von Ingrid Carlqvist
- Über den Brand in der Moschee
wurde viel gesprochen, während die Vergewaltigungswelle weithin
ignoriert wird. Wenn eine schwedische Frau und ihr Sohn im
schwedischsten aller Orte – einem IKEA-Möbelhaus – brutal erstochen
werden, hat der Ministerpräsident nichts dazu zu sagen.
- Die normale demokratische Ordnung, in der Bürger sich an
Politiker oder die Medien wenden können, um ihrer Meinung Gehör zu
verschaffen, ist in Schweden fast völlig verschwunden. Die Websites von
Zeitungen haben die Leserkommentarspalten entfernt, und die Politiker
verschanzen sich hinter einer Mauer von Mitarbeitern, die Anrufer, die
ihre Sorgen zum Ausdruck bringen, als "Rassisten" brandmarken und dann
auflegen. Schweden wird von einer Macht regiert, die den demokratischen
Prozess stillgelegt hat.
- Eine Welle von Fragen schwappte in die sozialen Medien: Wer sind
diese Leute, die man nach Schweden hineinlässt? Wie viele von ihnen sind
keine unschuldigen Kriegsopfer, sondern in Wahrheit Kriegsverbrecher
und andere Kriminelle, die sich unter den Flüchtlingen verstecken?
- Die wichtigste Frage ist: Warum hat eine Regierung nach der
anderen entschieden, das Geld der schwedischen Steuerzahler dafür
auszugeben, Bürger anderer Länder zu unterstützen und zu beherbergen,
während einige von diesen versuchen, uns umzubringen?
- In den Mainstreammedien gibt es niemanden, der die Regierung mit
den von Asylsuchenden an Schweden verübten Gewaltverbrechen
konfrontieren würde. Im Gegenteil haben die Medien alles ihnen Mögliche
getan, um die Schweden davon zu überzeugen, dass in Schweden alles gut
und sicher sei – besser denn je.
- "Wo werde ich um Asyl ersuchen ... wenn der Tag kommt, an dem ich hier nicht mehr länger leben kann?", fragt "Ewa" auf Facebook.
- Seit 1975, als das schwedische Parlament beschloss, das vormals
homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben
Gewaltverbrechen um 300 Prozent und Vergewaltigungen um 1472 Prozent
zugenommen.
Eine Welle der Wut ist über das sonst so gutmütige Schweden
hereingebrochen. Nach einem Doppelmord in einem IKEA-Möbelhaus in
Västerås, bei dem ein illegaler Einwanderer zwei zufällig anwesende
Schweden erstach, stellen immer mehr Leute die Frage, warum die
Regierung die schwedischen Bürger Mördern aus aller Welt aussetzt.
Es war am 10. August, als die Nachricht von den IKEA-Morden Schweden
schockierte. Zwei Asylbewerber aus Eritrea (dem zweithäufigsten
Herkunftsland von Asylbewerbern, die nach Schweden kommen) werden
beschuldigt, sich in der Küchenabteilung von IKEA Messer genommen und
damit zwei zufällig anwesende Schweden angegriffen zu haben. Die Opfer
sind die 55 Jahre alte Carola Herlin und ihr 28-jähriger Sohn Emil.
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Carola
Herlin, Leiterin des Gesundheitszentrums der Stadt Morö Backe, wurde am
10. August zusammen mit ihrem Sohn im IKEA-Möbelhaus in Västerås,
Schweden, ermordet.
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Dem älteren der beiden Asylbewerber, einem 36 Jahre alten Mann, war
in Schweden zweimal die Aufenthaltsgenehmigung verweigert worden – weil
er schon eine für Italien besitzt –, doch war er noch nicht abgeschoben
worden. (Eritreer, die in keinem anderen EU-Land eine
Aufenthaltsgenehmigung haben, erhalten diese in Schweden automatisch.)
Auch sich selbst fügte der Täter lebensbedrohliche Verletzungen zu
und musste mehrmals operiert werden, bevor die Polizei ihn befragen
konnte. Am 14. August gestand er. Sein 23 Jahre alter Landsmann wurde
aus der Untersuchungshaft entlassen, weil die Polizei nicht mehr
annimmt, dass er irgendetwas mit den Morden zu tun hatte oder wusste,
was sein Freund geplant hatte.
