Besser kann man den Vorwurf der Lügenpresse nicht belegen als mit dieser "WELT"-Story.
Erst bei genauerem Lesen des Textes wird einem der wirkliche Hergang klar:
"Zunächst seien am Mittwochabend zwei noch unbekannte Flüchtlinge gegen 21 Uhr auf die Straße in der Nähe des baden-württembergischen Heidelsheim gelaufen. Zwei Autofahrer mussten eine Vollbremsung machen. Dann ließen sich die Männer zu einer Sitzblockade nieder, so dass auch der Gegenverkehr nicht mehr durchkam.
Als einer der Männer im Auto, das nicht weiterfahren konnte, ausstieg und auf die beiden Protestierenden zuging, seien diese zum Parkplatz gelaufen und mit Kanthölzern bewaffnet und mit etwa 25 Unterstützern zurückgekehrt, teilte die Polizei mit."
Erst bei genauerem Lesen des Textes wird einem der wirkliche Hergang klar:
"Zunächst seien am Mittwochabend zwei noch unbekannte Flüchtlinge gegen 21 Uhr auf die Straße in der Nähe des baden-württembergischen Heidelsheim gelaufen. Zwei Autofahrer mussten eine Vollbremsung machen. Dann ließen sich die Männer zu einer Sitzblockade nieder, so dass auch der Gegenverkehr nicht mehr durchkam.
Als einer der Männer im Auto, das nicht weiterfahren konnte, ausstieg und auf die beiden Protestierenden zuging, seien diese zum Parkplatz gelaufen und mit Kanthölzern bewaffnet und mit etwa 25 Unterstützern zurückgekehrt, teilte die Polizei mit."
Flüchtlinge
protestieren auf der Straße gegen die Verlegung einer Unterkunft.
Mehrere Autofahrer haben dafür wenig Verständnis - und die
Protestaktion…
m.welt.de

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