Völlig fassungslos wird der Normalbürger dieser Nachricht zum Sozialstaat gegenüberstehen:
«In Marxloh gibt es Meldeadressen, bei denen bis zu 6000 Personen pro Haus registriert sind“ – oftmals nur mit dem Ziel, Sozialhilfe beantragen zu können, so der GdP-Bundes-Vize. Durch eine „immer weiter fortschreitende Vernachlässigung“ ganzer Wohngebiete hätten sich immer stärker Parallelgesellschaften gebildet.»
6.000 Gemeldete pro Haus? Wer lässt diesen Dauer-Anschlag auf den Sozialstaat zu? Wem fällt für solche Zustände noch ein passendes Wort ein? Uns nicht.
http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/ist-der-sozialstaat-zur-pluenderung-freigegeben/
2 comments:
Mir fällt dazu ein Wort ein: Untergang.
Da nur erstaunlich wenige Sachbearbeiter des Sozialamtes einen Stadtteil verwalten, ist es unvorstellbar, das dies nicht bemerkt wurde. Da vermutet man dann, das absichtlich weggeschaut wurde.
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