Tuesday, April 26, 2016

Polizei verschweigt brutale Sex-Attacke

Eine junge Frau wird am Abend auf dem Weg zur Straßenbahn von einem Mann bedrängt und mit „Ficki, Ficki“ angesprochen. Die 23-Jährige wehrt sich und versucht den Mann zum Weitergehen zu bewegen. Daraufhin zuckt dieser völlig aus: Er schlägt die junge Frau mit voller Wucht ins Gesicht, zerrt sie zu Boden und treten dann noch weiter gegen Kopf und Körper. Die 23-Jährige hat Glück im Unglück: Zwei Passanten eilen der jungen Frau zur Hilfe, halten den Angreifer zurück und alarmieren die Polizei. Der Täter konnte sich zwar noch losreißen, wurde dann aber von den eintreffenden Behörden festgenommen.Die brutale Sex-Attacke geschah bereits in der vergangenen Woche in der deutschen Stadt Krefeld. Erst nachdem eine Bekannte des Opfers den Vorfall auf Facebook veröffentlichte und fragte, ob die Zurückhaltung der Polizei "damit zu tun hat, dass man der Ablehnung gegenüber Ausländern in der Gesellschaft kein Futter geben wollte?", wurde der Fall publik.
 oe24.at

Aufregung um Handschlagsverweigerung von Islamlehrer

Der Landesschulrat für Vorarlberg führt ein Beschwerdeverfahren gegen einen islamischen Religionslehrer. Vorwürfe: Er halte sich nicht an den Lehrplan, vor allem aber er verstoße gegen landesspezifische Werte, Sitten und Bräuche. Unter anderem gibt er Frauen nicht die Hand, wie die “VN” berichten.“Aus unserer Sicht kann Integration nur dann erfolgreich stattfinden, wenn unsere europäischen Werte, wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau, außer Frage gestellt werden”, so die Freiheitlichen. Es sei daher äußerst bedenklich, wenn ein Islamlehrer, der ein Vorbild sein solle, diese Anerkennung offensichtlich verweigert würde. Deshalb stellen sie nun eine Anfrage an Landesrätin Bernadette Mennel. Unter anderem wollen die Freiheitlichen wissen, seit wann die Beschwerden bekannt seien, und welche Konsequenzen aus dem Fall zu erwarten seien. Zudem will die FPÖ wissen, ob es mehrere Beschwerden gebe, oder ob es sich um einen Einzelfall handle.
 vol.at

Sexattacke im Offenburger Hallenbad: Eine Mutter klagt an

Jetzt muss ich, mit dem Einverständnis meiner Töchter, meiner Wut doch einmal Luft machen. Liebe LÜGENPRESSE, wenn Ihr schon über so einen Vorfall berichtet, dann formuliert doch Euren Artikel bitte so, dass er der Wahrheit entspricht und hört damit auf, Handlungen zu schönen, für die jeder deutsche Mitbürger bereits in der JVA einsitzen würde!!!
Ich werde nun die Situation aus Sicht der OPFER schreiben, ja, es war nicht nur EIN junges Mädchen, sondern es wurden DREI junge Mädchen, ein Kindergartenkind (Mädchen) und ein Teenager (Junge) in diesen "VORFALL" verwickelt. Zwei dieser Kinder waren meine eigenen Töchter, von denen eine in besonderem Maße "belästigt" wurde. Der "vermeintliche" Täter hat die Kinder über eine Stunde lang mehrfach begrapscht , an sich gezogen und hat einer meiner Töchter sogar das Bikinioberteil heruntergerissen. Auch vor dem Kindergartenkind machte er keinen halt, zog sie gegen Ihren Willen an sich und packte ihr mehrfach an den Po. Ein Versuch, einem der Mädchen in den Schritt zu greifen, scheiterte zum Glück an der Tatsache, dass das Mädchen auf einem Ball saß. Sein Begleiter stand daneben und hatte, für alle Kinder deutlich sichtbar, eine Erektion. Die Kinder waren zwischen 5 und 12 Jahre alt. Sie werden diesen Abend wohl nicht mehr vergessen.
Nur weil unsere Politiker versagen und der Polizei "Schweigepflicht" auferlegt wird, werde ich als Mutter nicht schweigen!!! Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich ein weltoffener Mensch bin. Aber ich VERLANGE, dass JEDER, der gegen unsere Sitten und gegen die persönlichen Rechte eines Menschen verstößt, angemessen bestraft wird- unabhängig von seiner Herkunft. Solch ein Vorfall kann und darf nicht mit einem TADEL enden!!!
Wenn unserer Polizei von Seiten der Politik die Hände gebunden und die Münder verschlossen werden, dann müssen wir als Bürger und Betroffene aufschreien für Gerechtigkeit! Es kann und darf nicht sein, dass unsere Töchter sich in ihrer Heimat, in welcher sie sicher und glücklich herangewachsen sind, nun verstecken und vermummen müssen, um solchen Vorfällen vorzubeugen. Ohne eine angemessene Strafverfolgung, werden sich diese Ereignisse mehren und wir werden immer Angst um unsere Kinder haben müssen.
Bitte teilt diesen TATSACHENBERICHT, denn es hätten auch EURE Kinder sein können!https://www.facebook.com/maike.sicre/posts/10208073619552630?fref=nf&pnref=story.unseen-section

