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Saturday, June 23, 2007

Ahtisaari mit Millionen Dollars und jungen Mädchen von der Kosovo-Mafia geschmiert

Geahnt hat man es schon immer. Derjenige, der das Kosovo brutal in die Unabhängigkeit treiben will, steht auf der Gehaltsliste von Albanischen Drogen- und Mädchenhändlern. Der UNO Sonderverhandler Ahtisaari ist laut einem Bericht der Tageszeitung Banja Luka Fokus nichts als ein kleiner Krimineller.
Der BND (Bundesnachrichtendienst) hat an UN Generalsekretär Ban Ki-Moon einen Bericht geschickt, indem von über 50 Millionen Bestechungsgeldern an UN-Einrichtungen die Rede ist, davon alleine 2,68 Millionen Dollars auf das Privatkonto von Ahtisaari.Laut BND hatte Ahtisaari permanenten Telefonkontakt mit dem in der Schweiz lebenden Kosovo-Albanischen Mafia-Boss Bexhet Pacolli. Neben Geld wurden Ahtisaari auch junge Mädchen durch die Body Guards von Bexhet Boria, der rechten Hand von Pacolli zugeführt.
Ahtisaari bietet sich als Lobbyist für Türkei-EU-Beitritt an
Laut türkischen Pressemeldungen möchte Ahtisaari sich in Zukunft auch für einen EU-Beitritt der Türkei stark machen.Welche türkischen Drogenhändlerbosse ihm dann sein Salär zahlen werden, ist noch nicht bekannt.
Mehr:

Friday, May 22, 2009

Kosovo - Mafia- Ahtisaari sorgt sich um die EU. Darum am 7.Juni Eurabia abwählen !

Der Friedensnobelpreisträger und frühere finnische Präsident Martti Ahtisaari hat das mangelnde Interesse der Europäer an der anstehenden Europawahl kritisiert. Immer weniger Europäer würden zur Wahl gehen. Das aber sei ein "großer Fehler", sagte Ahtisaari in einem Vortrag zum Thema "Politik und Freiheit" am Freitag auf dem 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Bremen. Zahlreiche Menschen sähen in der Politik ein "dreckiges Geschäft" (dreckiger als Herr Ahtisaari kann es ja wohl nicht sein) und interessierten sich deshalb nicht dafür. "Letztlich aber arbeiten die Politiker für uns", sagte Ahtisaari. (Ja, für so was wie Ihn arbeíten die in der Tat!)
(ddp/JWD)
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Tuesday, July 31, 2007

Petition für die Einsetzung eines Ahtisaari - Untersuchungsausschusses

Rechterhand ist ein neuer Link auf eine Petitionsliste,
Adressat UN Secretary General Ban Ki-moon, US Pres George W. Bush, US Secretary of State Condoleezza Rice.
Ziel dieser Unterschriftenaktion ist es einen Untersuchungsauschuss über die Bestechung des UN-Beauftragten für das Kosovo, Ahtisaari, einzusetzen. Ahtisaari wurde von muslimischen kosovo-albanischen Mafiabossen geschmiert um die Unabhängigkeit des Kosovo durchzuboxen. Im Augenblick dient sich Ahtisaari der Türkei als Lobbyist an um den EU-Beitritt der Türkei zu unterstützen (wir berichteten).
Also, unterschreiben !

Tuesday, July 10, 2007

Bestätigt: Ahtisaari von albanischer Mafia bestochen

Laut Tanjug, sind die vom deutschen Bundesnachrichtendienst (BND) gesammelten Erkenntnisse über erfolgte Bestechungen des UN-Beauftragten für das Kosovo, Ahtisaari,wahr. Ahtisaari erhielt von der albanischen Mafia Millionenbeträge und Prostituierte um das Kosovo in die Unabhängigkeit zu treiben (wir berichteten).Das Global Information System (GIS), ein in Washington angesiedeltes Institut, das ausschließlich Informationen für Regierungsstellen liefert, hat dieses bestätigt.(Am Wochenende wird auf Jihad Watch Deutschland ein ausführlicher Bericht folgen).
Mehr:
http://byzantinesacredart.com/blog/2007/07/ahtisaari-bought.html

