Monday, October 29, 2018

Lippstadt: Flüchtling schlägt Frau, weil sie sich nicht begrapschen lassen wollte

Am Sonntagmorgen gegen 01:15 Uhr kam es in einer Gaststätte in der Poststraße zu einem sexuellen Übergriff zum Nachteil einer 22-jährigen Frau. Diese hielt sich mit Freunden in der Gaststätte auf, als vollkommen unvermittelt ein Unbekannter sie unter ihrem Kleid berührte. Als sie versuchte den Mann mit der Schulter wegzudrücken erhielt sie von diesem einen Faustschlag ins Gesicht. Anschließend flüchtete der Mann aus der Gaststätte. Die Polizei wurde informiert und konnte den Tatverdächtigen, einen 26-jährigen Zuwanderer aus dem Irak, der in einer kommunalen Einrichtung in Erwitte untergebracht ist, vorläufig festnehmen. Gegen den Tatverdächtigen wurden Strafanzeigen wegen Körperverletzung und sexueller Nötigung gefertigt. Ein Atemalkoholvortest ergab einen Wert von etwa einem Promille.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65855/4100274

Melle: Angriff auf Polizisten - Wer kennt den abgebildeten Mann?

TV
Am 04.03.2018 (Sonntag) kam es in einer Meller Großdiskothek gegen 3 Uhr zu einem Polizeieinsatz. Im Verlauf dieses Einsatzes wurden von einer unbekannten männlichen Person Gläser auf die Polizisten geworfen, wodurch ein Gast und ein Polizeibeamter verletzt wurden. Bei dem abgebildeten Mann handelt es sich um einen Tatverdächtigen. Hinweise zu dem auf den Fotos gezeigten Tatverdächtigen bitte an die Polizei in Melle, 05422 920600.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/104236/4101171

Ahaus: Großfamilien, Shisha-Bar, Massenschlägerei, Schussabgaben

Am Samstag meldeten mehrere Anwohner der Tembrinkstraße gegen 23.50 Uhr eine Massenschlägerei vor einer Shisha-Bar. An der Schlägerei waren ca. 30 Personen beteiligt und nach Berichten der Zeugen kam es auch zu Schussabgaben. Noch bevor die Polizeibeamten eintrafen, hatten sich die meisten Beteiligten bereits entfernt - teilweise in Pkw. Anhand der Ermittlungen vor Ort handelte es sich bei den Schussabgaben vermutlich um Schüsse mit Gaspistolen. Nach ersten Ermittlungen vor Ort soll es sich bei den benutzten Schusswaffen um Gaspistolen gehandelt haben. Der Streit entstand anhand der bisherigen Ermittlungen in der Shisha-Bar, welche Mitglieder einer überwiegend in Ahaus ansässigen Großfamilie trotz Aufforderung nicht verlassen wollten. Polizeibeamte trafen im Rahmen der Fahndung einige Personen an, die mutmaßlich an der Auseinandersetzung beteiligt waren, unter anderem im Bereich des Krankenhauses, wo ein Mitglied der beteiligten Großfamilie verletzt eingeliefert worden war. Einige seiner Begleiter wurden vor dem Krankenhaus angetroffen, andere hatten sich fluchtartig über die Feuerleiter entfernt, als sie das Erscheinen der Polizei bemerkt hatten (die Verdächtigen wurden noch angetroffen). Die angetroffenen Personen machten keine bzw. nur wenige Angaben zur Sache. Eine Schusswaffe wurde weder bei den Personen noch in den angetroffenen Pkw gefunden. Durch die Polizei wurde ein Strafverfahren eingeleitet (Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs und gefährliche Körperverletzung). Die Ermittlungen dauern an. Einige der angetroffenen Personen der Großfamilie waren bereits vor wenigen Tagen in Vreden in eine Schlägerei verwickelt.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/24843/4100912

