Seit langem schon ist bekannt, dass sich in Oslo viele pakistanischen Taxifahrer weigern, in Norwegen Steuern zu zahlen (wir berichteten). Sie sind es aus ihrem Heimatland Pakistan so gewohnt, keine Steuern zu zahlen und sie rufen in Norwegen ihre Freunde und Kollegen dazu auf, es auch dort so zu machen. Die norwegischen Behörden habe diesem Treiben lange zugeschaut und dann zugeschlagen (wir berichteten) und den grössten bislang bekannten Sozialhilfebetrug in der Geschichte des Landes aufgedeckt. Nun erfährt die Geschichte allerdings eine noch unschönere Wendung. Nicht wenige der pakistanischen Taxifahrer in Oslo sind Mitglieder pakistanischer krimineller Vereinigungen. Sie transportieren Waffen und Rauschgift für die kriminellen Gruppen. Die Norweger regt es in diesen Tagen zudem auf, dass einige der kriminellen Pakistaner in Norwegen von Sozialhilfe leben - und in ihrem Heimatland Pakistan mit in Norwegen ergaunertem Geld gut florierende Unternehmen aufgebaut haben. (Quelle: Aftenposten 17. September 2007). Das alles gibt es auch in anderen europäischen Staaten - wie etwa in Deutschland. Nur müssen Journalisten, die in Deutschland darüber berichten, mit Hausdurchsuchungen rechnen, da die entsprechenden Dokumente des polizeilichen Staatsschutzes als "Verschlusssachen" eingestuft sind und der Geheimhaltung unterliegen.
akte-islam.de
Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Tuesday, September 18, 2007
Monday, September 17, 2007
Fatwa zur Tötung von Hunden
Pech gehabt, mein Kleiner !Schwarze Hunde dürfen getötet werden, gescheckte nicht
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islaminstitut.de
Wann sind Strafzettel für muslimische Taxifahrer berechtigt?
In Chicago haben schon mehr als fünfhundert muslimische Taxifahrer Strazettel bekommen, weil sie die Standspuren während der islamischen Gebetszeiten für sich beanspruchen. Sie finden das ungerecht und weisen auf die besonderen Bedürfnisse ihres Glaubens hin. Faisal, ein Taxifahrer am O`Hare Flughafen, ist einer dieser Muslime. Er hat in einem Gespräch mit einer Zeitung auf die "ungerchte Behandlung" muslimischer Taxifahrer hingewiesen (Quelle: Chicago Sun 16. September 2007). Zwischen 50 und 80 Dollar kassieren die Cops, wenn die muslimischen Taxifahrer die Standspuren blockieren und beten.
akte-islam.de
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Salonfähigkeit der Neuen Rechten
Sunday, September 16, 2007
Kosovo / Geheime Balkanstudie: Unabhängiges Kosovo bedeutet Machtübernahme der jihadistischen Mafia
Die Studie, Kurztitel „Operationalisierung von SSR auf dem Westlichen Balkan“, stellt fest, dass die mittlerweile zu millionenschweren transnationalen Unternehmen herangereiften OK (organisierte Kriminalität) –Gruppen, über so viel Macht verfügen ihre Interessen im Kosovo und anderswo (siehe Ahtisaari- Bestechung) durchzusetzen:„ Darüber hinaus verweigern sich die führenden, eng mit der OK verknüpften Parteien im Kosovo vollständig der unabhängigen Kontrolle, was trotz der Existenz einer umfassenden rechtlichen Handhabe von internationaler Seite bisher stillschweigend toleriert wurde und mittlerweile zur festen Etablierung überaus zweifelhafter Zusammenschlüsse im politischen System geführt hat.
