Er wohnt im Tessin, ist ein eingebürgerter Schweizer und hat ziemlich viel Geld: Behgjet Pacolli. Jetzt will er sich "aktiv in den Libyen-Konflikt einschalten." Bereits im Juli 2007 schrieb Jihad Watch Deutschland über diesen Typ:
Ahtisaari nur die Spitze des Eisbergs
Der ehemalige finnische Präsident und UN-Beauftragte fürs Kosovo, Martti Ahtisaari, ist nicht der einzige Politiker, der von der kosovo-albanischen Mafia geschmiert wurde um das Kosovo in die Unabhängigkeit zu treiben. (Wir berichteten) Die über 2 Millionen Euros, die auf sein Konto überwiesen wurden, sind nur die Spitze des Eisbergs. Der in der Schweiz lebende Mafia-Boss, Behgjet Pacolli, der seinen Anspruch geltend macht, Präsident eines unabhängigen Kosovo zu werden, hat massiv u.a. die US-Politik geschmiert.Bekannt ist, dass die albanische Terrororganisation KLA die Kampagnen von John Kerry und Wesley Clark mitfinanziert hat.Der in Brooklyn lebende albanische Waffenschmuggler,Florin Krasniqi, triumphierte, daß man mit Geld in der US-Politik Einfluß kaufen könnte.Pacolli selbst gibt zu, 60 US-Politiker auf seiner Gehaltsliste zu haben.Pacolli: “ Ich zahle 60 Leute, die Lobbyisten fürs Kosovo sind.“Von Mitgliedern der Bush-Regierung bis zu Senatoren und Kongressabgeordneten. Mafia-Boss Pacolli bezeichnet sich auch als guten Freund des Ex US- Präsidenten Bill Clinton, einer der eifrigsten Verfechter eines unabhängigen Kosovo. Der muslim-albanische Billionär Pacolli ist Eigentümer des „Unternehmens“ Mabetex, das in Lugano (Schweiz) angesiedelt ist.Sein Privatvermögen wird auf 2-3 Billionen Dollars geschätzt.
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Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
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Wednesday, January 20, 2010
Monday, July 02, 2007
Ahtisaari nur die Spitze des Eisbergs
Der ehemalige finnische Präsident und UN-Beauftragte fürs Kosovo, Martti Ahtisaari, ist nicht der einzige Politiker, der von der kosovo-albanischen Mafia geschmiert wurde um das Kosovo in die Unabhängigkeit zu treiben. (Wir berichteten) Die über 2 Millionen Euros, die auf sein Konto überwiesen wurden, sind nur die Spitze des Eisbergs. Der in der Schweiz lebende Mafia-Boss, Behgjet Pacolli, der seinen Anspruch geltend macht, Präsident eines unabhängigen Kosovo zu werden, hat massiv u.a. die US-Politik geschmiert.Bekannt ist, dass die albanische Terrororganisation KLA die Kampagnen von John Kerry und Wesley Clark mitfinanziert hat.
Der in Brooklyn lebende albanische Waffenschmuggler,Florin Krasniqi, triumphierte, daß man mit Geld in der US-Politik Einfluß kaufen könnte.
Pacolli selbst gibt zu, 60 US-Politiker auf seiner Gehaltsliste zu haben.Pacolli: “ Ich zahle 60 Leute, die Lobbyisten fürs Kosovo sind.“
Von Mitgliedern der Bush-Regierung bis zu Senatoren und Kongressabgeordneten. Mafia-Boss Pacolli bezeichnet sich auch als guten Freund des Ex US- Präsidenten Bill Clinton, einer der eifrigsten Verfechter eines unabhängigen Kosovo. Der muslim-albanische Billionär Pacolli ist Eigentümer des „Unternehmens“ Mabetex, das in Lugano (Schweiz) angesiedelt ist.
Sein Privatvermögen wird auf 2-3 Billionen Dollars geschätzt. Das Beispiel zeigt welche Macht Gelder aus dem Drogenhandel und der Zwangsprostitution haben. Nicht nur in der US-Politik, sondern auch in der deutschen.
(Wird fortgesetzt)
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Monday, July 16, 2007
Allah schmiert alle (Teil II)
Im Jahre 2004 berichtete der BBC Kameramann Peter Jouvenal, daß er Pacollis Geldbote war für jene afghanischen Jihadisten, die 3 UN-Mitarbeiter gekidnappt hatten, unter ihnen Shqipe Hebibi, eine muslimische Kosovoalbanerin.Pacolli teilte auf Afghani-TV mit, dass die muslimischen Albaner des Kosovo mehr solidarisch mit den Pro-Taliban Afghanen sind als mit den Amerikanern, welche die Taliban töten.