UPDATE
Details von Alan Peters

Friday, February 02, 2007

EU und UN möchten unbedingt islamistischen Verbrecherstaat aus der Taufe heben


Belgrad lehnt UN-PLan zum Kosovo ab
Belgrad (dpa) - Serbien hat am Freitag die vom UN-Vermittler Martti Ahtisaari vorgelegten Vorschläge für den künftigen Status der fast nur von Albanern bewohnten Provinz Kosovo abgelehnt: «Serbien und ich als dessen Präsident werden niemals die Unabhängigkeit des Kosovos hinnehmen«.
Das sagte Staatschef Boris Tadic nach seinem Treffen mit Ahtisaari der Belgrader Nachrichtenagentur FoNet. Ahtisaaris Vorschlag läuft de facto auf einen unabhängigen Staat Kosovo hinaus.
Obwohl der Plan nicht die Unabhängigkeit des Kosovos erwähne, stehe darin nichts von der Souveränität und territorialen Integrität Serbiens, sagte Tadic. Eine aufgezwungene Unabhängigkeit der mehrheitlich von Albanern bewohnten Provinz wäre ein «sehr gefährlicher politischer und juristischer Präzedenzfall», zitierte die Agentur den serbischen Präsidenten.
Unterdessen appellierte die Europäische Union an die Verantwortlichen in Belgrad und Pristina, die Vorschläge von Ahtisaari «ruhigen Blutes» zu prüfen. Sie sollten verantwortungsbewusst, flexibel und kompromissbereit an den Plan für die Zukunft des Kosovos herangehen, erklärte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin im Namen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft.
Ahtisaari möchte die Gespräche über die Zukunft des Kosovos am 13. Februar fortsetzen. Belgrad und Pristina hätten bereits entsprechende Einladungen bekommen, sagte er vor seinem Abflug in die Kosovo- Hauptstadt Pristina, wo er ebenfalls seine Pläne erläutern wollte.

Monday, June 25, 2007

Wg Ahtisaari Bestechungen - Serbischer Parlamentssprecher fordert Untersuchung

Der Sprecher des serbischen Parlaments, Oliver Duric, hat eine offizielle Untersuchung im Zusammenhang mit den Bestechungsvorwürfen an Ahtisaari gefordert. Dem UN Unterhändler wird vorgeworfen persönlich fast 3 Millionen Dollars Bestechungsgelder und Prostituierte von Kosovo-Albanischen Mafiabossen erhalten zu haben, um die sog. Unabhängigkeit des Kosovo voranzutreiben.
Mehr:



Thursday, September 14, 2006

Buchbesprechung: Pedro A. Sanjuan: Die UN-Gang

Karl Pfeifer
Pedro A. Sanjuan: Die UN-Gang. Über Korruption, Spionage, Antisemitismus, Inkompetenz und islamischen Extremismus in der Zentrale der Vereinten Nationen. Erfahrungsbericht eines Insiders.Zu Klampen Verlag, 2006, gebunden, 207 Seiten, ISBN 3-934920-92
Pedro A. Sanjuan, der nach jahrzehntelanger Tätigkeit in gehobenen Positionen der USA-Regierung, 1984 zum Direktor für Politische Angelegenheiten der UNO in New York ernannt wurde und dort mehr als zehn Jahre beschäftigt war,beschreibt diese Institution als einen unkontrollierbaren Sumpf, in dem die sowjetischen Angestellten ungehindert vom Gastgeberland Spionage betrieben, in dem Schlendrian und Inkompetenz noch die kleinsten Fehler waren und sind.Der Autor schildert den Alltag, der damit beginnt, dass die führenden Angestellten sich Freiheiten nehmen, die anderswo undenkbar wären. Pedro A. Sanjuan beschreibt die UNO als einen Hort des Nepotismus, der Korruption, des Drogen- und Waffenhandels, und das ist noch immer nicht alles.Im Sommer 1978 gab Kreisky dem Journalisten James Dorsay für die holländische Zeitung Trouw ein Interview und sagte u.a.: "Sie haben einen Mangel an Subtilität in der Politik. Sie machen sich bei den Vereinten Nationen unbeliebt. Die verhasstesten Diplomaten sind heute die israelischen Diplomaten. Es ist unvorstellbar. Sie brauchen noch hundert Jahre. Sie sind genauso übel wie die Afrikaner, die auch unerträgliche Menschen sind..."Wahrscheinlich hatte Kreisky seine diesbezüglichen Informationen von Kurt Waldheim bezogen, für dessen Aufstieg bei der UNO er sich in die Bresche schlug. Bekanntlich weigerte sich Kurt Waldheim als Generalsekretär der UNO während eines Besuches in Jerusalem in der Synagoge von Yad va Shem eine Kopfbedeckung aufzusetzen. Kurt Waldheim - so der Autor- ließ auch das einzig bemerkenswerte Kunstwerk im Sekretariatsgebäude, ein herrliches Glasfenster von Mark Chagall, das den Personaleingang schmückte, vom meistbenutzten Durchgang in der New Yorker UN- Zentrale in eine düstere "Kapelle" in der Nähe des Besuchereingangs verbannen, wo es "gut geschützt" ist von neugierigen Blicken. "Das war eine teure Aktion, aber der damalige Generalsekretär Waldheim, der unbelehrbare Kriegsverbrecher, wollte das Werk eines jüdischen Malers nicht so prominent ausgestellt haben. Ein jüdisches Motiv ? das war nach seinem Empfinden nichts für die Vereinten Nationen. In der Tat. Aber das Chagall-Fenster war genauso wenig ein jüdisches Motiv, wie Beethovens Fünfte eine deutsche Symphonie ist."Der Autor beschreibt, wie Kurt Waldheim als Bundespräsident der Republik Österreich mit Einreiseverbot in die USA belegt wurde. Er behauptet, Waldheim hätte auf Befehl der Wehrmachtsführung britische Kriegsgefangene hinrichten lassen. "Es wäre ein sehr gewagter Schritt gewesen, das Staatsoberhaupt eines befreundeten Landes zur unerwünschten Person zu erklären, hätte es nicht in amerikanischen Tresoren hinreichende Belege für das gegeben, was sich in den UN-Akten fand."Tatsächlich hätte der von Sanjuan als "krypto-nationalsozialistisch" bezeichnete Waldheim Einspruch einlegen können gegen dieses Einreiseverbot. Das hätte die USA-Regierung gezwungen, die Dokumente in ihrer Hand freizugeben und wenn die Angaben von Dr. Waldheim - der ja nicht immer unbedingt die Wahrheit sagte - gestimmt hätten, dann wäre er glänzend rehabilitiert gewesen. Doch es war anscheinend unter der Würde des österreichischen Staatsoberhauptes, die Wahrheit zum Licht kommen zu lassen. Auch die Bemühungen - seiner früheren Protokollchefin - der so geschickten wie intelligenten Diplomatin Benita Ferrero-Waldner, das Verbot aufzuheben, halfen da nichts.Über den späteren finnischen Staatschef Martii Ahtisaari bemerkt der Autor, dass er ganz unter dem Einfluss der sowjetischen Seite stand. Ahtisaari erlaubte sich an den Autor die unverschämte und dumme Frage zu richten: "Wie kommt es, dass sie in Washington so viele Senatoren kennen und dass Sie sich ständig mit ihnen treffen?"Sanjuan antwortete entsprechend und gab Ahtisaari, der damals als Verwaltungschef der UNO fungierte, den guten Rat, "auf den Positionen, die im UN-Sekretariat Israel zustehen, Israelis" einzustellen. Athisaaris Antwort: "Israel ist nur deshalb UN-Mitglied, weil es von Ihrem Land unterstützt wird. Für mich hat es noch weniger Legitimität als die PLO, und die PLO hat nur Beobachterstatus!"Der 1931 in Spanien geborene Sanjuan flüchtete mit seinen Eltern während des Bürgerkriegs. Als ihn bei seinem Antrittsbesuch bei Generalsekretär Javier Perez de Cuellar - der peruanische Diplomat, der sich als Aristokrat ausgab - dieser fragte, wieso er zu dem Namen eines Heiligen kam, antwortete Sanjuan, "es könnte sein, dass einer meiner Vorfahren irgendwann Ende des 15. Jahrhunderts in Spanien den Namen Sanjuan angenommen hat, als er vom Judentum zum Christentum übergetreten ist - als ein Zeichen für seine aufrichtige Bekehrung oder so ähnlich, wie mein Vater immer vermutet hat."Mehr hat der Autor nicht sagen brauchen, immer wieder wurde er gefragt ob er Jude sei und auch oft persönlich mit Antisemitismus konfrontiert. Nicht nur Javier Perez wird von ihm als ein unbelehrbarer und unverbesserlicher Antisemit beschrieben. In der UNO herrschte offen ein antisemitisches und natürlich auch antiisraelisches Klima, das von Sanjuan mit aller Deutlichkeit dokumentiert wird."Dieser Antisemitismus grassierte bei den Vereinten Nationen intern, während nach außen hin europäische Länder wie Deutschland, Frankreich, Schweden, Polen, Italien, Ungarn, Österreich oder Rumänien alljährlich in offiziellen Gedenkveranstaltungen und Kundgebungen ihre Krokodilstränen über den Holocaust vergossen."Freilich bemerkt er relativierend, dass ja auch das State Department noch "selbst in den frühen sechziger Jahren in seinem Europabüro keine Juden gehabt [hat], um die europäische Klientel nicht zu brüskieren."Pedro A. Sanjuan macht seinen Standpunkt diesbezüglich kristallklar. Er ist "keineswegs der Ansicht, dass die Bekämpfung des Antisemitismus ausschließlich Sache der Juden ist. Der Antisemitismus floriert auch in ihrer Abwesenheit. Mehr noch, antisemitische Gefühle werden nur selten in ihrer Anwesenheit zum Ausdruck gebracht. Da Juden alles andere als allgegenwärtig sind, müssen andere an ihrer Stelle präsent sein und den Kampf für sie führen."Tatsächlich dokumentiert der Autor den oft erschreckenden manchmal grotesken alltäglichen Antisemitismus in der UNO, der im krassen Widerspruch zu den deklarierten Prinzipien dieser Institution steht.Das amüsant geschriebene Buch beinhaltet Szenen umwerfender Komik und Realsatire, die verdienten verfilmt beziehungsweise auf eine Bühne gebracht zu werden. Das Buch ist ein Augenöffner, es verdeutlicht die Gründe, weshalb diese Organisation immer wieder scheitert, ja scheitern muss. Freilich für die Menschen, die von der UNO Hilfe beziehungsweise die Lösung ihrer Probleme erwarten, ist der beschriebene Sachverhalt tragisch.
"die jüdische"