Mannheim: Sexuelle Belästigung in Straßenbahn

Bereits am Freitagnachmittag kam es in der Straßenbahnlinie 6A zu einer sexuellen Belästigung zum Nachteil einer 16-jährigen. Die Jugendliche stieg um 14:34 Uhr an der Haltestelle Wasserturm in die Linie 6A in Richtung Rheingönheim ein und setzte sich in den hinteren Teil der Bahn. An der Haltestelle Paradeplatz stieg ein bislang Unbekannter ebenfalls in die Bahn ein und stellte sich unmittelbar neben die junge Frau. Hierbei fasste er sich sichtlich mehrmals in den Schritt. Anschließend setzte er sich direkt neben die 16-Jährige und suchte den Körperkontakt. Dabei streichelte er ihr mehrfach über den Oberschenkel und berührte die Hüfte. Obwohl die junge Frau die Hand wegschob, setzte der Mann die Handlungen fort, bis er wenige Minuten später ausstieg. Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: männlich, ca. 30 Jahre alt, ca. 1,80 cm groß, beleibte Statur, sehr kurze Haare oder Glatze, südeuropäisches oder nordafrikanisches Aussehen, auffällig große Lippen und große Nase, gepflegtes Äußeres, beige Oberbekleidung und dunkle lange Hose. Zeuge oder Personen die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter 0621 174-4444 an die Kriminalpolizei Mannheim zu wenden.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14915/4100917

Araber verübten Anschlag auf ICE bei Allersberg

Erschreckender Vorfall auf der Bahnstrecke zwischen Nürnberg und München: In der Nacht des 7.Oktobers haben Unbekannte über die ICE-Gleise ein Stahlseil gespannt. Am Tatort fand sich zudem ein Drohschreiben - die Ermittlungen laufen nun auf Hochtouren und die Polizei sucht Zeugen.Der Vorfall ereignete sich gegen 23.15 Uhr am 7. Oktober, als ein ICE (Zugnummer 821, Dortmund -München) auf der Strecke von Nürnberg nach München unterwegs war. Auf Höhe des Streckenabschnitts Allersberg nahm der Zugführer verdächtige Geräusche wahr, berichtet Ludwig Waldinger, stellvertretender Leiter der Pressestelle des Bayerischen Landeskriminalamtes in München (LKA) gegenüber nordbayern.de. Da die Technik aber einwandfrei funktionierte, setzte der Lokführer die ICE-Fahrt bis München fort. Im Endbahnhof kontrollierte er den Triebwagen und entdeckte dort eine Beschädigung an der Frontscheibe des Waggons. Verantwortliche der Deutschen Bahn stellten vor Ort einen Kurzschluss auf der Bahnstrecke fest, heißt es in einer Pressemitteilung des LKA, die am Montagmittag veröffentlicht wurde. Bei der Suche vor Ort wurden die Ermittler fündig. Die Beamten entdeckten Holz- und Eisenteile, die das LKA aus ermittlungstaktischen Gründen jedoch nicht genauer beschreiben möchte. Nach ersten Informationen soll es sich dabei aber um die Reste eines Stahlseils sowie massive Holzkeile handeln. Das Seil war von Unbekannten offenbar über die Gleise gespannt worden, die Holzstücke waren wahrscheinlich auf den Gleisen platziert. Bei den Absuchen war auch ein Hubschrauber im Einsatz. Die Ermittler machten allerdings noch einen weiteren brisanten Fund: Vor Ort stießen sie auf ein Drohschreiben, das in arabischer Sprache verfasst worden war, sowie ein arabisches Graffiti auf einem Brückenpfeiler. "Das Schreiben wurde übersetzt und bewertet", so Waldinger. Es steht offenbar im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den ICE. Der Text soll zwar keine konkreten Drohungen oder Anschlagspläne enthalten, Waldinger spricht jedoch von "abstrakten Drohungen". Weitere Informationen zum Inhalt des Briefes gibt es nicht. Laut Pressemitteilung fanden die beiden Suchaktionen, bei denen das Beweismaterial gefunden wurde, am 24. und am 26. Oktober statt - mehr als zwei Wochen nach dem eigenlichen Vorfall. Ob es direkt nach dem Zwischenfall Ermittlungen in Allersberg gegeben hatte, konnte der LKA-Sprecher auf Anfrage nicht beantworten und verwies auf die Zuständigkeit der Bundespolizei. Inzwischen hat sich die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus der Generalstaatsanwaltschaft (ZET) dem Fall angenommen. Unterstützt werden die Ermittler durch das Polizeipräsidium Mittelfranken, durch die Bundespolizei, durch das Bundeskriminalamt und durch das Polizeipräsidium München. Spezialisten des Eisenbahnbundesamtes werden zudem zur Bewertung des Schadenpotenials solcher Anschläge herangezogen. Ludwig Waldinger vom LKA erklärt dazu: "Sowas nehmen wir natürlich sehr ernst. Wir haben Warnungen in ganz Deutschland gestreut - und so die Bahn für solche Vorfälle sensibilisiert." Im LKA geht man davon aus, dass die Passagiere in jener Nacht nichts von dem Zwischenfall mitbekommen haben, da der Zug seine Fahrt ja fortsetzen konnte. Es wird jedoch wohl ein Teil der Ermittlungsarbeit sein, die Passagiere, die an Bord waren, mit Hilfe der Deutschen Bahn ausfindig zu machen und zu befragen. Das LKA bittet Zeugen, die im Zusammenhang mit dem Fall verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0800/3000060 beim Landeskriminalamt oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
http://www.nordbayern.de/region/roth/lka-bestatigt-versuchten-anschlag-auf-ice-bei-allersberg-1.8246067