Jetzt hat Angst die Schweden erfasst. Selbst jene, die Kritiker der
Einwanderung und des Multikulturalismus stets als Rassisten gebrandmarkt
hatten, sind zutiefst erschüttert. Eine Welle von Fragen schwappt in
die sozialen Medien: Wer sind diese Leute, die man nach Schweden
hineinlässt? Wie viele von ihnen sind keine unschuldigen Kriegsopfer,
sondern in Wahrheit Kriegsverbrecher und andere Kriminelle, die sich
unter den Flüchtlingen verstecken? Und sollten wir Milliarden an Steuern
zahlen, um Bürger anderer Länder zu unterstützen und zu beherbergen,
während einige von ihnen versuchen, uns umzubringen?
Dass die Polizei sich weigert, das hartnäckige Gerücht zu
dementieren, wonach eines der IKEA-Opfer enthauptet wurde, schürt die
Ängste noch weiter.
So viele Fragen und keine Antworten. Kein Regierungsmitglied hielt es
für nötig, eine Erklärung zu dem schrecklichen Doppelmord abzugeben.
Kein Organ der Mainstreammedien hat die Regierung mit den von
Asylsuchenden an Schweden verübten Gewaltverbrechen konfrontiert. Im
Gegenteil haben die Medien alles ihnen Mögliche getan, um die Schweden
davon zu überzeugen, dass in Schweden alles gut und sicher sei – besser
denn je. Am Tag nach dem Doppelmord veröffentlichte Schwedens größte
Morgenzeitung,
Dagens Nyheter, einen Artikel mit der Überschrift "
Trotz allem - tödliche Gewalt rückläufig". Der Beitrag fängt so an:
"In den vergangenen Wochen wurden zahlreiche brutale
Morde verübt, und viele Leute fragen sich, in welche Richtung sich diese
Gesellschaft bewegt. Die Antwort ist, dass Schweden trotz allem zu
einem sichereren Ort geworden ist. Schon seit einiger Zeit geht die
tödliche Gewalt zurück."
An keiner Stelle erklärt der Artikel, dass der Grund, weshalb
tödliche Gewalt rückläufig ist, der ist, dass die Notfallmedizin
heutzutage in der Lage ist, die Leben von viel mehr Opfern zu retten,
die mit Stich- und Schusswunden eingeliefert werden. Nehmen wir das
Beispiel des sogenannten "
Lasermanns", der in den 1990er Jahren in Schweden mit einer Schusswaffe auf Einwanderer feuerte. Der Gerichtspathologe Jovan Rajs
sagt:
"Der Lasermann schoss auf elf Menschen, von denen einer starb. In den
1930er Jahren wären acht oder neun gestorben, in den 1970er Jahren etwa
fünf und heute wahrscheinlich keiner von ihnen."
Es ist also Schwedens verbessertem Gesundheitssystem zu verdanken,
dass die tödliche Gewalt konstant bleibt – alle anderen Arten von
Gewaltverbrechen (versuchter Mord inbegriffen) sind hingegen explodiert.
Seit 1975, als das schwedische Parlament beschloss, das vormals
homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben
Gewaltverbrechen um 300 Prozent zugenommen, Vergewaltigungen um 1.472 Prozent.
Neunzig Prozent der Asylsuchenden in Schweden haben keine gültigen
Ausweise, so dass niemand weiß, wie viele Mörder, Vergewaltiger und
sonstigen Gewaltverbrecher sich unter den gut hunderttausend Menschen
verstecken, denen
pro Jahr in Schweden Asyl gewährt wird.
Ohnmächtig brüllen frustrierte Schweden nun in alternativen Medien
ihren Zorn heraus. Die normale demokratische Ordnung, in der Bürger sich
an Politiker oder die Medien wenden können, um ihrer Meinung Gehör zu
verschaffen, ist in Schweden fast völlig verschwunden. Die Websites von
Zeitungen haben die Leserkommentarspalten entfernt, und die Politiker
verschanzen sich hinter einer Mauer von Mitarbeitern, die Anrufer, die
ihre Sorgen zum Ausdruck bringen, als "Rassisten" brandmarken und dann
auflegen. Tausende beschreiben diese Erfahrung auf Facebook. Eine
Person, der es tatsächlich gelungen ist, über ihre Sorgen zu sprechen,
ist Ewa, die auf Facebook davon berichtet, wie sie die
Einwanderungsbehörde angerufen hat:
"So, nun habe ich das Höllentor aufgemacht. Ich habe die
Einwanderungsbehörde angerufen und verlangt, mit dem Leiter zu sprechen.