„Shqipe Hebibi ist nach Afghanistan gekommen, um unseren Brüdern hier zu helfen“,sagte Pacolli auf einem privaten afghanischen Fernsehsender. Und die anwesende Hebibi fügte hinzu:
„Ich kenne die Kultur, ich kenne die Religion und deshalb dachte ich, ich könnte hier helfen...Wir sind nicht mit Amerika verbunden.“ Syed Akhbar Agha, der Chef von Jaish-al-Muslimeen, der kriminelle Arm der Taliban, der für die Entführung von Hebibi verantwortlich war, bestätigte, das diese durch persönlichen Einsatz von Pacolli befreit wurde.
Beghjet Pacolli ist u.a. Mitglied im Gremium des Bosnian Institute in Zürich zusammen mit dem Jihadisten-Freund Mohamed Mansour. Eine Verlautbarung der Bush-Regierung stuft Mansour unter 27 anderen Personen als Terrorunterstützer ein.Das Bosnien Institute hat einen Ableger in London, wo das Institut von Noel Malcolm geführt wird, der die Dienste von Paul Williams in Anspruch nimmt, welcher die Kosovoalbaner bei den Statusverhandlungen berät.
In den Tagen der NATO-Attacke gegen Serbien im Jahre 1999, rekrutierte das Londoner Bosnien Netzwerk europäische Jihadisten um im Kosovo zu kämpfen.
Es kam heraus, das Pacollis Freund Mohamed Mansour auch im Vorstand des Nada Management war, das in Nord-Italien, nahe Lugano (Schweiz) beheimatet ist, wo Pacolli sein Haus hat. Nicht nur die räumliche Nähe ist auffällig. Das sog. Nada Management steht auf der Liste der Terror-Gruppen, die Osama bin Laden und sein weltweites finanzielles Netzwerk, al-Taqwa, mit Geld versorgt. Das Netzwerk unterstützt weltweit islamische Terrorgruppen, incl. die im Kosovo.
„Al Taqwa ist eine Vereinigung von Banken und Finanz-Managementfirmen, welche al Qaeda geholfen haben, Geld überall auf dieser Welt zu transferieren“, so Präsident Bush.
Mit Dank an M. Bozinovich
(In Kürze: Die Schweizer Banken und der islamische Terror)
Saturday, July 14, 2007
Kosovo: Allah schmiert alle
Mittlerweile sind die Erkenntnisse des Bundesnachrichtendienstes(BND) bestätigt, das der UN-Beauftragte für das sog. Kosovo Ahtisaari von der kosovo-albanischen Mafia in Person des Mafia-Bosses und Billionärs Pacolli bestochen wurde, mit dem Ziel die Unabhängigkeit dieses Landstriches voranzutreiben. Allein ca. 2 Millionen Euros sind auf Ahtisaaris Privatkonto geflossen, incl. Prostituiertenzuführung.
Eine große Summe floß in die Taschen US-Amerikanischer Politiker und Meinungsbilder (wir berichteten).
Aber auch die damalige russische Machtelite, allen voran Boris Yelzin, wurde von Pacolli geschmiert. Pacolli war einer der Hintermänner des sog. Kreml-Korruptionsskandals, der seinen Höhepunkt während der NATO-Aggression gegen Serbien hatte.
In diesen Bestechungsskandal war neben Yelzin, der Verwaltungschef des Kreml, Pavel Borodin und der ehemalige russische Premierminister Chernomyrdin ebenso wie führende Figuren des Internationalen Währungsfonds, Mitglieder der Clinton Administration und eine Reihe der Vorstände von Internationalen Banken verwickelt. Augenzeugen berichteten von einem Vorfall, dass Pacolli Brieftaschen gefüllt mit US-Währung, eine Cartier Uhr und eine mit Diamanten besetzte Brosche an Pavel Borodin übergab.
Der Preis den die damalige russische Machtelite dafür zahlte, war der Verrat am serbischen Brudervolk und die Möglichkeit der ungehinderten NATO-Aggression gegen Serbien. Im Dienste eines billionenschweren muslimischen Drogen- und Zuhälterbosses. Mit dem Ziel einer unabhängigen, jihadistischen Heroinprovinz Namens Kosovo.
