Israel sehr besorgt über NUMOV-Treffen
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Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Keine Geschäfte mit dem iranischen Regime!Kundgebung vor der Jahreshauptversammlung der OMV
Prag. Knapp einen Monat nach seinem NATO-Beitritt hat sich Albanien am Dienstag offiziell um die EU-Mitgliedschaft beworben. In Prag übergab Albaniens Regierungschef Sali Berisha dem scheidenden tschechischen Ministerpräsidenten und derzeitigen EU-Ratspräsidenten Mirek Topolanek den offiziellen Antrag auf die Aufnahme seines Landes in die Europäische Union. Berisha sprach von einem »historischen Moment«, der die Rückkehr seines Landes in die »Familie der europäischen Nationen« markiere. (AFP/jW/JWD)
FAZ.NET, 27.4.2009: "'Im vergangenen Jahr hat der türkische Ministerpräsident Tayyip Erdogan bei seiner Rede in Köln gesagt, Assimilation sei ein Verbrechen. Erdogan muss es wissen, denn seit Jahrzehnten versucht der türkische Staat, die Kultur von religiösen Minderheiten durch erzwungene Assimilation zu vernichten.'Schon die einleitenden Worte von Kubilay Demirkaya, Sprecher der 'Initiative Mor Gabriel', machten deutlich: Mit freundlichen Mahnungen und Volksfeststimmung, die noch im Januar die Berliner Demonstration für den Erhalt des Klosters Mor Gabriel im Südosten der Türkei bestimmt hatten, will sich die jüngst gegründete 'Initiative Mor Gabriel' nicht zufriedengeben.
RIA Novosti, 25.4.2009: "Die armenische Diaspora in den USA hat Präsident Barack Obama vorgeworfen, sein Wahlversprechen nicht eingehalten und den Völkermord an Armeniern im Osmanischen Reich nicht anerkannt zu haben. 'Präsident Obama hatte eine Möglichkeit gehabt, in seiner Ansprache am 24. April den Genozid an den Armeniern (im Jahr 1915) anzuerkennen und einen neuen Kurs auf die Normalisierung der Beziehungen zwischen Armenien und der Türkei zu verkünden', heißt es in einer Erklärung der Vereinigung der Armenier von Amerika (AAA/Armenian Assembly of America). Das Dokument liegt der Nachrichtenagentur RIA Novosti vor. Am vergangenen Freitag hatte Obama eine Erklärung anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Genozids an den Armeniern im Osmanischen Reich abgegeben. 'In seiner Rede hatte er aber kein einziges Mal den Begriff ‚Genozid' gebraucht und somit sein Wahlversprechen verletzt, die Ereignisse von 1915 als Völkermord an den Armeniern anzuerkennen', heißt es in dem AAA-Schreiben. 1915 waren bei den Massakern im Osmanischen Reich mehr als 1,5 Millionen Armenier ums Leben gekommen. Uruguay war das erste Land, das 1965 das Geschehen im Osmanischen Reich als Genozid anerkannt hatte. Darauf folgten Russland, Frankreich, Italien, Deutschland, die Niederlande, Belgien, Polen, Litauen, die Slowakei, Schweden, die Schweiz, Griechenland, Zypern, der Libanon, Kanada, Venezuela, Argentinien und 42 US-Bundesstaaten. Der Völkermord wurde auch vom Vatikan, dem Europaparlament und dem Weltkirchenrat anerkannt. Die Vereinigung der Armenier von Amerika hat ihren Sitz in Washington sowie regionale Büros in Boston, Los Angeles, Eriwan, Gümri und Stepanakert. [...]"
HEUTE TRAGE ICH ROCK! ("La journée de la jupe") von Jean-Paul Lilienfeld
Bei diesem Anblick juckt es manchen Moslems nicht nur in den FingernSeine Königliche Hoheit beim Foltern (Start mit Klick aufs Bild)
Der Mann am Boden fleht um sein Leben und jammert vor Angst. Doch ders königliche Folterer kennt keine Gnade. Ein Polizist hält das Opfer am Boden fest. Scheich Issa stopft ihm Unmengen von Sand in den Mund. Dann schießt man auf den Wehrlosen. Und zum Schluss überrollt Scheich Issa den Mann mit seinem Auto. (Quelle: Bild 24. April 2009).
akte-islam.de
In diesem Dorstener Haus freut man sich über die Rückkehr der Türken
Foto: Calmy-Rey, Ahmadinejad
Wesseling. Mit unserer Meldung von heute (21. April) um 09.35 Uhr berichteten wir über den Raubüberfall auf die Tankstelle in Wesseling. Nach einem vorliegenden Beschluss des Amtsgerichts Köln werden die beigefügten Fahndungsfotos veröffentlicht.
FAZ.NET, 20.4.2009: "Die Grünen kritisierten die Entscheidung der Bundesregierung [für eine deutsche Nichtteilnahme an der Anti-Rassismus-Konferenz der Vereinten Nationen in Genf; Anm. von mir, Daniel L. Schikora]. Der Parlamentarische Geschäftsführer Beck und die außenpolitische Sprecherin, Kerstin Müller, äußerten, der „ausgehandelte Entwurf der Abschlusserklärung jedenfalls rechtfertigt keinen Boykott“. Es sei auch nicht im Interesse Israels, die Verhandlungen in Genf „gerade den Kräften zu überlassen, von denen anti-semitische Äußerungen zu befürchten sind“."