Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Monday, September 03, 2007
Demonstration in Köln am 11. September, 19 Uhr, Roncalliplatz
Die Bürgerrechtsbewegung Pax Europa e.V. veranstaltet am 11. September 2007 um 19 Uhr in Köln auf dem Roncalli-Platz eine Kundgebung zum Thema "Stoppt die schleichende Islamisierung Europas", bei der der Schriftsteller und Publizist Ralph Giordano als Hauptredner auftreten wird. Der Zeitpunkt der Demonstration am Abend wurde gewählt, um auch den in Brüssel versammelten Islam-Kritikern Gelegenheit zur Teilnahme zu bieten. Es werden nach derzeitigem Stand zwischen 3000 und 5000 Menschen erwartet. Am Montag (3. August 2007) fand im Polizeipräsidium Köln eine Vorbesprechung der Kölner Demonstration statt. Dabei ging es auch um die Frage, wie man verhindern kann, dass Rechtsextremisten oder rechtsgerichtete Gruppen die Demonstration für ihre Ziele ausnutzen.
Kaum eine Stunde nach der Besprechung im PP Köln verbreitete die rechtsgerichtete Pro Köln Gruppe im Internet ihre "Unterstützung" für die Kölner Demonstration. Dazu haben wir folgende Presseerklärung an die Agenturen herausgegeben:
An Niederträchtigkeit nicht mehr zu überbieten
In einer an Niederträchtigkeit nicht zu überbietenden Art und Weise versucht die „Bürgerbewegung Pro Köln“ als Trittbrettfahrer einer Großdemonstration gegen die schleichende Islamisierung Europas am 11. September 2007 in Köln aufzutreten. Weder die im Verfassungsschutzbericht erwähnte und am extremen rechten Rand des politischen Spektrums stehende Gruppe Pro Köln noch die rechtsextreme belgische Gruppe Vlaamse Belang waren oder sind Mitorganisatoren oder Unterstützer der von Pax Europa in mehreren europäischen Städten am 11. September 2007 angemeldeten Demonstrationen gegen die schleichende Islamisierung Europas. Im Gegenteil: Alle an den Anmeldeprozeduren und Vorbereitungen der Demonstrationen beteiligten Personen und Gruppen haben sich stets deutlich von rechten und rechtsextremistischen Gruppen distanziert und wünschen aus diesem Spektrum keine Unterstützung. Es gab und gibt in Europa am 11. September von Pax Europa weder eine gemeinsame Demonstration mit Pro Köln noch mit Vlaamse Belang. Am heutigen Montag hat der Anmelder der für den 11. September auf dem Roncalli-Platz in Köln beantragten Demonstration, der Publizist Udo Ulfkotte, im Polizeipräsidium Köln in Gesprächen mit mehreren Beamten zu sondieren gesucht, wie man rechtsextremistische Gruppen von der Kölner Demonstration fernhalten kann. Die Polizei stellte klar, dass der Veranstalter der Demonstration Personen, deren politische Gesinnung ihm nicht passt, nicht aus einer Kundgebung entfernen darf, solange nicht etwa verfassungsfeindliche oder verbotene Abzeichen von diesen Personen mitgeführt werden. Es ist ein unglaublicher Vorgang, dass nun eben jene Personen, die auf der Demonstration nicht gewünscht werden, sich als öffentliche Unterstützer unserer Anliegen präsentieren und anbiedern. Pax Europa e.V. und ihr Vorsitzender Udo Ulfkotte distanzieren sich energisch von den Versuchen rechtsextremistischer Gruppen, sich an unsere Demonstrationen anzuschließen. Wir fordern alle Anhänger rechter und rechtsextremer Gruppen hiermit ausdrücklich auf, unseren demokratischen Veranstaltungen fern zu bleiben. Wir verurteilen es auf das Schärfste, mit diesen Menschen in einem Atemzug genannt oder von ihnen als Aushängeschild missbraucht zu werden. Ralph Giordano und Udo Ulfkotte haben vor diesem Hintergrund darüber beraten, die Demonstration abzusagen. Wir sind jedoch zu dem Entschluss gekommen, dass dieses nicht der richtige Weg wäre und unseren demokratischen Anliegen dauerhaft schweren Schaden zufügen würde. Deshalb wird die Kölner Kundgebung am 11. September um 19 Uhr auf dem Roncalli-Platz stattfinden.
