Wednesday, November 04, 2015

Vergewaltigerversteher und linke Gewalt-Komplizen: Sexualkunde gegen Sexualverbrechen?

Ausgerechnet aus Skandinavien, wo die Vergewaltigungsrate zu den höchsten in Europa gehört dank einfallenden Sexualtätern aus den moslemischen Machokulturen, kommt diese zauberhafte Idee:
Sexualkunde für Asylsuchende. NZZ am Sonntag, 1. November 15.
  • «Norwegen will mit Kursen über westliche Sexualmoral verhindern, dass Flüchtlinge Vergewaltigungen begehen.» 
Eine neue Groteske aus dem geistig versumpften Gutmenschenlager.
Gibt es auch Kurse für Messerstecher und Menschenschlächter, denen willige Weiblein beibringen sollen bzw. wollen, dass man keine Menschen abschlachten soll? Und wie hat man sich das vorzustellen, dass den Vergewaltigern die Lust am Vergewaltigen ausgetrieben wird? Das ganze Projekt basiert auf der seltsamen Annahme, die Sexualtäter vergewaltigten aus Unwissenheit. Sie wüssten nicht, warum sie Gewalt gebrauchen und ihre Verbrechen nicht öffentlich begehen.
Es sollen «Botschaften» vermittelt werden wie die: ein Kuss sei nicht zwingend eine Einladung zum Sex. Als ob ein Vergewaltiger spätestens aufgrund der Abwehr des Opfers nicht wüsste, dass es sich nicht um eine Einladung handelt. Die Gewaltmonster wissen genau, wozu sie Gewalt anwenden, um zu bekommen, wozu sie nicht eingeladen sind.
  • «Es ist eine Art Aufklärungsunterricht. In Norwegen werden Flüchtlinge über Sexualmoral, Geschlechterrollen, häusliche Gewalt und die Gesetze im Land unterrichtet.»
Wenn das Land seine Gesetze gegen Vergewaltigung ernstnehmen würde und die Gewalttäter wie die Vergewaltiger, d.h. alle Illegalen ohne Asylanspruch, unter denen sich die Kriminellen befinden (Asylberechtigte sind kaum darunter, die gefährden wohl kaum ihre Aufnahme durch Delinquenz schon im Asylzenter) postwendend zurückschicken, wäre das die wirksame Aufklärung. Sie würde sich unter den Gewalttätern so schnell herumsprechen wie die fatalen andauernden Einladungen von Angela Merkel an alle aus aller Welt. Wären die Aufklärerinnen über das islamische Männerrecht aufgeklärt über diesen Gewaltkult eines Rohpatriarchats, das Vergewaltigungen legitimiert und Frauen als Beute der moslemischen Herrenmenschen degradiert, bedürfte es hier nicht der «Sexualkunde», sondern Aufklärung der Männerbetreuerinnen über den Islam. Dass die Dhimmidamen «aufklären», ohne die Kultur zu kennen, in der Vergewaltigung kein Verbrechen ist, sondern ein religiöses Recht von Herrenmenschen, die als Landnehmer sich nehmen dürfen, was die Dschiadreligion ihren Eroberungsgangs als weibliche Beute zuspricht, ist eine groteske Vorstellung. Eindringende Landnehmer und Beutemacher höflich über die Gesetze des eroberten Landes aufklären?
  • «Wir vermitteln Prinzipien, die für andere Kulturkreise vielleicht ungewohnt sind»,
  • sagt Linda Hagen, Bildungsverantwortliche bei der Firma Hero, die 34 Asylunterkünfte führt.
Die Firma Hero, die Asylunterkünfte führt, ist also für Bildung zuständig. Die Bildung darf man sich entsprechend asylzentriert vorstellen. Islam ist hier offenbar kein Begriff. Wird auch im Bericht nicht mal erwähnt bzw. unter «andere Kulturkreise» verschleiert. Menschenrechte sind im islamischen Kulturkreis nicht nur «ungewohnt», sondern gar nicht vorgesehen. Dieser Kulturkreis lässt sich nicht von den Ungläubigen vorschreiben, was für Mohammedaner zu gelten hat. Wie naiv muss man sein, anzunehmen, dass Moslems sich von den Kuffarfrauen erklären lassen, dass ihr als Gottesrecht festgeschriebenes Männerrecht nicht gilt in Norwegen.
  • «Dazu gehöre die Einsicht, das Frauen keine Einladung zu Sex aussprechen, wenn sie knapp bekleidet oder betrunken im Ausgang sind. Dass ein Kuss nicht zu Geschlechtsverkehr führen muss, ein Nein genau so gemeint ist - und Werbung nicht unbedingt ein realistisches Frauenbild zeichnet.»
Ob dazu auch Aufklärung über die Versklavung der voll verkleideten Moslemfrauen gehört, die im Stoffkäfig eingesperrt sind unter Aufsicht der Hauspolizei? Oder wird das repektiert?
Dass eine Frau, die sich wehrt, Nein meint, wissen Vergewaltigerunholde, sonst brauchten sie ja keine Gewalt. Hier kollidiert Islam mit dem demokratischen Recht, und genau das wäre das Thema. Aber der Islam ist tabu. Es ist nur von anderen «Gewohnheiten» die Rede. Dass es sich bei diesen «Gewohnheiten» um die Barbareien des Religionsrechts handelt, das gehört nicht zu den Spezialitäten der Firma Hero und ihrer Sexualkundlerinnen. Die Vorstellung, die Vergewaltiger liesen sich das Vergewaltigen ausreden durch «Aufklärung» über etwas, was sie schon wissen: dass Vergewaltigen kriminell ist - sonst täten sie es ja in aller Öffentlichkeit -, ist herzlich einfältig.
Fazit: Vergewaltigung durch Moslems ist in Norwegen offenbar kein Verbrechen, um das sich die Justiz zu kümmern hat, sondern eine Art Missverständnis, über das eine nette Tante Linda die Täter dann «aufklärt». Nicht das geltende Recht, das den Wiederholungstätern blitzschnell die Lust an der Wiederholung austreiben könnte durch Asylablehnung und Ausweisung, ist die Abschreckung. Wie bringt die Firmenangestellte den Moslems denn bei, dass der Koran hier nicht gilt und die Kufar nicht den Moslems zu gehorchen haben? Stellt sie den Koran vielleicht in Frage?
  • «Männer absolvieren die Kurse getrennt von Frauen. dies mache die Gespräche einfacher. Eingeführt wurden die Schulung 2011 in der Stadt Stavanger, als dort Asylbewerber für eine Welle von Vergewaltigungen verantwortlich gemacht wurden.»
Ach so, sie wurden «verantwortlich gemacht». Waren sie es vielleicht nicht? Aber dann hätte es kein solches Projekt gegeben: nicht wegen nur «mutmasslicher» Täter, sondern der realen.
  • Der Unterricht entstand in einem Projekt, das Polizei, Flüchtlingsorganisationen und Behörden unterstützten.
