Sunday, October 07, 2018

Skandalurteile am laufenden Band: Messer-Geiselnehmer von Neuruppin erhält nur eine Bewährungsstrafe


Der 31-jährige Asylbewerber aus Kamerun, der am Donnerstag mit einem Küchenmesser drei Mitarbeiterinnen der Ausländerbehörde in Neuruppin bedroht hatte, ist am Freitag vom Amtsgericht Neuruppin nach einem beschleunigtem Verfahren zu einer sechsmonatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt worden. Auf das beschleunigte Verfahren hatte die Staatsanwaltschaft gedrungen, damit die Strafe möglichst unmittelbar nach der Tat folge. „Das geht nicht immer, aber dieses Mal hat es geklappt“, betonte Wilfried Lehmann, der Leitende Oberstaatsanwalt in Neuruppin. Denn schließlich müsste auch stets das zuständige Gericht mitspielen.
http://www.maz-online.de/Lokales/Ostprignitz-Ruppin/Neuruppin/Neuruppin-Bewaehrungsstrafe-nach-Messerattacke

Amtsantritt von Brett Kavanaugh markiert die Zeitenwende im westlichen Kulturkampf

Brett Kavanaugh ist nach der Wahl im Senat und seiner Angelobung Mitglied des Supreme Court. Das Oberste US-Gericht hat damit auf Jahrzehnte hinaus eine konservative Mehrheit. Auf dieses Ziel haben die Republikaner seit dem Beginn der Amtszeit von Präsident Ronald Reagan hingearbeitet, ohne es in über 40 Jahren zu erreichen. Präsident Donald Trump gelang binnen zweier Jahre, mit Neil Gorsuch und nun Brett Kavanaugh zwei Richter in den Supreme Court zu bringen.

Dieser Erfolg dürfte die Stellung von Donald Trump innerhalb der Republicans verändern. Für seine Anhänger ist das eine Bestätigung, die Trump in den Mid-Term-Wahlen beflügelt. Ob den Democrats der Zorn ihrer Anhänger dort nützen wird, wird der November zeigen.

Die Parallelen zwischen dem Kulturkampf in ganz Nordamerika und Europa sind unübersehbar. Die seit den 1970ern siegreiche Linke wehrt sich verzweifelt und in den Mitteln immer hemmungsloser gegen das Ende ihrer Meinungshoheit. So wie der Sieg der Linken jenseits des Atlantiks begann und auf die europäische Seite überging, vollzieht sich nun die Gegenbewegung auf gleiche Weise.

Die Democrats und ihre Verbündeten in Hollywood, Chicago und so weiter werden mit ihrem Versuch, Brett Kavanaugh durch ein Impeachment aus dem Amt zu hebeln, keinen Erfolg haben, sondern ihre Niederlage noch verschärfen. So wie in Deutschland der Versuch, mit allen Mitteln eine „rechte Gefahr“ weit über die tatsächlich – und immer – existierenden Radikalen und Extremisten dieser Denkrichtung hinaus zu inszenieren, gegen ihre grün-rot-(schwarz-gelben) Aktivisten und ihre real existierenden und agierenden Extremisten von Antifa und Co selbst zurückschlagen wird.

Der Amtsantritt von Brett Kavanaugh markiert die Zeitenwende im westlichen Kulturkampf mehr als die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten vor zwei Jahren. Ein wirklich historischer Tag, den die deutschen Medien bis dato nicht erkannt zu haben scheinen.

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/mit-kavanaugh-endet-die-us-liberal-era/