akte-islam.de
Kaum eine Stunde nach der Besprechung im PP Köln verbreitete die rechtsgerichtete Pro Köln Gruppe im Internet ihre "Unterstützung" für die Kölner Demonstration. Dazu haben wir folgende Presseerklärung an die Agenturen herausgegeben:
An Niederträchtigkeit nicht mehr zu überbieten
In einer an Niederträchtigkeit nicht zu überbietenden Art und Weise versucht die „Bürgerbewegung Pro Köln“ als Trittbrettfahrer einer Großdemonstration gegen die schleichende Islamisierung Europas am 11. September 2007 in Köln aufzutreten. Weder die im Verfassungsschutzbericht erwähnte und am extremen rechten Rand des politischen Spektrums stehende Gruppe Pro Köln noch die rechtsextreme belgische Gruppe Vlaamse Belang waren oder sind Mitorganisatoren oder Unterstützer der von Pax Europa in mehreren europäischen Städten am 11. September 2007 angemeldeten Demonstrationen gegen die schleichende Islamisierung Europas. Im Gegenteil: Alle an den Anmeldeprozeduren und Vorbereitungen der Demonstrationen beteiligten Personen und Gruppen haben sich stets deutlich von rechten und rechtsextremistischen Gruppen distanziert und wünschen aus diesem Spektrum keine Unterstützung. Es gab und gibt in Europa am 11. September von Pax Europa weder eine gemeinsame Demonstration mit Pro Köln noch mit Vlaamse Belang. Am heutigen Montag hat der Anmelder der für den 11. September auf dem Roncalli-Platz in Köln beantragten Demonstration, der Publizist Udo Ulfkotte, im Polizeipräsidium Köln in Gesprächen mit mehreren Beamten zu sondieren gesucht, wie man rechtsextremistische Gruppen von der Kölner Demonstration fernhalten kann. Die Polizei stellte klar, dass der Veranstalter der Demonstration Personen, deren politische Gesinnung ihm nicht passt, nicht aus einer Kundgebung entfernen darf, solange nicht etwa verfassungsfeindliche oder verbotene Abzeichen von diesen Personen mitgeführt werden. Es ist ein unglaublicher Vorgang, dass nun eben jene Personen, die auf der Demonstration nicht gewünscht werden, sich als öffentliche Unterstützer unserer Anliegen präsentieren und anbiedern. Pax Europa e.V. und ihr Vorsitzender Udo Ulfkotte distanzieren sich energisch von den Versuchen rechtsextremistischer Gruppen, sich an unsere Demonstrationen anzuschließen. Wir fordern alle Anhänger rechter und rechtsextremer Gruppen hiermit ausdrücklich auf, unseren demokratischen Veranstaltungen fern zu bleiben. Wir verurteilen es auf das Schärfste, mit diesen Menschen in einem Atemzug genannt oder von ihnen als Aushängeschild missbraucht zu werden. Ralph Giordano und Udo Ulfkotte haben vor diesem Hintergrund darüber beraten, die Demonstration abzusagen. Wir sind jedoch zu dem Entschluss gekommen, dass dieses nicht der richtige Weg wäre und unseren demokratischen Anliegen dauerhaft schweren Schaden zufügen würde. Deshalb wird die Kölner Kundgebung am 11. September um 19 Uhr auf dem Roncalli-Platz stattfinden.
akte-islam.de
Widerstand gegen Moschee in Essen- Frohnhausen
Eine 300 Mitglieder starke muslimische Gemeinde will innerhalb Essens umziehen. Im Nachbarstadtteil Frohnhausen aber sehen manche die Moschee-Baupläne sehr skeptisch. Die Gemeinde will Vorurteile abbauen - und lud deshalb am Wochenende zum "Dialog".
Wenn es nach den Plänen des Architekten geht, wird hier schon bald eine filigrane Alukonstruktion eine Kuppel bilden, durch Fenster im altosmanischen Stil soll viel Licht fallen. Die Baupläne werden von der Stadt Essen zurzeit geprüft.
Für die 300 Gemeindemitglieder bietet das geplante Gebäude viel Platz: Neben dem großen Gebetsraum sollen eigene Jugend- und Frauenräume, eine Turnhalle, Wohnungen für Imam und Hausmeister sowie fünf Seminarräume für Deutschkurse und theologischen Unterricht entstehen. Auch eine Bibliothek und ein Lebensmittelladen sind geplant. Das Schmuckstück aber soll das Minarett werden: "Ich nenne es Mahnmal der Nichtverständigung", sagt Saguner (wo er recht hat, hat er recht!)
Ein Umzug in den Nachbarstadtteil stößt auf Widerstand. "Es gibt Befürchtungen von Leuten, denen wir einfach nicht erwünscht sind", sagt der Generalsekretär der Gemeinde, Ahmed Canac. "Aber wir wollen Vorurteile abbauen. Die Türen sind offen für jedermann, und wir leisten viel Öffentlichkeitsarbeit." Trotzdem waren an diesem Samstag unter den rund 800 Besuchern, die sich die derzeitige Halle und die umfangreichen Pläne ansehen, nur 40 Deutsche. "Das bestätigt, dass man uns nicht so ernst nimmt", sagt Ahmed Canac etwas enttäuscht. "Aber wir sind seit 30 Jahren hier. Eigentlich dürfte es keine Missverständnisse geben."
