Tuesday, January 30, 2018

Unerlaubte Einreisen - Syrer mit gefälschtem Reisepass, Libyer mit Rauschgift festgestellt

Die Bundespolizei stellte gestern wieder neun Männer am Flensburger Bahnhof fest, die mit Zügen aus Dänemark bzw. grenzüberschreitenden Fernbussen eingereist waren. Die Männer im Alter von 16 bis 25 Jahren waren Staatsangehörige aus Syrien, Somalia, Afghanistan, Mali, Kolumbien und Libyen. Sie wurden bei der Kontrolle ohne Ausweisdokumente bzw. fehlendem Aufenthaltstitel angetroffen. Bei einem Großteil der Personen wurde bei der erkennungsdienstlichen Behandlung festgestellt, dass sie bereits Asylanträge in skandinavischen Staaten gestellt hatten. Bei einem 22-jährigen Syrer stellten die Bundespolizisten fest, dass sein syrischer Reisepass gefälscht und zur Fahndung ausgeschrieben war. Bei einem 16-jährigen Libyer wurde Rauschgift gefunden. Sie müssen sich neben den Strafanzeigen wegen unerlaubter Einreise noch wegen Urkundenfälschung und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten. Sie wurden an die Jugendbehörde bzw. die Ausländerbehörde übergeben. Am Wochenende musste die Bundespolizei bei Kontrollen am Bahnhof die Identität von neun Männern, die aus Dänemark eingereist waren, überprüfen.
http://news.feed-reader.net/ots/3853573/bpol-fl-unerlaubte-einreisen---syrer/

Irres VIDEO: Muslim hackt antiker Schönheit die Brüste ab!

Das schockierende Video wurde unter anderem auf Facebook von einer brasilianischen Nutzerin auf Facebook veröffentlicht und dort mehr als 65.000mal geteilt. Zahlreiche, vor allem portugiesisch-sprachige Nutzer zeigen sich schockiert ob der Attacke auf die im antiken Stil geschaffene Statue.Zu sehen ist darauf ein Mann, der mit einem langen weißen Mann bekleidet ist. Mit roher Gewalt sowie Hammer und Meißel auf eine halbnackte Statue einer weiblichen Schönheit einschlägt. Eine wütende Menge umgibt ihn – während einige Personen dem irren Treiben tatenlos zusehen, ergehen sich andere in wütenden Zurufen.Schließlich wird der Mann sogar beworfen und mit Latten attackiert! Männer zerren den Vandalen  schließlich in die Tiefe.Auf Youtube ist das Video ebenfalls zu finden. Dort hat das Webradio „RedeBrasil.net“ das Video veröffentlicht. „Ein Muslim zerstört in Italien die Statue des Kindes Jesus mit der Jungfrau Maria. In dem Land, das ihn beherbergte und ihm wöchentlich Essen, Haus und Geld gab“, wird das Video beschrieben.
Eine nähere „Wochenblick“-Recherche in französischsprachigen Medien ergab indes: brutal zerstörte Statue stellt keineswegs ein christliches Motiv, sondern vielmehr eine barbusige Schönheit im antiken Stil dar. Sie gehört zu einem Brunnen namens „Ain El Fouara“ und stellt eines der wesentlichen Sehenswürdigkeiten der nordafrikanischen Stadt Serif (Algerien) dar. Errichtet wurde sie im 19. Jahrhundert von dem renommierten französischen Bildhauer Francis de Saint-Vidal.
Beim Täter soll es sich laut Medienberichten um einen radikalen Islamisten handeln. Zu dem barbarischen Akt kam es bereits Mitte Dezember des vergangenen Jahres. Neben den Brüsten wurde auch das Gesicht der Statue von dem Mann zerstört.Offenbar entsprach die „zu freizügige“ Statue einer Frau nicht den radikalislamischen Vorstellungen des Mannes.





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A Setif ce matin. La statut de Ain Fouara vandalisée !!!
Photos de Noufel Bouguessa.
Es soll sich nicht um die erste brutale Attacke auf die Statue handeln. In dem nordafrikanischen Land Algerien spielen Islamisten eine nicht unwichtige Rolle. Die Regierung kämpfte verbittert gegen radikalislamische Terroristen.
Bereits im April 1997 wurde die Statue bei einer mutmaßlichen muslimischen Bomben-Attacke beschädigt. Und schon 2006 attackierte ebenfalls ein Islamist die antike Schönheit mit einem Hammer.
Ein weiteres Video zeigt das ganze Ausmaß der brutalen Barbarei:
https://www.wochenblick.at/irres-video-muslim-hackt-antiker-schoenheit-die-brueste-ab/

Warum wurde SPÖ-Skandal erst nach Wahl bekannt?