Interessenvertretung

Wenn Deutschland im nächsten Jahr Mitglied im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen wird, beabsichtigt Berlin dort »als Freund Israels handeln und dessen legitime Interessen unterstützen« zu wollen, wie es in der Abschlußerklärung der jüngsten deutsch-israelischen Regierungskonsultationen in Jerusalem heißt. Darauf, was die Deutschen als »legitim« bewerten werden, darf man gespannt sein.
Denn nicht nur definiert die Regierung in Jerusalem israelische Interessen in wichtigen Fragen anders als die Regierung in der deutschen Hauptstadt, auch innerhalb des von Kanzlerin Angela Merkel geführten Kabinetts herrscht Uneinigkeit darüber, was als Sache angesehen wird, in der Israel überhaupt Interessen haben darf. Das wurde in dieser Woche deutlich im Streit um Khan al-Ahmar.
Jerusalem ist entschlossen, das illegale »Dorf« zu räumen und dessen Bewohnern, die in Khan al-Ahmar eher hausen denn leben, nicht einmal sonderlich weit entfernt eine Existenz mit Zugang zu öffentlicher Infrastruktur zu ermöglichen. Für die deutsche Kanzlerin ist das israelische Vorgehen, das vom Obersten Gerichtshof des Landes angeordnet wurde, »eine israelische Entscheidung«.
Anders sieht das offenbar Heiko Maas, der deutsche Außenminister. Der SPD-Politiker hat gemeinsam mit weiteren europäischen Kollegen bei den Vereinten Nationen gegen eine Verlegung Khan al-Ahmars protestiert, die ihrer Ansicht nach eine denkbare Wiederbelebung des Friedensprozesses behindern würde. Sie maßen sich damit an, besser als Jerusalem zu wissen, was in Israels Interesse ist.
Verteidigungsminister Avigdor Liberman hat sich denn auch gegen diese Einmischung in Angelegenheiten Israels verwehrt. Die kleine Episode jedenfalls läßt erahnen, daß von der Ankündigung, Deutschland werde »als Freund Israels handeln und dessen legitime Interessen unterstützen«, nicht viel zu erwarten ist. Noch jedenfalls scheint Berlin geneigt, Israels Interessen selbst zu definieren.
https://www.tw24.net/?p=3236

Saturday, October 06, 2018

Rat mal, wer da keinen Alkohol mag: Spirituosen-Regale im Edeka in Überlingen/Bodensee verwüstet

Tübingen: Mädchen (16) auf offener Straße vergewaltigt

In der Nacht zu Samstag (6.10.2018) wurde eine 16-Jährige Opfer eines Sexualverbrechens. Jetzt sucht die Polizei nach dem unbekannten Täter - und nach möglichen Zeugen der Tat. Wie die Polizei Reutlingen meldet, war das unter Alkoholeinfluss stehende Mädchen gegen 1.45 Uhr zu Fuß in der Gartenstraße unterwegs gewesen. Dort wurde sie vor einem türkischen Imbiss von einem Mann angesprochen. Dieser Unbekannte ging in Folge circa 200 Meter mit der Jugendlichen die Gartenstraße entlang. Dann drückte er ihren Kopf gegen eine Wand und vergewaltigte sie. Danach konnte er in unbekannte Richtung entkommen. Circa 20 Minuten nach der Tat fanden Passanten das Mädchen mit Gesichtsverletzungen weinend am Tatort. 
 Täterbeschreibung
sprach mit "Akzent"
größer als das circa 165 cm große Opfer
hielt sich vor der Tat eventuell längere Zeit im Bereich des türkischen Imbiss in der Gartenstraße auf

Nach der Meldung fahndeten mehrere Streifenwagenbesatzungen nach dem Flüchtigen. Nachdem diese Suche erfolglos blieb, bittet die Polizei jetzt mögliche Zeugen, sich zu melden. Sachdienliche Hinweise bitte an die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 07071/972-8660.

www.focus.de

Ulm: Ca. 40 südländisch / arabisch Aussehende liefern sich Schlägerei auf dem Zentralen Omnibusbahnhof