Selm: Arabisch Sprechender sticht Mann Messer in den Rücken

Am Samstag, den 27.10.2018 ist ein 30-jähriger Mann durch einen Messerstich in den Rücken verletzt worden. Der Mann aus Eritrea befand sich gegen 19.00 Uhr mit zwei Bekannten in einer Gaststätte auf der Kreisstraße. Dort kam es zu einem Streit mit einem bisher unbekannten Mann, in dessen Verlauf dieser dem Geschädigten mit der Faust gegen den Hals schlug. Der Mann wird wie folgt beschrieben, etwa 1,80m groß, zwischen 30 und 40 Jahre alt, helle Hautfarbe und schwarze Haare. Er hatte einen gelben Pullover an und sprach deutsch und arabisch. In den Streit mischte sich ein weiterer Mann ein, der ein Messer in der Hand hielt. Dieser Mann wird als etwa 1,80m groß, mit kräftiger Statur und etwa 28 Jahre alt beschrieben. Er hatte schwarze, kurze, glatte Haare und war am rechten Arm tätowiert. Er trug einen schwarzen Pullover und eine blaue Jeans. Der 30-jährige flüchtete sich zunächst in ein anderes Lokal. Wenig später verließ er dieses und ging mit zwei Bekannten zunächst auf der Kreisstraße in Richtung Bork. Anschließend gingen sie auf dem Beifanger Weg weiter. An der Einmündung zur Schulstraße näherte sich der Gruppe ein Motorradfahrer. Dieser stach ohne Vorwarnung dem Geschädigten mit einem Messer in den Rücken und flüchtete mit dem Krad. Außer, dass er einen schwarzen Helm trug, kann zu dem Fahrer nichts gesagt werden. Der Verletzte wurde zur Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Lebensgefahr bestand für ihn nicht. Wer kann etwas zu dem Vorfall sagen? Hinweise bitte an die Polizei in Werne unter der Rufnummer 02389 921 3420 oder 921 0.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/4100765

Stuttgart-Degerloch: Unbekannter belästigt Frau in Stadtbahn

Ein bislang unbekannter Täter hat am Sonntagabend (28.10.2018) eine 24 Jahre alte Frau auf dem Nachhauseweg sexuell belästigt. Die Frau befand sich gegen 21.55 Uhr in der Stadtbahn der Linie U6 in Fahrtrichtung Gerlingen. Während der Fahrt setzte sich ein fremder Mann neben sie, und fragte nach dem Weg. Nachdem das Gespräch beendet war, versuchte er sich der Frau zu nähern. Als sich die Frau von dem Mann bedrängt fühlte, etwa zwischen der Haltestelle Albstraße und er Haltestelle Degerloch, stand sie auf und wollte an diesem vorbei das Abteil verlassen. Da griff der Mann zu und packte die Frau unsittlich am Gesäß. Diese protestierte lautstark und verließ das Abteil, kurz darauf alarmierte sie die Polizei. Der Unbekannte hat die Bahn vermutlich an der Haltestelle Bopser oder an der Haltestelle Dobelstraße verlassen. Die 24-Jährige beschreibt den Mann wie folgt: Zirka 40 bis 50 Jahre alt, dunkle Hautfarbe, mit kurzen Haaren die fast in eine Glatze übergehen. Zur Tatzeit trug er eine hellgraue Sportjacke mit neongrünen Streifen. Zeugen werden gebeten, sich an die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer +4971189905778 zu wenden.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110977/4100530