Das Entsetzen in ganz Österreich ist immens: Wie am Montag bekannt wurde, soll ein SPÖ-Politiker aus Niederösterreich seine eigenen Enkelkinder sexuell missbraucht haben. Zusätzlich steht der Verdacht der Wiederbetätigung nach dem Verbotsgesetz im Raum. Dem nicht genug, sorgt jetzt vor allem der Zeitpunkt der Bekanntgabe des Skandals für Aufregung. So kamen die schweren Vorwürfe erst einen Tag nach der niederösterreichischen Landtagswahl ans Licht - und das, obwohl für den Verdächtigen bereits am Donnerstag die Handschellen geklickt hatten …"Nach der NÖ-Wahl kommt es an die Öffentlichkeit … eh klar" - krone.at-User "holygrail" ist, wie Tausende Österreicher, entsetzt. Viele stellen sich jetzt die Frage: "Wer hat da wohl den Deckel draufgehalten?"
Auch für die FPÖ - deren Spitzenkandidat Udo Landbauer bei der niederösterreichischen Landtagswahl durch den NS-Liederbuch-Skandal für zahlreiche Schlagzeilen gesorgt hat - hat der Zeitpunkt der Veröffentlichung einen "besonders skandalösen Beigeschmack".Leopold Bien, von der zuständigen Staatsanwaltschaft St. Pölten, sieht vonseiten der Behörde in solchen Fällen jedenfalls keinen Handlungsbedarf. "Es ist nicht die Aufgabe der Staatsanwaltschaft, einen solchen Fall aktiv zu kommunizieren. Das Verfahren ist nicht öffentlich", nimmt Bien im Gespräch mit krone.at dazu klar Stellung. Ein Sprecher der Landespolizeidirektion Niederösterreich verweist wiederum auf die Staatsanwaltschaft: Diese habe "die Medienarbeit alleinig übernommen. Wir dürfen in diesem Fall keine Auskunft geben."Warum also zwischen der Festnahme des rund 50-jährigen Gemeindepolitikers und der Bekanntgabe ebendieser gleich mehrere Tage verstrichen sind, bleibt weiterhin Gegenstand heftiger Diskussionen. "Ich finde es extrem arg, dass man so etwas versucht, geheim zu halten, und das Geheimhalten ist für mich auch ein Verbrechen den Kindern gegenüber. Und das nur, um einer Partei nicht zu schaden. Unglaublich traurig", bringt es krone.at-Userin "liebesmadlalex" auf den Punkt.Der beschuldigte Politiker sitzt indes in St. Pölten in U-Haft. Er bestreitet den Vorwurf des sexuellen Missbrauchs vehement.
http://www.krone.at/1626807

„Schickt keine Polizistinnen!“ – Das darf nicht sein!

„Eine Integration kann nur gelingen, wenn wir klare Spielregeln vorgeben. Aber die dann bitte auch mit allen Mitteln des Rechtsstaats durchsetzen!“ Das fordert „Bild“-Reporter Stefan Kost in seinem Kommentar. Er listet auf, wo - beispielsweise in Cottbus – massive Probleme herrschen: Bis zu 60 Prozent Flüchtlinge in manchen Schulklassen in Cottbus; In einzelnen Flüchtlingsfamilien werde Sozialarbeitern der Zugang verwehrt. Es werden nur Uniformierte vorgelassen, allerdings keine Frauen. Islamismus-Experte Ahmad Mansour habe berichtet, dass Flüchtlingsheime, wenn sie die Polizei bei Streitigkeiten alarmieren, gelegentlich dazusagen: „Schickt aber keine Polizistinnen!“ Offenbar geht die Polizei darauf ein. Dies alles „darf nicht sein!“, stellt Kost fest.
http://www.kath.net/news/62585

Monday, January 29, 2018

Oberrabbiner befürwortet Abschiebung illegaler Einwanderer

Der aschkenasische Oberrabbiner Israels, Rabbi Lau, befürwortet die Pläne der Regierung, illegale Einwanderer aus Afrika konsequent abzuschieben.„Wir müssen und wollen Flüchtlingen helfen, aber nicht illegal eingesickerten Arbeitssuchenden.“, erklärte Rabbi Lau laut dem israelischen Nachrichtensender Arutz Sheva. Damit stellt sich der aschkenasische Oberrabbiner Israels vollumfänglich hinter die Pläne der israelischen Regierung, Personen, die sich illegal in Israel aufhalten, konsequent abzuschieben. Hierbei handelt es sich zumeist um Personen aus Afrika, die aus sozialen Gründen auf der Suche nach einem materiell besseren Leben illegal nach Israel eingesickert sind.
https://haolam.de/artikel_32480.html

Peinlich! ARD beim „Faken“ gegen Trump erwischt

In seiner Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos (Schweiz) bezeichnete US-Präsident Donald Trump die Presse unter anderem als „Fake“. Ein paar anwesende Journalisten, die sich offenbar angesprochen fühlten, setzten daraufhin zu kaum wahrnehmbaren „Buh“-Rufen an.
Weil der ARD-„Tagesschau“ die aktuellen Buh-Rufe offenbar nicht genug waren, drehten sie diese kurzerhand einfach lauter.
Doch es kommt noch besser: Die Tagesschau gibt den Fake offen zu und verteidigt ihn sogar mit dem Argument, es handle sich um „journalistische Präzision“.In seiner Rede sagt Trump wörtlich: „It wasn’t until I became a politician that I realized how nasty, how mean, how vicious, and how fake the press can be.“
Erst als Politiker habe er realisiert, wie hinterhältig, gemein, bösartig und falsch die Presse sein kann.
Das gefiel nicht allen anwesenden Journalisten. Allerdings waren die Unmutsäußerungen der „Betroffenen“ kaum wahrzunehmen. Die ARD-Tagesschau dreht deshalb den Ton einfach lauter, wie in folgendem Video sehr offensichtlich zu hören ist:






"Hinterhältige, gemeine, bösartige, falsche Presse" - hier wird Trump nach seiner Rede beim in dafür ausgebuht.
Twitter-Nutzern fällt die Hochpegelung des Tons schnell auf und sie kritisieren die „Zurechtbiegung“ des Videos scharf.
So schreibt etwa ein User: „Merkt Ihr noch was? Ihr bestätigt genau das, was Trump Euch allen vorwirft.“
Auch „BILD“-Chefredakteur Julian Reichelt äußert sich kritisch in Richtung „Tagesschau“-Chefredakteur Kai Gniffke: „Die @tagesschau hilft ein bisschen nach, damit Buh-Rufe gegen Trump lauter und deutlicher zu hören sind. Klare Grenzüberschreitung bei einer Nachrichtensendung, lieber @KaiGniffke. Und schwer vorstellbar, dass Sie dasselbe bei Applaus getan hätten.“Anschließend antwortet die „Tagesschau“. Sie gibt die Bearbeitung nicht nur zu, sondern ist sogar der Meinung, richtig gehandelt zu haben, da die wenigen Buh-Rufe nicht genug zu hören waren.

"Hinterhältige, gemeine, bösartige, falsche Presse" - hier wird Trump nach seiner Rede beim in dafür ausgebuht. pic.twitter.com/ro4vh4EOpY
Wir haben den Ton am Ende tatsächlich etwas lauter gemacht, damit man die Buhrufe hört. Nur so können wir wiederspiegeln was unsere Korrespondenten berichtet haben. Das Mikrofon im Raum hat vor allem Trump aufgezeichnet und nur wenig von der Atmosphäre im Saal.

Anschließend verteidigt die Tagesschau das ganze Manöver noch in einem Blogeintrag. Es würde sich demnach nicht um Manipulation handeln, sondern um „journalistische Präzision.“
Die Veränderung eines Videotons soll also „journalistisch präzise“ sein, nicht etwa die exakt identisch Wiedergabe des Ereignisses, genauso wie es real stattfand, interpretieren nun Nutzer diese Stellungnahme.iese Argumentation ist besonders deshalb wirr, weil im ungeschnittenen Gesamtvideo klar zu sehen ist, dass Trump am Schluss seiner Rede von einem Großteil der Menge beklatscht wurde und sogar „Standing Ovations“ erhielt:
https://www.wochenblick.at/peinlich-ard-beim-beim-faken-gegen-trump-erwischt/

»Gute Gründe«

Der deutsche Bundespräsident Frank Walter Steinmeier hat sich im Rahmen eines Besuchs in Jordanien ablehnend zur Entscheidung des amerikanischen Präsidenten Donald J. Trump geäußert, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen. »Mit guten Gründen« könne man »bezweifeln«, daß die Regierung in Washington damit einen Beitrag für einen friedlicheren Nahen Osten geleistet habe.
Leider behielt das deutsche Staatsoberhaupt diese »guten Gründe« aber für sich. Womöglich wollte er damit kritischen Fragen danach aus dem Weg gehen, ob diese Gründe denn bessere seien als jene, die bereits 1995 den amerikanischen Kongreß bewogen, mit nur wenigen Gegenstimmen den Jerusalem Embassy Act zu beschließen, dessen Umsetzung Präsident Donald J. Trump angekündigt hat.
Denkbar ist natürlich auch, daß die »guten Gründe« Frank-Walter Steinmeiers etwas zu tun haben mit jenem »palästinensischen Protokoll«, dem der Bundespräsident – anders als andere Gäste des Regimes um Abu Mazen – im Mai 2017 so bereitwillig folgte, als er in Ramallah stellvertretend für Deutschland einen Kranz am Grab des »palästinensischen« Terroristenführers Yassir Arafat ablegte.
Wer sich vor einem toten Terroristen verbeugt, für den ist es freilich selbstverständlich, den Willen dessen noch lebender Erben zu achten: Und wenn die dem jüdischen Staat, den sie sowieso nie anerkannt haben, das Recht absprechen, die eigene Hauptstadt zu bestimmen, dann muß eben auch die an Sonn- und Feiertagen so oft beschworene deutsche Solidarität mit Israel enden. Ist doch logisch.
https://www.tw24.net/?p=14261

Rat mal wer die Nazis sind: Kindesmissbrauch, Nazi-Kult -- Sozialdemokratischer Politiker in Haft

Schwere Vorwürfe gegen einen Gemeindepolitiker in Niederösterreich: Am vergangenen Donnerstag wurde der Familienvater festgenommen. Der Vorwurf: Mehrfacher schwerer sexueller Missbrauch von Minderjährigen. Bei den Opfern soll es sich um die eigenen Enkelkinder des rund 50-Jährigen handeln. Brisant: Zudem besteht der Verdacht der Wiederbetätigung nach dem Verbotsgesetz.Laut Informationen der "Krone" handelt es sich um einen SPÖ-Politiker. Der mehrfache Vater- und Großvater ist in seinem Heimatort eine anerkannte Persönlichkeit. Doch hinter der nach außen hin gutbürgerlichen Fassade taten sich offenbar menschliche Abgründe auf. Denn der Mitte-50-Jährige steht im Verdacht, mindestens zwei seiner Enkerkinder über Jahre missbraucht zu haben. Der Stein kam ins Rollen, als sich eines der Mädchen in der Schule einer Lehrerin anvertraute. Der SPÖ-Gemeinderat bestreitet den Vorwurf des sexuellen Missbrauchs, er sitzt in St. Pölten in U-Haft. Aufgrund des Opferschutzes werden vonseiten der Staatsanwaltschaft keine näheren Informationen zu den Ermittlungen bekannt gegeben.Bei einer Hausdurchsuchung im Keller des Verdächtigen wurden allerdings zahlreiche Waffen gefunden. Darunter sollten sich neben Schlagringen auch Pistolen und Handgranaten befinden. Außerdem wurden NS-Devotionalien sichergestellt.
http://www.krone.at/1626307