Im Offenburger Hallenbad soll es einen sexuellen Übergriff auf ein junges Mädchen gegeben haben. Die Polizei bestätigte am Mittwoch entsprechende Informationen des Offenburger Tageblatts. Tatverdächtig ist nach Angaben der…
bo.de
 

Unna: Körperverletzung und Raub - mehrköpfige Gruppe griff zwei Männer an

In der Nacht zu Sonntag (24.04.2016) griff eine Gruppe von fünf Männern einen 23 jährigen Paderborner im Bereich der Uhlandstraße an. Nach Angaben des Geschädigten hätten ihn die südländisch aussehenden Männer gegen 3.20 Uhr unvermittelt angegriffen. Sie hätten ihn mit Fäusten geschlagen und auch getreten. Der Paderborner wurde dabei leicht verletzt. In der gleichen Nacht, gegen 3.55 Uhr, wurde der Polizei eine Schlägerei am Hellweg gemeldet. Bei Eintreffen gab ein geschädigter 20 jähriger Unnaer an, dass er nach einem Gaststättenbesuch eine verbale Auseinandersetzung mit zwei Unbekannten hatte. Als er sich später auf dem Heimweg befunden habe, sei er von einer sechsköpfigen Gruppe Südländer, darunter auch die Männer von dem Gaststättenstreit, angegriffen worden. Sie hätten ihn zu Boden gebracht und ihm seine Lederjacke und seine Geldbörse entwendet. In beiden Fällen konnten die Täter nicht näher beschrieben werden. Hinweise zu den Sachverhalten bitte an die Polizei in Unna unter der Rufnummer 02303 921 3120 oder 921 0.
 presseportal.de

Esslingen: 14-Jährige in S-Bahn sexuell belästigt

Eine Jugendliche ist am Sonntagabend in einer S-Bahn zwischen Stuttgart und Kirchheim von einem bislang unbekannten Mann sexuell belästigt worden. Die 14-Jährige stieg gegen 19 Uhr am Bahnhof in Bad Cannstatt in die S1. Zunächst setzte sich eine unbeteiligte Person neben sie. Als diese die S-Bahn verließ, setzte sich der zuvor schräg gegenüber sitzende Täter neben das Mädchen. Er sprach sie mehrfach in gebrochenem Englisch an. Als die 14-Jährige auf Höhe von Mettingen zu dem Unbekannten hinsah, bemerkte sie, dass er sein erigiertes Glied entblößte. An der nächsten Haltestelle verließ sie die Bahn und verständigte die Polizei. Der gesuchte Mann ist etwa 30 bis 40 Jahre alt und circa 1,70 Meter groß. Seine Augen waren stark gerötet, er hatte ein asiatisches Aussehen. Außerdem trug er ein kariertes Hemd, eine schwarz-braune Lederjacke sowie eine Bluejeans. Die Kriminalpolizei Esslingen bittet unter der Telefonnummer 0711/3990-0 um Hinweise.
 esslinger-zeitung