Borgholzhausen: 16-Jährige sexuell genötigt

Am Freitagnachmittag (26.10., 14.00 Uhr) hielt sich ein 16-jähriges Mädchen in einem Discountmarkt an der Bahnhofstraße auf. Hier sprach sie ein jüngerer Mann an, der dann gemeinsam mit ihr den Laden in Richtung Jammerpatt verließ. Dort befinden sich vor einem weiteren Einkaufsmarkt Glascontainer, wo der unbekannte Mann versuchte, das Mädchen zu küssen und sie unsittlich zu berühren. Die 16-Jährige lief nach diesem Vorfall schnell weg und sah den Täter dann nochmal auf der Straße Klingenhagen auf einem Fahrrad davonfahren. Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: 25 Jahre, ca. 1,75 Meter, ausländisches Aussehen, schlank, schwarze, kurze Haare, schwarze Lederjacke, schwarz-weißes Käppi, dunkelblaue Jogginghose von Nike, Turnschuhe der Marke Nike, weiß-orangefarbenes Fahrrad. Die Polizei sucht Zeugen. Wer kann Angaben zu diesem Vorfall machen? Wer hat den Täter gesehen oder weiß, wo er sich aufhält? Hinweise nimmt die Polizei in Gütersloh unter der Telefonnummer 05241 869-0 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/23127/4100336

Bremen: Sexuelle Belästigungen von Frauen und minderjährigen Mädchen durch Afghanen, Türken, Syrer, Pakistanis usw.

Die Polizei Bremen ermittelt nach mehreren sexuellen Belästigungen am Wochenende im Umfeld des Freimarktes. Die schnellen Meldungen, der Einsatz des Sicherheitsdienstes und die Präsenz der Polizei führten zu Identifizierungen und vorläufigen Festnahmen der mutmaßlichen Täter. In der Nacht von Freitag auf Sonnabend beobachteten zwei Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes kurz nach Mitternacht einen Mann, der einer Frau auf dem Freimarktsgelände in den Schritt und an die Brust griff. Die Frau flüchtete, der 30 Jahre alte Mann aus Afghanistan konnte der Polizei übergeben und vorläufig festgenommen werden. Zeugen und die Unbekannte werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Während des Freimarktumzuges am Sonnabendvormittag griff ein 43 Jahre alter stark alkoholisierter türkischer Mann in der Langemarckstraße zwei 20 und 25-jährigen Frauen an die Brüste. Er wurde von Passanten weggezogen und der Polizei übergeben. Samstagabend bedrängte ein syrischer Jugendlicher am Autoscooter zwei 15-jährige Mädchen und fasste ihnen an die Brüste. Er konnte durch das Einschreiten von Schaustellern ebenfalls der Polizei übergeben werden. Der Gesundheitszustand des 15 Jahre alten Jungen verschlechterte sich und er musste vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht werden. Alle Erziehungsberechtigten wurden von der Polizei benachrichtigt. In der Halle 7 umringten in der Nacht von Samstag auf Sonntag drei pakistanische Männer zwei 37 und 41 Jahre alte Frauen und fassten sie mehrfach an. Die Frauen alarmierten den Sicherheitsdienst, der das Trio festhielt und der Polizei übergab. Die 21, 38 und 45 Jahre alten Männer wurden vorläufig festgenommen. Der 38-Jährige war stark alkoholisiert und aggressiv. Sein Gesundheitszustand verschlechterte sich und er musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Am Sonntagnachmittag wurden zwei 20 und 33 Jahre alte Frauen in einem Festzelt von zwei 27 und 38 Jahre alten deutschen Männern unsittlich angefasst. Auch die Verdächtigen konnten vor Ort gestellt werden. In den geschilderten Fällen haben Zeugen und Sicherheitsdienst richtig reagiert und schnell gehandelt. Die Polizei Bremen ermittelt wegen sexueller Belästigung und bittet weitere mögliche Geschädigte und Zeugen sich mit dem Kriminaldauerdienst unter (0421) 3623888 in Verbindung zu setzen. Wir raten: Wenn Sie sich bedroht fühlen oder sogar körperlich bedrängt werden, machen Sie durch lautes Schreien auf sich aufmerksam und versuchen Sie, Unbeteiligte direkt und aktiv zur Hilfeleistung aufzufordern. Verständigen Sie bitte umgehend die Polizei über den Notruf 110, oder sprechen Sie auf dem Freimarkt den Sicherheitsdienst an und bleiben auch vor Ort.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/35235/4100479

