Wednesday, March 28, 2007

Koran rules o.k.

Das so genannte Koran-Urteil löst Empörung aus. Das Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts, das Hizbollah-Fahnen auf Demonstrationen erlaubt, hingegen nicht. von udo wolter
Die öffentliche Entrüstung war so gut wie einhellig, als eine Frankfurter Familienrichterin einer Deutschen marokkanischer Herkunft die vorzeitige Scheidung von ihrem gewalttätigen Ehemann verweigerte, und zwar mit dem Hinweis auf ein angeblich im Koran verbürgtes »Züchtigungs­recht« des Mannes. »Die Ausübung des Züchtigungsrechts begründet keine unzumutbare Härte gemäß Paragraf 1565 BGB«, hatte die Richterin in ihrer Ablehnung des Antrags der jungen Frau argumentiert. Beide Eheleute entstammten schließlich dem marokkanischen »Kulturkreis«. Und »für diesen Kulturkreis« sei es »nicht unüblich, dass der Mann gegenüber der Frau ein Züchtigungsrecht ausübt«, meinte die Richterin in ihrer Begründung.
Als sich die allgemeine Empörung über diese Begründung entlud, wurde dem Befangenheitsantrag, den der Anwalt der jungen Frau gestellt hatte, stattgegeben und der Richterin der Fall entzogen. So weit, so gut, könnte man meinen, das korrektive Instrumentarium der Justiz hat funktioniert. Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) bewertete den Fall auch als »Einzelfallentscheidung«. Dass die Richterin »davon ausgegangen ist, dass der Koran über dem Grundgesetz steht«, könne sie sich »schlechterdings bei einer deutschen Richterin gar nicht vorstellen«, sagte sie.
Genau diesen Eindruck aber hatten Kritiker des Urteils gewonnen. Schon früher gab es Urteile, etwa bei so genannten Ehrenmorden und anderen schwer­kriminellen Delikten, die dem Täter unter Hinweis auf die »islamische Kultur« mildernde Umstände gewährten. Dennoch ist es übertrieben, wenn Alice Schwarzer »das geltende Rechtssystem seit langem systematisch von islamistischen Kräften unterwandert« sieht. Aber Grund zur Entwarnung gibt es auch nicht. Denn es bedarf dieser Unterwanderung der Justiz gar nicht, um die von Schwarzer und anderen zu Recht kritisierten Urteile zu fällen. Es genügt bereits, die Täter wie ihre Opfer auf eine ethnisch oder immer häufiger religiös definierte, vermeintliche kulturelle Identität festzulegen, statt sie als Individuen mit gleichen staatsbürgerlichen Rechten und Pflichten wahrzunehmen.
Diese Kulturalisierung ist nicht nur in der Justiz gang und gäbe. Auch die Hofierung von islamistisch dominierten Vereinigungen, wenn es um die staatsbürgerlichen Belange von »Menschen mit islamisch geprägtem Migrationshintergrund« geht, wie es oft heißt, gehört in diesen Zusammenhang. Die Juristin Seyran Ates, die im vergangenen Jahr ihre Kanzlei aus Angst vor Angriffen türkischer Männer schließen musste, kommentierte die Entscheidung der Richterin auf Spiegel online sarkastisch: »Im Grunde genommen hat sie nur das ausgesprochen, was in Deutschland längst Normalität ist, nämlich mit zweierlei Maß zu messen.«