Monday, July 02, 2007

Ahtisaari nur die Spitze des Eisbergs

Der ehemalige finnische Präsident und UN-Beauftragte fürs Kosovo, Martti Ahtisaari, ist nicht der einzige Politiker, der von der kosovo-albanischen Mafia geschmiert wurde um das Kosovo in die Unabhängigkeit zu treiben. (Wir berichteten) Die über 2 Millionen Euros, die auf sein Konto überwiesen wurden, sind nur die Spitze des Eisbergs. Der in der Schweiz lebende Mafia-Boss, Behgjet Pacolli, der seinen Anspruch geltend macht, Präsident eines unabhängigen Kosovo zu werden, hat massiv u.a. die US-Politik geschmiert.
Bekannt ist, dass die albanische Terrororganisation KLA die Kampagnen von John Kerry und Wesley Clark mitfinanziert hat.
Der in Brooklyn lebende albanische Waffenschmuggler,Florin Krasniqi, triumphierte, daß man mit Geld in der US-Politik Einfluß kaufen könnte.
Pacolli selbst gibt zu, 60 US-Politiker auf seiner Gehaltsliste zu haben.Pacolli: “ Ich zahle 60 Leute, die Lobbyisten fürs Kosovo sind.“
Von Mitgliedern der Bush-Regierung bis zu Senatoren und Kongressabgeordneten. Mafia-Boss Pacolli bezeichnet sich auch als guten Freund des Ex US- Präsidenten Bill Clinton, einer der eifrigsten Verfechter eines unabhängigen Kosovo. Der muslim-albanische Billionär Pacolli ist Eigentümer des „Unternehmens“ Mabetex, das in Lugano (Schweiz) angesiedelt ist.
Sein Privatvermögen wird auf 2-3 Billionen Dollars geschätzt. Das Beispiel zeigt welche Macht Gelder aus dem Drogenhandel und der Zwangsprostitution haben. Nicht nur in der US-Politik, sondern auch in der deutschen.
(Wird fortgesetzt)
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Friday, October 10, 2008

Im Geiste Yassir Arafats: Genozid an Kosovo-Serben friedensnobelpreiswürdig

RIA Novosti, 10.10.2008:"Die Vergabe des Friedensnobelpreises an den finnischen Ex-Präsidenten und UN-Kosovo-Vermittler Martti Ahtisaari ist bei Experten in Russland auf ein negatives Echo gestoßen. „Der Friedensnobelpreis für Ahtisaari lässt mich staunen. Wenn schon, so hätte man ihn lieber für die Kriegsanstiftung und die Ermunterung der Separatisten auszeichnen müssen“, sagte Andrej Klimow, Vizechef des auswärtigen Ausschusses der russischen Staatsduma und Abgeordneter der Partei Geeintes Russland.
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Daniel Leon Schikora

Friday, May 01, 2009

Friedensnobelpreiswürdig: Die „Balkanisierung“ des „westlichen Balkan“

„Das Gewaltverbot und die Pflicht zur Achtung der territorialen Integrität aller Staaten gelten weiterhin. Für diese Prinzipien hatte sich gerade Russland im Fall Jugoslawiens so eingesetzt.“ Mit diesen Worten prangerte die FAZ vom 22. August 2008 das militärische Eingreifen Rußlands in Georgien an. Als Rußland dann am 26. August Südossetien und eine weitere „abtrünnige Republik“ in georgischem Staatsgebiet, Abchasien, als „unabhängige“ Staaten anerkannte, stand es tatsächlich weitgehend allein: Befreundete Staaten, etwa Belarus, China, Kasachstan oder Indien, die, wie Rußland, die Abtrennung des Kosovo von Serbien als rechtswidrig betrachten, verweigerten Moskau ihre Solidarität in dem Augenblick, als die russische Regierung sich von dem Prinzip der Nichtanerkennung ethnisch begründeter Sezession verabschiedete – und somit in die Fußstapfen von Nato und EU trat. Wie ernst es der FAZ ihrerseits mit den Prinzipien von Gewaltverbot und territorialer Integrität ist, führte sie etwa am 11. Oktober in ihrem Lob der Verleihung des Friedensnobelpreises an Martti Ahtisaari in drastischer Weise vor Augen: Ihm sei (unter anderem) die Ausarbeitung eines Friedensplans (des Ahtisaari-Plans) zu verdanken, „der den Keim kosovarischer Unabhängigkeit in sich trug“. Die Auszeichnung des Finnen würdigte die FAZ als gelungene Entscheidung.