»Palästinensische« Zustände

Am Wochenende veröffentlichte das von »palästinensischen« Journalisten betriebene Jerusalem Media & Communication Centre (JMCC) die Ergebnisse einer zwischen dem 13. und 19. April durchgeführten Umfrage, nach denen die aktuelle »Messer-Intifada« vor allem bei »Palästinensern« im Alter zwischen 15 und 29 Jahren sowie besonders in Gaza auf hohe Zustimmung stößt.
Von den insgesamt 1.000 in den umstrittenen Gebieten und Gaza befragten jungen »Palästinensern« unterstützten 58,2 Prozent die aktuelle »Messer-Intifada«, wobei die Zustimmung in den umstrittenen Gebieten mit 46,4 Prozent deutlich unter der in Gaza (78,6%) lag. Lehnten hier nur 21,1 Prozent der Befragten den Messer-Terror mehr oder weniger ab, waren es dort immerhin 47,4.
Die von der der deutschen SPD verbundenen Friedrich Ebert-Stiftung (FES) unterstützte Umfrage bestätigt, wie wenig »Palästinenserpräsident« Abu Mazen von seinen Untertanen gehört wird, verkündet er im Ausland, er lehne alle Arten von Gewalt ab, eine Botschaft, die ja auch nicht für die Daheimgebliebenen bestimmt ist. Die erfahren etwa in Al-Hayat Al-Jadida, was wirklich gut ist.
So widmete die amtliche Tageszeitung des Regimes in Ramallah am Montag große Teile ihres Titels und beinahe eine ganze Photo-Seite der wohlwollenden Berichterstattung über die am Sonntag vorzeitig aus der israelischen Haft entlassene jugendliche Verbrecherin Dima al-Wawi. Solche Aufmerksamkeit erfährt in »Palästina« nicht, wer in der Schule bloß um Bestnoten ringt.
Und davon, was die »Regierungspartei« Fatah an der schon etwas älteren Jugend schätzt, künden ihre Veröffentlichungen in sozialen Netzwerken. Warben auf der Facebook-Seite der Fatah kürzlich Studierende der Universität Birzeit für den Tod als »Märtyrer«, veröffentlichte die Organisation nun voller Stolz ein weiteres Werk von Besuchern dieser Bildungseinrichtung in ihrem Twitter-Feed.
Es ist nicht Frust, der da aufscheint, oder Verzweiflung, es ist schlicht antisemitische Mordlust. Nicht die Notwendigkeit friedlicher Kompromisse wird hier beschworen, sondern neuer Haß gesät. Immerhin scheinen einige »Palästinenser« sich diesem Einfluß entziehen zu wollen. Wie aber mögen gerade sie sich fühlen, erntet ein Abu Mazen Applaus und Achtung im Ausland?
 tw24

Homoaktivisten von fanatischen Muslimen zu Tode gehackt

Der Terror fanatischer Muslime hat in Bangladesch eine neue Stufe erreicht. In Dhaka wurden am vergangenen Montag zwei Homo-Aktivisten mit Beilen zu Tode gehackt. Wie internationale Medien berichten, wurden in Dhaka (Bangladesch) zwei Männer auf brutale Weise getötet. Die Polizei teilte mit, dass sie in ihrer Wohnung überfallen und dann zu Tode gehackt wurden. Der TV-Sender Channel 24 berichtet, dass es sich bei den beiden um Homo-Aktivisten handelt. Einer der beiden sei Julhas Mannan, der Herausgeber von „Roopbaan“, dem Homo-Magazin Bangladeschs gewesen. Bei dem anderen Opfer handelt es sich um den Lebensgefährten des Journalisten. Die Medien gegen davon aus, dass auch dieser Anschlag durch fanatische Muslime ausgeübt wurde. Seit geraumer Zeit wird Bangladesch durch die Selbstjustiz von Islamisten erschüttert. Opfer waren bislang vor allem Professoren der Hochschule in der Stadt Rajshahi und atheistische Blogger. Jetzt scheinen die fanatischen Muslime des Landes ihren Terror auf Homosexuelle auszuweiten.
 gaystream.info

Mutmaßlicher Tempelbomber vor Anschlag in Polizeigewahrsam

Einer der mutmaßlichen Tempelbomber von der Bersonstraße hatte am Tag vor dem Anschlag auf die Sikh-Gemeinde einen intensiven Kontakt mit der Polizei. Nach einem Einbruchsversuch in Borbeck wurde Mohammed B. erwischt und festgenommen. Dies bestätigte Polizeisprecher Ulrich Faßbender auf Nachfrage. Danach sei das passiert, was in solchen Fällen üblich ist: Die Personalien des Jugendlichen seien aufgenommen worden, ein Strafverfahren wurde eingeleitet, danach konnte der 16-Jährige wieder nach Hause gehen. Mohammed B. ist den Essener Behörden seit längerem bekannt.
derwesten

