Ob ein Jakob Augstein verkündet, »wenn Jerusalem anruft, beugt sich Berlin dessen Willen«, oder die New York Times beklagt,
es sei ein »unwürdiges Spektakel«, daß sich »Volksvertreter mit einem
ausländischen Führer«, nämlich Benjamin Netanjahu, »gegen ihren eigenen
Oberbefehlshaber verbünden«, Antisemiten wissen, wer die Strippen zieht und ihr Schicksal bestimmt.
Spätestens seit der New Yorker Senator Charles »Chuck« Schumer in der vergangenen Woche erklärt hat, daß und weshalb er im US-Kongreß gegen das Wiener Abkommen vom 14. Juli stimmen werde, ist es auch in den USA wieder en vogue, an der Loyalität jüdischer Mitbürger zu zweifeln, selbst wenn man vielleicht noch nicht ganz so offen formuliert wie Teherans PressTV:
Nach vorab veröffentlichten Ausschnitten klagt der US-Präsident in dem Gespräch mit Fareed Zakaria, »Netanjahus Einmischung in US-Angelegenheiten ist beispiellos«, wie verschiedene Medien übereinstimmend melden. Sollte sich dies bestätigen, hat die Überzeugungskraft der Argumente Barack Hussein Obamas für den Deal ein Niveau erreicht, das wahrlich seinesgleichen sucht.
tw24
Spätestens seit der New Yorker Senator Charles »Chuck« Schumer in der vergangenen Woche erklärt hat, daß und weshalb er im US-Kongreß gegen das Wiener Abkommen vom 14. Juli stimmen werde, ist es auch in den USA wieder en vogue, an der Loyalität jüdischer Mitbürger zu zweifeln, selbst wenn man vielleicht noch nicht ganz so offen formuliert wie Teherans PressTV:
»Jüdische Abgeordnete aus der Demokratischen Partei des amerikanischen Präsidenten Barack Obama haben angekündigt, gegen das Nuklear-Abkommen mit dem Iran stimmen zu wollen und verraten so die Obama-Regierung [..].«Wo es Zeit wäre für einen Präsidenten, Antisemitismus entgegenzutreten und demokratische Werte zu betonen und zu verteidigen, zu denen gewiß auch das Recht gehört, den eigenen Commander in Chief zu kritisieren, ihm blinde Gefolgschaft zu verweigern, will Barack Hussein Obama in einem Interview, das der Sender CNN am Sonntag ausstrahlen wird, offenbar Öl ins Feuer gießen.
Nach vorab veröffentlichten Ausschnitten klagt der US-Präsident in dem Gespräch mit Fareed Zakaria, »Netanjahus Einmischung in US-Angelegenheiten ist beispiellos«, wie verschiedene Medien übereinstimmend melden. Sollte sich dies bestätigen, hat die Überzeugungskraft der Argumente Barack Hussein Obamas für den Deal ein Niveau erreicht, das wahrlich seinesgleichen sucht.
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