Im ersten Quartal 2016 sind nur 57 Staatsangehörige Marokkos, Algeriens und Tunesiens in ihre Heimatländer abgeschoben worden.
Das erfuhr die „Welt" aus dem Bundesinnenministerium. Demnach wurden 25 Algerier, 18 Marokkaner
und 14 Tunesier zurückgebracht. Darüber hinaus gab es Rückführungen von
Nordafrikanern aus Deutschland in andere Länder, jeweils 42 Algerier
und Marokkaner, 12 Tunesier.
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