Die Polizei in Ulm ermittelt nach einer Schlägerei auf dem Zentralen Omnibusbahnhof in der Friedrich-Ebert-Straße wegen gefährlicher Körperverletzung. Am frühen Freitagabend gingen gegen 19 Uhr mehrere Notrufe von Busfahrgästen und Passanten bei der Polizei ein. Die Zeugen beobachteten eine größere Anzahl jüngerer Männer, die auf sich einschlugen. Laut den Aussagen der Zeugen waren zwischen 20 und 40 junge Männer an den Auseinandersetzungen beteiligt. Als nach wenigen Minuten die ersten Polizeistreifen am Tatort eingetroffen waren, konnten sie noch zwei Beteiligte der Auseinandersetzung feststellen. Sie wurden durch Schläge im Kopfbereich verletzt und dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung übergeben. Alle übrigen Beteiligten der Auseinandersetzung flüchteten unerkannt in Richtung Schillerstraße, Bahnhof und Neue Straße/Apothekergarten. Die Verletzten machten zum Hintergrund der Schlägerei keine weiteren Angaben. Laut den Zeugen waren die an der Schlägerei beteiligten jungen Männer geschätzt zwischen 20 und 30 Jahre alt und von südländischen / arabischen Aussehen. Das Polizeirevier in Ulm nimmt unter Tel.-Nr. 0731 188 3312 weitere Zeugenhinweise entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110979/4080452

Q.e.d.

UN-Migrationspakt: Bedingungslose Kapitulation

Der „Globale Pakt über Sichere, Geregelte und Planmäßige Migration“, der Anfang Dezember in Marokko auf einer UN-Vollversammlung verabschiedet werden soll, entwirft den totalitären Plan einer Gesellschaft, die das allem anderen übergeordnete Ziel verfolgt, die bestmögliche Versorgung der Migranten aus armen Ländern durch die Einheimischen des Westens sicherzustellen, und sie sogar mit Rechten zu versehen, die den eigenen Bürgern nicht zustehen. Die nationale Souveränität soll im Namen des Humanismus, der Diversität, der Gleichheit und der Menschenrechte zugunsten Fremder aufgegeben werden.Den Grund dafür trägt er schon im Namen: Globaler Pakt für Sichere, Geregelte und Planmäßige Migration – es geht um die uneingeschränkte Förderung der Migration und ihre Festschreibung als Menschenrecht, für das die sogenannten „Zielländer“ einzustehen haben. Welche Länder das sind, geht eindeutig aus sämtlichen Formulierungen der Verpflichtungen hervor: nicht etwa Saudi-Arabien oder die reichen Ölscheichtümer der arabischen Halbinsel, die Massen von Migrantenarbeitern unter miserablen Bedingungen beschäftigen, sondern ausschließlich um Länder, die Sozialstaaten und Rechtsstaaten sind, – kurzum, die westliche Welt. Der Globale Pakt wäre das erste von den Vereinten Nationen vorbereitete und auf Regierungsebene ausgehandelte Dokument, das Migration zu einer wünschenswerten, positiven und zu fördernden Entwicklung erklärte und die Regierungen verpflichtete, in diesem Sinne zu handeln, erklären die Initiatoren des Globalen Paktes, die Internationale Organisation für Migration. [...] Von besonders schwerwiegender Bedeutung ist die Tatsache, dass das Abkommen den Begriff der illegalen Migration und infolge dessen den Begriff des illegalen, also strafbaren Grenzübertritts und Aufenthalts auf einem Staatsgebiet nicht mehr kennt. Die vom Globalen Pakt verwendeten Unterscheidungsmerkmale sind „geregelt“ und „ungeregelt“, was unterstellt, dass bei der illegalen Einreise in ein fremdes Staatsgebiet keine Straftat vorliege, stattdessen handele es sich bei der legalen und illegalen Einreise nur um zwei verwaltungstechnische Varianten rechtmäßiger Migration. Das hat freilich bei den vorgesehenen Vorschriften zur Behandlung der „ungeregelten“ Migration zur Folge, dass das Hauptbestreben des Paktes die Umwandlung der ungeregelten in geregelte Migration, und keineswegs deren Verhinderung oder gar strafrechtliche Verfolgung ist. [...] Wenn die Migration – auf welchem Wege auch immer – erfolgt ist, beginnen die Verpflichtungen der Zielländer...
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/un-migrationspakt-bedingungslose-kapitulation/