Der Oberbürgermeister will sich während der Prüfung des Bauantrags noch nicht zum geplanten Moscheebau äußern.
Von 2.000 regelmäßigen Gottesdienstbesuchern ist die Rede. Die Baupläne weisen 90 Parkplätze aus, ein Verkehrschaos erwarten die Kritiker.
"Das finden hier alle nicht gut", spricht beispielsweise Melanie Buttler aus, was viele denken mögen oder in Leserbriefen schreiben. "Hier wohnen nicht so viele Türken. Sollen sie doch eine Moschee in Altendorf bauen", dem von Migration geprägten Stadtteil, in dem die Moschee derzeit steht. " Aber hier muss das nicht sein, weil das sonst zum Türkenstadtteil wird."
Trotz der zum Teil offen ablehnenden Haltung hofft die türkische Gemeinde auf eine rasche Baugenehmigung.
wdr.de/jwd
Wenn es nach den Plänen des Architekten geht, wird hier schon bald eine filigrane Alukonstruktion eine Kuppel bilden, durch Fenster im altosmanischen Stil soll viel Licht fallen. Die Baupläne werden von der Stadt Essen zurzeit geprüft.
Für die 300 Gemeindemitglieder bietet das geplante Gebäude viel Platz: Neben dem großen Gebetsraum sollen eigene Jugend- und Frauenräume, eine Turnhalle, Wohnungen für Imam und Hausmeister sowie fünf Seminarräume für Deutschkurse und theologischen Unterricht entstehen. Auch eine Bibliothek und ein Lebensmittelladen sind geplant. Das Schmuckstück aber soll das Minarett werden: "Ich nenne es Mahnmal der Nichtverständigung", sagt Saguner (wo er recht hat, hat er recht!)
Ein Umzug in den Nachbarstadtteil stößt auf Widerstand. "Es gibt Befürchtungen von Leuten, denen wir einfach nicht erwünscht sind", sagt der Generalsekretär der Gemeinde, Ahmed Canac. "Aber wir wollen Vorurteile abbauen. Die Türen sind offen für jedermann, und wir leisten viel Öffentlichkeitsarbeit." Trotzdem waren an diesem Samstag unter den rund 800 Besuchern, die sich die derzeitige Halle und die umfangreichen Pläne ansehen, nur 40 Deutsche. "Das bestätigt, dass man uns nicht so ernst nimmt", sagt Ahmed Canac etwas enttäuscht. "Aber wir sind seit 30 Jahren hier. Eigentlich dürfte es keine Missverständnisse geben."
Der Oberbürgermeister will sich während der Prüfung des Bauantrags noch nicht zum geplanten Moscheebau äußern.
Von 2.000 regelmäßigen Gottesdienstbesuchern ist die Rede. Die Baupläne weisen 90 Parkplätze aus, ein Verkehrschaos erwarten die Kritiker.
"Das finden hier alle nicht gut", spricht beispielsweise Melanie Buttler aus, was viele denken mögen oder in Leserbriefen schreiben. "Hier wohnen nicht so viele Türken. Sollen sie doch eine Moschee in Altendorf bauen", dem von Migration geprägten Stadtteil, in dem die Moschee derzeit steht. " Aber hier muss das nicht sein, weil das sonst zum Türkenstadtteil wird."
Trotz der zum Teil offen ablehnenden Haltung hofft die türkische Gemeinde auf eine rasche Baugenehmigung.
wdr.de/jwd
Demo in Köln am 11.9.
Der Anmelder der Brüssler Demonstration "Stop the Islamisation of Europe", die Bürgerrechtsbewegung Pax Europa e.V., kämpft vor belgischen Gerichten auch in den nächsten Tagen mit ALLEN juristischen Mitteln dafür, dass die Demonstration am 11. September doch noch legal stattfinden kann. Am kommenden Mittwoch gibt es etwa um 9 Uhr vor dem obersten Brüsseler Zivilgericht einen Eiltermin - Pax Europa schöpft bis zuletzt ALLE juristischen Möglichkeiten aus und kämpft an allen Fronten für die Demonstrations-, Rede- und Meinungsfreiheit in der europäischen Hauptstadt. Unabhängig von diesem juristischen Prozedere werden große europäische Dachverbände der Islam-kritischen Organisationen wie SIAD und SIOE (beide sind nicht Anmelder der Demonstration) nun in JEDEM Fall am 11. September in Brüssel demonstrieren und Menschen aus 26 EU-Staaten empfangen. Parallel dazu wird es zeitversetzt im nahe gelegenen Köln für all jene, die im Falle eines bestehenden Demonstrationsverbotes nicht nach Brüssel kommen möchten, eine Demonstration gegen die schleichende Islamisierung Europas auf dem Roncalli-Platz sowie einen Aufzug durch die Kölner Innenstadt geben. Demonstration und Aufzug wurden am vergangenen Freitag beim Polizeipräsidium Köln beantragt, am Montag sind die ersten Einsatzbesprechungen. Als einer der Redner für Köln hat schon der Publizist und Schriftsteller Ralph Giordano zugesagt. Weitere prominente Redner, die sakulare, humanistische und an den Idealen der Aufklärung orientierte Auffassungen vertreten, wurden angefragt. Zeit und Ablauf der Kölner Demonstration werden nach der Klärung der Einzelheiten mit den Kölner Behörden bekannt gegeben.