... Ich habe lang und breit von jeder Ungerechtigkeit erzählt, die mir
in den Sinn gekommen ist, etwa davon, wie schlecht wir unsere alten
Menschen behandeln und wie wir ihnen ihre Häuser wegnehmen, um sie
Asylbewerbern zu geben. Ich habe ihm auch erzählt, wie unsicher sich
schwedische Frauen angesichts all der von Asylbewerbern und anderen
Ausländern verübten Gruppenvergewaltigungen fühlen. Habe ihn auch
gefragt, ob wir erst alle enthauptet werden müssen, bevor sie aufhören,
diese Art von Leuten aufzunehmen. ... Jetzt sitze ich hier und fühle
mich völlig leer nach all dem Weinen, Schreien, Diskutieren, Schimpfen
und nachdem ich all die Frustration aus mir rausgelassen habe. Habe ihm
erzählt, dass es viele von uns gibt, die sich depressiv fühlen wegen all
dessen, was die Einwanderung anrichtet. Es hat ihm sehr leid getan,
dass es mir so geht. Ja, habe ich zu ihm gesagt, eine Menge Leute fühlen
sich so, aber haben Angst davor, den Mund aufzumachen, weil sie dann
als Rassisten bezeichnet werden. Man muss kein Schwedendemokrat sein, um
zu sehen, dass unser Land Tag für Tag mehr auseinanderfällt. Etwas, für
das Sie und all die anderen Leute in der Einwanderungsbehörde
verantwortlich sind. Wo werde ich Asyl beantragen, fragte ich ihn, wenn
der Tag kommt, an dem ich hier nicht mehr länger leben kann? Unser Land
ist wirtschaftlich und gesellschaftlich ruiniert, und Sie sind
verantwortlich. Er antwortete, dass es die Politiker sind, die darüber
entscheiden, dass sie aber alles in ihrer Macht Stehende tun würden, um
es besser zu machen."
Eine andere Frau, Amanda, schreibt auf Facebook, dass sie eine E-Mail
an Ministerpräsident Stefan Löfven geschrieben hat. Sie merkt an:
"Nichts wird sich wohl ändern, aber zumindest habe ich meine Stimme
hörbar gemacht." In ihrer E-Mail schreibt sie:
"Hallo, warum meinte der Ministerpräsident, dass es
wichtig und dringend wäre, dass er über den Brand in der Moschee in
Eskilstuna spricht, wo zum Zeitpunkt seiner Rede noch nicht einmal der
Auslöser des Brands bekannt war? Aber jetzt schweigt er wie ein Grab.
Warum? Es ist seine/Ihre uneingeschränkte und laxe Einwanderungspolitik,
die es dem Täter erlaubte, sich frei in der Gesellschaft zu bewegen,
obwohl er einen Ausreisebefehl erhalten hatte, nicht nur einmal, sondern
zweimal. Können Sie mir sagen, ob das etwas ist, an das sich die Bürger
dieses Landes gewöhnen sollten – dass Einwanderer, nachdem sie
Ausreisebefehle erhalten haben, Menschen töten, damit sie einen
lebenslangen Vertrag mit dem schwedischen Staat bekommen? Jedes Mal,
wenn das passiert, sind Sie dafür verantwortlich, ich hoffe, Sie wissen
das. Denn hier geht es um nichts anderes als um die Einwanderungspolitik
und ihre massiven Folgen für eine ganze Nation."
Der Brand in der Moschee in Eskilstuna, auf den Amanda sich hier
bezieht, ereignete sich am 25. Dezember 2014 und ist einer der vielen
Fälle, bei denen etwas, das Muslime und andere Immigranten betrifft,
große Aufmerksamkeit erfährt, während die Vergewaltigungswelle, die es
in Schweden gibt, weithin ignoriert wird. Nach dem Brand beeilte sich
der Ministerpräsident,
eine Erklärung abzugeben:
"Es ist abscheulich, eine abscheuliche Tat. Wir werden
diese Art von Verbrechen niemals tolerieren. Menschen, die ihre Religion
ausüben wollen, sollten das Recht haben, dies zu tun. Ich empfinde
heute große Sympathie und Mitgefühl für die Betroffenen."
Drei Monate später stellte sich heraus, dass kein Verbrechen hinter dem Brand in der Moschee steckte, die Polizei
stellte die Ermittlungen ein. Der Brand ist wahrscheinlich von einem Kurzschluss ausgelöst worden oder von mit Feuer spielenden Kindern.
Wenn aber eine schwedische Frau und ihr Sohn im schwedischsten aller
Orte – einem IKEA-Möbelhaus – brutal erstochen werden, hat der
Ministerpräsident nichts dazu zu sagen.
