Friday, August 28, 2015

Mönchengladbach: Polizei fahndet mit Phantombild nach Vergewaltiger

 POL-MG: Polizei fahndet mit Phantombild nach Vergewaltiger
Wer kennt diesen Mann? 

Mönchengladbach (ots) - Nachdem die polizeilichen Ermittlungen zu keinem konkreten Ergebnis geführt haben, geht die Kriminalpolizei mit einer Fahndung nach Vergewaltigern jetzt an die Öffentlichkeit.
In der Nacht zum Montag, 10.08.2015 zwischen 00:30 und 01:00 Uhr, wurde eine Jugendliche am Busbahnhof (Haltestelle 10) am Europaplatz von fünf unbekannten Personen zunächst angesprochen.
Die junge Frau begab sich anschließend über die Hindenburgstraße in Richtung Heinrich-Sturm-Straße, dann durch die Bahnunterführung Richtung Platz der Republik.
Die fünf Personen folgten ihr, holten sie in Höhe des Berufskollegs auf der Güterstraße ein und hielten sie fest. Vor einer Grünhecke, zwischen dem Berufskolleg und dem Gehweg der Güterstraße wurde sie dann von allen fünf Männern vergewaltigt.
Das Opfer konnte die Täter wie folgt beschreiben:
Alle fünf waren zwischen 18 und 20 Jahre alt, hatten ein südländisches Erscheinungsbild (vermutlich türkischer Abstammung oder Balkan), alle sprachen akzentfrei deutsch
Zwei Täter konnten näher beschrieben werden:
   1.Täter (von ihm liegt das Phantombild des LKA vor)
   - ca. 174cm
   - dünn
   - trug am linken Ohrläppchen einen Tunnel
   - Undercutfrisur, blond-braune Haare
   - gelbes Puma-Sweatshirt (Puma in großer weißer Schrift)
   - schwarze Jeanshose (mit aufgenähten Sticker, die nicht näher 
     beschrieben werden können) 
2. Täter:
   - ca. 168cm
   - etwas kräftigere Figur
   - schwarze kurze Haare, an der rechten Kopfhälfte einen Strich 
     einrasiert
   - trug eine schwarze Fleecejacke, eine verwaschene Bluejeans, an 
     den Knien weiß
   - Brillenträger 
Mit Hilfe der Spezialisten des Landeskriminalamtes ist es gelungen, nach Angaben des Opfers von einem der Täter ein Phantombild zu erstellen. Das Amtsgericht Mönchengladbach erließ einen Beschluss öffentlich nach dem unbekannten Tatverdächtigen zu fahnden.
Die Kriminalpolizei sucht nach Hinweisen, wo diese Gruppe junger Männer am Sonntagabend und in der Nacht zum Montag aufgefallen ist. Wer kann Angaben zu den beschriebenen Personen machen? Hinweise an die Kriminalpolizei unter Telefon 02161-290.

Rückfragen von Journalisten bitte an:



Polizei Mönchengladbach

Pressestelle

 

Telefon: 02161/29 20 20

Fax: 02161/29 20 29

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Einwanderungszahlen nach Großbritannien auf Rekordwert

Die Zahl der Einwanderer in Großbritannien ist auf die Rekordhöhe von 330.000 gestiegen. Damit liegt der am Donnerstag vom Statistikamt vorgelegte Wert für die Bilanz der Zu- und Abwanderung mehr als dreimal so hoch wie von Premierminister David Cameron als Ziel den britischen Wählern versprochen. Die Zuwanderung in den zwölf Monaten bis März 2015 übertrifft den bisherigen Rekord aus dem Jahr 2005 von 320.000 Menschen. Derzeit stemmt sich Großbritannien vor allem gegen illegale Einwanderungen durch den Eurotunnel. Der im Mai für eine zweite Amtszeit gewählte Cameron steht unter Druck, weil er den Wählern 2010 zugesagt hatte, die jährliche Einwanderungsrate auf unter 100.000 zu drücken. Viele Briten haben Angst vor einer zu großen Belastung der Sozialsysteme durch die steigenden Flüchtlingszahlen. Als EU-Mitglied kann Großbritannien keine Einreisenden aus der Europäischen Union abweisen. Bessere Möglichkeiten, Migranten von der Insel fern zu halten, gehören zu den Hauptzielen, die Cameron bei der Neuverhandlung der Beziehungen zur EU vor einem geplanten Referendum 2017 über einen EU-Verbleib erreichen will. Derzeit sperrt sich Großbritannien gegen eine Quotenregelung für die Verteilung von Flüchtlingen in den EU-Staaten.
 euractiv

Gehbehinderte Frau belästigt - Zeugen gesucht

Am Bahnhof Lachen wurde eine gehbehinderte Frau am Mittwoch von einem Mann belästigt und bedrängt. Die Schwyzer Kantonspolizei sucht nun Zeugen. Am Mittwoch wurde eine gehbehinderte Frau gegen 17 Uhr beim Velounterstand am Bahnweg beim Bahnhof Lachen von einem unbekannten Mann bedrängt und belästigt. Nachdem sie sich verbal zur Wehr gesetzt hatte, liess er vorerst ab, folgte ihr dann aber auf dem Bahnweg und weiter bis zu ihrem Wohnhaus. Erst dann entfernte sich der Mann, der als gross und als südländischer Typ beschrieben wird. Personen, die diesen Vorfall beobachtet haben, sollen sich der Kantonspolizei Schwyz (Telefon 041 819 29 29) melden.
 bote.ch

Werden in der Genfer Moschee Petit-Saconnex junge Jihadisten ausgebildet?

Der Kern der Truppe besteht aus jungen, diskreten und vorsichtigen Leuten, die extremistische Ideen verfolgen. Das sorgt vor allem bei den älteren Mitgliedern für Stirnrunzeln. «Sie sind in Not und wollen Ungläubige beseitigen. Dieses Unrecht gegenüber dem Islam tut weh und stört vor allem uns Gläubige», klagt ein 28-jähriges Mitglied. Aus den verschiedensten Nationen würden Leute zum Islam konvertieren: Tunesier, Schweizer und Leute aus dem Balkan. Alle mit der Ideologie, Ungläubige müsste man bestrafen. Vor ein paar Monaten hätten einige Mitglieder gesehen, wie die Jungen mit Jihadisten in Syrien per Whatsapp Kontakt aufnahmen und diesen dann pflegten. Im Gebetsraum treffen sich die Jungen für ihre Sitzungen. Der Raum befindet sich im Untergeschoss – mit einem separaten Eingang. Verantwortlicher dieses Vereins ist ein Imam mit dem Pseudonym J.A. Sechs Jahre studierte er in Medina die Schriften des Korans, bis er dann 2012 anfing, in der Moschee Petite-Saconnex zu arbeiten. Der Imam ist kein Unbekannter: Sein Name wird in Verbindung mit einem siebenfachen Mord im Auftrag von Allah im Jahr 2012 gebracht. Weiter wurden Skizzen eines praktizierenden Imams gefunden, in denen er seine extremistischen Vorstellungen aufzeigt.Die Moschee in Genf scheint ein Magnet für Extremisten zu sein. Im vergangenen Jahr hätte ein junger Tunesier am Place du Molard Korane verteilt und vor allem junge Passanten aufgefordert, in den Jihad zu ziehen. Getragen habe er ein T-Shirt mit einer Pistole darauf, das teilte eine Zeugin mit. Kurze Zeit später wurden zwei Afrikaner geschnappt, die ebenfalls auf diesem Platz Korane verteilt hatten und dann mit dem Flugzeug in die Türkei reisen wollten.
 20min.ch