Konservativen wie dem stellvertretenden Frak­tionsvorsitzenden der CDU, Wolfgang Bosbach, ging es auch noch um anderes. Er habe seit langem die Befürchtung, »dass wir nach und nach Wertvorstellungen aus anderen Kulturkreisen nach Deutschland importieren«. Der Hinweis auf das eigentlich Selbstverständliche, dass nämlich gültige und universell begründbare Rechtsgrundsätze wie das Recht auf körperliche Unversehrtheit nicht mit Hinweis auf den Koran – und auch nicht auf die Bestimmungen anderer Religionen – zu relativieren sind, wurde so von konservativer Seite umgehend mit einer kulturkämpferischen Abwehr »anderer Kulturkreise« verbunden. »Das Skandalurteil ist eine schlimme Bestätigung, dass wir unsere deutsche Kultur stärker verteidigen müssen«, sagte Edmund Stoiber (CSU) der Bild-Zeitung.
Die Rede von den »anderen Kulturen« zog sich jedoch auch durch Beiträge der politischen Gegenseite. Das zeugt von dem allgegenwärtigen Kulturalismus, der die Debatte beherrscht und an dem linke Multikulturalisten mit ihren Mystifikationen des »Anderen« mindestens ebenso beteiligt sind wie rechte Verteidiger der deutschen »Leitkultur«.
Die Islamisten vom Internetportal Muslim-Markt jedenfalls konnten sich freuen. Sie flunkerten: »Ein ›Züchtigungsrecht‹ gibt es im Islam in keiner einzigen Rechts­schule«, so als ob sie von den einschlägigen Fatwas etwa des islamischen Rechtsgelehrten Yussuf Al-Qaradawi nichts wüss­ten. Er räsonniert über das Aussparen der »empfindlichen Teile« beim Schlagen unbotmäßiger Ehefrauen, zugrunde liegt seinen Anweisungen die Koransure 4, Vers 34. Dort wird Männern mit Frauen, die sich »auflehnen«, empfohlen: »... meidet sie im Ehebett und schlagt sie!« Aber dies sei »alles Auslegungssache«, wie uns ein Artikel der Süddeutschen Zeitung nahe legt.
Aber es hat auch etwas Wohlfeiles, wenn sich nun alle über die Frankfurter Richterin echauffieren und auf den selbstverständlichen Vorrang des Rechtsstaats verweisen. Vor allem wenn man dem Spruch der Richterin ein Urteil gegenüberstellt, das weniger Beachtung fand. Das Berliner Verwaltungsgericht befand am Mittwoch voriger Woche über die Klage des »Menschenrechtsanwalts« Eberhardt Schultz und seiner Mandanten vom Deutschen Friedensrat. Diese hatten gegen ein Verbot geklagt, das der Berliner Innensenator Ehrhart Körting (SPD) im vorigen Jahr erlassen hatte. Während einer Demonstration gegen den Krieg im Libanon, die im vergangenen August stattfand, durften keine Symbole der Hizbollah oder Bilder ihres Anführers Hassan Nasrallah gezeigt werden. Körting hatte das Verbot erlassen, nachdem bei vorangegangenen Demonstrationen von Anhängern der Hiz­bollah Porträts von Nasrallah getragen und Parolen gerufen worden waren wie: »Tod, Tod Israel!« Das Verwaltungsgericht aber hielt das Verbot für rechtswidrig und hob es auf.
Es verwies darauf, dass die Hizbollah nicht als ausländische terroristische Vereinigung einzustufen sei und ihre bloße Unterstützung als solche daher keine Straftat darstelle. In der Begründung hieß es außerdem, die in dem Zeigen der untersagten Symbole und Bilder liegende Parteinahme könne nicht dahingehend verstanden werden, dass mit ihr jede Äußerung oder Handlung der Hizbollah oder ihres Generalsekretärs gut geheißen oder unterstützt werde. Man stelle sich die Reak­tion, insbesondere der linken Öffentlichkeit, vor, wenn Gerichte ähnlich über das Zeigen rechtsextremer Symbole urteilten.
Bärbel Schindler-Saefkow vom Deutschen Friedensrat freute sich über das Urteil. Sie hoffe sehr, »dass auch unsere arabischen Freunde damit gestärkt werden«. Die Nachrichtenagentur ddp überschrieb ihre Meldung zu dem Urteil mit der passenden Überschrift: »Hizbollah siegt vor Gericht.«
jungle world

