Wednesday, January 20, 2010

Razzia in Moscheen - verbotene Bücher beschlagnahmt

In einer bundesweiten Durchsuchungsaktion in Moscheen und islamischen Einrichtungen hat die Polizei am Mittwoch Datenträger, Computer und verbotene Bücher sichergestellt, berichtet BILD. In den Schriften wird zur Gewalt gegen Frauen aufgerufen. Es handle sich um die deutsche Übersetzung eines in Saudi-Arabien erschienenen Werkes mit dem Titel «Frauen im Schutz des Islam». Beschreibungen des Kapitels «Schlagen der Frau» werden von der Bundesprüfstelle als Diskriminierung sowie als Anreiz zur Gewalttätigkeit eingestuft, sagte ein Polizeisprecher in Stuttgart. Von der Razzia betroffen waren 30 Orte in Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen.
Mehr...

1 comment:

Reiner Moysich said...

Islam, Christen- und Judentum diskriminieren!

Dass es Bücher im Islam gibt, die Frauen diskriminieren, ist - relativ gesehen - nur eine sehr kleine Diskriminierung: Bei weitem größer und lebensgefährlicher ist die allgemeine Diskriminierung von Islam, Christen- und Judentum gegenüber allen anderen der ca. 4000 - nach den Menschenrechten untereinander völlig gleichberechtigten - religiösen und nichtreligiösen Weltanschauungen!
Denn alle drei erheben offiziell genau den gleichen barbarischen Absolutheitsanspruch, nämlich jeweils die allein wahre und gültige Religion zu sein und als solche anerkannt zu werden. Deswegen wurden bisher schon viele Millionen Menschen grausamst umgebracht!

Darum sollten wenigstens in Deutschland diese drei (bis jetzt diskriminierenden) Religionen ultimativ aufgefordert werden, ihre zutiefst menschenrechtswidrigen Ansprüche innerhalb einer bestimmten Frist fallen zu lassen. Andernfalls sollten als erster Schritt deren „Gotteshäuser“ geschlossen werden!