Flüchtling nach versuchter Vergewaltigung in Untersuchungshaft

Das Amtsgericht Stralsund hat Haftbefehl gegen einen 34-jährigen Flüchtling erlassen, der versucht haben soll, eine Frau in einem Asylbewerberheim in Stralsund zu vergewaltigen. Wie das Polizeipräsidium am Donnerstag mitteilte, soll der Heimbewohner in der Waschküche über die gleichaltrige Frau hergefallen sein. Weil diese sich jedoch gewehrt und lautstark geschrien habe, sei ein anderer Hausbewohner eingeschritten. Nach Polizeiangaben erlitt die Frau, die nicht in dem Heim wohnt, einen Schock und Schürfverletzungen am Körper.Der Mann kam im Polizeigewahrsam und wurde dem Haftrichter am Stralsunder Amtsgericht vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Er wurde er inzwischen in ein Gefängnis gebracht worden.
t-online

Umfrage: Islam bei Österreichern negativ besetzt

Für viele Österreicher hat sich die Haltung gegenüber dem Islam verschlechtert. Eine Mehrheit von 55 Prozent der Österreicher sieht den Islam negativ besetzt. Das geht aus einer Gallup-Umfrage im Auftrag der “Initiative Liberale Muslime Österreichs” hervor. 61 Prozent geben an, dass sich ihre Haltung gegenüber dem Islam in den letzten Jahren verschlechtert habe.Für nicht weniger als 92 Prozent besteht durch radikale islamistische Organisationen eine direkte Gefahr für die westliche Gesellschaft. Dabei sehen 64 Prozent die demokratischen Grundwerte durch islamistische Gruppen wie z.B. die Muslimbruderschaft oder die Hamas in Österreich gefährdet. 80 Prozent wünschen sich, dass diese Gruppierungen ihre Finanzierungen aus dem Ausland offenlegen sollten. Gallup hat Anfang Juli 500 Österreicher befragt.
 nachrichten.yoolanda

Frankreich: Dienste fürchten 9/11 à la francaise


von Gerrit Liskow

Wie der in London erscheinende Daily Telegraph unter Berufung auf französische Geheimdienstmitarbeiter berichtet, bereitet sich Deutschlands sozialistisches Bruderland jenseits des Rheins auf Anschläge wie zuletzt am 11. September 2001 vor.
Fluggesellschaften seien bereits vor den Gefahren eines Raketen-Angriffs auf ein startendendes Verkehrsflugzeug gewarnt worden; insbesondere der Flughafen Roissy gilt als möglicher Schauplatz eines solchen Attentates. „Den Piloten ist unklar, wie sie einem Geschoss ausweichen sollten“, hieß es hierzu von derselben vertraulichen Quelle.
Monsieur Hollande, der französische Präsident, bezeichnete es als „unvermeidlich“, dass es zu weiteren Anschlägen kommt, solange die Gefahr durch den Islamismus wächst.
Indes bereitet die französische Armee sich gegenwärtig darauf vor, Teile des französischen Territoriums durch militärische Interventionen zurückzuerobern; vor allem in solchen Wohnvierteln, in denen sich die Bevölkerung gegenüber den staatlichen Sicherheitsorganen feindlich verhält.
Es gäbe eine Menge gewaltbereiter Jugendlicher aus der vierten Generation, deren Radikalisierung dauernd zunähme, so die vertrauliche Quelle. Und weiter: „Die Idee, dass Angriffe wie der auf den Zug Paris-Amsterdam von Einzeltätern begangen werden, ist völlig unglaubwürdig. Es handelt sich um ein hochgradig organisiertes Netzwerk militanter Islamisten, deren Gewaltbereitschaft ständig wächst.“
Kalashnikov Gewehre und Panzerfäuste sind auch in Frankreich erhältlich. Dabei handelt es sich um ausgemustertes Material aus dem Balkan-Krieg in den 1990ern sowie um Waffenschmuggel, den die einschlägigen Terror-Gruppen gegenwärtig bevorzugt über Libyen betreiben.
„Wir wissen nicht, was aus den Waffen wurde, die Frankreich an die libyschen Rebellen geliefert hat“, so die anonyme Quelle weiter. Frankreich hatte offiziell nur leichte Waffen an Freischärler abgetreten. Medien berichteten jedoch später, dass auch Milan-Raketen ihren Weg nach Libyen gefunden haben; dem Namen nach sind auch das „leichte“ Waffen, nur eben leichte Panzerabwehrraketen.
Nach dem Fall des Diktators Gaddafi sei aus Libyen ein Waffenmarkt „unter freiem Himmel“ geworden. Es gilt als glaubhaft, dass Gaddafis Waffenarsenale unkontrolliert aufgelöst wurden und auch die ehemaligen Rebellen die Kontrolle über ihre Bestände inzwischen aufgeben mussten.
Zu befürchten sei, dass Gruppen wie al-Qaeda oder der Islamische Staat auch dieser Bestände habhaft würden. Bereits 2010 wurden in Frankreich etliche geschmuggelte Panzerabwehrraketen unter mehreren Tonnen Cannabis entdeckt; es ist selbstverständlich völlig unklar, welche gesellschaftlichen Kräfte ihre Lieferung vermissen.
Der Abschuss einer Panzerabwehrrakete auf ein startendes, voll betanktes Verkehrsflugzeug hätte selbstverständlich verheerende Folgen. Der Flughafen Roissy befindet sich im Umfeld einiger besonders gewaltbereiter und durch Drogenkonsum belasteter Vororte von Paris.
Der französische Inlandsgeheimdient DGSI könne sich glücklich schätzen, dass nicht noch mehr Attentate nach dem Muster Charlie-Hébdo / Hyper-Kasher geschehen seien; so ein DGSI-Mitarbeiter. Und weiter: „Wir haben weder die personellen, finanziellen noch juristischen Mittel um mehr zu leisten als bisher. Bei einem 9/11 à la francaise sind wir bloße Zuschauer.“
 „Wir hatten Glück. Passagiere neutralisieren einen Attentäter im Zug, ein anderer schießt sich selbst in den Fuß und ruft anschließend den Krankenwagen“, so derselbe Mitarbeiter im Gespräch mit der französischen Presse; aber kann man immer Glück haben?
Die Verkehrsminister der EU wollen demnächst eine Verbesserung der Lage durch Kontrollen in Bahnhöfen und öffentlichen Verkehrsmitteln diskutieren.
 haolam