Angesichts der vollständig intransparent organisierten, illegal finanzierten und von verbotenen Parteigeheimdiensten kontrollierten kosovarischen Politik bleibt somit nur wenig Hoffnung, dass mit der angestrebten Statuslösung auch ein neuer Impuls für einen Demokratisierungsprozess verbunden sein könnte und den angestrebten Prozess einer umfassenden Sicherheitssektorreform positiv determiniert. Stattdessen würde unter den gegenwärtigen Vorzeichen eine Unabhängigkeit des Kosovo sowie die sich daran anschließende Überführung exekutiver Kompetenzen von UNMIK an lokale Institutionen zu einem weiteren Machtzuwachs krimineller Kuppelakteure führen, was in letzter Konsequenz eine nahezu vollständige Kontrolle der politischen, rechtlichen und administrativen Geschicke des Kosovo seitens der unterschiedlichen albanischen Mafiaclans gleichkommt.“
(Studienkennziffer: SP 20 S 6 035)
Kosovo: Albanien will Islamkritiker mundtot machen
Der UNO-Berichterstatter zu Rassismus, Doudou Diène, greift in den Schweizer Wahlkampf ein. Er verlangt den Rückzug des SVP-Plakats, auf dem ein schwarzes Schaf aus der Schweiz bugsiert wird. Die SVP reagiert empört und kündigte an, die Kampagne nun extra hochzufahren.Das Plakat der SVP provoziere Rassen- und Religionshass, sagte der senegalesische Jurist Doudou Diène am Freitag vor dem UNO- Menschenrechtsrat in Genf. Diène verurteilte zudem die von SVP-Politikern lancierte Volksinitiative gegen Minarette und den Widerstand in Deutschland gegen den Bau einer Moschee in Köln. Unterstützt wird diese Forderung nach einem Maulkorb für Islamkritiker u. a. von Albanien. Noch Fragen ?
Kosovo: Apropos, Besäufnis mit Massenmörder...
...wo war eigentlich bei diesen Feiern Erich Rathfelder ? Auf dem Trockenen ?Jedenfalls hat Jihad Watch Deutschland immer noch eine Flasche Asbach Uralt zu vergeben, weil Ihr Nasen nicht in der Lage wart, ein einfaches Rätsel zu Lösen. Also noch mal (und denkt dran, bei der Inflation wird die Flasche bald unerschwinglich sein !): Was gefällt Erich Rathfelder (taz) nicht an dieser Packung Klopapier ?
Kosovo: UNMIK- Besäufnis mit Massenmörder
Wir berichteten in dem letzten Post über die Studie: Kurztitel „Operationalisierung von SSR auf dem Westlichen Balkan“ über den albanischen Vendetta- Mörder und Ex- Premier Ramush Haradinaj.Die Studie nennt weitere Freunde dieses Herrn und beschreibt die
Rolle der USA als kontraproduktiv und dringend nachsteuerungsbedürftig:
„Die in einigen Fällen dokumentierte Verstrickung der USA in die Fluchtaktivitäten von Kriminellen sowie die teils offene Behinderung europäischer Ermittlungsbemühungen machen selbst die US-amerikanische Führung für albanische Mitwisser/ Mittäter politisch erpressbar. Auch die ernst gemeinte Beschreibung eines hochrangigen deutschen UN- Polizisten, dass es die Hauptaufgabe des stellvertretenden UNMIK- Chefs, Steve Schook, sei, „sich einmal die Woche mit Ramush Haradinaj zu betrinken“, lässt Zweifel an den amerikanischen Zielen und Methoden wachsen. Darüber hinaus ist die eindeutig gegen die UN- Resolution 1244 verstoßende Militärausbildungdes KPC seitens pentagonnaher US- Firmen als kontraproduktiv zu werten und hat ebenso eine Diskrepanz zwischen europäischen und amerikanischen Politikverständnissen offenbart wie die Existenz geheimer CIA- Gefangenenlager auf dem Gelände des Camp Bondsteel.“
(Studienkennziffer: SP 20 S 6 035)
Mehr dazu:
http://fredalanmedforth.blogspot.com/2007/08/kosovo-drogen-nutten-allah-und-die.html
http://fredalanmedforth.blogspot.com/search?q=Ahtisaari+Mafia
http://fredalanmedforth.blogspot.com/search?q=Allah+schmiert+alle
Österreich: Vorarlberg und Wien haben den höchsten Anteil an Muslimen
Unter den österreichischen Bundesländern haben Vorarlberg (8,4 Prozent) und Wien (7,8 Prozent) den höchsten Anteil an Muslimen. on den 2.382 Gemeinden (inkl. Wiener Bezirke) weisen 41 einen Muslim-Anteil von mehr als zehn Prozent auf. In 458 Gemeinden bekannte sich bei der Volkszählung 2001 kein einziger Einwohner zum islamischen Glauben, geht aus einer Auswertung der Statistik Austria hervor. Österreichweit gab es bei der Volkszählung rund 339.000 „bekennende“ Muslime, das waren 4,2 Prozent der Bevölkerung. In diesem Durchschnitt liegen die Bundesländer Salzburg (4,5 Prozent) sowie Oberösterreich und Tirol (je vier Prozent). In Niederösterreich gibt es 3,2 Prozent Muslime, in Kärnten zwei, in der Steiermark 1,6 und im Schlusslicht Burgenland 1,4 Prozent. (Quelle: Vorarlberg online September 2007).
