Ein 18-jähriger Flüchtling aus Afghanistan muss wegen des tödlichen Messerangriffs auf einen Mitschüler ins Gefängnis. Das Landgericht Hamburg hat den jungen Mann wegen Mordes zu einer Jugendstrafe von fünf Jahren und drei Monaten verurteilt, wie ein Gerichtssprecher mitteilte.
Der Angreifer hatte nach der Tat im April gestanden, den gleichaltrigen Landsmann an einer Schule im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg erstochen zu haben. Nach Informationen von SPIEGEL ONLINE ging es bei dem tödlichen Streit um ein Mädchen.
Bei dem Angriff war der junge Mann in den Unterrichtsraum gestürmt und hatte gezielt auf sein Opfer eingestochen. Der Schüler starb noch am Tatort an seinen schweren Verletzungen.
spiegel.de
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