Wie die "Bild"-Zeitung
(Dienstagausgabe) berichtet, ist Belaid Z. seit langem im Visier der
Frankfurter Polizei. Immer wieder wurde er beim Drogenhandel erwischt.
Nach Informationen der Boulevardzeitung geriet der Marokkaner ins Visier
der "Gemeinsamen Arbeitsgruppe Intensivtäter", weil er im
Bahnhofsviertel regelmäßig das hochgefährliche Rauschgift Crack
verkauft. Auch wegen Urkundenfälschung und Hehlerei wurde bereits gegen
ihn ermittelt. 51 Ermittlungsverfahren haben sich mittlerweile in seiner
Strafakte gesammelt. Obwohl die Justiz seit Jahren gegen ihn vorgeht,
führt er den deutschen Rechtsstaat immer wieder vor. Nach Informationen
der "Bild" wurde der nordafrikanische Intensivtäter zwischen 2007 und
2015 bereits zehnmal auf Steuerzahler-Kosten in seine Heimat Marokko
zurückgebracht. Aber nach jeder Abschiebung (die jeweils mit 5000 bis
7000 Euro zu Buche schlugen) kehrte er wieder nach Deutschland zurück.
"Es ist immer nur eine Frage der Zeit, bis wir ihn wieder begrüßen",
sagt ein Beamter der Zeitung.Offenbar ist Belaid Z. kein Einzelfall.
merkur.de
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