akte-islam.de
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Saturday, September 15, 2007
Atomterror - Schäuble: Don't worry, be happy !
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) warnt vor einem möglichen terroristischen Anschlag mit Nuklearwaffen. Dies sei "die größte Sorge aller Sicherheitskräfte", sagte Schäuble der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Viele Fachleute seien inzwischen überzeugt, dass es nur noch darum gehe, wann solch ein Anschlag komme, nicht mehr, ob, fügte er hinzu.
Schäuble räumte ein, dass die Sicherheitsbehörden nicht alle möglichen Gefahren von Terroranschlägen kennen. "Einen vollständigen Überblick haben wir auch heute nicht", sagte der CDU-Politiker. Dennoch rief er zur Gelassenheit auf. "Es hat keinen Zweck, dass wir uns die verbleibende Zeit auch noch verderben, weil wir uns vorher schon in eine Weltuntergangsstimmung versetzen", sagte der Minister dem Blatt.
(ddp/jwd)
Schäuble räumte ein, dass die Sicherheitsbehörden nicht alle möglichen Gefahren von Terroranschlägen kennen. "Einen vollständigen Überblick haben wir auch heute nicht", sagte der CDU-Politiker. Dennoch rief er zur Gelassenheit auf. "Es hat keinen Zweck, dass wir uns die verbleibende Zeit auch noch verderben, weil wir uns vorher schon in eine Weltuntergangsstimmung versetzen", sagte der Minister dem Blatt.
(ddp/jwd)
Die SPD: Allahs Lebensborn e. V.
Wiener Mischung
von Florian Markl
Am Donnerstag kam es in Wien zu einem denkwürdigen Zusammentreffen: Auf der einen Seite demonstrierten auf Einladung einer unter Patronanz der FPÖ stehenden Bürgerinitiative rund 700 Menschen gegen den Ausbau eines islamischen Zentrums. Mit dabei: FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache sowie rund 100 Nazis, die: “Hier marschiert der nationale Widerstand!” brüllend durch die Straßen marschierten. Auf der anderen Seite: Eine Gegenkundgebung von rund 150 Menschen, angemeldet u.a. von der antisemitischen Antiimperialistischen Koordination. Bislang verstand man unter einer “Wiener Mischung” die kombinierte Einnahme von Rohypnol und Alkohol. Der Begriff hat nunmehr auch eine politische Bedeutung: Linke, die jedem Faschismus ihre Solidarität versichern, solange er nur im arabischen Raum zu Hause ist oder sich als “islamischer Widerstand” ausgibt, protestierten gegen Rechte, die mit dem Faschismus sowieso kein Problem haben und auch dem Islamismus einiges abgewinnen können, solange er sich auf den Kampf gegen Juden und die USA konzentriert. Kurz gesagt: Antisemiten demonstrierten gegen Nazis.