Thursday, August 27, 2015

Basel: Burka-Verbot im Frauenbad

Die Basler Verwaltung reagiert auf die Konflikte im und ums Frauenbad Eglisee. Wie berichtet gibt es dort zunehmend Spannungen. Den Anlass dafür liefern und lieferten fundamentalistisch orientierte muslimische Frauen, die versuchen, das Bad in ihrem Sinn umzufunktionieren. Deshalb werde die Hausordnung für die nächste Saison angepasst, lässt der Kanton als Konsequenz eines runden Tisches vom Mittwoch wissen. Ziel sei es, das Bad wieder zum Ort zu machen für Frauen, die Abgeschiedenheit, Ruhe und Erholung suchten."Die Situation ist nicht mehr haltbar", bilanziert das Basler Sportamt auf Basis der Erfahrungen des Sommers in einer Mitteilung. Die Einschätzung habe der vom Sportamt initiierte runde Tisch bestätigt. Langjährige Stammgäste fühlten sich durch Gruppierungen bedrängt, die zum Teil von weit her anreisten; dabei geht es nicht zuletzt um muslimische Frauen aus dem Elsass.Diese wiederum störten sich am bisher toleranten Klima, forderten Regelungen, die einem "muslimischen" Frauenbad entsprächen und seien auch schon gegenüber dem Personal handgreiflich geworden. Vermittlungsversuche des Amtes hätten indes nicht die gewünschte Wirkung gezeigt. Im Gegenteil: Wie berichtet gehen inzwischen auch Teile der traditionellen Nutzerinnen in die Offensive – etwa die Frauen der Basler SVP, die in einer Petition ein Verbot von Ganzkörperbadeanzügen für das Frauenbad fordern.
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Randale in Karlsruher Landeserstaufnahmeeinrichtung

Ein Streit zwischen Asylsuchenden und Sicherheitsleuten in der Landeserstaufnahmeeinrichtung in Karlsruhe hat in der Nacht zum Dienstag zu Randale geführt. Verletzt wurde niemand. Wie die Polizei erst am Mittwoch mitteilte, wollten kurz nach 1.00 Uhr sechs Männer ohne Ausweisdokumente auf das Areal. Zwei Männer verhielten sich gegen das Sicherheitspersonal aggressiv und verständigten per Handy in der Einrichtung wohnende Landsleute. Innerhalb kurzer Zeit kamen 60 nach Auskunft der Polizei sehr aggressive Menschen zusammen, die sich mit Baustellenmaterial und Mobiliarteilen bewaffneten und sich gegen die Sicherheitsleute auflehnten. Pflastersteine flogen gegen das Pförtnerhäuschen. Durch die Wurfgeschosse wurden Fensterscheiben, eine Glastür sowie die Fassade der Wache beschädigt. Als Polizisten eintrafen, ging die Menge auf die Beamten los. Vereinzelt flogen auch Pflastersteine, die mit Schutzschilden abgewehrt wurden. Gegen zehn Tatverdächtige aus der Erstaufnahmeeinrichtung wurden Haftbefehle beantragt. Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Karlsruhe ermitteln unter anderem wegen Landfriedensbruchs in einem besonders schweren Fall.
 focus

Islamistischer Terrorist hat Erste-Klasse-Ticket in bar bezahlt - Thalys-Anschlag: Geschichte vom "hungrigen Räuber" fällt in sich zusammen

Die Geschichte vom "mittellosen Räuber aus Hunger", die der islamistische Terrorist Khazzani nach Angaben seiner Anwältin der französischen Staatsanwaltschaft aufgetischt hat, ist offensichtlich widerlegt. Nach Angaben der französische Staatswanwalt hat sich Khazzani für seine Terror-Zugfahrt ein Erste-Klasse-Ticket für 159 Euro gekauft hat, das er in bar bezahlt hat. Zudem habe er außer der Kalaschnikow mit 270 Schuss Munition, einer Pistole und einem Teppichmesser auf der Zug-Toilette auch eine mit Benzin gefüllte Flasche deponiert. Unmittelbar vor der Tat habe sich Khazzani im Zug über sein Smartphone ein islamistisches Video angeschaut. Die französische Staatsanwaltschaft hat gegen Khazzani zwischenzeitlich Ermittlungen wegen terroristischen Handlungen eingeleitet. Am vergangenen Freitag waren 554 Menschen im Zug von Brüssel nach Paris nur knapp einem islamistischen Terroranschlag entgangen.Nach Angaben seiner Anwältin habe Khazzani keinen Terroranschlag verüben wollen. Er habe die Zugpassagiere nur überfallen wollen, um sie auszurauben. Er sei obdachlos gewesen und habe sich nicht ernähren können.Die Waffen habe er zufällig in eime Brüsseler Park gefunden.An der Darstellung der Anwältin waren schnell Zweifel aufgekommen, da Khazzamis Schwester ebenfalls in Belgien lebt und Khazzanis Eltern in Spanien wohnen. An diese hätte sich der Attentäter in der behaupteten Existenznot wendet können. Zudem war Khazzani bei seiner Festnahme gut gekleidet und im Besitz eines Smartphones. Für die Zugfahrt hatte er sich ein Erste-Klasse-Ticket für 159 Euro gekauft und dieses bar bezahlt.Mehreren europäischen Geheimdiensten war Khazzani als radikaler Islamist bekannt. Die französische Staatsanwaltschaft hat mittlerweile Ermittlungen wegen terroristischer Handlungen eingeleitet.
 tf1.de

Polen will keine Flüchtlinge mehr aufnehmen

Polens Präsident Andrzej Duda lehnt die Aufnahme neuer Flüchtlinge in seiner Heimat ab. Zwar wolle sich Polen als EU-Mitglied "solidarisch zeigen, aber was Flüchtlinge angeht, haben wir ein besonderes Problem wegen des Konflikts in der Ukraine", sagte Duda der "Bild"-Zeitung. Solange die Gefechte zwischen pro-russischen Rebellen und der ukrainischen Armee im Osten des Landes andauern, würden "weiterhin Tausende Ukrainer außer Landes fliehen, vor allem nach Ungarn und nach Polen".Schon jetzt gebe es Hinweise, dass mehrere hunderttausend Ukrainer nach Polen flüchten wollen. "Andere Staaten Europas sollten das berücksichtigen, wenn wir über Hilfsbereitschaft sprechen", forderte Duda in der "Bild"-Zeitung. Als nächster Nachbar der Ukrainer würden bei einer weiteren Eskalation des Konfliktes "noch sehr viel mehr Flüchtlinge zu uns kommen". Im Osten der Ukraine gab es trotz einer offiziell geltenden Waffenruhe zuletzt wieder heftige Gefechte zwischen Regierungstruppen und Separatisten. Angesichts des aktuellen Flüchtlingsandrangs in der Europäischen Union mahnte Duda, "dass wir als EU die Ursachen der Flucht bekämpfen - und zwar in den Ländern, aus denen die Menschen zu uns kommen". Dabei gelte es, "verstärkt die organisierten Schleuserbanden" zu bekämpfen, die mit dem Elend der Flüchtlinge ein Milliardengeschäft machten.
 n-tv