Bremer PR-Profi Kurnaz: "Die wollen mich fertigmachen"

Der langjährige Guantanamo-Häftling Murat Kurnaz erneuert seine Kritik an den deutschen Sicherheitsbehörden und wirft den politisch Verantwortlichen Fehlentscheidungen vor. "Die wollen mich fertigmachen, damit die deutschen Politiker, die mich in Guantanamo sitzen ließen, ihre Macht nicht verlieren", sagte der Bremer Türke der Illustrierten "Stern".
(ddp)

Tuesday, March 27, 2007

Deutscher Orientalismus - Rainer und Brigitte (II)




Alternative Lebensformen
Langhaarfaschos
Rainer Langhans, Sie erinnern sich, wurde beim letztjährigen Benno-Ohnesorg-Kongreß als der Esofaschist benannt, der er ist, und sein weißes Hemd fies bekleckert. Die Attacke ließ den eitlen Langhans nicht ruhen und brachte ihn auf die Idee, selbst ein Spektakel zu veranstalten, das sich gewaschen hat: "Ready to Ruck" im Berliner Tempodrom, der "große Potlatsch der Generationen 68-98", mit "Palaver, Wohlfühlaktionen und Performance".
Um "uns" gehe es, betonte Langhans und meinte die Deutschen. Denen fehle nämlich, wie er der taz erklärte, die "innere Vervollkommnung". Die zu erreichen, sei ganz easy: "Wir haben damals absolut das Richtige gemacht, wir hatten es nur noch nicht begriffen. Da wurde ein großer Geist plötzlich über uns ausgeschüttet, und nun standen wir da und waren erleuchtet und wußten nicht, wie uns geschah. Unsere Väter mußten noch in die Schützengräben steigen und hatten da die große Erleuchtung, inklusive Hitler, der das ja wirklich magisch vertreten hat, in einer sehr wissenden Weise. Heute haben wir andere Möglichkeiten, uns zu erneuern und nach innen Kontakt aufzunehmen zu den tieferen Dingen. Leider Gottes darf man da ja nicht hingucken."
Im Zelt, wo sich an diesem Abend die Vertreter des alten West-Berlin versammelt hatten, fällt Langhans noch mehr ein: Mit dem Führer hätten ja gerade "wir" (die Deutschen) schlechte Erfahrungen gemacht, aber - halten Sie sich fest - "diese Erfahrung war gut"! Der Mix aus Anthroposophie, Hermann Hesse und Drogenabusus, der mit C.G. Jung versetzt wird, um dem Ganzen den Anschein einer Theorie zu verleihen, ist (von Jutta Ditfurth) längst als "Esofaschismus" enttarnt worden. Wohl fühlten sich in der Nähe des Langhaarfaschisten nicht nur Leute, die schon alles hinter sich haben und nur noch für die B.Z. interessant sind (Rolf Zacher, Fritz Teufel, Christiane F.), sondern auch - "Wir werfen zusammen, was zusammengehört" (Partymotto) - Christoph Schlingensief, Dr. Motte und Westbam.
Bei allem Ekel freut man sich, daß die mit viel Getöse angekündigte Veranstaltung zumindest schlecht besucht war. Besonders aus der anvisierten Gruppe der Mittzwanziger ließ sich kaum jemand blicken, lediglich versprengte Fans der "Chance 2000" warteten auf ihren Christoph. Der hatte sich allerdings krankgemeldet, um die Veranstaltung dann aus dem Publikum beobachten zu können. Blieben also Deplazierte. Eine Verstrahlte z.B., deren größte Leistung es offenbar ist, Holger Meins gekannt zu haben, berichtete von ihrer Lust auf Disziplin und Führung. Damit das niemand falsch versteht: "Sie hat", ruft Langhans, "Führung gesagt. Nicht Führer. Führung!"
Jörg Sundermeier
1. September 1998
Jungle World

Niederlande: "Integrationsverweigerung soll Straftatbestand werden"