akte-islam.de
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Sunday, September 02, 2007
"Österreich ist kein islamisches Land"
In ungewohnter Deutlichkeit hat sich der stellvertretende österreichische Bundeskanzler Wilhelm Molterer gegen die schleichende Islamisierung Österreichs ausgesprochen. Er sprach von "Alarmsignalen". Mit "Alarmsignalen, die zur Wachsamkeit verpflichten", meinte Molterer etwa, dass Menschenrechte durch Zwangsheirat nicht verletzt werden dürfen. Auch die Gleichberechtigung von Mann und Frau gehöre in Österreich dazu, und man müsse, so Molterer, "rechtzeitig gegensteuern, damit es nicht Entwicklungen wie in anderen Ländern Europas gibt". Molterer meint damit - beispielsweise die Bundesrepublik Deutschland (Quelle: Kronen Zeitung 2. September 2007).
Was die jüngste Diskussion über den Bau bzw. Nichtbau weiterer Moscheen in Österreich betrifft, so steht Molterer voll hinter Bischof Kapellari: Dieser hatte "laut Molterer völlig richtig die Gegenfrage gestellt", wie das denn mit Kirchenbauten in arabischen Ländern sei.
akte-islam.de
Was die jüngste Diskussion über den Bau bzw. Nichtbau weiterer Moscheen in Österreich betrifft, so steht Molterer voll hinter Bischof Kapellari: Dieser hatte "laut Molterer völlig richtig die Gegenfrage gestellt", wie das denn mit Kirchenbauten in arabischen Ländern sei.
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Bundeskanzleramt setzt sich in Brüssel NICHT für Meinungsfreiheit ein
Das Bundeskanzleramt und die CDU Deutschlands werden nicht für Meinungsfreiheit in der europäischen Hauptstadt eintreten. Einem unserer Leser, der Bundeskanzlerin Merkel (CDU) angeschrieben und um Stellungnahme zum Demonstrationsverbot am 11. September in Brüssel gebeten hatte, antwortete der rechtspolitische Referent der Kanzlerin, Dr. Hans.Jörg D.: "Die Vorsitzende der CDU Deutschlands, Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, hat mich gebeten, Ihre Anfrage zu beantworten. Das von Ihnen angesprochene Grundproblem ist uns sehr wohl bewusst; im konkreten Fall, der den Rechtskreis und damit den Hoheitsbereich eines anderen Staates betrifft, hat die CDU Deutschlands jedoch keine Einwirkungsmöglichkeiten. Mit freundlichen Grüßen Dr. Hans-Jörg D."
Pax Europa e.V. weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass sich die Bundeskanzlerin in Hinblick auf andere Ländern stets für Meinungsfreiheit einsetzt, zuletzt vor wenigen Tagen in China, die Überschrift auf der entsprechenden CDU-Seite lautet "Merkel setzt sich in China für Meinungsfreiheit ein".(Quelle: CDU Deutschland 28. August 2007). Im Herzen Europas jedoch wird sich die CDU Deutschlands nicht zugunsten der Meinungsfreiheit engagieren .
akte-islam.de
Pax Europa e.V. weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass sich die Bundeskanzlerin in Hinblick auf andere Ländern stets für Meinungsfreiheit einsetzt, zuletzt vor wenigen Tagen in China, die Überschrift auf der entsprechenden CDU-Seite lautet "Merkel setzt sich in China für Meinungsfreiheit ein".(Quelle: CDU Deutschland 28. August 2007). Im Herzen Europas jedoch wird sich die CDU Deutschlands nicht zugunsten der Meinungsfreiheit engagieren .
