Auf der Weide lagen Köpfe, Kadaver, Felle, überall war Blut - in der Oststeiermark haben Türken ein regelrechtes Massaker angerichtet. 79 Schafe wurden von ihnen geschächtet - ohne Betäubung! Das ist in Österreich streng verboten. Zumindest ein Täter wurde angezeigt, von Unrechtsbewusstsein fehlt aber jede Spur.Die Gesetzeslage in Österreich ist eindeutig: Schächten ist verboten. Außer in dafür vorgesehenen Einrichtungen, wo dem Schnitt sofort die Betäubung folgt. In der Oststeiermark wurden 79 Schafe mit fünf Messern regelrecht niedergemetzelt. Ein Täter wurde ausgeforscht, weitere Erhebungen laufen.
"Ich hab mir insgeheim schon gedacht, dass die ein paar Schafe schlachten, aber so viele, das hat mich selber schockiert", sagt der Besitzer, der die Weide samt Unterstand zur Verfügung gestellt hat. "Einem türkischen Arbeitskollegen von mir, der gesagt hat, er braucht sie für einen Monat. Ich wollte ihm halt den Gefallen tun." Dann habe man ihn aber mit der Menge überrumpelt. Und auch damit, dass die Besitzer der insgesamt 131 Schafe allesamt selbst angereist waren, um ihre Tiere zu töten. "Das war ein Dilemma."
Zum Glück ist das Tierdrama jemandem aufgefallen, der Hilfe holte. 52 Schafen wurde so das Leben gerettet, doch 79 sind tot.
Wieder folgen nun Forderungen von Experten und Tierfreunden, dass dazu endlich ein unmissverständliches politisches Statement kommt. Denn unsere Gesetze sind einzuhalten. Und den Gerichten muss erlaubt werden, bei jeglichen Verstößen aus dem Vollen schöpfen zu dürfen!
krone.at
1 comment:
Wer Tiere schächtert, hat bei uns nichts verloren und soll sofort dorthn fahren, wo er herkommt. Kein Aufenthaltsrecht für Schächter!
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