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Thursday, February 09, 2017

Freundlicher Rat

Unter dem Deckmantel der Sportförderung finanziert Deutschland die Verherrlichung und Werbung für antisemitischen Terrorismus. Mit scharfen Worten kritisiert das Simon Wiesenthal Center (SWC) das Anfang Februar zwischen Deutschland und dem von Jibril Rajoub geführten »Fußballverband« des Regimes in Ramallah geschlossene Abkommen über eine zweijährige Partnerschaft.
Im Rahmen dieser Zusammenarbeit will das Auswärtige Amt in Berlin die Entsendung Gert Engels’ nach »Palästina« finanzieren, der der »Palestinian Football Association (PFA)« mit seiner Expertise bei der »Professionalisierung« ihrer »Strukturen« helfen, »aber auch in den Bereichen Jugend- und Frauenfußball« beratend zur Seite stehen soll. Jibril Rajoub freilich ist nicht bloß ein »Funktionär«.
Der Vorsitzende des »Palästinensischen Olympischen Komitees« ist, wie vielfach dokumentiert ist, einer der lautstärksten Feinde einer friedlichen Koexistenz zwischen »Palästinensern« und Israel. Unter seiner Führung werden Fußballturniere zu Ehren von Terroristen veranstaltet, Vereine nach »Märtyrern« benannt und »palästinensische« Jugendliche so zum Haß auf Juden erzogen.
»Sollte Berlin vorhaben, die Verbreitung des Geistes des Friedens zu fördern, könnte es israelische und palästinensische Fußballer zu ›Freundschaftsspielen‹ einladen«, erklärte Shimon Samuels, der Direktor für Internationale Beziehungen der Nichtregierungsorganisation, statt einen »Funktionär« aufzuwerten, für den solche Spiele erklärtermaßen ein »Verbrechen gegen die Menschheit« sind.
Kanzlerin Angela Merkel sollte dieses »undenkbare Abkommen« aussetzen – bis das Regime in Ramallah »alle Namen von Terroristen aus dem palästinensischen Sport getilgt und sich öffentlich von Terrorakten distanziert« habe. Hinzufügen möchte man, daß auch die deutsche Regierung sich öffentlich zu ihrem Fehler bekennen und um Entschuldigung bitten sollte, will sie glaubwürdig sein.
 http://www.tw24.net/?p=13344

Saturday, February 04, 2017

Wertegemeinschaft

Während die deutsche Regierung sich bereits öffentlich fragen lassen muß, weshalb sie sich allein im vergangenen Jahr die Unterstützung einer UN-Agentur 76 Millionen Euro kosten ließ, die mit ihren Schulen nicht unwesentlich dazu beiträgt, »palästinensischen« Kindern mörderischen Haß auf Juden einzuimpfen, läßt sie sich schon auf ein weiteres Projekt ein, dessen Sinn zweifelhaft ist.
Wie die deutsche Vertretung in Ramallah mitteilt, will das Auswärtige Amt für die Dauer von zwei Jahren die »Entsendung eines deutschen Fußballexperten an den Palästinensischen Fußballverband« finanzieren. Gert Engels, so dessen schwieriger Name, soll die PFA bei der »Professionalisierung« ihrer »Strukturen aber auch in den Bereichen Jugend- und Frauenfußball beraten [sic!]«.
Auf »palästinensischer« Seite unterzeichnete »Generalmajor« Jibril Rajoub das Abkommen, »der Präsident des palästinensischen Hohen Rats für Jugend und Sport«. Jibril Rajoub, der auch das »palästinensische« Olympische Komitee anführt, ist berüchtigt als ehemaliger folternder »Sicherheitschef« und widmet sich heute »der Durchsetzung sportlicher Boykotte gegen Israel«.
Der Unterstützer der – so ein Beschluß der deutschen Regierungspartei CDU – antisemitischen BDS-Bewegung träumt davon, Israel mit Atombomben auszulöschen, und hält ein Gedenken an die Opfer des »palästinensischen« Überfalls auf die israelischen Teilnehmer der Olympischen Spiele in München 1972 für »rassistisch«. Man könnte all das in deutschen Regierungskreisen wissen.
Und dennoch – oder gerade: deswegen? – hält man es dort für eine gute Idee, die Ausweitung von Jibril Rajoubs Einfluß besonders auch auf »palästinensische« Jugendliche zu unterstützen. Fußball ist für das Regime, für das Jibril Rajoub steht, kein »unschuldiger« Sport, sondern ein weiteres Mittel zur Indoktrination. Und Deutschland ist mit Begeisterung, einem Experten und Geld dabei.
 http://www.tw24.net/?p=13330