Vuk Milojevic besuchte in der zweiten Jahreshälfte 2008 den Norden von Kosovo-Metohija (Kosmet). Sein Bericht, den wir in der jüngsten Ausgabe des EUROjournal veröffentlicht haben, gibt der Perspektive der serbischen Leidtragenden einer Diplomatie Raum, die in Oslo als auszeichnungswürdig gilt. (EUROjournal pro management 1/2009, S. 58 f.)
Daniel Leon Schikora

Tuesday, July 17, 2007

Merkel will neue Kosovo-Gespräche

Mit einer neuen diplomatischen Initiative will Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die festgefahrenen Verhandlungen im UN-Sicherheitsrat zur Zukunft des Kosovo voranbringen. Nach einem Gespräch mit dem serbischen Regierungschef Vojislav Kostunica regte Merkel am Dienstag in Berlin neue bilaterale Gespräche zwischen Pristina und Belgrad an.
Grundlage der Gespräche müsse die UN-Charta und die darin verbriefte territoriale Integrität der Staaten sein, stellte Kostunica klar. "Serbien kann da keine Ausnahme bilden", sagte er zu Bestrebungen, die hauptsächlich von Albanern bewohnte südserbische Provinz abzutrennen. Alles, was den Verlust von 15 Prozent des Territoriums und die Gründung eines "zweiten albanischen Staates" bedeute, könne Serbien nicht mittragen.
Ursprünglich sollte bereits im Juni im UN-Sicherheitsrat eine Entscheidung zur Unabhängigkeit des Kosovo auf Grundlage des Ahtisaari-Planes fallen, der eine "überwachte Unabhängigkeit" der seit 1999 von der UN verwalteten Provinz vorsieht. Das lehnt Belgrad nach wie vor ab und bekommt dafür Rückendeckung von Russland. Daher versucht der Sicherheitsrat seit Wochen mit immer neuen Resolutionsentwürfen, die Vorbehalte zu zerstreuen.
Merkel betonte die deutsche Position, dass es nicht zu einer "kontroversen Abstimmung" im UN-Sicherheitsrat über den Ahtisaari-Plan kommen sollte. Einen Ausweg könnten neue bilaterale Gespräche bieten, die nach den Worten der Kanzlerin über die UN-Resolution 1244 hinausreichen müssen. In dieser Resolution ist die territoriale Integrität Serbiens festgehalten.
(ddp)

Monday, February 12, 2007

Väter des Jihad at work (II):EU-Außenminister beraten über Zukunft des Kosovo

Martti Ahtisaari bei der Präsentation des Kosovo-Plans in Belgrad
In Brüssel beraten die EU-Außenminister heute über die Zukunft des Kosovo. Mit am Tisch sitzt auch UN-Vermittler Ahtisaari. Er will seinen Plan vorstellen, der die serbische Provinz in die Unabhängigkeit führen soll. Am Wochenende waren bei Protesten gegen den Plan in Pristina zwei Menschen getötet worden. [tagesschau.de]