«Unterricht» für potentielle Vergewaltiger statt Ablehnung der Asylgesuche aller Nichtverfolgten und nicht Bedrohten. Was sind das eigentlich für «Flüchtlinge», die im Land der Aufnahme noch Schwerverbrechen zu begehen sich nicht scheuen. Sollen das politisch Verfolgte sein, die froh sind, sich in Sicherheit zu befinden? Oder sind das Verfolger von Wehrlosen? Kleinigkeiten? Hatte die Polizei auch Anweisung, nichts darüber zu veröffentlichen - wie in Deutschland, wo die grüne kriminelle Kamarilla dafür sorgt, dass Sexualverbrechen der Moslemmänner als Bagatellen behandelt werden und die Täter schnellstens wieder auf freien Fuss kommen?
  • Jüngst hat auch die dänische Politik, von den Sozialdemokraten bis zu den Rechtspopulisten , solche Kurse gefordert.
Der Schreiber, der mit den Verursachern der Massenzuwanderung von Moslemmännern sympathisiert und die dänische Volkspartei automatisch als «Rechtspopulisten» diffamiert, ist einer der Linkspopulisten, die die Medien dominieren.
  • In beiden Ländern wird auf die überproportionale Beteiligung von Ausländern an Vergewaltigungen verwiesen. Über Asylsuchende machen die Statistiken allerdings keine Aussagen.
Ist das nun eine «rechtspopulistische» Feststellung oder eine tatsachengerechte? Sind die Fakten vielleicht «rechtspopulistisch?» Auch keine Aussagen über «Asylsuchende» aus dem gewissen Kulturkreis, in dem Vergewaltigungen schon in Form von Zwangsehen legal sind?
  • Norwegen hat die «Vergewaltigungsprävention» mittlerweile auf in Integrationskurse für aufgenommene Flüchtlinge eingebaut und zeitweise auf alle Asylunterkünfte ausgeweitet. (...)
Man weiss, dass sich unter den Asylforderern eine relativ hoher Kriminellenanteil befindet, der keineswegs aus verfolgten Ayslberechtigten besteht. Die wären froh um legale Aufnahme und delinquieren nicht schon vor dem Asylverfahren. Mit dieser Beruhigungspille «Kurse in Sexualkunde» lenkt auch die NZZ am Sonntag vom Anteil an Vergewaltigungen, vor allem den Verbrechen in den Asylzentren, ab. Statt Recherchen zu den Sexualverbrechen, die schon in deutschen Aufnahmestellen vertuscht, kaum bestraft und von der Polizei unterschlagen werden, bietet die linke Zeitung einen Ablenkungsbericht über ein Projekt, das potentielle Delinquenten zu netten Gesprächen einlädt, was diese Männer gut verstehen werden. Schon die Tatsache, dass Norwegen die «Aufklärung» auf die Asylunterkünfte ausgeweitet hat, zeigt, dass man dort mit einer Menge von Ankömmlingen rechnet, die alles andere als asylberechtigt sind, sondern Verdächtige, Vergewaltigungsverdächtige. Aber da die political correctness auch bei Wellen von Vergewaltigungen wie in Stavanger jeden Generalverdacht verbietet, ist von Aufklärung statt Ausweisung die Rede. Auch die Firma Hero weiss, dass sich Vergewaltiger nicht durch gutes Zureden von ihren Taten abhalten lassen, die Kurse dienen eher der Beschwichtigung der Bevölkerung wie die geplanten Transitlager an den Grenzen der EU.
Die Stiftung, die die Projekte leitet, nennt sich «Alternative zur Gewalt». Tja, wenn man den Moslemmännern Projekte namens «Alternative zum Frauenmord» oder «Alternative zum islamischen Religionsrecht» oder «Alternative zur den Barbareien des Islam» anbieten würde, die sie übrigens längst schon haben, nämlich das im Westen geltende, wenn auch vielfach gebrochene Recht, würden die linken Kriminellenfreunde sofort einschreiten und Zeter und Mordio schreien wegen Diskriminierung der Religion des Friedens. Vergewaltigung zählt nicht mal als gravierend. Die sollen mit «Gesprächen» verhindert werden? Vielleicht gibt es noch Extrakurse für «Ehrenmord"-Aufklärung?
  • Die meisten Flüchtlinge möchten ihren Beitrag zu einer sicheren Gesellschaft leisten»
Das bezieht sich eben nicht auf die Kriminellen, mit Sicherheit nicht auf Vergewaltiger, die keinesfalls zu denen gehören, die diesen Beitrag leisten wollen, sondern ihre Gelüste an wehrlosen Frauen straffrei befriedigen wollen. Was soll also diese Ablenkung von den real existierenden Kriminellen, die genau wissen, warum sie sich nicht erwischen lassen wollen, auch ohne Schulungskurs. Alle Gewalttäter wissen, wann und warum sie Gewalt anwenden, um ihr Ansinnen eben gegen den Willen der Opfer durchzusetzen. Wie geht man mit denen um, die gar nicht daran denken, ihren «Beitrag zur sicheren Gesellschaft» leisten zu wollen?
Es gälte, ihnen den Tarif zu erklären - und zwar vor dem Asylverfahren. Denn würden nur Asylberechtigte hereingelassen, gäbe es dieses Problem nicht. Kurse für potentielle Kriminelle sind ein schlechter Witz, die das Problem, nämlich ihre ungehinderte Zuwanderung, verschleiern.
  • Der Fokus liege auf gewaltfreiem Zusammenleben, «wir erklären, dass die Kurse ein Teil davon sind» ...Und dass es nicht nur um das Verhalten von Flüchtlingen geht. Gewalt ist auch unter Norwegern ein Problem.
Das ist es, worüber die Linke schon immer aufklären wollte: Dass die Invasoren nicht anders sind als die Einheimischen in dem Land, in dem fast alle Vergewaltiger Moslems sind. Dass die «Kurse» sich dennoch an die Asylforderer richten, straft die linken Vergewaltigerfreunde Lügen, - sie wissen genau, von wem diese Verbrechen massenhaft begangen werden in dem Land, das vor der Mosleminvasion nicht von solchen Gewaltverbrechen heimgesucht wurde.
Dachte man bisher, Verbrechen müssen aufgeklärt und die Verbrecher verurteilt werden, so gilt für zuwandernde Kriminelle, dass man die Täter bzw. die potentiellen Täter über ihre Verbrechen wie Vergewaltigungen aufklärt, wovon sie, wenn wir richtig verstehen, angeblich nichts wissen können, was dann als strafmildernd bis vereitelnd wirkt. Fazit: Bei Norwegern ist Vergewaltigung ein Verbrechen, bei Moslems in Norwegen ist es nur ein Missverständnis.
Vielleicht möchte die Firma Hero noch einen Kurs gegen Dschihad anbieten und allen Moslems, die es in den Dschihad zieht, höflich erklären, dass sie vom Menschenschlachten doch freundlicherweise bitte absehen möchten. 

