Sunday, January 01, 2017

Silvester in Dortmund: „Allahu Akbar“ und Kirchenbrand

Ein Mob von mehr als 1000 Männern soll Pyrotechnik auf die Polizei gefeuert haben. Syrer riefen den islamischen Kampfruf „Allahu Akbar“ und die Feuerwehr musste einen Kirchenbrand löschen. „Grundsätzlich war es aus Sicht der Stadt Dortmund für Dortmund eine normale Silvesternacht“, sagte ein Sprecher der Stadtverwaltung am Sonntagvormittag.
Die Ruhrnachrichten, die mit einem Liveticker zur Dortmunder Silvesternacht berichteten, schrieben um 23.28 Uhr: „In der Innenstadt sind laut Polizei auffällig viele junge Männer aus nordafrikanischen Ländern unterwegs. Am Hauptbahnhof sind bereits Platzverweise ausgesprochen worden. Einzelne betrunkene Männer verhielten sich der Polizei gegenüber aggressiv und wurden weggeschickt.“Die Situation drohte um Mitternacht zu eskalieren: „Ab 23.45 Uhr versammelten sich mindestens 1000 überwiegend junge Männer am Platz von Leeds in der Dortmunder Innenstadt. Mehrmals war ein riskanter Umgang mit Pyrotechnik zu beobachten. (…) Mehrere Unbekannte schleuderten Böller auf Polizisten und feuerten Pyrotechnik in die Menschenmenge, in der sich vereinzelt auch Familien mit Kindern aufhielten. Die Polizei forderte die Menge auf, Böller und Raketen nicht in die Menschenmenge abzufeuern.“ Bei dem Mob von „mindestens 1000 überwiegend jungen Männern“ handelt es sich größtenteils um Migranten, wie auch die Fotostrecke der Ruhrnachrichten beweist. Diese hätten die Polizeikräfte gezielt mit Feuerwerkskörpern beworfen, meldet der Fernsehsender WDR.Dass die Dortmunder Reinoldikirche mit Feuerwerk beschossen wurde und die Feuerwehr eingreifen musste, wird von den Ruhrnachrichten nur beiläufig erwähnt: „Am Platz von Leeds dauerte das Feuerwerk gut 45 Minuten, obwohl das Abbrennen von Pyrotechnik in unmittelbarer Nähe von Kirchen verboten ist. Dort steht die Reinoldikirche. Mit einer Drehleiter musste die Feuerwehr von der Kleppingstraße aus bis zum Dach der Kirche vorstoßen. Eine Silvesterrakete hatte dort ein Fangnetz eines Baugerüsts in Brand gesetzt.“ Die Ruhrnahrichten sind bemüht die Sache nicht zu sehr aufzubauschen: „Ein kleines Feuer, das schnell gelöscht war.“ Internet-Nutzer sind aufgebracht, kritisieren etwa: „Jedes Feuer ist anfänglich ein kleines Feuer. Dieses wird ein großes Feuer, wenn es nicht schnell gelöscht wird! Wie kann man Brandstiftung bei einer Kirche nur so beschönigen …“
Ebenfalls von den „Ruhrnachrichten“ dokumentiert werden die „Allahu Akbar“ Rufe von hunderten Männern. Text zum Video: „Syrer feiern den Waffenstillstand in ihrem Land.“ Die Polizei, die bei diesen Feierlichkeiten Sicherheitsausrüstung und Helme mit geschlossenem Visier trägt, dürfte die Lage etwas anders beurteilt haben. Der Ruf „Allahu Akbar“ ist in Europa in erster Linie als Schlachtruf von Islam-Terroristen bekannt. So sollen stets die Attentäter von München, der Axt-Terrorist von Würzburg oder die Priester-Mörder von Frankreich „Allahu Akbar“ gerufen haben, bevor sie Menschen töteten.
https://www.wochenblick.at/silvester-in-dortmund-allahu-akbar-und-kirchenbrand/

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