Der Libanon und die Christen: Im Visier der Islamisten

von Shadi Khalloul
  • Islamische dschihadistische Gruppen bedrohen die libanesischen Christen und verlangen, dass sie sich dem Islam unterwerfen. Die libanesischen Christen, Nachfahren der aramäischen Syriaken, stellten noch vor gerade einmal hundert Jahren die Mehrheit der Bevölkerung im Libanon.
  • Saad Hariri, ein von Saudi-Arabien unterstützter sunnitisch-muslimischer Politiker und Sohn des ermordeten früheren Ministerpräsidenten Rafik Hariri, lud kürzlich sämtliche libanesischen Parteien in sein Büro ein, um ein Dokument zu unterzeichnen, das bekräftigt, dass der Libanon ein arabischer Staat sei. Die Absicht dahinter ist ganz klar, den Libanon in einen weiteren offiziell arabisch-muslimischen Staat zu verwandeln.
  • Der nächste Schritt wird dann sein, die Verfassung des Libanon zu ändern, so dass das Land vom Schariarecht beherrscht wird wie so viele andere arabische und islamische Staaten, darunter die Palästinensische Autonomiebehörde (PA). In der Verfassung der PA heißt es: "Die Prinzipien der islamischen Scharia sollen die wichtigste Quelle der Gesetzgebung sein."
Nach den jüngsten Unruhen im Libanon sorgen sich die dortigen christlichen Gemeinden – die Nachfahren und Erben der ersten Christen – um ihre Existenz. Die Christen im Nahen Osten sehen sich einem großen Völkermord ausgesetzt, ähnlich dem Genozid an den Christen, der auf die islamische Eroberung des Nahen Ostens im siebten Jahrhundert folgte.
Islamische dschihadistische Gruppen bedrohen die libanesischen Christen und verlangen, dass sie sich dem Islam unterwerfen. Die libanesischen Christen, Nachfahren der aramäischen Syriaken, stellten noch vor gerade einmal hundert Jahren die Mehrheit der Bevölkerung im Libanon.
Die an die Christen gerichtete Forderung, zum Islam zu konvertieren, ist eine der Erklärungen, die der IS und andere islamische Gruppen, die sich im gebirgigen Grenzgebiet zwischen Syrien und dem Libanon verstecken, veröffentlicht haben.
Saad Hariri, ein von Saudi-Arabien unterstützter sunnitisch-muslimischer Politiker und Sohn des ermordeten früheren Ministerpräsidenten Rafik Hariri, lud kürzlich sämtliche libanesischen Parteien in sein Büro ein, um ein Dokument zu unterzeichnen, das bekräftigt, dass Libanon ein arabischer Staat sei. Ein arabischer Staat zu sein ist gleichbedeutend mit der Herrschaft des islamischen Rechts, so ist es in allen Mitgliedsländern der Arabischen Liga. Warum ist es Hariri oder der sunnitischen und islamischen Welt so wichtig, den Libanon als arabischen Staat einzuschließen und dessen jetzigen Titel als nur libanesischer Staat abzuschaffen?
Und warum weigern sich die arabischen Staaten, einschließlich der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Israel mit seiner Mehrheit von 80 Prozent Juden als einen jüdischen Staat anzuerkennen, während sie zur selben Zeit versuchen, dem Libanon – dessen Bevölkerung zu 35 Prozent aus nicht-arabischen Christen besteht – ihre Definition eines arabischen Staates aufzuzwingen?
Im Libanon gibt es noch an die eine Million syriakische Maroniten, außerdem weitere 700.000 Christen, die zu anderen Kirchen gehören. Zudem leben über acht Millionen syriakische Maroniten in der Diaspora. Diese acht Millionen Christen sind im Lauf der Jahrhunderte vor der Verfolgung durch Muslime geflohen, die häufig als Eroberer in ihr Heimatland einfielen. Der Libanon ist nie ein strikt arabisches oder muslimisches Land gewesen. Saad Hariri, das etwas freundlichere Gesicht der expansionistischen IS-Ideologie, möchte, dass wir diesen Schritt tun – unter dem Deckmantel einer modernen, moderaten sunnitisch-säkularen Front.
Saad Hariri, ein von Saudi-Arabien unterstützter sunnitisch-muslimischer Politiker, lud kürzlich sämtliche libanesischen Parteien in sein Büro ein, um ein Dokument zu unterzeichnen, das bekräftigt, dass der Libanon ein arabischer Staat sei. Foto: Saad Hariri (rechts) mit dem verstorbenen saudischen König Abdullah (links) im Jahr 2014.
Hariris Begehren wirft Licht auf die Pläne, die die islamische Welt für den Libanon, Israel und am Ende auch für Europa und die Vereinigten Staaten hat. Die Weltmächte müssen die christlichen, jüdischen und anderen Minderheiten im Nahen Osten schützen. Sowohl der Libanon als auch Israel müssen Heimatländer für verfolgte Minderheiten im Nahen Osten bleiben – ein christliches Heimatland im Libanon und ein jüdisches in Israel; geografisch miteinander verbunden, einander unterstützend und vielleicht bald mit einem Friedensabkommen, das auf den Gebieten der Kultur und der Menschenrechte eine Brücke des Friedens zwischen dem Westen und dem Osten bildet.
Baschir Gemayel, jener große christlich-maronitisch-libanesische Führer, der 1982 nach seiner Wahl zum Präsidenten ermordet wurde, warnte den Westen während des libanesischen Bürgerkriegs: Sollten die islamischen Kräfte, die gegen die Christen kämpften, gewinnen, dann würden sie sich anschließend gegen die westliche Welt wenden – genau das also, was sie derzeit tun.
Die Absicht, die hinter dem von der sunnitischen Führung geforderten Abkommen für einen arabisch-libanesischen Staat liegt, ist ganz klar, den Libanon in einen weiteren offiziell arabisch-muslimischen Staat zu verwandeln. Es zielt darauf, die Rechte der ursprünglichen Bevölkerung des Landes zu verneinen – just so, wie die ursprüngliche christlich-koptische Bevölkerung Ägyptens und die aramäisch-syriakischen Christen des Irak überrannt wurden. Die ursprüngliche Bevölkerung des Libanon sind die aramäisch-phönizischen Christen – insbesondere die Maroniten –, die das Syriakische (die von Jesus gesprochene Sprache) als ihre heilige Sprache bewahren. Nicht weniger als 95 Prozent der libanesischen Dörfer tragen immer noch syriakisch-aramäische Namen. Der Islam und die arabische Sprache kamen erst spät, nach dem 7. Jahrhundert, von der arabischen Halbinsel in den Libanon.
Die schiitisch-muslimische Partei Hisbollah könnte den von Hariri gewünschten Schritt unterstützen: Sunniten und Schiiten sind beide islamisch. Der nächste Schritt wird dann sein, die Verfassung des Libanon zu ändern, so dass das Land der Zedern vom Schariarecht beherrscht würde wie so viele andere islamische Staaten, darunter die Palästinensische Autonomiebehörde. Artikel 4 der Verfassung des zukünftigen palästinensischen Staates sagt klipp und klar: "Die Prinzipien der islamischen Scharia sollen die wichtigste Quelle der Gesetzgebung sein."
Die Einführung des islamischen Schariarechts bedeutet muslimische Herrschaft und Kontrolle über die aramäisch-christliche Gemeinschaft.
Wenn diese islamische Ideologie, die in so vielen Ländern umgesetzt wird, kein Rassismus ist, was dann?
Warum schweigt die freie Welt, einschließlich der Kirchen und der weltlichen westlichen Führer, hierüber und verteufelt ausschließlich das jüdische Israel dafür, dass es sich vor eben jener Ideologie und Bedrohung schützt?
"Sagt die Wahrheit und die Wahrheit wird euch frei machen." Die Christen des Libanon und des gesamten Nahen Ostens können ihre Existenz nur retten, wenn sie diesen heiligen Satz verinnerlichen.
 gatestoneinstitute