blog/cafecritique
Am Donnerstag kam es in Wien zu einem denkwürdigen Zusammentreffen: Auf der einen Seite demonstrierten auf Einladung einer unter Patronanz der FPÖ stehenden Bürgerinitiative rund 700 Menschen gegen den Ausbau eines islamischen Zentrums. Mit dabei: FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache sowie rund 100 Nazis, die: “Hier marschiert der nationale Widerstand!” brüllend durch die Straßen marschierten. Auf der anderen Seite: Eine Gegenkundgebung von rund 150 Menschen, angemeldet u.a. von der antisemitischen Antiimperialistischen Koordination. Bislang verstand man unter einer “Wiener Mischung” die kombinierte Einnahme von Rohypnol und Alkohol. Der Begriff hat nunmehr auch eine politische Bedeutung: Linke, die jedem Faschismus ihre Solidarität versichern, solange er nur im arabischen Raum zu Hause ist oder sich als “islamischer Widerstand” ausgibt, protestierten gegen Rechte, die mit dem Faschismus sowieso kein Problem haben und auch dem Islamismus einiges abgewinnen können, solange er sich auf den Kampf gegen Juden und die USA konzentriert. Kurz gesagt: Antisemiten demonstrierten gegen Nazis.
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Jihad in Deutschland: Terrorverdächtiger arbeitete am Flughafen
Die Spur des Terrors führt immer tiefer nach Frankfurt. Laut einem Medienbericht soll angeblich einer der drei vor zehn Tagen festgenommenen Islamisten, die Anschläge in Deutschland planten, jahrelang in einem hochsensiblen Bereich der Bahn am Frankfurter Flughafen gearbeitet haben.Bild:frontpagemag.com
Belgien: Die gynäkologischen Kliniken haben ein Problem...
Muslimische Frauen haben es in westlichen Gesellschaften nicht leicht. Wenn sie eine gynäkologische Abteilung eines Krankenhauses oder einen Frauenarzt aufsuchen, dann kann es durchaus sein, dass der behandelnde Arzt männlichen Geschlechts ist. Nun müssen Kassenpatienten in Europa mit jenem Arzt Vorlieb nehmen, auf den sie bei einem solchen Besuch treffen - nur Privatpatienten dürfen den Arzt frei wählen. Immer mehr muslimische Frauen lehnen es aber ab, von Männern in der Gynäkologie behandelt zu werden. Diese Entwicklung gibt es überall dort in Europa, wo größere Gruppen von Migranten leben. Die Verwandten unterstützen die Frauen bei den Protesten. In belgischen Krankenhäusern ist das Problem inzwischen erkannt. Eine Lösung gibt es jedoch nicht, man schickt die Frauen, die einen Arzt ablehnen, einfach wieder nach Hause (Quelle: Expatica 13. September 2007). Nun gibt es durchaus auch nicht-muslimische Frauen, die nicht von einem männlichen Frauenarzt betastet werden möchten. Deshalb darf man gespannt sein, wie man sich in Europa dieser Frage nähern wird. Es ist eine der vielen Fragen "kultureller Bereicherung", der sich Europa wird stellen müssen.
akte-islam.de
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Österreich: "Der Islam ist das Problem"
Nach den jüngsten Festnahmen im Umfeld des islamistischen Terrors haben in Österreich wieder die halblinksgrünen Jihadistenversteher Hochkonjunktur. Die Debatte verläuft also, wie sie in Österreich bisher immer verlaufen ist, wenn irgendwo in der Welt fundamentalistischer Terror gerade verhindert wurde oder stattgefunden hat: Intellektuelle, Politiker und Künstler, die Religion, solange es sich um die ehemals eigene, nämlich das Christentum römisch-katholischer Prägung handelt, für eines der gesellschaftlichen Hauptübel unserer Tage halten, fordern Ehrenerklärungen für den Islam als Friedensreligion ein (Quelle: Die Presse 15. September 2007).
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