(Pacolli,die Taliban und die Schweizer Banken. In Kürze hier)
Tuesday, July 17, 2007
Allah schmiert alle (Teil III)

Foto: Ahtisaari
Ein prominentes Mitglied des Nada Management Gremiums ist der Schweizer Konvertit zum Islam, Ahmed Huber, der Adolf Hitler, Ayatollah Khomeini, Haj Amin al-Husseini und den Groß-Mufti von Jerusalem verehrt, letztere waren für den Aufbau der albanischen Nazi-Divisionen im Kosovo während des 2. Weltkriegs verantwortlich.Es ist keine unbewiesene Behauptung, dass Geld zu den kosovoalbanischen Muslimen über Pacollis in Lugano ansässigen Fond für den sog. Wiederaufbau des Kosovo floß, und damit in die Hände der Terroristen von der KLA und in die Kassen der kosovoalbanischen seperatistischen Zeitung Bota Sot. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die in Lugano ansässige Banca del Gottardo die Hausbank für Pacolli und das Nada Management ist. Banca del Gottardo Präsident Claudio Generali ist ein Mitglied der Freisinnigen Partei, die lange Zeit in der Schweiz regierte und sich immer stark machte für eine Unabhängigkeit des Kosovo. Im Jahr 1993 managte die Banca del Gottardo den Vertrag zwischen der in Lugano ansässigen, Pacolli gehörenden Interplastica und der, in der Sowjet-Ära biologische Waffen produzierenden Firma, Biopreparat. Ein im September 1994 an die Banca del Gottardo gerichtete Fax besagte dass Biopreparat über Interplastica zwei Behälter mit 20 kg „Material“ in einer Sicherheitsbox der Bank deponiert hätte. Ein gewisser P. Mamaladze ordnete an, das dieses Material bereit zur „Transaktion“ stehe. Mamaladze war/ist Eigner der Falkon Group von der Oleg Lurje, ein Journalist der russischen Novaja Gazeta vermutet, diese Gehöre zum Unterstützernetzwerk von Bin Laden. Pacolli teilte später die Interplastica mit seinem Partner auf und baute seine eigene Firma Mabatex auf, dessen Schwesterunternehmen, Mercata, im Zentrum der Ermittlungen im sog. KremlGate war, jener Serie von Korruptionsskandalen in die Ex-Präsident Boris Yelzin und seine Leute verwickelt waren.
Einem Bericht des European Institute for Crime Prevention and Control,(„Organized Crime, Trafficing, Drugs“) folgend, überwies Pacolli eine Million Dollar an Yelzins Budapester Bank und zahlte dann die horrenden Schulden von Yelzins Tochter.
Mit Dank an M. Bozinovich
(wird fortgesetzt)
Monday, December 20, 2010
Kosovo-Albaner nicht nur im Organhandel tätig, sondern auch im Vertrieb von Chemiewaffen
Bereits vor drei Jahren schrieb Jihad Watch Deutschland:Ein prominentes Mitglied des Nada Management Gremiums ist der Schweizer Konvertit zum Islam, Ahmed Huber, der Adolf Hitler, Ayatollah Khomeini, Haj Amin al-Husseini und den Groß-Mufti von Jerusalem verehrt, letztere waren für den Aufbau der albanischen Nazi-Divisionen im Kosovo während des 2. Weltkriegs verantwortlich.Es ist keine unbewiesene Behauptung, dass Geld zu den kosovoalbanischen Muslimen über Pacollis (Foto oben mit Thaci) in Lugano ansässigen Fond für den sog. Wiederaufbau des Kosovo floß, und damit in die Hände der Terroristen von der KLA und in die Kassen der kosovoalbanischen seperatistischen Zeitung Bota Sot. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die in Lugano ansässige Banca del Gottardo die Hausbank für Pacolli und das Nada Management ist. Banca del Gottardo Präsident Claudio Generali ist ein Mitglied der Freisinnigen Partei, die lange Zeit in der Schweiz regierte und sich immer stark machte für eine Unabhängigkeit des Kosovo. Im Jahr 1993 managte die Banca del Gottardo den Vertrag zwischen der in Lugano ansässigen, Pacolli gehörenden Interplastica und der, in der Sowjet-Ära biologische Waffen produzierenden Firma, Biopreparat. Ein im September 1994 an die Banca del Gottardo gerichtete Fax besagte dass Biopreparat über Interplastica zwei Behälter mit 20 kg „Material“ in einer Sicherheitsbox der Bank deponiert hätte. Ein gewisser P. Mamaladze ordnete an, das dieses Material bereit zur „Transaktion“ stehe. Mamaladze war/ist Eigner der Falkon Group von der Oleg Lurje, ein Journalist der russischen Novaja Gazeta vermutet, diese Gehöre zum Unterstützernetzwerk von Bin Laden. Pacolli teilte später die Interplastica mit seinem Partner auf und baute seine eigene Firma Mabatex auf, dessen Schwesterunternehmen, Mercata, im Zentrum der Ermittlungen im sog. KremlGate war, jener Serie von Korruptionsskandalen in die Ex-Präsident Boris Yelzin und seine Leute verwickelt waren.Einem Bericht des European Institute for Crime Prevention and Control,(„Organized Crime, Trafficing, Drugs“) folgend, überwies Pacolli eine Million Dollar an Yelzins Budapester Bank und zahlte dann die horrenden Schulden von Yelzins Tochter.