Warum die Palästinenser gegen Kameras auf dem Tempelberg sind

von Khaled Abu Toameh
  • Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) wird sich weiterhin gegen die Installation von Kameras einsetzen, weil sie nicht will, dass die Welt sieht, was auf dem Tempelberg wirklich geschieht – und weil sie die jordanische "Vormundschaft" über die heiligen Stätten des Islam in Jerusalem untergraben möchte.
  • Ein weiterer Grund, weswegen sich die Palästinenser dem Vorschlag König Abdullahs widersetzen, ist die Angst, dass die Kameras enthüllen werden, dass die Palästinenser seit zwei Jahren Steine, Brand- und Rohrbomben in die Al-Aksa-Moschee schmuggeln.
  • Auch werden die Kameras wahrscheinlich die Behauptung entkräften, dass die Juden die Al-Aksa-Moschee "gewaltsam stürmen" und auf dem Tempelberg Gebete abhalten. Die Kameras werden beweisen, dass Juden die Al-Aksa-Moschee entgegen den palästinensischen Behauptungen nicht betreten. Es ist wohl unnötig zu sagen, dass noch nie ein jüdischer Besucher bei dem Versuch erwischt wurde, Waffen an den heiligen Ort zu schmuggeln.
  • Es bleibt abzuwarten, wie Außenminister Kerry, der die Übereinkunft zwischen Israel und Jordanien vermittelt hat, auf die jüngste Eskalation der Spannungen durch die Palästinensische Autonomiebehörde reagieren wird. Sollte es Kerry nicht gelingen, dergestalt Druck auf die PA auszuüben, dass diese ihre Hetze stoppt und ihre Versuche einstellt, die Jordanier daran zu hindern, eine konstruktive Rolle zu spielen, dann wird die derzeitige Welle von Messerangriffen auf Juden weitergehen.
Warum hat sich die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) gegen Jordaniens Vorschlag ausgesprochen, auf Jerusalems Haram al-Sharif (Tempelberg), der Christen, Muslimen und Juden heilig ist, Kameras zu installieren?
Das ist die Frage, die sich viele in Jordanien nach der jüngsten von US-Außenminister John Kerry vermittelten Übereinkunft zwischen Israel und Jordanien stellen.
Es war Jordaniens König Abdullah, der den Vorschlag zum ersten Mal unterbreitete; so sollen die Spannungen an der heiligen Stätte in der Jerusalemer Altstadt abgebaut werden.
Kurz nachdem Israel die Idee akzeptiert hatte, beeilte sich die Palästinensische Autonomiebehörde, sie als "neuerliche Falle" anzuprangern. Riad al-Malki, der Außenminister der PA, und andere Offizielle in Ramallah äußerten die Sorge, dass Israel die Kameras nutzen werde, um "Palästinenser unter dem Vorwand der Aufwiegelung zu verhaften".
Seit zwei Jahren führen die Palästinensische Autonomiebehörde und andere Gruppen, darunter die Hamas und die Islamische Bewegung (Nördlicher Zweig) in Israel, eine Kampagne zur Anfachung der Gewalt gegen Besuche von Juden auf dem Haram al-Sharif. Im Mittelpunkt dieser Kampagne steht die Behauptung, die Juden planten, die Al-Aksa-Moschee zu zerstören.
Um Juden daran zu hindern, das etwa 150.000 Quadratmeter große Areal zu betreten, haben die Palästinensische Autonomiebehörde und die Islamische Bewegunng in Israel Dutzende von Männern und Frauen angeheuert, die jüdische Besucher und die sie begleitenden Polizisten drangsalieren. Die Männer werden Murabitoun genannt, die Frauen Murabitat (Verteidiger des Glaubens).
Filmaufnahmen zeigen, wie diese Männer und Frauen schreien und versuchen, auf dem Haram al-Sharif Juden und Polizisten anzugreifen. Solche Videobeweise möchte die Palästinensische Autonomiebehörde gern vermeiden. Ebenso wie die Islamische Bewegung will die PA, dass jene Männer und Frauen weiterhin unter dem Vorwand, die Al-Aksa-Moschee vor "Zerstörung" und "Verunreinigung" zu "schützen", Juden drangsalieren.
Hunderte von Muslimen umzingeln auf dem Tempelberg drei jüdische Männer und ihre Kinder, schreien sie an und bewerfen sie mit Gegenständen. Ein Dutzend Polizisten versucht, die wütende Menge zurückzuhalten und die Juden hinauszubegleiten.
Die Installation von Überwachungskameras wird das aggressive Verhalten der Murabitoun und Murabitat öffentlich machen und der ganzen Welt zeigen, wer in Wahrheit die heilige Stätte des Islam "entweiht" und aus ihr eine Basis für tätliche Übergriffe auf jüdische Besucher und Polizisten macht.
Auch werden die Kameras wahrscheinlich die Behauptung entkräften, dass die Juden die Al-Aksa-Moschee "gewaltsam stürmen" und auf dem Tempelberg Gebete abhalten. Seit langem bezeichnen die Palästinensische Autonomiebehörde, die Hamas und die Islamische Bewegung die Besuche von Juden als "provozierendes und gewaltsames Eindringen" in die Al-Aksa-Moschee. Nun aber werden die Kameras zeigen, dass Juden keineswegs die Al-Aksa-Moschee betreten, wie die Palästinenser immer wieder behauptet haben.
Ein weiterer Grund, weswegen sich die Palästinenser dem Vorschlag König Abdullahs widersetzen, ist die Angst, dass die Kameras enthüllen werden, dass die Palästinenser seit zwei Jahren Steine, Brand- und Rohrbomben in die Al-Aksa-Moschee schmuggeln. Das sind Szenen, von denen die PA, die Hamas und die Islamische Bewegung nicht wollen, dass die Welt sie sieht: Sie zeigen, wer wirklich den Haram al-Sharif "verschmutzt". Es ist wohl unnötig zu sagen, dass noch nie ein jüdischer Besucher bei dem Versuch erwischt wurde, Waffen an den heiligen Ort zu schmuggeln.
Maskierte palästinensisch-arabische junge Männer in der Al-Aksa-Moschee (einige von ihnen haben Schuhe an) häufen Steine an, um sie auf Juden zu werfen, die den Tempelberg besuchen, 27. September 2015.
Indem sie sich dem Vorschlag einer permanenten Videoüberwachung des Haram al-Sharif widersetzt, geht die Palästinensische Autonomiebehörde auf Kollisionskurs mit Jordanien. Jordanische Politiker und Kommentatoren haben mit Verärgerung auf die Haltung der PA reagiert und diese als schädlich für die palästinensischen und islamischen Interessen bezeichnet.
Die regierungsnahe jordanische Zeitung Al-Ghad zitierte jordanische Politiker, die den Widerstand der Palästinensischen Autonomiebehörde gegen die Kameras als "unangemessen, tölpelhaft, unsensibel und unfair" verurteilen.
Beobachtern in Ramallah zufolge muss der Widerstand der PA gegen die Kameras auch im Zusammenhang des Machtkampfes um die Kontrolle der heiligen Stätten des Islam in Jerusalem gesehen werden, der zwischen den Palästinensern und Jordanien tobt. Die Jordanier haben lange Zeit danach getrachtet, ihren Status als "Wächter" der Al-Aksa-Moschee und anderer heiliger islamischer Stätten in Jerusalem zu bewahren. An diesem Status haben einige Palästinenser und die Islamische Bewegung in Israel in den vergangenen beiden Jahrzehnten versucht zu rütteln, vor allem seit der Unterzeichnung der Osloer Verträge zwischen der PLO und Israel im Jahr 1993.
Der Widerstand der Palästinensischen Autonomiebehörde gegen die Videoüberwachung wird als Versuch gewertet, Jordaniens Stellung innerhalb der heiligen islamischen Stätten zu untergraben. Viele Palästinenser sind der Meinung, dass sie – und nicht die Jordanier – die Kontrolle über den Haram al-Sharif haben sollten. Darum sind manche Mitglieder der PA schon allein deshalb gegen die Kameras, weil es ein jordanischer Vorschlag ist, der Jordaniens Rolle an der heiligen Stätte bekräftigt.
Folglich könnte die Position der Palästinensischen Autonomiebehörde auch als Versuch gesehen werden, den dortigen Status quo zu ändern und die Jordanier zu vertreiben. Die palästinensischen Bestrebungen, ihn daran zu hindern, an der heiligen Stätte irgendeine Rolle zu spielen, sind König Abdullah offenbar nicht verborgen geblieben. Das ist der Grund, warum er sich mit Israel so schnell auf die Installation der Kameras geeinigt hat. Die Palästinensische Autonomiebehörde wird sich unterdessen weiterhin dagegen einsetzen, weil sie nicht will, dass die Welt sieht, was auf dem Tempelberg wirklich geschieht – und weil sie die jordanische "Vormundschaft" über die heiligen Stätten des Islam in Jerusalem untergraben möchte.
Es bleibt jetzt abzuwarten, wie Außenminister Kerry, der die Übereinkunft zwischen Israel und Jordanien vermittelt hat, auf die jüngste Eskalation der Spannungen durch die Palästinensische Autonomiebehörde reagieren wird – falls überhaupt. Sollte es Kerry nicht gelingen, dergestalt Druck auf die PA auszuüben, dass diese ihre Hetze stoppt und ihre wiederholten Versuche einstellt, die Jordanier daran zu hindern, auf dem Haram al-Sharif irgendeine konstruktive Rolle zu spielen, dann wird die derzeitige Welle von Messerangriffen auf Juden weitergehen.
 gatestoneinstitute