Henk Kamp ist ein niederländischer Politiker. Die Nachrichten der vergangenen Tage haben ihn nachdenklich gemacht. Da wurde bekannt, dass die niederländische Terror-Zelle "Hofstad Group" aus der Muslimbruderschaft hervorgegangen ist (Quelle: Telegraaf 26. März 2007). Zufällig sind die Unterorganisationen der Muslimbruderschaft in den Niederlanden (wie auch in Deutschland) jene, die als angebliche "Dialogpartner" gern gesehene Gesprächspartner von Politikern sind. Und Imame - wie etwa Ahmed Salam - rufen Muslime in den Niederlanden dazu auf, keine Steuern zu bezahlen, weil man das Steuersystem der "Ungläubigen" nicht unterstützen dürfe. Das soll nun ein Ende finden. Henk Kamp ist der erste europäische Politiker, der die zielgerichtete Verweigerung von Integration zu einem Straftatbestand gemacht wissen will. Und Moscheeen, in denen zur Integrationsverweigerung aufgerufen wird, sollen nach seiner Auffassung sofort geschlossen werden (Quelle: Telegraaf 27. März 2007 )
akte islam

KLEINE NACHTMUSIK

Steely Dan - Green earrings. Das Video

Führender Sunnitischer Kleriker begeistert sich für Bin Laden

MEMRI publizierte am 23.3. 2007 einige Texte des libanesischen sunnitischen Geistlichen Fathi Yakan [1], die Karl Pfeifer aus dem Englischen ins Deutsche übersetzte. Yakan sehnt die Zeit herbei, „wenn der Staat Israel, dieses krebsartiges Geschwür eliminiert wird, so Allah will.“ Er denkt: „dass der Widerstand im Libanon siegreich war und dass die Niederlage das Schicksal Israels und des verfluchten israelischen Volkes war – diese verfluchte Nation, die Abkömmlingen von Affen und Schweinen.“ In Österreich (und in ganz Europa) können solche Predigten, die von arabischen Fernsehanstalten ausgestrahlt werden, gehört und gesehen werden.Fathi Yakan erklärte Al Jazeera: Bin Laden ist ein Mann nach meinem Herzen, ich bin nicht traurig wegen dem 11. September 2001 und habe diesen Angriff nie verurteilt. Weiter...

Deutscher Orientalismus - Rainer und Brigitte

Foto: Brigitte, Claudia,Rainer und ein ungenannter Eunuch
"Brigitte, komm´ in meinen Harem - nur zum Schnuppern"
Der Mitbegründer der Berliner "Kommune 1", Rainer Langhans, will die nach 24 Jahren Haft entlassene Ex-RAF-Terroristin Brigitte Mohnhaupt resozialisieren. "Brigitte, komm´ in meinen Harem - nur zum Schnuppern", bot der 66-Jährige der früheren Terroristin in der Münchner "Abendzeitung" (Mittwochausgabe) an.
"Nach so langer Gefangenschaft seien bei Mohnhaupt sicherlich Bedürfnisse vorhanden, "zu denen auch Sexualität gehört". In seinem "Harem" gehe es aber um viel mehr, sagte Langhans: "Wer intensive Beziehungsarbeit - die auch eine Form von Terror sein kann - zu leisten bereit ist, erlebt das Paradies von morgen."
Mohnhaupt habe die gleiche Gesellschaft angestrebt wie er, aber "mit völlig falschen Mitteln", sagte der Ex-Kommunarde. Dennoch gehöre sie weiterhin zur "Familie der Sucher".
Langhans, der 1968 die legendäre "Kommune 1" gründete, lebt dem Bericht zufolge mit vier Frauen in München. Mohnhaupt war in der Nacht zum Sonntag aus der Justizvollzugsanstalt Aichach in Bayern nach 24 Jahren Haft auf Bewährung entlassen worden.
(ddp)

Monday, March 26, 2007

PRESSEERKLÄRUNG - Prof. Dr. h. c. Arno Lustiger fordert Bericht der Bundesregierung zur Antisemitismusbekämpfung

PRESSEERKLÄRUNG
Prof. Dr. h. c. Arno Lustiger fordert Bericht der Bundesregierung zur Antisemitismusbekämpfung

