll sich um die Probleme ihres eigenen Landes kümmern und nicht Israel belehren´


Die unter Kanzlerin Merkel in den letzten Jahren abgekühlten Beziehungen zwischen Israel und Deutschland, werden von der deutschen Regierungschefin weiter belastet.Wie der israelische Nachrichtensender Arutz Sheva heute berichtet, hat die israelische Kulturministerin Miri Regev vom konservativen Likud von Ministerpräsident Binjamin Netanyahu, mit deutlichen Worten auf Einmischungsversuche in die israelische Innenpolitik reagiert. Die Ministerin reagierte auf Berichte, die noch regierende deutsche Kanzlerin verzögere, bzw. verschiebe ihren geplanten Israelbesuch wegen des Abriß einer illegalen Beduinen-Siedlung mit den Worten: „Merkel, kümmere dich um die Probleme in deinem Land.“. Der Oberste Gerichtshof Israels hatte eine Entscheidung zu den illegalen Bauten getroffen, dies sei zu respektieren. Die Ministerin forderte Merkel direkt auf, sich auf die Probleme Deutschlands zu konzentrieren, anstatt sich in innere Angelegenheiten Israels einzumischen und zu versuchen, Belehrungen zu erteilen.
https://haolam.de/artikel_35248.html

Krokodilstränen

Bärbel Kofler, die Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt, hat »schockiert« auf Meldungen reagiert, daß die Islamische Republik Iran das Todesurteil gegen Zeinab Sekaanvand vollstreckt hat. Fünfzehnjährig mit einem älteren Mann »verheiratet«, der sie regelmäßig schwer mißhandelte, soll sie ihren Peiniger »ermordet« haben.
Mit 17 Jahren wurde Zeinab Sekaanvand festgenommen und nach einem »Geständnis«, das ihr nach Auskunft von Menschenrechtsaktivisten unter Folter abgepreßt worden war, zum Tode verurteilt. Zwei Tage nach einer Fehlgeburt eines Kindes, das die junge Iranerin mit einem Mann hatte, den sie im Gefängnis heiratete, wurde Zeinab Sekaanvand jetzt im Alter von 24 Jahren hingerichtet.
Der »Schock« der Regierung in Berlin über die Exekution der jungen Frau wirkte allerdings etwas glaubwürdiger, suchte sie nicht gleichzeitig bei jeder Gelegenheit das Bündnis mit einem klerikalen Regime, das auch berüchtigt dafür ist, Mädchen und Frauen zu entrechten und – sollten die sich dagegen zur Wehr setzen – verfolgt und bestraft. Zeinab Sekaanvands Schicksal ist kein Einzelfall.
Und dennoch könnten die Beziehungen zwischen Berlin und Teheran kaum besser sein. So sandte am Montag Hassan Rouhani, der »Präsident« des Mullah-Regimes, freundliche Grüße nach Berlin, um zum Nationalfeiertag zu gratulieren. Eine Regierung, die tatsächlich »schockiert« ist über das Unrecht, für das Hassan Rouhani steht, würde sich solche »Glückwünsche« verbitten. Mindestens.
https://www.tw24.net/?p=3224

Messerstiche in Rosenheimer Disco: Asylbewerber sticht auf 16-jähriges Mädchen ein weil er sich in seiner Mannesehre gekränkt gefühlt habe

Im Prozess um Messerstiche in einer Rosenheimer Disco hat der Angeklagte die Aussage verweigert. Ein Geständnis aber gibt es dennoch. Das ging aus einem Brief des Beschuldigten hervor, den der Vorsitzende Richter am Landgericht Traunstein verlas.Die Staatsanwaltschaft wirft ihm unter anderem versuchten Mord vor. Er habe eine Tat auf niederster Stufe begangen, weil er sich in seiner Mannesehre gekränkt gefühlt habe. Denn das Mädchen, das er in einer Rosenheimer Disco angetanzt habe, habe ihn ignoriert. Daraufhin soll er der 16-Jährigen ein Küchenmesser in die Brust gestochen und sie auch an Hals und Unterlippe verletzt haben. Der Angeklagte war zur Tatzeit alkoholisiert. In seiner Vernehmung soll er gesagt haben, er denke, sein Kopf funktioniere nicht mehr. Im Jahr 2014 war der gebürtige Eritreer nach Deutschland gekommen. Zuletzt lebte er in einer Asylunterkunft.Zu Beginn des Prozesses wurde klar, dass er nicht 22, sondern bereits 29 Jahre alt ist. Der Verteidiger erklärte, sein Mandant habe sich bei der Einreise jünger gemacht, um eine Schule besuchen zu können. Zwei Verhandlungstage sind vor dem Traunsteiner Landgericht angesetzt. Ein Urteil könnte am 11. Oktober fallen.
https://www.br.de/nachrichten/bayern/messerstiche-in-rosenheimer-disco-angeklagter-gesteht-die-tat,R5JQt0e