Österreich: Messerverbot für Asylberechtigte

Seit Freitag gibt es nun die Novelle zum Waffengesetz, mit der Österreich diese Richtlinie umsetzt und die der "Presse" vorliegt. Das Vorhaben bringt nicht nur neue Hürden und Verbote, sondern erlaubt künftig einem größeren Personenkreis das private Tragen von Faustfeuerwaffen. Auch für Jäger gibt es Erleichterungen. Massive Verschärfungen gibt es dagegen für Asylwerber und Asylberechtigte: Ihnen soll künftig das Mitführen eines Messers verboten werden. In 62 Paragrafen regelt das Innenministerium unter Herbert Kickl (FPÖ) den Waffenbesitz in Österreich neu. Bemerkenswert ist dabei Paragraf 11a. Er beinhaltet ein Waffenverbot für bestimmte Drittstaatsangehörige, darunter Asylwerber und Asylberechtigte. Nach der Definition des Innenministeriums fällt auch ein Messer unter dieses Verbot. Wenn also ein Asylberechtigter ein Messer bei sich trägt, begeht er eine Verwaltungsübertretung. Ihm droht eine Geldstrafe, bei Nichteinbringung eine Haftstrafe.Im Kabinett des Innenministers erklärt man das Verbot mit dem „eklatanten Anstieg von Verbrechen gegen Leib und Leben“. Laut Ministerium wurde 2013 gegen 1550 Verdächtige wegen des Einsatzes von Stichwaffen ermittelt, 2017 sei die Zahl auf 3282 gestiegen. An der Spitze der Tabelle stünden Staatsangehörige Afghanistans (287), der Türkei (169), der Russischen Föderation (111) und Rumäniens. Auf diese Entwicklung reagiere man mit dem „notwendigen Verbot“.
https://www.journalistenwatch.com/2018/10/06/oesterreich-messerverbot-asylberechtigte/

Friday, October 05, 2018

Ich kann nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte !

Frankfurt-Preungesheim: Sexueller Übergriff

Bereits am frühen Mittwochmorgen ging ein Mann eine 23-Jährige auf dem Heimweg an, küsste sie gegen deren Willen und versuchte sie zu Boden zu ziehen. Die noch ortsfremde 23-Jährige war gegen 06.00 Uhr von der Innenstadt auf dem Weg zu ihrer Wohnung in Preungesheim. An der U-Bahn-Station "Konstablerwache" bot ihr ein unbekannter Mann an, sie nach Hause zu bringen. Nachdem sie an der Haltestelle "Preungesheim" ausstiegen, sagte sie dem Mann, dass sie seine Hilfe nicht mehr benötige. Dieser ließ sich aber nicht abwimmeln, folgte ihr in sehr aufdringlicher Art und Weise und legte immer wieder den Arm um die Schulter der 23-Jährigen. An der Kreuzung Am Dachsberg, Ecke August-Schanz-Straße hielt er die junge Frau, gegen 06.55 Uhr, plötzlich am Arm fest und küsste sie unvermittelt. Nur mit heftiger Gegenwehr konnte die 23-Jährige verhindern, dass der Mann sie erneut küsste. Anschließend versuchte der Mann die Frau gewaltsam auf den Boden zu ziehen. Dabei gelang es ihr jedoch sich loszureißen und zu flüchten. Der Tatverdächtige kann folgendermaßen beschrieben werden: Männlich, etwa 175 cm groß, südländisches Erscheinungsbild, schlanke Statur, schwarze Haare und dunkle Augen. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 069/755-53111 entgegen.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4970/4080295