Berlin: Jugendliche belästigen Frau und schlagen Ehemann nieder

Bundespolizisten nahmen am Wochenende zwei Jugendliche vorläufig fest, die eine Frau belästigt und deren Ehemann geschlagen und getreten hatten. Sonntag, kurz nach 4 Uhr belästigten und bedrängten zwei Jugendliche eine 25-jährige Frau in einer S-Bahn. Als der Ehemann einschritt, schlugen ihn der 17-jährige Deutsche sowie der 16-jährige Angreifer aus Bosnien-Herzegowina zu Boden und traten dort weiter auf ihn ein. Der 30-jährige Pankower erlitt mehrere Prellungen am Kopf und wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus eingeliefert. Die beiden Jugendlichen flüchteten zunächst am Bahnhof Pankow mit einer S-Bahn in Richtung Bernau, konnten jedoch durch alarmierte Bundespolizisten kurz darauf am Bahnhof Berlin-Buch vorläufig festgenommen werden. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung und gefährlicher Körperverletzung ein gegen die bereits einschlägig polizeibekannten Jugendlichen ein.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/70238/4101303

Stuttgart: Mit der Faust ins Gesicht geschlagen

Ein bislang unbekannter Täter hat am frühen Sonntagmorgen (28.10.2018) gegen 03:00 Uhr am Stuttgarter Hauptbahnhof einem Reisenden dreimal mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Ersten Erkenntnissen zufolge lief der 58-jährige Reisende zusammen mit seiner Frau die Treppen von der Großen Schalterhalle in die Haupthalle nach oben, als sich der unbekannte junge Mann von hinten an ihm vorbeidrängte und offenbar grundlos zuschlug. Anschließend flüchtete der mutmaßliche Täter zusammen mit seinen drei Begleitern in Richtung des Mittelabganges. Bei ihm soll es sich um einen 20 Jahre alten, sehr schlanken, etwa 1,80m großen Mann mit dunklem Teint und kurzen schwarzen Haaren gehandelt haben, welcher dunkel gekleidet war. Der 58-Jährige erstattete anschließend Anzeige beim Bundespolizeirevier Stuttgart. Sachdienliche Hinweise zum Vorfall oder dem noch unbekannten Täter werden unter der Telefonnummer +49711870350 entgegengenommen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/116091/4101100

Essen: Unbekannte Täter schlagen auf 15-Jährige ein

Tatverdächtiger 1

 Tatverdächtige 2
Mit einem Foto sucht die Polizei nach zwei unbekannten Tätern, die eine gefährliche Körperverletzung begangen haben sollen. Am 28. März 2018, gegen 19:50 Uhr, traf eine 15-Jährige mit ihren Begleiterinnen (21/18), an der U-Bahn Haltestelle Altenessen-Mitte auf zwei unbekannte Personen (m/w). Nach einem unbeabsichtigten Rempler fingen die beiden Tatverdächtigen an, die 15-jährge aus Gladbeck, anzugreifen und verletzten sie durch Schläge und Tritte. Erst als ihre Begleiterinnen die Polizei verständigten, ließen sie von der Jugendlichen ab und flüchteten zu Fuß vom Bahnsteig in unbekannte Richtung. Der Ermittler des zuständigen Kriminalkommissariats fragt: Wer kennt die beiden flüchtigen Täter und kann Angaben zu ihren Aufenthaltsorten machen? Hinweise zu dem Duo nimmt die Essener Polizei unter der Rufnummer 0201-829-0 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11562/4101011

