Nachdem sich nicht-muslimische Studierende der Universität Essen über Repressalien seitens muslimischer Kommilitonen beklagt hatten, wird der Gebetsraum der Uni auf Beschluss der Hochschulleitung demnächst geschlossen. Begründet wird dies mit der großen Anzahl Moscheen in Campusnähe.
In der Planung befindet sich nun ein neutraler "Raum der Stille". Nicht-muslimische Studierende berichten, dass sie an den Tagen der Freitagsgebete daran gehindert werden, den Aufzug zu nutzen, der in den vierten Stock zum Gebetsraum des Gebäudes "T04" führt, auch studierende Muslima sind betroffen.
Die Nutzung zu Gebetszeiten sei nur "Brüdern" vorbehalten. Die Repressalien gehen jedoch noch weiter. Ungläubigen sollte das Betreten der Toiletten nahe Gebetsraum direkt nach, vor und während des Freitaggebets verwehrt bleiben. Auch gemäßigte muslimische Studierende berichten von Einschüchterungen.
shortnews.de
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