Afrikaner randaliert im ICE und am Hauptbahnhof Halle - Erheblicher Widerstand gegen Polizisten

Am 28.01.2018 meldete sich gegen 13:15 Uhr eine Zugbegleiterin, aus einem Intercityexpress aus Berlin kommend, bei der Bundespolizei am Hauptbahnhof Halle. In ihrem Zug sei ein junger Mann, der keine Fahrkarte mitführte, auf den Sitzen umherspringt und Zugpersonal und Reisende lautstark anschrie. Als der Intercityexpress am Hauptbahnhof Halle ankam, konnten die Beamten den 32-Jährigen nur schwer bewegen aus dem Zug zu steigen. Nach kurzen Diskussionen über die Angabe seiner Personalien, wurde der Mann plötzlich sehr aggressiv, schrie laut, fuchtelte mit den Armen und versuchte weitergehend die Polizisten mit Tritten und Schlägen zu malträtieren. Nur unter erheblichen Kraftaufwand konnte der Nigerianer gefesselt und auf die Wache der Bundespolizei geführt werden. Glücklicherweise wurde bei dem massiven Widerstand niemand verletzt. In den Diensträumen der Bundespolizei stellte sich heraus, dass sich der 32-Jährige zudem illegal in Deutschland aufhält. Am heutigen Tag wird geprüft, ob der Mann in Abschiebehaft gehen wird. Zudem wird er wegen Körperverletzung, Hausfriedensbruch, Erschleichen von Leistungen, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und wegen des unerlaubten Aufenthalts angezeigt.
http://news.feed-reader.net/ots/3852569/bpoli-md-32-jaehriger-mann-dreht-im-ice/

Asyl schon in drei Ländern

Einen ausweislosen Mann stellte die Bundespolizei am Freitagabend in einem grenzüberschreitenden Zug von Mulhouse nach Freiburg fest. Um die Identität des Mannes zu klären, wurde dieser erkennungsdienstlich behandelt. So kam seine wahre Identität heraus. Bei dem Ausweislosen handelt es sich um einen 23-jährigen guineischen Staatsbürger. Dieser hat bereits in Italien, der Schweiz und in Frankreich Asylgesuche gestellt. Auch den Bundespolizisten gegenüber äußerte der 23-Jährige ein Asylbegehren. Er wurde nach einer Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz an die Landeserstaufnahmestelle für Asylbewerber weitergeleitet.
http://news.feed-reader.net/ots/3852590/bpoli-weil-asyl-schon-in-drei-laendern/

Tannenbusch: Unbekannter bedrängt Fußgängerin sexuell

Die Bonner Polizei fahndet nach einem Unbekannten, der am Sonntagabend eine 67-jährige Frau in Bonn-Tannenbusch sexuell bedrängt und sich vor ihr entblößt hat. Am Sonntagabend, 29.01.2018, meldete eine Frau der Polizei, dass sie gegen 21.05 Uhr auf der Straße Im Tannenbusch von einem etwa 20 Jahre alten Mann umklammert und sexuell bedrängt worden sei. Außerdem, so der bisherige Ermittlungsstand, entblößte er sich vor ihr. Als die Fußgängerin zu ihrem Mobiltelefon griff, wurde ihr dies von dem Unbekannten aus der Hand gerissen. Mit dem Telefon lief der Unbekannte davon. Die Frau informierte kurze Zeit später die Polizei. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Tatverdächtigen verlief bislang ergebnislos. Er wurde von der Zeugin wie folgt beschrieben: - 1,60- 1,70 cm groß - ca. 20 Jahre alt - Sprach gebrochenes Deutsch - zierlich - dunkelhaarig - bekleidet mit einer Jeans, einer dunklen Jacke und weißen Turnschuhen Wer Hinweise zu dem Tatverdächtigen geben kann, wird gebeten, unter der Rufnummer 0228 /150 mit dem Kriminalkommissariat 12 Kontakt aufzunehmen.
http://news.feed-reader.net/ots/3852652/pol-bn-tannenbusch-unbekannter/

Heidelberg: Gewalttätige Auseinandersetzung zwischen zwei Familienclans - sechs Tatverdächtige festgenommen

