Am 4. Oktober 2015 griff der mit einem Messer bewaffnete 19 Jahre
alte Muhannad Halabi in der Altstadt von Jerusalem mehrere Passanten an,
ermordete zwei Männer und verletzte eine Frau und einen Säugling. Die
Bluttat des »Palästinensers«, den Sicherheitskräfte durch tödliche
Schüsse neutralisieren mußten, gilt als Auftakt der »Messer-Intifada«,
die nun bereits 9 Monate andauert.
Nach ihrem jüngsten Höhepunkt, dem Feuerüberfall zweier »Palästinenser« auf Zivilisten in Tel Aviv in der Nacht am Mittwoch, bei dem vier Menschen ermordet wurden und zahlreiche weitere verletzt, ließ »Palästinenserpräsident« Abu Mazen erklären, er lehne »jede Gewalt gegen Zivilisten« ab, woraus schnell eine Verurteilung des Anschlags in Tel Aviv konstruiert wurde.
Was solche Aussagen wert sind, davon kann man sich mit einem Blick auf die Auftritte der »Partei« Abu Mazens, der Fatah, in den sozial genannten Netzwerken überzeugen. Nur zwei Tage nach dem Massaker in Tel Aviv feiert die Fatah dort in aller Offenheit den »Märtyrer« Muhannad Halabi mit einem Foto einer »Palästinenserin« vom Ort seines Verbrechens. Das ist durchaus kein Ausrutscher.
Immer wieder läßt die bereits seit einigen Jahren mit europäischen und insbesondere deutschen Sozialdemokraten »gemeinsame Werte« teilende Fatah via Twitter oder Facebook wissen, wen sie weshalb schätzt. Mal wird an die Mörderin Shadia Abu Ghazaleh erinnert, mal an den Terroristen Abu Jihad, mal an japanische Unterstützer. Muhannad Halabi hatte viele Vorbilder. Und ist eins.
Verurteilt »Palästinenserpräsident« Abu Mazen schwammig »jede Gewalt gegen Zivilisten«, dann kann man sicher sein, daß damit nicht Angriffe auf Juden gemeint sind. Gegen diese Gewalt hat der Tyrann von Ramallah keine Einwände, denn sonst würde seine »Partei« sie nicht propagieren. Wer dennoch auf den »Politiker« Abu Mazen als Friedensstifter setzt, hegt gefährlich falsche Hoffnungen.
tw24
Nach ihrem jüngsten Höhepunkt, dem Feuerüberfall zweier »Palästinenser« auf Zivilisten in Tel Aviv in der Nacht am Mittwoch, bei dem vier Menschen ermordet wurden und zahlreiche weitere verletzt, ließ »Palästinenserpräsident« Abu Mazen erklären, er lehne »jede Gewalt gegen Zivilisten« ab, woraus schnell eine Verurteilung des Anschlags in Tel Aviv konstruiert wurde.
Was solche Aussagen wert sind, davon kann man sich mit einem Blick auf die Auftritte der »Partei« Abu Mazens, der Fatah, in den sozial genannten Netzwerken überzeugen. Nur zwei Tage nach dem Massaker in Tel Aviv feiert die Fatah dort in aller Offenheit den »Märtyrer« Muhannad Halabi mit einem Foto einer »Palästinenserin« vom Ort seines Verbrechens. Das ist durchaus kein Ausrutscher.
Immer wieder läßt die bereits seit einigen Jahren mit europäischen und insbesondere deutschen Sozialdemokraten »gemeinsame Werte« teilende Fatah via Twitter oder Facebook wissen, wen sie weshalb schätzt. Mal wird an die Mörderin Shadia Abu Ghazaleh erinnert, mal an den Terroristen Abu Jihad, mal an japanische Unterstützer. Muhannad Halabi hatte viele Vorbilder. Und ist eins.
Verurteilt »Palästinenserpräsident« Abu Mazen schwammig »jede Gewalt gegen Zivilisten«, dann kann man sicher sein, daß damit nicht Angriffe auf Juden gemeint sind. Gegen diese Gewalt hat der Tyrann von Ramallah keine Einwände, denn sonst würde seine »Partei« sie nicht propagieren. Wer dennoch auf den »Politiker« Abu Mazen als Friedensstifter setzt, hegt gefährlich falsche Hoffnungen.
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