Sunday, October 28, 2018

Kardinal Christoph Schönborn für Ausweisung von straffälligen Migranten

Kardinal Christoph Schönborn hat sich für die Ausweisung von Migranten ausgesprochen, die sich im Land, das sie aufnimmt, für Verbrechen verantwortlich machen. Der Wiener Erzbischof kommentierte im Interview mit der römischen Tageszeitung “Il Messaggero” den Fall einer Teenagerin, die vergangene Woche in Rom unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und umgebracht wurde.Die vier mutmaßlichen Täter, die das Mädchen laut den Ermittlern ermordet haben, sollten in ihre Herkunftsländer ausgewiesen werden, sollten sie für schuldig befunden werden, meinte Schönborn. Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei Senegalesen, einen Nigerianer und einen Staatsbürger aus Gambia. “Ich sehe es auch in Österreich. Auch wir haben Gefängnisse, die voll mit einer guten Zahl von Afrikanern sind, die beim Drogenhandel erwischt wurden. Es ist offenkundig, dass sie in die Herkunftsländer zurückgeschickt werden müssen, wenn sie keine österreichische Bürger sind”, sagte der Kardinal am Ende der Bischofssynode zum Thema Jugend. Man müsse jedoch die Situationen genau unter die Lupe nehmen. “Man muss natürlich das Gesetz respektieren, zugleich jedoch mit Empathie die Fälle, die konkreten Situationen in Angriff nehmen”, sagte der Kardinal. Bei der Bischofssynode sei auch das Thema Afrika in Angriff genommen worden. “Afrika ist der reichste Kontinent der Welt, zugleich aber auch der ärmste, weil sich dort Korruption, Reichtumsberaubung und eine unglaubliche Misswirtschaft konzentrieren. Die ersten Opfer dieser ungünstigen Konjunktur sind die Jugendlichen”, sagte der Kardinal.
https://www.unsertirol24.com/2018/10/28/schnborn-fr-ausweisung-von-strafflligen-migranten/

Merkel weint, Roth weint, Nahles weint: Bolsonaro mit fast 2/3-Mehrheit neuer Präsident in Brasilien !



Enteignet Springer !

Nein, die Hessen werden Merkel nicht zurückgetreten haben ! Die Brasilianer werden's ! Gleich !

Diversity, Gender-Bullshit und Klima-Alarmismus hat fertig !

Bei der Verhaftung beim Flughafen: Fatmir T.* (19) hatte Kopf der Grossmutter in Sack

Eine Nachbarin alarmiert Anfang der vergangenen Woche die Polizei. Als die Beamten eintreffen, offenbart sich ihnen ein Anblick des Grauens: In der betreffenden Wohnung in Frauenfeld TG finden sie eine enthauptete Frau vor. «Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Kopf vom Körper abgetrennt», sagt ein Polizei-Sprecher später zum BLICK. Schon wenige Stunden später wird der italienische Staatsangehörige Fatmir T.* (19) beim Flughafen Zürich verhaftet. Wie die «Sonntagszeitung» jetzt berichtet, trug er den Kopf des Opfers bei sich – in einem Sack. Dies habe sie aus «gut unterrichteten Quellen» erfahren. Von offizieller Seite wird dieser Sachverhalt nicht kommentiert.Laut der Kantonspolizei Thurgau wurde der Kopf «sichergestellt». Wo und wann, wurde nicht bekanntgegeben. Bei der getöteten Frau handelt es sich um die 74-jährige Grossmutter von Fatmir T.. Die Mazedonierin war bei ihrem Enkel zu Besuch und hielt sich als Touristin in der Schweiz auf. Kurz nach der Tat lieferte Fatmir sein Handy auf einem Polizeiposten ab. Dies geschah «wortlos», wie es bei der Kantonspolizei Thurgau hiess. Ein Zusammenhang zum Tötungsdelikt sei zu dieser Zeit nicht zu erkennen gewesen. Der Notruf ging erst zehn Minuten später ein. Fatmir T. machte bereits vor der Bluttat Probleme. Das bestätigte ein Lehrbetrieb in Aadorf. Dort hatte der angehende Elektro-Installateur eine Waffe mit an den Arbeitsplatz genommen. Die Kantonspolizei Thurgau wurde aufgeboten, welche die Schreckschusspistole sicherstellte. 