Monday, April 25, 2016

Präsidentenwahl in Österreich: Die rechte FPÖ ist zur Arbeiterpartei geworden

Die rechte FPÖ hat bei der ersten Runde der Bundespräsidentenwahl in Österreich vor allem vom gewaltigen Zuspruch der Arbeiter profitiert. Nach einer Analyse des Sozialforschungsinstituts Sora wählten 72 Prozent der Arbeiter die Rechtspopulisten. In dieser Wählergruppe kam die sozialdemokratische SPÖ dagegen nur auf zehn Prozent. Auch von den Angestellten bekam der 45-jährige FPÖ-Kandidat Norbert Hofer mit 37 Prozent deutlich mehr Stimmen als jeder andere der übrigen fünf Bewerber. Der Wahltriumph der FPÖ ist ein landesweites Phänomen. In acht von neun Bundesländern – Ausnahme ist Wien – stimmten die meisten Wähler für Hofer.
 faz.net

Hosen-Schlagzeuger tot

Der ehemalige Schlagzeuger der deutschen Punkband „Die Toten Hosen“, Wolfgang „Wölli“ Rohde, ist tot.
Wolfgang "Wölli" Rohde ist tot - Foto: FB
Wie soeben von offizieller Seite bestätigt wurde, ist der ehemalige Drummer der Band „Die Toten Hosen“, Wolfgang Wölli Rohde, heute im Alter von 66 Jahren verstorben.
Der Musiker litt an einem schweren Lungen- und Nierenkrebs.
Rohde war von 1986 bis 1999 Schlagzeuger der bekannten deutschen Punkband. Er musste damals wegen mehrerer Bandscheibenvorfälle die Band verlassen.
 unsertirol24

Überfall am helllichten Tag in Wien- Grinzing

Es gibt Plätze und Ecken, die Frauen meiden sollten. Dass es aber am helllichten Tag zu Übergriffen in Wiens bekanntestem Weinort Grinzing kommt, ist neu. Anna R. (Name geändert) ist es passiert. Ein Unbekannter wollte bei einer Bushaltestelle über die 27- Jährige herfallen. Laut Opfer war das der Polizei aber eher egal. Anna R. besuchte an diesem folgenschweren Nachmittag ihre Mama in Wien- Döbling, die Welt schien noch in Ordnung - bis zu dem Zeitpunkt, als die 27- Jährige zur Bushaltestelle marschierte. "Ich stand ganz alleine auf der Straße, weit und breit waren keine Menschen", sagt die Angestellte. Nur einer: ein Mann mit arabischem Aussehen, der statt eines Gürtels eine Kordel um die Hüfte trug. "Sex, Sex, Sex", mehr soll er laut Anna R. nicht gesagt haben. Um sein Vorhaben zu untermauern, zog er ein Kondom aus dem Hosensack - als die junge Frau zu laufen begann, soll sich ihr Verfolger bereits die Hose geöffnet haben. "Dann hab ich nur noch geschrien, so laut ich konnte", so die 27- Jährige. Bis der junge Mann schließlich die Flucht ergriff. Auf der Polizeiinspektion wollte Anna R. schließlich Anzeige erstatten: "Doch die haben mich nicht einmal nach meinem Namen gefragt."
 krone.at