Sexualdelikt in Hamburg-Osdorf

Die Polizei Hamburg fahndet nach einem bislang unbekannten Täter, der heute in den frühen Morgenstunden ein Sexualdelikt zum Nachteil einer 26-Jährigen begangen haben soll. Das Fachkommissariat für Sexualdelikte (LKA 42) hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Nach den bisherigen Erkenntnissen verließ die 26-jährige Geschädigte einen Linienbus an der Bushaltestelle Osdorfer Landstraße in Höhe des Elbeeinkaufszentrums. Als sie anschließend die Osdorfer Landstraße überquerte, wurde sie von dem Täter, welcher hinter ihr ging, angesprochen.

Nach Aussage der Geschädigten habe der Täter sie kurz danach festgehalten und zurück hinter die Bushaltestelle gedrängt. Dort soll er sie zu Boden gedrückt und sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen haben.

Mutmaßlich aufgrund der Gegenwehr der Geschädigten oder aufgrund eines sich nähernden Passanten habe der Mann plötzlich von der 26-Jährigen abgelassen und sei in unbekannte Richtung geflüchtet.

Eine Sofortfahndung mit insgesamt sechs Funkstreifenwagen führte nicht zur Ergreifung des Täters.
Dieser kann wie folgt beschrieben werden:- männlich - ca. 165 cm - schlanke Figur - "südländische" Erscheinung - dunkle Haare - dunkle Kleidung - sprach gebrochen Deutsch


Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder im Zusammenhang mit der Tat verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg zu melden.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/6337/4078180

München: In der Regionalbahn zugebissen -- Erst uriniert, dann gespuckt -- Sexuelle Belästigung durch Afrikaner

Ein 52-jähriger Türke, der in der RB 59147 mit zwei Afrikanern am Dienstagabend (2. Oktober) in Streit geraten war, biss einen der beiden, nachdem einer, ein 20-Jähriger, ihm den Finger in den Mund gesteckt hatte. Die Abfahrt des RB 59147 nach Treuchtlingen verzögerte sich um einige Minuten, weil gegen 22:45 Uhr ein Streit in dem abfahrbereiten Zug entstand. Zwei Somalier hatten in der Regionalbahn Bier konsumiert und damit herumgespritzt. Dadurch fühlten sich u.a. ein 52-jähriger Türke und dessen Begleiter, ein 46-jähriger Landsmann, belästigt. Die beiden suchten das Gespräch mit den Afrikanern. Dabei kam es zu einer Rangelei wobei ein 20-jähriger Somalier dem 52-jährigen Türken den Finger in den Mund steckte. Der Türke biss den Somalier daraufhin in dessen Daumen und zog im die Kapuze über den Kopf. Der Afrikaner seinerseits wehrte sich nun mit Faustschlägen, traf den Türken u.a. am Auge. Alle vier Beteiligten, bei den Atemalkoholwerte von 1,32 bis 1,78 Promille gemessen wurden, wurden durch Sicherheitspersonal der Deutsche Bahn Sicherheit und der Bundespolizei aus dem Zug verbracht. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnten alle vier, gegen die wegen Körperverletzung ermittelt wird, die Wache freien Fußes verlassen.