Prioritäre Freundschaft

Die deutsche Kanzlerin Angela Merkel möchte angeblich noch in diesem Jahr die Islamische Republik Iran besuchen. Nachdem ihr Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel schon da war, dem in wenigen Wochen noch ihr Außenministerdarsteller Frank-Walter Steinmeier als Vorauskommando folgen wird, muß wohl auch die Christdemokratin die Skrupellosigkeit deutscher Politik beweisen.
Stimmen die Gerüchte von Angela Merkels Reiseplänen, wollte oder will sie sich noch auf ihrer Visite von Daniel Barenboim begleiten lassen, einem »Ehrenpalästinenser«, dem und dessen Haß auf Israel Deutschland noch zu Lebzeiten ein Denkmal setzt. Im Juni fand das Richtfest für die Barenboim-Said-Akademie statt, deren Bau die Regierung mit 20 Millionen Euro fördert.
Angela Merkel, die mit ihrer Reise nach Teheran zeigt, daß sie nicht weiß, was sie sagt, erklärt sie, »es gebe keine Toleranz gegenüber denen, die die Menschenwürde in Frage stellten«, beweist mit der Wahl ihres Begleiters allerdings, wie sehr ihr das Mullah-Regime am Herzen liegt. »Was ist ein israelischer Patriot? Worauf kann man heute stolz sein?« wollte der 2012 wissen.
Und von solcher Nachdenklichkeit ist es natürlich nicht weit zum Bekenntnis, »Israel should be annihilated«, mit dem erst in dieser Woche ein hochrangiger Repräsentant des Regimes in Teheran all jenen eine Absage erteilte, die darauf gehofft hatten, nach dem Deal von Wien könnten die Mullahs sich wenigstens für die Zeit mäßigen, die der Abschluß lukrativer Verträge erfordert.
Sigmar Gabriel, der anfänglich noch versucht hatte, seine überstürzte Reise mit dem Einsatz für eine Anerkennung Israels durch die Islamische Republik zu rechtfertigen, wurde durch seine iranischen Gastgeber derart vorgeführt, daß er später erklären mußte, es sei ihm doch eigentlich nur um das Knüpfen wirtschaftlicher Kontakte gegangen.
Frank-Walter Steinmeier und seine Kanzlerin wissen also, wer in Teheran herrscht und wie. Sie wissen, daß unter dem »gemäßigten« Hassan Rohani mehr Menschen exekutiert wurden und werden als unter Amtsvorgänger Mahmoud Ahmadinejad, darunter Minderjährige, Frauen, die sich gegen Vergewaltiger zur Wehr setzten, Menschen, denen Homosexualität vorgeworfen wird.
Beide wissen so gut wie Sigmar Gabriel, daß die Islamische Republik der derzeit mächtigste Sponsor weltweiten Terrors ist und erst recht in der Zukunft sein wird. »Iranian officials [..] stressed that the nuclear deal will embolden Iran’s support for its ›regional allies‹ and that weapons and military support would continue to be delivered on the ›resistance front‹«.
All das, die brutale Unterdrückung nach Freiheit strebender Untertanen, die fortgesetzte und verstärkte Aggressivität nach außen, das offene Bekenntnis zur Unterstützung von Terroristen und das gegen Israel gerichtete Säbelrasseln, wären gute Gründe, Teheran zu meiden. Doch in Berlin zählen andere Werte. Sigmar Gabriel schwärmte schließlich von »alten Freunden« in Teheran.
Protestiert mit Miri Regev die israelische Kulturministerin nun gegen einen möglichen Besuch Angela Merkels und Daniel Barenboims in der Islamischen Republik, wirkt das so rührend wie naiv. Bittet die Wagnerianerin den Wagnerianer zum Treffen mit den Judenhassern in Teheran, nachdem zwei ihrer Minister dort gewesen sein werden, ist das kein »Irrtum«, sondern Absicht.
 tw24

Wednesday, August 26, 2015

Grosse Mehrheit der Deutschen ist gegen Zuwanderung

Eine Auswertung von Kommentaren in den sozialen Medien ergab, dass 58 % von denen, die Zuwanderung von sog. Flüchtlingen nach Deutschland ablehnen.
 28_08_2015_Survey_-_Германия_под_напором_беженцев
Mehr zu der Analyse hier...

Willkommen in der Türkei ! Irischer Tourist muss mit blossen Fäusten gegen eine Horde türkischer Stuhlbeinschwinger kämpfen

 That escalated quickly: CCTV video shows the man, an Irish tourist, being set upon by a mob of armed shopkeepers in Istanbul after he accidentally knocked over some water bottles
Weil einem Türkeiurlauber in einem türkischen Kiosk beim Öffnen eines Kühlschranks ein paar Wasserflaschen entgegenkullerten wurde er von den Einheimischen herzlich begrüsst.Aber sehen Sie selbst:
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Problemleugnungskompetenz

Die Vermittlung von Haß auf Juden, die Verherrlichung antisemitischen Terrors und ein »Humor«, der sich über dessen Opfer lustig macht, sollten, möchte man meinen, nicht zum Programm einer Organisation gehören, die es als ihre Aufgabe ansieht, »to help Palestine refugees in Jordan, Lebanon, Syria, West Bank and the Gaza Strip achieve their full human development potential«.
Und doch gelingt es der United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East immer wieder Schlagzeilen zu machen, die so gar nicht zu ihrer Selbstdarstellung passen. Da werden Lehrer beschäftigt, die in ihrer »Freizeit« als Terroristen Raketen zusammenbauen, da werden Raketen in UNRWA-Schulen untergestellt und an Terroristen ausgehändigt.
Und wo ihr Kinder anvertraut werden und Jugendliche, da versteht sich die UNRWA tatsächlich als ein Dienstleister, der Haß sät, Werte vermittelt, die nur schwerlich zivilisiert zu nennen sind. Als jüngstes von vielen Beispielen ist es jetzt eine UNRWA-Schule in Jaramana, einem Vorort der syrischen Hauptstadt Damaskus, die Einblicke in die Ideologie bot, die die UN-Agentur treibt:
»The Rameh UNWRA school, located in the Jaramaneh Camp in Syria, had posted images which showed people being attacked by cars. One of the cartoons featured a caricature of an orthodox Jew, and another had a caption which explicitly referred to a ›car intifada‹.«
Nachdem seit Montag verschiedene internationale Medien das Thema aufgriffen und bereits zuvor sich die NGO UN Watch in einem Offenen Brief an UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon gewandt hatte, versucht die UNRWA sich in Schadensbegrenzung: Statt freilich das Problem überhaupt anzuerkennen, wurde die kritisierte Facebook-Seite kommentarlos gelöscht.
Und UNRWA-Sprecher Chris Gunness erklärte am Dienstag via Twitter, »UNRWA Rameh school accused of anti-semitism was closed in 2012«. Er könnte es besser wissen, steht sein Name doch unter einer 2013 veröffentlichten Mitteilung, in der es heißt, »the UNRWA al-Rameh school« diene »as a temporary collective shelter, and a school [..], where UNRWA is running summer classes«.
Ein Jahr später besuchte Pierre Krähenbühl, der neue »Commissioner-General« der UNRWA, nach Angaben der Organisation in Damaskus »displaced Palestine refugees, now housed in temporary shelters at two UNRWA schools in Jaramana camp«, eine davon jene Schule, die auch Anfang 2015 noch als »UNRWA Rameh school collective shelter in Jaramaneh Camp« existiert.
Es mag sein, daß seit 2012 nicht mehr von einem »normalen« Schulbetrieb in Jaramana gesprochen werden kann, doch finden dort »summer classes« statt und gewiß auch außerhalb dieser Zeit ein zumindest provisorischer Unterricht – denn daß die UNRWA drei Jahre lang »palästinensische« Kinder zwar unterbringt, ihnen aber ihr Recht auf Bildung vorenthält, ist doch unwahrscheinlich.
Chris Gunness erklärt die Unwahrheit. Sein Spott über angeblich mangelnde Faktenkenntnis anderer ist ein vulgärer Versuch von jenem Antisemitismus abzulenken, der Kindern und Jugendlichen durch Beschäftigte seiner Organisation offenbar selbst dort noch eingeimpft wird, wo ein als »Bürgerkrieg« unzureichend beschriebener Konflikt vor dem Schultor ausgetragen wird.
 tw24