Muslimischer Fußballer Nacer Barazite verweigert Moderatorin Handschlag

Der niederländische Fußballprofi Nacer Barazite (Foto) vom FC Utrecht hat in seiner Heimat heftige Diskussionen ausgelöst. Der 25 Jahre alte Muslim verweigerte nach dem 4:2 am Sonntag gegen Twente Enschede TV-Reporterin Helene Hendriks nach einem Interview aus religiösen Gründen den Handschlag. Dem männlichen Interviewer John de Wolf schüttelte er dagegen die Hand. Über dieses Benehmen ist in den sozialen Medien eine Diskussion ausgebrochen.Für Schlagzeilen sorgte nun die Reaktion von Johan Derksen. "Wenn er sich so benimmt, muss er sich für IS rekrutieren lassen", sagte der ehemalige Chefredakteur des Fußball-Magazins Voetbal International in einer TV-Talkshow.Der Verein hat mit zwei muslimischen Spielern Verhaltensabsprachen vereinbart. Barazite ist wie sein Teamkollege Yassin Ayoub Anhänger des Islam, ihre Familien stammen aus Marokko. Barazite absolvierte in verschiedenen Altersklassen 34 Länderspiele für "Jong Oranje". Auch Ayoub (21) gehörte mehrfach zum Junioren-Aufgebot. Die Fox-Reporterin gab an, dass sie vergessen habe, dass der FC Utrecht bereits in der vergangenen Saison Klubmitarbeiter und Journalisten informiert hatte, dass diese Spieler Frauen nicht die Hand geben.
 sport1.de

„Der Islam gehört zu Deutschland“ – auch Auslöser der Flüchtlingsströme

„Der Islam gehört zu Deutschland“ – diese Beteuerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel und des früheren Bundespräsidenten Christian Wulff (beide CDU) haben die aktuellen Flüchtlingsströme mit verursacht. Davon ist der deutsch-iranische Pastor Siamak Aminmansour (Offenburg) überzeugt. Muslime in islamischen Ländern hätten den Satz so verstanden, dass sie in Deutschland willkommen seien. Wenn sie dann noch durch die Medien erführen, dass „hier Juden von Muslimen geschlagen und diskriminiert wurden, ohne dass es zu einer breiten gesellschaftlichen Empörung kommt, dann haben sie den Eindruck, dass Deutschland eine Gegend ist, in der Muslime gut leben können und sogar ihre fundamentalistischen Einsichten willkommen sind“, sagte Aminmansour der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Schlepperorganisationen und die islamistische Propaganda verstärkten diesen Eindruck. Es müsse daher vordringliche Aufgabe der deutschen Politik sein, diesen Ansichten entgegenzusteuern, um Asylmissbrauch zu verhindern, rät Aminmansour. Er ist Zweitpastor in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Offenburg (Baptisten) und darüber hinaus als Redner und Berater in ganz Deutschland aktiv. Er will nach seinen Worten „Gemeinden fit machen für den Umgang mit Migranten“. Der gebürtige Iraner lebt seit 15 Jahren in Deutschland und hat auch einen deutschen Pass. Der 48-Jährige plädiert auch für eine neue Ausrichtung der deutschen Flüchtlingspolitik: „Wir dürfen nicht jeden ins Land lassen.“ Durch seine Kontakte mit Betroffenen ist er überzeugt, dass ein großer Teil der Flüchtlinge aus rein wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland will. Sie sollten wieder zurückgeschickt werden, rät er. Gleichzeitig brauchten die wirklich politisch Verfolgten umfassende Hilfe. In den muslimischen Flüchtlingen sieht er „eine riesige missionarische Chance“ für die christlichen Gemeinden in Deutschland. Christen können sich in der Flüchtlingshilfe beteiligen und so zur Willkommenskultur beitragen. Diese Kontakte ließen sich weiter vertiefen, indem Asylbewerber in die Gemeinden eingeladen werden. Es helfe ihnen bei der Integration, wenn sie „das Wort Gottes hören und Christen werden“.
Zugleich warnt er vor einer zu großen Naivität im Umgang mit Flüchtlingen. „Nicht immer stimmt das Glaubensbekenntnis zu Jesus und der Wunsch zur Taufe mit der tatsächlichen, inneren religiösen Überzeugung überein.“ Das liege auch mit an den Behörden, die mitunter Flüchtlingen aus muslimischen Ländern den Eindruck vermittelten, dass sie dann ein Bleiberecht in Deutschland erhielten, wenn sie als Christen in muslimischen Ländern verfolgt werden. „Wer so etwas sagt, lädt die Menschen geradezu ein zu heucheln.“ Muslime entschieden sich vor allem dann für den christlichen Glauben, wenn sie von überzeugten Christen konsequent und authentisch begleitet würden. Er kenne Hunderte Flüchtlinge, die auf diese Art einen Anfang im Glauben an Jesus Christus gemacht haben.
 idea.de

Essener Bischof Overbeck verhöhnt Nazi-Opfer


Was den Antisemitismus anbetrifft sind die Katholen ein genau so widerlicher Drecksverein wie die muslimischen Möchtegern-Jerusalem-Befreier. Warum kann dieses Pack-Christi einfach nicht mal die Klappe halten ?  Die Meldung:

Essener Bischof Overbeck vergleicht Transitzonen mit KZ

Und mehr braucht man dazu eigentlich nicht mehr schreiben !

