Wednesday, April 22, 2009

Österreich: Skrupelloser Messer-Türke auf der Anklagebank

So unauffällig kam der türkische Verbrecher in die Postfiliale
Ein 35 Jahre alter Türke hat in Österreich mit einem Messer eine Postfiliale überfallen. Mehr als 20 mal stach er mit seinem Messer bei seinem Raubzug auf einen Postangestellten ein. Nur durch Notoperationen - insgesamt elf Stunden - überlebt das Opfer. Gefäße und Nerven der linken Hand sind durchtrennt, der linke Lungenflügel, Herzbeutel, Zwerchfell und Bauchraum werden verletzt. Infektionen der Stichwunden, Lähmungen und andere Komplikationen machen den Medizinern immer wieder große Sorgen. Und heute sagt der türkische Räuber vor Gericht: „Ich wollte niemanden töten". Der unmaskierte, in Feldkirch wohnhafte Türke wurde beim Überfall von der Videokamera gefilmt. Nun müssen die Richter entscheiden, ob sie dem Türken glauben, dass er doch eigentlich niemanden niederstechen und so ermorden wollte. Dann würde er nur wegen versuchten Totschlages verurteilt. Oder aber ist der irre Türke ein verlogener Raubmörder? (Quelle: Vorarlberg News 21. April 2009).
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