Wednesday, April 04, 2018

St. Pölten: Panik nach Massenschlägerei am Bahnhof

Erschreckende Szenen haben am Dienstagabend die nächtliche Idylle in St. Pölten gestört: Rund um den Bahnhof waren mehr als 20 junge Ausländer lauthals aneinandergeraten. In Panik flüchteten Anrainer - vor allem Frauen - vor den Männern verschiedener Nationalitäten."Das ist ein Horror, dass ich das in meiner Heimatstadt erleben muss. Ich fürchte mich nicht bald, aber da habe ich wirklich sehr große Angst gehabt“, schlug eine der St. Pöltnerinnen direkt vom Ort des Geschehens bei FPÖ-Gemeinderat Klaus Otzelberger Alarm. Der Mandatar schenkt den Angaben der Frau deswegen Glauben, weil das Opfer eine frühere Spitzenbeamtin ist, die für den österreichischen Staat sehr viel in ausländischen Krisenregionen diplomatisch tätig war.Die Niederösterreicherin - sie möchte aus verständlichen Gründen anonym bleiben - und ihre Freundin retteten sich über Seitengassen nach Hause. Derweil wurde die Auseinandersetzung zwischen den Männern so heftig, dass die Polizei alarmiert werden musste.Wie ebenfalls bekannt wurde, treiben in Niederösterreichs Hauptstadt auch tschetschenische Jugendbanden ihr Unwesen. So wurde ein Bub auf dem Nachhauseweg schon zweimal seines Taschengelds beraubt. Otzelberger: „Die Opfer schweigen aus Angst.“
http://www.krone.at/1685051

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