„Jihad-Brüder“ kamen als Flüchtlinge

Die Vorgangsweise kennt man aus den einschlägigen Salzburger Strafverfahren: Junge Jihadisten reisen als Flüchtlinge getarnt nach Österreich ein, im günstigen Fall erhalten Österreichs Behörden Hinweise ausländischer Geheimdienste – es folgen Verhaftungen und Terror-Strafverfahren. Während in Salzburg sechs derartige Verdächtige – vier von ihnen sorgen wegen Verbindungen zu den Paris-Attentätern für internationale Aufmerksamkeit – noch auf Anklagen warten, ist man in Graz schon weiter. Den Brüdern Abdel Aziz K. (19) und Abdel Hakeem K. (16) aus Aleppo, Syrien, wurden bereits Terror-Anklagen zugestellt. Mehr noch: Seit Montag steht auch ihr Prozesstermin fest. Es ist der 2. Juni. Ähnlich wie bei der derzeit laufenden Verhandlung gegen den islamistischen Prediger Mirsad Omerovic (er lebte zuletzt in einem Wiener Gemeindebau, ist aber in ein Grazer Verfahren verwickelt) werden auch bei dem Brüderpaar die Sicherheitsvorkehrungen im Grazer Landesgericht enorm sein. Es ist dies die bereits fünfte Verhandlung innerhalb der aktuellen Serie der Grazer Jihadisten-Prozesse. Außer Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung wird den beiden jungen Syrern auch das Verbrechen der kriminellen Organisation zur Last gelegt. Der 19-Jährige, ein sunnitischer Muslim, wie es in eine Aussendung des Grazer Landesgerichts heißt, soll von August 2013 bis März 2015 Mitglied der Vereinigung Harakat Ahrar al-Sham al-Islamiyya gewesen sein. Als solcher habe er darauf hingearbeitet, das Assad-Regime zu stürzen, um stattdessen einen sunnitischen Gottesstaat zu errichten. Dabei soll Abdel Aziz K. am Sturmgewehr Kalaschnikow und an einem schweren Maschinengewehr ausgebildet worden sein und auch an Kampfhandlungen teilgenommen haben. Sein Bruder, ebenfalls sunnitischer Muslim, soll sich von April 2014 bis März 2015 als Mitglied der Terrormiliz Islamischer Staat (IS)betätigt haben. In dieser Organisation soll er eine Waffenausbildung absolviert haben. Sein Betätigungsfeld laut Anklage: Er habe sich schon in seinen jungen Jahren als „Schariapolizist“ versucht. Beide Beschuldigten wurden am 17. Dezember 2015 in einer Flüchtlingsunterkunft in Lebring (Bezirk Leibnitz) festgenommen.
 diepresse

Wieder Sex-Attacke auf Toilette


Der schlimmste Fall spielte sich – wie berichtet – am Praterstern in Wien ab. Dort sollen in der Nacht auf Freitag zwei 16-jährige afghanische Asylwerber (Mohammed S. und Maissam S .) im Whiskey-Rausch eine Studentin auf der Toilette nacheinander vergewaltigt haben, während ein dritter Täter, Hossein G. (17) das Opfer festhielt. Die drei Männer sitzen im Landegericht Wien. Über sie wurde am Montag die U-Haft verhängt.
Die Jugendlichen waren in der Nacht auf Freitag der jungen Frau auf eine Toilettenanlage im Bahnhofsbereich gefolgt. Wie aus Ermittlerkreisen durchsickerte, hatte die 21-Jährige zunächst vergessen, die Türe ihrer Kabine abzuschließen, verriegelte diese allerdings, als sie männliche Stimmen wahrnahm. Den Angaben der Studentin zufolge brachen die Flüchtlinge daraufhin die Tür mit einer Münze auf und fielen über sie her, obwohl sie zu schreien begann.
Angriff in Graz: Nur eine Anzeige auf freiem Fuß
Fast zeitgleich zu der Horror-Attacke in Wien versuchte in Graz ein ebenfalls stark betrunkener Asylwerber (17) eine 20-Jährige, die in der Dominikanergasse am Heimweg war, zuerst zu küssen. Das Opfer wehrte sich heftig – daraufhin zog der Afghane sie an den Haaren und versuchte, sie auf den Boden zu drücken. Durch ihre Schreie – und weil Passanten auftauchten – entging sie einer Vergewaltigung. Skandalös: Der Bursche wurde nur auf freiem Fuß angezeigt.
Jetzt soll Phantombild vom Sex-Täter erstellt werden
Der jüngste Vorfall ereignete sich in der Nacht auf Sonntag bei einem Kirtag bzw. Zeltfest im Bezirk Eisenstadt. Dort suchte eine Schülerin gegen drei Uhr früh die mobilen Toilettenanlagen auf, als sie von einer unbekannten Person (ihrer Beschreibung nach ein „Ausländer“) bedrängt und anschließend zu sexuellen Handlungen gegen ihren Willen genötigt worden sein soll.
Die Kriminalpolizei ermittelt – die geschockte 19-jährige Frau wurde zu einer weiteren Einvernahme gebeten, um mit dem Polizeizeichner ein Phantombild zu erstellen.