Potsdam und Frankfurt am Main, im März 2007 - In einem Schreiben an alle Bundestagsabgeordneten (s. Anhang) hat Prof. Dr. h. c. Arno Lustiger Ende Februar dieses Jahres in Anlehnung an das Vorgehen anderer Staaten einen Bericht der Bundesregierung zur Antisemitismusbekämpfung gefordert. Vergleichbare Schreiben sind auch an die Mitglieder der Bundesregierung, an die Regierungschefs der Länder sowie an die deutschen und österreichischen Abgeordneten im EU-Parlament gerichtet worden.Der Antisemitismus, besonders dessen islamische Prägung, sollte, so Arno Lustiger in den Schreiben, nicht alleine die Sorge der Juden sein. Als Auschwitz-Überlebender und Historiker der Schoa ist er der Meinung, daß die Erinnerung an den Holocaust uns alle verpflichtet. Der jährliche Bericht sollte nach seiner Auffassung unter Beteiligung des Innenministeriums und des Auswärtigen Amtes über die Verbreitung antisemitischer Strömungen in allen Gesellschaftsteilen und -institutionen einschließlich der Medien Auskunft geben sowie darlegen, welche Gegenmaßnahmen eingeleitet wurden. Auch über die antisemitische Propaganda in den Herkunftsländern der muslimischen Einwanderer, die über viele Wege nach Deutschland kommt, und über die Maßnahmen, die die Bundesregierung dagegen ergreift, sollte berichtet werden.Dem Schreiben von Prof. Dr. h. c. Arno Lustiger war der von Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski herausgegebene Sammelband „Neu-alter Judenhass – Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik“ (2. Aufl., 2007, Verlag für Berlin-Brandenburg) beigefügt. Dieser Sammelband behandelt die Verbindungen zwischen den Antisemitismusvarianten im islamischen und im christlich-westlichen Kulturkreis.
Staatssekretär a. D. Klaus Faber, Prof. Dr. Julius H. Schoeps, Sacha Stawski

Anhang - Brief von Dr. h. c. Arno Lustiger Frankfurt am Main, im Februar 2007

Sehr geehrte Frau Bundestagsabgeordnete,sehr geehrter Herr Bundestagsabgeordneter,
der meinem Schreiben beigefügte, von Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski herausgegebene Sammelband „Neu-alter Judenhass – Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik“ behandelt die Verbindungen zwischen den Antisemitismusvarianten im islamischen und im christlich-westlichen Kulturkreis. Hitlerdeutschland hat seinen rassistischen Antisemitismus in der arabischen Nationalbewegung und im Islam verbreitet. Es wurde dabei, bis hin zu Plänen des Völkermords an den Juden Palästinas, durch den damaligen Führer der palästinensischen Araber unterstützt. Bis heute lehnt eine Mehrheit der Palästinenser eine Anerkennung Israels ab. Der deutsche Schuldabwehr-Antisemitismus, u. a. in der von vielen geteilten Meinung zu erkennen, Israels Politik gegenüber den Palästinensern sei Hitlerdeutschlands Verbrechen an den Juden gleichzustellen, wird von der islamisch-arabischen Propaganda gefördert. Es geht dabei also nicht nur um ein Problem im rechtsradikalen Milieu.31 Autorinnen und Autoren ganz unterschiedlicher Herkunft und Orientierung – Wissenschaftler, Politiker und andere im Kampf gegen den Antisemitismus Engagierte – äußern sich in dem Sammelband zu verschiedenen Aspekten des neu-alten Judenhasses, zu den Themen deutsche Medien und Nahostkonflikt, islamischer Antisemitismus und Handlungsbedarf in der Politik. Ich kenne im deutschen Sprachraum keine im Informationsgehalt und in der Vielfalt vergleichbare Studie. Sie hat inzwischen auch außerhalb Deutschlands Anerkennung gefunden und verdient eine weite Verbreitung.Der Antisemitismus, besonders dessen islamische Prägung, sollte nicht alleine die Sorge der Juden sein. Als Auschwitz-Überlebender und Historiker der Schoa bin ich der Meinung, daß die Erinnerung an den Holocaust uns alle verpflichtet. Vor dem Hintergrund aktueller Gefahren unterstütze ich deshalb die politische Forderung an die Bundesregierung, in Anlehnung an das Vorgehen anderer Staaten einen jährlichen Bericht zur Antisemitismusbekämpfung herauszugeben. Der Bericht sollte unter Beteiligung des Innenministeriums und des Auswärtigen Amtes über die Verbreitung antisemitischer Strömungen in allen Gesellschaftsteilen und -institutionen einschließlich der Medien Auskunft geben sowie darlegen, welche Gegenmaßnahmen eingeleitet wurden. Aufgenommen werden sollte ebenso die Berichterstattung über die antisemitische Propaganda in den Herkunftsländern der muslimischen Einwanderer, die über viele Wege zu uns kommt, und über die Maßnahmen, die die Bundesregierung dagegen ergreift oder ergreifen wird.Wie notwendig ein derartiger Bericht ist, zeigen viele Einzelbeiträge in dem beigefügten Sammelband.
Mit freundlichen Grüßen
SIEHE DAZU AUCH - BUCHEMPFEHLUNG: "Neu-alter Judenhass: Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik" (Foto oben links)