Wednesday, January 20, 2010

Kosovo-Albanischer Mafia-Boss will Schweizer Geiseln auslösen

Er wohnt im Tessin, ist ein eingebürgerter Schweizer und hat ziemlich viel Geld: Behgjet Pacolli. Jetzt will er sich "aktiv in den Libyen-Konflikt einschalten." Bereits im Juli 2007 schrieb Jihad Watch Deutschland über diesen Typ:
Ahtisaari nur die Spitze des Eisbergs
Der ehemalige finnische Präsident und UN-Beauftragte fürs Kosovo, Martti Ahtisaari, ist nicht der einzige Politiker, der von der kosovo-albanischen Mafia geschmiert wurde um das Kosovo in die Unabhängigkeit zu treiben. (Wir berichteten) Die über 2 Millionen Euros, die auf sein Konto überwiesen wurden, sind nur die Spitze des Eisbergs. Der in der Schweiz lebende Mafia-Boss, Behgjet Pacolli, der seinen Anspruch geltend macht, Präsident eines unabhängigen Kosovo zu werden, hat massiv u.a. die US-Politik geschmiert.Bekannt ist, dass die albanische Terrororganisation KLA die Kampagnen von John Kerry und Wesley Clark mitfinanziert hat.Der in Brooklyn lebende albanische Waffenschmuggler,Florin Krasniqi, triumphierte, daß man mit Geld in der US-Politik Einfluß kaufen könnte.Pacolli selbst gibt zu, 60 US-Politiker auf seiner Gehaltsliste zu haben.Pacolli: “ Ich zahle 60 Leute, die Lobbyisten fürs Kosovo sind.“Von Mitgliedern der Bush-Regierung bis zu Senatoren und Kongressabgeordneten. Mafia-Boss Pacolli bezeichnet sich auch als guten Freund des Ex US- Präsidenten Bill Clinton, einer der eifrigsten Verfechter eines unabhängigen Kosovo. Der muslim-albanische Billionär Pacolli ist Eigentümer des „Unternehmens“ Mabetex, das in Lugano (Schweiz) angesiedelt ist.Sein Privatvermögen wird auf 2-3 Billionen Dollars geschätzt.
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Friday, August 31, 2007

Kosovo / Rolf Becker: Leeres Gerede von Herrn Ahtisaari

Foto: Kalle Burmester
Obwohl das Wort „Kosovo“ fast jeden Tag in der Zeitung steht, ist so gut wie nie etwas über das Leben der noch dort lebenden Serben zu erfahren. Konkret sprach mit dem Hamburger Schauspieler Rolf Becker (Foto), der Peter Handke im Frühjahr bei seiner Reise zur Übernahme und Weitergabe des Heinrich- Heine- Preises begleitet hat.

Konkret: Welche Orte im Kosovo haben Sie besucht ?

Becker: Etliche, seit 1999 fahre ich regelmäßig ins Kosovo. Bei der Reise mit Peter Handke war das Ziel vor allem Velika Hoca, wo noch etwa 700 Serben leben, ein kleines, traumhaft gelegenes Dorf, Teil der vier Kilometer entfernten Großgemeinde Orahovac, albanisch Rahovec. Der Stacheldraht an der Ortseinfahrt ist beiseite gerollt, liegt aber links und rechts der Straße bereit, falls man ihn wieder brauchen sollte. Die Weinberge und Felder außerhalb der Umzäunung haben Albaner in Besitz genommen, die serbischen Eigentümer können sie nicht mehr betreten. In dieser bewachten Idylle wurde der Heinrich- Heine- Preis übergeben. Handke hat das Geld weitergereicht an Vertreter der Dorfbewohner.

Konkret: Was sind die augenfälligsten Veränderungen der letzten Jahre im Kosovo ?

Becker: Die Enklaven sind nicht mehr hermetisch abgeriegelt, die Kfor ist aber nach wie vor präsent. Nach den Pogromen 2004 haben die Übergriffe auf die verbliebenen Serben abgenommen. 2003 war ich in Prizren in der serbischen Enklave. Da lebten dort noch 800 von der vormals über 11000 Serben, am Hang über der Altstadt, darüber der Bundeswehr- Kommandostand, in dem sich deutsche Politiker beim Besuch der Truppe gern fotografieren lassen. Wie wir jetzt feststellen mussten,gibt es die Enklave nicht mehr. Die Häuser sind verwüstet, teilweise ausgebrannt. Als 2004 die Albaner auf die Enklave vorrückten, wurde sie unter dem Schutz der Bundeswehr innerhalb von zwei Stunden geräumt. Prizren war damit serbenrein.

Konkret: Redet noch jemand von einer Rückkehr der serbischen Flüchtlinge, wie die UN- Resolution von 1999 es fordert ?

Becker: Nein. Die Albaner sowieso nicht, und auch in Gesprächen mit Bundeswehrsoldaten habe ich nicht gehört, dass manüber die Rückkehr der mehr als 200.000 Vertriebenen auch nur nachdenkt. Ich halte es für leeres Gerede von Herrn Ahtisaari, wenn er behauptet, mit der Abtrennung des Kosovo von Serbien werde es ein friedliches Zusammenleben geben. Das sollte der Nato- Krieg schon bewirken. Das Gegenteil ist eingetreten.