Ein 42-Jähriger, der im Zwischengeschoss des Münchner Hauptbahnhofes am Dienstagmorgen (2. Oktober) urinierte, bespuckte erst DB-Sicherheitsmitarbeiter, dann auch einen Bundespolizisten. Kurz nach 9 Uhr ertappten Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit einen 42-jährigen Somalier, der im Zwischengeschoss des Hauptbahnhofes urinierte. Unmittelbar nach der Ansprache bespuckte der bereits 2003 in die Bundesrepublik Eingereiste, der über eine gültige Aufenthaltserlaubnis verfügt, einen 20-jährigen der Sicherheitsstreife. Er traf ihn an Schulter und Wange. Bei der Verbringung zur Wache spuckte der Somalier weiter um sich und traf dabei einen 29-jährigen Bundespolizisten am Auge. Zudem widersetzte er sich der Mitnahme durch Tritte gegen die Beamten. Gegen den Wohnsitzlosen wird wegen Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. Er konnte nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen die Wache wieder freien Fußes verlassen.


Gegen 19:45 Uhr griff ein alkoholisierter 30-jähriger Nigerianer einer 29-jährigen Deutschen am Ausgang Bayerstraße des Münchner Hauptbahnhofes von hinten um den Hals, fasste er ans Dekolletee und an die Brust. Beamte der Bundespolizei nahmen den 30-Jährigen, der sich seit März 2015 in der Bundesrepublik aufhält, fest. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde für heute eine Vorführung des mit 2,66 Promille alkoholisierten zur Prüfung der Haft angeordnet.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/4078136
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/4078134
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/64017/4078130

Köln: 11-Jähriger in Stadtbahn beraubt

Zwei Tatverdächtige
Zwei Tatverdächtige

Mit Bildern aus einer Überwachungskamera der Kölner Stadtbahn fahndet die Polizei Köln nach zwei etwa 19-jährigen Männern. Ihnen wird vorgeworfen, am 30. Juli dieses Jahres einen Schüler in der Linie 4 in Deutz überfallen und ihm sein Handy geraubt zu haben. Als der Junge gegen 22.20 Uhr die Bahn, die von Mülheim in Richtung Neumarkt unterwegs war, an der Haltestelle "Bahnhof Deutz/Lanxess Arena" verlassen wollte, rempelte er versehentlich einen Fahrgast an und entschuldigte sich. Während der Angesprochene versuchte, das Kind zu schlagen, nahm ein Komplize es in den "Schwitzkasten". Gleichzeitig entriss er das Handy des Jungen. Zusammen mit weiteren Personen flüchteten die Räuber in Richtung Constantinstraße. Die Ermittler des Kriminalkommissariats 14 suchen Zeugen der Tat. Hinweise werden erbeten unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per Mail (poststelle.koeln@polizei.nrw.de).
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/4078146

Tuesday, October 02, 2018

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Von wegen sieben Sachsen !

Und immer schön dran denken: Bayern wählt am Sonntag, den 14. Oktober !

Über 20.000 Demonstranten bei Pegida in Dresden – Gegendemo der Antifa mit 50 Teilnehmern

Chemnitzer »Revolutionäre« hatten nicht einmal Waffen

Kurz vor den Wahlen in Bayern und Hessen geistert die angebliche Gefahr eines Umsturzversuches durch die deutschen Mainstreammedien. In Chemnitz (wo auch sonst?) wurde eine sogenannte Terrorzelle ausgehoben: die siebenköpfige Gruppe »Revolutuin Chemnitz«, die für den morgigen Feiertag, so heißt es in den Medien, einen Terroranschlag geplant haben soll. Was genau die Männer vorhatten, weiß aber offenbar niemand wirklich; denn die Bundesanwaltschaft ließ mitteilen, dass es Details zu Anschlagplanungen noch nicht gegeben habe.

Auch wie die sieben Männer den Umsturz einleiten wollten, ist nach wie vor ein gut gehütetes Geheimnis. Bisher heißt es lediglich, dass die Männer mit Gewalt gegen den Rechtsstaat kämpfen wollten. Sie hätten sich daher auch um den Erwerb halbautomatischer Waffen bemüht. Allerdings hat die Gruppe entweder die falschen Partner gefragt oder hatte nicht genügend Geld - bei den Durchsuchungen der Wohnungen der sieben Männer wurden weder halb- noch vollautomatische Waffen gefunden. Die Ausbeute der Sicherheitskräfte waren ein Luftgewehr und ein paar Schlagstöcke.