Flüchtlinge schlagen auf Polizeihunde ein

In Hamburg ist es am Dienstag zu mehreren Schlägereien unter Flüchtlingen gekommen. Am Nachmittag prügelten sich 30 bis 40 Iraker und Syrer in der Zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in der Schlachthofstraße im Stadtteil Harburg. Die Polizei rückte mit 25 Streifenwagen an. Mit Pfefferspray schafften die Beamten es, die streitenden Gruppen zu trennen. 15 Personen kamen in Gewahrsam, nach Feststellung der Personalien kehrten sie in ihre Unterkünfte zurück. Drei leicht verletzte Bewohner mussten im Krankenhaus behandelt werden.Später versammelten sich 53 Eritreer auf der Fahrbahn vor der Erstaufnahmeeinrichtung Dratelnstraße (Hamburg-Mitte) und blockierten die Durchfahrt - die Polizei vermutet Unzufriedenheit der Bewohner mit der Dauer ihres Aufenthaltes in der Erstaufnahmeeinrichtung als Grund dafür. Weitere etwa 30 Personen standen rhythmisch klatschend auf dem Fußweg. Die Polizei wies die Protestler in englischer Sprache und mithilfe eines Dolmetschers in eritreischer Sprache an, die Straße zu räumen. Doch daraufhin formierte sich die Gruppe in Angriffshaltung dicht geschlossen vor den Einsatzkräften, die mit 20 Streifenwagen angerückt waren.Um die Lage aufzulösen, versuchten die Beamten mit mehreren Dienthunden die Gruppe von der Straße zu drängen. Etwa zehn Personen aus der Gruppe begannen daraufhin, auf die Diensthunde einzuschlagen und einzutreten - die Polizisten setzten dann ihre Schlagstöcke ein und nahmen den Tieren die sogenannten Beißkörbe ab, da einige weiter auf sie einschlugen.
 welt.de

Zeichentischtäter

Nach Angaben der »Statistikbehörde« des Regimes in Ramallah liegt der Mindestlohn in »Palästina« bei 1.450 Shekel, gut 370 Dollar, der monatliche Durchschnittsverdienst beschäftigter »Palästinenser« bei 2.721 Shekel, ungefähr 701 Dollar. Just diese Summe verdient Mohammad Sabaaneh, Chefkarikaturist der amtlichen Tageszeitung Al-Hayat Al-Jadida, in seinem Nebenjob.
Während der 36jährige »Palästinenser« hauptberuflich an der Außenstelle Jenin der Arab American University Ramallah arbeitet und nach einem Masterabschluß ausgerechnet im Bereich Konfliktmanagement strebt, schürt er mit seinen Zeichnungen Haß auf Juden, Haß auf Israel – und hat, wie die Washington Post schreibt, durchaus kein Problem mit »palästinensischem« Terror.
»Sabaaneh’s mordant cartoons celebrate what Palestinians call ›popular resistance‹ – rock-throwing against Israeli forces – but do not glorify knife attacks against civilians. Nor does his work suggest that stabbing Jews – even an 80-year-old woman, as happened Monday in Tel Aviv – is wrong
Mit dieser Haltung ist Mohammad Sabaaneh verdient eine Stimme des Regimes von Ramallah, dessen Führung um »Palästinenserpräsident« Abu Mazen sich in der Tat nicht einmal von der antisemitischen Gewalt »seiner« Untertanen zu distanzieren versucht. Selbst vor dem »Menschenrechtsrat« der Vereinten Nationen billigte Abu Mazen jüngst Juden kein Lebensrecht zu.
»Abbas accused Israel of carrying out ›extrajudicial killings‹ during the latest violence – a reference to the shootings of Palestinians accused in stabbings. He did not condemn the stabbings or mention that many of those killed were shot while carrying out stabbing attacks.«
Die 700 Dollar, die er mit seinem Beitrag zum »Widerstand« verdient, gibt Mohammad Sabaaneh für Zigaretten aus. Seiner Gesundheit scheint die Pflege dieses Hobbys nicht zu schaden. Und so scheint der in Kuwait Aufgewachsene leider noch viel Zeit zu haben, von seinem Zeichentisch in Ramallah aus dazu beizutragen, daß Frieden auf absehbare Zeit ein Traum bleiben wird.
 tw24

Mann bei Messerstecherei in Sylter Flüchtlingsunterkunft getötet

Bei einer Messerstecherei in einer Flüchtlingsunterkunft in Westerland auf Sylt ist am Morgen ein Mann getötet worden.Dies bestätigte ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur. Über den Vorfall hatte zuvor das Onlineportal shz.de berichtet. Es habe in der Unterkunft einen Streit gegeben, sagte der Polizeisprecher. Über die Hintergründe war zunächst nichts bekannt. Auch nähere Angaben zu den Beteiligten lagen zunächst nicht vor. Das Opfer soll seit vergangenem Jahr in der Flüchtlingsunterkunft gelebt haben. Laut shz.de wurde der mutmaßliche Täter festgenommen.
 t-online.de

Schweizer Banken wollen keine Flüchtlinge

Ohne Ausweis geht gar nichts, das gilt auch im Bankenwesen. Doch selbst mit Pass oder einem anderen amtlichen Ausweis drücken sich viele Schweizer Banken vor einer Geschäftsbeziehung mit Ausländern, auch wenn deren Wohnsitz in der Schweiz ist. Einschränkungen gibt es vor allem für Flüchtlinge und Asylsuchende, zeigt der Vergleichsdienst moneyland.ch in einer Studie auf.
Nur die Bank Coop, die Basler Kantonalbank, die Aargauische Kantonalbank, die Credit Suisse und die Postfinance machen ihre Dienste auch Inhabern einer Aufenthaltsbewilligung F (vorläufig Aufgenommene), N (Asylsuchende) und S (Schutzbedürftige) zugänglich. Postfinance bleibt gar keine andere Wahl: Der Grundversorgungsauftrag zwingt das Institut dazu, allen Privatpersonen mit gültigen Ausweispapieren die Kontoführung zu ermöglichen.
Zahlreiche andere Institute schliessen Flüchtlinge und Asylsuchende dagegen aus. Die Berner und St. Galler Kantonalbank akzeptieren nur die Bewilligungen B (Aufenthalt) und C (Niederlassung) uneingeschränkt. Auch bei Raiffeisen sind die Ausweise F, N und S laut Erhebung prinzipiell nicht hinreichend. Bei der Basellandschaftlichen Kantonalbank ist für Personen mit Ausweis F zusätzlich eine Wohnsitzbestätigung der Gemeinde nötig.
Bei der Migros Bank, UBS und Zürcher Kantonalbank wird eine Kontoeröffnung individuell geprüft und ist je nach Kundenprofil nur eingeschränkt möglich. Bei Valiant und der Graubündner Kantonalbank ist die Kontoeröffnung für vorläufig Aufgenommene und Asylsuchende möglich, nur der Ausweis S genügt nicht als Identifikationspapier. Valiant verlangt zudem in «seltenen Fällen» eine Wohnsitzbescheinigung.
 handelszeitung.ch