Saturday, May 23, 2015

Schwindler

Israel, behauptet der von Jibril Rajoub geführte “Palästinensische” Fußball-Verband (PFA), hindere “palästinensische” Sportler daran, ihrem Sport nachzugehen. So sollen israelische Behörden und Sicherheitskräfte die Bewegungsfreiheit “palästinensischer” Fußballer unnötig einschränken.
Deshalb, so der “palästinensische” Wunsch, solle Israel in der nächsten Woche aus dem Weltfußballverband FIFA ausgeschlossen werden. Die Chancen darauf, daß der “palästinensische” Antrag Erfolg haben wird, stehen nicht schlecht, trotzdem die FIFA-Führung ihn durchaus ablehnt.
So versuchte FIFA-Chef Joseph “Sepp” Blatter, der beim 65. Kongreß seiner Organisation, der am nächsten Freitag beginnt, erneut zum Präsidenten gewählt werden möchte, in der vergangenen Woche, das für ihn unangenehme Thema mit einer Nahost-Reise auszuräumen.
Ein Freundschaftsspiel zwischen einer “palästinensischen” und einer israelischen Mannschaft in Zürich, daß der FIFA-Funktionär dabei vorschlug, lehnte Jibril Rajoub ab, der sich bereits früher gegen solche Turniere ausgesprochen hat: Sie seien “Verbrechen gegen die Menschheit”.
Wer als “Palästinenser” an solchen Spielen auch nur als Zuschauer teilnimmt, riskiert, als “kranke Seele” beschimpft, des “Landesverrats” beschuldigt zu werden. Daß “Funktionäre”, die so ihren Judenhaß offenbaren, über mangelnde Bewegungsfreiheit klagen, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.
In der vergangenen Woche nun zeigten sie erneut, daß nicht Israel suspendiert werden sollte, sondern ihr “Palästinensischer” Fußball-Verband wegen Foulspiels sanktioniert werden müßte, als sie mit Sameh Maraabah einen Fall von “Bewegungsunfreiheit” inszenierten.
Sameh Maraabah war mit seinen Teamkollegen in einem Bus unterwegs nach Jordanien, um von dort weiterzureisen nach Tunesien. Doch die israelische Grenzpolizei hielt den “Palästinenser”, der bereits verdächtigt wurde, auch als Hamas-Kurier unterwegs zu sein, für einige Zeit fest und befragte ihn.
“An Israeli security official said Maraabah was questioned briefly about his travel plans and was warned by authorities not to engage in any more ‘forbidden activities against the state of Israel’.”
Jibril Rajoub beschwerte sich prompt und bekräftigte, den Ausschluß Israels aus der FIFA weiterbetreiben zu wollen. “The implications of this incident can only confirm the PFA’s position”. Tatsächlich aber war es der “palästinensische” Verband, der “vergessen” hatte, wozu er verpflichtet ist.
“‘The PFA broke an agreement with FIFA and the IFA which requires prior notification and a list of names of the Palestinian athletes prior to their travel,’ the [Israel Football Association (IFA)] said.”
Hätten die “Palästinenser” sich also korrekt verhalten, Sameh Maraabah wäre wohl nicht festgehalten und befragt worden, seine Mannschaft hätte nicht etwa drei Stunden auf ihn warten müssen. Für seinen Betrugsversuch sollte die FIFA Jibril Rajoub einen nachhaltigen Platzverweis erteilen.
tw24