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Saturday, June 23, 2007
Ahtisaari mit Millionen Dollars und jungen Mädchen von der Kosovo-Mafia geschmiert
Geahnt hat man es schon immer. Derjenige, der das Kosovo brutal in die Unabhängigkeit treiben will, steht auf der Gehaltsliste von Albanischen Drogen- und Mädchenhändlern. Der UNO Sonderverhandler Ahtisaari ist laut einem Bericht der Tageszeitung Banja Luka Fokus nichts als ein kleiner Krimineller.Der BND (Bundesnachrichtendienst) hat an UN Generalsekretär Ban Ki-Moon einen Bericht geschickt, indem von über 50 Millionen Bestechungsgeldern an UN-Einrichtungen die Rede ist, davon alleine 2,68 Millionen Dollars auf das Privatkonto von Ahtisaari.Laut BND hatte Ahtisaari permanenten Telefonkontakt mit dem in der Schweiz lebenden Kosovo-Albanischen Mafia-Boss Bexhet Pacolli. Neben Geld wurden Ahtisaari auch junge Mädchen durch die Body Guards von Bexhet Boria, der rechten Hand von Pacolli zugeführt.
Ahtisaari bietet sich als Lobbyist für Türkei-EU-Beitritt an
Laut türkischen Pressemeldungen möchte Ahtisaari sich in Zukunft auch für einen EU-Beitritt der Türkei stark machen.Welche türkischen Drogenhändlerbosse ihm dann sein Salär zahlen werden, ist noch nicht bekannt.
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Monday, November 19, 2007
Schweiz: Zwei Meldungen, die irgendwie zusammen gehören
Iran erwägt Anreicherung in der Schweiz
Teheran will angeblich mit arabischen Partnern darüber sprechen, ob iranisches Uran beispielsweise in der Schweiz angereichert werden könnte. Im Gespräch mit der Wirtschaftsnachrichtenagentur Dow Jones Newswires griff Ahmadinejad in Riad einen Vorschlag des arabischen Golfkooperationsrats (GCC) auf, Uran für Atomprogramme für die gesamte Region in einem neutralen Land, etwa der Schweiz, anreichern zu lassen. Ebenfalls am Sonntag hatte die schweizerische Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey die Bereitschaft Berns erklärt, direkte Gespräche zwischen den USA und dem Iran zu vermitteln.
Die Generali-Gruppe hat für 1,87 Mrd. Fr. der Swiss Holding die Banca del Gottardo abgekauft.
Die neu erworbene Bank soll mit der konzerneigenen Privatbank BSI zusammengeführt werden. (NZZ, 8.11.2007)
Jihad Watch Deutschland berichtete schon vor einiger Zeit:
Es ist ein offenes Geheimnis, dass die in Lugano ansässige Banca del Gottardo die Hausbank für Pacolli und das Nada Management ist. Banca del Gottardo Präsident Claudio Generali ist ein Mitglied der Freisinnigen Partei, die lange Zeit in der Schweiz regierte und sich immer stark machte für eine Unabhängigkeit des Kosovo. Im Jahr 1993 managte die Banca del Gottardo den Vertrag zwischen der in Lugano ansässigen, Pacolli gehörenden Interplastica und der, in der Sowjet-Ära biologische Waffen produzierenden Firma, Biopreparat. Ein im September 1994 an die Banca del Gottardo gerichtete Fax besagte dass Biopreparat über Interplastica zwei Behälter mit 20 kg „Material“ in einer Sicherheitsbox der Bank deponiert hätte. Ein gewisser P. Mamaladze ordnete an, das dieses Material bereit zur „Transaktion“ stehe. Mamaladze war/ist Eigner der Falkon Group von der Oleg Lurje, ein Journalist der russischen Novaja Gazeta vermutet, diese Gehöre zum Unterstützernetzwerk von Bin Laden.