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Milli-Görüs-Gründer Erbakan nennt Juden "Bakterien" und "Krankheiten"
Necmettin Erbakan ist ein islamistischer türkischer Politiker, der neben anderen fundamentalistischen Bewegungen auch die Milli-Görüs-Bewegung gegründet hat. Stets präsentiert er sich - wie auch Milli Görüs - als weltoffen und dialogbereit. Seine Kritiker haben ihm das nie geglaubt. Nun hat Herr Erbakan, der früher selbst türkischer Ministerpräsident war, bei zahlreichen öffentlichen Auftritten Zionisten/Juden "Bakterien" und auch "Krankheiten" genannt. Erbakan, Mentor des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan, spricht von einer angeblichen zionistischen Weltverschwörung, bezeichnet den amerikanischen Dollar als "Zionistengeld" und behauptet fürchterliche Dinge, die deutsche Medien offenkundig nicht wahrnehmen wollen (Quelle: Memri Dispatch 1699 und Milli Görüs Video Archiv ).
In Deutschland hat sich Milli Görüs von solchen Äußerungen ihres Gründers bislang nicht öffentlich distanziert. Jedenfalls haben wir aus der Redaktion eine harsche Reaktion auf die zitierten öffentlichen Erklärungen des Herrn Erbakan auch nach langem Suchen nicht finden können. Milli Görüs fordert in Deutschland stets den Dialog ein. Wir bitten unsere Leser daher, uns klarstellende Worte der fundamentalistischen Gruppe per Mail zuzusenden (falls Sie diese finden), damit wir öffentlich darauf hinweisen können, dass Milli Görüs sich von den Äußerungen des Herrn Erbakan distanziert. Unterdessen sind Milli Görüs nahestehende Gruppen im Bundeskanzleramt gern gesehene Dialogpartner (Quelle: SWR). Wie sagte doch Burkhard Freier, Verfassungsschützer in NRW, dem SWR: "In der öffentlichen Diskussion stellen sie sich regelmäßig anders dar, als in den internen Diskussionen. Auch in der türkischen Sprache. Und da ist eben diese alte Ideologie, die islamistische Ideologie, erkennbar. Und das ist einer der Gründe, warum wir sagen, hier müssen wir beobachten." (Quelle: SWR)
akte-islam.de
In Deutschland hat sich Milli Görüs von solchen Äußerungen ihres Gründers bislang nicht öffentlich distanziert. Jedenfalls haben wir aus der Redaktion eine harsche Reaktion auf die zitierten öffentlichen Erklärungen des Herrn Erbakan auch nach langem Suchen nicht finden können. Milli Görüs fordert in Deutschland stets den Dialog ein. Wir bitten unsere Leser daher, uns klarstellende Worte der fundamentalistischen Gruppe per Mail zuzusenden (falls Sie diese finden), damit wir öffentlich darauf hinweisen können, dass Milli Görüs sich von den Äußerungen des Herrn Erbakan distanziert. Unterdessen sind Milli Görüs nahestehende Gruppen im Bundeskanzleramt gern gesehene Dialogpartner (Quelle: SWR). Wie sagte doch Burkhard Freier, Verfassungsschützer in NRW, dem SWR: "In der öffentlichen Diskussion stellen sie sich regelmäßig anders dar, als in den internen Diskussionen. Auch in der türkischen Sprache. Und da ist eben diese alte Ideologie, die islamistische Ideologie, erkennbar. Und das ist einer der Gründe, warum wir sagen, hier müssen wir beobachten." (Quelle: SWR)
akte-islam.de
PLANET SHARIA (2)
Credit Suisse Asset Management bietet ab sofort vier neue Fonds in Deutschland an. Darunter ist mit dem Equity Al-Buraq auch ein global anlegender Fonds, der mit dem islamischen Regelwerk Sharia vereinbar ist. Dazu überwacht ein Ausschuß aus drei geistlichen Beratern die Titelauswahl des Züricher Fondsmanagers.
"Fundresearch.de"/konkret 9-07
"Fundresearch.de"/konkret 9-07
PLANET SHARIA (1)
18 Männer wurden gestern in einem Hotel im nordnigerianischen Bauchi wegen Homosexualität verhaftet. Ihnen droht nun nach der im islamischen Teil des Landes geltenden Sharia die Todesstrafe. Die staatliche Nachrichtenagentur NAN meldet, die Männer hätten sich getroffen, um eine "Schwulenhochzeit" zu feiern. Sie hätten dem Bericht zufolge Frauenkleider getragen. Die Männer befinden sich derzeit in Untersuchungshaft. Das Verfahren soll am 21. August stattfinden. Der Staat Bauchi hat bereits drei Menschen wegen sexueller Vergehen grausam hingerichtet. Die Opfer wurden gesteinigt. Auch Amputationen wurden wiederholt als staatliche Strafe vollstreckt. Derzeit warten 40 Menschen darauf, daß ihnen eine oder beide Hände wegen Diebstahls abgeschnitten werden. Die Sharia gilt im Norden des Landes seit 2000.