Der Schweriner Polizei wurde eine Bedrohungssituation, die sich im familiären Bereich unter Zuwanderern zugetragen haben soll, angezeigt. Dabei soll ein 31-jähriger Syrer eine scharfe Waffe bei sich geführt haben. Nach Bewertung der Gesamtumstände entschloss sich die Polizei den Tatverdächtigen am heutigen Morgen durch Spezialkräfte festnehmen zu lassen. Der Zugriff erfolgte um 06.54 Uhr im Schweriner Hauptbahnhof. Der Mann ließ sich widerstandslos festnehmen. Bei der anschließenden Durchsuchung wurde eine Softair-Pistole gefunden, eine scharfe Waffe führte er nicht bei sich. Die Zusammenarbeit zwischen, den Spezialkräften, der örtlichen Polizei und der Bundespolizei verlief vor und während des Einsatzes professionell. Die Kripo Schwerin ermittelt jetzt alle tatrelevanten Umstände. Es wurde ein Strafverfahren gegen den 31-Jährigen eingeleitet.
http://news.feed-reader.net/ots/3852899/pol-sn-mann-auf-dem-schweriner/

Die Bekämpfung der Opposition als Staatsaufgabe

Vergangene Woche bekamen wir von Davos aus vorgeführt, wie weit die gefährliche Merkelisierung der politischen Debatte bereits fortgeschritten ist. Merkel hat sich (beim Podiumsgespräch), wie DIE WELT berichtet, für ein „entschlossenes Vorgehen gegen Rechtspopulismus ausgesprochen“. Das Bekämpfen einer allgemein als „böse“ anerkannten Sache scheint auf den ersten Blick zunächst wenig kontrovers. Was aber meint sie, wenn sie „Rechtspopulismus“ sagt?
Die WELT schreibt weiter: „Deutschland versuche, diese Entwicklung unter Kontrolle zu bekommen, sagte die Kanzlerin, ohne die AfD zu erwähnen.“ Wenn Merkel „Rechtspopulismus“ sagt, meint sie wahrscheinlich nicht Boris Palmer, welcher „offensiv“ auftretende Ausländer beim Schwarzfahren fotografiert. Sie meint nicht Jens Spahn, der fordert, dass man in Deutschland bitte Deutsch reden möge. Sie meint auch nicht Horst Seehofer, der an ungeraden Wochentagen die Obergrenze fordert. Wen wird sie wohl meinen?
Seit Jahren kommt die AfD in regierungsnahen Medien vor allem als „die rechtspopulistische AfD“ vor, die Linke aber nicht als „die linkspopulistische Linke“ und die Grünen nicht „die ökopopulistischen Grünen“ – beides wäre nicht weniger gerechtfertigt. Funktions-Link: Prüfen Sie es mit dieser Google-Suche selbst. (Die unter Kai Gniffke nach recht-weit-links driftende Tagesschau will seit einigen Monaten auf dieses „Prädikat“ vor jener Partei verzichten. Der wahre Grund scheint mir aber zu sein, dass die Aufgabe erfüllt ist und das Zusatz-Branding überflüssig bis nervig wurde. Zöge es noch, würde es weiter verwendet.)
Wenn Merkel „Rechtspopulismus“ sagt, verstehen die meisten Medienkonsumenten die größte Oppositionspartei im Bundestag, und Merkel wird das wissen. Selbst in obiger Passage ergänzt der Journalist die offensichtliche Lücke: „ohne die AfD zu erwähnen“. Mit anderen Worten: Die deutsche Kanzlerin hat de facto die Bekämpfung der größten Oppositionspartei zur Staatsaufgabe erklärt.
Stellen Sie sich vor, Trump hätte die Bekämpfung der US-Demokraten zur Staatsaufgabe erklärt! Was für ein Geschrei würde es in deutschen Medien geben! Selbst wenn Ungarns Premier sich dagegen wehrt, dass ein US-Milliardär via Polit-PR in Ungarns Politik mitmischt, ergreift man Partei für den Clinton-Spender und gegen die staatliche Gegen-Propaganda.
http://www.achgut.com/artikel/die_bekaempfung_der_opposition_als_staatsaufgabe

Karlsruhe-Durlach: Afghanen stechen Passanten Messer in den Bauch

Ein 19-Jähriger gibt an, er sei am Samstag gegen 1.30 Uhr an der Haltestelle "Friedrich-Realschule" von vier afghanischen Männern angegriffen worden. Eine Person habe ihn dann im Bauchbereich mit einem Messer verletzt. Der stark alkoholisierte junge Mann wurde mit einer nicht lebensgefährlichen Stichverletzung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Ermittlungen dauern an. Zeugenhinweise werden an das Polizeirevier Durlach, Telefon 0721 49070, erbeten.
http://news.feed-reader.net/ots/3852101/pol-ka-ka-karlsruhe-durlach--mit/

Wuppertal: Unbekannte Täter überfallen Mann an Bushaltestelle

Am Samstag (27.01.2018), gegen 19:00 Uhr, überfielen zwei unbekannte Täter einen 19-jährigen Mann an der Bushaltestelle Mohrhennsfeld in Wuppertal-Ronsdorf. Einer der Täter riss den Geschädigten zu Boden, zerrte ihn in ein Gebüsch und schlug ihm ins Gesicht. Der zweite Täter hielt den Überfallenen fest, während der andere ihm sein Handy wegnahm. Die beiden Räuber, von denen einer möglicherweise ein Messer dabei hatte, flüchteten in Richtung Bahnhof-Ronsdorf. Einer der beiden war circa 185 cm groß, hatte eine dickliche Figur und kurze blonde Haare. Bekleidet war er mit einer blauen Jacke und Hose. Er sprach mit osteuropäischem Akzent. Die zweite Person war circa 180 cm groß, dünn und hat kurze schwarze Haare. Er trug eine dunkle Jogginghose, eine schwarze Jacke und hatte die Kapuze über den Kopf gezogen. Der Geschädigte vermutet, dass er nordafrikanischer Abstammung war. Beide waren um die 25 Jahre alt. Die Polizei bittet Zeugen des Raubes sich mit der Polizei unter der Rufnummer 0202 / 284 - 0 in Verbindung zu setzen.
http://news.feed-reader.net/ots/3852023/pol-w-w---unbekannte-taeter-ueberfallen/

Wer es immer noch nicht begriffen hat: Eichmann war ein buntdeutscher Antirassist !