Mehr:
http://fredalanmedforth.blogspot.com/2007/07/allah-schmiert-alle.html
Teheran will angeblich mit arabischen Partnern darüber sprechen, ob iranisches Uran beispielsweise in der Schweiz angereichert werden könnte. Im Gespräch mit der Wirtschaftsnachrichtenagentur Dow Jones Newswires griff Ahmadinejad in Riad einen Vorschlag des arabischen Golfkooperationsrats (GCC) auf, Uran für Atomprogramme für die gesamte Region in einem neutralen Land, etwa der Schweiz, anreichern zu lassen. Ebenfalls am Sonntag hatte die schweizerische Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey die Bereitschaft Berns erklärt, direkte Gespräche zwischen den USA und dem Iran zu vermitteln.
Die Generali-Gruppe hat für 1,87 Mrd. Fr. der Swiss Holding die Banca del Gottardo abgekauft.
Die neu erworbene Bank soll mit der konzerneigenen Privatbank BSI zusammengeführt werden. (NZZ, 8.11.2007)
Jihad Watch Deutschland berichtete schon vor einiger Zeit:
Es ist ein offenes Geheimnis, dass die in Lugano ansässige Banca del Gottardo die Hausbank für Pacolli und das Nada Management ist. Banca del Gottardo Präsident Claudio Generali ist ein Mitglied der Freisinnigen Partei, die lange Zeit in der Schweiz regierte und sich immer stark machte für eine Unabhängigkeit des Kosovo. Im Jahr 1993 managte die Banca del Gottardo den Vertrag zwischen der in Lugano ansässigen, Pacolli gehörenden Interplastica und der, in der Sowjet-Ära biologische Waffen produzierenden Firma, Biopreparat. Ein im September 1994 an die Banca del Gottardo gerichtete Fax besagte dass Biopreparat über Interplastica zwei Behälter mit 20 kg „Material“ in einer Sicherheitsbox der Bank deponiert hätte. Ein gewisser P. Mamaladze ordnete an, das dieses Material bereit zur „Transaktion“ stehe. Mamaladze war/ist Eigner der Falkon Group von der Oleg Lurje, ein Journalist der russischen Novaja Gazeta vermutet, diese Gehöre zum Unterstützernetzwerk von Bin Laden.
Mehr:
http://fredalanmedforth.blogspot.com/2007/07/allah-schmiert-alle.html
Monday, July 07, 2008
Schweiz: Die seltsame Vermehrung der Pro-Calmy-Rey-Stimmen
Heute Nacht müssen im Schweizer Außenministerium wohl die Tastaturen geglüht haben. Nachdem lange Zeit bei einer Weltwoche-Umfrage die Befürworter der These, das die Außenpolitik des Islamisten-Groupies Calmy-Rey untragbar ist, mit über 71 % führten, hat sich über Nacht dieser Anteil auf 44% Prozent verringert und die Befürworter von Sharia, Heroin-Kosovo-Unabhängigkeit und Calmy-Rey (was ja eh' alles dasselbe ist) führen mit 51 %. Da hat der Herr Pacolli aus dem Tessin zwecks Doping wohl einige Lagen Koks rüberwachsen lassen, oder ?
Hier geht's zur Umfrage der Woche: Wie beurteilen Sie die Amtsführung von Bundesrätin Micheline Calmy-Rey?
Hier geht's zur Umfrage der Woche: Wie beurteilen Sie die Amtsführung von Bundesrätin Micheline Calmy-Rey?
Sunday, February 10, 2008
Eurabia will unabhägige Terroristen- und Drogenhändler-Provinz anerkennen !
Zeitung: EU will Kosovo nach Unabhängigkeitserklärung anerkennenDie Europäische Union will offenbar den Kosovo nach der für den 17. Februar erwarteten Unabhängigkeitserklärung anerkennen.( wieviele Nutten und Geldscheine hat der albanische Drogenboss Pacolli diesen EU-Typen wohl zugeführt ?) Wie die "Bild"-Zeitung (Montagausgabe) unter Berufung auf Brüsseler EU-Kreise berichtet, werden außer Zypern alle EU-Mitgliedsstaaten den Kosovo nach der Erklärung der Unabhängigkeit von Serbien beim EU-Außenministerrat anerkennen.
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