"Queer.de"/konkret 9-07
"Queer.de"/konkret 9-07
HOCHSAISON
Sie fahren in den Sommerferien in die Türkei, in den Libanon, ins Kosovo - und kommen nie mehr zurück. Für viele junge Migrantinnen wird der Urlaub zur Reise in die Zwangsehe. Frauenorganisationen werden derzeit mit Hilferufen überhäuft ... Zwangsheirat im Sommerurlaub, Brautimport nach Deutschland - die Frauenrechtsorganisation "Terre des Femmes" kritisiert in diesem Zusammenhang auch die deutschen Ausländergesetze. Mädchen oder Frauen mit nichtdeutscher Staatsbürgerschaft dürfen nicht mehr nach Deutschland zurückkehren, wenn sie länger als sechs Monate im Ausland waren. Das heißt: "Wenn ein Mädchen von ihren Eltern in die Türkei verschleppt, verheiratet, dann mißhandelt wird und erst nach einem halben Jahr das Geld für eine Flucht beisammen hat - dann bekommt sie in Deutschland keine Chance mehr für einen Aufenthalt", sagt Myria Böhmecke. "Terre des Femmes" fordert eine Verlängerung des Wiederkehrrechts auf drei Jahre. Genaue Zahlen über Zwangsheiraten gibt es nicht, nur Schätzungen. Jedes Jahr werden wahrscheinlich weit mehr als tausend Frauen und Mädchen in Deutschland Opfer - und das Problem wird scheinbar größer. Bei "Terre des Femmes" haben sich in den vergangenen zwei Jahren fast doppelt so viele Betroffene gemeldet wie in den Jahren davor. "Und auch die Zahl derer, denen Verschleppung ins Ausland droht, ist gerade vor den Sommerferien stark angewachsen", sagt Böhmecke ...
"Spiegel Online"/konkret 9-07
"Spiegel Online"/konkret 9-07
Rauschgiftschmuggler entdecken den Koran
In Pakistan hat der Zoll größere Mengen Rauschgift beschlagnahmet, die in Koran-Ausgaben und anderen islamischen Schriften verborgen nach Großbritannien geschmuggelt werden sollten. Nach Angaben der pakistanischen Behörden schmuggeln Pakistaner schon seit geraumer Zeit Rauschgift mit Luftpost-Sendungen nach Großbritannien und nutzen dabei zur Tarnung religiöse Schriften des Islam (Quelle: The News 2. September 2007).
akte-islam.de
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Die vorauseilende Angst vor den Beleidigten
Die Wiener Zeitung kommentiert die vom Brüsseler Bürgermeister verbotene Demonstration. Sie läßt uns wissen: "Der Hintergrund des Skandals ist einfach: Brüssel hat mittlerweile eine so umfangreiche muslimische Wohnbevölkerung, dass etwa biedere flämische Polizisten ohne jeden "Migrationshintergrund" von ihren Vorgesetzten angehalten werden, während des Ramaddan nicht in der Öffentlichkeit zu essen oder zu rauchen. Jene "Islamisierung Europas", gegen die sich jene Demonstration wenden wollte, ist gerade in Brüssel schon relativ weit vorangeschritten. Das verändert natürlich auch die politischen Gewichte: Indem Thielemans die 9/11-Kundgebung der Islam-Kritiker untersagt, versucht er seine politische Basis im muslimischen Milieu zu stärken. Belegt hat er damit freilich, was er bestreitet: dass eine Manifestation gegen Europas Islamisierung eine gewisse Berechtigung haben könnte." (Quelle: Wiener Zeitung ).