KLEINE NACHTMUSIK

Steely Dan - My Old School. Das Video

Verfassungsrichter im "Spiegel": Richter müssen Religionen Grenzen zeigen

H a m b u r g (PRO) - Das Urteil einer Frankfurter Richterin über die Todesdrohung eines marokkanisch-stämmigen Mannes gegen seine Frau hat viele empörte Reaktionen in der Öffentlichkeit ausgelöst. Das Magazin "Der Spiegel" widmet die Titelgeschichte seiner aktuellen Ausgabe ähnlichen Fällen in der mehr ...

Deutschland: Muslimen ist die Vielehe auch bei Sozialhilfebezug gestattet

Mehrfach schon haben wir darüber berichtet, dass die Vielehe (Polygamie) bei Muslimen in der Bundesrepublik Deutschland gestattet ist, wenn sie legal nach ausländischem Recht geschlossen wurde. In Deutschland lebende Zweit- und Drittfrauen haben demnach Anspruch etwa auf Vollversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung - ohne einen Cent dafür zu bezahlen. Nachdem wir darüber berichteten, behaupteten Politiker, das spiele in der Realität "keine Rolle". Wir erhalten nun jedoch Zuschriften, die belegen, dass die Zweitehe von Muslimen selbst dann anerkannt wird, wenn die Zweitfrau von Sozialhilfe lebt. Dazu gibt es etwa eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Rheinland-Pfalz, wonach der 10. Senat am 12. März 2004 im Namen des Volkes entschieden hat - Leitsatz: "Ist ein politischer Flüchtling nach dem Recht seines Heimatlandes gültig mit zwei Ehefrauen verheiratet, von denen die erste bereits über eine Aufenthaltsbefugnis verfügt und die zweite aufgrund von Duldungen seit mehreren Jahren an der Lebensgemeinschaft teilhat, so kann die Ausländerbehörde gehalten sein, auch der Zweitfrau (trotz Sozialhilfebezugs) eine Aufenthaltsbefugnis zu erteilen." (Quelle: Urteil des OVG Rheinland-Pfalz vom 12.03.2003 - 10 A 11717/03.OVG im Internet im vollen Wortlaut unter asyl.net ). Die Vielehe ist in der Bundesrepublik Deutschland für Nicht-Muslime verboten.
akte islam

Zentralrat der Muslime verkauft Gebets-Buch mit Rechtfertigung des Prügelns von Kindern über seine Homepage

Es gibt keinen Zwang im Glauben. Und Gewaltanwendung ist dem Islam fremd, auch in der Erziehung. Diese Auffassung wird vom Zentralrat der Muslime in der Bundesrepublik öffentlich vertreten. Im Buchshop (http://www.em-buch.de/), den man über die Homepage des Zentralrates der Muslime erreicht, wird ein Standardwerk verkauft, das sich mit dem Gebet der Muslime befasst. Dort heisst es auf Seite 21 des islamischen Werkes As-Salah: "Kinder sollen vom siebten Lebensjahr an von den Eltern durch Ermahnungen zum Gebet angehalten werden, vom zehnten Lebensjahr an auch notfalls, wenn es gar nicht anders geht, durch Schläge." Von der "Freiheit" im Glauben also keine Spur. Im Gegenteil: Wenn ein Kind nicht freiwillig zu Allah beten will, dann darf man es auch dazu prügeln. Der Buchshop bewirbt das islamische Werk mit den Worten: "Das Buch gehört zu den wenigen deutschsprachigen Veröffentlichungen, die sich als Lehr- und Referenzbuch an praktizierende Muslime wenden."
Von Distanzierung somit keine Spur. Die kriminellen islamischen Jugendbanden, die prügelnd etwa an Berliner Schulen für Unruhe sorgen, haben nach Angaben von Jugendrichtern eine schwere Kindheit gehabt. Viele von ihnen wurden als Kinder Opfer von Gewalt, einer Gewalt ihrer Erziehungsberechtigten, die im Islam - wie man in Büchern wie diesem "Standardwerk" nachlesen kann - ausdrücklich gebilligt wird.
akte islam