Die Schweden neigen nicht zur Rebellion. Um einen Bürger zu finden,
der zu den Waffen griff und sich gegen die Zitadellen der Macht wandte,
muss man bis in die Zeit von Gustav Wasa zurückgehen – dem König, der
während seiner von 1523 bis 1560 währenden Regentschaft den
Nationalstaat Schweden gründete.
Obwohl das heutige Schweden kein besetztes Gebiet ist, wird es von
einer Macht beherrscht, die den demokratischen Prozess durch das "
Dezemberabkommen"
von 2014 außer Kraft gesetzt hat. Bei den Parlamentswahlen, die im
letzten Jahr stattfanden, wurde die einzige Partei, die der
Masseneinwanderung kritisch gegenübersteht – die Schwedendemokraten (SD)
–, drittstärkste Kraft im Parlament. Der sozialistische und der
bürgerliche Block verständigten sich daraufhin darauf, die SD von der
politischen Macht auszuschließen, doch die SD ließ sich nicht mundtot
machen. Als die rote Minderheitsregierung einen Monat nach der Wahl
einen Haushalt vorlegte, stimmte die SD für den Haushaltsentwurf der
Opposition – im schwedischen Parlament ein beispielloser und
schockierender Vorgang. Hier in Schweden zählt es nämlich zu den "guten
Manieren", dass eine Oppositionspartei nur in der ersten Abstimmung für
ihren eigenen Haushaltsentwurf stimmt, sich danach aber enthält und so
die Regierung gewinnen lässt. Doch nach dem "Putsch" der
Schwedendemokraten war Ministerpräsident Stefan Löfven (der der
Sozialdemokratischen Arbeiterpartei angehört) gezwungen, im ersten Jahr
seiner Amtszeit mit einem Haushalt der Bürgerlichen zu regieren.
Man könnte meinen, dass dies für die bürgerliche Opposition eine
freudige Überraschung gewesen sein müsste, doch das war nicht der Fall.
Niemand möchte die Unterstützung der "rassistischen" Schwedendemokraten.
Statt vorgezogene Neuwahlen abzuhalten, trafen die beiden Blöcke eine
Vereinbarung, wonach die bürgerliche Opposition gelobte, sich bei
wichtigen Fragen wie dem Haushalt der Stimme zu enthalten. Das
Dezemberabkommen ist also in Wirklichkeit eine Art "Ablösungsdiktatur":
Für die nächsten vier Jahre bekommt die rote Regierung, was sie will, in
den darauf folgenden vier Jahren (falls es einen Machtwechsel gibt) ist
die blaue Regierung an der Reihe. Das bedeutet, dass es den beiden
Parteien freisteht, die
58 Prozent der Schweden
zu ignorieren, die finden, dass die Einwanderung zu hoch ist, und von
denen einige bei der nächsten Wahl für die Schwedendemorkaten stimmen
könnten.
Als die Schweden von dem Dezemberabkommen erfuhren, taten sie, was
sie meistens tun: Sie ballten die Fäuste in den Taschen, bildeten
Facebookgruppen
und schrieben wütende Kommentare auf Twitter und Facebook. Die
Politiker hingegen beglückwünschten sich gegenseitig dazu, die Ordnung
wiederhergestellt zu haben; über die Sorge der Menschen darüber, dass
die Demokratie nun noch weiter ausgehöhlt wurde, sahen sie hinweg.
Der bekannte Bühnenkomiker Magnus Betnér hielt es für einen guten Einfall, sich in einem
YouTube-Clip über die Angst der Schweden lustig zu machen:
"Ja, es ist wirklich tragisch, dass zwei Menschen in
einem IKEA ermordet wurden ... aber ... es ist nicht gefährlich.
Schweden war nie sicherer als heute. ... Nur sehr wenige von euch
Zuschauern werden ermordet werden. Und diejenigen, die ermordet werden,
werden in ihren Häusern ermordet."
Wenn das Establishment sich weigert, die Sorgen der Menschen ernst zu
nehmen, verbreiten sich rasch Gerüchte in den sozialen Medien. Ein
hartnäckiges Gerücht besagt, dass Carola Herlin von ihrem eritreischen
Mörder enthauptet wurde. Laut Quellen, die von Gatestone aufgesucht
wurden, wurde der Frau die Kehle aufgeschlitzt und in den Bauch
gestochen. Ihr Sohn versuchte, sich zu verteidigen, erhielt aber eine
tödliche Stichwunde in den Magen.