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Moers: 22-Jährige sexuell belästigt

Eine 22-jährige Frau traf im Raucherpavillon eines Krankenhauses an der Josefstraße auf einen Unbekannten. Nach einem kurzen Gespräch ging man zusammen ein paar Meter spazieren. Auf einem spärlich beleuchteten Fußweg hinter dem Hospital berührte der Mann die Frau aus Geldern unsittlich. Diese wehrte sich und stieß den Täter zu Boden. Anschließend flüchtete sie sich ins Krankenhaus. Sie erlitt durch den Übergriff leichte Verletzungen.

Beschreibung:

33 bis 35 Jahre alt, etwa 175 cm groß, schlank, braune Haare, südländisches Aussehen, bekleidet mit einer schwarzen Jogginghose und einer dunkelgrünen Winterjacke. Er führte ein Fahrrad mit sich und nannte sich selber Michael.

Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Moers, Tel.: 02841 / 1710.


http://news.feed-reader.net/ots/3851997/pol-wes-moers---22-jaehrige-belaestigt--/

Wuppertal: Syrer messern vor den City-Arkaden

Am Samstagabend (27.01.2018) kam es gegen 21.00 Uhr an den City-Arkaden in Wuppertal-Elberfeld zu einer Schlägerei zwischen mehreren Männern. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurden drei aus Syrien stammende Personen (26, 26, 28 Jahre) von einer fünfköpfigen Männergruppe angegriffen. Dabei gingen die Kontrahenten nach einem kurzen verbalen Streit plötzlich mit Fäusten, Gürteln, einem Messer und einem Schlagstock aufeinander los. Zeugen informierten die Polizei. Vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte flüchteten die fünf Angreifer in unbekannte Richtung. Die drei Verletzten wurden von Rettungsfahrzeugen zur ambulanten Behandlung einem Krankenhaus zugeführt. Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Auseinandersetzung dauern an. Bei den flüchtigen Tätern handelte es sich nach Zeugenangaben um Personen mit südländischem Äußeren und dunkler Kleidung. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0202/284-0 entgegen.
http://news.feed-reader.net/ots/3852025/pol-w-w---schlaegerei-vor-den/