Magazin: Taliban kündigen Selbstmordattentate gegen Bundeswehr an

Die afghanischen Taliban haben einem Bericht des Politikmagazins "Cicero" zufolge Selbstmordattentate auch gegen die Bundeswehr angekündigt. Keine der westlichen Truppen werde verschont bleiben, berichtet das Magazin in seiner April-Ausgabe unter Berufung auf den Talibanführer Mullah Obaidullah Achund.
Der Vertraute des Top-Terroristen Osama Bin Laden, Maulana Noor Mohammed, sagte dem Magazin: "Deutschland ist ebenso ein Feind für die wahrhaft Gläubigen wie die USA." Die Bundeswehr schicke Kampftruppen und Kampfflugzeuge in den Kampf gegen den Islam und "massakriere" muslimische Gläubige.
(ddp)

Sunday, March 25, 2007

Jemen: Muslime randalieren nach Gerüchten über angebliche Koran-Schändung

In Belhaf, 580 Kilometer südöstlich der jemenitischen Hauptstadt Sanaa, sollte im kommenden Jahr ein Erdgas-Exportterminal fertig gestellt werden und zu einer wichtigen Devisenquelle für Jemen werden. An dem Joint-Venture sind die staatliche jemenitische Gas-Gesellschaft, der französische Konzern Total, die US-Firma Hunt Oil sowie die südkoreanischen Konzerne Kogas und Hyundai beteiligt. Nun gab es das Gerücht, ein französischer Angestellter habe in der Anlage einen Koran auf den Boden geworfen oder - nach einer anderen Version - einen Koran mit einem Fuß getreten oder - nach einer anderen Version - einige Seiten aus diesem gerissen. Der tatsächliche Anlaß ist weiterhin unklar, die Folge: Hunderte Jemeniten randalieren auf der Baustelle. Sie brannten Fahrzeuge und einen Hubschrauber nieder, die Armee marschierte auf. Wie groß die Schäden sind, kann derzeit noch nicht abgesehen werden (Quelle: BBC 25. März 2007 )
akte islam

DIE WELT und Bin Laden jubeln: Cat Stevens "brilliert bei der Echo-Verleihung"

Live traten unter anderen Jennifer Lopez, Tokio Hotel, Simply Red, Take That, die Fantastischen Vier und Yusuf Islam alias Cat Stevens auf. Yusuf erhielt von Thomas Gottschalk einen Sonderpreis für sein Lebenswerk. Der zum Islam konvertierte Musiker sagte, er glaube nicht an einen bevorstehenden „Kampf der Kulturen“.
Vielmehr gleiche die Menschheit einem großen Fluss, der sich aus vielen Quellen speise. Er selbst sei ein Suchender nach dem Spirituellen. Die Laudatio hielt Thomas Gottschalk, der den bärtigen Sänger und dessen Aussagen zum Islam gegen Kritik verteidigte. „Nehmen Sie das, was Popstars sagen, nicht so ernst.“
DIEWELT.de/jwd
Klar. Hitler war ja auch irgendwie so eine Art Pop-Star !