Tuttlingen: Schwarzafrikaner begrapscht Frau beim OHG

Bereits am Dienstagmittag ist eine 42-jährige Frau beim Otto-Hahn-Gymnasium von einem plötzlich auftauchenden Schwarzafrikaner unsittlich berührt und lüstern angesprochen worden. Die Betroffene stand gegen 13.30 Uhr am Fahrradabstellplatz neben der Unterführung zum Skaterpark. Plötzlich trat ein Mann aus dem Gebüsch hinter dem Fahrradabstellplatz, umarmte sie und berührte sie dabei unsittlich. In gebrochenem Deutsch redete der Täter lüstern auf die Frau ein, die sich zur Wehr setzte. Erst als aus der Ferne ein Mann auf die Beiden zukam, ließ der Bedränger von der 42-Jährigen ab. Er schnappte sich ein hellblaues Fahrrad, das für ihn deutlich zu klein war, aus einem Fahrradständer und flüchtete durch die Unterführung in Richtung Skaterpark. Den Täter beschreibt die Betroffene wie folgt: mindestens 180 cm groß, 25-30 Jahre alt, sehr schlank, rundliche Kopfform, schwarze Hautfarbe, kurzes Haar mit Locken, helle Strähnchen, ungepflegtes Erscheinungsbild. Er war bekleidet mit einer dunklen Trainingsjacke, einer Jeanshose und hellen Sportschuhen. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des sexuellen Übergriffs und sucht nach Zeugen. Wer die Tat beobachtet hat oder sonst sachdienliche Hinweise zum Täter geben kann wird gebeten, sich zu melden (Telefon 07461 941 0).
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110978/4080064

Karlsruhe: Junge Frau wurde auf dem Nachhauseweg von drei Männern angegangen

Eine 31-Jährige wurde am frühen Mittwochmorgen von drei bislang unbekannten Männern angegangen. Die junge Frau kam gegen 01.40 Uhr aus einer Diskothek in der Ludwig-Erhard-Allee und ging zu Fuß in Richtung Durlach. In Höhe eines Schnellrestaurants in der Wolfartsweierer Straße wurde sie von den drei Männern angesprochen und direkt im Anschluss so geschubst, dass sie zu Boden stürzte und sich hierbei leicht verletzte. Die Täter waren gerade dabei der Frau unter den Rock zu fassen, als sie von einem sich annäherndem Radfahrer in ihrem Vorhaben gestört wurden und schließlich von ihr abließen. Die 31-Jährige konnte sich in diesem Moment los reißen und rannte in Richtung Straße davon. In ihrer Not stoppte sie einen Taxifahrer, welcher anhielt und die Frau nach Hause fuhr. Im Taxi bemerkte die Frau zudem das Fehlen ihrer Geldbörse. Die drei Männer flüchteten in unbekannte Richtung. Jeweils eine Täterbeschreibung liegt vor.
Person 1: - Männliche Person - Etwa 170 - 180 cm groß - Muskulöse Figur - Auffällig große Lippen - Trug nach hinten geflochtene Rasta-Zöpfe - Wird auf Ende 20, Anfang 30 geschätzt - Schwarzafrikanisches Erscheinungsbild - War mit einem roten Pullover ohne Aufdruck, mit einer dunklen Jeanshose und dunklen Schuhen bekleidet - Hatte eine Holzkette mit silberfarbenen Elementen um
Person 1: - Männliche Person - Etwa 190 cm groß - Schlanke Figur - Trug etwas längere Rasta-Zöpfe - Wird auf Anfang 30 geschätzt - Schwarzafrikanisches Erscheinungsbild - Trug eine schwarze Hose sowie einen dunklen Hoodie ohne Aufdruck und ohne Kapuze
Person 3: - Männliche Person - Etwa 180-185 cm groß - Helle Haut - Deutsches Erscheinungsbild - Trug eine helle Jeans-Hose, ein dunkles Langarmoberteil sowie dunkle Turnschuhe
Die Polizei ist nun auf der Suche nach dem Fahrrad- und dem Taxifahrer. Auch weitere Zeugen, welche Angaben zu dem Vorfall machen können, werden gebeten sich, unter der Telefonnummer 0721 6665555, an den Kriminaldauerdienst in Karlsruhe zu wenden.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/4080159

Täterherkunft: Medien manipulieren Fakten zu Migranten-Kriminalität

Große Aufregung wegen einer Empfehlung des (österreichischen) Innenministeriums an die Polizei, bei Straftaten die Täterherkunft zu nennen. Die Mainstream-Medien schäumen und versuchen durch eine Scheindebatte über vermeintliche Zensurversuche abzulenken. Tatsächlich sind sie es, die bewusst Zensur bei der Täternationaliät ausüben, um den überproportionalen Migrantenanteil in verschiedensten Bereichen der Kriminalität zu verschleiern. Denn Einwanderung bringt Kriminalität!„Die Vertreter der Asyl- und Überfremdungslobby behaupten seit jeher, dass Einwanderung nicht zu einem Anstieg der Kriminalität führen würde. Eine Behauptung, die nicht nur jeder persönlichen Erfahrung widerspricht, sondern auch allen verfügbaren Statistiken.