akte-islam.de
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Juristisches Neuland: Türkische Moscheebauten in Deutschland
In Köln streiten sich die Menschen über die Frage, ob dort eine große türkische Moschee errichtet werden soll. Der türkische Bauträger Ditib bewegt sich allerdings auf juristischem Neuland. Und das scheint vielen Menschen in der Diskussion nicht klar zu sein. Mit der Ditib beruft sich in Köln eine Vereinigung auf die Religionsfreiheit, deren Tätigkeit von der seit 1961 bestehenden türkisch-staatlichen Religionsbehörde „Präsidium für Religiöse Angelegenheiten“ - Diyanet - überwacht wird und das Kultpersonal als staatliche türkische Beamte (in der Türkei seit 1970) von eben dieser Behörde entsandt, beaufsichtigt und wieder abgezogen wird. Und der Vorstand der Ditibwird in Köln jeweils von türkischem Botschaftspersonal angeführt. Diese enge Verbundenheit mit dem türkischen Staat und der türkischen Religionsbehörde kommt nicht zuletzt auch in dem Namen Ditib (Abkürzung der türkischen Bezeichnung für Türkisch-islamische Union der Anstalt für Religion – Diyanet -) , der Hissung der türkischen Staatsflagge auf dem Moscheegelände und dem Gebrauch der türkischen Sprache durch den Imam zum Ausdruck. Ganz absurd erschiene umgekehrt der Gedanke, ein deutscher Innenminister könne eine staatliche Religionsbehörde gründen, die den Inhalt der in Deutschland verkündeten Religionen überwachen und leiten und deren Kultpersonal bestellen und abberufen würde. Professor Dr. Paul Stelkens, ehemaliger Vorsitzender am Oberverwaltungsgericht NRW, schreibt dazu: "Wie der deutsche Staat (und die säkularisierte Gesellschaft in Deutschland) mit der Frage der ausländisch-staatlichen Einflussnahme auf die Religionsausübung der in Deutschland lebenden Ausländer und betroffenen Deutschen umgeht, ob er sie toleriert oder einen Verzicht dieses Einflusses im Interesse des Religionsfriedens in diesem Staat fordern muss, ist also nicht nur eine Frage der Integration und der dafür zuständigen Minister und Ausländerbeauftragten, sondern ein staats- und verfassungsrechtliches Problem. Die Behörden einer Großstadt sind damit überfordert, müssen aber mit den Konsequenzen umgehen. Antworten darauf können nur die Innenminister des Bundes und der Länder als Verfassungsminister geben. Sie aber schweigen bislang." (Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger 1. September 2007).
akte-islam.de
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Saturday, September 01, 2007
Stoiber: Moscheen dürfen nicht größer werden als Dome
Moscheen dürfen nach Ansicht des bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber (CSU) nicht das Erscheinungsbild deutscher Städte prägen. "Religionsfreiheit ist ein Grundrecht. Wenn aber die Moscheen in unseren Städten größer werden sollen als unsere Dome und Kathedralen, dann müssen wir den muslimischen Mitbürgern sagen: Nein, das geht zu weit", sagte Stoiber.
Der CSU-Vorsitzende warnte: "Wenn wir dies nicht klar aussprechen und auch durchsetzen im eigenen Land, geraten wir auf die schiefe Bahn." Dabei gehe es nicht allein um die Zahl der Kubikmeter, die gebaut würden. "Moscheen, die größer werden als unsere Dome, hätten eine gewaltige Symbolkraft. Das würde einen Machtanspruch und einen Anspruch auf Überlegenheit zum Ausdruck bringen, den wir in Deutschland so nicht wollen", argumentierte Stoiber. Die Union sage "ja zu Toleranz, aber nein zu einer kulturellen Selbstaufgabe".
(ddp/jwd)
Der CSU-Vorsitzende warnte: "Wenn wir dies nicht klar aussprechen und auch durchsetzen im eigenen Land, geraten wir auf die schiefe Bahn." Dabei gehe es nicht allein um die Zahl der Kubikmeter, die gebaut würden. "Moscheen, die größer werden als unsere Dome, hätten eine gewaltige Symbolkraft. Das würde einen Machtanspruch und einen Anspruch auf Überlegenheit zum Ausdruck bringen, den wir in Deutschland so nicht wollen", argumentierte Stoiber. Die Union sage "ja zu Toleranz, aber nein zu einer kulturellen Selbstaufgabe".
(ddp/jwd)
Allahs Sharia-GRÜNE schlagen wieder zu: Dialog mit "moderaten" Massenmördern
"Der Dialog muss dringend organisiert werden"
Die Grünen-Sicherheitsexpertin im Europaparlament, Angelika Beer, fordert wegen der verschärften Sicherheitslage in Afghanistan Verhandlungen mit gemäßigten Taliban.
Beer nahm dabei Bezug auf entsprechende Überlegungen von SPD-Chef Kurt Beck. Dieser hatte im Frühjahr gefordert, auch Taliban an einer neuen Afghanistan-Konferenz zu beteiligen. Damit sorgte Beck für heftigen Streit in der Großen Koalition. Bei der Union löste er Entsetzen aus. Dagegen wurde er von SPD-Politikern unterstützt.
Beer mahnte angesichts des Konflikts in der Koalition, die Realität am Hindukusch bei diesem Thema nicht außer Acht zu lassen. Auf regionaler Ebene seien Gespräch mit Taliban-Vertretern längst Praxis. Daher fordert Beer: "Der Dialog mit ´moderaten Taliban´ muss dringend organisiert werden."