SPD-Politiker will Schulpflicht für Flüchtlingskinder aussetzen

Der Oberbürgermeister von Erfurt, Andreas Bausewein, will verhindern, dass es zu einem weiteren Heidenau kommt. Deshalb will er unter anderem Kinder von Asylanten von der Schulpflicht befreien. Dies äußerte der Politiker in einem offenen Brief an Angela Merkel und Landeschef Bodo Ramelow. Die Kinder sollen so lange nicht zur Schule gehen müssen, bis ihr Aufenthaltsstatus geklärt sei, so Bausewein. Diese Maßnahme sollte mindestens für Asylbewerber gelten, die aus sicheren Ländern abstammen. Nach aktuellem Recht müssen in Deutschland alle Kinder zwischen sechs und 16 Jahren nach dreimonatigem Aufenthalt im Land eingeschult werden. "Die Zahl der schulpflichtigen Kinder ohne Aufenthaltsstatus ist sehr hoch. Die Kapazitäten der Schulen sind ausgereizt", so Bausewein.
 shortnews.de

Tuesday, August 25, 2015

Lauter Fragen und keine Antworten

Seit publik wurde, dass ein muslimischer Lynchmob einen Mitbewohner des Asylheimes im thüringischen Suhl erschlagen wollte, da dieser angeblich eine Seite aus einem Koran gerissen hatte, wissen wir aber, dass nicht nur Flüchtlinge zu uns kommen, sondern auch deren Verfolger. Männer, die die Verletzung einer gedruckten Ausgabe ihres heiligen Buches mit sofortigem Mord im Rudel beantworten, die sich in der Überzahl der Vielen auf einen einzelnen Schwachen stürzen, um ihn zu vernichten. Menschen, die keine Ahnung vom Recht auf körperliche Unversehrtheit haben oder der Gleichheit von Mann und Frau, denen Religionsfreiheit, der Schutz von Kindern oder das Recht auf freie Meinungsäußerung nichts bedeutet. Wird man sie schnell in den deutschen Arbeitsmarkt integrieren können? Und wird man Vorkommnisse dieser Art künftig verhindern, indem man sie anlügt, wie der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow, als er vollmundig behauptete, das Schänden eines Korans würde in Deutschland nicht geduldet?
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Die IKEA-Morde: Schweden in der Krise