Stuttgart: Zuffenhausen: 18-Jährige bedrängt - Begleiter geschlagen

Eine 18-Jährige wurde in der Nacht von vergangenem Samstag auf Sonntag (24.04.2016) in einer S-Bahn bedrängt. Die Frau war mit Begleitern zuvor am Hauptbahnhof Stuttgart in eine S-Bahn der Linie 4 in Fahrtrichtung Backnang gestiegen. Kurz vor der Haltestelle Zuffenhausen wurde sie offenbar gegen 03:30 Uhr von einem bislang Unbekannten angesprochen. Der Mann soll ihr Komplimente gemacht und sie zum Sex aufgefordert haben. Als sich der Freund der 18-Jährigen in die Situation einmischte, soll laut Zeugenaussagen der Unbekannte dem 25-Jährigen ins Gesicht geschlagen haben. Reisende schlichteten anschließend die Situation, bis der Unbekannte mit seinem Begleiter an der Haltestelle Stuttgart-Zuffenhausen die S-Bahn verließ. Eine Fahndung nach ihm durch Bundes- und Landespolizeibeamte verlief negativ. Der Mann wird wie folgt beschrieben: Ca. 20 Jahre alt und schwarzhaarig. Er soll einen dunklen Teint gehabt und arabisch gesprochen haben. Er trug eine hellblaue Jeans und eine schwarze Lederjacke. Zeugenhinweise bitte an das Bundespolizeirevier Stuttgart, Tel. 0711/87035-0.
 presseportal.de

Untergrombach: 20-Jährige sexuell belästigt - Polizei sucht Zeugen

Opfer einer sexuellen Belästigung wurde am Samstagnachmittag gegen 15.00 Uhr eine 20-Jährige in der Wittumstraße in Untergrombach. Die vom Bahnhof kommende junge Frau wurde von einem ihr unbekannten jungen Mann angesprochen, der sich zunächst als Alessandro beziehungsweise Alessio vorstellte. Als die Frau ihm keine Beachtung schenkte, drückte er sie gegen eine Hauswand und berührte sie unsittlich. Nachdem sie sich daraufhin zur Wehr setzte, ließ der Mann ab und flüchtete über ein nahegelegenes Spielplatzgelände in unbekannte Richtung. Der Gesuchte ist zwischen 18 und 20 Jahre alt und etwa 170 bis 175cm groß. Er hat hellbraunes Haar das seitlich etwas kürzer geschnitten ist. Der Täter sprach die Frau in gebrochenem Deutsch mit südländischem Akzent an. Er war bekleidet mit einer Jeanshose und einem Kapuzenpulli.Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0721/939-5555 mit der Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.
 regio-news.de

Muslimische Gefängnisseelsorger verbreiten islamistische Schriften

Eine vom britischen Justizministerium in Auftrag gegebene Untersuchung hat ergeben, dass muslimische Seelsorger in englischen Gefängnissen islamistische Schriften verbreiten. Dies berichtet die britische Times unter Berufung auf eine Quelle in Regierungskreisen. Das Ministerium selbst hat die Ergebnisse der Untersuchung noch nicht veröffentlicht.
Nicht erst seit den Anschlägen von Paris und Brüssel warnen Terrorexperten davor, dass Gefängnisse eine Brutstätte für islamistischen Terrorismus sind. Bereits radikalisierte Insassen geben ihr Gedankengut dort an Neuankömmlinge weiter – so wie es offenbar auch bei mehreren Attentätern der Anschläge von Paris und Brüssel der Fall war.
Als Heilmittel gegen die Gefahr der Radikalisierung wird der Einsatz von staatlich bezahlten muslimischen Gefängnisseelsorgern betrachtet. Sie sollen dem radikalen Gedankegut mit liberaleren Auslegungen des Islams gegenübertreten und so einer Radikalisierung entgegenwirken.
Dass genau diese Gefängnisgeistlichen Teil des Problems sein könnten, enthüllt nun eine Untersuchung über Extremismus in Gefängnissen, die vom britischen Justizminister Michael Gove im vergangenen Jahr in Auftrag gegeben wurde. Informationen aus dem bislang unveröffentlichten Bericht wurden der britischen Times zugespielt.
Laut Times wurden bei der in Auftrag gegebenen Untersuchung im November 2015 in mehr als zehn Gefängnissen islamistische Schriften und CDs gefunden, die von muslimischen Gefängnisgeistlichen verbreitet wurden.
 hpd.de