KLEINE NACHTMUSIK

Steely Dan - Babylon Sister. Das Video

YouTube zensiert N24 Friedmann-Sendung mit Udo Ulfkotte

Am 22. März diskutierte Michael Friedmann in seiner N24-Talkshow mit dem Pax Europa-Vorsitzenden Udo Ulfkotte und dem Imam der Frankfurter Nuur-Moschee Hadayatullah Hübsch. Den Mitschnitt der Sendung gab es bald schon in drei Teilen auch auf YouTube. Im ersten Teil berichtete Udo Ulfkotte über weithin unbekannte Sonderrechte für Muslime in Deutschland, etwa die offizielle Billigung der Vielehe (Polygamie) von Muslimen und die heimliche staatliche Förderung der Vielehe von Muslimen in der deutschen Krankenversicherung. So ist es jedem nach ausländischem Recht legal mit bis zu vier Frauen verheirateten Muslim in der Bundesrepublik Deutschland gestattet, alle Zweit- und Drittfrauen kostenfrei etwa in der Krankenversicherung mitzuversichern (Quelle: Tagesschau ). Zwar stimmen die Fakten, doch ist deren öffentliche Bekanntgabe politisch nicht korrekt und unerwünscht. YouTube zensierte nun den ersten Teil der Friedmann-Talkshow und sperrte den Zugriff. Der Inhalt des ersten Teils des Talks mit Udo Ulfkotte "verletze die YouTube Richtlinien" heißt es nun (Quelle: YouTube ), die beiden anderen Teile sind derzeit noch abrufbar (Quelle: You Tube ).

Steht auf wenn Ihr Türken seid !

Mehrere Verletzte bei Schlägerei zwischen Fußballfans.
In Düsseldorf sind am Samstagabend bei einer Schlägerei zwischen Fußballfans aus der Türkei und Griechenland mehrere Menschen verletzt worden. Laut Polizei hatten zunächst rund 40 Personen den Sieg der Türken im EM-Qualifikationsspiel gegen Griechenland unter anderem mit einem Autokorso gefeiert.
Dabei kam es aus bislang noch ungeklärter Ursache zu einem Handgemenge mit Griechen, bei dem auch Knüppel und ein Messer eingesetzt wurden. Rund 30 Polizisten konnten die Gruppen schließlich trennen. wdr.de

Mobilisiert Hamas in Wien?

Von Stefan Beig
Über 100 Muslime kommen zu Jugendlager nach Wien.
Wien. Öffentlich unbemerkt blieb bisher das "Erste Europäische Palästinenser-Jugendlager in Wien". Der Libanese Adel Abdallah Doghman (Abu-al-Baraa), dem enge Kontakte zur Hamas nachgesagt werden, war Organisator. Über 100 meist palästinensische Jugendliche aus mehreren europäischen Ländern kamen für ein Wochenende zum zweitägigen Treffen.
Doghman ist Obmann der 1993 gegründeten "Palästinensischen Vereinigung in Österreich" (PVÖ). Seit 2003 stehen er und die Organisation auf der Terrorliste der USA. George W. Bush nannte die PVÖ in einer Rede als eine von fünf Hilfsorganisationen der Hamas. Laut FBI-Berichten ist Doghman österreichischer Führer der Hamas.
In Österreich wurde Doghman in den letzten Jahren salonfähig. Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) unterstützt ihn schon jahrelang als Lehrer für islamischen Religionsunterricht an Österreichs Schulen. Im Wiener Rathaus ist Doghman jährlich Gast beim großen Festessen im Fastenmonat Ramadan.
Doghman gab der "WZ" vorerst keine Stellungnahme ab. Er wolle zuerst "mit Tarafa Baghajati, Omar Al-Rawi und Scheich Adnan Ibrahim reden." Omar Al-Rawi, Integrationsbeauftragter der IGGiÖ, weiß über das Jugendlager nicht Bescheid: "Über nicht-religiöse Veranstaltungen wird die IGGiÖ meistens nicht informiert."
Auch andere Muslime Österreichs scheinen in FBI-Berichten als Hamasführer auf. Neben dem umstrittenen Prediger Adnan Ibrahim werden Hani Abdelhalim, Al Hajj Salih Tartusi und Usamah Shumriyah erwähnt, die für den 2003 gegründeten "Palästinensischen Humanitären Verein" arbeiten.
wienerzeitung.at

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