Monday, April 09, 2018

Ist der Sozialstaat zur Plünderung freigegeben?

Völlig fassungslos wird der Normalbürger dieser Nachricht zum Sozialstaat gegenüberstehen:
«In Marxloh gibt es Meldeadressen, bei denen bis zu 6000 Personen pro Haus registriert sind“ – oftmals nur mit dem Ziel, Sozialhilfe beantragen zu können, so der GdP-Bundes-Vize. Durch eine „immer weiter fortschreitende Vernachlässigung“ ganzer Wohngebiete hätten sich immer stärker Parallelgesellschaften gebildet.»
6.000 Gemeldete pro Haus? Wer lässt diesen Dauer-Anschlag auf den Sozialstaat zu? Wem fällt für solche Zustände noch ein passendes Wort ein? Uns nicht.
http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/ist-der-sozialstaat-zur-pluenderung-freigegeben/

2 comments:

Patriot Patrice said...

Mir fällt dazu ein Wort ein: Untergang.

Anonymous said...

Da nur erstaunlich wenige Sachbearbeiter des Sozialamtes einen Stadtteil verwalten, ist es unvorstellbar, das dies nicht bemerkt wurde. Da vermutet man dann, das absichtlich weggeschaut wurde.