Emmendinger Polizei sucht mit Foto nach Sexualtäter

Auf der Jagd nach dem Mann, der Ende März innerhalb von fünf Tagen in Emmendingen drei Frauen angegriffen und sexuell belästigt hat, hat die Polizei jetzt ein Fahndungsfoto veröffentlicht.
Die Polizei sucht mit diesem Phantombild nach dem Unbekannten, der drei Frauen in Emmendingen belästigt hat. Foto: Polizei 

 Der erste Angriff ereignete sich am Ostersonntag. Eine 30-jährige Fußgängerin lief vom Bahnhof aus in Richtung Festplatz, ein Unbekannter sprach sie an und riss sie zu Boden. Die Frau wehrte sich und rief um Hilfe, der Angreifer floh. Zwei Tage später wurde eine 51-Jährige in der Gartenstraße angegriffen. Auch ihr gelang es, den Täter in die Flucht zu schlagen. Wieder zwei Tage später lauerte der Unbekannte einer 18-Jährigen auf dem Fußweg zwischen Festplatz und Schwarzwaldstraße auf – sie biss den Mann in den Finger, der Angreifer floh. Die Emmendinger Polizei hat eine sechsköpfige Ermittlungsgruppe "Bahnhof" eingerichtet – und sich beim Amtsgericht in Freiburg einen Beschluss zur sogenannten Öffentlichkeitsfahndung besorgt, der die Beamten ermächtigt, ein sogenanntes Phantombild des Unbekannten zu veröffentlichen. Die Fahnder beschreiben diesen wie folgt: Etwa 20 bis 23 Jahre alt, etwa 1,60 Meter groß, schlank, eventuell sportlich, gebräunte Haut, schwarze Haare, die seitlich kurz rasiert sind, und ein "südländisches Aussehen." Die Polizei hofft jetzt auf Hinweise an das Kriminalkommissariat Emmendingen unter 07641/582-200 oder an den Kriminaldauerdienst Freiburg 0761/882-5777.

 badische-zeitung.de

Meppen: 14-jährige Schülerin im Hallenbad am Nagelshof von einem 18-jährigen Syrer sexuell belästigt

Ein 14-jähriges Mädchen wurde am Sonntag gegen 14.00 Uhr im Hallenbad am Nagelshof von einem 18-jährigen Syrer sexuell belästigt. Der Mann soll das Mädchen beim Rutschen an die Brust gefasst haben und soll versucht haben, das Mädchen gegen ihren Willen zu küssen. Das Mädchen konnte sich schließlich aus der Situation befreien und den Schwimmmeister informieren, der die Polizei rief. Der junge Mann wu8rde von den Beamten zur Polizeidienststelle gebracht und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen sexuellen Missbrauchs eingeleitet.
 OTS: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim

Schüttorf: Mehrere Täter überfallen Sicherheitsdienst der Diskothek „Index“ – Auch Gäste wurden massiv verletzt

In der Nacht zum Sonntag gegen 04.25 Uhr haben etwa 10 bis 20 Personen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Diskothek „Index“ in der Industriestraße angegriffen und verletzt. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei war die Gruppe der Täter, die teilweise vermummt waren, in den Eingangsbereich gestürmt und hatten die Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes angegriffen. Die Täter schlugen mit Fäusten und mit Stühlen auf das Personal und auch auf Gäste ein. Aus der Gruppe heraus wurden zudem zwei Schüsse aus Gasrevolvern abgegeben. Durch die Angriffe wurden mehrere Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes verletzt und mussten ambulant behandelt werden. Nach kurzer Zeit flüchteten die Täter mit Fahrzeugen in unbekannte Richtung. Es handelte sich bei den Tätern, die zum Teil auch Jacken mit Emblemen einer rockerähnlichen Gruppierung aus Gronau /NRW trugen, um südländisch aussehende Personen. Die Polizei prüft derzeit, ob es sich um ein Racheakt gehandelt hat, da der Sicherheitsdienst in der zurückliegenden Zeit Personen dieser Gruppierung den Zutritt zur Diskothek verweigert hatte. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen im Einsatz. Die Ermittlungen der Polizei dauern derzeit an. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Nordhorn unter der Telefonnummer (05921) 3090 zu melden.
OTS: Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim