Zu diesen Asylkosten erklären uns jetzt diverse "Grenzen auf"- Utopisten auf Facebook und Twitter, dass der Betrag von 290 Mille (immerhin 794.520 € pro Tag) "ja eh gar nicht so hoch" sei. Denn: "Die Hypo Alpe Adria kostete die Steuerzahler noch viel mehr."
Interessant, dass zur Verniedlichung der Asylkosten ein Kriminalfall herhalten muss, bei dem Betrüger und korrupte Politiker Milliarden vernichtet haben. Einige Kriminelle sitzen dafür auch in Haft. Und generell stellt sich die Frage, ob tatsächlich Finanz- und andere Katastrophen die bewusst riskierten, klar zu kalkulierenden Ausgaben der Stadt- und Bundesregierung für ihre "Welcome"- Politik rechtfertigen können...
krone.at
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