Dennoch überschlagen sich die Mainstreammedien in ihren Schlagzeilen und schreiben eine veritable Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung herbei. Wegen eines Luftgewehrs und ein paar Schlagstöcken.

In den Kommentaren in den noch halbwegs unzensierten Medien werden die kritische Stimmen bezüglich dieses Einsatzes sowie an der Berichterstattung darüber laut. Da wurde mit »Kanonen auf Spatzen geschossen«, möglicherweise werde man bei einem der Männer auch ein Arsenal von »Furzkissen und Knallerbsen« vorfinden; doch vor allem aber drängt sich der Eindruck auf, dass die Politik von ihrem eigenen Versagen im Fall des Mordes an Daniel Hilbig ablenken will. Denn der dritte Mordverdächtige ist immer noch auf der Flucht (seit dem 26. August) - jetzt aber müssen sich alle selbsternannten Möchtegerndemokraten auf den »Kampf gegen Rechts« konzentrieren. Selbst wenn die Bedrohung aus einem Luftgewehr und ein paar Schlagstöcken besteht.

https://www.freiewelt.net/nachricht/chemnitzer-revolutionaere-hatten-nicht-einmal-waffen-10075838/

Der Umsturz mit dem Luftgewehr

Das tapfere Schneiderlein ist nichts dagegen! Grimms Märchenheld hat sieben Fliegen auf seinem Mus erschlagen und bekam am Ende die Königstochter und das halbe Reich. Sein Zauberspruch war: „Sieben auf einen Streich!“. Die Menschen und der König dachten, er hätte sieben Menschen erschlagen und glaubten dem frechen Lügner jedes Wort.

Die Bundesanwaltschaft hat sich offenbar zu sehr in Grimms Märchen vertieft. Sie meldete die Festnahme von sieben Rechtsterroristen, die zwar den Umsturz nicht auf ihre Gürtel gestickt, aber angeblich von ihm geredet hatten. Aus ihren abgehörten Telefonaten und Chats, berichten uns mehrere Qualitätsmedien, solle hervorgegangen sein, dass, die siebenköpfige Gruppe mehr bewirken wollte als der Nationalsozialistische Untergrund (NSU).

Wer den Mund so voll nimmt, dachte sich die Bundesanwaltschaft, muss wirklich etwas auf dem Kerbholz haben und griff tapfer zu. Schließlich sollen die Maulhelden auch von der Beschaffung halbautomatischer Waffen gefaselt haben. Leider ließen sich solche Waffen bei den Haussuchungen nicht finden. Es wurde nur ein Luftgewehr beschlagnahmt, um das die sieben Rechtsterroristen hätten würfeln müssen, um den entscheidenden Startschuss für die geplante Revolution zu geben.

Wie ungeheuerlich die Gefahr des Rechtsextremismus ist, geht aus der bundesanwaltschaftlichen Rekonstruktion der finsteren Pläne der Rechten hervor. Demnach haben sie sich erst Mitte September zur Terrorgruppe „Revolution Chemnitz“ zusammengefunden, aber zum vernichtenden Schlag gegen die Bundesrepublik wollten sie schon am 3. Oktober ausholen!

Die „Revolution Chemnitz“ betrachte sich als Elite der rechten Szene, wird uns mitgeteilt. sie hielten sich untereinander für die „führenden Köpfen“ in Sachsen. Ihnen gehe es, anders als dem NSU, um mehr als um die Vertreibung von Ausländern. Die mutmaßlichen Terroristen hätten, so die Erkenntnisse der Ermittler, die Gesetze des Rechtsstaats außer Kraft setzen wollen.
Zwar hatten sie außer besagtem Luftgewehr keine Waffen und keine konkreten Pläne, aber den Rechten ist schließlich alles zuzutrauen!