von Ingrid Carlqvist
  • Über den Brand in der Moschee wurde viel gesprochen, während die Vergewaltigungswelle weithin ignoriert wird. Wenn eine schwedische Frau und ihr Sohn im schwedischsten aller Orte – einem IKEA-Möbelhaus – brutal erstochen werden, hat der Ministerpräsident nichts dazu zu sagen.
  • Die normale demokratische Ordnung, in der Bürger sich an Politiker oder die Medien wenden können, um ihrer Meinung Gehör zu verschaffen, ist in Schweden fast völlig verschwunden. Die Websites von Zeitungen haben die Leserkommentarspalten entfernt, und die Politiker verschanzen sich hinter einer Mauer von Mitarbeitern, die Anrufer, die ihre Sorgen zum Ausdruck bringen, als "Rassisten" brandmarken und dann auflegen. Schweden wird von einer Macht regiert, die den demokratischen Prozess stillgelegt hat.
  • Eine Welle von Fragen schwappte in die sozialen Medien: Wer sind diese Leute, die man nach Schweden hineinlässt? Wie viele von ihnen sind keine unschuldigen Kriegsopfer, sondern in Wahrheit Kriegsverbrecher und andere Kriminelle, die sich unter den Flüchtlingen verstecken?
  • Die wichtigste Frage ist: Warum hat eine Regierung nach der anderen entschieden, das Geld der schwedischen Steuerzahler dafür auszugeben, Bürger anderer Länder zu unterstützen und zu beherbergen, während einige von diesen versuchen, uns umzubringen?
  • In den Mainstreammedien gibt es niemanden, der die Regierung mit den von Asylsuchenden an Schweden verübten Gewaltverbrechen konfrontieren würde. Im Gegenteil haben die Medien alles ihnen Mögliche getan, um die Schweden davon zu überzeugen, dass in Schweden alles gut und sicher sei – besser denn je.
  • "Wo werde ich um Asyl ersuchen ... wenn der Tag kommt, an dem ich hier nicht mehr länger leben kann?", fragt "Ewa" auf Facebook.
  • Seit 1975, als das schwedische Parlament beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben Gewaltverbrechen um 300 Prozent und Vergewaltigungen um 1472 Prozent zugenommen.
Eine Welle der Wut ist über das sonst so gutmütige Schweden hereingebrochen. Nach einem Doppelmord in einem IKEA-Möbelhaus in Västerås, bei dem ein illegaler Einwanderer zwei zufällig anwesende Schweden erstach, stellen immer mehr Leute die Frage, warum die Regierung die schwedischen Bürger Mördern aus aller Welt aussetzt.
Es war am 10. August, als die Nachricht von den IKEA-Morden Schweden schockierte. Zwei Asylbewerber aus Eritrea (dem zweithäufigsten Herkunftsland von Asylbewerbern, die nach Schweden kommen) werden beschuldigt, sich in der Küchenabteilung von IKEA Messer genommen und damit zwei zufällig anwesende Schweden angegriffen zu haben. Die Opfer sind die 55 Jahre alte Carola Herlin und ihr 28-jähriger Sohn Emil.
Carola Herlin, Leiterin des Gesundheitszentrums der Stadt Morö Backe, wurde am 10. August zusammen mit ihrem Sohn im IKEA-Möbelhaus in Västerås, Schweden, ermordet.
Dem älteren der beiden Asylbewerber, einem 36 Jahre alten Mann, war in Schweden zweimal die Aufenthaltsgenehmigung verweigert worden – weil er schon eine für Italien besitzt –, doch war er noch nicht abgeschoben worden. (Eritreer, die in keinem anderen EU-Land eine Aufenthaltsgenehmigung haben, erhalten diese in Schweden automatisch.)
Auch sich selbst fügte der Täter lebensbedrohliche Verletzungen zu und musste mehrmals operiert werden, bevor die Polizei ihn befragen konnte. Am 14. August gestand er. Sein 23 Jahre alter Landsmann wurde aus der Untersuchungshaft entlassen, weil die Polizei nicht mehr annimmt, dass er irgendetwas mit den Morden zu tun hatte oder wusste, was sein Freund geplant hatte.
Jetzt hat Angst die Schweden erfasst. Selbst jene, die Kritiker der Einwanderung und des Multikulturalismus stets als Rassisten gebrandmarkt hatten, sind zutiefst erschüttert. Eine Welle von Fragen schwappt in die sozialen Medien: Wer sind diese Leute, die man nach Schweden hineinlässt? Wie viele von ihnen sind keine unschuldigen Kriegsopfer, sondern in Wahrheit Kriegsverbrecher und andere Kriminelle, die sich unter den Flüchtlingen verstecken? Und sollten wir Milliarden an Steuern zahlen, um Bürger anderer Länder zu unterstützen und zu beherbergen, während einige von ihnen versuchen, uns umzubringen?
Dass die Polizei sich weigert, das hartnäckige Gerücht zu dementieren, wonach eines der IKEA-Opfer enthauptet wurde, schürt die Ängste noch weiter.
So viele Fragen und keine Antworten. Kein Regierungsmitglied hielt es für nötig, eine Erklärung zu dem schrecklichen Doppelmord abzugeben. Kein Organ der Mainstreammedien hat die Regierung mit den von Asylsuchenden an Schweden verübten Gewaltverbrechen konfrontiert. Im Gegenteil haben die Medien alles ihnen Mögliche getan, um die Schweden davon zu überzeugen, dass in Schweden alles gut und sicher sei – besser denn je. Am Tag nach dem Doppelmord veröffentlichte Schwedens größte Morgenzeitung, Dagens Nyheter, einen Artikel mit der Überschrift "Trotz allem - tödliche Gewalt rückläufig". Der Beitrag fängt so an:
"In den vergangenen Wochen wurden zahlreiche brutale Morde verübt, und viele Leute fragen sich, in welche Richtung sich diese Gesellschaft bewegt. Die Antwort ist, dass Schweden trotz allem zu einem sichereren Ort geworden ist. Schon seit einiger Zeit geht die tödliche Gewalt zurück."
An keiner Stelle erklärt der Artikel, dass der Grund, weshalb tödliche Gewalt rückläufig ist, der ist, dass die Notfallmedizin heutzutage in der Lage ist, die Leben von viel mehr Opfern zu retten, die mit Stich- und Schusswunden eingeliefert werden. Nehmen wir das Beispiel des sogenannten "Lasermanns", der in den 1990er Jahren in Schweden mit einer Schusswaffe auf Einwanderer feuerte. Der Gerichtspathologe Jovan Rajs sagt: "Der Lasermann schoss auf elf Menschen, von denen einer starb. In den 1930er Jahren wären acht oder neun gestorben, in den 1970er Jahren etwa fünf und heute wahrscheinlich keiner von ihnen."
Es ist also Schwedens verbessertem Gesundheitssystem zu verdanken, dass die tödliche Gewalt konstant bleibt – alle anderen Arten von Gewaltverbrechen (versuchter Mord inbegriffen) sind hingegen explodiert. Seit 1975, als das schwedische Parlament beschloss, das vormals homogene Schweden in ein multikulturelles Land umzuwandeln, haben Gewaltverbrechen um 300 Prozent zugenommen, Vergewaltigungen um 1.472 Prozent.
Neunzig Prozent der Asylsuchenden in Schweden haben keine gültigen Ausweise, so dass niemand weiß, wie viele Mörder, Vergewaltiger und sonstigen Gewaltverbrecher sich unter den gut hunderttausend Menschen verstecken, denen pro Jahr in Schweden Asyl gewährt wird.
Ohnmächtig brüllen frustrierte Schweden nun in alternativen Medien ihren Zorn heraus. Die normale demokratische Ordnung, in der Bürger sich an Politiker oder die Medien wenden können, um ihrer Meinung Gehör zu verschaffen, ist in Schweden fast völlig verschwunden. Die Websites von Zeitungen haben die Leserkommentarspalten entfernt, und die Politiker verschanzen sich hinter einer Mauer von Mitarbeitern, die Anrufer, die ihre Sorgen zum Ausdruck bringen, als "Rassisten" brandmarken und dann auflegen. Tausende beschreiben diese Erfahrung auf Facebook. Eine Person, der es tatsächlich gelungen ist, über ihre Sorgen zu sprechen, ist Ewa, die auf Facebook davon berichtet, wie sie die Einwanderungsbehörde angerufen hat:
"So, nun habe ich das Höllentor aufgemacht. Ich habe die Einwanderungsbehörde angerufen und verlangt, mit dem Leiter zu sprechen. ... Ich habe lang und breit von jeder Ungerechtigkeit erzählt, die mir in den Sinn gekommen ist, etwa davon, wie schlecht wir unsere alten Menschen behandeln und wie wir ihnen ihre Häuser wegnehmen, um sie Asylbewerbern zu geben. Ich habe ihm auch erzählt, wie unsicher sich schwedische Frauen angesichts all der von Asylbewerbern und anderen Ausländern verübten Gruppenvergewaltigungen fühlen. Habe ihn auch gefragt, ob wir erst alle enthauptet werden müssen, bevor sie aufhören, diese Art von Leuten aufzunehmen. ... Jetzt sitze ich hier und fühle mich völlig leer nach all dem Weinen, Schreien, Diskutieren, Schimpfen und nachdem ich all die Frustration aus mir rausgelassen habe. Habe ihm erzählt, dass es viele von uns gibt, die sich depressiv fühlen wegen all dessen, was die Einwanderung anrichtet. Es hat ihm sehr leid getan, dass es mir so geht. Ja, habe ich zu ihm gesagt, eine Menge Leute fühlen sich so, aber haben Angst davor, den Mund aufzumachen, weil sie dann als Rassisten bezeichnet werden. Man muss kein Schwedendemokrat sein, um zu sehen, dass unser Land Tag für Tag mehr auseinanderfällt. Etwas, für das Sie und all die anderen Leute in der Einwanderungsbehörde verantwortlich sind. Wo werde ich Asyl beantragen, fragte ich ihn, wenn der Tag kommt, an dem ich hier nicht mehr länger leben kann? Unser Land ist wirtschaftlich und gesellschaftlich ruiniert, und Sie sind verantwortlich. Er antwortete, dass es die Politiker sind, die darüber entscheiden, dass sie aber alles in ihrer Macht Stehende tun würden, um es besser zu machen."
Eine andere Frau, Amanda, schreibt auf Facebook, dass sie eine E-Mail an Ministerpräsident Stefan Löfven geschrieben hat. Sie merkt an: "Nichts wird sich wohl ändern, aber zumindest habe ich meine Stimme hörbar gemacht." In ihrer E-Mail schreibt sie:
"Hallo, warum meinte der Ministerpräsident, dass es wichtig und dringend wäre, dass er über den Brand in der Moschee in Eskilstuna spricht, wo zum Zeitpunkt seiner Rede noch nicht einmal der Auslöser des Brands bekannt war? Aber jetzt schweigt er wie ein Grab. Warum? Es ist seine/Ihre uneingeschränkte und laxe Einwanderungspolitik, die es dem Täter erlaubte, sich frei in der Gesellschaft zu bewegen, obwohl er einen Ausreisebefehl erhalten hatte, nicht nur einmal, sondern zweimal. Können Sie mir sagen, ob das etwas ist, an das sich die Bürger dieses Landes gewöhnen sollten – dass Einwanderer, nachdem sie Ausreisebefehle erhalten haben, Menschen töten, damit sie einen lebenslangen Vertrag mit dem schwedischen Staat bekommen? Jedes Mal, wenn das passiert, sind Sie dafür verantwortlich, ich hoffe, Sie wissen das. Denn hier geht es um nichts anderes als um die Einwanderungspolitik und ihre massiven Folgen für eine ganze Nation."
Der Brand in der Moschee in Eskilstuna, auf den Amanda sich hier bezieht, ereignete sich am 25. Dezember 2014 und ist einer der vielen Fälle, bei denen etwas, das Muslime und andere Immigranten betrifft, große Aufmerksamkeit erfährt, während die Vergewaltigungswelle, die es in Schweden gibt, weithin ignoriert wird. Nach dem Brand beeilte sich der Ministerpräsident, eine Erklärung abzugeben:
"Es ist abscheulich, eine abscheuliche Tat. Wir werden diese Art von Verbrechen niemals tolerieren. Menschen, die ihre Religion ausüben wollen, sollten das Recht haben, dies zu tun. Ich empfinde heute große Sympathie und Mitgefühl für die Betroffenen."
Drei Monate später stellte sich heraus, dass kein Verbrechen hinter dem Brand in der Moschee steckte, die Polizei stellte die Ermittlungen ein. Der Brand ist wahrscheinlich von einem Kurzschluss ausgelöst worden oder von mit Feuer spielenden Kindern.
Wenn aber eine schwedische Frau und ihr Sohn im schwedischsten aller Orte – einem IKEA-Möbelhaus – brutal erstochen werden, hat der Ministerpräsident nichts dazu zu sagen.
Die Schweden neigen nicht zur Rebellion. Um einen Bürger zu finden, der zu den Waffen griff und sich gegen die Zitadellen der Macht wandte, muss man bis in die Zeit von Gustav Wasa zurückgehen – dem König, der während seiner von 1523 bis 1560 währenden Regentschaft den Nationalstaat Schweden gründete.
Obwohl das heutige Schweden kein besetztes Gebiet ist, wird es von einer Macht beherrscht, die den demokratischen Prozess durch das "Dezemberabkommen" von 2014 außer Kraft gesetzt hat. Bei den Parlamentswahlen, die im letzten Jahr stattfanden, wurde die einzige Partei, die der Masseneinwanderung kritisch gegenübersteht – die Schwedendemokraten (SD) –, drittstärkste Kraft im Parlament. Der sozialistische und der bürgerliche Block verständigten sich daraufhin darauf, die SD von der politischen Macht auszuschließen, doch die SD ließ sich nicht mundtot machen. Als die rote Minderheitsregierung einen Monat nach der Wahl einen Haushalt vorlegte, stimmte die SD für den Haushaltsentwurf der Opposition – im schwedischen Parlament ein beispielloser und schockierender Vorgang. Hier in Schweden zählt es nämlich zu den "guten Manieren", dass eine Oppositionspartei nur in der ersten Abstimmung für ihren eigenen Haushaltsentwurf stimmt, sich danach aber enthält und so die Regierung gewinnen lässt. Doch nach dem "Putsch" der Schwedendemokraten war Ministerpräsident Stefan Löfven (der der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei angehört) gezwungen, im ersten Jahr seiner Amtszeit mit einem Haushalt der Bürgerlichen zu regieren.
Man könnte meinen, dass dies für die bürgerliche Opposition eine freudige Überraschung gewesen sein müsste, doch das war nicht der Fall. Niemand möchte die Unterstützung der "rassistischen" Schwedendemokraten. Statt vorgezogene Neuwahlen abzuhalten, trafen die beiden Blöcke eine Vereinbarung, wonach die bürgerliche Opposition gelobte, sich bei wichtigen Fragen wie dem Haushalt der Stimme zu enthalten. Das Dezemberabkommen ist also in Wirklichkeit eine Art "Ablösungsdiktatur": Für die nächsten vier Jahre bekommt die rote Regierung, was sie will, in den darauf folgenden vier Jahren (falls es einen Machtwechsel gibt) ist die blaue Regierung an der Reihe. Das bedeutet, dass es den beiden Parteien freisteht, die 58 Prozent der Schweden zu ignorieren, die finden, dass die Einwanderung zu hoch ist, und von denen einige bei der nächsten Wahl für die Schwedendemorkaten stimmen könnten.
Als die Schweden von dem Dezemberabkommen erfuhren, taten sie, was sie meistens tun: Sie ballten die Fäuste in den Taschen, bildeten Facebookgruppen und schrieben wütende Kommentare auf Twitter und Facebook. Die Politiker hingegen beglückwünschten sich gegenseitig dazu, die Ordnung wiederhergestellt zu haben; über die Sorge der Menschen darüber, dass die Demokratie nun noch weiter ausgehöhlt wurde, sahen sie hinweg.
Der bekannte Bühnenkomiker Magnus Betnér hielt es für einen guten Einfall, sich in einem YouTube-Clip über die Angst der Schweden lustig zu machen:
"Ja, es ist wirklich tragisch, dass zwei Menschen in einem IKEA ermordet wurden ... aber ... es ist nicht gefährlich. Schweden war nie sicherer als heute. ... Nur sehr wenige von euch Zuschauern werden ermordet werden. Und diejenigen, die ermordet werden, werden in ihren Häusern ermordet."
Wenn das Establishment sich weigert, die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen, verbreiten sich rasch Gerüchte in den sozialen Medien. Ein hartnäckiges Gerücht besagt, dass Carola Herlin von ihrem eritreischen Mörder enthauptet wurde. Laut Quellen, die von Gatestone aufgesucht wurden, wurde der Frau die Kehle aufgeschlitzt und in den Bauch gestochen. Ihr Sohn versuchte, sich zu verteidigen, erhielt aber eine tödliche Stichwunde in den Magen.
Als Dispatch International den für den Fall zuständigen Ermittler der Polizei, Per Ågren, anrief, sagte dieser: "Ich werde nichts bestätigen ... oder irgendetwas von dem, was passiert ist, beschreiben, außer dass ich sage, dass zwei Menschen ermordet wurden. Sie werden von mir nicht erfahren, auf welche Weise."
Eine der ersten Maßnahmen, die die Polizei nach den IKEA-Morden ergriff, war, alle Gebäude im Land zu bewachen, die Asylbewerber beherbergen. Es gebe eine "dunkle Kräfte" betreffende Furcht, behauptete die Polizei, ohne zu spezifizieren, wer die "dunklen Kräfte" sind. In der Nacht des 15. August musste eine Asylunterkunft in Arboga evakuiert werden, nachdem jemand etwas von einer angeblichen Bombe vor dem Haus gesagt hatte. Daraufhin kam die Medienmaschinerie, für die Carola und Emil Herlin einfach "zur falschen Zeit am falschen Ort" gewesen waren, richtig in Gang.
Die Tageszeitung Aftonbladet interviewte eine anonyme Frau, die sagte: "Mein Cousin lebt hier seit über einem Jahr. Er sagte mir, die Schweden wären die nettesten Menschen Europas. Und dann passiert so etwas. Das hätte ich mir nie vorstellen können."
Wieder einmal wird angenommen, dass es die Schweden sind, die ihren Kopf in Scham versenken sollen. Wir sollen nicht trauern; wir haben nicht das Recht, uns zu Tode zu fürchten angesichts der von unseren Machthabern betriebenen Einwanderungspolitik – es sind die Asylsuchenden, die die Opfer sind, selbst dann, wenn sie töten, vergewaltigen, rauben und prügeln.
Die brennende Frage ist, was ein Volk tun kann, dem niemand zuhört? In Ostdeutschland gingen die Leute 1989 auf die Straße, kletterten auf die Berliner Mauer und zwangen die Regierung zum Rücktritt. Die anderen kommunistischen Diktaturen Osteuropas stürzten auf gleiche Weise. Der zweite Zusatz der amerikanischen Verfassung – das Recht, Waffen zu tragen – ist dazu da, um sicherzustellen, dass die Bürger in der Lage sind, sich die Macht von einem tyrannischen Regime zurückzuholen.
Wenn Ohnmacht Menschen dazu treibt, auf Gewalt mit Gewalt zu antworten, sollte man nicht fragen, warum Schweden "Rassisten" sind, wenn sie nicht die bei weitem größte Einwanderung aller Länder Europas haben wollen.
Die wichtigste Frage ist, warum eine Regierung nach der anderen entschieden hat, das Geld der schwedischen Steuerzahler für Bürger anderer Länder auszugeben – was zu einem Absturz der schwedischen Schüler im PISA-Test geführt hat; dazu, dass 60 Prozent der Sozialleistungen Einwanderern zugute kommen, die etwa 15 Prozent der Bevölkerung ausmachen; dazu, dass immer mehr Schweden über Verschlechterungen des Gesundheitssystems und des Sozialstaats klagen – und zu der exponentiell wachsenden Gewalt. Wenn immer mehr Schweden das Gefühl haben, dass sie in ihrem eigenen Land schlecht behandelt werden, haben die Politiker ein Pulverfass geschaffen, das jederzeit explodieren kann.
Die Wahrheit ist, dass selbst die gutmütigen Schweden eine Grenze haben. Wenn diejenigen, die die Macht haben, uns einem Blutbad aussetzen – sei es auf dem Großen Platz von Stockholm 1520 [Stockholmer Blutbad ist die Bezeichnung für die Hinrichtungen, die König Christian II. bei seinen Krönungsfeierlichkeiten in Stockholm am 8. und 9. November 1520 durchführen ließ. Es führte zum Aufstand Gustav Wasas; Anm. d. Übers.] oder bei IKEA in Västerås 2015 –, dann wird es immer welche geben, die bereit sind, die Machthaber zu stürzen. Wie zu Zeiten Gustav Wasas besitzen viele Schweden Schusswaffen. Man bekommt sie nicht so leicht wie in den Vereinigten Staaten, doch immer mehr Schweden erwerben Jagdscheine und dürfen von da an legal Gewehre kaufen. Rechnen Sie damit, dass in Schweden schon bald alles passieren kann.
 gatestoneinstitute

