In Mittenwald hat die Bundespolizei am Pfingstsonntag 24 Migranten aus verschiedenen afrikanischen Ländern festgestellt. Sie waren in einer grenzüberschreitenden Regionalbahn unterwegs. Insgesamt registrierte die Rosenheimer Bundespolizei über Pfingsten rund 180 Migranten im deutsch-österreichischen Grenzgebiet.
Im Rahmen der Grenzkontrollen überprüften Bundespolizisten die Reisenden einer Regionalbahn von Innsbruck nach München. Am Mittenwalder Bahnhof trafen die Beamten auf eine afrikanische Großgruppe. Die Männer und Frauen führten keine Einreise- oder Aufenthaltspapiere mit. Eigenen Angaben zufolge stammen die 24 Personen aus Äthiopien, Eritrea, Gambia, Nigeria, Togo, Senegal, Kamerun, Marokko und Tunesien. Die Migranten wurden zur Registrierung in Dienststellen der Bundespolizei nach Rosenheim und Weilheim gebracht.
Über die Pfingstfeiertage verzeichnete die Bundespolizei im südlichen Abschnitt des deutsch-österreichischen Grenzgebietes etwa 180 Personen aus afrikanischen und arabischen Ländern, die ohne Pässe oder Aufenthaltsgenehmigungen nach Deutschland gekommen waren. Wie sich herausstellte, ist es dabei nicht allen auf den Schutz in der Bundesrepublik angekommen. Rund 70 mussten das Land daher bereits wieder verlassen. Sie wurden den österreichischen Behörden zugeführt.
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