Auszüge des Interviews aus Konkret 9/2007

Friday, May 25, 2007

Kosovo: Die NZZ kann`s kaum erwarten

Hoffentlich in Zukunft die Fahne des Kosovo, präsentiert von Marija
Daß die Schweiz der Geldbunker für kosovo-albanische Drogenhändler und Zuhälter ist, gebongt. Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) ist das Blatt des Kapitals und damit auch der Schweizer Banken - und die NZZ liebt die Islamisten dieser Welt innig (klar, wenn man ein Teil von deren Kohle verwaltet). Und während in Genf gerade noch der Brandgeruch über der Synagoge liegt, schreibt die NZZ in Ihrer Freitagsausgabe: "Suche nach einem Wappen für Kosovo.
Uneinigkeit der Albaner über politisch korrekte Staatssymbole
Angesichts der baldigen Unabhängigkeit Kosovos wird die Suche nach einem für die gesamte Bevölkerung akzeptierbaren Wappen intensiviert."
Daß, bevor es ein unabhängiges, islamistisches Drogenhändler- und Zuhälterstaatsgebilde Namens Kosovo geben sollte, erst ein kleiner Krieg stattfinden muß, denn freiwillig wird Serbien glücklicherweise diese Provinz nicht an albanische Verbrecher ausliefern, müsste auch der NZZ klar sein. Aber die Freunde der Islamo-Faschisten aus Zürich machen Druck:
"Kosovo soll seine eigenen, den multiethnischen Charakter widerspiegelnden ausgeprägten nationalen Symbole wie eine Fahne, ein Siegel und eine Hymne erhalten." So lautet die Formulierung in Artikel 1.7 des vom finnischen Uno-Vermittler Ahtisaari verfassten Vorschlags zur Regelung von Kosovos Zukunft.
Genau, der hat hier noch gefehlt, der ehemalige Waffen SS-Mann Ahtisaari, der genauso wie sein Führer durch einen unbändigen Hass auf Serbien getrieben ist,-Serbien, das Land, das den Untergang von Nazi-Deutschland mit eingeleitet hat. Diese Koalition aus verkommener Bürgerpresse, islamischen Drogenhändlern und Zuhältern und Alt- und Jungnazis bereitet mir immer wieder eine große Freude. Kleiner Tipp für die Fahne des nie existierenden Kosovos: Einfach eine SS-Fahne nehmen.

Tuesday, October 21, 2008

Obama - Groupie Scarlett Johansson darf Kriegsverbrecher feiern

Da sind sie ja alle beisammen. Die linksliberalen Schicki-Mickis und Multikultis und der kriminelle Ahtisaari. Der darf sich neben kosovo-albanischen Drogengeldern und Lolita-Nutten jetzt auch noch auf einen bunten Abend mit der Obama-Unterstützerin Johansson freuen. Bei diesem Pack paart sich halt ein IQ knapp über Zimmertemperatur mit grenzenloser Schamlosigkeit. Die Meldung:
Die Schauspielerin Scarlett Johansson wird in diesem Jahr das Konzert zu Ehren des Friedensnobelpreisträgers Martti Ahtisaari in Oslo moderieren. Die 23-Jährige soll durch ein Programm mit illustren Gästen führen - unter anderem werden die Sängerinnen Diana Ross und Leslie Feist auftreten.
Scarlett Johansson, die dänische Wurzeln hat, liess verlauten, dass sie sich geehrt fühle, diesen Abend zu moderieren und meinte über den frisch gekürten Friedensnobelpreisträger: «Seine unermüdlichen Anstrengungen, weltweit den Frieden zu fördern, inspirieren uns alle.
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Tuesday, July 17, 2007

Allah schmiert alle (Teil III)


Foto: Ahtisaari
Ein prominentes Mitglied des Nada Management Gremiums ist der Schweizer Konvertit zum Islam, Ahmed Huber, der Adolf Hitler, Ayatollah Khomeini, Haj Amin al-Husseini und den Groß-Mufti von Jerusalem verehrt, letztere waren für den Aufbau der albanischen Nazi-Divisionen im Kosovo während des 2. Weltkriegs verantwortlich.Es ist keine unbewiesene Behauptung, dass Geld zu den kosovoalbanischen Muslimen über Pacollis in Lugano ansässigen Fond für den sog. Wiederaufbau des Kosovo floß, und damit in die Hände der Terroristen von der KLA und in die Kassen der kosovoalbanischen seperatistischen Zeitung Bota Sot. Es ist ein offenes Geheimnis, dass die in Lugano ansässige Banca del Gottardo die Hausbank für Pacolli und das Nada Management ist. Banca del Gottardo Präsident Claudio Generali ist ein Mitglied der Freisinnigen Partei, die lange Zeit in der Schweiz regierte und sich immer stark machte für eine Unabhängigkeit des Kosovo. Im Jahr 1993 managte die Banca del Gottardo den Vertrag zwischen der in Lugano ansässigen, Pacolli gehörenden Interplastica und der, in der Sowjet-Ära biologische Waffen produzierenden Firma, Biopreparat. Ein im September 1994 an die Banca del Gottardo gerichtete Fax besagte dass Biopreparat über Interplastica zwei Behälter mit 20 kg „Material“ in einer Sicherheitsbox der Bank deponiert hätte. Ein gewisser P. Mamaladze ordnete an, das dieses Material bereit zur „Transaktion“ stehe. Mamaladze war/ist Eigner der Falkon Group von der Oleg Lurje, ein Journalist der russischen Novaja Gazeta vermutet, diese Gehöre zum Unterstützernetzwerk von Bin Laden. Pacolli teilte später die Interplastica mit seinem Partner auf und baute seine eigene Firma Mabatex auf, dessen Schwesterunternehmen, Mercata, im Zentrum der Ermittlungen im sog. KremlGate war, jener Serie von Korruptionsskandalen in die Ex-Präsident Boris Yelzin und seine Leute verwickelt waren.
Einem Bericht des European Institute for Crime Prevention and Control,(„Organized Crime, Trafficing, Drugs“) folgend, überwies Pacolli eine Million Dollar an Yelzins Budapester Bank und zahlte dann die horrenden Schulden von Yelzins Tochter.
Mit Dank an M. Bozinovich
(wird fortgesetzt)