Der Anteil ausländischer Tatverdächtiger und Verurteilter war und ist überproportional hoch. Um die Bedrohung der einheimischen Bevölkerung nicht allzu offensichtlich werden zu lassen, beteuern Politiker stereotyp, kriminelle Ausländer würden des Landes verwiesen.Tatsächlich geschieht dies nur in wenigen Fällen. Nur ein geringer Bruchteil der ausländischen Verbrecher wird wirklich entfernt. Falls sie bereits vorher die Staatsbürgerschaft erschlichen haben, kommt es zu keiner Abschiebung, denn einen Widerruf wegen Undanks und Missbrauchs gibt es da nicht. Kriminelle, asoziale und illegal eingereiste Fremde genießen eine skandalöse Mildestbehandlung.

Ausländische Gewalt- und Sexualverbrecher werden oft nur auf freiem Fuß angezeigt und – wenn überhaupt – zu geringen Strafen, meist auch noch auf Bewährung, verurteilt und nicht einmal abgeschoben, sondern wieder auf die heimische Bevölkerung losgelassen.
Die damit erreichte Explosion der Ausländerkriminalität ist hinlänglich bekannt.Bei einem Bevölkerungsanteil von ͵nurʹ 11,2 Prozent (2016) wurden 31,4 Prozent aller registrierten Straftaten in der BRD laut Behördendaten von Ausländern begangen. Davon gab es bei den Verurteilungen im Bereich: ͵Sexuelle Nötigung/Vergewaltigungʹ 41,3 Prozent, bei Mord und Totschlag 36,3 Prozent Ausländeranteil.

Besonders auffällig ist der Bereich ͵Raub und Erpressungʹ, da hier von den 2.528 Verurteilungen von Ausländern 2016 (entspricht einem Anteil von 33,6 Prozent) 1.381, also mehr als die Hälfte (54,6 Prozent), Taten betroffen waren, die von unter 25-Jährigen verübt wurden. Wollte man zynisch sein, müsste man festhalten, dass in diesem Bereich tatsächlich ͵Fachkräfteʹ aus dem Ausland nachkommen…“

https://www.wochenblick.at/taeterherkunft-medien-manipulieren-fakten-zu-migranten-kriminalitaet/

Seehofer sabotiert das Fachkräftezuwanderungsgesetz

Am Dienstag dieser Woche haben vermutlich nicht nur bei den amtlichen und ehrenamtlichen Asylhelfern, sondern auch bei den Schlepperorganisationen dieser Welt die Champagner-Korken geknallt, nachdem sie erfahren haben, dass die deutsche Bundesregierung plant, abgelehnten Asylbewerbern ein einklagbares Bleiberecht zu erteilen, sofern sie einer sozialversicherungspflichtigen Arbeit nachgehen. Die illegale Zuwanderung in den Arbeitsmarkt via Asyl wird damit nachträglich legalisiert und das Asylrecht endgültig pervertiert. Sollte es bislang dem Zweck dienen, anerkannten politisch Verfolgten und Kriegsflüchtlingen vorübergehenden Schutz zu gewähren, soll es nun legal dafür genutzt werden können, selbst dann ein Bleiberecht zu erhalten, wenn gar keine Asylgründe vorliegen. [...] Dieses von den maßgeblichen Asylorganisationen und ehrenamtlichen Helfer-Netzwerken schon lange propagierte Prinzip wurde inzwischen nicht nur von der SPD-Führung, sondern, entgegen offizieller Verlautbarungen, auch von der CDU- und der CSU-Führung übernommen.[...] In welchem Ausmaß die Wähler, die auf die von Seehofer versprochene Wende in der Asylpolitik warten, der CSU damit auf den Leim gehen, wird man nach dem 14. Oktober genauer wissen.
https://www.tichyseinblick.de/meinungen/seehofer-sabotiert-das-fachkraeftezuwanderungsgesetz/

