Der heimliche Orientalismus Deutschlands,durchleuchtet von Fred Alan Medforth
Saturday, May 07, 2016
Die Traumwelt des Forsa Chefs Manfred Güllner
Forsa-Chef Manfred Güllner (SPD) manifestiert seine AfD-Abneigung in realitätsfernen Umfragewerten. Der SPD-affine Meinungsforscher macht sich mit seinen Traumwerten zunehmend lächerlich.Dem Meinungsforschungsinstitut Forsa als auch seinem Institutsleiter Manfred Güllner, selbst SPD-Mitglied, wurden immer wieder angesichts verschiedener Wahlprognosen, zu viel SPD-Nähe vorgeworfen. Zwar wehrte sich Güllner gerichtlich stets gegen entsprechende Vorwürfe, jedoch scheint sich sein SPD-Kuschelkurs und seine offen zur Schau getragene Abneigung gegen die Alternative für Deutschland (AfD) in seinen Umfragewerten manifestiert zu haben.
Im Vorfeld der drei Landtagswahlen im März ließ Güllner in einem Handelsblattinterview seiner Abneigung gegen die AfD freien Lauf und forderte gar, „die AfD anzugreifen und auszugrenzen“. Dies sei im Prinzip richtig, so Güllner. »Diese Partei und ihre Anhänger sind unbelehrbar, mit denen können sie nicht diskutieren«, so Güllner und schloss sich zudem noch der Aussage von EU-Kommissar Günther Oettinger (CDU) an, der sich „schon längst schon erschossen hätte“, wenn er mit der AfD-Vorsitzenden Frauke Petry verheiratet wäre. Für diese Aussage wie auch dafür, dass Petry hart attackiert werde, habe er „viel Verständnis“, so der Forsa-Chef.[...]In Anbetracht der von Kritikern als »Meinungsmache« gewerteten Forsa-Einschätzung, wird an die große Kontroverse um Güllners Methoden aus dem letzten Jahr erinnert. Hierbei hatte das Institut eine mehr als zweifelhafte Fragetechnik eingesetzt, die dem Meinungsforscher massenhaft hämische Bemerkungen einbrachte, unter anderem: »Macht Merkel einen guten Job, oder soll dieses süße Kätzchen sterben? «.
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