Ihr letzter Joker

Heute erklärt uns Angela Merkel - ihr Vater übersiedelte in den Jahren der Zwangskollektivierung mit Kind und Kegel vom Westen in den Osten -, dass in Europa „militärische Auseinandersetzungen“ drohten, wenn ernsthaft versucht würde, die Grenzen, über die Tag für Tag Tausende einwandern, wieder zu schließen. Nachdem sie selbst das Chaos gestiftet hat, als sie Anfang September die deutschen Grenzen rechtswidrig für jedermann aufmachte, stellt die Bundeskanzlerin nun abermals die „Friedensfrage“ - einschüchternd, historisch unbeleckt und so skrupellos, wie sie es in ihrer Jungend erlebte.
Was immer die neonazistisch verteufelten Demonstranten sagen mögen, Angela Mergle schlägt ihre Warnung ebenso in den Wind wie den Alarm der Bürgermeister und der Landräte, die sich angesichts des fortdauernden Zustroms um die innere Sicherheit sorgen. Wer ihr nicht folgen will, dem malt die Bundeskanzlerin das Menetekel eines drohenden Krieges an die Wand. Ein Schreckgespenst freilich, das dem Ausland weniger Angst einzujagen scheint als den Bürgern hierzulande. „Es wird“, sagte der kroatische Premierminister Zoran Milanovic gestern, „es wird keinerlei bewaffnete Konflikte geben.“ Denn wenn Deutschland die Grenzen dicht mache , dann werde „Kroatien das immer viel schneller“ tun.
Weiterlesen bei achgut.com...

Er schrie: „Allahu Akbar“ -- Muslim versucht Israeli im Flugzeug zu ermorden

Ein Sudanese hat in einem Flugzeug versucht, einen jüdischen Israeli zu ermorden – offenbar nur aufgrund dessen Nationalität. Hilfe kam unter anderem von einem Libanesen. Der Israeli namens Arik befand sich mit der Fluggesellschaft „Ethiopian Airlines“ auf dem Weg vom Tschad nach Äthiopien. Von dort wollte er weiter nach Tel Aviv fliegen. Etwa 20 Minuten bevor das Flugzeug im Tschad startete, sei der Israeli von einem hinter ihm sitzenden Mann angegriffen worden. „Er stand hinter meinem Sitz auf und begann, mich mit viel Kraft zu würgen. Zuerst hatte ich keine Stimme, um Hilfe zu rufen“, erzählte Arik der Tageszeitung „Yediot Aharonot“. Der Angreifer habe ihm mit einer Metallplatte auf den Kopf geschlagen und dabei gerufen: „Allahu Akbar“ und „ich werde die Juden schlachten“. „Erst wenige Sekunden, bevor ich das Bewusstsein verlor, gelang es mir, um Hilfe zu rufen. Eine Flugbegleiterin, die sah, was passierte, rief ihre Kollegen zusammen“, sagte Arik weiter. Diese hätten den Sudanesen schließlich überwältigt. Während er abgeführt wurde, habe der Muslim die anderen Passagiere aufgefordert, den Israeli zu lynchen. Er selbst sei schließlich vom Flugpersonal in den hinteren Bereich des Flugzeuges gebracht und bis zum Ende des Fluges dort von zwei Mitarbeitern bewacht worden, erzählte Arik. Die meisten Passagiere des nur halb besetzten Flugzeuges hätten sich nicht eingemischt. Ein Libanese sei einer der Wenigen gewesen, die ihm zu Hilfe gekommen seien. „Werden alles tun, um Angriffe auf Israelis zu verhindern“ Wie erst jetzt bekannt wurde, ereignete sich der Vorfall bereits am vergangenen Donnerstag. „Ethiopian Airlines“ erklärte, bei dem Angreifer handele es sich um Ahmed Mohamed. Dieser habe vor dem Flug keine Anzeichen von Gewalt gezeigt. „Er hat nicht nur den Israeli, sondern auch andere Passagiere und Mitglieder des Personals angegriffen. Er befindet sich in Haft und wird am Mittwoch vor Gericht gestellt“, heißt es in der Erklärung weiter. Der Israeli sei nach der Landung in Addis Abeba in einer Flughafenklinik behandelt worden. Seinen Flug nach Tel Aviv habe er planmäßig fortsetzen können. „Wir bedauern den Vorfall und wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um künftig solche Angriffe auf unsere israelischen Kunden zu verhindern“, erklärte die Fluggesellschaft.
 israelnetz

Mädchen (3) soll in Flüchtlingsheim missbraucht worden sein


Noch sind es Vermutungen, zu denen Ermittlungen der Olper Polizei auf Hochtouren laufen: Ein dreijähriges Mädchen soll in der zentralen Flüchtlingsunterkunft in Olpe (ehemals Regenbogenland) sexuell missbraucht worden sein. Der Vorfall soll sich am vergangenen Samstag auf einem Spielplatz an der Einrichtung ereignet haben.O-Ton der Polizei zum Stand der Ermittlungen: "Vermutlich nahm ein erwachsener Bewohner der Unterkunft sexuelle Handlungen an einem dreijährigen Mädchen vor. Das Kind wurde mit seiner Mutter zu Untersuchungen in ein Krankenhaus gebracht."
 derwesten

Österreich: Schusswechsel zwischen Tschetschenen und Afghanen

Ein Großaufgebot der Polizei war notwendig, um eine Rauferei, bei der auch Schüsse gefallen sind, am Dienstag im oberösterreichischen Wels zu beenden. An der Auseinandersetzung waren um die 15 Tschetschenen und Afghanen beteiligt. Warum es zur wilden Prügelei kam, ist bislang unklar.Die Polizei wurde gegen 19 Uhr alarmiert. Alle verfügbaren Beamten des Stadtkommandos und des Bezirkskommandos rückten aus, um die Streitgegner zu trennen. Die Verdächtigen waren mit einer Schusswaffe, einem Messer, einer Eisenstange und einem Schaufelstiel bei sich. Ersten Erhebungen zufolge dürften vier Männer im Alter zwischen 22 und 34 Jahren, die alle in Wels wohnen, zuerst gestritten und danach handgreiflich geworden sein. Ein 34- jähriger russischer Staatsbürger wird verdächtigt, mit einer Pistole zweimal auf einen 30- jährigen Afghanen geschossen zu haben. Dieser wurde nicht verletzt. Die Polizei stellte die Pistole und die übrigen Waffen sicher und nahm den Schützen fest. Gegen den 34- Jährigen wurde ein vorläufiges Waffenverbot ausgesprochen. Er wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Wels eingeliefert. Zuvor wurden er und ein weiterer Beteiligter ambulant im Klinikum Wels behandelt, weil sie bei der Rauferei verletzt worden waren. Der Auslöser war laut Polizei möglicherweise ein Streit im Drogenmilieu. Warum dieser derart eskalierte, ist aber noch unbekannt. Die Beteiligten müssen nun einvernommen werden.
 krone.at