Nachdem die extremistischen Bösen glücklicherweise dank der Wachsamkeit unserer Sicherheitsorgane hinter Gittern sitzen, können wir beruhigt sein, dass die Einheitsfeiern nunmehr nur noch mit den üblich gewordenen Sexattacken und möglicherweise nicht-terroristischen Messerangriffen von „Verwirrten“ ablaufen werden. Es wird doch wieder Zelte geben, worin sich die bedrängten Frauen zurückziehen können! Dort können sie sich erholen und in Ruhe vor Augen führen, dass die einzige Gefahr von rechts droht.

So sieht es jedenfalls die Politik. Als Reaktion auf rechtsextreme Gewalt in Sachsen hat die Polizei eine schnelle Eingreiftruppe gegründet. Die Task Force Gewaltdelikte solle im Polizeilichen Terrorismus- und Abwehrzentrum ihre Arbeit aufnehmen, teilte Innenminister Roland Wöller (CDU) am Montag mit. «Die Task Force wird rund um die Uhr einsatzbereit sein», sagte der Minister.
Nach der Festnahme von sechs mutmaßlichen Rechtsterroristen aus der Szene in Chemnitz kündigte auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) ein entschlossenes Vorgehen an: «Wir müssen mit aller Härte gegen die Menschen vorgehen, die sich nicht an unsere Rechtsordnung halten – die gegen Menschen aus dem Ausland, gegen Andersgläubige vorgehen. Zwar wisse man noch nichts Genaues, muss Kretschmer eingestehen, aber die Härte des Rechtsstaates wird von ihm schon mal präventiv in Stellung gebracht.

Das in Leipzig Connewitz eine Polizeistation von Linksradikalen in einer Art angegriffen wurde, dass die Polizisten um ihr Leben fürchteten, das es linksradikale Attacken auf Bahnanlagen gab, die tausende Fahrgäste gefährdeten, das Antifa-Schlägertruppen immer wieder Andersdenkende krankenhausreif schlagen, scheinen dagegen Peanuts zu sein. Keiner Erwähnung wert. Hier ist die Härte des Rechtsstaates windelweich.

In Saalfeld wurden vor wenigen Monaten 50kg Chemikalien zur Sprengstoffherstellung und Buttersäure bei zwei Antifanten gefunden. Der Staatsschutz wollte gar nicht ermitteln, denn bei der Staatsanwaltschaft, die von einer aufmerksamen Nachbarin alarmiert worden war, hatten die beiden angegeben, dass die Chemikalien nur für Spass-Knallerei gehortet wurden und die Buttersäure, die von der Antifa gern gegen unliebsame Gastwirte oder Gentrifizierer eingesetzt wird, sei für die Bekämpfung von Maulwürfen in Mutters Garten gedacht gewesen.

Peanuts sind anscheinend auch die bei jeder Islamisten-Razzia, beispielsweise in der Hildesheimer Salafistenmoschee, gefundenen Waffen und Munition. Mehr Waffen, als in allen erfundenen und tatsächlichen rechten „Terrorzellen“ in Deutschland zusammen.
In Berlin wurden Ende letzten Jahres bei einem Islamisten zahlreiche Pistolen und Gewehre, sowie 20.000 Schuss Munition entdeckt.
Aber Politik und Bundesanwaltschaft scheinen davon auszugehen, dass diese Waffen nur zum Spielen dienen sollten, weshalb von ihnen keinerlei Gefahr für den Rechtsstaat ausgeht.

Aktuell attackieren Linksextremisten im Hambacher Forst Polizisten und Angestellte von RWE mit Zwillen und Kot. Kein Thema, weil diese Aktionen von Linken kommen, die den Rechtsstaat sowieso beschissen finden und das auf ihren Demos auch öffentlich zeigen.

Das tapfere Schneiderlein hat für seine Lügen die Königstochter und das halbe Reich gewonnen.
Es bleibt abzuwarten, ob die rechtzeitig zu den Wahlen in Bayern und Hessen gegründete und sofort aufgeflogene rechtsextremistische Terrorzelle den erhofften Effekt hat, Wähler von der AfD zu den Altparteien zurückzuführen.

https://vera-lengsfeld.de/2018/10/02/der-umsturz-mit-dem-luftgewehr/