Griet erklärt: „Wir können nicht eingreifen. Diese Strategie wird seit Jahren bei Veranstaltungen verfolgt: Nicht provozieren, sondern sich so wenig wie möglich zeigen.“
Alle Maßnahmen der Polizei gegen Jugendliche aus ethnischen Minderheiten würden intern als „Rassismus“ eingestuft. Griet erklärt, dass sich die Polizei bereits mit jungen Immigranten in einem „Straßenkrieg“ befindet und die Polizei massiv verliert. Demnach könnten Einwanderer tun was sie wollten.Die Polizei träfe ständig auf „junge, linke Richter, die glauben, wir seien Rassisten“. Die linke Regierungspolitik führe dazu, dass die Polizei den Straßenkrieg verliere. Die Chefs der Polizei wagten nicht, Risiken einzugehen und hätten keine Erfahrungen mit der Durchsetzung des Gesetzes.
http://www.epochtimes.de/politik/europa/polizist-bruessler-polizei-befindet-sich-im-strassenkrieg-mit-jungen-migranten-und-verliert-a2283786.html
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