Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Tuesday, August 16, 2016
Andreas Thiel: «Habe Bresche ins Rede- und Denkverbot um den Islam geschlagen»
Seine Kritik am Islam habe zum Vorwurf des Rassismus und zu Rufmord gegen ihn geführt, sagt der Berner Satiriker Andreas Thiel in der Neuen Zürcher Zeitung (16. August). «Ich bin selbst auch betrübt, dass sich der islamische Terror in Europa ausbreitet. Aber dass keiner bereit ist, das Kind beim Namen zu nennen, so viel Angst und so wenig Mut hätte ich meinen Künstlerkollegen nicht zugetraut», so Thiel. Das Kind heisse Mohammed und mache ziemlich viele Probleme. Thiel bezichtigt den Propheten der Muslime unter anderem der «Kinderschändung» und der Polygamie. Und er kritisiert Allahs Sonderregelungen in Sure 33, die es dem Propheten erlaubt habe, sich mehr Frauen zu nehmen als seinen Untertanen.
kath.ch
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