Neuruppin: „Flüchtling“ bedroht drei Frauen mit Messer

In der Ausländerbehörde Neuruppin ist es gestern zu furchtbaren Szenen gekommen: Ein 31-jähriger Kameruner bedrohte mehrere Angestellte mit einem Messer, nahm eine Geisel und forderte eine Aufenthaltsgenehmigung. Drei Frauen erlitten einen Schock.Der „Flüchtling“ hatte einen normalen Termin in der brandenburgischen Behörde. Als er das Zimmer betrat, verlangte er von einer Sachbearbeiterin eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung. Als die 49-Jährige das ablehnte, zog der „Schutzsuchende“ ein Messer, richtete es auf die Frau und schloss die Zimmertür ab.Die Frau und eine 56-jährige Kollegin sprangen aus dem Fenster im Erdgeschoss und retteten sich vor dem Geiselnehmer. Eine dritte Sachbearbeiterin schaffte das nicht mehr. Die 55 Jahre alte Frau nahm der Afrikaner als Geisel. „Der Kameruner verweigerte es ihr, das Zimmer zu verlassen“, berichtet die Märkische Allgemeine Zeitung.
https://www.journalistenwatch.com/2018/10/05/geiselnahme-messer-fluechtling/

Lippenbekenntnis

Ihren jüngsten Besuch in Israel nutzte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, sich einmal mehr ein Bekenntnis gegen Antisemitismus abzuringen, für das sich dann gleichwohl in der Gemeinsamen Abschlußerklärung der 7. deutsch-israelischen Regierungskonsultationen in Jerusalem offenbar kein Plätzchen mehr finden ließ. So wichtig ist ihr der Einsatz gegen Judenhaß dann wohl doch nicht.
Ohnehin klingen solche Bekenntnisse auch und gerade aus dem Mund der CDU-Vorsitzenden immer mehr nach leeren Phrasen, denn auf Taten, die zu den Worten passen, wartet man vergeblich. So hätte die von Angela Merkel geführte Regierung etwa am 3. Oktober, dem deutschen Nationalfeiertag, darauf verzichten können, Präsenz zu zeigen beim Festakt in der Berliner Staatsoper.
Ausgerichtet wurde die Feier vom Bundesland Berlin, das nichts dabei fand, Daniel Barenboim dirigieren zu lassen. Der sei ein »Glücksfall in der Geschichte Berlins«, heißt es mancherorts, wo Berliner Luft den Platz zwischen den Ohren füllt. Der »Glücksfall« hat sich aber auch seinen »palästinensischen« Paß mit zügelloser »Kritik« am jüdischen Staat sicherlich durchaus redlich verdient.
Nicht erst seit gestern sind auch Mobbing-Vorwürfe gegen den Begründer des West Eastern Divan Orchestra (WEDO) bekannt: »Durch den Meister ermutigt, würden sich die arabischen Orchestermitglieder inzwischen wie Hausherren benehmen, dass Juden und Araber miteinander ausgehen oder gar flirten würden [..], sei eine Legende«, zitiert Thomas Eppinger Mitglieder des WEDO.
Der Kampf gegen Antisemitismus muß, wenn er denn geführt würde, an vielen Fronten geführt werden. Und er kann sich nicht darauf beschränken, »besorgte Bürger« zu verurteilen, die heilhitlernd durch Städte ziehen, oder Migranten, die Juden bedrohen und attackieren. Er muß auch gegen »Glücksfälle« geführt werden wie Daniel Barenboim, soll er glaubwürdig und erfolgreich sein.
https://www.tw24.net/?p=3231