Sunday, January 28, 2018

Schweden: Nicht jeder kann #MeToo sagen

von Nima Gholam Ali Pour
  • Schweden hat eine riesige Welle junger männlicher Migranten hereingelassen, von denen viele ein unsicheres Umfeld für Frauen geschaffen haben; wenn diese Frauen um Hilfe gerufen und versucht haben, ihre Geschichten zu erzählen, haben sich die schwedischen Medien und Politiker geweigert, zuzuhören.
  • Die schwedischen Medien berichteten kürzlich, dass die Polizei wegen der vielen Morde keine Zeit mehr habe, Vergewaltigungsfälle zu untersuchen.
  • Das Hauptproblem der "#MeToo-Bewegung" besteht darin, dass man sich nicht auf die Rechtsstaatlichkeit, sondern auf die Herrschaft der sozialen Medien verlässt. Die Anzahl der "Likes" oder "Retweets" entscheidet darüber, wessen Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen anerkannt werden. Wenn Sie nicht von einer Berühmtheit belästigt oder angegriffen wurden, passiert nichts. Wenn Sie von einem Niemand sexuell missbraucht wurden, interessiert es keinen.
Das Interesse und die Beteiligung an der "#MeToo-Bewegung" war in Schweden groß. Internet-Suchen nach dem Begriff "me too" zeigen, dass Schweden fast dreimal so oft danach gesucht haben wie die niederländische Bevölkerung, an zweiter Stelle bei der Anzahl der Suchanfragen nach "me too".
Woran uns die #MeToo-Bewegung in Schweden erinnert, ist, wie sehr das Thema sexuelle Belästigung politisiert wurde. Während viele Schweden darauf erpicht sind, Prominente zu entlarven, die Frauen sexuell missbraucht oder sexuell belästigt haben, ist Schweden nach wie vor ein Land, in dem sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch neu angekommene und illegale Migranten von Teilen des offiziellen Establishments auf bösartigste Art und Weise bestritten und verschleiert werden.
Eines der deutlichsten Beispiele ist ein Fall aus jüngster Zeit, in dem ein Vergewaltiger nicht verurteilt und stattdessen seinem Opfer die Schuld zugeschoben wurde. Am 11. Oktober 2017 wurde Arif Moradi, ein illegaler Einwanderer aus Afghanistan, der in Schweden lebt, wegen sexuellem Missbrauch eines 14-jährigen Mädchens verurteilt. Moradi war im November 2016 von der Schwedischen Kirche zum Jugendleiter in einem Konfirmationslager ernannt worden. In diesem Lager begann Moradi, dem 14-jährigen Mädchen gegenüber sexuelle Avancen zu machen, bis in der Nacht vom 12. auf den 13. November 2016 der schwerste Missbrauch stattfand, während die anderen Kinder schliefen.
Dem Opfer gelang es, in die Toilette zu fliehen, wo sie mehrere SMS-Nachrichten an eine Freundin im Lager schickte. Gemeinsam weckten die beiden Mädchen die Erzieherin der Kirchgemeinde Eva-Lotta Martinsson auf und erzählten ihr, was geschehen war. Die Erzieherin entschied sich jedoch, den Vorfall nicht der Polizei zu melden. Der Grund, warum die Erzieherin die Polizei nicht informierte, war anscheinend, weil sie, wie sie später der Polizei sagte, es nicht als "ernst" empfand. Als die Mutter des Mädchens von dem Überfall erfuhr, meldete sie es der Polizei.
Moradi wurde wegen sexuellen Missbrauchs zu Bewährung und einer Geldstrafe verurteilt.
Moradi wurde vor dem Vorfall im Lager in den schwedischen Medien als offener, neu angekommener Migrant mit "liberalen Werten" gefeiert. In einem Interviewvom Juli 2017 sagte Moradi:
"Viele wurden schrecklichen Grausamkeiten ausgesetzt. In Afghanistan wird nicht darüber geredet, wie sich Mädchen fühlen, Frauen haben überhaupt keine Rechte. Die meisten Menschen wissen nicht einmal, was Gleichheit und Demokratie ist."
Der Artikel sagt auch, dass Moradi in der Nationalen Vereinigung für unbegleitete Minderjährige aktiv ist und dass er vor Tausenden von Menschen gesprochen und sogar dem schwedischen Ministerpräsidenten Stefan Löfven die Hand geschüttelt hat. Der Artikel trägt die Überschrift: "Sie kümmern sich um die vergessenen Mädchen.".
Im selben Monat erschien Moradi erneut in einem weiteren Artikel in der Zeitung Göteborgs Posten mit der Überschrift: "Die Gesellschaft hat die unbegleiteten Mädchen vergessen". In diesem Artikel wird Moradi als Verfechter der Sache für junge Mädchen beschrieben.
Im August 2017 berichtete Radio Schweden, dass Moradi ein Sit-in in Göteborg organisierte, um gegen die Abschiebung afghanischer Migranten zu protestieren.
Selbst nachdem Moradi das 14-jährige Mädchen sexuell missbraucht hatte, feierten die schwedischen Medien ihn weiter. Einige Monate später bezeichneten ihn die schwedischen Medien noch immer als Helden und Verfechter der Frauen- und Menschenrechte.
Man könnte erwarten, dass nach Moradis Verurteilung, wenn ohne Zweifel bewiesen wurde, dass Moradi das Verbrechen begangen hat, die Menschen sich von Moradi distanzieren würden. Aber so funktioniert das in Schweden nicht.
Nach der Verurteilung gab es noch immer eine starke Unterstützung für Moradi bei vielen schwedischen Frauen. Mehrere "Flüchtlingsaktivisten" bekundeten ihre Unterstützung für Moradi und wünschten, dass er aus dem Gewahrsam der schwedischen Migrationsbehörde entlassen wird.
Moradi wurde auch von der Parlamentsabgeordneten Christina Örnebjär besucht, die die Liberale Partei vertritt. Örnebjär sagte, sie wolle mit Moradi "plaudern" und postete ein Selfie mit ihm, aber nach einigen wütenden Kommentaren löschte sie es wieder.
Das 14-jährige Mädchen, das von Moradi sexuell missbraucht worden war, wurde in sozialen Medien von linken Aktivisten angegriffen und der Lüge beschuldigt. Eine Frau schrieb über Social Media: "Gut, Arif... Was dabei herauskommt, kommt heraus.... Sie werden ihre Strafe bekommen!"
