„Die Ängste der einheimischen
Bevölkerung sind berechtigt“, hält der Freiheitliche Landesparteiobmann
Walter Blaas in einer Aussendung fest. Die Unterbringung von einer hohen
Anzahl von Asylanten – vorwiegend aus Nord- und Zentralafrika wecke in
der Bevölkerung Unbehagen. Die Politik habe die Aufgabe in erster Linie
die Befürchtungen der Einheimischen wahrzunehmen und nicht den
Forderungen der Asylwerber stets aufs Neue nachzugeben, unterstreicht
der Freiheitliche.
„Die Aufnahme von sogenannten „Flüchtlingen“ verläufe in Südtirol seit einigen Monaten nicht mehr so reibungslos wie es uns die Landesregierung immer weismachen wollte. Die Kapazitäten und die Aufnahmebereitschaft seien erschöpft und täglich würden es mehr Asylanten, die von Südtirol aufgenommen werden sollen. Unzählige Personen würden auf dem Seeweg von Libyen aus Italien erreichen. Allein am Samstag sollen wieder 2.300 Illegale von der italienischen Küstenwache aufgegriffen worden sein. Sollten diese Personen einen Asylantrag stellen, so wäre Südtirol laut staatlichen Verteilungsschlüssel verpflichtet 0,9 Prozent aufzunehmen. Dies wären etwa 21 Personen allein für den vergangenen Samstag, rechnet Blaas vor.
„Hochgerechnet auf ein Jahr bei gleichbleibender Masseneinwanderung würde dies etwa 7.665 Asylanten für Südtirol bedeuten – vorausgesetzt die ankommenden Personen stellen eine Asylantrag“, warnt Blaas und sieht damit ein gravierendes soziales Problem und angespitzte Sicherheitslage auf Südtirol zukommen.
unsertirol24
„Die Aufnahme von sogenannten „Flüchtlingen“ verläufe in Südtirol seit einigen Monaten nicht mehr so reibungslos wie es uns die Landesregierung immer weismachen wollte. Die Kapazitäten und die Aufnahmebereitschaft seien erschöpft und täglich würden es mehr Asylanten, die von Südtirol aufgenommen werden sollen. Unzählige Personen würden auf dem Seeweg von Libyen aus Italien erreichen. Allein am Samstag sollen wieder 2.300 Illegale von der italienischen Küstenwache aufgegriffen worden sein. Sollten diese Personen einen Asylantrag stellen, so wäre Südtirol laut staatlichen Verteilungsschlüssel verpflichtet 0,9 Prozent aufzunehmen. Dies wären etwa 21 Personen allein für den vergangenen Samstag, rechnet Blaas vor.
„Hochgerechnet auf ein Jahr bei gleichbleibender Masseneinwanderung würde dies etwa 7.665 Asylanten für Südtirol bedeuten – vorausgesetzt die ankommenden Personen stellen eine Asylantrag“, warnt Blaas und sieht damit ein gravierendes soziales Problem und angespitzte Sicherheitslage auf Südtirol zukommen.
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