Milliardär Soros will die Grenzen Europas zu Fall bringen


Der Milliardär und Investor George Soros hat bestätigt dass er die Grenzen Europas zu Fall bringen will, das hatte ihm der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban letzte Woche vorgeworfen. Orban hatte dem in Ungarn geborenen Soros vorgeworfen die Migrantenkrise absichtlich zu fördern.
„Diese Invasion ist einerseits durch Menschenhändler gesteuert ,aber auf der anderen Seite durch diejenigen (Menschenrechts-) Aktivisten die alles unterstützen, was den Staat schwächt,“ sagte Orban. „Diese westliche Denkweise und dieses Aktivistennetzwerk wird wahrscheinlich am besten durch George Soros repräsentiert.“
Soros hat nun in einer Email an Bloomberg Business reagiert und behauptet, seine Stiftungen würden helfen die „europäischen Werte zu wahren“, während die Entscheidungen Orbans, die ungarische Grenze zu stärken und den Zufluss von Migranten zu stoppen, „diese Werte untergräbt“.
„Sein Plan beinhaltet den Schutz der Landesgrenzen als Ziel und die Flüchtlinge als Hindernis,“ so Soros. „Unser Plan beinhaltet den Schutz der Flüchtlinge als Ziel und die Grenzen als Hindernis.“
 Im letzten Monat hatte Orban die Pro-Migration NROs beschuldigt „mit der Migrantenkrise Geld zu verdienen“ und hatte insbesondere diejenigen herausgehoben, die von Soros finanziert werden. Soros ist ein großer Unterstützer transnationaler Körperschaften wie der EU und seine Open Society Stiftung bietet den Pro-Migrationsaktivisten alle Arten von Unterstützung.

Orban betonte in einem Interview, dass Migration und Multikulturalismus die „christlichen Wurzeln“ Europas gefährden und „Parallelgesellschaften“ begünstigen. Die Europäer sollten zu ihren christlichen Werten stehen und Europa könne gerettet werden, aber nur „wenn man die Traditionen ernst nehme, die christlichen Wurzeln und alle Werte, die die Basis der europäischen Zivilisation darstellen.“
Soros beweist, dass der Satz des ehemaligen amerikanischen Präsidenten Reagan, dass „eine Nation, die ihre Grenzen nicht mehr kontrollieren kann, keine Nation mehr ist“ richtig ist. Soros beschuldigt die EU und nicht die barbarischen Henker des Islamischen Staats für die Krise auf dem Kontinent. Er behauptet, dass die Länder der EU selbst schuld seien an der Krise.
„Jedes Mitgliedsland hat sich egoistisch auf seine eigene Interessen konzentriert und reagiert oft gegen die Interessen von anderen. […] Asylbewerber sind die wahren Opfer.“
Soros Blaupause zur fundamentalen Transformation Europas fordert einen „europäischen Plan, der durch eine weltweite Antwort unterstützt werden soll, unter der Führung der Vereinten Nationen und unter Beteiligung seiner Mitgliedstaaten.“ Dadurch könne man die Last der Syrienkrise auf eine größere Anzahl Staaten verteilen und gleichzeitig weltweite Standards einführen, wie man mit dem Problem erzwungener Migration im Allgemeinen umgehe.
Die EU solle eine Grenzagentur gründen und die 28 unterschiedlichen Asylsysteme harmonisieren, die es jetzt in jedem einzelnen Mitgliedstaat gebe. Es müssten sichere Kanäle geschaffen werden, um Migranten zu helfen dorthin zu gehen, wo immer sie hin wollen.

Die EU müsse in absehbarer Zukunft mindesten eine Million Asylbewerber jährlich aufnehmen und rund 15.000 € für jeden Asylbewerber in den ersten zwei Jahren aufbringen, um ihm dabei zu helfen eine Wohnung zu finden, ins Gesundheitssystem integriert zu werden und für Bildungskosten. Der ungarische Milliardär und Hedgefond Manager profitiert so durch die Hintertür von der Krise. Die EU könne diese Fonds gründen und langfristige Anleihen ausgegeben, indem sie ihre im Großen und Ganzen ungenutzte AAA Kreditfähigkeit ausnutzen würde.

Die EU müsse die Migranten dort platzieren, wohin die gehen wollen und wo sie gewollt sind und müsse eine weltweite Kampagne leiten um den Libanon, Jordanien und die Türkei finanziell zu unterstützen um die vier Millionen Flüchtlinge, die dort zur Zeit leben, zu unterstützen. Die Bereitstellung von Bildung, Training und die Erfüllung anderen grundlegenden Bedürfnisse würde mindestens 5000 € pro Migrant jährlich kosten oder 20 Milliarden € insgesamt. Die EU müsse spezielle Wirtschaftszonen schaffen mit einem bevorzugten Handelsstatus, wie beispielsweise für Tunesien und Marokko, um Investitionen anzuregen und Jobs zu schaffen, sowohl für die Bewohner als auch für die Flüchtlinge.
Soros handelt mit Revolutionen und menschlichem Leid. Seine hinterhältigen Wirtschaftsdeals haben die Finanzsysteme von Großbritannien und Malaysia in die Knie gezwungen. Soros half auch dabei die „Samtene Revolution“ der tschechischen Republik im Jahr 1989 zu finanzieren. Er gab zu Coups in Kroatin, Georgien, der Slowakei und Jugoslawien gesteuert zu haben, er hat die gewalttätigen und politische destabilisierenden Bewegungen Occupy Wallstreet und Black Lives Matters finanziert.
Seine Wahlheimat Amerika hat er geschwächt, die jetzt eine Viertelmillion schwer zu assimilierender Muslime jedes Jahr aufnehmen, auch eines seiner Lieblingsbeschäftigungen. Die Philanthropien von Soros haben in Amerika beheimateten Gruppen für „Migrantenrechte, Amnestie für Migranten und offene Grenzen“ mehr als 100 Millionen $ beschert. Sein Ziel ist es Amerika mit zukünftigen verlässlichen Wählern für die Demokraten zu fluten, die Soros linksextreme Politik unterstützen.
Soros gibt sich wenig Mühe seine Abneigung für sein Land zu verschleiern. Das Haupthindernis einer stabilen und gerechten Weltordnung seien die USA, sagte er. Gleichzeitig lobt er, das kommunistische China habe eine besser funktionierende Regierung als die USA.
Europa verachtet Soros ebenfalls, deshalb forciert er die Überschwemmung des Landes mit muslimischen Migranten, die sich weigern die Sprache ihrer neuen Heimatländer zu lernen und deren Kultur anzunehmen.
Im Moment sieht es so aus als ob er gewinnt.
 Quellen: Frontpage Magazine / Breitbart
/ europenews.dk

CDU Rehberg: Deutsche Jugendliche sollen für Flüchtlinge Zwangsdienst leisten

Demo in Berlin: Kundgebung unter dem Motto "Asyl braucht Grenzen - Rote Karte für Merkel"

slider-rotekarte
Die Partei Alternative für Deutschland (AfD) hat für den kommenden Samstag zu einer Großdemonstration in Berlin gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung aufgerufen.   
Mehr...

Moslem zwingt kleine Kinder den Islam zu verherrlichen

Wenn eure Kinder zu Halloween bei strenggläubigen Moslems klingeln, kann das hier passieren. Sie werden genötigt den Islam zu verherrlichen. Dieser Mann missbraucht die Naivität dieser Kinder und bringt sie dazu, islamische Parolen nachzusagen, als sie zu Halloween bei ihm anläuten und nach Süßigkeiten fragen. Es handelt sich konkret um das islamische Glaubensbekenntnis. Wer es freiwillig aufsagt gilt nach islamischer Auffassung als zum Islam übergetreten. Außerdem filmt er sie dabei, was ganz klar verboten ist.

So, hab nun die letzte Info.