Die Grünen-Europaabgeordnete sprach sich zugleich dafür aus, die Rolle des afghanischen Präsidenten Hamid Karsai kritisch zu hinterfragen. "Es gibt massive Hinweise darauf, dass Korruption und Cliquenwirtschaft von ihm nicht nur toleriert sondern gefördert werden", schreibt Beer. So wiesen Experten darauf hin, dass Geld der Weltgemeinschaft in Kabul auf der Bank liege, die Vergabe aber nicht international kontrolliert werde, sondern Karsai entscheide, welche Projekte gefördert werden und welche nicht. "Offensichtlich ist nicht die Bedürftigkeit das entscheidende Kriterium sondern Stammeszugehörigkeit und Korruption", schlussfolgert Beer.
Wer hier schlimmer ist interessiert schon gar nicht mehr. GRÜNE und SPD gemeinsam sind Parteigänger der islamischen Nazis !
(ddp/jwd)
Die Grünen-Sicherheitsexpertin im Europaparlament, Angelika Beer, fordert wegen der verschärften Sicherheitslage in Afghanistan Verhandlungen mit gemäßigten Taliban.
Beer nahm dabei Bezug auf entsprechende Überlegungen von SPD-Chef Kurt Beck. Dieser hatte im Frühjahr gefordert, auch Taliban an einer neuen Afghanistan-Konferenz zu beteiligen. Damit sorgte Beck für heftigen Streit in der Großen Koalition. Bei der Union löste er Entsetzen aus. Dagegen wurde er von SPD-Politikern unterstützt.
Beer mahnte angesichts des Konflikts in der Koalition, die Realität am Hindukusch bei diesem Thema nicht außer Acht zu lassen. Auf regionaler Ebene seien Gespräch mit Taliban-Vertretern längst Praxis. Daher fordert Beer: "Der Dialog mit ´moderaten Taliban´ muss dringend organisiert werden."
Die Grünen-Europaabgeordnete sprach sich zugleich dafür aus, die Rolle des afghanischen Präsidenten Hamid Karsai kritisch zu hinterfragen. "Es gibt massive Hinweise darauf, dass Korruption und Cliquenwirtschaft von ihm nicht nur toleriert sondern gefördert werden", schreibt Beer. So wiesen Experten darauf hin, dass Geld der Weltgemeinschaft in Kabul auf der Bank liege, die Vergabe aber nicht international kontrolliert werde, sondern Karsai entscheide, welche Projekte gefördert werden und welche nicht. "Offensichtlich ist nicht die Bedürftigkeit das entscheidende Kriterium sondern Stammeszugehörigkeit und Korruption", schlussfolgert Beer.
Wer hier schlimmer ist interessiert schon gar nicht mehr. GRÜNE und SPD gemeinsam sind Parteigänger der islamischen Nazis !
(ddp/jwd)
Veranstaltungstipp Berlin
Frieden mit den Mullahs?- Europas Kollaboration mit dem iranischen Regime.
MIDEAST FREEDOM FORUM BERLIN
Gemeindehaus der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
Fasanenstraße 79/80, 10623 Berlin
3. September 2oo7, 19:oo Uhr
Einlass bereits ab 18:00 Uhr.
Wegen der Sicherheitskontrollen bitte Ausweis mitnehmen und hinreichend Zeit einplanen.
Mehr...
MIDEAST FREEDOM FORUM BERLIN
Gemeindehaus der Jüdischen Gemeinde zu Berlin
Fasanenstraße 79/80, 10623 Berlin
3. September 2oo7, 19:oo Uhr
Einlass bereits ab 18:00 Uhr.
Wegen der Sicherheitskontrollen bitte Ausweis mitnehmen und hinreichend Zeit einplanen.
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Die Krokodilsträne des Tages: Türkische Gemeinde "erschüttert" über Image der Muslime
Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, zeigt sich "erschüttert" über eine neue Erhebung zum Image des Islam in Deutschland. Nach einer Forsa-Umfrage betrachten 36 Prozent der Bundesbürger hier lebende Muslime als Gefahr für die einheimische Kultur. "Ich bin sehr erschrocken, als ich die Zahlen gehört habe", sagte Kolat der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe).
Er sei besorgt, dass dies zu einer "Radikalisierung auf beiden Seiten" führen könnte. "Wenn jemand sich nicht anerkannt fühlt, ist er offener für extremistische und andere problematische Sichtweisen", sagte Kolat.
Und schon wieder droht dieser Herr Kolat den Nicht-Dhimmis. Es wird langsam Zeit, daß sich der Verfassungsschutz mit diesem Herrn beschäftigt !
(ddp/jwd)
Er sei besorgt, dass dies zu einer "Radikalisierung auf beiden Seiten" führen könnte. "Wenn jemand sich nicht anerkannt fühlt, ist er offener für extremistische und andere problematische Sichtweisen", sagte Kolat.
Und schon wieder droht dieser Herr Kolat den Nicht-Dhimmis. Es wird langsam Zeit, daß sich der Verfassungsschutz mit diesem Herrn beschäftigt !
(ddp/jwd)
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