Dieser unverblümte Aufruf seiner PA zu Gewalt blieb für “Palästinenserpräsident” Abu Mazen folgenlos. Weder US-Präsident Barack Hussein Obama noch die Europäische Union dachten auch nur daran, ihre Überweisungen von einem Ende “palästinensischer” Gewaltverherrlichung und deren praktischen Folgen abhängig zu machen.
Die Angegriffenen hatten kein Interesse daran, sich von Steinen verletzen oder von Molotov-Cocktails anstecken zu lassen – “unser Partner” Abu Mazen nennt solche Mordversuche “friedlichen Protest” – und wehrten die Angriffe ab. Wer freilich darauf hofft, daß wenigstens nun Ruhe einkehrt, täuscht sich.
Ausgerechnet Amira Hass – ihr Name ist ihr Programm – erklärt in der “liberalen” Tageszeitung Haaretz, daß es die Pflicht eines jeden Juden ist, sich nicht zu wehren, wollen “Palästinenser” ihn ermorden, denn “throwing stones is the birthright and duty of anyone subject to foreign rule [..], is an action as well as a metaphor of resistance”.
Daß man Meinungsverschiedenheiten, auch solche um umstrittene Gebiete, friedlich lösen kann, scheint vergessen. Von Abu Mazen und den Propagandaorganen seiner “Regierung” ist nichts anderes zu erwarten. Daß nun aber auch Haaretz einstimmt in die Aufstachelung zu antisemitischer Gewalt, das ist selbst für dieses Blatt ein neuer und ganz tiefer Tiefpunkt.
tw24

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