Er hat es auf seinem Profil selbst zugegeben, siehe der anschließende Text. Er nennt sich auf FB Bilal Chamdine.

Sein Profil: https://www.facebook.com/george.habib.10

Das hat er dazu geschrieben. Es ist eindeutig.

"Möge Allah mir Verzeihen bei mir hat Gerade die Tür geklingelt und ich habe Halloween mit gefeiert ich habe mir gerade ein paar Kommentare gelesen Diese Muslime die sich als Besserwisser darstellen und sagen ich bezwinge die Leute zum Islam diese Kinder werden eines Tages sagen wenn die älter sind wir Klopften eines Tages bei ein Mann und er öffnete die Tür sein Tiger Augen haben So geleuchtet und wir sprachen mit ihm die Shahada und es hat unser Herz berührt so kommen die auf denn Gedanken die Shahada zu Googeln Allah leitet recht wenn er will kurz vor dem hallo Ben wollte er noch Selbstmord begehen dann hat er sich entschieden den Islam anzunehmen Takbir Allah Hu Akbar"



Streit zwischen Eritreern in Asyl-Unterkunft endet mit Messer im Rücken

Am Dienstag sitzt Amir, 22, in grauem Baumwolltrainer und Fussfesseln, im Bezirksgericht Brugg. Die Vorwürfe: versuchte vorsätzliche Tötung und Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz. Er sagt, er habe an jenem Abend «nicht viel getrunken, sechs oder sieben Bier». «Efrem sagte zu mir, wir seien doch beide Eritreer, ich müsse doch ihm helfen und nicht den Arabern.»
Er sei nach der verbalen Auseinandersetzung auf sein Zimmer gegangen, und eine halbe Stunde später habe er erfahren, dass Efrem mit einem Messer verletzt wurde. «Bei Gott, ich weiss nicht, wer ihm die Stichverletzung zugefügt haben könnte», sagt der Angeklagte. Gerichtspräsidentin Franziska Roth zitiert Zeugen, die Amir mit einem Messer in der Hand gesehen haben wollen. Sie sagt die Namen der Zeugen, und Amir erklärt, es sei ja logisch, dass diese ihn beschuldigten, sie seien schliesslich Freunde von Efrem.
Amir gibt zwar zu, sich mit Efrem gestritten zu haben, zuerst vor dem Haus, dann in der Waschküche, zuletzt im Gang vor Efrems Zimmer. Efrem habe eine Flasche nach ihm geworfen, die sei kaputtgegangen, und er habe ihn weggestossen. «Es kann ja sein, dass er umfiel und sich an den Scherben schnitt. Ich bin ganz sicher, dass ich ihn nicht gestochen habe.»
Nicht bestritten wird von Amir, dass er in Aarau «drei Mal für jeweils 20 Franken Marihuana zum Eigenkonsum erworben und dieses anschliessend in Birr selber konsumiert hat», wie es in der Anklageschrift heisst. «Ja, das stimmt», bestätigt Amir.
Der Staatsanwalt beschreibt, wie schwierig die Arbeit für die Ermittler war: «Den Streit haben viele Bewohner mitbekommen, die ihn genau widergeben könnten. Mit Betonung auf könnten.» Denn just in jenem Moment, in dem Efrem durch eine Messerklinge verletzt worden sei, seien alle Anwesenden «plötzlich auf dem WC, im Zimmer oder draussen» gewesen.
Er habe, so der Staatsanwalt weiter, auch ein gewisses Verständnis dafür, «dass Asylsuchende nicht noch mehr Probleme haben wollen», und vielleicht sei es besser, in einem solchen Fall in dubio pro reo zu entscheiden. Doch in Amirs Versionen des Ablaufs gebe es mehrere Widersprüche und sie seien nicht übereinstimmend mit jenen der Zeugen. Dass die Wunde von einer Scherbe stamme, sei zudem gar nicht möglich, wie die Analyse der Wundform im rechtsmedizinischen Gutachten gezeigt habe. Für ihn sei erstellt, dass Amir ein Messer nahm und «gezielt nach oben ging, um Efrem zu erstechen».
 grenchnertagblatt.ch/aargau

Tuesday, November 03, 2015

Jetzt droht Libyen mit "Tausenden Flüchtlingen"

Sofortige Anerkennung als "Regierung" (und damit auch Finanzhilfe) fordert nun Libyens "General National Congress": Sollte die EU nicht unverzüglich die Bürgerkriegspartei unterstützen, wird mit der Entsendung von "Tausenden Flüchtlingen von Afrika nach Europa" gedroht.In Libyen erinnerten sich jetzt die Machthaber des Landesteils rund um Tripolis, dass diese Art von Erpressung bereits einmal geklappt hat: Es war der 2011 getötete Langzeit- Diktator Muammar al- Gadafi, der vor zehn Jahren Europa mit "Tausenden Flüchtlingen" gedroht hatte. Seine Worte damals: "I'll turn Europe black" (Ich werde Europa schwarz färben). Gadafi erhielt daraufhin die gewünschten EU- Milliarden aus Brüssel. Zehn Jahre später spielt der "General National Congress", eine der beiden großen Bürgerkriegsparteien in Libyen, diese Karte wieder aus. So betonte Regierungssprecher Jamal Zubia im Interview mit der britischen "Telegraph": "Wir können jederzeit Tausende Flüchtlinge, die jetzt bei uns in Libyen aufgefangen worden sind und versorgt werden, in Boote setzen und nach Europa schicken. Warum sollen wir noch die millionenteure Versorgung dieser Menschen tragen, wenn uns die EU nicht als Staat anerkennt?" Angeblich gibt der "General National Congress" pro Jahr mehr als 110 Millionen Euro für die Versorgung jener Flüchtlinge aus, die sich bis zur nordafrikanischen Mittelmeerküste durchschlagen konnten. Einer offiziellen Anerkennung durch die EU würde vermutlich auch die Forderung nach umfassender finanzieller Lösung des Flüchtlingsproblems folgen. Jamal Zubia ist durchaus optimistisch, dass Brüssel einlenkt: "Gadafi hat Europa ebenfalls so gedroht - und die Europäer knieten dann vor ihm."
 krone.at

Manchmal kommen sie wieder

Hicks...

Margot Käßmann, der blaue Engel von Hannover, könnte bei der Bundespräsidentenwahl 2017 ins Spiel kommen, sofern Joachim Gauck nicht erneut antritt.
Ins Gespräch gebracht wird die gegenwärtig als „Botschafterin für das Reformationsjubiläum 2017“ Geparkte von einem anonymen Unterstützerzirkel, der die Dame bereits 2010, unmittelbar nach ihrem Rücktritt von allen Kirchenämtern wegen ihrer Schlangenlinientour durch die Leine-Stadt, tapfer als First Lady favorisierte. Und auch 2012, als der BuPrä-Posten wegen des Wulff-Rücktritts neu besetzt werden musste, tauchte in der „Zeit“ und anderenorts prompt der Name Käßmann in der Liste der angeblich Geeigneten auf.
Es ist nämlich so: während die Begehung einer Straftat mit anschließender Verurteilung für gewöhnliche Sterbliche eher karrierehinderlich sein kann, verhielt es sich im Fall Käßmann genau andersherum.
Weiterlesen bei achgut.com...