Kantonsräte reagieren kritisch auf Gastprofessur für islamische Theologie an Uni Zürich

Ab September soll an der Universität Zürich ein Gastprofessor die islamische Theologie erforschen. Nun regt sich Widerstand gegen die Gastprofessur für Islamische Theologie und Bildung. Drei Kantonsräte haben am Montag, 24. August, einen Vorstoss mit kritischen Fragen an den Zürcher Regierungsrat eingereicht. Bereits vor zwei Jahren seien Hans Egli (EDU), Barbara Steinemann (SVP) und Rico Brazerol (BDP) mit der Anfrage an den Regierungsrat gelangt, wie sich eine staatliche finanzierte Professur für islamische Theologie an der Universität verhindern lasse, berichtete die «Neue Zürcher Zeitung» (25. August). In der nun eingereichten Anfrage zeigen sie sich «überrascht» über die neuste Entwicklung.Sie wollen vom Regierungsrat erfahren, ob er die laut der Zeitung von einer privaten Stiftung finanzierte Gastprofessur als «Zwischenschritt» betrachte, «um einen Imamlehrstuhl einzurichten». Die Politiker befürchten zudem, dass die Gastprofessur von «radikalisierten Gelehrten» unterwandert werde, weil der Islam keine Meinungsäusserungsfreiheit und keine kritische Auseinandersetzung über sich selber kenne. Weltweit sei der Islamismus negativ in den Schlagzeilen und dessen radikale Vertreter verübten selbst in Europa brutale Terroranschläge, heisst es in der Anfrage. «Ist da eine Gastprofessur nicht ein falsches Zeichen?» Egli, Steinemann und Brazerol möchten schliesslich auch wissen, ob die Gastprofessur «nur über eine Volksinitiative» verhindert werden könne oder ob es noch andere Mittel dazu gebe.
 kath.ch

Briten wollen Löhne illegaler Einwanderer beschlagnahmen

Mit harten Strafen will die britische Regierung illegale Einwanderer und deren Anstellung durch heimische Unternehmer bekämpfen. In einem Gesetzentwurf für England und Wales seien bis zu sechs Monate Gefängnis für Einwanderer vorgesehen, die dort illegal arbeiten, teilte das britische Einwanderungsministerium am Dienstag in London mit. Einwanderungsminister James Brokenshire drohte in der Erklärung, "wenn sie hier illegal sind, werden wir Maßnahmen ergreifen, um sie am Arbeiten, am Mieten einer Wohnung, Eröffnen eines Bankkontos oder Autofahren zu hindern".Auch die Löhne von illegalen Einwanderern sollen beschlagnahmt werden können. Pubs, Lieferdiensten und Inhabern einer Lizenz für den Verkauf von Alkohol drohen dem Gesetzesentwurf zufolge Geldstrafen, der Entzug ihrer Lizenz oder die Schließung ihres Geschäfts, wenn sie illegale Einwanderer beschäftigen.
welt.de