Eine andere Aktivistin schrieb:
"Ja, kleine Mädchen mit langen Wimpern können Jungs, Männern die Hölle heiss machen. Ein wenig Weinen und Zähneknirschen hilft den Mädchen immer, diese armseligen Leute sollen verdammt sein, ich muss kotzen".
Wenn Sie von einem illegalen Migranten in Schweden sexuell missbraucht werden, ist es schwierig, "Me too" zu sagen: Es gibt viele Aktivisten und Unterstützer von Migranten, die das Opfer der Lüge beschuldigen werden - selbst wenn das Opfer erst 14 Jahre alt ist und jede Unterstützung braucht, die es bekommen kann.
Dass die schwedischen Medien sexuelle Übergriffe von Migranten verschleiern, ist kein Geheimnis, das ist schon öfter passiert. Ich habe über führende schwedische Zeitungen geschrieben, die sich geweigert haben, über sexuelle Übergriffe von Migranten zu berichten, bis alternative Medien diese Zeitungen gezwungen haben, über sie zu schreiben.
Zwei Dinge sind klar: Erstens ist die Frage der sexuellen Übergriffe in Schweden seit langem politisiert. Zweitens: Wenn der Kontext eines sexuellen Übergriffs "politisch inkorrekt" ist und nicht mit dem offiziellen Narrativ des offiziellen Establishments über Migration und Migranten vereinbar ist, wird die #MeToo-Bewegung in Schweden sie oft ausschließen.
Schweden hat eine riesige Welle junger männlicher Migranten hereingelassen, von denen viele leider ein unsicheres Umfeld für Frauen geschaffen haben; wenn diese Frauen um Hilfe gerufen und versucht haben, ihre Geschichten zu erzählen, haben sich die schwedischen Medien und Politiker geweigert, zuzuhören.
Die schwedischen Medien haben den schwedischen Frauen nie Gelegenheit gegeben zu erzählen, wie sich die europäische Migrantenkrise, die 2015 begann, auf ihr tägliches Leben ausgewirkt hat. Es sollte keine Rolle spielen, welche Ethnizität oder welchen Hintergrund der Täter hat - doch in Schweden ist es wichtig.
Das Hauptnarrativ des offiziellen Schwedens erklärt, dass jede Migration Schweden bereichert.
Ein weiterer Teil dieses offiziellen Narrativs ist, dass Schweden voller Rassisten ist. Seltsamerweise scheinen viele Migranten nach Schweden kommen zu wollen, obwohl Schweden laut diesem Narrativ ein Land voller Rassisten ist.
In Anbetracht dieses Narrativs ist es nicht verwunderlich, dass eine weibliche Abgeordnete der konservativen Partei der Schwedendemokraten bei einer "Me Too"-Veranstaltung in Uppsala nicht über ihre eigenen Erfahrungen mit Vergewaltigungen sprechen durfte, allein schon wegen ihrer konservativen Parteiassoziation. Der Organisator des Protestes gab folgende Erklärung ab:
"Als Schwedendemokratin steht sie bis zu einem gewissen Grad für Meinungen, die gegen die Werte verstoßen, für die wir diese Veranstaltung organisiert haben, und wir haben sie von der Rednerliste gestrichen. Ich hoffe, dass sie ihre Geschichte erzählen kann, aber in einem anderen Forum."
Es ist offensichtlich, dass die #MeToo-Bewegung in Schweden etwas anderes geworden ist als eine Kampagne, in der sich Frauen gegenseitig unterstützen. Sie hat sich zu einer Plattform für radikale Feministinnen entwickelt. Zum Beispiel schreibt Linnéa Claesson, Kolumnistin bei der Zeitung Aftonbladet, dass nach der #MeToo-Debatte alle Männer sich als Feministinnen bezeichnen sollten, um zu zeigen, dass sie Männer und Frauen als gleichberechtigt betrachten.
Dass diese Bewegung bei den Schweden an Popularität gewonnen hat, ist keine Überraschung. Schweden ist schließlich ein Land, in dem Vergewaltiger oft mit ihren Verbrechen davonkommen. Im September 2017 berichteten die schwedischen Medien, dass die Polizei wegen der vielen Morde keine Zeit habe, Vergewaltigungsfälle zu untersuchen. In den Berichten wurde ein Fall erwähnt, in dem es um ein 12-jähriges Mädchen ging, das in der Gemeinde Stenungsund vergewaltigt wurde. Nach sechs Wochen hatte die Polizei keine Fortschritte in dem Fall gemacht, obwohl sie den Namen der verdächtigen Person hatte, die sie vergewaltigt hatte. In Schweden gibt es viele ähnliche Fälle; Frauen haben ein Recht darauf, eine tiefe Ungerechtigkeit zu empfinden.
Das Hauptproblem der #MeToo-Bewegung ist, dass die Menschen sich nicht auf die Rechtsstaatlichkeit verlassen, sondern auf die Herrschaft der sozialen Medien. Die Anzahl der "Likes" oder "Retweets" entscheidet, wessen Erfahrungen mit sexuellen Übergriffen erkannt und wahrgenommen werden. Wenn Sie nicht von einer Berühmtheit belästigt oder angegriffen wurden, passiert nichts. Wenn Sie von einem Niemand sexuell missbraucht wurden, interessiert es keinen.
In Schweden bekommt man keine Unterstützung, wenn man von einem Migranten vergewaltigt wurde, wie viele Beispiele zeigen.
Frauen, die sexuell missbraucht werden, brauchen Gerechtigkeit. Die zuständigen Behörden müssen die mutmaßlichen Straftaten untersuchen. Aber es gibt zu wenig Polizisten in Schweden, um Sicherheit für Frauen zu schaffen. Soziale Medien können natürlich nicht an die Stelle der Rechtsstaatlichkeit treten.
Diejenigen, die die #MeToo-Bewegung feiern, wie es das Cover des Time Magazine kürzlich getan hat, täten gut daran, anzuerkennen, dass die Bewegung sich anscheinend an unterschiedliche nationale Kontexte anpasst. Im schwedischen Kontext werden sexuelle Übergriffe und Belästigungen politisiert und einem offiziellen, politisch korrekten Narrativ untergeordnet. Dementsprechend können Frauen, die von Migrantinnen angegriffen werden, nicht "Me too" sagen - trotz der großen Unterstützung für die #MeToo-Bewegung in Schweden.

https://de.gatestoneinstitute.org/11813/schweden-sexuelle-uebergriffe-metoo