Als
Dispatch International den für den Fall zuständigen Ermittler der Polizei, Per Ågren,
anrief,
sagte dieser: "Ich werde nichts bestätigen ... oder irgendetwas von
dem, was passiert ist, beschreiben, außer dass ich sage, dass zwei
Menschen ermordet wurden. Sie werden von mir nicht erfahren, auf welche
Weise."
Eine der ersten Maßnahmen, die die Polizei nach den IKEA-Morden
ergriff, war, alle Gebäude im Land zu bewachen, die Asylbewerber
beherbergen. Es gebe eine "dunkle Kräfte" betreffende Furcht, behauptete
die Polizei, ohne zu spezifizieren, wer die "dunklen Kräfte" sind. In
der Nacht des 15. August musste eine Asylunterkunft in Arboga evakuiert
werden, nachdem jemand etwas von einer angeblichen Bombe vor dem Haus
gesagt hatte. Daraufhin kam die Medienmaschinerie, für die Carola und
Emil Herlin einfach "zur falschen Zeit am falschen Ort" gewesen waren,
richtig in Gang.
Die Tageszeitung
Aftonbladet interviewte eine anonyme
Frau, die sagte:
"Mein Cousin lebt hier seit über einem Jahr. Er sagte mir, die Schweden
wären die nettesten Menschen Europas. Und dann passiert so etwas. Das
hätte ich mir nie vorstellen können."
Wieder einmal wird angenommen, dass es die Schweden sind, die ihren
Kopf in Scham versenken sollen. Wir sollen nicht trauern; wir haben
nicht das Recht, uns zu Tode zu fürchten angesichts der von unseren
Machthabern betriebenen Einwanderungspolitik – es sind die
Asylsuchenden, die die Opfer sind, selbst dann, wenn sie töten,
vergewaltigen, rauben und prügeln.
Die brennende Frage ist, was ein Volk tun kann, dem niemand zuhört?
In Ostdeutschland gingen die Leute 1989 auf die Straße, kletterten auf
die Berliner Mauer und zwangen die Regierung zum Rücktritt. Die anderen
kommunistischen Diktaturen Osteuropas stürzten auf gleiche Weise. Der
zweite Zusatz der amerikanischen Verfassung – das Recht, Waffen zu
tragen – ist dazu da, um sicherzustellen, dass die Bürger in der Lage
sind, sich die Macht von einem tyrannischen Regime zurückzuholen.
Wenn Ohnmacht Menschen dazu treibt, auf Gewalt mit Gewalt zu
antworten, sollte man nicht fragen, warum Schweden "Rassisten" sind,
wenn sie nicht die bei weitem größte Einwanderung aller Länder Europas
haben wollen.
Die wichtigste Frage ist, warum eine Regierung nach der anderen
entschieden hat, das Geld der schwedischen Steuerzahler für Bürger
anderer Länder auszugeben – was zu einem
Absturz der schwedischen Schüler im PISA-Test geführt hat; dazu, dass
60 Prozent der Sozialleistungen Einwanderern zugute kommen, die etwa 15 Prozent der Bevölkerung ausmachen; dazu, dass immer mehr Schweden über
Verschlechterungen
des Gesundheitssystems und des Sozialstaats klagen – und zu der
exponentiell wachsenden Gewalt. Wenn immer mehr Schweden das Gefühl
haben, dass sie in ihrem eigenen Land schlecht behandelt werden, haben
die Politiker ein Pulverfass geschaffen, das jederzeit explodieren kann.
Die Wahrheit ist, dass selbst die gutmütigen Schweden eine Grenze
haben. Wenn diejenigen, die die Macht haben, uns einem Blutbad aussetzen
– sei es auf dem Großen Platz von Stockholm 1520 [
Stockholmer Blutbad
ist die Bezeichnung für die Hinrichtungen, die König Christian II. bei
seinen Krönungsfeierlichkeiten in Stockholm am 8. und 9. November 1520
durchführen ließ. Es führte zum Aufstand Gustav Wasas; Anm. d. Übers.]
oder bei IKEA in Västerås 2015 –, dann wird es immer welche geben, die
bereit sind, die Machthaber zu stürzen. Wie zu Zeiten Gustav Wasas
besitzen viele Schweden Schusswaffen. Man bekommt sie nicht so leicht
wie in den Vereinigten Staaten, doch immer mehr Schweden erwerben
Jagdscheine und dürfen von da an
legal Gewehre kaufen. Rechnen Sie damit, dass in Schweden schon bald alles passieren kann.
gatestoneinstitute