* Name geändert

https://www.blick.ch/news/schweiz/ostschweiz/bei-der-verhaftung-am-flughafen-fatmir-t-19-hatte-kopf-der-grossmutter-in-sack-id9036122.html?fbclid=IwAR3iDUVJfnPnbzCPcN2en3Bre9AojgiY5-AhQOZLATQwMEwrqqQvxFBI_CI

Wahl in Hessen: Große Verluste für CDU und SPD



Prognose 18:00 Uhr - in Prozent. CDU 27,0 Prozent, SPD 20,0 Prozent, Grüne 20,0 Prozent, Linke 6,5 Prozent, FDP 7,0 Prozent, AfD 13,0 Prozent, Andere 6,5 Prozent. Quelle: Forschungsgruppe WahlenGewinne und Verluste - in Prozentpunkten. CDU -11,3, SPD -10,7, Grüne 8,9, Linke 1,3, FDP 2,0, AfD 8,9, Andere 0,9. Quelle: Forschungsgruppe Wahlen

Pittsburgh ist überall (II)

Gewöhnlicher Antisemitismus

In der Nacht zum Sonnabend, der Süddeutsche Beobachter hatte seiner Zielgruppe gerade angekündigt, die israelischen Streitkräfte wollten »den Gazastreifen nun großflächig bombardieren«, stellte Sawsan Chebli, im Land Berlin Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales, sich so prompt wie öffentlich via Twitter die bange Frage: »Wann hört dieser Wahnsinn auf?«
Die »Palästinenserin« mit SPD-Parteibuch mußte nicht lange auf eine Antwort warten. »Der Wahnsinn endet mit Ende der israelischen Besatzung und illegaler Besiedlung Palästinas«, zwitscherte mit Salah Abdel Shafi der in Wien residierende »Botschafter« des »Staates Palästina« zurück. Darauf Sawsan Chebli: »Dich gibts auch noch [sic!]«. Und: »Melde Dich, wenn Du mal in Berlin bist [sic!]«.
Was mag Salah Abdel Shafi, offenbar ein recht enger Bekannter Sawsan Cheblis, meinen, wenn er von einem »Ende der israelischen Besatzung« und »illegaler Besiedlung Palästinas« spricht? Ein Anhänger einer Zwei-Staaten-Lösung jedenfalls ist der »Botschafter« Abu Mazens in Österreich nicht: Schon 2013 sah man ihn auf dem Podium einer Konferenz, die ein Ende Israels herbeisehnte.
Denn, wie er 2017, vier Jahre später, bekräftigte, »70 Jahre Israel sind 70 Jahre von Israel begangene Massaker, ethnische Säuberung, Verstöße gegen Menschenrechte und Besatzung«. Es verwundert daher auch nicht, wenn Salah Abdel Shafi eine gewisse Nähe zur BDS-Bewegung erkennen läßt. »Gute Neuigkeiten«, freute er sich im Juni, »Fußballspiel zwischen Israel und Argentinien abgesagt«.
Für die Absage des Freundschaftsspiels hatte zuvor Jibril Rajoub gesorgt, »Sportminister« des Regimes, das auch Salah Abdel Shafi vertritt. Für seine unsportliche Hetze gegen das Spiel wurde Jibril Rajoub von der FIFA später mit einem einjährigen Stadionverbot belegt. Für den »Botschafter« war diese Strafe ganz offenkundig kein Anlaß, seine Haltung wenigstens nachträglich zu überdenken.
Sonst hätte Salah Abdel Shafi seinen Posten ja auch vermutlich längst schon verloren. Er ist durch und durch ein Repräsentant »Palästinas«, und so war es ihm Ende 2017 eine Selbstverständlichkeit, wiederum über TwitterNeujahrsgrüße an das »heldenhafte Volk Palästinas« zu schicken, an die »Familien der Märtyrer und die Gefangenen«, »palästinensische« Terroristen in israelischer Haft.
Und natürlich ist für Salah Abdel Shafi Ahed Tamimi »ein Symbol der Würde und des Widerstands und der Freiheit«. Die junge »Palästinenserin«, die die erste Jahreshälfte in israelischer Haft verbrachte, wirbt gerade wieder für den Tod als »Märtyrer« und fordert eine baldmögliche Zerstörung Israels. »Der Kampf geht weiter«, rief ihr aufmunternd ihr Freund Salah Abdel Shafi im August zu.
Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble warb in dieser Woche in Jerusalem für eine »politische« Auseinandersetzung mit der BDS-Bewegung und Antisemitismus, statt mit Gesetzen gegen sie vorzugehen. Sawsan Cheblis kritiklose Erwiderung auf »Botschafter« Salah Abdel Shafi demonstriertanschaulich, was man sich unter dieser »politischen« Auseinandersetzung vorzustellen hat.
https://www.tw24.net/?p=3287