Thursday, March 29, 2007

EU will islamischen Drogen- und Terrorstaat aus der Taufe heben

EU-Außenminister diskutieren Zukunft des Kosovo
Die Entscheidung über eine mögliche Unabhängigkeit des Kosovo steht im Mittelpunkt eines Treffens der EU-Außenminister, das am Freitag in Bremen beginnt. Grundlage der bis Samstag angesetzten Gespräche sind die Vorschläge des UN-Sondergesandten Marti Ahtisaari.
ddp

Hier gegen ein unabhängiges Verbrecher-Kosovo unterzeichnen...

Saturday, July 14, 2007

Kosovo: Allah schmiert alle

Mittlerweile sind die Erkenntnisse des Bundesnachrichtendienstes
(BND) bestätigt, das der UN-Beauftragte für das sog. Kosovo Ahtisaari von der kosovo-albanischen Mafia in Person des Mafia-Bosses und Billionärs Pacolli bestochen wurde, mit dem Ziel die Unabhängigkeit dieses Landstriches voranzutreiben. Allein ca. 2 Millionen Euros sind auf Ahtisaaris Privatkonto geflossen, incl. Prostituiertenzuführung.
Eine große Summe floß in die Taschen US-Amerikanischer Politiker und Meinungsbilder (wir berichteten).
Aber auch die damalige russische Machtelite, allen voran Boris Yelzin, wurde von Pacolli geschmiert. Pacolli war einer der Hintermänner des sog. Kreml-Korruptionsskandals, der seinen Höhepunkt während der NATO-Aggression gegen Serbien hatte.
In diesen Bestechungsskandal war neben Yelzin, der Verwaltungschef des Kreml, Pavel Borodin und der ehemalige russische Premierminister Chernomyrdin ebenso wie führende Figuren des Internationalen Währungsfonds, Mitglieder der Clinton Administration und eine Reihe der Vorstände von Internationalen Banken verwickelt. Augenzeugen berichteten von einem Vorfall, dass Pacolli Brieftaschen gefüllt mit US-Währung, eine Cartier Uhr und eine mit Diamanten besetzte Brosche an Pavel Borodin übergab.
Der Preis den die damalige russische Machtelite dafür zahlte, war der Verrat am serbischen Brudervolk und die Möglichkeit der ungehinderten NATO-Aggression gegen Serbien. Im Dienste eines billionenschweren muslimischen Drogen- und Zuhälterbosses. Mit dem Ziel einer unabhängigen, jihadistischen Heroinprovinz Namens Kosovo.
(Pacolli,die Taliban und die Schweizer Banken. In Kürze hier)

Thursday, August 23, 2007

Nein, diese Finnen ! Erst Ahtisaari, jetzt NOKIA...

Nokia bringt Mobiltelefon nur für Muslime auf den Markt
Gibt es ein Mobiltelefon nur für Juden? Oder nur für Buddhisten, oder nur für Christen...? Wie tolerant wären Muslime, wenn ein Weltkonzern ein Produkt nur für eine bestimmte Religionsgemeinschaft auf den Markt werfen würde? Das Unternehmen Nokia bringt nun rechtzeitig vor dem Fastenmonat Ramadan (Beginn ist in diesem Jahr etwa der 15. September) ein Mobiltelefon NUR für Muslime auf den Markt.
Das Modell "N73-Ramadan" hat einen in die Software integrierten Hijra-Kalender, enthält die Ramadan-Fastenregeln, die Grundzüge der Mekka-Wallfahrt, zwei komplette islamische Bücher und natürlich als Klingeltöne verschiedene Gebetsaufrufe (Quelle: Pocketpicks 22. August 2007). akte islam/jwd