Thursday, October 04, 2018

Hitlergruß-Mann von Chemnitz bei der Antifa in Berlin wieder aufgetaucht

(c) Screenshot YT


(c) Screenshot YT

Die Bildzeitung suchte mit Bildern nach seinem Namen, der „Focus“ diskutierte ein angebliches RAF-Tattoo auf seiner Hand und kam zum Schuss, dass es von der linksextremen Antifa eingeschleuste Provokateure in Chemnitz nicht gegeben habe: Der viel beschworene und für tonnenweise Bessermenschen-Entsetzen sorgende Hitlergruß-Mann von Chemnitz.Nun scheint er wieder aufgetaucht zu sein. Und zwar gestern in Berlin bei den Gegendemonstranten, die nicht nur gegen die große, sicher teilweise fragwürdige Patrioten-Demo auf die Straßen gingen, sondern dann auch noch Hetzjagd auf „Rechte“ und Polizisten zu machen.Damit scheinen sich die Vermutungen, die bereits vor einigen Wochen JouWatch erhob, weiter zu bestätigen: „Offenbar soll der AfD-Trauermarsch am Sonnabend in Chemnitz gezielt durch das Zeigen von Hitler-Grüßen sabotiert werden. Im Internet kursieren Aufrufe von linken Aktivisten, die Demonstration durch das verbotene Heben des rechtes Armes zu diskreditieren. Schon bei der vorigen Demo gab es Behauptungen, das „Heil Hitler“ sei von V-Leuten des Verfassungsschutzes und Journalisten gekommen.“
https://philosophia-perennis.com/2018/10/04/hitlergruss-mann-von-chemnitz-bei-der-antifa-in-berlin-wieder-aufgetaucht/

Stühlinger Kirchplatz in Freiburg: Afrikaner beleidigen und bespucken Pater, müllen den Kirchplatz zu und verhalten sich ruhestörend

Der für die Herz-Jesu-Kirche zuständige Pater Markus Fischer wurde auf dem Stühlinger Kirchplatz am Rande von Gottesdiensten beleidigt und bespuckt. Das Rathaus will jetzt die Sicherheit erhöhen. Weil das nicht der einzige Vorfall in letzter Zeit war, hat er sich in einem Brief an Oberbürgermeister Martin Horn gewandt. Das Rathaus nimmt die Lage ernst und will die Sicherheit auf dem Platz erhöhen. Noch im Oktober soll mit der Pfarrei und der Polizei über Maßnahmen gesprochen werden. Die vor Ort auffällige Gruppe der Gambier steht dabei nicht alleine im Fokus. Kurz vor einer Trauung im September griff Pater Markus Fischer beherzt ein. Als eine ihm unbekannte Frau mehrere Gäste der Hochzeitsgesellschaft vor der Herz-Jesu-Kirche verbal angriff und herumschrie, versuchte er zu beruhigen. "Dabei wurde ich mehrfach beleidigt und angespuckt", sagt er im BZ-Gespräch. Der Versuch, die Situation zu klären, sei ihm nicht gelungen; er rief die Polizei ...
https://www.badische-zeitung.de/beleidigungen-dreck-ruhestoerungen-pfarrer-bittet-um-hilfe

Dortmund: "Südländer" stechen auf Spaziergänger ein

Die Polizei ermittelt nach einer gefährlichen Körperverletzung am späten Montagabend (1. Oktober) am Dortmund-Ems-Kanal. Ein 45-jähriger Lüner gibt an, sich an diesem Abend gegen 20.55 Uhr unter einer Brücke im Bereich der Straße Königsheide, schräg gegenüber einer dortigen Waffelfabrik, aufgehalten zu haben. Dort sei er unvermittelt von drei unbekannten Männern angerempelt worden, wodurch ein Streit entstand. Der Lüner gibt an, im weiteren Verlauf von zwei Männern geschlagen und von dem dritten Mann mit einem Messer verletzt worden zu sein. Anschließend flüchteten die Unbekannten. Der 45-Jährige begab sich daraufhin zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus, von wo aus die Polizei alarmiert wurde. Diese bittet nun um sachdienliche Hinweise zu der Tat oder den Tätern. Diese werden als 175 bis 180 cm groß, schlank und mit südländischem Aussehen beschrieben. Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441.
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/4079208