Thursday, April 04, 2013

Likud Abgeordneter fordert Entschuldigung der Türkei für 'Struma' Tote


Kurz nachdem sich der israelische Ministerpräsident Netanyahu in Dhimmi Manier und offenbar schlecht beraten, beim türkischen, traditionalistischen, islamischen, judenhassenden Schariabefürworter, dem Ministerpräsidenten ''Mas-Kom-Ya'' Erdogan entschuldigt hatte (in widerlicher Art unter moralischen Druck gesetzt von Präsident Obama), kommt hier eine erfrischende Darstellung der Anti-Dhimmitude durch den Likud Abgeordneten Moshe Feiglin
Israel Hayom berichtet: ''Eine knappe Woche nachdem sich Israel bei der Türkei wegen der Razzia der Gaza Flotilla im Mai 2010 entschuldigt hatte, forderte der Likud Abgeordnete in der Knesset, Moshe Feiglin am Sonntag, dass sich die Türkei für die Versenkung der ''Struma'' im Februar 1942 im Schwarzen Meer entschuldigt.''
In einem Zitat aus ''The Legacy of Islamic Antisemitism'' von Bernard Wasserstein soll an das grausame, verabscheuungswürdige Verhalten der türkischen Regierung erinnert werden, das hauptsächlich für den Tod von 767 unglückseligen rumänischen Juden verantwortlich war, die vor der Verfolgung der Nazis im Zweiten Weltkrieg und vor dem Holocaust flüchten wollten.
Die 767 jüdischen Flüchtlinge befanden sich an Bord einer verrotteten 75 Jahre alten Segeljacht namens Struma, denen die Türkei die Zuflucht verwehrte als das Schiff in Istanbul aufgehalten wurde:
''Es war eine rauhe Nacht im Schwarzen Meer am 24, Februar 1942. In zehn Kilometer Entfernung vor der Küste explodierte eine 75 Jahre alte 240 Tonnen schwere Yacht, auf der sich 767 jüdische Flüchtlinge aus Rumänien befanden, wahrscheinlich, weil sie von einem Torpedo getroffen wurden, das fälschlich von einem U-Boot der Sowjets abgefeuert worden war. Das Schiff sank und außer einem Passagier überlebte niemand das Unglück. Die Struma war in Constanza [Rumänien] am 12. Dezember ausgelaufen mit dem Ziel Palästina. Bei ihrer Ankunft in Istanbul drei Tage später war der Motor kaputt und sie konnte nicht weiter fahren. Während die Ingenieure ohne Erfolg versuchten das Schiff wieder seetüchtig zu machen, rangen die türkische und britische Regierung um die Weiterfahrt der Flüchtlinge. Die Türken weigerten sich sie an Land zu lassen bevor sie nicht eine Garantie erhalten, dass sie in ein anderes Land ausreisen würden.(...)'
europenews

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